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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
CA Krug
Geschrieben am
30.10.2008
Sehr netter Prüfer, in Altprotokollen als hektisch beschrieben, kann ich nicht bestätigen, fragte sehr ruhig und kaum in die Tiefe. Bleibt seinen Vorprüfungen treu, immer die selben Themen. Jeder Prüfling erhält entweder EKG(VES, AV- Rhythmus) oder Endoskopiebild (Ösophagus-Ca) - obere GI- Blutung (Sofortmaßnahmen, endoskop. Therapie, Ursachen, Bluttransfusion, Was versteht man unter Kreuzprobe- nur kurz und sehr grob) - Herzinsuffizienz - Diabetes mellitus 2 - bewußtloser Patient DD, Notfallmaßnahmen, näher dann Apoplex - pAVK ...
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Haben uns bei allen 4 Prüfern persönlich vorgestellt. Frau Dr. Kuschel hat in diesem Semester ein Examenscoaching (Besuch empfehlenswert!) vor den Prüfungen angeboten, haben uns direkt danach bei ihr vorgestellt. Sehr nette und ruhige Prüferin, die viel Wert auf klinisch relevante Dinge und Untersuchungen legt.
Zur Prüfung: Der 1. Tag hat für jeden ca. 50 min. gedauert. Wir sind einzeln am Krankenbett geprüft worden. Der 2. Tag fand dann im Konferenzraum statt, die Prüfung dauerte insgesamt knapp 3 ½ Std. bei 3 Prüflingen. Die Stimmung war an beiden Tagen ...
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Das war unser zugelostes Fach, hatten kaum Vorbereitungsmöglichkeiten, da wir 10 tage zuvor erst schriftliches Examen hatten. Sie grenzt die Gebiete nicht ein, fragt aber auch nicht ihr Spezialgebiet (Hämatopathologie). Da sie das erste Mal an unserer Uni prüfte gab es keine Prüfungsprotokolle. - Osteomyelitis DD, wollte dann auch Tbc hinaus, fragte zu Primärherd, Primärkomplex, Nachweismöglichkeiten - Malignes Melanom, Vorkommen, Einteilung, histologische Beschreibung, DD, Malignitätskriterien) - Mamma- Ca (Immunhisochemie, Nachweis Hormonrezeptoren, HER 2) - Speicheldrüsenerkrankungen (Entz., Steine, Tumoren, Klinik, Diagnostik) - Cervix- Ca (Einteilung, ...
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Therapie: Schrittmacher, Medi´s bei Rhythmusstörungen (kurz), 1/2 h am Pat. mit Vorstellung, kurzen Rückfragen, Chirurgieprüfer war noch mit, musste Leberpalp. u. Kratzauskultation zeigen, Sensibilitätsprüfung, alles sehr ruhig und entspannt, kollegial.
Theorie: D.m., Sepsis, incl.Labormarker
Stimmung: sehr angenehm, wird erst spezieller wenn man wirklich gut ist, eigtl. nur Basiswissen.
Note 2+ ...
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Therapie: Schrittmacher, Medi´s bei Rhythmusstörungen (kurz), 1/2 h am Pat. mit Vorstellung, kurzen Rückfragen, Chirurgieprüfer war noch mit, musste Leberpalp. u. Kratzauskultation zeigen, Sensibilitätsprüfung, alles sehr ruhig und entspannt, kollegial.
20./21.10.2008 Haben uns bei allen 4 Prüfern persönlich vorgestellt. Prof. Bumm haben wir unangemeldet am späten Nachmittag in seinem Zimmer im Chefgang angetroffen (morgens OP´s, dann wohl eher schwierig). Bei dem Treffen hat er sich viel Zeit genommen, ist mit uns extra in die Bibliothek gegangen. Er hat wie in früheren Protokollen auf das Klinikmanual (www.klinikmanual.de) verwiesen, und gemeint, wir dürften uns evtl. auf Bilder einstellen. Zusätzlich meinte er noch, dass man mit \'besserem Laienwissen\' in der Mündlichen ebenfalls eine 2 holen kann, wenn man sich nur gut verkauft.
Zur Prüfung: ...
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Am 1. Tag hatte der Pat. eine Leberzirrhose mit Vorbereitung auf LTX bei V.a. HCC
Fragen: LZ Ätiologie,wollte viele Beispiele hören und fragt bei einigen nach, z.B. Hämochromatose. Leberhautzeichen Cruvalhier-Baumgarten-Syndrom!!!
