Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 2803 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Psychiatrie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
prof reischiess
Geschrieben am
23.06.2009
1. Tag
Hatte noch nie 2. Stex geprüft und wollte dann dass ich bei meiner patientin eine angst anamnese mache, war doof, da die frau ja nichts psychiatriches hatte, habe mich da irgendwie durch geschlagen, aber fragt nicht wie.
Was ist häufigste angsterkrankung: agoraphobie

2. tag
fragen zu angst und wahn, es war etwas merkwürdig wie er fragte, deshalb kann ich auch keine genauen fragen wiederholen aber ich sage mal so es reicht wenn ihr mit dem BASICS Psychiatrie lernt er will gar nicht so richtig Definitionen oder ICD 10. Es ist ein gespräch mit komischen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anästhesie
Ort
Münster
Prüfer
Dr. Zander
Geschrieben am
20.06.2009
Vorgespräch hat stattgefund, es wurde aber
nichts eingegrenzt.
Frage 1. Patient mit Hochgradiger Aortenstenose soll eine TEP bekommen.
Erst Klappe ersetzen, dann TEP, wenn Patient unbedingt auf die TEP zuerst besteht bitte nicht in SPA, da bleibt er mit Sicherheit auf dem Tisch.
Frage 2. Metamizol, Wirkung, Nebenwirkungen, warum verdünnt geben, warum wirkt es nicht bei Migräne (Vezögerte Magenentleerung,hier Metoclopramid, macht EPS dann Akinton geben) NSAIRS rauf und runter.
Frage 3. Paracetamol, Leberzellnekrose,
Antidot, Benzos mit Antidot, Physostigmin,
TIVA ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Radiologie
Ort
LMU München
Prüfer
PD Dr. Karin Herrmann
Geschrieben am
18.06.2009
Prüfungsprotokoll 2.Abschnitt der Ärztlichen Prüfung (\'Hammerexamen”) am 09. und 10.06.2009

o PD Dr. Karin Herrmann (Radiologie, Prüfungsvorsitzende, Forschungsschwerpunkt MRT)
o Dr. Hermann Weber (Chirurgie, Klinikum Augsburg)
o Prof. Dr. Volkmar Nüßler (Innere Medizin, Tumorzentrum München)
o PD Dr. Ulrich Schaller (Ophtalmologie)

Allgemeines: Mit der oben angegebenen Prüferkombination haben wir sehr großes Glück gehabt. Die Prüfer waren uns allen wohlgesonnen, haben im Vorfeld bereitwillig Informationen zu Ablauf und Inhalt zur Verfügung gestellt und während der Prüfung eine angenehme Atmosphäre geschaffen. Am 1. Tag hatten wir von 9 bis 14 Uhr Zeit, einen Patienten zu anamnestizieren, zu untersuchen und dann eine ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Ophtalmologie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
PD Dr. Ulrich Schaller
Geschrieben am
18.06.2009
Prüfungsprotokoll 2.Abschnitt der Ärztlichen Prüfung (\'Hammerexamen”) am 09. und 10.06.2009

o PD Dr. Karin Herrmann (Radiologie, Prüfungsvorsitzende, Forschungsschwerpunkt MRT)
o Dr. Hermann Weber (Chirurgie, Klinikum Augsburg)
o Prof. Dr. Volkmar Nüßler (Innere Medizin, Tumorzentrum München)
o PD Dr. Ulrich Schaller (Ophtalmologie)

Allgemeines: Mit der oben angegebenen Prüferkombination haben wir sehr großes Glück gehabt. Die Prüfer waren uns allen wohlgesonnen, haben im Vorfeld bereitwillig Informationen zu Ablauf und Inhalt zur Verfügung gestellt und während der Prüfung eine angenehme Atmosphäre geschaffen. Am 1. Tag hatten wir von 9 bis 14 Uhr Zeit, einen Patienten zu anamnestizieren, zu untersuchen und dann eine ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Prof. Dr. Volkmar Nüßler
Geschrieben am
18.06.2009
Prüfungsprotokoll 2.Abschnitt der Ärztlichen Prüfung (\'Hammerexamen”) am 09. und 10.06.2009

o PD Dr. Karin Herrmann (Radiologie, Prüfungsvorsitzende, Forschungsschwerpunkt MRT)
o Dr. Hermann Weber (Chirurgie, Klinikum Augsburg)
o Prof. Dr. Volkmar Nüßler (Innere Medizin, Tumorzentrum München)
o PD Dr. Ulrich Schaller (Ophtalmologie)

