Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 2836 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Heinicke, OA
Geschrieben am
02.12.2009
Sehr ruhig, hilft weiter und wechselt auch das Thema, wenn man nicht weiterkommt.

1.Tag:
Patient: Ortho: Z.n. Nach Hüft-TEP bds., mit Lockerung links und Revision mit Schaftwechsel, außerdem Z.n. Nach Thrombose
Fragen: Untersuchung Herz, Lunge, Pulsstatus, Bauch, Thrombose, HIT, Lungenembolie

2.Tag:
Akutes Abdomen: DD rauf und runter, Pancreatitis ein bißchen genauer, hat aber wirklich nur Basics gefragt
Fragen der Anderen: akute Leukämien (da hat er ein bißchen schwerer gefragt, wahrscheinlich weil er Hämatologe ist und nicht gecheckt hat, dass das gerade viel schwerer ist), Pneumonien (Erreger, Diagnostik, Behandlung, nosokomial, ambulant erworben), Diabetes - nur Einteilung Typ …
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Prüfung
M3
Fach
Dermatologie
Ort
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Prüfer
Bonnekoh
Geschrieben am
02.12.2009
ruhiger Prüfer, fragt aber manchmal komisch und schwere Sachen, manchmal aber auch nicht... will aber oft ein bestimmtes Wort hören

Tag 1:
Lipomatose (hatte ich noch nie gehört, wusste ich auch nix zu, was aber auch nicht schlimm)
Ehlers - Danlos, Pat. Hatte Narbe von Pocken-Impfung → Impft man noch? Nein, und worin liegt dann die Gefahr jetzt? → Bio-Terrorismus...
Pat. Hatte Teleangiekasien im Gesicht → Rosazea, bei welcher Kollagenose kommen noch Teleangiektasien vor? Sklerodermie: CREST erklären
Pat. Hatte atyp. Leberfleck: ABCD-Regel, was macht man: Exzision, was, wenn er eine Allergie gegen das Lokalanästhetikum hat …
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
OA Dr. med. W. Kuchheuser
Geschrieben am
02.12.2009
Mit Dr. Kuchheuser haben wir uns lediglich zu einem kurzen Gespräch getroffen, da 3 von uns Pädiatrie als Wahlfach hatten, sagte er, dass er dann auch hauptsächlich in den pädiatrischen Bereich hinein fragen würde. Außerdem Arztrecht und die üblichen großen rechtsmedizinischen Themen (keine Toxikologie etc.)

1. Prüfungstag:

Ich wurde am Bett zu Kindesmisshandlung gefragt. Wie stellt man sie fest, was macht man bei Verdacht, außerdem zu Deprivation und verzögerter Entwicklung (durch Misshandlung).
Im Prüfungsgespräch nachher fragte er mich zur Schweigepflicht. In welchem Recht ist sie verankert (Strafrecht), wann kann man sie brechen (wenn …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. S. Kahl
Geschrieben am
02.12.2009
Dr. Kahl arbeitet mittlerweile an den DRK-Kliniken in Berlin und hat sich daher nicht zu einem Vorgespräch mit uns getroffen, hat aber am Telefon Rheuma und Glomerulonephritiden ausgeschlossen.

1. Prüfungstag:

Zum Patienten (Pädiatrie, M.Crohn) hat mir Dr. Kahl am Bett nur eine kurze Frage gestellt, im Gespräch nachher hat er zu M. Crohn und Colitis Ulcerosa gefragt.
Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Befallsmuster, Histologie, Therapie (medikamentös je nach Befall etc. und chirurgisch).

2. Prüfungstag:

Am 2. Prüfungstag war Dr. Kahl jeweils der Patient und wir arbeiteten in der internistischen Notaufnahme. Man konnte ihm also Fragen stellen wie einem …
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Prüfung
M3
Fach
dermatologie
Ort
magdeburg
Prüfer
Prof. gollnick
Geschrieben am
01.12.2009
Sehr nette Atmosphäre, es gab Kaffe und kekse, ich hatte ganz schön Schiss vorher aber war sehr ok.

