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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Amthauer
Geschrieben am
10.11.2008
Ein Vorgespräch fand statt. Sehr angenehmer, netter Prüfer. Hat von vornherein ein paar Sachen ausgeschlossen. Er fragt hauptsächlich Nuk.
Athmosphäre: Genial! Total ruhig, hilft weiter, stellt Fragen anders. Super!
Fragen: Immer mit Bildern. Niere, M.Hodgkin, Schilddrüsen-Ca., Hyperplasie und normale Struma, Knochenszinti und PET vom Darm (war Colon-Ca mit Leber-/Knochenmetastase), LungenSzinti (LE mit Perfusion und Ventilation).
Immer mit kleiner Anamnese, die er vorgibt, dann Bilder beschreiben, Diagnose, Therapie, Prozedere. ...
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Sehr nettes Vorgespräch, er schloss Trauma und Intensiv aus, jeder sollte nur eine kleine Knochenfrage bekommen. War sehr ermunternd und optimistisch. Prüfung fand in Olvenstedt statt, Vorsitz Prof. Löttge, waren zu Dritt.
1. Tag:
Patientin: Z.n. Mamma-Ca, Endometriumshyperplasie unter Tamoxifen
Z.n. Appendektomie
Voruntersuchen: Appendixpunkte zeigen, alternative Zugangswege
Status und Anamnese, Diagnostik,Diagnosen, Therapie und Epikrise schriftlich abgeben
Fragen: Thromboseprophylaxe
2.Tag:
Fallkonstuktion: In Nachsorge wird Leberrundherd entdeckt: DDs, was am häufigsten (Kolorektale Metastase), Diagnostik (Sono, ÖGD, Colo), Therapie singuläre Metastase (OP), Spezialfrage: Bei Hämatom Blutpoolszinti (hab ich aber nicht gewußt, ist aber nicht schlimm)
Trauma-Frage: Fällt Skifahrer auf dorsalextendierte ...
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Sehr nettes Vorgespräch, es wurden für jeden individuell Themen festgelegt, an denen sich in der Prüfung weitgehend orientiert wurde. Ich sollte eine geburtshilfliche Pat. bekommen, die wollte aber nicht mehr, so wurde es doch eine gynäkologische. Prüfung fand in Olvenstedt statt, waren zu Dritt.
1. Tag: Patientin: Z.n. Mamma-Ca, Endometriumshyperplasie unter Tamoxifen
Voruntersuchen: Mamma
Status und Anamnese, Diagnostik,Diagnosen, Therapie und Epikrise schriftlich abgeben
Fragen: Wo sitzt Mamma-Ca meistens? Wirkung und UAW Tamoxifen Onkologische Nachsorge Was ist ein Staging, was gehört dazu? Endometrium-Ca: Riskofaktoren, OP-Möglichkeiten, weitere Therapiemöglichkeiten, Besonderheit Lokalisation Tubenwinkel -> verändertes Lypmhabflussgebiet
2.Tag: Kommt Pat. postmenopausal mit Blutungen: Vorgehen, Anamnese, Diagnostik, Differentialdiagnosen, Therapiemaßnahmen ...
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Nettes Vorgespräch, schloss Nephro weitgehend aus. Fragt auch nach Laborwerten! ( Wollte von anderem Prüfling Referenzwert Serumalbumin wissen). Prüfung fand in Olvenstedt statt, Vorsitz Prof. Löttge, waren zu Dritt.
1. Tag: Patientin: Z.n. Mamma-Ca, Endometriumshyperplasie unter Tamoxifen arterielle Hypertonie
Status und Anamnese, Diagnostik,Diagnosen, Therapie und Epikrise schriftlich abgeben
Fragen: Hypertonus: welche Medikation hat Pat, was würde man 40jährigem Mann geben (ACE-Hemmer), Einteilung HTN, ab wann (nicht nach einmaligen Messen Diagnose zu stellen), wie messen (beide Arme), Ursachen für Differenz zwischen den Armen. Ursachen HTN, was am häufigsten ( >90%essentiell), Ursachen sekundär, wann und wie danach ...
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Nettes Vorgespräch, nannte auch viele Themen, die er gerne prüft, hat aber auch andere gefragt. Prüfung fand in Olvenstedt statt, Vorsitz Prof. Löttge, waren zu Dritt.
1. Tag: Patientin: Z.n. Mamma-Ca, Endometriumshyperplasie unter Tamoxifen
Status und Anamnese, Diagnostik,Diagnosen, Therapie und Epikrise schriftlich abgeben
Fragen: Geburtsanamnese der Patientin Hinterher Fall: Kommt 6jähr. Kind mit Kopfschmerzen seit 6 MOnaten -> Vorgehen, Anamnese, DDs, Diagnostik (CT war dann unauffällig), letztendlich war es ein Pseudotumor cerebri!! Hat eine Weile gedauert, bis ich daruf kam. Wollte die 3 Hauptsymptome von Hirndruck wissen: Erbrechen, Kopfschmerzen, Ataxie. Wie erkennt man Ataxie beim ...