Allgemeines: Mit der oben angegebenen Prüferkombination haben wir sehr großes Glück gehabt. Die Prüfer waren uns allen wohlgesonnen, haben im Vorfeld bereitwillig Informationen zu Ablauf und Inhalt zur Verfügung gestellt und während der Prüfung eine angenehme Atmosphäre geschaffen. Am 1. Tag hatten wir von 9 bis 14 Uhr Zeit, einen Patienten zu anamnestizieren, zu untersuchen und dann eine ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Dr. Hermann Weber
Geschrieben am
18.06.2009
Prüfungsprotokoll 2.Abschnitt der Ärztlichen Prüfung (\'Hammerexamen”) am 09. und 10.06.2009

o PD Dr. Karin Herrmann (Radiologie, Prüfungsvorsitzende, Forschungsschwerpunkt MRT)
o Dr. Hermann Weber (Chirurgie, Klinikum Augsburg)
o Prof. Dr. Volkmar Nüßler (Innere Medizin, Tumorzentrum München)
o PD Dr. Ulrich Schaller (Ophtalmologie)

Allgemeines: Mit der oben angegebenen Prüferkombination haben wir sehr großes Glück gehabt. Die Prüfer waren uns allen wohlgesonnen, haben im Vorfeld bereitwillig Informationen zu Ablauf und Inhalt zur Verfügung gestellt und während der Prüfung eine angenehme Atmosphäre geschaffen. Am 1. Tag hatten wir von 9 bis 14 Uhr Zeit, einen Patienten zu anamnestizieren, zu untersuchen und dann eine ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Giessen
Prüfer
PD Dr. Jörg Engel/Wetzlar
Geschrieben am
12.06.2009
Es fand eine Vorbesprechung statt, es wurde aber nichts ausgeschlossen, auch Basisthemen der Notfallmedizin und der Intensivmedizin könnten dran kommen.

Praktischer Tag:
PDK-Anlage, erklären wie, wo (Dermatome), Indikationen und Kontraindikationen.
Welche OP\"s macht man in PDA.
Regionalanästhesien der unteren Extremität, wo ist der Unterschied zur RA der oberen Extremität (kein gemeinsamer Übertritt der Strukturen usw.)

Theoretischer Tag:
Medis: Barbiturate zur Einleitung, was gibt es, Unterschiede, spezielle Indikationen, Einleitung bei einem KHK-Patienten, Einleitung bei einer Endo-Galle (Pneumoperitoneum).

Dann ein Fallbeispiel: ein Patient mit massivem intraoperativem Blutverlust: Volumengabe, was, ab wann EK\"s, Bedside Test vorher, erklären, wie der funktioniert. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Giessen
Prüfer
OA Georg Braig/Wetzlar
Geschrieben am
12.06.2009
Es fand eine Vorbesprechung statt, Leukämien wurden ausgeschlossen, ansonsten sagte Herr Braig, dass er nur die Basics prüfen würde, war dann auch so.

1. Tag/Praktisch:
Auskultation Herz, wo hört man welche Klappe, Fortleitung usw.
Leberzeichen (Hautzeichen, Gynäkomastie usw.)

2. Tag/Mündlich:
Bluthochdruck, Einteilung, Ätiologie, Diagnostik. Ein EKG (AVB II Typ Mobitz), erkennen und erklären.
Ein Labor mit Eisenmangelänamie.
Fallbeispiel: Ein Pat kommt mit Dyspnoe in die hausärztliche Praxis. Was könnte das sein, alle DD\"s, Diagnostik usw.