unsere Themen:
Atopie
Akne
Psoriasis
Sklerodermie
Erythema nodosum, bei welchen Erkrankungen?
Ekzem > Therapie > Milch?
Borreliose, welchen Unterarten, wo das erste mal entdeckt?
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Prüfung
M3
Fach
chirurgie
Ort
magdeburg
Prüfer
OA Tautenhahn
Geschrieben am
01.12.2009
Total netter Typ, im Vorgespräch sehr locker und in der Prüfung die großen Themen

pAVK
obere GI-Blutung
Aneurysmen, wo am häufigsten
Ileus
Hernien
Mamma-Ca
Wundversorgung > seine Vorlesung angucken
Divertikulitis
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Prüfung
M3
Fach
innere
Ort
magdeburg
Prüfer
OA Bosselmann
Geschrieben am
01.12.2009
netter Typ, fragt aber schon spitzfindig. man sollte sich die NW der medis des Patienten gut angucken

unsere Themen:
Anämie
chron. Pankreatitis
LKS,ab welcher Größe ist es eine, wie häufig ist ein Tumor dahinter? B-Sympthomatik > genau erläutern
KHK
Vaskulitiden, weil meine Patientin eine hatte
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Prüfung
M3
Fach
psychiatrie
Ort
magdeburg
Prüfer
PD Genz
Geschrieben am
01.12.2009
Sehr angenehmer Prüfer, lockert auf,es hilft sich ein Referat vorzubereiten

unsere Themen:
Angst / Panikstörung, welche Therapien
Anpassung / Belastungsstörung
Schizophrenie Ätiologie und Therapiekonzept, Nebenwirkungen der Medis
affektive Störungen > Depression, Therapie
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Prüfung
M3
Fach
Dermatologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof Bonnekoh
Geschrieben am
28.11.2009
kurzes Vorgespräch - keine Einschränkungen gemacht...auch ein bisschen Venerologie können mit vorkommen..und es würde auf jeden Fall Bilder geben...

1.Tag (Ortho-Pat.) Handekzem: DDs ( von Ekzem über Tinea, Candida......)Therapiemöglichkeiten
hautfarbener Tumor im Gesicht: DDs (Lipom, Nävus, Dermatofibrom)

2.Tag: Foto - bullöse Erkrankungen, Pemphigus, Bullöses Pemphigoid, blasenbildenen Infektionen, Epidermolysen...
Ursache, Therapie
hat ziemlich ins Detail gefragt, wollte Autoantigene genau wissen,
wichtig! bei den Therapien genaue Wirkweise / Angriffspunkte wissen

ruhiger,fairer Prüfer
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Prüfung
M3
Fach
Orthopaedie
Ort
Magdeburg
Prüfer
OA Röpke
Geschrieben am
28.11.2009
Kein Vorgespräch, da er kurzfristig als Ersatzprüfer eingesprungen ist

1.Tag (Ortho-Pat.): OSG Arthrose, Untersuchung der Hüfte vormachen, Iliosakralhandgriffe
Untersuchung des Knies, Kreuzbänder (Lachmann vormachen)wsa sieht man bei Ruptur des hinteren Kreuzbandes?

Therapie der hinteren Kreuzbandruptur

2.Tag: Fall:Kind mit Hüftschmerz - Untersuchungen, DDs
Rö-Bild Epiphysiolysis...Zeichen, Therapie

Sehr netter und fairer Prüfer
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Prüfung
M3
Fach
Anaesthesie
Ort
Marburg
Prüfer
OA Dr. Gassmann [Frankenberg]
Geschrieben am
27.11.2009
Mündliches Examen 18./19.11.2009 (Prüfungsvorsitzender Prof. Dr. Krause, Marburg)

Allgemeines:

siehe Prüfungsprotokoll Innere/Dr. Schmid vom gleichen Tag

Vorgespräch:

sehr gutes \"Kurzrepetitorium\" in OP und auf Intensivstation über dreieinhalb Stunden als Begleitung seiner eigenen Arbeit in Zweiergruppe mit vielen Übungsfragen. Themen z.B.: Ketamin, Remifentanil, Zeichen der Hypovolämie (Cardiac Cycling), LA Bupivacain, Mepivacain, neurol. und card. NW, Pulskontouranalyse (PiCCO-System), BGA, Pufferung mit Nabic, Formel: -BE * 0,3 * kg KG = ml NaHCO3 8,4%, bewußtloser Pat., BZ, Reanimation, Notfallmed. Kind mit Milzruptur, load and go vs. stay and play (Zielkrhs. mit Chirugie, kurze Transportwege anstreben), PPSB, ATIII-Bestimmung, …
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Prüfung
M3
Fach
Dermatologie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Dr. Krause [Frankenberg]
Geschrieben am
27.11.2009
Mündliches Examen 18./19.11.2009 (Prüfungsvorsitzender Prof. Dr. Krause, Marburg)

Allgemeines:

