Die Prüfungssituation war angenehm, alle 4 Prüfer, einschließlich Dr. Wozel haben geholfen und bei Hängern versucht zur Lösung hinzuführen.
geprüfte Themen in Derma: - Ekzem - Definition Erythem - Pilbefall der Haut (die drei Gruppen: Dermatophyten, Hefepile, Schimmelpilze; wie Diagnostik? -> Hautschuppen -> Auflösen Keratinozyten, damit Hyphen unter Mikroskop sichtbar) - Hauttypen, wie unterscheidet man sie, Kriterien - Hautkrebs (häufigster?, welche gibt es? wodurch verursacht? welche UV-Strahlung?) - Neurofibromatose Typ 1 und 2 (Definition, Unterschiede) - Dermatomyositis (v.a. Diagnostik und Therapie) - Urtikaria ...
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Im Vorgespräch riet uns Prof. Fischer, die Folien aus seiner Vorlesung durchzugehen. Er würde hauptsächlich Häm-Onk fragen.
1. Tag - Herzauskultation zeigen (er hört mit), Milz palpieren - Lunge perkutieren + auskultieren (er hört mit) - Anamnese bei V.a. Blutungsneigung (Nasenbluten, Bluten nach Zahn-OPs,...) - Wie verschafft man sich anamnestisch einen Überblick über die kardiopulmonale Leistungsfähigkeit eines Patienten (Gehstrecke, Stockwerke,...) - Ursachen für Thrombophilie - Ursachen für Thrombopenie, speziell HIT: die 2 Typen erklären, Therapie - ein junger Patient hat eine Lungenembolie in der Anamnese, woran denken Sie => APC-Resistenz (bin ich erst nicht drauf gekommen, er führt ...
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Prüfungsvorsitz hatte der Internist.OA Vorwerk war immer gut gelaunt und hat es uns allen nicht übel genommen, dass wir irgendwie ziemlich oft bei Auge \\\"auf der Leitung standen\\\". Fragen 1. Tag am Patienten:- wie kommt es zur Presbyopie- Ursachen für Leukokorie, Amblyopie- Aniseikonie (wenn man wusste, was das ist ist er mega begeistert)Fragen 2. Tag:- kommt ein Patient zu Ihnen.... Diabetiker, einmaliges Lichtblitzen; kleine Blutung und Beeinträchtigung des Sehens durch störendes Etwas im Sichtfeld --> er wollte auf Glaskörperabhebung hinaus, wie kommt es dazu und wie wird es behandelt- Diabetische ...
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Prüfungsvorsitz hatte der Internist.Prof. Sailer war sehr nett und hat angenehme Neuro-Fragen gestellt, die man auch als nicht Neuro-Fan beantworten konnte.Fragen 1. Tag am Patienten:- Schlaganfallzeichen, Sprechstörung, Diadochokinese, Karotisstenose- Babinski Reflex vorzeigen- DD Synkope vs. Epileptischer Anfall --> Zeichen, Gemeinsamkeiten und Unterscheidungsmerkmale (postiktale Erschöpfung, Pupillen, Augen ...)Fragen 2. Tag:- Epilepsie mit Ursachen, Formen, grob Therapie- Schwangere wird mit Valproat und Lamotrigin behandelt... wie verändert man Therapie? --> +Folsäure wegen erhöhtem Risiko für Neuralrohrverschlußstörung, Versuch Valproat zu reduzieren (umso höher Dosis umso mehr Schäden, v.a. erstes Trimenon) und Lamotrigin zu erhöhen- ...
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Das Vorgespräch war kurz und knapp, Herr Ebmeyer wirkte sehr routiniert was Prüfungen angeht.
Fragen 1. Tag: - ZVK (Wozu, Lagekontrolle (EKG), Punktionsorte mit Vor- und Nachteilen,...) - sichere und unsichere Lagekontrollen des Tubus, bei wem rutscht der Tubus nicht zuerst in den rechten Bronchus (=> Kinder, da ist die Gabelung symmetrisch) - Ileuseinleitung (wann, wie) - Succinylcholin (was ist es, Nebenwirkungen) - Akuttherapie Herzinfarkt - Besonderheiten bei einem Dialysepatienten im Rettungsdienst (ganz allgemein)
Fragen 2. Tag: - Lokalanästhesie (Einteilung, Lokalanästhetika: Wirkung abhängig von der Ladung, Spinalanästhesie, Periduralanästhesie) - Lymphknotenexzision am Hals was beachten (Patient in Spontanatmung lassen) = \"Spezialfrage\"
Die ...