Herr Braig ist ein sehr lieber Prüfer, der wirklich nur Basiswissen abfragt und nimmt einem mit seiner ruhigen Art die Nervosität, hilft ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Dermatologie
Ort
Dresden
Prüfer
OÄ Proske
Geschrieben am
03.06.2009
Es war möglich sich mit der Prüferin im Vorfeld zu treffen und ein kurzes Gespräch zu führen. Dabei schloss sie Fragen zu Genodermatosen aus, es sollte die Klinik und Diagnostik (keine Pathophysiologie etc.) im Vordergrund stehen. Es empfielt sich beim Pat. dermatologische Vorerkrankungen \"zu suchen\", diese greift sie dann gerne auf.
Am Vortag hat man 3h Zeit zur Anamneseerhebung und Verfassen der Epikrise. Wir hatten Pat. mit endokrinologischen und rheumatischen Erkrankungen.
Meine Patientin: Rheumatologische Station, langjährige RA, Schleimhautpemphigoid, anamnestisch Lungenembolie, Unterschenkelfraktur, Hämaturie, art. Hypertonie…

1.Tag: Patientenvorstellung und Untersuchung
Jeder Prüfling wurde knapp eine Stunde ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Dresden
Prüfer
CA Thomaschewski
Geschrieben am
03.06.2009
Es war möglich sich mit dem Prüfer im Vorfeld zu treffen und ein kurzes Gespräch zu führen. Dabei schloss er kein Themengebiet direkt aus, allerdings sollte die Klinik insbesondere Notfälle (kaum Pathophysiologie etc.) im Vordergrund stehen. Es empfielt sich beim Pat. chirurg. Vorerkrankungen \"zu suchen\", diese greift er dann gerne auf.
Am Vortag hat man 3h Zeit zur Anamneseerhebung und Verfassen der Epikrise. Wir hatten Pat. mit endokrinologischen und rheumatischen Erkrankungen.
Meine Patientin: Rheumatologische Station, langjährige RA, Schleimhautpemphigoid, anamnestisch Lungenembolie, Unterschenkelfraktur, Hämaturie, art. Hypertonie…

1.Tag: Patientenvorstellung und Untersuchung
Jeder Prüfling wurde knapp eine ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Dresden
Prüfer
CA Löschau
Geschrieben am
03.06.2009
Es war möglich sich mit dem Prüfer im Vorfeld zu treffen und ein kurzes Gespräch zu führen. Dabei schloss er Fragen zu Chemotherapieregimes aus, es sollte die Klinik insbesondere Notfälle (keine Pathophysiologie etc.) im Vordergrund stehen. Es empfielt sich beim Pat. urologische Vorerkrankungen \"zu suchen\", diese greift er dann gerne auf.
Am Vortag hat man 3h Zeit zur Anamneseerhebung und Verfassen der Epikrise. Wir hatten Pat. mit endokrinologischen und rheumatischen Erkrankungen.
Meine Patientin: Rheumatologische Station, langjährige RA, Schleimhautpemphigoid, anamnestisch Lungenembolie, Unterschenkelfraktur, Hämaturie, art. Hypertonie…

1.Tag: Patientenvorstellung und Untersuchung
Jeder Prüfling wurde knapp eine Stunde ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Julius
Geschrieben am
03.06.2009
Es war möglich sich mit dem Prüfer im Vorfeld zu treffen und ein kurzes Gespräch zu führen. Dabei schloss er Hämatoonkologie aus. Die Klinik (kaum Pathophysiologie etc.) sollte im Vordergrund stehen, dabei aber auch die (medikamentöse) Therapie und deren Nebenwirkungen. Hauptaugenmerk liegt auf seinem Spezialgebiet Endokrinologie: speziell Diabetologie und Lipidologie. Am Vortag hat man 3h Zeit zur Anamneseerhebung und Verfassen der Epikrise. Wir hatten Pat. mit endokrinologischen und rheumatischen Erkrankungen.
Meine Patientin: Rheumatologische Station, langjährige RA, Schleimhautpemphigoid, anamnestisch Lungenembolie, Unterschenkelfraktur, Hämaturie, art. Hypertonie…

