Prüfungsprotokolle M3

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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Dr. Korfel
Geschrieben am
12.10.2008
Frau Dr. Korfel war bei uns Prüfungsvorsitzende. Sie hat ein Vorgespräch gemacht, sich aber letztendlich nicht daran gehalten.
Epikrisen-Patienten sind ok gewesen, alle Akten einsehbar.
Hat dann viel Hämatoonkologie gefragt und sich auch an einzelnen Fragen festgebissen.
Themen bei uns waren: Plasmozytom, Hämochromatose und Hämosiderose, Thrombose bei Malignomen, Lungenembolie und DD Thoraxschmerz. Praktisch lässt sie Milz, Leber und Lymphknoten untersuchen. Sie wird schnell ungeduldig, wenn man nicht genau das sagt, was sie hören will. leider versteht sie einiges nicht (spricht osteuropäischen Akzent)Notenvergabe war bei uns nicht nachvollziehbar. trotz deutlicher Unterschiede zwischen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Frau PD Dr. Ines Schönborn
Geschrieben am
04.10.2008
Frau Dr. Schönborn ist eine sehr sympathische offene Prüferin.
Ich hatte Gynäkologie als viertes Fach dazugelost und das war ihr auch jederzeit bewusst. Schon im Vorgespräch stellt sie klar, dass sie keine exotischen oder verwirrenden Fakten abprüft (z.B. Hormone, Genetik), sondern auf Grundlagen in ihrem Fach wert legt.
Wenn man sich also auf die großen Themen (Schwangerschaft/Geburt, Blutungen in und außerhalb der Schwangerschaft, Mamma-Ca...) mit einem guten Kurzlehrbuch (mir hat das Gyn-Buch der Basics-Reihe gute Dienste geleistet) gut vorbereitet, kann nix schief gehen. Wie gesagt: ich hatte Gyn als viertes Fach, vielleicht ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr. Schneider (Neurochirurgie)
Geschrieben am
03.08.2008
Vorsitz: Prof. Neumann (Nephro), Protokoll von gesamter Gruppe

PD Schneider hat eine Sammlung mit Fragekarten, daraus sucht er etwas aus. Hat uns vor der Prüfung gesagt, dass er zum größten Teil Neurochirurgie prüfen wird.

Tag 1 - Patient:

- Untersuchung Extremitäten, Gelenkstatus, Untersuchungen am Knie (Kreuzbänder, Seitenbänder,…)

- Reflexstatus

- untersuchung wirbelsäule (u.a. schober, lasegue)

Tag 2:
- Hirnmetastatsen: Wann OP?
- Was metastasiert ins Hirn?

- S.ulnaris-Syndrom, Hirnnerven (DD bei unterschiedlichen Ausfällen)

30 jähr. pat. - plötzlicher vernichtungskopfschmerz, meningismus -> SAB
welche diagnostik (cCT, lumbalpunktion, angio)
genese (aneurysma, angiom, malignome)
therapie (coiling, clipping)
patientenaufklärung (TYPISCHE komplikationen, INDIVIDUELLE aufklärung; wann bei welchen dringlichkeiten)

TNM-Klassifikation am ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
HNO
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Dr. K. Begall (KH Halberstadt)
Geschrieben am
03.08.2008
Beim Vorgesräch in Halberstadt hat uns Prof. Begall gesagt, dass er nicht speziell HNO fragen wird, sondern nur Dinge aus der HNO, die auch für andere Fachrichtungen relevant sind, der er ja auch \"nur\" der vierte Prüfer ist. (Protokoll von der gesamten Gruppe)

Tag 1:

- HNO-Untersuchung Mund/Rachen: Was ist mit \'Standard-Materialien\' möglich? (Inspektion des Rachens, Beschaffenheit der Schleimhäute, Tonsillen)
- Welche nicht-HNO-Krankheiten kann man bei der Inspektion des Mundraumes erkennen? (gestaute Venen -> Dekompensationszeichen)

- Perkussion NNH, NAP, Wo Keilbeinhöhle?

