Derzeit haben wir 2803 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank
Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Klamann
Geschrieben am
19.11.2008
Vorgespräch telefonisch möglich, meinte, er lege Wert auf Pathophysiologie
Sehr nette entspannte Athmosphäre, runhige Fragerunde v.a. Kardiologie und Gastroenterologie, man soll möglichst frei erzählen, anhand von pathopysiologischen Vorgängen z.B. Herzgeräusche erklären, jeder Prüfling 1 Fragerunde à 50 Min. mit unterschiedl. Themen
Vorgespräch möglich, schloss \"Pädiatrie\" als Prüfungsthema aus
Sehr nette Athmosphäre, runhige Fragerunde rund um die Allgemeinmedizin, teilweise tiefer gehend (z.B. genaue Dosierungen, jeder Prüfling 1 Fragerunde à 50 Min. mit unterschiedl. Themen
an andere Prüflinge: Weber/Rinne, Neutral-Null anderer Gelenke, Schilddrüsen-Untersuchung, \"Was packe ich in meinen Hausbesuch-Koffer?\"- Medikamente, Geräte, etc., COPD, Asthma bronchiale,...
man sollte frei erzählen, was man über das angesprochene Thema gewusst hat, konkrete Nachfragen kamen, auch Hilfestellungen alle 4 haben bestanden (3,2,2,1), hat im Prinzip \"Innere Medizin\" ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Im Vorgespräch beruhigte uns Dr. Schuh und meinte, er hätte wegen dem Papierkrieg keine Lust, jemanden durchfallen zu lassen und er wäre auch noch bei keiner Prüfung dabei gewesen, in der jemand durchgefallen wäre. Er sagte, er prüfe nichts, wovon er selbst keine Ahnung hätte (Leukämien, Chemotherapie, etc.) und auch keine Kolibris, sondern alltägliche Krankheitsbilder.
1. Tag
Prüfung am Patientenbett. Jeder stellte seinen eigenen Patienten vor und wurde dann nacheinander von allen 4 Prüfern geprüft. Der Schwerpunkt lag idR bei dem Prüfer, der den Patienten ausgesucht hatte. Man wurde nur zu ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Es gab nur ein kurzes Vorgespräch, in dem Dr. Gundlach ziemlich genervt war, da er in den OP musste. Er meinte nur, wir würden das schon packen und wir müssten uns darauf einstellen, auch Fragen außerhalb der Unfallchirurgie gestellt zu bekommen.
1. Tag Dr. Gundlach
Prüfung am Patientenbett. Jeder stellte seinen eigenen Patienten vor und wurde dann nacheinander von allen 4 Prüfern geprüft. Der Schwerpunkt lag idR bei dem Prüfer, der den Patienten ausgesucht hatte. Man wurde nur zu seinem eigenen Patienten geprüft. Der Atmosphäre war sehr angenehm, die Prüfer waren alle ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Im Vorgespäch schränkte Dr. Eberhardt die Themen auf Kinderorthopädie, Arthrose und Osteoporose ein und kündigte jedem ein Röntgenbild zum Befunden an.
1. Tag
Prüfung am Patientenbett. Jeder stellte seinen eigenen Patienten vor und wurde dann nacheinander von allen 4 Prüfern geprüft. Der Schwerpunkt lag idR bei dem Prüfer, der den Patienten ausgesucht hatte. Man wurde nur zu seinem eigenen Patienten geprüft. Der Atmosphäre war sehr angenehm, die Prüfer waren alle möglichst locker
Es gab ein Vorgespräch, das sehr beruhigend war, da Dr. Teßmann genau eingrenzte, was ihm wichtig ist. Altprotokolle gab es lediglich 1 und das war leider nicht sehr aussagekräftig.
1. Tag Prüfung am Patientenbett. Jeder stellte seinen eigenen Patienten vor und wurde dann nacheinander von allen 4 Prüfern geprüft. Der Schwerpunkt lag idR bei dem Prüfer, der den Patienten ausgesucht hatte. Man wurde nur zu seinem eigenen Patienten geprüft. Der Atmosphäre war sehr angenehm, die Prüfer waren alle möglichst locker.
