Prüfungskombination: Innere, Chirurgie, Psychiatrie und Pädiatrie Psychiatrie hatte den Prüfungsvorsitz, deswegen Psychiatrische Pat. - Fallvorstellungen: drogeninduzierte Psychose, Korsakow- Syndrom, Bipolare Störung, Depression - Untersuchung am Pat.: Untersuchung Wirbelsäule, Hernienuntersuchung, Hirnnervenuntersuchung, Schilddrüse untersuchen, Leber untersuchen
- Zu jedem Pat. CT/ MRT Bilder beurteilen - Kurzfragerunde: Fall 1 Pat. Mit Myokardinfarktverdacht, MI von Internisten ausgeschlossen, was kann es sein, was kann man machen. Diagnose: Panikstörung, Angsterkrankung, Therapie, Fall 2: Pat., verwahrlost, steht auf dem Bahnhofsvorplatz und sieht den Bahnhof brennen und das City Careé überfluten: Diagnose: Delir, Psycho KG auslösen, Ursache und Therapie Delir; Fall 3 Demenzen, Definition, Therapie, Fall 4 Schizophrenie, Definition, Therapie, ...
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Prüfungskombination: Innere, Chirurgie, Psychiatrie und Pädiatrie Psychiatrie hatte den Prüfungsvorsitz, deswegen Psychiatrische Pat. - Fallvorstellungen: drogeninduzierte Psychose, Korsakow- Syndrom, Bipolare Störung, Depression - Untersuchung am Pat.: Untersuchung Wirbelsäule, Hernienuntersuchung, Hirnnervenuntersuchung, Schilddrüse untersuchen, Leber untersuchen
- 3 Monate altes Kind erbricht. DD´s, Hypertrophe Pylorusstenose, Definition und Therapie, CF - CF Therapie, Möglichkeiten der weiterführenden Behandlung, Diagnostik, Kindlicher Diabetes - DD: Bauchschmerz - Normale Pubertätsentwicklung, 145 cm große 15 jähriges Mädchen kommt mit vorhandenem Brustwachstum und noch nicht Menarche: was kann es sein? (Turner, Entwicklungsverzögerung, Kraniopharyngiom)
Prüfung insgesamt war angenehm und locker. Alle Prüfer waren nett und haben nicht \'fies\' gefragt. Die Benotung war letztlich besser ...
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Prüfungskombination: Innere, Chirurgie, Psychiatrie und Pädiatrie Psychiatrie hatte den Prüfungsvorsitz, deswegen Psychiatrische Pat. - Fallvorstellungen: drogeninduzierte Psychose, Korsakow- Syndrom, Bipolare Störung, Depression - Untersuchung am Pat.: Untersuchung Wirbelsäule, Hernienuntersuchung, Hirnnervenuntersuchung, Schilddrüse untersuchen, Leber untersuchen
- operative Therapien der oberen GIT Blutung, im speziellen Therapie der Ulkus duodeni Blutung, arterielle Versorgung des Doudenums, untere GI Blutungen und Therapie der Sigmadivertikulitis, Hartmann Situation - Whipple OP, Pankreas- Ca - Schilddrüsen Ca und Operationsmöglichkeiten - Kurzfragerunde: DD: Tumor der Bauches (nur aufzählen), Tumoren der Nebenniere, Leistenhernien mit Anatomie, OP Techniken
Prüfung insgesamt war angenehm und locker. Alle Prüfer waren nett und haben nicht \'fies\' ...
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PD Hribaschek ist ein echter Glücksgriff! (s. u.) Bei der Vorstellung hat uns PD Hribaschek sehr viel Mut gemacht.
Die Prüfung fand in Olvenstedt statt. Prüfer: Dr. Löttge (Gynäkologie) OA Dr. Röpke (Orthopädie) CA Dr. Höfs (Innere) PD Dr. Hribaschek (Chirurgie)
Die Patientinnen kamen aus der Gynäkologie. Geprüft wurde 2 Tage. Fragen wurden nicht weiter gegeben. Man wurde nicht unterbrochen. Die Atmosphäre war sehr entspannt. Die Prüfer sehr wohlwollend und es war nicht wichtig, wenn man etwas nicht wusste.
