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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Dr. med. Goepel
Geschrieben am
07.12.2008
Bein unserer Gruppe war es das Wahlfach. Ein Vorgespräch hat stattgefunden und wir konnten uns gut auf seine Prüfung einrichten: er wollte wirklich nur die wichtigsten Dinge der Urologie wissen!
Meine Frage war: \"Kommt ein 21 jähriger Patient mit einer schmerzlosen Hodenvergrößerung. Wie gehen sie vor?\" Thema war somit Hodentumoren. Antwort:\" \"Jede schmerzlose Vergrößerung des Hodens ist suspekt bezüglich eines Hodentumors!\" Kurz in Stichworten: Anamnese (seit wann?), Palpation (beider Hoden!!!), Sonographie (DD´s, welcher Schallkopf?)usw. bis hin zur Therapie. Theoretisch wollte er nur GROB wissen welche Arten von Hodentumoren es gibt. Bei ...
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Prof. Mann wollte kein Vorgespräch. Am ersten Tag bekam ich einen Patienten mit einem Phäochromozytom. Er hat mich dazu ein bißchen ausgefragt (im Zusammenhang mit multiplen endokrinologischen Neoplasien!!!) Ich sollte ihm REFLEXE zeigen (da steht der voll drauf!!!), Schilddrüse abtasten, Pulse abtasten (vor allem die am Bein) und ich sollte ihm das Chvostek-Zeichen vorführen und ihm sagen wofür das ist. Die anderen Prüflinge mussten zeigen wie man auskultiert (Herz/Lunge) und er steht voll auf Leber ausmessen (er hat auch nach dem hepatojugulärem Reflux gefragt).
Am zweiten Tag (theoretischer Teil) hatte ...
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In unserer Gruppe war es das zugeloste Fach. Vorweg: Herr Lauenstein ist suuuuuuper nett!!! Wer den als Prüfer bekommt, kann sich glücklich schätzen. Wir hatten die Möglichkeit im Vorgespräch mit ihm zu reden und wir konnten uns gut auf seine Prüfung vorbereiten.
Jeder von uns bekam ein Rö-Thorax und ein Schnittbild (entweder CT oder MRT)mit Befunden, die sehr eindeutig waren und wo ich sage, dass man auch diese als \"Nichtradiologe\" erkennen sollte. Er hat sehr faire Fragen gestellt und viel Ruhe ausgestrahlt.
Mein Rö-Thorax-Bild war ein dislozierter Tubus. Ich sollte ihm zudem noch ...
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Sehr ruhiger, entspannter Prüfer, der uns schon beim Vorgespräch sagte, er frage nur die basalen Dinge und aus seinem Fachgebiet eher Hämatologie.
1. Tag: Am Bett sollte ich bei der Patientin (lag auf der Derma, hatte CLL) zeigen, was ich alles bei einer CLL untersuche, und wie: also Lymphknoten/ Leber/ Milz palpieren, in den Mund schauen (lymphat. Gewebe!), Hautinspektion später Symptome/ Diagnostik/ Sofortmaßnahmen bei Lungenembolie
andere Prüflinge hatten: Anämie, Hypertonie
2. Tag: Pat. mit Oberbauchbeschwerden (DD, dann GERD, Barrett-Ösophagus rauf und runter), Pat. mit häufigem Zahnfleischbluten (Gerinnung! Ursachen, er wollte auf isolierte Thrombozytopenie und ...
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Prof. Gardemann wurde uns zugelost und er betonte im Vorgespräch, er lege eher Wert auf die Radiologie (\"wenn Sie ein Bild sehen: was ist das für ein Bild? wo im Körper ist das? was ist pathologisch\"), denn er sei ja primär Radiologe, kein Strahlentherapeut. Insgesamt ein ruhiger und entspannter Prüfer.
1. Tag: Am Patienten sollte ich die Untersuchung des N. trigeminus demonstrieren (hatte nix mit der Krankengeschichte des Patienten zu tun!). Später Befundung eines Röntgen-Thorax mit Herz-Thorax-Gradient, Beurteilung der Symmetrie, Mediatinum, Knochen usw.
