Derzeit haben wir 2803 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank
Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Schaffranietz
Geschrieben am
14.05.2009
sehr netter Prüfer; am ersten Tag waren die Fragen stark am Patienten orientiert. Am zweiten Tag hat jeder Prüfling ein Röntgenbild und eine BGA zum auswerten bekommen...
Woran erkennt man eine Zyanose beim Schwarzen? (Bindehaut)
BGA- wo abnehmen? (A. radialis, femoralis, kapillär, A.dorsalis pedis) Allen- Test erklären + vormachen
Rö- Bild: (Offene) Radiusfraktur- welche Prämed- Fragen? Welche Narkosemöglichkeiten? Plexusblockade: wie? Welche Risiken (tox. NW Lokalanästhetika - welche Behandlungsmöglichkeiten) BGA auswerten (Globalinsuffizienz/ respiratorische Azidose: mind. 6 Ursachen angefangen vom Kopf bis Fuß durchgehen- was einfällt, Behandlungsmöglichkeiten) ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Sehr netter und freundlicher Prüfer. Stellte am ersten Tag stark am Patienten orientierte Fragen und leitete am 2. Tag meist mit Fallbsp die Fragen ein (zb. Welche Anamnese bei Dyspnoe- Patienten..., danach sollte man diverse DD dann ausführlicher erklären)
Prüfung am Patienten: COPD, Asthma, Pneumonie- Klinik, Diagnostik, Therapie Lungenuntersuchung (erst Inspektion, dann Perkussion, dann Auskultation)
Was hört man bei Pneumonie/COPD bei Auskultation, was sieht man im Rö- Thorax?
2. Tag: Sämtliche DD der Diarrhoe, davon Sprue (Klinik/Diagnostik), M.Crohn/ Colitus ulcerosa (Klinik,Unterschiede) ausführlicher ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Fr. Prof. Ettrich prüft gern nach Protokoll ihre Lieblingsthemen. Wenn man nicht weiter weiß, hilft sie gern durch nachfragen und hinleiten weiter. Am ersten Tag hatte sie keine Fragen zum Patienten.
Mein Thema: Kontrovers diskutiert in den Medien: ADHS- Definition, Ursachen, Diagnostik (auch Fragebögen) Klinik, Therapie (Psychotherapeutisch + medikamentös, inklusive Wirkung und NW von Ritalin/ Phenylphenidat), Prognose
Andere: Epilepsie, Bindungstypen, welche Schulen gibt es in der Psychiatrie (Verhaltenstherapie...), Zwänge, Anorexie ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Sehr nette Prüfungsathmosphäre und ein sehr ruhiger Prüfer. Dr. Vielhaber hatte für jeden der Prüflinge \"Bilder\" auf seinem Notebook dabei, die erklärt werden sollten, die aber auch teilweise stark dabei halfen, auf die richtige Lösung zu kommen.
1. SAB - Diagnostik, Differentialdiagnosen, Therapie und mit Fragen nach häufigsten Komplikationen (Nachblutungen, Vasospasmus).
2. Stroke mit Hemiparese - Anamnese, Diagnostik, Zeit für Lysefenster (3h), Therapie.
3. Myasthenia gravis
Wirklich ein sehr netter Prüfer, welcher einen, sollte die Antwort mal nicht spontan kommen, auch gerne mit der Nase zur Lösung führt. ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Dr. Möhlenkamp ist ein sehr netter Prüfer, der einem wirklich weiterhilft, wenn man mal nicht weiterkommt und einen dorthin versucht zu führen, wo er hin möchte. Er fräat gerne nach der Pathophysiologie seiner geliebten Kardiologie. Er ist irgendwie der Meinung, dass das besonders wichtig ist. Ich wurde beispielsweise zur Herzinsuffizienz gefragt und dabei zu Vorwärtsversagen, Rückwärtsversagen, Low- und High-output failure sowie zum Renin-Angiotensin-Aldosteron-System und medikamentöser Therapie der Herzinsuffizienz bezogen auf das RAAS. Am Vortag wurde ich gemäß dem Krankheitsbild meines Patienten zur Lungenembolie krankheitsbezogen am Patienten geprüft. Er will immer ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Ganz lieber Prüfer (hat bei uns den Patienten gestellt).