- Untersuchung Halsregion (LK-stationen, SD, Larynx)

Tag 2:

- Rhinitisformen: allergisch, vasomotorisch, infektiös

- Gründe für ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Dr. K.-H. Neumann
Geschrieben am
03.08.2008
Patientenuntersuchung am Vortag, Verteilung durch Prof. Neumann + Assistenten (Protokoll von gesamter Gruppe)

Am Patienten

Patient 1:
- Wesentliche Befunde zeigen
- Voruntersuchen: Untersuchung des Abdomens, Perkussion der oberen Lebergrenze
- NTX: Palpation des Transplantats
- Erkennen, dass ein chushingoider Habitus vorliegt. Zeichen? (Stammfettsucht, aufgetriebenes Gesicht, Hautatrophie)

Patient 2:
- uhrglasnägel (gründe)
- dupuytren\"sche kontraktur
- pigmentierung beim addison

Patient 3:
- mit Wegnerscher Granulomatose

Fragerunde nach der Patientenvorstellung:

- Labor: Was ist bei dieser Pat wichtig? Retentionsparameter, Hb, Hk, Elyte
- Warum Hb niedrig?
- Warum Harnstoff wesentlich stärker erhöht als Crea? (katabole Stoffwechsellage)
- Wertigkeit des CRP für Verlaufsbeobachtung?

Senkung des Kaliums beim niereninsuffizienten vs. nierengesunden
Eisenmangelanämie ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PR Dr. U. Ebmeyer
Geschrieben am
03.08.2008
Tag 1:

- Prämedikation bei Nierenpatienten, was ist bei der Narkose zu beachten? (K-Wert, Succi -> K-Ausstrom, NaCl statt Ringer)

- Frage nach Mediastinal-Mass-Syndrom (vergrößerte LK\"s im Mediastinum) - kompliktionen bei beatmung
- Mallampati


Tag 2:

- Airwaymanagement: Möglichkeiten der Atemwegsicherung, die schwierige Intubation (Handlungsmöglichkeiten)
- Monitoring während der OP
- Flüssigkeitssubstitution

Sheldon-Katheter, ZVK - was beachten bei der Anlage, Funktion der einzelnen Schläuche
Regionalanästhetische Verfahren klassifizieren, Rückenmarksnahe Verfahren genauer erklären

- 4 Säulen der Allg-Anästhesie (analgesie, hypnose, relaxierung, veg. dämpfung)
- guedel-schema
- opiate (potenzstärken, wirkdauer)
- hypnotika (volatile, intravenöse;
- benzos, barbiturate - vorteile, nachteile, wann welches)
- relaxantien (succi vs. nicht-depolarisierende; ...
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2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Herr Pfitzmann
Geschrieben am
21.07.2008
Vorgespräch: Sehr netter Typ- hat was von seinem Vater. Sehr nette Assis, die gerne Auskunft zu den Patienten erteilten. Danach Gespräch mit Pfitze junior. Hat ziemlich genau angegeben was er prüfen wird.

Erster Prüfungstag: Fragen zur Patientin (Leberzirrhotikerin). Leberzeichen, Wie sieht denn die Leber aus (klein und dicht), zeigen sie mal, wie sie die Fluktuation des Aszites auslösen. Welche Pulse können Sie wo tasten? Worauf müssen Sie bei Diabetikern achten?(Füße)

Zweiter Prüfungstag: Kurze Fallvorstellung zum Patienten, danach Befragung zum Fall und Schenkelhalsfrakturen (gewähltes Thema). Wenn ihr euch vorbereitet habt, ist das alles ...
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2. Staatsexamen
Fach
Arbeitsmedizin
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Herr Schmidt
Geschrieben am
21.07.2008
Vorgespräch: hat gesagt er prüft nur die Basics. Keinen Patienten bekommen.

Erster Prüfungstag: Patientin mit Leberzirrhose
Hat bei der Untersuchung Zwischenfragen gestellt. Wie legt man einen ZVK, zeigen Sie mal. Worauf muss man achten? (Pneu, Spannungspneu, A. carotis) Was passiert denn bei einem Spannungspneu? (Ventilfunktion)Was machen Sie denn bei einem Patient mit Spannungspneu?(Bülaudrainage) Wie machen sie das? Wo punktieren, worauf müssen Sie achten? Wo kann man denn noch punktieren (mittlere MCL, 2/3ICR) und warum ist das besser als bei der Bülau? (Luft steigt nach oben, keine Organe im Weg). Leberzirrhosezeichen (Palmarerythem, Lackzunge, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Frau Siegmund
Geschrieben am
21.07.2008
Vorgespräch: Kurze Patientenvergabe, supernette Frau. Hat für den zweiten Tag CEDs ausgeschlossen. Meinte sie prüft nur wichtige Krankheitsbilder und jeder bekommt ein EKG.