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CA Socha ist ein sehr netter Prüfer, hält sich 100 %ig an Altprotokolle. - OSG- Fraktur - SHF/ pertrochantäre Fraktur - distale Radiusfraktur (Smith/Colles) - Unterschenkelfraktur jeder Prüfling bekommt ein Röntgenblid (Fraktur ist eindeutig erkennbar), CA Socha jeweils eine traumatologische Frage und eine Viszeralchirurgische Frage. - Akutes Abdomen DD - Appendizitis - Cholezystitis - Ileus Wer ihn als Prüfer hat, muß sich keine Sorgen machen. Bei uns hatte er den Prüfungsvorsitz, wollte keine persönliche Vorstellung. Hatte uns sehr nette Patienten ausgesucht, hielt sich bei Untersuchung an Anamnese und Haupterkrankung des Patienten. ...
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Haben uns bei allen 4 Prüfern persönlich vorgestellt. Bei Prof. Lersch haben wir uns vorher per Telefon angekündigt (im Sono anrufen!). Bei dem Treffen (5 min.) sagte er zu uns nur, dass wir wohl seine Protokolle kennen würden und dass er im Prinzip \'Heroldwissen\' prüft. Haben dann noch ausgemacht, dass wir uns am Tag der Prüfung zw. 9 und 10 Uhr auf der Station melden sollen. Unseren Vorschlag, die Patienten am Freitag zuvor zu untersuchen (Prüfung war Montag), lehnte er ab. Die Nachfrage, ob EKG-Lineale erlaubt sind, ...
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CA Schaffranietz ist ein sehr netter und ruhiger Prüfer, hat kein Vorgespräch gewünscht, aber erklärt, er ist kein Intensivmediziner und er will auch keine Dosierungen wissen. So war es dann auch. Jeder Prüfling erhielt ein Röntgenbild/ Patientenschilderung und sollte sich zunächst über das Bild äußern und Narkoseverfahren schildern. Ebenfalls erhielt jeder Prüfling eine BGA sollte Pathologie erkennen und Therapievorschläge machen. - Junger Patient, nicht nüchtern mit US- Fraktur (Wann, Wie, Wo welche Narkosemöglichkeiten), Durchführung SPA, KI, Nachbetreuung - BGA (pH 7,0;pCO2 ca. 80mmH;pO2 ca 60 ...
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Haben uns bei allen 4 Prüfern persönlich vorgestellt. Bei Frau Dr. Schmid hat es sich gelohnt, denn sie hat sich auf folgende Themen beschränkt: Depression, Schizophrenie, Alkohol, Demenz, Delir - und da wir Gyn als Wahlfach hatten noch Schwangerschafts- und Wochenbettpsychosen. Sie hat uns die Duale Reihe zum Lernen empfohlen und uns für Demenz (ist wohl ihr Schwerpunkt), Delir und SS noch Kopien aus einem Buch gegeben, die ihr gut gefallen haben. Schon bei der Vorstellung erschien sie uns als sehr freundliche Person (sagte uns auch, dass wir ...
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Sehr netter Prüfer, in Altprotokollen als hektisch beschrieben, kann ich nicht bestätigen, fragte sehr ruhig und kaum in die Tiefe. Bleibt seinen Vorprüfungen treu, immer die selben Themen. Jeder Prüfling erhält entweder EKG(VES, AV- Rhythmus) oder Endoskopiebild (Ösophagus-Ca) - obere GI- Blutung (Sofortmaßnahmen, endoskop. Therapie, Ursachen, Bluttransfusion, Was versteht man unter Kreuzprobe- nur kurz und sehr grob) - Herzinsuffizienz - Diabetes mellitus 2 - bewußtloser Patient DD, Notfallmaßnahmen, näher dann Apoplex - pAVK ...
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Haben uns bei allen 4 Prüfern persönlich vorgestellt. Frau Dr. Kuschel hat in diesem Semester ein Examenscoaching (Besuch empfehlenswert!) vor den Prüfungen angeboten, haben uns direkt danach bei ihr vorgestellt. Sehr nette und ruhige Prüferin, die viel Wert auf klinisch relevante Dinge und Untersuchungen legt.