Als Prüfungsvorsitzender hielt er sich selbst im zeitlichen Umfang gewollt mit Fragen aus dem Bereich Dermatologie zurück. Er teilte die übrige Prüfungszeit äußerst gleichmäßig den anderen Prüfern zu. Ein Verfechter der knappen Prüfungszeit, so dass wir in unserer Zweier-Prüfungsgruppe nach jeweils anderthalb Stunden totaler Prüfungszeit an beiden Tagen entlassen wurden.

sonstiges: siehe Prüfungsprotokoll Innere/Dr. Schmid vom gleichen Tag

Vorgespräch:

Legte sich auf zehn Themenkomplexe fest, in unserem Fall: Atopische Erkrankungen und Kontaktekzem, Psoriasis, Melanome, Präcancerosen, Basalzell-Ca und Spinocelluläres Ca, CVI, Alopezien, Mycosen. Fragte nach unseren Vorerfahrungen …
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M3
Fach
Chirurgie
Ort
Marburg
Prüfer
CA Dr. Cassebaum [Frankenberg]
Geschrieben am
27.11.2009
Mündliches Examen 18./19.11.2009 (Prüfungsvorsitzender Prof. Dr. Krause, Marburg)

Allgemeines:

siehe Prüfungsprotokoll Innere/Dr. Schmid vom gleichen Tag

Vorgespräch:

Themen, die er sich vorstellen könnnte: Allg. Frakturenlehre, einfache Rö-Bilder befunden, Gelenkvoruntersuchung NNM, Dislocationes, abs. - rel. OP-Indikationen, Übungs-Belastungsstabilität, TNM (keine Details), Colon Ca, Verbrennung, -skrankheit, Neunerregel etc., Ileus, -krankheit, Sepsis, Hernien, Thorax: Pneu, Ca, Pleurodese, Galle.

1. Tag:

Zum Pat. am Bett: Bestrahlungsoption Oesoph. Plattenepithel sensibler als Adeno-Ca, Option des Bougierens der Striktur, wie läuft das ab? mehrere Sitzungen, Komplikation der Ruptur, welche anderen Erkrank. erzeugen Dysphagie (z.B. chron. Reflux durch Entzündungen und Strikuren). Zur ND Aortenaneurysma: Kompl. …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Schmid [Frankenberg]
Geschrieben am
27.11.2009
Mündliches Examen 18./19.11.2009 (Prüfungsvorsitzender Prof. Dr. Krause, Marburg)

Allgemeines:

Der Prüfungsvorsitzende selbst hielt sich im zeitlichen Umfang gewollt mit Fragen zurück. Er teilte die übrige Prüfungszeit äußerst gleichmäßig den anderen Prüfern zu. Ein Verfechter der knappen Prüfungszeit, so dass wir in unserer Zweier-Prüfungsgruppe nach jeweils anderthalb Stunden totaler Prüfungszeit an beiden Tagen entlassen wurden.

Beginn des ersten Prüfungstages um 0800h mit Begrüßung, Zuteilung der Pat. und Führen zum Pat. durch entspr. Abteilungschef. Anamnese und Körperl. Untersuchung. Stationsärztin bot ihre Hilfe an und gab eigene Erkenntnisse sowie mögliche Fragen preis. Einsichtnahme in die Patientenakte. …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
OA Heinicke
Geschrieben am
26.11.2009
Nettes Vorgespräch - meinte er fragt Basics, keine ausgefallenen Dinge, Untersuchungen vorzeigen, EKG, Röntgenbild möglich

1.Tag: am Patienten - Untersuchung des Herzen und der Lunge vormachen,
was ist Teil der Vegetativen Anamnese?, kardiovasculäre Risikofaktoren
kurz HIT angerissen
zum Patieten: Ulcus duodeni, H.pylorie

2. Tag: die einzige Häm/Onk Frage,sehr allgemeines Herangehen/ Frage Antwort Spiel...
Pat. mit Nasenbluten und blauen Flecken...was macht man, welche Untersuchungen?
ALL/ AML - Unterschiede, Einteilungen?
Unterschiede zur CML, CLL
AML - Therapie ja/nein?

bewusstloser Pat. in Notaufnahme -was macht man? welche Ursachen müssen ausgeschlossen werden?

sehr angenehmer Prüfer, fragt insbesondere Grundwissen, hakt nicht ewig nach, wenn …
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M3
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof Winckler
Geschrieben am
26.11.2009
Sehr nettes Vorgespräch, er meinte er bezieht sich nur auf allgemeine Dinge - keine Spezialitäten....aber nicht nur Unfallchirurgie
wies darauf hin, dass ihm die Anatomie sehr wichtig sei