1.Tag: Patientenvorstellung und Untersuchung
Jeder Prüfling wurde knapp eine ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Mangler
Geschrieben am
27.05.2009
Frau Dr. Mangler ist eine Chefärztin aus dem Klinikum Lichtenberg. Ganz nett, aber die Antworten müssen bei ihr auch immer schnell kommen und leider weiß man bei ihr nicht immer, was sie gerade hören möchte.
Ich hatte am 1. Tag eine Patientin mit multiplen kardialen und respiratorischen erkrankungen. ihre erste frage war, was ich zu dieser patientin noch wissen wöllte hinsichtlich der anästhesie...wusste nicht so richtig worauf sie hinaus will. jedenfalls kamen wir dann auf regionalanästhesie. und sie wollte dass ich hinsichtlich dessen den rücken untersuche...worauf achte ich (infektionen usw... auch ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Dr. Kleber
Geschrieben am
27.05.2009
Innere (Prüfunsvorsitz): Prof. Dr. Kleber
Chirugie: Dr. Arlt
Gynäkologie(Wahlfach): PD Dr. Torsten
Anästhesie (Losfach): Dr. Mangler

meine Note: 2
andere Prüflinge:2, 4, n. best.

Herr Prof. Kleber hat uns zu einem Vorgespräch schriftlich eingeladen. Brauchten ihn also nicht anzurufen.
Leider hat er uns an dem bestellten Tag (1Woche vor der Prüfung) über eine Std. warten lassen. Nicht so angenehm, wenn man eigentlich noch lernen muss( zuzüglich der Fahrerei nach Marzahn)…Dann hat er 5min. mit uns gesprochen… und uns 2Tage später noch mal bestellt um unseren Patienten zu bekommen. Haben einen internistischen Patienten bekommen. Sollten Anamnese und ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Gynäkologie
Ort
Universitätsmedizin Charite Berlin
Prüfer
PD Dr. Torsten
Geschrieben am
27.05.2009
Innere (Prüfunsvorsitz): Prof. Dr. Kleber
Chirugie: Dr. Arlt
Gynäkologie(Wahlfach): PD Dr. Torsten
Anästhesie (Losfach): Dr. Mangler

meine Note: 2

Herr Dr. Torsten kann man nicht so richtig einschätzen. Ich denke aber grundsätzlich will er einem nix böses.
Hat sich mit uns vor der Prüfung getroffen. Kurze Vorstellungsrunde gemacht. Und dann haben wir eine Patientin für die Anamnese (ohne untersuchen) bekommen, konnten in die Akten einsehen. Wir sollten ca. ne halbe Seite dazu schreiben inclusive der differentialdiagnostischen Überlegungen.
Er meinte noch, dass wir in der Prüfung eine Frage bekommen, wo er sehen möchte wie wir Probleme im ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Universitätsmedizin Charite Berlin
Prüfer
Dr. Arlt
Geschrieben am
27.05.2009
Innere (Prüfunsvorsitz): Prof. Dr. Kleber
Chirugie: Dr. Arlt
Gynäkologie(Wahlfach): PD Dr. Torsten
Anästhesie (Losfach): Dr. Mangler

andere Prüflinge: 2, 4, n. best.
meine Note: 2

Herr Dr. Arlt ist ein super lieber Prüfer. Mit ihm hat man ein echt tolles Los gezogen. Sehr ruhig und lieb. Fragt wo man Chirurgie im PJ hatte und fragt dann auch nichts was man nicht wissen könnte… eigentlich hauptsächlich Visceralchirurgie und nichts von Traumatologie. Vorgespräch gab es aber keins.