1. Tag Am Patienten:
Thrombosezeichen (klinisch), Zwischenfrage Innere: wie haufig treffen die klinischen Zeichen zu: ~30%
Im Gespräch:
Chir.: arterielle Verschlüsse in ...
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Ganz lieber Prüfer, der bei einem entspannten Vorgespräch die Themen eingrenzt.
Tag 1. Patientin in 35.SSW mit V.a. HELLP. Frage nach ähnlichem Syndrom bei nicht Schwangeren..wollte Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (Moschcowitz-Syndrom)hören und hatte dann keine weiteren Fragen...meinte aber vorher, dass es überhaupt nicht schlimm wäre, wenn ich das nicht weiß, weil es völlig aus der Ecke ist. Dann hätte ich sicher weitere Fragen gekriegt. Danach im Prüfungsraum wollte er meine Meinung und Gedanken zur Neuen Grippe und der Impfung wissen.
Tag 2. Rheumatoide Arthritis...er hat mich einfach Reden lassen und war damit dann völlig ...
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Vorgespräch war sehr nett, aber kurz. Er wollte versuchen Schnittstellen zwischen Gyn und Ortho zu prüfen, sowie große Orthothemen auf Allgemeinarztniveau.
Tag1: Patientin 35.SSW. Frage, mit welchen orthopädischen Veränderungen ist nach Beckenendlage zu rechnen.
Im Prüfungsraum: fiktiver Patient mit hochrotem, schmerzhaften Zeh..bin dann differentialdiagnostisch auf Gicht eingegangen und am Ende gings noch um diabetischen Fuß..war etwas holperig, da mir nicht immer klar war, worauf es hinaus laufen soll..aber ganz lieb.
Tag 2: fiktiver Patient am Skihang von anderem Skifahrer umgefahren, Valgisierungstrauma, Tibiakopffraktur, Therapieoptionen, RRöntgenaufnahmen mit Osteosynthese- und Endoprothesen erklären..konnte ich nicht wirklich, aber ...
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Kurzfristiges unkompliziertes Vorgespräch. Fragte alle wo sie PJ gemacht haben und was da so operiert wird. War total aufmunternd und meinte, dass das mündliche im vergleich zum schriftlichen nicht schlimm wird.
1. Tag Patientin in 35.SSW Chirurgiefrage nach häufigen Operationen in der SS. Antwort Appendizitis und Gallensteine.Frage ob Appendizitis in der SS häufiger ist als sonst, Antwort: nein.Frage bis wann man laparoskoisch vorgehen würde...die Antwort weiß ich leider bis heute nicht.
2.Tag Röntgenbild Abdomenübersicht mit stenosierendem Tumor im Sigmoid. Frage was alles Ileus macht, dann detailierter zum Kolorektalen-Ca. Risikofaktoren, genetische Faktoren..lief auf ...
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Vorgespräch ganz entspannt. Wollte wissen, was wir später machen wollen und ob wir lieber eine Gyn- oder Geburtshilfe-Patientin wollen. Diktiert ein paar Themen und wenn ichs richtig Überblicke, kamen wirklich nur die dran! 1.Tag. Patientin in 35.SSW. EH-Gestose, kurz vorstellen, HELLP erklären und Leopold-Handgriffe zeigen und erklären. Im Prüfungsraum Endometriose (Definition, Einteilung, Therapie), Wirkweise von GnRH-Analoga
2. Tag Intrauterine Asphyxie mit Diagnosemöglichkeiten (CTG -zeichen erklären, Mikroblutanalyse), Therapie (Tokolyse)
Sehr faire Fragen, kein Grund für Angst! ...
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Das Vorgespräch zur Prüfung war relativ kurz. Neurochirurgie wurde komplett ausgeklammert, Unfallchirurgie mehr oder weniger (er hat es aDas Vorgespräch zur Prüfung war relativ kurz. Neurochirurgie wurde komplett ausgeklammert, Unfallchirurgie mehr oder weniger (er hat es nicht gefragt, da das zugeloste Fach Orthopädie war). Die Prüfung fand im Klinikum Magdeburg (Olvenstedt) statt. Die Atmosphäre war sehr locker, es gab Getränke und Kekse und es wurde auch gelacht. Die eigentliche Patientenvorstellung am ersten Tag dauerte pro Prüfling ca. 20 Minuten (jeder Prüfling ging mit den Prüfern einzeln los und die anderen 3 konnten ...