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Prof. Braun-Dullaeus hatte den Prüfungsvorsitz und stellte die Patienten von seiner Kardio-Station. Die Patienten gabs kurz vor neun und hatten vom Herzinfarkt, über eine Pneumonie und Schrittmachertascheninfektion alles. Die Zeit zum Bericht schreiben war etwas knapp, aber wir durften auch etwas länger schreiben-im Protokoll wurde trotzdem pünktliche Abgabezeit vermerkt.
Fragen am 1. Tag zum und am Patienten: - wie untersucht man die Leber - wie untersucht man Flapping Tremor und was ist das - Vorhofflimmern, Häufigkeit, Ursachen, Therapie
Fragen am 2. Tag: - DD Dyspnoe - COPD vs. Asthma mit Therapie, Komplikationen und deren Therapie
Eine sehr angenehme ...
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Prüfungsvorsitz hatte der Internist. Haben uns vorgestellt und OA Fahlke hat das Gebiet auf Gefäße und Tumorchirurgie eingeschränkt und sich daran auch gehalten.
Fragen 1. Tag am Patienten: - Gynäkomastie: Ursachen, andere Leberzeichen - Karotisstenose: wann OP, welche OPs gibt es
Fragen 2. Tag: - Patient kommt zu Ihnen... neu aufgetretenem Diabetes, etwas Gewichtsverlust, Nachtschweiß, sonst unauffällig --> Pankreaskopf-Ca: Inoperabilitätskriterien, OP nach Whipple, adjuvant Chemo
OA Fahlke war sehr nett, hat immer weiter geholfen und auch mal ein anderes Thema gewählt, wenn jemand gar nicht weiter wusste. Noten: 1x1, 3x2 ...
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Vorgespräch: Er hat uns als Prüfungsvorsitzender den gesamten Ablauf erklärt, danach hat er uns gefragt, ob wir lieber eine gynäkologische oder geburtshilfliche Patientin bekommen möchte, wobei sich das natürlich auch nicht immer 100% realisieren ließe, insbesondere die geburtshilflichen Patieninnen. Und dann hat er uns ungefähr erzählt, was alles ran kommen könnte, was im Großen und Ganzen so ziemlich alles war. Jedenfalls ist er sehr nett und hat das Bestreben, dass die Prüfung für alle so angenehm wie nur möglich verläuft...also keine Angst!
1. Tag Haben alle unsere Patientinnen bekommen, wobei ich ...
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Vorgespräch: bei uns hat sich der Prüfer 2 Tage vorher nochmal geändert, von daher hatten wir nur telefonischen Kontakt. Hat mir jedenfalls sehr viel erzählt. Hauptsächlich: Schizophrenie, Alkohol-/Benzodiazepinsucht, Depression, Manie, Suizid in Bezug auf den psychopathologischen Befund, Klinik, Therapie. Wir hatten Gyn, von daher welche Medis in SS mgl., welche Erkrankungen kommen prä-, postnatal vor?
1. Tag Pat. mit Z.n. Glaukomanfall und Glaukom --> Nehmen wir an Patientin wird im Rahmen ihrer Tumorerkrankung depressiv...welche AD sollte man ihrem bekannten Glaukom nicht geben und welche kann man ihr geben, die ...
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Vorgespräch: super nett, fragt hauptsächlich Abdominalchirurgie, in Bezug auf Trauma bekommt, wenn überhaupt jeder eine Knochenfrage und Notfallmanagement. Er fragt keine Operationstechniken, lediglich bestimmte Eigennamen sollte man kennen. (Whipple, Hartmann...)