1. Tag- Pat. mit OSG arthrose und Endoprothese:
anatomie des unteren Sprungegelenks, welcher nerv - klinische Zeichen bei Ausfall, welche Arterien?, Verlauf des N. peroneus..
Möglichkeiten der OSG Arthrosenbehandlung

2. Tag:Karpaltunnelsyndrom, Anatomie, Sehenfächer der Strecksehnen
weitere Engpasssyndrome am Arm - Symptomatik, Nervenausfälle, Cervicalsyndrom

zwar ein bisschen hibbelig - angenehmer und fairer Prüfer,
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M3
Fach
Chirurgie
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. Merkle
Geschrieben am
25.11.2009
Prof. Merkle haben wir uns nicht persönlich vorgestellt, jedoch lohnt sich eine telefonische Kontaktaufnahme. Er schränkte sich nicht ein, nur Unfallchirurgie würde er nicht detailliert fragen. Er lege jedoch Wert auf chirurgische Grundlagen und Denken im Zusammenhang.


1. Tag
Pat I1:
Lymphknotenbiopsie (Indikation, Durchführung, Komplikationen (Accessoriusläsion))

Pat I2:
Operation der Schilddrüse (Zugang, Versorgung, Risiken, allg. Operationsarten)

Pat I3:
Anamnese und Diagnostik bei der akuten Atemnot, Perkussion des Pat., Bestimmung der Lungengrenzen

Pat Ch1:
pAVK (Stadieneinteilung, Gefäßversorgung des Beins, Grundlagen der Bypasschirurgie am Bein)

Pat Ch2:
pAVK, Therapie der einzelnen Stadien, Pulse tasten: A. poplitea in 90Grad Beugestellung des Knies)

Pat Ch3:
Ursachen, …
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Draijer
Geschrieben am
23.11.2009
Prüfung, zweites Staatsexamen (2009)
Fächer: Pädiatrie (Prof. Jorch), Innere (OA Götte), Chirurgie (PD Draijer), Patholohie (Dr. Küster)

Wir haben uns bei allen Prüfern vorgestellt, das hat (außer in Patho und Chirurgie) die Themen nicht eingeschränkt, aber dann kennt man sich schon mal und weiß, daß einem nichts Böses geschehen wird, denn alle waren im Vorgespräch sehr nett.
Am ersten Tag wurden wir je 30-40 Minuten am Patienten untersucht, hinterher gings in den Seminarraum mit Fragerunde bei Kaffee und Keksen.
Die Patienten hatten wir am Vortag schon bekommen und bis abends eine Epikrise abgeben …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Jorch
Geschrieben am
23.11.2009
Prüfung, zweites Staatsexamen (2009)
Fächer: Pädiatrie (Prof. Jorch), Innere (OA Götte), Chirurgie (PD Draijer), Patholohie (Dr. Küster)

Wir haben uns bei allen Prüfern vorgestellt, das hat (außer in Patho und Chirurgie) die Themen nicht eingeschränkt, aber dann kennt man sich schon mal und weiß, daß einem nichts Böses geschehen wird, denn alle waren im Vorgespräch sehr nett.
Am ersten Tag wurden wir je 30-40 Minuten am Patienten untersucht, hinterher gings in den Seminarraum mit Fragerunde bei Kaffee und Keksen.
Die Patienten hatten wir am Vortag schon bekommen und bis abends eine Epikrise abgeben …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Götte
Geschrieben am
23.11.2009
Prüfung, zweites Staatsexamen (2009)
Fächer: Pädiatrie (Prof. Jorch), Innere (OA Götte), Chirurgie (PD Draijer), Patholohie (Dr. Küster)

Wir haben uns bei allen Prüfern vorgestellt, das hat (außer in Patho und Chirurgie) die Themen nicht eingeschränkt, aber dann kennt man sich schon mal und weiß, daß einem nichts Böses geschehen wird, denn alle waren im Vorgespräch sehr nett.
Am ersten Tag wurden wir je 30-40 Minuten am Patienten untersucht, hinterher gings in den Seminarraum mit Fragerunde bei Kaffee und Keksen.
Die Patienten hatten wir am Vortag schon bekommen und bis abends eine Epikrise abgeben …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. Wulf
Geschrieben am
18.11.2009
Eine Vorstellung bei Prof. Wulf lohnt sich auf jeden Fall. Er ist von Haus aus Onkologe, prüfe jedoch allgemeine Innere Medizin, insbesondere Kardiologie und Gastroenterologie. Nephrologie komme eher nicht dran. Zur Prüfung bekämen wir einen internistischen und einen chirurgischen Patienten, jedoch müssen wir nur einen Arztbrief schreiben. Wichtig sei eine ausführliche Epikrise und eine korrekte Diagnosenaufstellung.