Chronische entzündliche Darmerkrankungen: DD zu CU/MC Unterschiede, Gemeinsamkeiten, Kanzerogenität, Therapie, Prognose, Geschichte der Erkankungen!!! (gibts erst seit etwa 1920, von wegen Zivilisationskrankheit durch fehlende Darmparasiten) Fragt sehr ins Detail, ist aber finde ich fair. Hat 24 Fälle auf dem Laptop, aus denen man sich eine Zahl aussuchen darf, den Fall bekommt man dann, immer mit Bildern. ...
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Am 1. Tag hatte der Pat. eine Leberzirrhose mit Vorbereitung auf LTX bei V.a. HCC
Fragen: Milan-Kriterien zur LTX bei HCC: 1. Ein Knoten < 5cm oder max. 3 Knoten von jeweils < 3cm und keine LK und/oder Gefäßinfiltration. Welche Tumoren sind neben der HCC noch zur LTX zugelassen: benigne und Metastasen von Neuroendokrinen Tumoren
Magenkarzinom, operatives und palliatives Vorgehen, Unterschiede in der Behandlung von GIST und Magen Ca., Resektionsgrenzen wann 4/5, wann totale Gastrektomie, wann Chemo etc. ...
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Zu allererstmal, es ist gut zu schaffen Ebmeyer ist ein sehr fairer Prüfer.
Am 1. Tag hatte der Pat. eine Leberzirrhose mit Vorbereitung auf LTX. Ebmeyer fragte: Die Anästhesie hat eine Stunde Vorlauf vor der OP, an was muss alles gedacht werden? Welche Art von ZVK auswählen (Hohe Flussraten, min. dreischenkligen nehmen, Ebmeyer ist Fan vom Sheldon-Katheter!!!, Dritter Schenkel für Katecholamine Wie behandelt man die Hyperkalämie nach Retransplantation = Dialyse)
2. Tag Notarzteinsatz mit Stichwort bewußtlose Person. Welche DD kommen in Frage: 1. Hypoglyk. 2. Epileptischer Anfall 3. Intoxikation. Vorgehen (ABC, Atemwegsicherung mit ET-Tubus, Voranmeldung in Schwerpunktklinik bei Stroke! bei ...
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Wir waren zum Vorgespräch bei PD Rickes, in dem er die Themen allerdings nicht eingrenzte. Er sagte, er würde kleine Fallbeispiele mitbringen (EKG, Bilder etc. ), was er dann auch tat. Themen waren ähnlich denen auf der Fachschaftsseite. Bei uns: Herzauskultation, Lunge und Leber untersuchen. Akromegalie, Lungenembolie, Plasmozytom, Erkrankungen bei AIDS nennen können, Hyperthyreose, Ikterus, Karzinoid. Man kann relativ schlecht erkennen, ob man kompletten Mist erzählt oder es noch im Rahmen ist, aber die Benotung war dann doch viel besser als gedacht. Er gibt auch Hilfestellungen. Wichtig: klinische Untersuchung, wie ...
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Wir waren zum Vorgespräch bei Prof. Huth. Eigentlich ist den Vorberichten nicht viel hinzuzufügen. Mit Prof. Huth als Prüfer hat man wirklich Glück gehabt. Immer freundlich, wohlwollend und darauf bedacht, einem das Geühl zu geben, daß man sich keine Sorgen zu machen braucht. Einziges \"neues\" und daher überraschendes Thema: Wundheilung (Phasen etc.), Wundbehandlung(wie versorgen, offen wenn Bißwunde, Kolloidverband wenn nässend, Tetanusimpfung: wann aktiv/passiv, was ist das). Aber auch wenn einen das etwas auf kaltem Fuß erwischt, ist es kein Drama und er versucht, einem irgendwie weiterzuhelfen. Weitere Themen: Radiusfraktur, Aortenisthmusstenose, ...
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Wir waren zum Vorgespräch bei PD Vielhaber. Dort erzählte er uns, daß er keine Kolibris fragen würde. Hat er dann auch wirklich nicht. Er hat meistens die Themen aufgegriffen, die gerade geprüft wurden: also z.B. bei Unterschenkel-oder Radiusfraktur die jeweiligen Nervenschäden, DD Kompartmentsyndrom. Diese dann zwar recht genau (welche Muskeln werden innerviert, was machen sie), Dermatome natürlich, wie unterscheiden, ob peripher oder zentral. Bei L5-Läsion z.B. auch: Trendelenburg-Zeichen. Aber wenn man nicht so recht wußte, worauf er hinauswollte, hat er auch viel geholfen und nachgefragt. Weitere Themen: SAB, MS, Synkope ...