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Beim Vorgespräch hat sie einige Themen eingegrenzt, was sehr hilfreich ist. Außerdem gab sie den Tipp sich auch AMD und diabet. Retinopathie anzuschauen, denn das wären die fragen, wenn man auf der Kippe steht. 1.Tag: am Patbett Untersuchung Augenmotilität, grobe Gesichtsfelduntersuchung, Abdecktest (Strabismus) und Bulbuspalpation bei akutem Glaukomanfall( bimanuell, steinhart ab 50 mmHg) Fragerunde am Nahmittag: alle apparativen Untersuchungstechniken sehr genau ( Was macht man? Wie? Wofür? Vorteile und NAchteile?) 2. Tag: Bilder für alle- infantiles Glaukom, Katarakt, Zentralarterienverschluss, Retinaablösung alle Krankheitsbilder beschreiben, Symptome, Ursachen, Diagnostik, Therapie, Prognose, DD War definitiv machbar. Manchmal ist Fr. ...
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Vorgespräch erwünscht. Meinte er legt Wert auf körperliche Untersuchung und Vorstellung sowie die großen Innere Themen. So wars dann auch. 1. Tag: Patientenuntersuchung: Abdomen+Leber, EKG schreiben am PAtbett, Herz auskultieren, Untersuchung Lunge War ganz gut machbar. Die Krankheitsbilder wurden nachmittags nicht sehr speziell geprüft, waren teilweise auch zu speziell ( Sklerodermie) 2. Tag: KHK/ Myokardinfarkt, Niereninsuffizienz, Ikterus, AV-Block III Grades Er wollte wirklich nur Basics und schauen, ob man anhand von Pat Bsp systematisch vorgehen kann. Wenn man gut war, wurden die Fragen schon spezieller. Definitiv kein Prüfer vor dem man Angst haben muss. ( ...
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Prof Kribben war Vorsitzender der Prüfungskomission. Ein Vorgespräch hat stattgefunden. Dabei hat er angekündigt, dass er Krankhietsbilder der Patienten abfragt, die wir am Tag zuvor bekommen haben. Ausserdem würde er sicherstellen wollen, dass unsere Friedhöfe nicht allzu gross werden und fragt daher nach akuten Krankheitsbildern. Daran hat er sich auch gehalten. 1. Schweinegrippe 2. Laborwerte eines Patienten mit Anämie, Hypokalzämie und hohen Nierenretentionswerten. 3.Labor eines Patienten mit erhöhten Nierenretentionswerten und einer Hyperkaliämie. 4. Herzschrittmacher-EKG (musste nur erkennen, dass es ein Herzschrittmacherrhythmus war) und Rö-Thorax mit Pleuraerguss.
Angnehmer Prüfer. Fragt manchmal etwas eigenartig und wird schonmal ...
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Vorgespräch erwünscht. Hat Themen eingegrenzt und sich auch daran gehalten. Möchte Grundlagen sehen und systematisches Vorgehen. Meinte im Vorgespräch, er wolle wissen, ob wir alleine im NAchtdienst \"überleben\" würden. 1.Tag: Untersuchung Leber, Extremitätenpulse, SD Fragerunde nachher: Aneurysmen,unklares Abdomen, Apoplex, pAVK 2.Tag: Pneumothorax, akutes Abdomen, akuter art. Verschluss einer Extremität, Phlebothrombose Hielt sich an seine Tipps und wollte Grundlagenwissen. Sehr angenehmer Prüfer! (1,2,2,3) ...
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OA Dr. Krause war unser Zweitprüfer und zwei Tage vor der Prüfung erfuhren wir, dass wir ihn bekommen. Per Telefon informierte er uns noch auf was er Wert legt.Das waren folgende Themen: hypertrophe Pylorusstenose, Morbus Hirschsprung, Invagination, Ileus, Hernien, Atresien, Cholezystitis, akute Appendizitis.