1. Tag Pat. mit Z.n. invasiv duktalem Mamma-Ca Chirurgie: Komplikationen bei chirurg. OP´s? Wundversorgung? (Desinfektion, ggf. Punktion, Naht eröffnen, steril verbinden...) Bei meiner Patientin gab es in der Familienanmanese Z.n. Darmtumor --> Was würde ich meiner Patientin diesbezüglich raten? (Hämoccult, Koloskopie)
Einer von uns mußte Appendizitispunkte zeigen!
Fragerunde: 1. Phasen der Wundheilung? 2. Ulkusblutung (Diagnostik, Therapie, Komplikation)
was die anderen 2 gerfragt wurden, weiß ich leider nicht ...
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Vorgespräch: sehr nett! Er hat uns gefragt, was wir eventuell gerne am 2. Tag gefragt werden möchten. Wir haben uns dann zusammen auf jeweils 2 Themen geeinigt, alles natürlich ohne Gewähr! :-)
1. Tag Patientin mit Z.n. Glaukomanfall in der Eigenanamnese. Wie kann man klinisch feststellen, ob Patient Glaukomanfall hat? (Bulbus palpieren), Was kann man machen, wenn man in der Pampa sitzt und Zeit gewinnen muss? (Schleifendiuretikum geben)
Von den anderen kann ich leider nichts sagen, waren getrennt in den jeweiligen Zimmern!
Fragerunde: 1. Was bedeutet dekompensierte Hypertonie? (dekompensierte Linksherzinsuffizien bei Hypertonie) 2. Welche Hypertoniker sind diabetogen? ...
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Wir hatten uns vor der Prüfung bei Prof. Gollnick vorgestellt, dabei war er sehr nett und hat versucht uns ein wenig die Angst zu nehmen. Vor allem war ihm wichtig, dass wir gut schlafen und ausreichend essen vor der Prüfung.
Auch in der Prüfung war er dann äußerst ruhig und sehr nett, außerdem war er sehr fair und hat niemanden ungerecht behandelt. Da er den Prüfungsvorsitz hatte, gab es zur Prüfung Kaffee, Tee, Wasser und Kekse, die Stimmung war die ganze Zeit recht gut.
Fragen:
1. Borreliose, die Stadien nennen mit typischen ...
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Wir haben uns vor der Prüfung bei Dr. GenaWir haben uns vor der Prüfung bei Dr. Genz vorgestellt und da war er sehr nett, hat uns alle beruhigt, sehr locker mit uns geredet und auch mal einen Witz gemacht, was uns auf jeden Fall die Angst vor der Prüfung genommen hat.
In der Prüfung war er auch sehr locker und nett und hat das eine oder andere Mal die Stimmung aufgelockert.
Fragen:
1. Formen der Affektiven Störungen und Therapiemaßnahmen. Die Affektiven Störungen sollten nur genannt werden und ganz kurz charakterisiert. Zur Therapie wollte ...
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Wir hatten uns vor der Prüfung schon bei OA Tautenhahn vorgestellt und das verlief sehr unkompliziert und er war im Gespräch sehr nett und hat sich fast eine halbe Stunde Zeit für uns genommen. Dabei hat er uns schon alle etwas beruhigt und uns die Angst genommen.
Im Examen war er auch sehr nett und fair, hat auch mal einen kleinen Witz gemacht und so die Stimmung aufgelockert. Er hat keine Fragen gestellt, die Facharztwissen oder Kolibris waren und mit guter Vorbereitung war das Ganze sehr gut machbar. Außerdem war er ...
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Wir haben uns eine Woche vor der Prüfung bei Dr. Bosselmann vorgestellt, er war dabei sehr nett, hat glücklicherweise ausgeschlossen, dass wir genaue Medikamentendosierungen wissen müssen und hat versucht, uns ein wenig die Angst vor der Prüfung zu nehmen.
Auch in der Prüfung war er die ganze Zeit über sehr ruhig und freundlich, allerdings wollte er teilweise recht spezifische Dinge wissen gerade in Bezug auf Nebenwirkungen oder spezielle Wirkungen von Medikamenten, die wir aber alle nicht beantworten konnten. Es hat sich aber meiner Meinung nach nicht negativ auf die Note ausgewirkt ...