Erster Prüfungstag:
Wir bekamen um 8 Uhr die Patienten:

I1: junger Mann mit Burkitt-Lymphom
I2: junge Frau mit AML und Morbus Crohn
I3: älterer Mann mit cALL

Ch1: älterer Patient mit Fem-Pop-Bypass
Ch2: älterer Patient mit pAVK
Ch3: älterer Patient mit Y-Prothese …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Ruhr-Uni-Bochum
Prüfer
Prof. Dr. Kreuter
Geschrieben am
18.11.2009
- Vorgespräch:
Es handelte sich hier um das Wahlfach.
Auch hier hat man uns zugesichert, dass wir Grundlagen abgefragt werden würden.
Wir sollten uns Kollagenosen, blasenbildende Dermatosen, Malignome und häufige Dermatosen (Atopie, Psoriasis etc.) gut angucken.

- Tag 1:
Die Fragen richteten sich sehr danach was der Patient wirklich hatte und zwar:
Rosacea mit Rhinophym. Frage: was für Formen der Rosacea ich kenne.
Komedone: Was für Formen gibt es.
Der Patient hatte CVI.
Frage: was spricht hier für das CVI.
Antwort: Ekzem und Corona phlebectatica
Frage: Nach Allergie Typen.
Dann bekam ich ein Auflichtmikroskop und sollte sagen, was …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Ruhr-Uni-Bochum
Prüfer
Prof. Dr. Schauer
Geschrieben am
18.11.2009
- Vorgespräch:
Es handelte sich hier um das vierte Fach. Dementsprechend hatte man wenig Ahnung und war deshalb sehr verunsichert.
In dem Vorgespräch wurde uns nahegelegt die Infektiologie, Notfälle und alte Prüfungsprotokolle anzusehen. Wir sollten uns keine Sorgen machen.

- Tag 1:
Herr Professor Schauer war der Vorsitzende und hat auch protokolliert. Er hat bei der Auskultation des Patienten gefragt, was akzidentelle Herzgeräusche beim Kind sind und wie man sie von pathologischen unterscheidet.

- Tag 2:
14 Uhr, Seminarräume des Hörsaalzentrums.
Wir wurden nach einander gefragt, jeder ca. 11 - 13 Minuten. Es wurden keine …
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Ruchholtz
Geschrieben am
18.11.2009
Hatte am 1. Tag einen Unfallchirugische Patientin mit einer Kniegelenksluxation. Prof. Ruchholtz hat am 1. Tag Wert auf die Anamnese und Vorstellung gelegt, musste dann noch das gesunde Knie untersuchen.
Am 2. Tag musste ich eine Anamnese zu einer Patientin mit Schmerzen im rechten Oberbauch machen. Dann noch Hernien aufzählen und Untersuchung dieser. Als letztes ein Röntgen Bild von einer Ellenbogen Fraktur, die ich nur erkennen musste.
Prof. Ruchholtz war während der ganzen Prüfung nett und hat auch geholfen. Ein Vorgespräch war auch möglich.
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Ruhr-Uni-Bochum
Prüfer
Dr. Leder
Geschrieben am
18.11.2009
- Vorgespräch:
Wir sollten uns Traumatologie, Viszeral- und Gefäßchirurgie angucken. Wobei wir zum Glück keine Fraktureinteilungen lernen mußten.

- Tag 1:
Frage: wo wird ein Portkatheter gelegt?
Frage: wo wird der Schnitt für Hemikolektomie gemacht?
Frage: wo werden Schnitte für Lap-Sigma gemacht?
Frage: welche Arten von Throaxdrainagen gibt es und wo werden diese gelegt.

- Tag 2:
14 Uhr, Seminarräume des Hörsaalzentrums.
Wir wurden nach einander gefragt, jeder ca. 11 - 13 Minuten. Es wurden keine Fragen weitergereicht.

Auch hier waren alle sehr nett und ruhig. Es wurde Kaffee und Wasser angeboten.