Die anderen Prüflinge sollten sich äußern zu Ultraschall der ...
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Prof. Gollnick hatte den Prüfungsvorsitz und wir hatten schon sehr viel Respekt vor der Situation. Im Vorgespräch war er sehr locker, entspannt, schloß die Andrologie aus und ließ uns die Patienten noch vor dem Wochenende anschauen (Mo. u. Di. war Prüfung). Dafür verlangte er eine etwas umfangreichere schriftliche Darstellung von Anamnese, Untersuchung, Diagnostik, Interpretation der Befunde und Procedere.
1. Tag: Unterschied zwischen Hämatomen und Sugillation, meine Ptientin hatte eine Erythrodermie unbekannter Genese, er fragte nach Differentialdiagnosen, welche Erythrodermie denn groblamellär wäre, ließ mich die Fingernägel beschreiben und war nicht so locker ...
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Sehr kumpelhafte Art, hat uns bereits im Vorgespräch darauf hingewiesen, daß er Anatomiekenntnisse sehr zu schätzen wisse und sich nicht nur auf Unfallchirurgie beschränken werde.
1. Tag: Pat. hatte eine Osteoporose, er wollte die Medikamente wissen, die das auslösen können, und die klinischen Zeichen am Patienten sehen (Tannenbaum-Phänomen, BWS-Hyperkyphose, Kugelbauch, allg. Größenreduktion), und Tests für Sturzrisikoeinschätzung, später chirurgische Therapie der Lungenembolie
2. Tag: Pat. mit Schmerzen im Knie nach Snowboardsturz (alle Tests, Diagnostik etc), Pat. mit Schmerzen am Ellenbogen nach Möbelschleppen (Ruptur der distalen Bizepssehne, hier auch ein bißchen Anatomie), Rö-Thorax befunden mit Z.n. Lungenresektion ...
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- freundliches Vorgespräch - angenehme Prüfungsatmosphäre, Kekse + Kaffee, gut gelaunte Prüfer - viele Hilfestellungen, kein Weitergeben von Fragen, keine Details zu den Klassifikationen der Unfallchirurgie (nur wissen, welche Einteilung für was, aber nicht genauer) - vier Prüflinge - erster Prüfungstag: zuerst Fragerunde am Patienten, dann 2 h am Patienten orientierte Fragen im Besprechungsraum - zweiter Prüfungstag: 4 h im Besprechungsraum, 2 Fragerunden je Prüfer, ChA Draijer zeigte Röntgenbilder - Prüfling 1: * Weber-Fraktur * Pneumothorax (Arten, Ursache, Therapie) * Thrombose (klinische Zeichen, Therapie) * OS-Fraktur beim Neugeborenen (Therapie) - Prüfling 2: * Untersuchung Hüfte * TEP * Neutral-Null-Methode * Ikterus, Pankreas-Ca, Whipple-OP * ...
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Prof. Görke ist aus der Kinderklinik Stendal-Genthin. Wir haben uns trotzdem mit ihm in Magdeburg im Cafe Amsterdam getroffen. Leider hat er da keine Themen eingegrenzt. Er prüft eben alles. Am 1.Tag der Prüfung hat er wirklich nur zum Patienten gefragt, aber aufs Kindesalter bezogen, bsp. bei mir: ich hatte die Dünndarmstenose. Da fragte er also, ob es sowas auch im Kindesalter gibt...und Diarrhoe im Kindesalter. Bei den anderen 3 Prüflingen fragte er beispielsweise nach angeborenen Herzfehlern (welche werden mit Prostaglandinen behandelt, insbesondere ist er auf die TGA eingegangen), Adipositas im ...
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Wir haben uns vor der Prüfung bei ihm vorgestellt. Leider kan er keine Themen eingegrenzt. Aber er war sehr nett und sympathisch. Er sagte zwar, dass er theoretisch alles fragt, aber nicht ins kleinste Detail, er möchte sehen, dass wir ein breites Wissen haben und auf die Menschheit losgelassen werden können. Er beruhigte uns auch und sagte, dass uns keiner was böses will und keiner uns durchfallen lassen will. Am 1. Tag fragte er nur zum Patienten. Also bei mir: M.Crohn, dabei besonders die Histo, er wollte was von Granulomen ...