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Wir waren zum Vorgespräch bei Prof. Bogerts, haben da aber nichts Neues erfahren. Er hatte den Prüfungsvorsitz, daher fand die Prüfung in der Psychiatrie statt. Untersuchung am Patienten fand überraschenderweise so gut wie nicht statt (nur einmal Hirnnerven voruntersuchen). Ob das Absicht oder Versehen war, wurde nicht so richtig klar. Ansonsten Patientenvorstellung im Krankenzimmer mit allen Prüfern und Prüflingen zusammen. Dazu dann viele Nachfragen zu DD, Diagnostik, Ätiopathogenese. Fragen von den anderen Prüfern zum Patienten gab es auch nicht wirklich. Patienten hatten: Depression, paranoid-halluzinatorische Schizophrenie und Dermatozoenwahn. Fragen sonst: Bipolare ...
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Das Vorgespräch war sehr nett. Frau Dr. Wolff war ganz unaufgeregt und freundlich und hat mir von Anfang an das Gefühl gegeben, dass es nich auf stur Auswendiggelerntes ankommt, sondern um Gedankengänge.Richtig konkrete Angaben hat sie nicht gemacht, aber das Gefühl zurückgelassen, dass man nach einem vernünftigen PJ eigentlich präperiert sein müßte. Zu sagen wäre vielleicht noch, dass ich alleine geprüft wurde, das es mein drittes Stattsexamen war. Auch am Prüfungstag war sie sehr positiv und nett. Am Patienten sollte ich ihr etwas über Hernien erzählen und wie ich diese untersuchen würe. An Fragen ...
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Beim Vorgespräch hat sich Dr. Schreiber viel Zeit genommen und wirklich viele Hinweise gegeben. Man sollte also gut zuhören und die Tipps wirklich aufgreifen. Ich wurde alleine geprüft, da es mein drittes Examen nach alter AO war, jeder Prüfer hatte eine viertel Stunde plus 5 Minuten am Krankenbett. Auch am Prüfungstag strahlte Dr. Schreiber eine freundliche Stimmung aus. Am Krankenbett wurde ich die Herzklappen gefragt, welche wo. Dann Aortenstenose, welches Geräusch, wo, Fortleitung. Dann Lymphknotenstationen. An Fragen kamen: - Schock, welche Formen, was passiert.Genauer dann anaphylaktischer Schock. - Ambulant erworbene Pneumokokkenpneumonie: was tun, Symtome, wann ...
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Neurologie war das mir zugeloste Fach. Zu erwähnen ist noch, dass ich das dritte Staatsexamen, also noch alte AO, abgelegt habe, was aber für den Prüfungsablauf nicht so relevant ist. Ich war nur eben alleine un wurde hintereinander jedes fach ca. ein viertel Stunde geprüft. Prof. Feistnr war beim Vorgespräch sehr nett und sagte ich solle mir keine Sorgen machen, es würde ein schöner Tag werden und von ihm würde keine Gefahr ausgehen. Er würde nur die große neurologischen Fragen stellen....und so war es dann auch. Die Atmosphäre war sehr nett, es gab Kaffee, ...
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Prof. Gademann hatte bei meiner Prüfung den Vorsitz. Ich wurde alleine geprüft, da ich noch nach alter Ao geprüft wurde. Schon das Vorgespräch war sehr nett. Da ich zwar Radiologie als Wahlfach aber eigentlich nichts mit Strahlentherapie zu tun hatte, hat Prof. Gademann vorgeschlagen, dass ich meinen Patienten schon am Vortag bekommen sollte, damit ich mich bezüglich der Strahlentherapie noch Zeit zum Vorbereiten hätte. Das war natürlich toll. Auch in der Prüfung war er sehr angenehm und freundlich. Ich wurde viel zu meinem Pat, gefragt, der ein Glioblastom hatte. Was ist das, welche Stadie gibt es, ...