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allgemein: Im Vorgespräch hat OA Grothues alles auf \"große\" Themen eingegrenzt und hat gemeint, er möchte sehen, dass wir bei best.Symptomen eine gewisse Vorstellung haben, was man tun sollte. Wir waren 4 Prüflinge, Neurologie hatte den Vorsitz.
während der Prüfung: sehr angenehme Athmosphäre, OA Grothues hat geholfen, wenn man nicht weiter kam.
1. Tag: Konzentration auf internistische Grunderkrankungen, die die neurologischen Patienten boten. prüfl.1: Hypertonie (prim/sek, Hypertensive Entgleisung/ Hypertensive Krise/ Hypertensiver Notfall, prüfl.2: Synkopen DD, speziell kardiogene Synkopen/ vasovagale Synkopen, Herzrhythmusstörungen prüfl.3: Indikationen für Antikoagulation, Herzinsuffizienz, Langzeit-EKG prüfl.4: COPD/ Asthma, mögliche Komplikationen durch ein Thymom (Patient hatte myasthene Symptome und ...
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allgemein: wir waren 4 prüflinge, 2 hatten Uro als Wahlfach, 2 Neuro. Im Vorgespräch war der OA sehr nett, da wir auch nichturologische Prüflinge dabei hatten, wurde auf große Themen eingegrenzt. In der Prüfung war der OA sehr locker und hat sich sich quasi immer als Patienten dargestellt, was zu einigen Lachern geführt hat ;) am ersten Tag wurde in Anlehnung an die Krankheiten der Patienten (bei uns von der Neuro) geprüft, bzw., wo die Patienten nichts urologischen her gaben, wurde ein fiktiver Fall kreiert. am zweiten Tag fing die Fragerunde immer ...
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Die Prüfung fand unter Vorsitz der Neurologie statt. Wir waren 4 Studenten, 2 mit Neuro als Wahlfach, die anderen beiden hatten Urologie im PJ gemacht. Prof. Feistner war schon im Vorgespräch sehr nett. Er grenzte im Vorgespräch die Themen auf das PNS und im ZNS nur Demenzen, Parkinson, MS, ALS ein. Die Patienten durften wir schon einen Tag früher untersuchen.
Patienten: 1. ALS (neuro-PJ) 2. Hirntumor (uro-PJ) 3. Schlaganfall (neuro-PJ) 4. Myasthenia gravis/Ulnarisläsion (uro-PJ) am ersten Tag wurde hauptsächlich zu den einzelnen Krankheitsbildern der Patienten geprüft, also Klinik, DD, Diagnostik,Sonderformen, Therapie. Daneben noch ein paar kleine Fragen ...
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allgemein: im Vorgespräch war OA Halloul sehr nett und hat die Prüfthemen auf Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie eingegrenzt. In der Prüfung hat er zunächst sehr allgemein gefragt und wenn man die zu seiner Zufriedenheit beantwortet hatte, hat er noch ein paar speziellere Fragen gestellt. Der erste Tag war sehr patientenbezogen, je nach dem, was die in ihrer Vorgeschichte hatten. Er hat sich von einem Prüfling auch mal ne Abdomenuntersuchung zeigen lassen oder wie man nen Gefäßstatus erhebt. man sollte mit Fachtermini vorsichtig sein, weil er gerne mal einhakt und nachfragt, was ist ...
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Vorsitzender: Prof. Hermann Eichstädt (Innere Medizin, Kardiologie) PD Dr. Marcus Bahra (Chirurgie) Prof. Dr. Holger Lode (Pädiatrie - Wahlfach) Dr. Christian Bamberg (Gynäkologie - Losfach)
Noten: 1 (w), 1 (m), 2 (m), 3 (w)
w(1), Prof. Eichstädt - Innere, Prüfungsvorsitzender
Vorgespräch
Herr Prof. Eichstädt ist sehr schwer telefonisch zu erreichen, von der Sekretärin des Chefsekreteriates der Kardiologie erhielten wir seine Handynummer auf der man ihn jederzeit anrufen darf (vor 23h ;-)). 8 Tage vor dem Prüfungstermin trafen wir ihn zu einem Vorgespräch. Das Vorgespräch sowie die Prüfung glich einem Déja vu, da aus den Altprotokollen alles ...