Erster Tag: Hat sich mit Fragen eher zurückgehalten. Hat mich in Ruhe untersuchen lassen. Von den anderen Prüfern kamen einige Frage. Sie wollte wissen, wie man die Aorten- und Mitralklappe besser auskultieren kann und wohin die Aortenstenose als Geräusch ausstrahlt. Sonst hat sie glaube ich nichts gefragt.

Zweiter Tag: Fall: Eine junge Frau kommt mit geschwollenen Fingern zu Ihnen in die Praxis. Was Fragen Sie? Verdachtsdiagnose Rheuma. Spätzeichen von ...
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2. Staatsexamen
Fach
HNO
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Professor Jovanovic
Geschrieben am
21.07.2008
Vorgespräch:
Jeder durfte drei Themen angeben. Meine waren Rhinitis, DD Dysphagie und Epistaxis

Erster Prüfungstag: Patientin mit Leberzirrhose
Untersuchung am Patienten, Herr Jovanovic hat nichts gefragt.

Zweiter Prüfungstag:
Jovanovic hat leider meine Äußerung des Vortages, dass ich ein wenig taub wäre, zum Anlass genommen mich darüber genauer auszufragen, obwohl keins der angegebenen Themen das Ohr beinhaltete. Ärgerlich und auch peinlich, weil ich so perplex war, dass ich nicht allzu viel dazu sagen konnte. Von Schallleitungsschwerhörigkeit ging es dann über Felsenbeinbrüche zu der Anatomie und Physiologie des N. Fascialis und zentrale und periphere Lähmung-ich hab mich ...
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2. Staatsexamen
Fach
physikalische Therapie/ Rehabilitatative Medizin
Ort
Charite Berlin
Prüfer
Fr. Stege
Geschrieben am
27.06.2008
Sie hilft weiter und nennt im Vorgespräch die wichtigsten Sachen die man wissen muß, lässt primär niemanden wegen Ihrem Fach durchfallen.
1.Tag: Pat. Vorstellung ND Z.n. Hüft TEP → Bewegungsausmaße, welche Richtungen, wie wird Kraft und Motorik geprüft, Frühmobilisation (Welche Physiotherapie für Pat. machbar)
2.Tag: Lymphödem (primäres und sekundäres), Stufen der Therapie (siehe Skript für den Unterricht Physikalische Therapie CCM), sehr nette Prüferin fragt sehr praktisch und fallbezogen. ...
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2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Hr. Eucker
Geschrieben am
27.06.2008
Macht Vorgespräche grenzt aber nichts ein, beruft sich auf den Herold.
Tag 1: Splenomegalie → Überleitung lymphatisches System (Was gehört dazu),
Hyperhidratation DD + Polyurie und Polydipsie DD (Diabetis mellitus, Insipidus renalis und
centralis)
Tag 2: Röntgen Thrx. Befundung Diagnose: Lymphangiosis carcinomatosa bei metastasierten
Mamma CA mit DD (Pneumonie, Metastase, primär Tumor, Sarkoidose), Thema Sarkoidose
aufgegriffen (Stadien, T4 Zellen und T8 Zellen Quotient in Lavage, ACE Enzym, Wann
Therapie), Zum Schluss EKG mit ST- Hebungsinfarkt, erkennen und sofortige Therapie
(Herzkatheter oder Lyse in Wege leiten, ohne auf Labor zuwarten). ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Hr. Arlt
Geschrieben am
27.06.2008
1. Tag: sehr netter Prüfer, Pat. > 4h vor der Prüfung zugeteilt, hat jeden von uns dann auch zu
dem Krankheitsbild des Pat. gefragt, Thema: Sigmadivertikultitis, Untersuchung Abdomen
(Leberauskultieren und perkutieren, auskultation + palpation Abdomen, was macht
Abwehrspannung (Reizung Pleura parietalis nicht visceralis)
2. Tag: Fragen zu dem Patienten aus der Epikrise (1 Woche vorher zugeteilt bekommen): Bei
mir Schilddrüsen CA, hat nur Themenbereiche gefragt von den jeweiligen zugeteilten
Patienten dann aber auch teilweise sehr detailliert. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Hr. Eucker
Geschrieben am
27.06.2008
Macht Vorgespräche grenzt aber nichts ein,beruft sich auf den Herold.
Tag 1: Splenomegalie → Überleitung lymphatisches System (Was gehört dazu),
Hyperhidratation DD + Polyurie und Polydipsie DD (Diabetis mellitus, Insipidus renalis und
centralis)
Tag 2: Röntgen Thrx. Befundung Diagnose: Lymphangiosis carcinomatosa bei metastasierten
Mamma CA mit DD (Pneumonie, Metastase, primär Tumor, Sarkoidose), Thema Sarkoidose
aufgegriffen (Stadien, T4 Zellen und T8 Zellen Quotient in Lavage, ACE Enzym, Wann
Therapie), Zum Schluss EKG mit ST- Hebungsinfarkt, erkennen und sofortige Therapie
(Herzkatheter oder Lyse in Wege leiten, ohne auf Labor zuwarten). ...
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2. Staatsexamen
Fach
Pädiatrie/Neonatologie
Ort
Charite Berlin
Prüfer
Hr. Czekessy
Geschrieben am
27.06.2008
sehr netter, ruhiger Prüfer, stellt keine Fallen und hilft wenn man mal nicht weiter weißt, Vorgespräch möglich, fragt keine Kolibris.
Tag 1: fetaler Blutkreislauf mit Ductus arteriosus botalli, Aortenisthmusstenose, welche Pulse
untersucht man am Neugeborenen, ABC Schema im Notfall→ Fallbeispiel was machen Sie(werde zu einem Kind gerufen (ambulant) atmet nicht, reagiert nicht).
Tag 2: Fallbeispiel: Aspiration im Flugzeug, Trisomie 21 (Fascies, Prognose, Diagnostik,
häufigsten Fehlbildungen). ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Jena
Prüfer
Dr. Börgermann (Herzchirurg)
Geschrieben am
17.06.2008
OA Dr. Börgermann - Chirurgie (Herzchirurg)
Vorsitz hatte Prof. Hein (Innere), 4. Fach Pharma