Fall: es wurde der internistische Fall …
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M3
Fach
Neurochirurgie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Nimsky
Geschrieben am
18.11.2009
Es gab ein Vorgespräch. Ich persönlich kam mit der Art zu fragen nicht wirklich gut zurecht.
1. Tag: GCS, Facialisparese, Untersuchung des N. facialis, Anisokurie, N.oculomorius, Fasciculus longus lateralis
2.Tag: Junger Mann mit Rückenschmerzen kommt, Großzehenheberschwäche, Sensibilitätsstörungen L5, Bandscheibenvorfall, Diagnostik, wann handelt es sich um einen Notfall, wann eher OP, wann konservativ…
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Ruchholtz
Geschrieben am
18.11.2009
Es gab ein Vorgespräch, wo Prof. Ruchholtz schon versucht einen zu beruhigen.
1.Tag: Unfallchirurgische Patientin mit Polytrauma (Beckenfraktur, Femurfraktur und Rotatorenmanschettenruptur) Untersuchung des Beckens, Beckenfrakturen (Einteilung, Stabilität), Rotatorenmanschette untersuchen (infraspinatus, supraspinatus, teres minor, subscapularis)
2.Tag: Was ist Osteoporose (WHO-Definiton)? Haüfigste osteoporotische Frakturen, Röntgenbilf mit Femurfrakturen beurteilen, Komplikation einer konservativen Therapie ( Immobilität, Thrombose, Lungenembolie, Pseudarthrose, Pneumonie, Harnwegsinfekt, Muskelatrophie etc.), an OSG-Modell Weber A,B,C zeigen und Syndesmose zeigen, wann OP, wann konservativ, direkte und indirekte Leistenhernien
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Marburg
Prüfer
Dr Gangolf Seitz
Geschrieben am
18.11.2009
Es gab ein kurzes Vorgespräch. Angehmer Prüfer, Hilft und gibt auch positives Feedback wenn man was richtiges gesagt hat.
1.Tag: Patient mit Erkältungsbeschwerden, Was untersuchen Sie? Anamnese(Auswurf,Kopfschmerz, Fieber, etc.), Sinusklopfschmerz, NAPs, LK(submand., Seitenstrang, nuchal), Hals und Mund (Tonsillen, Eiter, Rötung), Ohren(Trommelfell, Gehörgang), Herz- und Lungenauskultation.Ich musste die Hals und Ohren-Untersuchung an Dr. Seitz selbst vormachen, Er hat keine Mandeln mehr und hatte kurz vorher eine Otitis externa.
2.Tag: Es ist Montag morgen, Praxis ist voll, Frau ruft an und bittet um Hausbesuch für Ehemann, der seit 2 Stunden über retrosternale Schmerzen berichtet. …
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Seitz
Geschrieben am
18.11.2009
Dr. Seitz hat mich am ersten Tag die Lunge untersuchen lassen. Legte Wert auf Lungengrenzen und Gründe dafür das sie manchmal unterschiedlich tief liegen können. Stichwort: Fassthorax, Pleuraerguß, Hämatothorax, Zwerchfelllähmung, Lebervergrößerung.
Am 2.Tag zeigte mir Dr. Seitz dann ein Bild von einer Zecke. Kamen dann zum Thema Borreliose, FSME. Impfung, Diagnostik, Therapie.
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Steinkamp
Geschrieben am
18.11.2009
Dr. Steinkamp hat mich am ersten Tag zum Thema arterielle Hypertonie gefragt. Vor allem die sekundären Formen: Nierenarterienstenose, Hyperthyreose, Phäochromozytom, M.Addison, M. Cushing. Dann kamen wir noch auf Leberzirrhose bzw. Leberhautzeichen.
Am 2. Tag wurde mir ein Patient der Polytoxikomane ist vorgestellt mit Fieber und Dyspnoe. Über die Anamnese kamen wir dann auf Tuberkulose, Pneumonie, Lungenabzsess, Bronchialkarzinom. Dann wurde mir auch noch ein Röntgenbild gezeigt mit einer Lungenkaverne.
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

So findest du die passenden Protokolle

  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach den Namen deiner Prüferinnen und Prüfer, sobald du deine Kommission kennst. Viele haben Lieblingsthemen, die in mehreren Protokollen auftauchen.

  • Lies auch Protokolle aus anderen Semestern: Fallbeispiele und Fragestil wiederholen sich oft über Jahre.

Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

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Du hast dein M3 geschafft? Trag dein Protokoll ein – damit hilfst du allen, die nach dir in die Prüfung gehen.

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