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Vorsitzender: Prof. Hermann Eichstädt (Innere Medizin, Kardiologie) PD Dr. Marcus Bahra (Chirurgie) Prof. Dr. Holger Lode (Pädiatrie - Wahlfach) Dr. Christian Bamberg (Gynäkologie - Losfach)
Noten: 1 (w), 1 (m), 2 (m), 3 (w)
w(1), Prof. Lode - Pädiatrie, Wahlfach
Vorgespräch
Etwa 1 ½ Wochen vor der Prüfung trafen wir Herrn Prof. Lode zum Vorgespräch. Er war sehr freundlich und fragte uns wo wir PJ gemacht haben und ob wir alle Pädiatrie als Wahlfach hatten. Er sagte, dass er nur Grundlagen fragen würde, also eher allgemeine Pädiatrie, Infektiologie und ein bisschen Hämatologie, DD weißes, gelbes, ...
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Vorsitzender: Prof. Hermann Eichstädt (Innere Medizin, Kardiologie) PD Dr. Marcus Bahra (Chirurgie) Prof. Dr. Holger Lode (Pädiatrie - Wahlfach) Dr. Christian Bamberg (Gynäkologie - Losfach)
Noten: 1 (w), 1 (m), 2 (m), 3 (w)
w(1), Dr. Bamberg - Chirurgie, Losfach
Vorgespräch
Leider wollte sich Herr Dr. Bamberg nicht mit uns zu einem Vorgespräch treffen. Er nannte am Telefon einige Themen zu denen er Fragen stellen würde (Blutungen in der Schwangerschaft 1. Hälfte, 2. Hälfte; Frühgeburt; Beckenendlage; Sectio; Präeklampsie; Polyzystische Ovarien; Endometriose; Karzinome; Urogynäkologie) schränkte aber nichts ein.
1. Prüfungstag
Am ersten Prüfungstag stellte Herr Dr. Bamberg unserer ...
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Vorsitzender: Prof. Hermann Eichstädt (Innere Medizin, Kardiologie) PD Dr. Marcus Bahra (Chirurgie) Prof. Dr. Holger Lode (Pädiatrie - Wahlfach) Dr. Christian Bamberg (Gynäkologie - Losfach)
Noten: 1 (w), 1 (m), 2 (m), 3 (w)
w(1), PD Dr. Bahra
Vorgespräch
Da Herr Dr. Bahra im Urlaub war trafen wir ihn erst 1 Woche vor der Prüfung. Er war sehr freundlich und fragte uns ob wir mit dem \'Müller\' lernen würden. Er würde nur Fragen stellen die mit dem \'Müller\' beantwortbar seien. Da er Viszeralchirurg mit Schwerpunkt Leberchirurgie sei, sollten wir uns auf diesem Gebiet gut auskennen ...
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1.Prüfungstag: Meine Patientin hatte eine Aorteninsuffizenz und unklare Synkopen. Erste Frage: Definition Synkope, dann kurz Synkopenabklärung und Differentialdiagnosen. Muss jede Erstsynkope abgeklärt werden: nein (nach neuesten Richtlinien). Dann Fragen zu Aorteninsuffizienz: Zeichen im EKG (Def. Sokolow-Index)? Wie verändert sich das Herz? Viele Verständnis- und Physiologiefragen, die man aber durch Wissen oder überlegen gut beantworten konnte. Bei Schwierigkeiten hat Dr.Steinkamp auch immer geholfen. 2.Prüfungstag: Patient mit Gewichtsverlust: habe zuerst Liste mit Laborwerten bekommen und diese ausgewertet. Patient hatte Anämie (einige Fragen zu Anämie). Danach habe ich ein Röntgenbild bekommen: erst allgemein ...
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1.Prüfungstag: Dr. Olbert hatte nur wenig Zeit, da ich von den ersten beiden Prüfern sehr lange geprüft worden bin. Daher nur kurze Fragen: Untersuchung Wirbelsäule und Nieren? Er wollte nur eine kurze Erklärung und Demonstration der Untersuchungen, dann war der 1.Tag auch schon vorbei. 2.Prüfungstag: Fallgeschichte: Patient kommt mit Nierenkolik: Diagnostik, Therapie, Differentialdiagnosen? Welche Behandlung bei jüngeren Patienten mit Nierenabszess und welche bei älteren Patienten? Etwas genauer hat er nach Schmerzmedikationen (inkl. Dosierungen) gefragt, konnte man aber auch beantworten. Note: 2, sehr netter Prüfer ...