Erster Tag am Patienten: kurz zeigen wie man HNO Status macht und bisschen erklären
hat mir dann keine Fragen mehr gestellt
zweiter TAg: PAtient mit Heiserkeit (DD, Anamnese, Diagnostik, Therapie)
Die anderen bisschen Hörprüfungen, Lappenplastiken (nur grob), welche Konsile bei bestimmten VErletzungen/Krankheiten, Parotistumore, Adenoide, Tonsillitis, Chron. Otitis media, Cholesteatom
Super Atmosphäre, super Benotung 2x1, 2x2 ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Unbedingt nach Lostau fahren und vorstellen, PD Wertel ist super nett und gibt ungefähr 15 Themen,d ie man wissen muss (verlangt auch keine Details) und hält sich dran. Super netter Prüfer, schöne Atmosphäre.
Erster Tag am Patient: Komplikationen wenn man LEistenhernie nicht operiert (nicht mehr reponierbar, Entzündung bis hin zum Ileus)
offene Runde: Pleuraempyem (Stadien und BEhandlung)
Prof. Kekow wollte am Anfang keine Themen vorgeben auch nichts ausschließen, meinte dann aber \"nur die großen Themen\", hat dann anderes gefragt aber fair benotet.
Am Patienten (HNO) zu den Nebenerkrankungen.
Erster TAg: Am Patienten: tastbefund bei Hyperthyreose (Struma,Knoten, schmerzhaft bei Thyreoiditis), Augen mit überprüfen,wie macht man das
Fragerunde: Befunde und Diagnostik bei Pleuraerguss
Erstmal aufatmen, Prof. Hachenberg grenzt ein und hält sich eigentlich auch an das was er gesagt hat, Fragen außer der Reihe waren auch zu beantworten. War eine angenehme Prüfungsatmossphäre und eine wirklich gute, von uns nicht erwartete Benotung :)
Hachenberg hatte Prüfungsvorsitz, Patient kam aus der HNO (auch Prüfungsfach)
was am ersten Tag bei der Patientenvorstellung von ihm gefragt wurde, weiß ich nicht genau, war immer nur der Prüfling mit seinem Patient und die vier Prüfer.
Erster Tag: am Patienten : warum ist die Untersuchung der NAse auch für die Anästhesie wichtig? (Blutungen, Gerinnungsstörungen ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
1. Tag am Patienten: Schenkelhalsfraktur, Komplikationen bei Operationen, perioperatives Management, Versorgung von Frakturen, Sprunggelenksfrakturen und Versorgung
Immer die sinnvolle Untersuchungreihenfolge beachten!
Sehr netter Prüfer, bringt Röntgenbilder mit. freut sich über alles was man erzählt. Wechselt Thema, wenns nicht mehr weiter geht, kein Problem wenn man etwas nicht weiß. ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Nette und entspannte Prüfungsathmosphäre. Vor allem wichtig ist es bei Dr. Scheidbach wirklich den ersten Schritt vor dem zweiten zu machen. Also bei der nicht-invasivsten Diagnostik anzufangen und dann zur nächsten überzugehen.
Prüfungsthemen:
1. Divertikulitis: Pathogenese, Divertikel allgemein (echte vs. falsche Divertikel), Zenker, subphrenisch,..., \"Patient mit rezidivierenden Unterbauchbeschwerden links\", DDs, Komplikationen, Therapie.
2. Rektum-Ca: \"63-jährige Patientin mit Blut im Stuhl\", DDs (Hämorroiden, KRK, entzündliche Darmerkrankungen), Diagnostik (DRU - die meisten Rektum-Cas sind palpabel, Sonografie, Koloskopie), Staging (CT, Sono-Abdomen, beim Rektum-Ca Endosono), Therapie (beim Rektum-Ca kombinierte Radiochemotherapie und chirurgisch, beim Colon-Ca primär chirurgisch), Metastasierungswege
3. ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Sehr nette und lockere Prüfungssituation. Auch wenn man nicht direkt auf die Antworten kam, wurde einem nicht der Kopf abgerissen, sondern man wurde auf die entsprechende Fährte gelenkt. Dabei wurden entweder Symptome eines imaginären Patienten dargestellt und teilweise auch einfach Grundwissen der Inneren Medizin abgefragt.
2. Hepatitis C: \"Ein junger Mann mit lediglich erhöhter ALT und AST, sonst keinerlei Symptome\", DDs, weitere Diagnostik, Therapie: Ribaverin und Interferon-alpha, häufigstes Genovar in Europa: 1b - Therapierelevant.