1. Prüfungstag:
Ich hatte eine Patientin mit Z.n. Varizenstripping. Welche Venen sind betroffen (V. saphena magna und parva)? Von wo nach wo ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Gießen
Prüfer
Dr. Martin Heidt
Geschrieben am
23.05.2009
Dr. Heidt hatte mit uns ein sehr schönes ausfühliches Vorgespräche in dem wir alle Fragen stellen konnten die wir hatten. Er hat uns allen erklärt wie es so abläuft und hat uns die Angst genommen. \"Ich bringe Euch schon durch die Prüfung, keine Angst.\"
Wir hatten einen Innere Patienten, er hatte vier Patienten rausgesucht und wir durften uns selber aussuchen, wen wir nehmen. Er war sehr bemüht, dass wir zurecht kamen, die Patienten kooperativ sind und auch auf Station alles gut läuft. Dann ist er wieder nach Marburg gefahren. Den ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anästhesie
Ort
Göttingen
Prüfer
Prof. Dr. Crozier
Geschrieben am
23.05.2009
Anästhesie Prof. Dr. Crozier SS 2009


Es reichte ein kurzes Anpiepen und schon hatten wir unsere Vorstellung.
Crozier sagte was von Karteikarten, die er aber nicht zur Prüfung mitbrachte.
Er legt sehr viel Wert auf seine Skripte(aber auch die sindfehlerhaft).
Insgesamt gibt es vier Stück(Muskelrelaxantien, Hypnotika, volative Anästhetika und ein Powerpoint-Handout)
C. sagte er lege KEINEN Wert auf Intensivmedizin(dies sollte man aber nicht glauben, später mehr).

Ich hatte als erster das Glück. Da vor mir ein Pädiater eine Lungenentzündung beim Säugling abhandelte, bekam ich von C. die Einstiegsfrage:
\'Wie machen Sie bei einem Säugling mit Pneumonie und ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere/Hämaonkologie
Ort
Göttingen
Prüfer
Prof. Wulf
Geschrieben am
23.05.2009
Prof. Dr. Wulf SS 2009 Innere


Bei Herrn Wulf bekamen wir einen Termin. Er nahm sich viel Zeit und gab viele Tipps, sogar auch für die Chirurgie, welche sogar abgefragt wurden.
Ein wenig planlos war es schon, es hieß immer meine Sekretärin macht dies, nur wusste diese nie was davon. Unsere Patienten lagen auf anderen Stationen als angegeben, und waren Teilweise nicht über ihre Diagnosen informiert! Die Patienten konnten wir uns aussuchen(Untereinander).
ACHTUNG! Wir bekamen 3 PATIENTEN pro Nase, JEDER!
VORSICHT, der Patientenbrief wird auch an den Chirurgen weitergegeben.
Hier die Fragen aufzuzählen ist ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie/Unfallchirurgie
Ort
Göttingen
Prüfer
Dr. Dörges
Geschrieben am
23.05.2009
Unfallchirurgie Dörges SS 2009