Zur Prüfung: Der 1. Tag hat für jeden ca. 50 min. gedauert. Wir sind einzeln am Krankenbett geprüft worden. Der 2. Tag fand dann im Konferenzraum statt, die Prüfung dauerte insgesamt knapp 3 ½ Std. bei 3 Prüflingen. Die Stimmung war an beiden Tagen ...
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Das war unser zugelostes Fach, hatten kaum Vorbereitungsmöglichkeiten, da wir 10 tage zuvor erst schriftliches Examen hatten. Sie grenzt die Gebiete nicht ein, fragt aber auch nicht ihr Spezialgebiet (Hämatopathologie). Da sie das erste Mal an unserer Uni prüfte gab es keine Prüfungsprotokolle. - Osteomyelitis DD, wollte dann auch Tbc hinaus, fragte zu Primärherd, Primärkomplex, Nachweismöglichkeiten - Malignes Melanom, Vorkommen, Einteilung, histologische Beschreibung, DD, Malignitätskriterien) - Mamma- Ca (Immunhisochemie, Nachweis Hormonrezeptoren, HER 2) - Speicheldrüsenerkrankungen (Entz., Steine, Tumoren, Klinik, Diagnostik) - Cervix- Ca (Einteilung, ...
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Therapie: Schrittmacher, Medi´s bei Rhythmusstörungen (kurz), 1/2 h am Pat. mit Vorstellung, kurzen Rückfragen, Chirurgieprüfer war noch mit, musste Leberpalp. u. Kratzauskultation zeigen, Sensibilitätsprüfung, alles sehr ruhig und entspannt, kollegial.
Theorie: D.m., Sepsis, incl.Labormarker
Stimmung: sehr angenehm, wird erst spezieller wenn man wirklich gut ist, eigtl. nur Basiswissen.
Note 2+ ...
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Therapie: Schrittmacher, Medi´s bei Rhythmusstörungen (kurz), 1/2 h am Pat. mit Vorstellung, kurzen Rückfragen, Chirurgieprüfer war noch mit, musste Leberpalp. u. Kratzauskultation zeigen, Sensibilitätsprüfung, alles sehr ruhig und entspannt, kollegial.
20./21.10.2008 Haben uns bei allen 4 Prüfern persönlich vorgestellt. Prof. Bumm haben wir unangemeldet am späten Nachmittag in seinem Zimmer im Chefgang angetroffen (morgens OP´s, dann wohl eher schwierig). Bei dem Treffen hat er sich viel Zeit genommen, ist mit uns extra in die Bibliothek gegangen. Er hat wie in früheren Protokollen auf das Klinikmanual (www.klinikmanual.de) verwiesen, und gemeint, wir dürften uns evtl. auf Bilder einstellen. Zusätzlich meinte er noch, dass man mit \'besserem Laienwissen\' in der Mündlichen ebenfalls eine 2 holen kann, wenn man sich nur gut verkauft.
Zur Prüfung: ...
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Am 1. Tag hatte der Pat. eine Leberzirrhose mit Vorbereitung auf LTX bei V.a. HCC
Fragen: LZ Ätiologie,wollte viele Beispiele hören und fragt bei einigen nach, z.B. Hämochromatose. Leberhautzeichen Cruvalhier-Baumgarten-Syndrom!!!
Chronische entzündliche Darmerkrankungen: DD zu CU/MC Unterschiede, Gemeinsamkeiten, Kanzerogenität, Therapie, Prognose, Geschichte der Erkankungen!!! (gibts erst seit etwa 1920, von wegen Zivilisationskrankheit durch fehlende Darmparasiten) Fragt sehr ins Detail, ist aber finde ich fair. Hat 24 Fälle auf dem Laptop, aus denen man sich eine Zahl aussuchen darf, den Fall bekommt man dann, immer mit Bildern. ...
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Am 1. Tag hatte der Pat. eine Leberzirrhose mit Vorbereitung auf LTX bei V.a. HCC
Fragen: Milan-Kriterien zur LTX bei HCC: 1. Ein Knoten < 5cm oder max. 3 Knoten von jeweils < 3cm und keine LK und/oder Gefäßinfiltration. Welche Tumoren sind neben der HCC noch zur LTX zugelassen: benigne und Metastasen von Neuroendokrinen Tumoren
Magenkarzinom, operatives und palliatives Vorgehen, Unterschiede in der Behandlung von GIST und Magen Ca., Resektionsgrenzen wann 4/5, wann totale Gastrektomie, wann Chemo etc. ...
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Zu allererstmal, es ist gut zu schaffen Ebmeyer ist ein sehr fairer Prüfer.