3. Refluxoesophagitis: \"retrosternale Schmerzen\", DDs: AMI, LE, ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Erster Tag am Patienten: Untersuchung: Abdomen + Aszitesdiagnostik, Leber \"auskratzen\", Thoraxuntersuchung Lungen Perkussion und Auskultation idem Herz
Zweiter Tag: jeder 1 Fallbeispiel aus der Hämatologie: Anämie, CML, Hodgkin/NH Lymphom, ITP / TTP
DD/Diagnostik/Therapie/Prognose
Prof. Fischer gibt Feedback und Denkanstöße. ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Wir (3x Wahlfach Derma, 1x Wahlfach Radio) hatten Derma als Prüfungsfach und bekamen unsere Patienten schon vorm Examen, hatten etwa zwei Stunden für Befragung und Untersuchung und konnten uns danach mit Krankenakte und allen Untersuchungsergebnissen ins Arztzimmer setzen. Zum 1. Prüfungstag brachten wir dann alle eine selbstverfaßte Epikrise (ausführliche Anamnese, Status, dermat. Status, Hauptdiagnosen mit DDs, Nebendiagnosen, aktuelle Behandlung) mit, die allerdings nur oberflächlich durchgelesen wurde.
1. Tag: Zunächst jeder Student allein mit allen Profs am Krankenbett, demonstrieren der entsprechenden Krankheit mit typischen Effloreszenzen. Ich hatte eine Patientin mit Pyoderma ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Protokoll: OA Dr. Aupperle 12/08 (gesamt: w3,w3,w3,m1)
allgemein für die mündliche Prüfung: Versucht möglichst selbstbewusst in die Prüfung zu gehen (ihr habt ja gelernt), natürlich nicht aufgesetzt oder gar arrogant. Kommt nicht pampig, wenn die Dozenten mal was nicht hören und das was ihr sagtet wiederholen. Lasst die Prüfer auf jeden Fall teilhaben an Euren Gedankengängen. Bleibt ihr nach der Frage ruhig, fragt nicht nach oder stammelt so viel rum, dann wechseln sie vielleicht zu schnell das Thema oder ihr dreht Euch im Kreis. Am aller wichtigsten ist tatsächlich ein ausgeschlafener Kopf! ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Protokoll: Frau Dr. Keitel 12/08 (gesamt: w3,w3,w3,m1)
allgemein für die mündliche Prüfung: Versucht möglichst selbstbewusst in die Prüfung zu gehen (ihr habt ja gelernt), natürlich nicht aufgesetzt oder gar arrogant. Kommt nicht pampig, wenn die Dozenten mal was nicht hören und das was ihr sagtet wiederholen. Lasst die Prüfer auf jeden Fall teilhaben an Euren Gedankengängen. Bleibt ihr nach der Frage ruhig, fragt nicht nach oder stammelt so viel rum, dann wechseln sie vielleicht zu schnell das Thema oder ihr dreht Euch im Kreis. Am aller wichtigsten ist tatsächlich ein ausgeschlafener Kopf! ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Protokoll: OA Dr. Göldner 12/08 (gesamt: w3,w3,w3,m1)
allgemein für die mündliche Prüfung: Versucht möglichst selbstbewusst in die Prüfung zu gehen (ihr habt ja gelernt), natürlich nicht aufgesetzt oder gar arrogant. Kommt nicht pampig, wenn die Dozenten mal was nicht hören und das was ihr sagtet wiederholen. Lasst die Prüfer auf jeden Fall teilhaben an Euren Gedankengängen. Bleibt ihr nach der Frage ruhig, fragt nicht nach oder stammelt so viel rum, dann wechseln sie vielleicht zu schnell das Thema oder ihr dreht Euch im Kreis. Am aller wichtigsten ist tatsächlich ein ausgeschlafener Kopf! ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Protokoll: OA PD Dr. Dohmen 12/08 (gesamt: w3,w3,w3,m1)