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Vorabinfo durch Prüfer: www.arriba-hausarzt.de Risikokommunikation Leitlinien Husten(akut+chronisch),Schwindel prim,sek.Krankheitsgewinn Rentenbegehren Prävention(NNT,Bayes Theorem,Sensitivität,Spezifität) SOAP Modell Prüfung: 1Tag am Patient: Orthopädischer Patient Welche Veränderungen im sozialen Kontext ergeben sich für den Patienten durch Krankheit/OP Praxismanagement bei Verdacht auf Ileus medikamentöse Therapie bei Ileus Welche Möglichkeiten gibt es einen Patienten in ein Krankenhaus einzuweisen(privat,KTW,RTW,RTW mit Arzt) 2Tag Fallbeispiel Pat mit chron. Husten Ebenen der Prävention(insbesondere 3 Ebenen der Primärprävention) andere Prüflinge: Fallbeispiele Pat. mit Herzinsuff. Pat. mit chron Müdigkeit und alle Dinge die im Vorgespräch angesprochen wurden Prüfer legt Wert auf typische allgemeinmedizinische Begrifflichkeiten wie :Abwendbar gefährlicher Verlauf,abwartendes Offenhalten,biopsychosozialer Kontext.... ...
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Vorabinfos durch Studenten die bei Ihm PJ gemacht haben: Gastroenterologe mit gewisser Vorliebe für sein Fach, Agranulozytose,Kaliumsubstitution,Yersinien,Endoskopische Befunde bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen,körperliche Untersuchung Tag1:orthopädischer Patient komplette Untersuchung des Abdomens bis ins Detail erläutern und demonstrieren speziell Leberhautzeichen und Leberuntersuchung Tag2 Fallbeispiel Pat mit Ikterus DD prä,post,intrahepatische Ursachen,strukturierte Untersuchung,ERCP,Cholelithiasis,Pankreatitis,Gallengangstumoren EKG mit Kammerflattern,Rö Thorax Lungenrundherede und DD andere Prüflinge Fallbeispiele zu Herzinfarkt,Ulcus EKG Herzinfarkt Rö Thorax:Pneumonie Herzinsuff sehr netter Prüfer der einen leitet und einen freundlichen Umgang pflegt aber auch zB auf die Anzugsordnung achtet ;) ...
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kein Vorgespräch, da auswertiger Prüfer, hat aber per Mail auf Fragen geantwortet (ohne jedoch Themen einzugrenzen). Insgesamt sehr ruhiger und freundlicher Prüfer, der den Prüfling erstmal reden lässt, aber -sollte man mal nicht genau wissen, worauf er hinaus will - auch durch Fragen auf die richtige Lösung lenkt. Legt großen Wert auf gute Untersuchungstechniken (Auskultation, Palpation,Organgrenzen,sollman auch demonstrieren) und differenzierte Anamnese,das sollte aber kein Problem darstellen. An Krankheitsbildern wurden zunächst sehr basale Dinge gefragt: \"Sie sind in der internistischen Notaufnahme, es kommt eine Patientin mit Thoraxschmerz...\" - man konnte dann eigentlich alles erzählen, ...
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2. Ärztliche Prüfung Mündlich-Praktischer Teil 06./07.10.2008
Chirurgie: Prof. Dr. Steinmüller (Vorsitz) Innere: PD Dr. Kahl Anästhesie: Dr. Knipprath Pädiatrie: Dr. Aktas (Losfach)
Protokoll PD Dr. Kahl
Vorgespräch: Dr. Kahl ist sehr, sehr nett und ziemlich zeitig zu einem Vorgespräch bereit, erklärt dann den Prüfungsablauf und die Untersuchungstechniken, die abgefragt werden (Herz, Lunge, Abdomen, Neurologischer Status, Gefäße). Besondere Utensilien solle man nicht mitbringen, nur Stethoskop, Hammer und Augenlampe. Dr. Kahl ist Nephrologe im CVK und wies uns dementsprechend einen nephrologischen Patienten zu (überschaubare Krankengeschichte). Wir sollten ihm vorab die Epikrise schicken, er traf sich mit uns dann nochmals zum Besprechen ...