Termin war sechs Tage nach der Schriftlichen

OA Börgerman ist recht nett! Er fragt nicht nur herzspezifisch, sondern eher allgemein und ihm kommt es auf den großen Zusammenhang an und dass man versteht, was da so vor sich geht, auch pathophysiologisch.

PRÜFUNGSTAG 1 ---------------------
Wir waren eine 3er Gruppe.
Ich hatte einen Patn mit Diabetes u. Nephrotischem Syndrom, Prüfling 2 Sklerodermie, Prüfling 3 Plasmozytom.
Nachmittags war dann die Prüfrunde mit allen Prüfern.

Meine Fragen im Fach Chirurgie: KHK - Risikofaktoren, Diagnostik, Symptomatik etc.
Wie ist ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Jena
Prüfer
Prof. Dr. Hein
Geschrieben am
17.06.2008
Prof. Dr. Hein - Innere Medizin
4. Fach Pharma

Termin war sechs Tage nach der Schriftlichen

Prof. Hein ist ein ganz Lieber! Er fragt nicht nur Rheuma, aber dies doch ganz gerne. Ihm kommt es drauf an, dass man den großen Zusammenhang versteht, Detailwissen möchte er nicht haben!

PRÜFUNGSTAG 1 ---------------------
Wir waren eine 3er Gruppe.
Ich hatte einen Patn mit Diabetes u. Nephrotischem Syndrom, Prüfling 2 Sklerodermie, Prüfling 3 Plasmozytom. Nachmittags war dann die Prüfrunde mit allen Prüfern.

Meine Fragen: Diabetes mellitus - Welche Veränderungen gehen damit einher? (Nephropathie, Neuropathie, Retinopathie) Wie behandelt man es (kurz, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Marburg
Prüfer
PD Dr. Langer
Geschrieben am
13.06.2008
1. Tag Patient: Kontinuitätswiederherstellung bei Z.n. Hartmann - Operation nach Anastomoseninsuffizienz nach elektiver laparoskopischer Sigmaresektion bei rez. Divertikulitiden.