Am 1. Tag hatte der Pat. eine Leberzirrhose mit Vorbereitung auf LTX. Ebmeyer fragte: Die Anästhesie hat eine Stunde Vorlauf vor der OP, an was muss alles gedacht werden? Welche Art von ZVK auswählen (Hohe Flussraten, min. dreischenkligen nehmen, Ebmeyer ist Fan vom Sheldon-Katheter!!!, Dritter Schenkel für Katecholamine Wie behandelt man die Hyperkalämie nach Retransplantation = Dialyse)
2. Tag Notarzteinsatz mit Stichwort bewußtlose Person. Welche DD kommen in Frage: 1. Hypoglyk. 2. Epileptischer Anfall 3. Intoxikation. Vorgehen (ABC, Atemwegsicherung mit ET-Tubus, Voranmeldung in Schwerpunktklinik bei Stroke! bei ...
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Wir waren zum Vorgespräch bei PD Rickes, in dem er die Themen allerdings nicht eingrenzte. Er sagte, er würde kleine Fallbeispiele mitbringen (EKG, Bilder etc. ), was er dann auch tat. Themen waren ähnlich denen auf der Fachschaftsseite. Bei uns: Herzauskultation, Lunge und Leber untersuchen. Akromegalie, Lungenembolie, Plasmozytom, Erkrankungen bei AIDS nennen können, Hyperthyreose, Ikterus, Karzinoid. Man kann relativ schlecht erkennen, ob man kompletten Mist erzählt oder es noch im Rahmen ist, aber die Benotung war dann doch viel besser als gedacht. Er gibt auch Hilfestellungen. Wichtig: klinische Untersuchung, wie ...
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Wir waren zum Vorgespräch bei Prof. Huth. Eigentlich ist den Vorberichten nicht viel hinzuzufügen. Mit Prof. Huth als Prüfer hat man wirklich Glück gehabt. Immer freundlich, wohlwollend und darauf bedacht, einem das Geühl zu geben, daß man sich keine Sorgen zu machen braucht. Einziges \"neues\" und daher überraschendes Thema: Wundheilung (Phasen etc.), Wundbehandlung(wie versorgen, offen wenn Bißwunde, Kolloidverband wenn nässend, Tetanusimpfung: wann aktiv/passiv, was ist das). Aber auch wenn einen das etwas auf kaltem Fuß erwischt, ist es kein Drama und er versucht, einem irgendwie weiterzuhelfen. Weitere Themen: Radiusfraktur, Aortenisthmusstenose, ...
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Wir waren zum Vorgespräch bei PD Vielhaber. Dort erzählte er uns, daß er keine Kolibris fragen würde. Hat er dann auch wirklich nicht. Er hat meistens die Themen aufgegriffen, die gerade geprüft wurden: also z.B. bei Unterschenkel-oder Radiusfraktur die jeweiligen Nervenschäden, DD Kompartmentsyndrom. Diese dann zwar recht genau (welche Muskeln werden innerviert, was machen sie), Dermatome natürlich, wie unterscheiden, ob peripher oder zentral. Bei L5-Läsion z.B. auch: Trendelenburg-Zeichen. Aber wenn man nicht so recht wußte, worauf er hinauswollte, hat er auch viel geholfen und nachgefragt. Weitere Themen: SAB, MS, Synkope ...
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Wir waren zum Vorgespräch bei Prof. Bogerts, haben da aber nichts Neues erfahren. Er hatte den Prüfungsvorsitz, daher fand die Prüfung in der Psychiatrie statt. Untersuchung am Patienten fand überraschenderweise so gut wie nicht statt (nur einmal Hirnnerven voruntersuchen). Ob das Absicht oder Versehen war, wurde nicht so richtig klar. Ansonsten Patientenvorstellung im Krankenzimmer mit allen Prüfern und Prüflingen zusammen. Dazu dann viele Nachfragen zu DD, Diagnostik, Ätiopathogenese. Fragen von den anderen Prüfern zum Patienten gab es auch nicht wirklich. Patienten hatten: Depression, paranoid-halluzinatorische Schizophrenie und Dermatozoenwahn. Fragen sonst: Bipolare ...
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Das Vorgespräch war sehr nett. Frau Dr. Wolff war ganz unaufgeregt und freundlich und hat mir von Anfang an das Gefühl gegeben, dass es nich auf stur Auswendiggelerntes ankommt, sondern um Gedankengänge.Richtig konkrete Angaben hat sie nicht gemacht, aber das Gefühl zurückgelassen, dass man nach einem vernünftigen PJ eigentlich präperiert sein müßte. Zu sagen wäre vielleicht noch, dass ich alleine geprüft wurde, das es mein drittes Stattsexamen war. Auch am Prüfungstag war sie sehr positiv und nett. Am Patienten sollte ich ihr etwas über Hernien erzählen und wie ich diese untersuchen würe. An Fragen ...
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