• Erhebung des Pulsstatus, wann kann man über der Karotis Geräusche hören? (Stenose oder Aortenstenose ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Sehr netter Prüfer, hat uns bei der Vorstellung jedem ein Thema gegeben, welches am 2. Tag auch dran kam. Am ersten Tag Fragen passend zum jeweiligen Patienten.
Wir wurden in Olvenstedt geprüft mit CA Löttge als Prüfungsvorsitzenden. Das Vorgespräch war sehr nett. Er beruhigte uns und gab uns jeweils ein geburtshilfliches und ein gynäkologisches Thema, welches er uns fragen wird, wenn es an anderen Stellen stockt. Am Patienten wurden wenige Fragen gestellt, in der Geburtshilfe sollte ich die Leopoldschen Handgriffe vorführen.
Themen: -Beckenendlage (Urs., Therapie-> Handgriffe Manualhilfe n. Bracht, Veit-Smelli) -vorzeitige Wehentätigkeit (Urs., was tun) -Blutungen in der Früh-SS (Urs., Ausschluss Placenta praevia, Plazentalösung) -Ovarial-Ca (Klinik, Op-was muss raus,Chemo) -Hypoxie unter der Geburt (CTG, MBU, Farbe FW, Arten der vag. operativen Entbindung) -Sectio ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Vorgespräch: Dr. Schuh grenzte das Fach nicht wirklich ein, aber meinte, dass er Kardiologe ist und nichts fragt, was er nicht kann. Von Onko hätte er keine Ahnung. Außerdem wäre es ja auch viel zu viel Papierkram, wenn jemand durchfallen würde, also sollten wir uns keine Sorgen machen. Tag 1: Ich bekam einen Patienten mit Myokardinfarkt (MI) vor 4 Tagen. Die anderen Vorhofflimmern und hypertensive Krise, also absolute Klassiker. Nachmittags haben wir uns dann mit allen Prüfern getroffen und sind der Reihe nach alle Patienten abgelaufen. Ich war als erste dran und musste ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Vorgespräch: Dr. Gundlach sagte, dass er sowieso immer das gleiche prüft und wir uns die Protokolle anschauen sollen. Tag 1: Dr. Gundlach fragte bezüglich der Einstichstelle des Herzkatheters bei meinem Herzinfarktpatienten und welche Komplikationen es hierbei geben könnte -> Aneurysma suprium, Entzündung… und wie man das behandeln würde. Aneurysma spurium: Abrdücken und Thrombin einspritzen. Weiterhin auch noch Interponat als ultima ratio. Er war sehr nett und sympathisch. Tag 2: Dr Gundlach fragte mich noch ein wenig zur Pankreatitis (wurde ich zuvor vom INternisten gefragt) und wollte die Cholestaseparameter. Er kam dann noch auf die ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Vorgespräch: Herr Tessmann sagte uns, dass wir die Anästhesiegrundlagen können sollten, wann man welche Narkose macht und was man bei welchen Vorerkrankungen beachten muss. Dann sollten wir uns noch PEEP anschauen, Atmungsphysio und Bluttransfusionen. Wir sollten uns aber keinen Stress machen, wir würden das schaffen. Tag 1, Patientenvorstellung: Herr Tessmann war seht nett, interessiert und wollte, dass ich den Patienten kurz untersuche, als wäre er in er im präoperativen Gespräch mit dem Anästhesisten. -> Malampati, Thorax Perkussion, Auskultation der Lunge (auch seitlich, vorne). Tag 2, Theorie: Er wollte wissen, was ich bei einer Schwangeren ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
(4.Prüfungsfach) Vorgespräch: PD Eberhard grenzte die Themen genau auf Kinderortho, wenig Trauma, Osteoporose und Arthrose ein. Weiterhin sagte er uns, dass jeder ein Rö-Bild bekommt, dass er befunden müsse.