Fragen:
- Symptome Divertikulitis
- Schwere der Hartmann Operation (will man möglichst vermeiden, da 2 große Operationen - schwierig da Rektumstumpf im kleinen Becken)
- Ursachen Divertikulitis: Adipositas, ballaststoffarme Ernährung, Bindegewebsschwäche)
- wie viel Prozent Divertikulose (mit Alter zunehmend)
- Stadien der Divertikulitis, stadiengerechte Therapie, nach wie vielen Rezidiven elektive Operation
- Komplikationen (Blutung (fast nie), Fistelbildung (was ist eine Fistel, Formen: enterovesikale, enteroenterale, enterokutane,...insbes. enterovesikale mit Symptomen Fäkalurie und Stottern bei der Miktion wegen Luft aus dem ...
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2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Gress
Geschrieben am
13.06.2008
1. Tag Patient (chirurgisch)
Voruntersuchen: Herz, Abdomen, Leber Perkussion, Kratzauskultation, Milz, Schilddrüse palpieren (wichtig auch Inspektion mit Reklination)
- DD Erkrankungen mit Fistelbildung, M.Crohn Anamnese - wichtig extraintestinale Manifestationen
- DD linksseitiger Unterbauchschmerz (Divertikulitits, Gastroenteritis, Kolitis, Hernie, Urolithiasis Ausstrahlung ins äußere Genitale, Orchitis)
2.Tag:
Patientin mit Schwindel. gute Anamnese DD, Untersuchung. EKG: Bradyarrhythmia absoluta bei Vorhofflimmern. Diagnose der Patientin: akut dekompensierte Herzinsuffizienz bei Bradyarrhythmia absoluta bei VHF. 2. EKG: totaler AV- Block. 3. EKG: Vorhofflattern. Therapie der bradykarden Herzrhytmusstörungen: passagerer Schrittmacher.
weitere Vorhofrhythmusstörungen aufzählen;
Antikoagulation vor elektrischer Kardioversion (wie lange vorher?) ...
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2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Marburg
Prüfer
PD Dr. Zemlin
Geschrieben am
13.06.2008
1. Tag Patient (chirurgisch):
Nierenlager untersuchen, Position der Nieren zeigen. DD Klopfschmerz: Pyelonephritis, Abszess,..Urinuntersuchung, HWI, signifikante Keimzahl im Mittelstrahlurin und Blasenpunktionsurin.Durchführung Blasenpunktion (sonographisch gesteuert). HWI beim Kind: sonographisch Nierenfehlbildung und Fehlbildung der ableitenden Harnwege ausschließen, MCUG zum Ausschluß vesikoureteraler Reflux.
2. Tag:
Reifgeborenes 4d alt mit AZ-Verschlechterung, DD nosokomiale Infektion (Pneumonie, Meningitis, HWI), Sepsis- Zeichen: Rekapillarisierungszeit verlängert (normal < 3 sek.), marmorierte Haut).early onset und late onset sepsis, jeweils erreger und therapie (welche Antibiotika).
Reifgeborenes 4d alt mit Tachydyspnoe: Herzfehler mit duktusabhängiger Perfusion: Transposition der großen Arterien, präduktale Aortenisthmusstenose!!!!, hypoplastisches Linksherzsyndrom,...
normale Lebergröße beim ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Wagner
Geschrieben am
13.06.2008
1. Tag Patient (chirurgisch, Divertikulitis):
- Appendizitiszeichen zeigen, bei der Schwangeren wegen der Uterusvergrößerung können die Zeichen überall sein
- am Geburtsphantom Zangengeburt zeigen (die anderen Studenten: normale Geburt; Beckenendlage nach Bracht; Arme hochgeschlagen mit Armentwicklung und Veit Smellie)
2. Tag:
1. Bild: Operationssitus Adnexitis (geschwollene Salpinx)
Fragen : KLinik, DD, Portioverschiebeschmerz, Komplikationen - Abszess, Therapie des Abszesses, häufigsten Erreger: Chlamydien u. Gonokokken
2. Bild: Uterus myomatosus: Beschwerden, Formen, Operationsindikation- und möglichkeiten: Myomenukleation laparoskopisch bei subserösen Myomen, hysteroskopisch bei ubmukösen Myomen)
3. Bild: ovarialvenenthrombose mit Abort (längs aufgeschnittener Uterus mit schwarzem Zeugs drin; Weichteilgewebe neben Adnexe - ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. Strutz
Geschrieben am
12.06.2008
Protokoll 2. Ärztliche Prüfung (Frühjahr 2008)