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1.Prüfungstag: Prof. Wagner hatte nur noch wenig Zeit, da ich von den beiden ersten Prüfern sehr lange geprüft worden bin. Daher nur kurze Fragen: Thrombose: wie untersuchen sie? Diagnostik? Therapie? Arterielle Embolie: wie ist hier die Symptomatik? Therapie? Anschließend musste jeder von uns eine Geburt am Phantom vorführen. Ich hatte die Beckenendlage. War gar kein Problem. Kurze Fragen zu Bracht, Kristeller und Veit-Smelli. 2.Prüfungstag: Habe vier verschiedene Bilder bekommen: Endometriose, Herpes genitalis, Cervix-Ca und Ovarialvenenthrombose. Habe immer zuerst die Bilder beschrieben und dann kamen kurze Fragen dazu (z.B. Therapie Endometriose. Note: 2, sehr ...
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In der Vorbesprechung hatte Prof. Ruchholtz gesagt, dass er zwar Unfallchirurg ist, aber auch Allgemeinchirurgie prüfen muss, hier aber nur die basics. Das war allerdings am 1.Tag nicht so und wir wurden alle NUR Unfallchirurgie geprüft. Hatte Patientin mit distaler Radiusfraktur: musste Handgelenk untersuchen, Diagnostik, Therapie und Frakturen allgemein und im Speziellen (verschiedene Röntgenbilder, Strahlengänge, warum welches Bild?). Welche Nerven können verletzt werden? Bei Schwierigkeiten hilft der Prüfer auch. Die außergewöhnlichste Frage am 1.Tag: Verlauf des N.radialis profundus. Fand ich sehr speziell und wusste den Verlauf nicht genau. Wir bekamen alle ...
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1. tag nur fragen keine untersuchung, er ist nett und will einem echt nichts böses, hilft und man kann auch mal vom thema umlenken. Wollte wissen was die häufigste ursache für herzerkrankungen bei einem kind ist-> angeboren Da bisschen drüber geredet, nichts detailliertes. Wie weißt man das nach TEE Dann fallkonstrukt: 16 jahre alter Junge mit plötzlichen kopfschmerzen, er spielte basketball, wollte auf dissektion raus die wohl häufig bei basketballern entsteht. Was ist dissektion, wie kann man das nachweisen. Echt in Ordnung er weiß, dass man in einer Prüfung ist und sieht es entspannt.
2. tag unterschied auf der ...
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1. tag wirkte am 1. tag ungeduldig, rollte auch gerne mal mit den augen, wenn ihr was nicht gefiel, aber keine panik so schlimm ist sie nicht. Wollte eine epikrise über die sie aber nichts fragte. Sollte die nieren der patientin tasten, wie die milz also von vorne gegentasten und von hinten drücken. Dann sollte ich das Herz auskultiern und sie wollte wissen wo ich welche Klappe auskultiere und warum ich den Puls taste. Wie erkenne ich 1. Und 2. Herzton-> Abstände zwischen beiden. Lest das noch mal nach, in der aufregung konnte ich mir ...
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1. tag Patientin mit polyzystischer Nierenerkrankung: -eine Anamnese machen; was ist wichtig zu fragen, erbgang, wann nephrektomie? ->blutung, tumor, infektion, einfach ursachen überlegen, er hat dabei geholfen dann fallkonstruktion: 5. Tag post OP plötzlich luftnot-> LAE, was tun, BGA, Sauerstoffgabe etc. Versucht euch eine struktur zurecht zu legen dann ist das gut. Also frei nach dem Schema ihr seid Arzt und müsst jetzt handeln. Er wollte von mir keine Untersuchung vorgemacht haben. 2. tag Patientin 25 mit unterbauch schmerzen rechts, was gibt es alles für ursachen, einfach alles organ die da liegen aufgezählt und ...
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