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Vorgespräch: Erfahrener Prüfer, gab an, allgemeine Themen der Anästhesie zu fragen, keine Schmerztherapie, kein Erfragen von Dosierungen.
1. Prüfungstag: Fragte bei der Patientenvorstellung am Krankenbett nach Notfallbehandlungen, z. B. bei Dyspnoe, Kreislaufversagen etc., wollte Indikationen zur Intubation / Beatmung hören. Eine Fragerunde (jeder eine Frage aus jedem Fach): Regionalanästhesieverfahren (was, wann, wo, Basissachen).
2. Prüfungstag: Jeder von uns je ca. 15 min zu den drei verbliebenen Fächern (abwechselnd). Anästhesiologische Themen waren: - Narkosesysteme (fragte die geschlossenen sehr genau nach, ebenso wollte er die Verdampferfunktion erklärt haben!), - Allgemeinanästhesieverfahren (Vor-, Nachteile, fragte Güdelstadien, Überwachung ...
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Tag 1: Invagination mit Sono-Bild und Stuhlbild - DD, Diagnostik, Diagnose, Therapie, Prognose (als Fall formuliert
Tag 2: Scharlach (mit Foto) - Diagnostik, DD, Ursache des Exanthems, Therapie, Prognose, Komplikationen; Mononukleose - Diagnostik, Therapie, Komplikationen, Genesung; Diphterie+Impfung (was für eine, wann)
Prüfer Prof. Hoffmann: Sehr netter Prüfer. Etwas unruhig. Macht diskreten Unterschied zwischen 3. und 4. Prüfungsfach. Fragt vor allem Allgemeinpädiatrie. Will immer wissen: \"Müssen sich die Eltern Sorgen machen, dass es wieder auftritt oder Schäden bleiben?\" ...
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Vorgespräch: Erfahrener und angenehmer Prüfer, gab an, die großen Themen der Psychiatrie zu fragen (Depression, Schizophrenie, Alkohol, Demenz). Offene Eingangsfrage, dann gezielte faire Nachfragen. Lockert die Atmosphäre durch humorvolle Kommentare auf.
1. Prüfungstag: Fragte bei der Patientenvorstellung am Krankenbett nach akuten Problemen der Psychiatrie; z. B. wie man Bewusstseinsstörungen erfasst, die Orientierung prüft, ein Prädelir erkennt, organische Psychosyndrome diagnostiziert.
In der einen Fragerunde danach (jeder von uns eine Frage aus einem Fach): ein Prüfling zu organischen Ursachen psychischer Störungen (bezog sich auf dessen Patienten).
2. Prüfungstag: Jeder von uns je ca. ...
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Vorgespräch: Sehr erfahrener und angenehmer Prüfer (bei uns als Vorsitzender), gab uns Themenhinweise (Unfallchirurgie, allgemeine Chirurgie) und besprach den Ablauf. Versucht, bei der Mindestprüfungszeit zu bleiben, möchte Basiswissen hören, fragt ruhig und helfend.
1. Prüfungstag: Erhielten jeder einen operierten Patienten der HTC, 2h Zeit für Anamnese und Status, danach einzeln (mit allen Prüfern) Vorstellung und Nachfragen am Krankenbett; ließ sich z. B. die Stadien der pAVK erklären. Danach eine Fragerunde (je 1 Fach pro Prüfling, ca. 15 min) in seinem Büro - mit Kaffee!
2. Prüfungstag: Jeder von uns je 15 ...
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Tag 1: Schock (Volumenmangelschock durch massiven Blutverlust) - Diagnostik, Maßnahmen, eventuelle Therapie
Tag 2: 50jähriger Patient mit seit 5 Tagen Bauchschmerz, Appetitverlust, AZ-Verschlechterung, nächtlichen Schmerzen, Unwohlsein - DD, Anamnese, Diagnostik, Diagnose (Appendizitis), Therapie, Therapieverweigerung; OSG-Frakturen - Einteilung; Therapieformen der Narbenhernie; akute Cholezystitis - Diagnostik, Therapie, OP-Indikationen
Prüfer OA Dr. v. Frankenberg: Klinisch orientiert, praktisch denken (z.b. Blutbank kann noch keine Konserven schicken, weil Kreuzblut noch nicht da, was dann? -> hauseigene Notfallreserve: Blutgruppe 0, Rh neg.) An Tag 2 werden mehrere Sachen in Kurzversion abgefragt. ...