Tag 1: Herr Eberhard wünschte am Patienten eine Untersuchung der HWS. Tag 2: Herr Eberhard wollte ein Röntgenbild beurteilt haben. Das war ein Hüftluxation bei Hüftdysplasie bei einer erwachsenen Frau. Er wollte dann noch ein wenig zum Krankheitsbild wissen, warum man das heute kaum noch bei Erwachsenen sieht -> Screening, Sonographie, und nach \'wem\' sonographisch Untersucht wird -> Graf-Einteilung. Und wie geht man weiter vor. ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Erstmal vorweg: Mit Lapp habt ihr einen Glückgriff gemacht!!!
Vorgespräch: Nein, da Herr Lapp externer Prüfer war, haben wir uns nicht vorgestellt, was wohl auch nicht erwartet wurde.
Herr Lapp ist ein sehr sehr freundlicher Prüfer, der erstmal Wert darauf legt, dass wichtige Dinge beherrscht werden. Dabei lässt er immer ausreden, bleibt sehr freundlich und führt, wenn man nicht weiter weiß.
Am ersten Tag wurde nur am Patienten geprüft. Dabei sollte gezeigt und erklärt werden, wie man ein Herz auskultiert oder das Abdomen abtastet. Es wurde viel Grundwissen abgefragt nichts spezielles ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Wir haben ein Vorgespräch geführt. Er hat schonmal einen Ausblick gegeben, was er wichtig findet.
Sehr angenehmer Prüfer, nett, höflich, unterstützt einen nach Kräften. Ruhige Athmosphäre.
Die Prüfung war etwas anders, als man von anderen Prüfungen gehört hat. Er ist sehr praxisorientiert. Am ersten Tag fragt er jeden am Bett so 40 min. sonst nicht weiter.
Am zweiten Tag gab es PowerPoint-Bilder nonstop mit kleiner Anamnese (immer weitere Anamnese erheben, Diagnose, DD!!!, Therapie, Prognose). Er fragt nicht einen 20 min., sondern immer 1-3 Fragen, dann der nächste...
Vorgespräch fand statt. Sie erwähnte ein paar Sachen, die ihr wichtig sind und versuchte etwas zu den anderen Prüfern zu sagen.
Die Prüfung war super. PD Schneemilch ist sehr nett und ruhig. Wenn man etwas nicht weiß, hackt sie nicht drauf rum, hilft einem oder fragt was anderes.
Sie steht auf Notfallfragen. Ich hatte Zwischenfall bei der Übergabe vom OP an ITS (Tubus zu tief, raus, diskonnektiert), warum Metformin absetzen(macht Laktazidose und damit Verschiebung der O2-Bindungskurve), dann generell welche Medikamente müssen abgesetzt werden, welche nicht; Notfall bei Pat. mittleren Alters mit Bradykardie, AVB ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Vorgespräch fand statt. Er gibt vor, was er in etwa so fragen will, schließt ein paar Sachen aus.
Sehr entspannte Prüfung, manchmal fiel es mir etwas schwer zu eruieren, auf was er hinaus will, aber er fragt dann einfach immer weiter/anders. Alles kein Ding, ist gut machbar. Sehr angenehmer Prüfer.
Ich hatte zwei Rö.THX mit Pleuraempyem (Therapie, natürlich vorher Diagnose, Prognose)...Am Patientenbett fragte er Staging. Das war´s.
Andere:Pneumothx (auch Rö.Bild) und natürlich wieder Diagnose, Therapie, Ausblick (dieser hatte Schwielen, daher keine Besserung nur durch Drainage!!); TNM komplett erklären und warum macht man´s; ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Vorstellung: Am besten im Sek. von Prof. Koebe einen Termin vereinbaren. Gibt Tips für das Verhalten in Examen - das wichtigste NIE im Konjunktiv antworten, selbstbewußt auftreten! Keine Einschränkungen - PROTOKOLLE!!!
Kleidung: Anzug, Krawatte,Kittel(geschlossen!)
Tag 1 Bettenprüfung Zuteilung durch Vorsitzenden PD Langen. Pat mit med. Sh# und Duokopfprothese (Pat. wusste nichts von der Prüfung!, daher erstmal fragen!!! - war dann kein Problem) Anamnesebogen von der Station ausfüllen - CAVE auf frühere Diagnose geht Koebe gerne ein. Pat mit Handschlag begrüßen! (legt großen Wert auf freundlichen Umgang) Kurze PatVorstellung (3 Sätze - kurz & ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Ein Vorgespräch fand statt. Sehr angenehmer, netter Prüfer. Hat von vornherein ein paar Sachen ausgeschlossen. Er fragt hauptsächlich Nuk.