Obwohl wir einen Termin hatten, warteten wir 2 ½ Stunden.
Er ist Unfallchirurg, ist Rettungshubschrauber geflogen und hat eine proktologische Ausbildung. Gibt wenige Tipps. Dörges steht auf die Geschichte der Medizin! Vorsicht, Dörges liest den Patientenbrief, selbst wenn der Internistisch ist. Auch micht er sich gerne in Gespräche ein. Er hat bei jedem Patienten was zu bemängeln gehabt, falsche OP, falscher Gips, Warum ist hier ein Reddon zu, was ist das hier für ein Krankenhaus?\'
Dörges steht auf Medizingeschichte, Wer erfand den Gammanagel?
Keine Sorge, er stellt die Fragen, aber ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pädiatrie
Ort
Gießen
Prüfer
Dr. Bauer
Geschrieben am
23.05.2009
Dr. Bauer ist Kinderkardiologe und in der Uni Gießen im MRT beschäftigt. Das Vorgespräch war nur sehr sehr kurz und kaum ergiebig, er meinte er prüft über rotes Kinde (Infektionen), gelbes Kind und blaues Kind, und gängige Notfälle. Also breit gestreut über die ganze Pädiatrie und nichts total spezifisches.
Am ersten Tag der Prüfung am Patientenbett (Innere Patient) fragte er nach Herzauskultation und da er als letzter dran war etwas ins Detail gehend. Er wollte etwas über Pulsus celer et altus wissen, was das heißt und wann das warum vorkommt. Weiterhin ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Giessen
Prüfer
Dr. Christof Meyer
Geschrieben am
23.05.2009
Christof Meyer ist leitender OA der Unfallchirurgie in Uniklinik Gießen. Wir wurden einen Tag vor der Prüfung darüber informiert, dass er stellvertretend für Prof. Schnettler prüft und hatten deshalb kein Vorgespräch. Am ersten Tag der Prüfung hatte ich einen Patienten der Inneren. Nachdem ich den Patienten meinen 3 Prüfern und meiner Kollegin vorgestellt hatte, wurde ich zunächst in Innere geprüft. Dr. Meyer hat anschließend nach chirurgieschen Sachen in der Anamnese gefragt. Da mein Patient eine Arthrodese im Sprunggelenk hatte ging er darauf ein. Ich berichtete ihm ohne dass er fragte ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Pädiatrie
Ort
Göttingen
Prüfer
Dr. Renneberg
Geschrieben am
23.05.2009
Dr. Renneberg SS 2009 Pädiatrie

Keine Vorstellung erwünscht, wir sollten lieber lernen!
Keine Einschränkung! ALLES lernen!

Bei jedem Patienten fragte er nach vergleichbaren Krankheiten bei Kindern Osteoporose/Rachitis.
Er ging immer sehrweit ins Detail!
Er wollte die Sepsisstadien und die Marker am Bett wissen, Nebenwirkungen von Bisphosphonaten…
2. Tag Impfung, welche, wie lange, aktiv, passiv, Nachimpfung(Masern und noch was anderes).
Fallbeispiel 14 jährige mit Epilepsie, wobei er den Zungenbiss verschwieg, es ein Erstanfall und zudem noch unbeobachtet geschah. Therapie von Hypernatriämie bei Kindern, pontine Myolinolyse und dessen Pathomechnaismus. Er behauptete, der Na+Wert sei 155 hoch.
Soviel zu klinischem ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Göttingen
Prüfer
Prof. Trümper
Geschrieben am
14.05.2009
Wir haben uns mit Prof. Trümper einige Wochen vor der Prüfung getroffen. Das Treffen war sehr nett und hat deutlich zum Angstabbau beigetragen auch wenn wir außer der Information, dass bis auf Häm/Onko die gesamte Innere Medizin geprüft würde.
Jeder bekam einen Chirurgischen und einen Internistischen Patienten und konnte dann selbst entscheiden über welchen Patienten der Brief geschriebn wurde. Geprüft wurde über beide Patienten.
Bei den Patienten erfolgte zunächst eine kurze Patientenvorstellung. Danach folgten v.a. Klinische Fragen: Welche klinischen Tests kennen Sie denn als Zeichen für eine TVT? Welche klinischen Befunde erwarten ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anästhesie
Ort
Göttingen
Prüfer
Prof. Heine
Geschrieben am
14.05.2009
Wir haben uns mit Prof. Heine einige Wochen vor der Prüfung in Goslar getroffen. Er hat sich fast 2 Stunden Zeit für uns genommen und hat mit uns fast alles besprochen, was er fragen wollte. Daran hat er sich auch gehalten! Zusätzlich hat er uns noch seine ITS gezeigt.

Da wir am ersten Tag nur internistische und chirurgische Patienten hatten, hat Prof. Heine sich sehr zurückgehalten. Vorallem bei den chirurgischen Patienten hat er dann Fragen zu möglichen Narkoseverfahren (inkl. LA)und Fragen nach Bluttransfusionen und Vorgehen dabei gestellt.

Am zweiten Tag hatten wir ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Radiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
PD Thiele
Geschrieben am
14.05.2009
Also die Prüfung verlief sehr entspannt.