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Vorgespräch: Erfahrener, hilfreicher und fairer Prüfer, gab an, quer Beet alles aus der Inneren Medizin zu fragen, orientiert am Herold, jedoch keine Facharztdetails; fragte fallorientiert.
1. Prüfungstag: Ließ sich am Patientenbett (jeweils ein Prüfling mit den vier Prüfern) eine Untersuchung demonstrieren (Leber, Herz, Lunge), mit jeweils kurzen Nachfragen zu Untersuchungsbefunden (\"was, wenn die Leber pulsiert?\"). Eine Fragerunde (jeder eine Frage aus einem Fach): Patient mit Teerstuhl, welche DD, welche Diagnostik und warum, Anämieformen, Nachfragen auch anatomisch (!): \"Welches Gefäß bei duodenalen Hinterwandulzera gefährdet?\"
2. Prüfungstag: Jeder von uns je ca. 15 ...
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super nett und sehr witzig äußerst angenehm Themen: Schwangere mit Bauchschmerzen rechts Appendizitisverdacht, was mach ich mit ihr (dabehalten überwachen) wie operiere ich sie, was kann es noch sein, danach Verlegung in die Geburtshilfe und mitbetreuen sie als kleiner Assistent in der Nota keiner da und Polytrauma angekündigt was macht man wen holt man dazu was will man vorher vom Notarzt wissen Thromboseprophylaxe, -behandlung, Aufklärung für OP, pAVK OP-Möglichkeiten, Cholezystitis, -olithiasis, Herzkatheter nur grob erklären wie es abläuft falls mal ein Patient hin muss ...
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sehr angenehmer Prüfer, hilft weiter wenns hängt und gibt einem auch mal eine freundliche Rückmeldung Fragen: Herzinsuffizienz (hatte die von mir untersuchte Patientin) zeigte EKG und Röntgenthorax, Dyspnoe bei einer 70 Jährigen die zur OP kommt: COPD DD Anämie, Myokardinfarkt, Lungenembolie, Asthma Wollte wissen, ob die Dame operiert werden kann. Zeigte Bodybefund. Behandlung COPD und einige Fakten gezeigte Bilder EKGs etc eindeutig voruntersuchen: Perussion Lunge, Aszitesnachweis, Leberpalp, Bauchpalp, Schilddrüse, Herzauskultation Themen der anderen: Herzinfarkt was machen sie (Sauerstoff, Zugang, Medis etc), Lungenembolie, BGA auswerten (CO2 128 also beatmen), Röntgenthorax mit Kaverne, Tuberkulose (sagt ...
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etwas unangenehm, weil eher weniger empathisch, meint es sicher gut, fragt aber ziemlich frontal und dann eher ruppig nach, hat meist ein Ziel und da will er hin nachdem man einiges Grundlegendes gesagt hat, nicht aus der Ruhe bringen lassen, am Ende wird es gut Themen: Epistaxis (lokal vs symptomatisch), Behandlung, welche Endäste der A. maxillaris unterbindet man (ethmoidalis z.B.) wollte zum Aneurysma der Carotis interna Behandlungsmöglichkeit Coiling, Diagnostik Angiografie Tonsillitis Komplikationen: Peritonsillarabszess, Behandlung (Tosillektomie, Punktion, Antibiotika, Glukokortikoide wenn Ödem) andere: Mittelgesichtsfraktur (Jochbein in dem Fall), Fazialisparese, Polyposis nasi, Otitis media chronica und ...