1.Tag: Bezog sich auf meinen Patienten: Versorgung Kopfplatzwunde, Wundausschneidung, Tetanus allgemeine Fragen: Fall: Kind stößt sich mit Kopf an einer Stange, Vorgehen, mgl.Symptome Maßnahmen,Diagnostik (SHT, Glasgow-Coma-Score...)
2.Tag Fall: Kind mit bds. Schwellung in der Leiste DD (Leistenhernie, LKschwellung...) Diagnostik, Therapie, Aufbau Leistenkanal, OP-Methoden Bilder von Kindern mit Hydrozele, Tumor(Semiom), Hodentorsion
Sehr netter Prüfer, angenehme Prüfungssituation, hilft ...
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nettes Vorgespräch, war Prüfungsvorsitzender mögliche Themen: alle Vorlesungen der AM, alter Mensch, Naturheilverfahren, NNT, Impfungen, Leitlinien (HWI, Bauchschmerzen, Rückenschmerzen...),
1. Tag bezogen auf den Patienten Nachsorge des Patienten beim Hausarzt
Brustschmerz: Vorgehen in der Praxis DD, Diagnostik - V.a. Herzinfarkt Notfallmaßnahmen (Alamierung NA, Morphin, Sauerstoffgabe, Oberkörperhochlagerung, Heparingabe, venösen Zugang schaffen, keine i.m. Inj....)
2.Tag Fall: Patientin, arbeitslos, 2 Kinder, alleinerziehend, kommt in Praxis und klagt über Abgeschlagenheit - Vorlesung Müdigkeit Vorgehen, Anamnese, Untersuchungen DD (Depressionen: Ausschluss einer Major-Depression), Therapie NHV zur Behandlung einer Depression - Johanniskraut, mgl Nebenwirkungen ...
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Sehr nettes, angenehmes Vorgespräch mögliche Themen: Arthrose, Osteoporose, Bandscheibenvorfall, Notfälle in der Orthopädie, Hüftgelenksdysplasie, Morbus Perthes, Hüftkopfnekrose, Arten von Gelenkersatz, Gelenkpunktion, Querschnittslähmung, Fußheberschwäche, Klumpfuß
1.Tag bezogen auf den Patienten (hatte Knie-TEP) Knieuntersuchung zeigen Gelenkpunktion: Vorgehen, Indikation, Kontraindikationen, Hygienevorschriften, mgl. Aussehen von Punktaten, welche Ursachen (blutig, trüb...)
2.Tag Erkrankungen der Hüfte im Kindesalter Hüftdysplasie-Morbus Perthes-juvenile Hüftkopfnekrose
Prof. Fischer ist ein sehr angenehmer und ruhiger Prüfer. Bei dem Vorstellungsgespräch grenzte er größtenteils auf sein Fachgebiet (Häm/Onk) ein, wobei er natürlich am 1. Tag primär zu dem Pat. fragen will.
1. Tag: a.)Untersuchung der Lunge, körperliche Befunde bei Anämie, DD Leukopenie
b.)Herz: Auskultation, wann sind die Herztöne abgeschwächt?
c.)Gerinnungsstörungen: Diagnostik? Als Beispiele: Hämophilie, v.W.-Faktor-Mangel, Faktor-V-Leiden, Protein C und S Mangel; am Patienten: Lungenauskultation und -perkussion, wie verändert sich was bei z.B. Erguss, Pneumonie etc.?
d.)Am Pat. auch Lungenuntersuchung, in der Fragerunde dann art. Hypertonie (Einteilung, Komplikationen, Therapie)
2.Tag: a.)60 jähriger Pat. kommmt mit Rückenschmerzen und ...
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Beim Vorgespräch grenzte Prof. Rössner auf die allg. Kreislaufpathologie, allg. Tumorpathologie, Sarkome, Hämato-/Onkologie, Prinzipien der Chemotherapie und Tumoren des GIT ein. Allerdings hilt er sich bei der Prüfung nur bedingt an diese Einschränkungen! Trotzdem ist er ein sehr netter Prüfer, der einem auch mal weiterhilft, wenn man hängt. Er legt viel Wert auf Inzidenzen/Prävalenzen und molekulare Marker der Tumoren.