Athmosphäre: Genial! Total ruhig, hilft weiter, stellt Fragen anders. Super!
Fragen: Immer mit Bildern. Niere, M.Hodgkin, Schilddrüsen-Ca., Hyperplasie und normale Struma, Knochenszinti und PET vom Darm (war Colon-Ca mit Leber-/Knochenmetastase), LungenSzinti (LE mit Perfusion und Ventilation).
Immer mit kleiner Anamnese, die er vorgibt, dann Bilder beschreiben, Diagnose, Therapie, Prozedere. ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Sehr nettes Vorgespräch, er schloss Trauma und Intensiv aus, jeder sollte nur eine kleine Knochenfrage bekommen. War sehr ermunternd und optimistisch. Prüfung fand in Olvenstedt statt, Vorsitz Prof. Löttge, waren zu Dritt.
1. Tag:
Patientin: Z.n. Mamma-Ca, Endometriumshyperplasie unter Tamoxifen
Z.n. Appendektomie
Voruntersuchen: Appendixpunkte zeigen, alternative Zugangswege
Status und Anamnese, Diagnostik,Diagnosen, Therapie und Epikrise schriftlich abgeben
Fragen: Thromboseprophylaxe
2.Tag:
Fallkonstuktion: In Nachsorge wird Leberrundherd entdeckt: DDs, was am häufigsten (Kolorektale Metastase), Diagnostik (Sono, ÖGD, Colo), Therapie singuläre Metastase (OP), Spezialfrage: Bei Hämatom Blutpoolszinti (hab ich aber nicht gewußt, ist aber nicht schlimm)
Trauma-Frage: Fällt Skifahrer auf dorsalextendierte ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Sehr nettes Vorgespräch, es wurden für jeden individuell Themen festgelegt, an denen sich in der Prüfung weitgehend orientiert wurde. Ich sollte eine geburtshilfliche Pat. bekommen, die wollte aber nicht mehr, so wurde es doch eine gynäkologische. Prüfung fand in Olvenstedt statt, waren zu Dritt.
1. Tag: Patientin: Z.n. Mamma-Ca, Endometriumshyperplasie unter Tamoxifen
Voruntersuchen: Mamma
Status und Anamnese, Diagnostik,Diagnosen, Therapie und Epikrise schriftlich abgeben
Fragen: Wo sitzt Mamma-Ca meistens? Wirkung und UAW Tamoxifen Onkologische Nachsorge Was ist ein Staging, was gehört dazu? Endometrium-Ca: Riskofaktoren, OP-Möglichkeiten, weitere Therapiemöglichkeiten, Besonderheit Lokalisation Tubenwinkel -> verändertes Lypmhabflussgebiet
2.Tag: Kommt Pat. postmenopausal mit Blutungen: Vorgehen, Anamnese, Diagnostik, Differentialdiagnosen, Therapiemaßnahmen ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Nettes Vorgespräch, schloss Nephro weitgehend aus. Fragt auch nach Laborwerten! ( Wollte von anderem Prüfling Referenzwert Serumalbumin wissen). Prüfung fand in Olvenstedt statt, Vorsitz Prof. Löttge, waren zu Dritt.
1. Tag: Patientin: Z.n. Mamma-Ca, Endometriumshyperplasie unter Tamoxifen arterielle Hypertonie
Status und Anamnese, Diagnostik,Diagnosen, Therapie und Epikrise schriftlich abgeben
Fragen: Hypertonus: welche Medikation hat Pat, was würde man 40jährigem Mann geben (ACE-Hemmer), Einteilung HTN, ab wann (nicht nach einmaligen Messen Diagnose zu stellen), wie messen (beide Arme), Ursachen für Differenz zwischen den Armen. Ursachen HTN, was am häufigsten ( >90%essentiell), Ursachen sekundär, wann und wie danach ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Nettes Vorgespräch, nannte auch viele Themen, die er gerne prüft, hat aber auch andere gefragt. Prüfung fand in Olvenstedt statt, Vorsitz Prof. Löttge, waren zu Dritt.