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sehr nett, eher kollegial Themen: Zervixinsuffizienz, vorzeitige Wehentätigkeit jeweils Def, Behandlung, Ursachen normaler Geburtsvorgang am Becken zeigen, tiefer Querstand und die Behandlung (warum eher VE und kein Forceps),was macht Notarzt in dem Fall (Tokolyse und schnell in die Klinik), Mastitis puerperalis DD inflamm MammaCA, Vorsorgeuntersuchungen (allgemeine gyn, erste Untersuchung in Schwangerschaft, Vorsorge in Schwangerschaft), 35 Jährige mit Pap IVa in der 14. SSW hat schon 3 Kinder (Konisation, Cerclage, dann nach Geburt des Kindes wenn im Gesunden und kein Kinderwunsch HE), Abort ( Begriffserklärung: imminens, incipiens etc, Ursachen), Blutung in Schwangerschaft, Präeklampsie, ...
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rote augenlider... rote hände... pruritus Mundschleimhaut.. Prof gollnick ist sehr ruhig. man muss sich den fall erarbeiten. DD nennen. Er geht dann darauf ein. teils bis ins die kleinsten details. teils reicht ihm ne einfache antwort. beim lernen sich viel an DD orientieren. ...
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Das Vorgespräch war wenig ergiebig, aber natürlich trotzdem gewünscht.
Die Atmosphäre an Tag 1 war mäßig. Malfertheiner hat viel dazwischengefragt und wenig Hilfen gegeben. An Tag 2 hat er einen wenigstens ausreden lassen und war auch sonst netter. Die vielbeschriebene \"Differenzierung zwischen Aufregung und Nichtwissen\" kann ich nicht bestätigen.
Tag 1: Magen Ca bei H.p. neg chron Gastrits. Wie kann das sein? Könnte nicht vor 25 Jahren bei bek. Gastritis doch eine H.p.-Infektion vorgelegen haben? Nachweise für H.p. Welche AKs im Blut bestimmt man. Untersuchung des Abdomens
Tag 2: Pat. mit erhöhten Leberwerten. ...
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Das Vorstellungsgespräch in Halberstadt war nett und hat sich gelohnt. Es wurden fast ausschließlich die dort umrissenen Themen gefragt. Prof Begall ist total nett! Er sieht zwar etwas grimmig aus, ist aber echt wohlwollend.
Tag 1: Untersuchung der Halslymphknoten. Einteilung der Hals-Lks nach Regionen. Tumor im Mediastinum, was kann das im HNO-Bereich für Beschwerden machen? Symptome der Recurrenslähmung einseitig und beidseitig?
Tag 2: Einteilung des Larynx, (Früh-)Symptome von Ca in den drei Etagen? MRT-Bild befunden: welches radiol. Verfahren (Rö, CT, MRT), Schnittebene, was sieht man anatomisch, was ist pathologisch (Akustikusneurinom)?
Note: 1 ...
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Nein, wir sind nicht nach Gera zum Vorstellen gefahren. Per E-Mail gabs den wertvollen Hinweis, er freue sich auf eine praxisbezogene Prüfung ohne spezielle Vorbereitung. Weil völlig unbekannt, ließ Prof Manger sich auch in der Prüfung schwer einschätzen. Die FRagen waren oft merkwürdig, wenig Hilfestellungen. Er fragt auch oberflächlich Unfallchirurgie!
Tag 1: Narbe am Bauch: primäre oder sekundäre Wundheilung? Staging beim Magen Ca, neoadjuvante Chemo? Wie beurteilt man den Erfolg (eine spezielle CT-Untersuchung, die nicht überall mögl ist und auch noch gar nicht etabliert ist?!?)?
Tag 2: Blut im Stuhl, DDs? Weiteres ...
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Das Vorstellungsgespräch war sehr nett und lohnend. Gefragt wurden nur die angekündigten Schwerpunkte. Generell sehr nettes Prüfungsgespräch mit vielen sinnvollen Hilfen.
Tag 1: Untersuchung der Lunge, Beschreibung des Befundes. Was würde man bei einem chron Asthmatiker auskultieren? Akutes Abdomen präklinisch, was macht man? Schmerztherapie, ja/nein, womit, warum?
Tag 2: Notarzteinsatz \"Akuter Brustschmerz\", DDs? EKG-Befundung eines sehr offensichtlichen Hinterwandinfarktes, Primärtherapie? Welches Opiod und warum? Transport in welches Krankenhaus?
Note: 1 ...
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