1. Tag: a.)Reflux-Erkrankung und Barrett-Schleimhaut, intestinale Metaplasie im Magen
b.)Metastasierungswege des Rektumkarzinoms, DD Tumor in der Leber, Präkanzerosen im Darm (chron. entz. Darmerkrankungen), Polypen im Darm
c.)Dünndarm-Tumoren: welche? wie häufig? Ätiologie? ...
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Prof. Hachenberg hatte den Prüfungsvorsitz. Bei der Vorstellung schloss er die Intensiv- und Notfallmedizin weitesgehend aus und so war es dann auch in der Prüfung! Die Patienten waren von der Chirurgie.
1.Tag: a.)Allen-Test und dessen diagnostische Aussagekraft.
b.)ASA Klassifikation mit Überlebenswahrscheinlichkeiten
c.)Lungenerkrankungen: Einfluss auf Narkose, präoperatives Vorgehen/Diagnostik, wie sieht eine LuFu bei obstruktiven Erkr. aus? Ab welchen Werten liegt eine Partial- bzw. Globalinsuffizienz vor?
d.)weiß ich nicht mehr
2. Tag: a.)Inhalationsanästhetika: Einteilung, NW Halothan, Ätherabkömmlinge und deren Unterschiede, warum kein Äther mehr benutzt wird, Gas mit der stärksten und geringsten anästhetischen Potenz, MAC-Wert, Blut/Gas-Verteilungskoeffizient, und welches Gas ...
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Beim Vorstellungsgespräch begrenzte PD Meyer die Themen auf \"seine Fächer\" (Gefäß- und Allgemeinchirurgie) und da wolle er dann die \"großen\" Krankheitsbilder abfragen. Am ersten Tag waren seine Formulierungen der Fragen oft etws umständlich und man wusste nicht gleich, was er hören wollte; er war aber sehr geduldig und gab auch immer Denkanstöße, wenn\"s mal hing! Am zweiten Tag hat jeder von uns zunächst ein Bild bekommen, welches man erstmal beschreiben sollte (Befund und Verdachtsdiagnose), dann folgte die Fragerunde (unabh. vom Bild).
1. Tag: a.)Untersuchung der supraaortalen Arterien, anatomische Beschreibung von den Trokareinstichstellen am ...
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Kurzes Treffen ca. 3 Wochen vor der Prüfung. Dr. Römer fragte uns, was wir alles im PJ gesehen und gelernt hätten und machte sich Notizen, die er aber bis zur Prüfung wieder vergaß. Ihm war es wichtig, dass wir die Basics der Notfallmedizin kennen, Prämedikation, wie eine Intubation und eine Narkose abläuft. Ggf. würde er etwas zum Thema der Regionalanästhesie fragen. GenauaSehr kurzes Vorgespräch. Er schloss allgemeine und Neuropatho aus. Während der Prüfung sehr angenehm, wollte einem nix böses. 1. Tag: Wenn Pat Hauteffloreszensen hatte, wollte er wissen was es ...
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Im Vorgespräch nett, freundlich. Betonte, dass ihm Allgemeinwissen/-verständnis und nicht die \'Kolibris\' der Medizin wichtig seien. Ca. 3 Wochen vor der Prüfung Patient erhalten für die Epikrise. Abgabe eine Woche vor der Prüfung auf Station oder in seinem Arztzimmer.
Tag 1: Aus Zeitmangel nur am Patientenbett. Jeder Prüfling erhielt einen anderen Patienten. Kurze Anamnese, dann körperliche Untersuchung. \'Mein\' Patient hatte eine PSC und erhielt eine PTCD. Ich wußte nicht, was das war, aber es war auch nicht schlimm. Dr. Schott stellte viele Zwischenfragen zum Thema Hepatologie, z.B. Grundlagen zu Ikterus, ...
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Prüferwechsel, zuerst sollte uns Dr. Knosalla prüfen, aber aus terminlichen Gründen tauschte er mit Dr. Baretti. Auch er im Vorgespräch sehr nett und freundlich und betonte, dass er die häufigen chirurgischen Erkrankungen und nicht die superspeziellen Erkrankungen fragen würde. Auch hier erhielten wir 3 Wochen vor der Prüfung einen Patienten. Die Epikrise gaben wir eine Woche vor der Prüfung im Sekretariat von Prof. Hetzer ab.