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2. Ärztliche Prüfung Mündlich-Praktischer Teil 06./07.10.2008
Chirurgie: Prof. Dr. Steinmüller (Vorsitz) Innere: PD Dr. Kahl Anästhesie: Dr. Knipprath Pädiatrie: Dr. Aktas (Losfach)
Protokoll Dr. Aktas:
Vorgespräch: Frau Dr. Aktas ist eine sehr nette Neonatologin, der bewusst ist, dass dies keine Facharztprüfung ist und stellt sich selbst auch nicht als allwissend dar. Sie fragt auch internistische/chirurgische Krankheitsbilder ab, z.B. Schmerztherapie, Anämie, Erbrechen, akutes Abdomen, Impfung, U1-U9, Meilensteine der Entwicklung, Epilepsie, APGAR, Exsikkose, Anamnese. Sie will hauptsächlich sehen, dass man denken kann, prüft also oberflächlich, z.B. Impfzeitpunkte möchte sie nicht wissen, ebenso wenig Genetik oder Herzfehler. Sie wollte eine Puppe ...
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2. Ärztliche Prüfung Mündlich-Praktischer Teil 06./07.10.2008
Chirurgie: Prof. Dr. Steinmüller (Vorsitz) Innere: PD Dr. Kahl Anästhesie: Dr. Knipprath Pädiatrie: Dr. Aktas (Losfach)
Protokoll Dr. Knipprath:
Vorgespräch: Frau Dr. Knipprath traf sich mit uns zu einem kurzen Vorgespräch, war sehr, sehr nett und begrüßte uns alle mit Handschlag. Dann fragte sie, was wir im PJ so gesehen hätten und über was wir geprüft werden wollten. Wir einigten uns auf Anästhesie, Notfallmedizin (findet sie sehr wichtig!) und Schmerztherapie, sie selbst meinte, Intensivmedizin sei zu speziell und eher der Facharztprüfung vorbehalten. Sie will für Notfallmedizin eine Puppe mitbringen und in Anästhesie ...
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2. Ärztliche Prüfung Mündlich-Praktischer Teil 06./07.10.2008
Chirurgie: Prof. Dr. Steinmüller (Vorsitz) Innere: PD Dr. Kahl Anästhesie: Dr. Knipprath Pädiatrie: Dr. Aktas
Protokoll Prof. Dr. Steinmüller:
Vorgespräch: Eine Woche vor der Prüfung trafen wir uns zum Vorgespräch. Wie aus allen Protokollen ersichtlich, wurden wir nach dem Chirurgietertial befragt und wer clever ist, sagt im gleichen Atemzug auch gleich, was er so gesehen hat oder interessant fand (z.B. bei mir Sigmaresektion und Schilddrüse als \'Wunschthemen\'). Und siehe da: ich bekam prompt eine Patientin mit Colon-Ca./Lebermetastasen zugewiesen und im Patientenzimmer sagte er noch, ich solle mir mal die Schilddrüsenkarzinome angucken. Eingrenzen ...
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Sehr angenehme Prüferin. Lächelt eigentlich immer, schüttelt den kopf, wenn man auf dem Holzweg ist. keine bösen Fragen, hilft immer.Echtes Glückslos!!! Themen bei uns: Kneipp, Sauna, Osteoporose, Physiotherapie nach TEP, chronisch venöse Insuffizienz und Lymphödem, untersuchung LWS mit Tests und HWS theoretisch. Überhaupt nicht schlimm. ...
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Herr dr. Hotz ist ein angenehmer Prüfer, der ein vorgespräch macht, in dem er aber nur sagt, dass man jetzt eh nichts mehr lernt, was man nicht in den letzten Jahren gelernt hat. er fragt sehr wenig, steigert die Fragen je nachdem wieviel man weiß. Auch Praix (verbandswechsel, Rö-Bilder) verpackt alles in fälle. lacht viel während der prüfung, aber vor allem übr die anderen Prüfer. Erklärt viel auch während der Prüfung. Schreibt alles am ersten tag mit und greift die Fragen am zweiten tag auf. Praktisch waren bei uns Sigmadivertikulitis, ...
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Herr Dr. Raguse ist ein junger und netter Prüfer, hatte mit uns abgesprochen, dass wir (obwohl 4. Fach) eine Epikrise machen sollen, dann könne er daran entlang fragen. Haben wir gemacht. Er hat auch wirklich nur zu diesem thema gefragt. Glückslos! Am ersten tag sollte er (wurde von unserer Prüfungsvorsitzenden gedrängt) auch Fragen stellen. Hat sich etwas schwer getan, was zu fragen, was man wissen kann. Hat aber trotzdem immer geholfen und letztendlich sicher zur richtigen Antwort geführt und dann viel Lob verteilt. Insgesamt war er etwas gelangweilt von den ...
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