1. Tag: Patientin: Z.n. Mamma-Ca, Endometriumshyperplasie unter Tamoxifen
Status und Anamnese, Diagnostik,Diagnosen, Therapie und Epikrise schriftlich abgeben
Fragen: Geburtsanamnese der Patientin Hinterher Fall: Kommt 6jähr. Kind mit Kopfschmerzen seit 6 MOnaten -> Vorgehen, Anamnese, DDs, Diagnostik (CT war dann unauffällig), letztendlich war es ein Pseudotumor cerebri!! Hat eine Weile gedauert, bis ich daruf kam. Wollte die 3 Hauptsymptome von Hirndruck wissen: Erbrechen, Kopfschmerzen, Ataxie. Wie erkennt man Ataxie beim ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
CA Socha ist ein sehr netter Prüfer, hält sich 100 %ig an Altprotokolle. - OSG- Fraktur - SHF/ pertrochantäre Fraktur - distale Radiusfraktur (Smith/Colles) - Unterschenkelfraktur jeder Prüfling bekommt ein Röntgenblid (Fraktur ist eindeutig erkennbar), CA Socha jeweils eine traumatologische Frage und eine Viszeralchirurgische Frage. - Akutes Abdomen DD - Appendizitis - Cholezystitis - Ileus Wer ihn als Prüfer hat, muß sich keine Sorgen machen. Bei uns hatte er den Prüfungsvorsitz, wollte keine persönliche Vorstellung. Hatte uns sehr nette Patienten ausgesucht, hielt sich bei Untersuchung an Anamnese und Haupterkrankung des Patienten. ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Haben uns bei allen 4 Prüfern persönlich vorgestellt. Bei Prof. Lersch haben wir uns vorher per Telefon angekündigt (im Sono anrufen!). Bei dem Treffen (5 min.) sagte er zu uns nur, dass wir wohl seine Protokolle kennen würden und dass er im Prinzip \'Heroldwissen\' prüft. Haben dann noch ausgemacht, dass wir uns am Tag der Prüfung zw. 9 und 10 Uhr auf der Station melden sollen. Unseren Vorschlag, die Patienten am Freitag zuvor zu untersuchen (Prüfung war Montag), lehnte er ab. Die Nachfrage, ob EKG-Lineale erlaubt sind, ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
CA Schaffranietz ist ein sehr netter und ruhiger Prüfer, hat kein Vorgespräch gewünscht, aber erklärt, er ist kein Intensivmediziner und er will auch keine Dosierungen wissen. So war es dann auch. Jeder Prüfling erhielt ein Röntgenbild/ Patientenschilderung und sollte sich zunächst über das Bild äußern und Narkoseverfahren schildern. Ebenfalls erhielt jeder Prüfling eine BGA sollte Pathologie erkennen und Therapievorschläge machen. - Junger Patient, nicht nüchtern mit US- Fraktur (Wann, Wie, Wo welche Narkosemöglichkeiten), Durchführung SPA, KI, Nachbetreuung - BGA (pH 7,0;pCO2 ca. 80mmH;pO2 ca 60 ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.
Haben uns bei allen 4 Prüfern persönlich vorgestellt. Bei Frau Dr. Schmid hat es sich gelohnt, denn sie hat sich auf folgende Themen beschränkt: Depression, Schizophrenie, Alkohol, Demenz, Delir - und da wir Gyn als Wahlfach hatten noch Schwangerschafts- und Wochenbettpsychosen. Sie hat uns die Duale Reihe zum Lernen empfohlen und uns für Demenz (ist wohl ihr Schwerpunkt), Delir und SS noch Kopien aus einem Buch gegeben, die ihr gut gefallen haben. Schon bei der Vorstellung erschien sie uns als sehr freundliche Person (sagte uns auch, dass wir ...
Mit deinem kostenlosen MEDI-LEARN Club-Account erhältst du Zugriff auf dieses und alle weiteren Protokolle.