Tag 1:Aus Zeitmangel nur am Patientenbett. Jeder Prüfling erhielt einen anderen Patienten. Kurze Anamnese, dann körperliche Untersuchung. Dr. Baretti fragte einige kardiologische Grundlagen ab. Indikation für ...
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Kurzes Treffen ca. 3 Wochen vor der Prüfung. Dr. Römer fragte uns, was wir alles im PJ gesehen und gelernt hätten und machte sich Notizen, die er aber bis zur Prüfung wieder vergaß. Ihm war es wichtig, dass wir die Basics der Notfallmedizin kennen, Prämedikation, wie eine Intubation und eine Narkose abläuft. Ggf. würde er etwas zum Thema der Regionalanästhesie fragen. Genauere Innervation von welchen Nerven war ihm aber nicht wichtig. Dann sollten wir unsere Patientenfälle auch aus anästhesiologischer Sicht betrachten, evtl. würde er Fragen stellen.
Tag 1: Dr. Römer ...
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Dr. Teichgräber traf sich mit uns auch 3 Wochen vor der Prüfung. Ich fand ihn nicht komisch (siehe Vorprotokolle), er war sehr angenehm im Gespräch und freundlich. Ein wenig traurig, weil \'keiner in die Radiologie möchte…\'. Er beschränkte die Prüfung auf Grundlagen von Thorax (Voegeli, \'praktische Thoraxradiologie\' lesen, ist wichtig!) und Abdomen (Squire’s Radiologie). Kein MRT o.ä. Er wollte zwei Fälle in der Prüfung anbringen.
Tag 1: Aus Zeitmangel nur am Patientenbett. Jeder Prüfling erhielt einen anderen Patienten. Kurze Anamnese, dann körperliche Untersuchung. Dr. Teichgräber hielt sich sehr zurück, grinste ...
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Es gab ein Vorgespräch mit Dr. Pistorius. Er machte uns Mut, war sehr nett und sagte, wir sollen das nicht zu wichtig nehmen, es falle da kaum jemand durch. Er grenzte Prüfungsgebiete ein: jeder bekommt eine Frage zum akuten Abdomen und zu einem malignen Karcinom (nichts seltenes).
Die Prüfungssituation war angenehm, alle 4 Prüfer, einschließlich Dr. Pistorius haben geholfen und bei Hängern versucht zur Lösung hinzuführen. Dr. Pistorius war sehr freundlich, obwohl man manchmal mit seinen Fragen nicht so richtig klar kam, ...
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Es gab ein Vorgespräch mit Prof. Bornstein. Das Lerngebiet wurde zwar nicht eingegrenzt, aber er gab uns Hinweise, dass er Untersuchungstechniken abfragen wird und ihm wichtig sei, immer den groben Überblick bei verschiedenen Krankheitsbildern zu haben, eher weniger Details (z.B Ikterus ursachen: prähepatisch, hepatisch, posthepatisch etc.).
Die Prüfungssituation war angenehm, alle 4 Prüfer, einschließlich Prof. Bornstein haben geholfen und bei Hängern versucht zur Lösung hinzuführen. Prof. Bornstein war sehr freundlich, ruhig und gelassen. Alle Fragen waren angemessen und mit ein bisschen Grundwissen ...
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Die Prüfungssituation war angenehm, alle 4 Prüfer, einschließlich Dr. Lürrmann haben geholfen und bei Hängern versucht zur Lösung hinzuführen. Dr. Lürrmanns Fragen waren manchmal ein wenig irreführend und es war gelegentlich nicht zu verstehen, worauf er hinaus wollte. Insgesamt waren die geprüften Themen aber fair.
geprüfte Themen Gynäkologie: am Patienten (waren 3 Männer, was die Sache für einen Gynäkologen schwierig machte) - Restharn ( wie stellt man das fest, Diagnostische Verfahren) - Gynäkomastie beim Mann (Ursachen, Medikamente) - Knochenmetastasen (Diagnostik)-> ...
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