Haben am Donnerstag unseren Patienten bekommen, dann 3 Stunden Zeit gehabt, die Anamnese zu erheben und den Patienten zu untersuchen und alles fein aufzuschreiben, wollte keine Epikrise, Stichpunkte haben gereicht.
Am ersten Prüfungstag ging es dann zum Patienten: Vorstellung (übt das am besten zu Haus und versucht viel zu sagen, dann bleibt keine Zeit mehr für spezielle Fragen, sondern nur Allgemeines) und einzelne Untersuchungstechniken vorzuführen (also nix aufschreiben, wovon ihr keine Ahnung habt, die halten sich gern an eure Notizen) und noch etwas zu Prognose ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
ChA Dr. Socha
Geschrieben am
14.05.2009
Also die Prüfung verlief sehr entspannt.


Haben am Donnerstag unseren Patienten bekommen, dann 3 Stunden Zeit gehabt, die Anamnese zu erheben und den Patienten zu untersuchen und alles fein aufzuschreiben, wollte keine Epikrise, Stichpunkte haben gereicht.
Am ersten Prüfungstag ging es dann zum Patienten: Vorstellung (übt das am besten zu Haus und versucht viel zu sagen, dann bleibt keine Zeit mehr für spezielle Fragen, sondern nur Allgemeine) und einzelne Untersuchungstechniken vorzuführen (also nix aufschreiben, wovon ihr keine Ahnung habt, die halten sich gern an eure Notizen) und noch etwas zu Prognose ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Burckhardt
Geschrieben am
14.05.2009
Also die Prüfung verlief sehr entspannt.


Haben am Donnerstag unseren Patienten bekommen, dann 3 Stunden Zeit gehabt, die Anamnese zu erheben und den Patienten zu untersuchen und alles fein aufzuschreiben, wollte keine Epikrise, Stichpunkte haben gereicht.
Am ersten Prüfungstag ging es dann zum Patienten: Vorstellung (übt das am besten zu Haus und versucht viel zu sagen, dann bleibt keine Zeit mehr für spezielle Fragen, sondern nur Allgemeines) und einzelne Untersuchungstechniken vorzuführen (also nix aufschreiben, wovon ihr keine Ahnung habt, die halten sich gern an eure Notizen) und noch etwas zu Prognose ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Barthels
Geschrieben am
14.05.2009
Sehr netter und ruhiger Prüfer. Prüft fast nur Visceralchirurgie (laut alten Protokollen auch ein bissl Transplant) und stellt meist Fragen aus alten Protokoll. Am ersten Tag reichten oberflächliche Antworten.

Fragen zum Patienten:
Narbenbruch- welche OP, Netzimplantation
Billroth-II- Komplikation nach Jahren: Magenstumpf- CA
DD abgeschwächtes Atemgeräusch
Pneumothorax- Bülau, Monaldi

2. Tag:
Fallbsp: Patient 5 d nach Hemicolektomie mit Fieber und Abgeschlagenheit- welche Diagnostik und welche DD? (Nahtinsuffizienz, Infektion v. ZVK, HWI...), welche Therapie?
welche Struktur sollte man bei SD- Entfernung schonen?
Hyperparathyreoidismus ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Ophtalmologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Sterker
Geschrieben am
14.05.2009
Also die Prüfung verlief sehr entspannt.


Haben am Donnerstag unseren Patienten bekommen, dann 3 Stunden Zeit gehabt, die Anamnese zu erheben und den Patienten zu untersuchen und alles fein aufzuschreiben, wollte keine Epikrise, Stichpunkte haben gereicht.
Am ersten Prüfungstag ging es dann zum Patienten: Vorstellung (übt das am besten zu Haus und versucht viel zu sagen, dann bleibt keine Zeit mehr für spezielle Fragen, sondern nur Allgemeines) und einzelne Untersuchungstechniken vorzuführen ich musste ne grobe Gesichtsfeldtestung machen (Cave monokular), die anderen Visustest mit Handtafel,(also nix aufschreiben, wovon ihr keine Ahnung habt, ...
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