allgemein für die mündliche Prüfung: Versucht möglichst selbstbewusst in die Prüfung zu gehen (ihr habt ja gelernt), natürlich nicht aufgesetzt oder gar arrogant. Kommt nicht pampig, wenn die Dozenten mal was nicht hören und das was ihr sagtet wiederholen. Lasst die Prüfer auf jeden Fall teilhaben an Euren Gedankengängen. Bleibt ihr nach der Frage ruhig, fragt nicht nach oder stammelt so viel rum, dann wechseln sie vielleicht zu schnell das Thema oder ihr dreht Euch im Kreis. Am aller wichtigsten ist tatsächlich ein ausgeschlafener ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Neurologie Prof. Doddel Bei Doddel war ein Vorgespräch möglich/sinnvoll, cave: er grenzt zwar ein, hält sich jedoch nur teilweise an die vorgegebenen Themen!!! Er wollte lieber um halb neun statt acht Uhr anfangen. Bis wir mit der Anamnese/ Untersuchung anfangen konnten war es bereits halb zehn. Die Zeit war viel zu knapp, besonders für zwei von uns die neurologischen Patienten vorstellen mussten, obwohl Neurologie das vierte Fach war. Jedoch ist auch bei fehlender oder unvollständiger Epikrise eine gute Note möglich. Nehmmt euch etwas zu essen mit und evtl. Traubenzucker. Bei Doddel, als Vorsitzenden, damit ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
1.Tag Prüfer orientierte sich an Vor-/ Erkrankungen der Patienten;
prüfling 1 akutes Abdomen Divertikulose ( häufigste Lokalisation Sigma > Kolon, Th, Komplikationen), Varizen Etlg nach Hach, Frage was dies an den Fußnägeln der Patientin sei > Fußpilz, häufig bei älteren und immungeschwächten Patientem in der anschließenden Fragerunde Leistenbruch Direkt-indirekt, Anatomie inkl. Bauchmuskeln, OP Techniken nach Lichtenstein u Shoulidice
prüfling 2 Frage was die Patientin haben könnte wenn sie Sensibilitätsausfälle im Bereich des Fußrückens hat > wollte auf Schädigung des Peronaues hinuas (N.peronaues superficialis) Kompartment-Syndom (wie misst man den Drick ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
1.Tag Prüfling1 Fazialisparese häufig bei Borrelien> Stadien der Borreliose, wie manifestiet sich die Arthritis: meist als Monarthritis, Kniegelenk Therapie Stadieabhängig, kein Doxycyclin bei Kindern < 8J. Zahn-/Wachstumsschäden
Prüfling 2 Untersuchung Gelenke : priphere Gelenke > Schultergelenk, Hüfte, Knie ( Kniegelenkserguss, tanzende Patella durch Ausstreichen der Recessu ) und Sakroiliakalgelenk
Prüfling3 arterielle Hypertonie bei Kindern > Aortenisthmusstenose > Blutdruckunterschiede zw. Armen und Beinen; in Leiste abhören
2.Tag Prüfling 1 Kind mit Petechien und Gelenkschmerzen DD Waterhouse Friderichsensyndrom, Purpura Schönlein Henoch ( Welche Organe können mitbetroffen sein? Haut,Gelenke,Niere,Gastrointestinaltrakt u ZNS) HUS, idiopathische thrombozytopenische Purpura
Prüfling ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Im Vorgespräch locker und aufmunterd, unterstrich dass man mit allgemeinen medizinischen Menschenverstand seine Fragen beantworten könne. Ihm sei klinisches Denken wichtig.
Erster Tag am Patient: Sepsis: Warnhinweise. ganz grob die Therapie.
Zweiter Tag in Fragerunde. Jeder wurde einzeln von einem Prüger befragt. -Welche Frakturtypen gibt es? Dislokationen aufzählen. Welche Fraktur hat die weiteste Dislokation ad long...? Ellenbogen (oder? ich bin schon nicht mehr sicher... ihr seht, Unfallchirurgie konnte mir auch das Stex leider nicht nahe bringen:) Hat von seiner Frage trotz meiner Unkenntnis nicht abgelassen. bis ich alle Knochen durchhatte und auf ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Im Vorgespräch freundlich. Etwas planlos weil wohl zum ersten Mal Prüfungsvorsitz. In den Tagen nach dem Schriftlichen sollten wir ruhig nochmal das MLP Buch durcharbeiten (wir hatten 10 d Zeit dazwischen). Das haben wir im Gespräch nicht kommentiert. Hinterher nur gelacht. Ich hab Kurzbuch versucht auswendig zu können und wichtige Themen im Fritsch nachgelesen. Thematische Einschränkungen hat er keine gemacht.
Erster TAg. Hatten von früh um acht bis um eins Zeit für Anamnese, Status, schriftliche Niederlegung und Epikrise. Keiner ist komplett fertig geworden. Ich hatte Patient mit Bullösem Pemphigoid. Lokalbefund. Effloreszensen. ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.