Prüfer:
1. Prof. Dr. Strutz (Prüfungsvorsitzende, Innere Medizin)
2. Dr. Schulze (Chirurgie)
3. Dr. Ellies (HNO) (4. Fach)
4. Dr. Kutta (Gynäkologie) aus Hildesheim (3. Fach)

Literatur:
Innere Medizin Herold
Müller Chirurgie
In Frage und Antwort: Innere, Chirurgie und Gynäkologie  empfehlenswert
HNO: Vorlesungsunterlagen (vom Internet runterladen @GoMed), HNO Schwarze Reihe.

1.Tag
Wir bekamen zwei Patienten pro Prüfling. Ein internistischer und ein chirurgisches Patient. Wir mussten beide Patienten vorstellen und einen Arztbericht schreiben. Bei der Vorstellung internistischen Patienten waren nur ein Prüfling, vier Prüfer und der Patient im Zimmer. Somit wusste ich nicht, was bei anderen Prüflingen gefragt wurde.

Ich hatte ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
HNO
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. Ellies
Geschrieben am
12.06.2008
Protokoll 2. Ärztliche Prüfung (Frühjahr 2008)

Prüfer:
1. Prof. Dr. Strutz (Prüfungsvorsitzende, Innere Medizin)
2. Dr. Schulze (Chirurgie)
3. Dr. Ellies (HNO) (4. Fach)
4. Dr. Kutta (Gynäkologie) aus Hildesheim (3. Fach)

Literatur:
Innere Medizin Herold
Müller Chirurgie
In Frage und Antwort: Innere, Chirurgie und Gynäkologie  empfehlenswert
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1.Tag
Wir bekamen zwei Patienten pro Prüfling. Ein internistischer und ein chirurgisches Patient. Wir mussten beide Patienten vorstellen und einen Arztbericht schreiben. Bei der Vorstellung internistischen Patienten waren nur ein Prüfling, vier Prüfer und der Patient im Zimmer. Somit wusste ich nicht, was bei anderen Prüflingen gefragt wurde.

Ich hatte ...
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2. Staatsexamen
Fach
Gynäkologie
Ort
Göttingen
Prüfer
Dr. Kutta (Hildesheim)
Geschrieben am
12.06.2008
Protokoll 2. Ärztliche Prüfung (Frühjahr 2008)

Prüfer:
1. Prof. Dr. Strutz (Prüfungsvorsitzende, Innere Medizin)
2. Dr. Schulze (Chirurgie)
3. Dr. Ellies (HNO) (4. Fach)
4. Dr. Kutta (Gynäkologie) aus Hildesheim (3. Fach)

Literatur:
Innere Medizin Herold
Müller Chirurgie
In Frage und Antwort: Innere, Chirurgie und Gynäkologie  empfehlenswert
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1.Tag
Wir bekamen zwei Patienten pro Prüfling. Ein internistischer und ein chirurgisches Patient. Wir mussten beide Patienten vorstellen und einen Arztbericht schreiben. Bei der Vorstellung internistischen Patienten waren nur ein Prüfling, vier Prüfer und der Patient im Zimmer. Somit wusste ich nicht, was bei anderen Prüflingen gefragt wurde.

Ich hatte ...
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2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Goettingen
Prüfer
Dr. Schulze
Geschrieben am
12.06.2008
Protokoll 2. Ärztliche Prüfung (Frühjahr 2008)

Prüfer:
1. Prof. Dr. Strutz (Prüfungsvorsitzende, Innere Medizin)
2. Dr. Schulze (Chirurgie)
3. Dr. Ellies (HNO) (4. Fach)
4. Dr. Kutta (Gynäkologie) aus Hildesheim (3. Fach)

Literatur:
Innere Medizin Herold
Müller Chirurgie
In Frage und Antwort: Innere, Chirurgie und Gynäkologie  empfehlenswert
HNO: Vorlesungsunterlagen (vom Internet runterladen @GoMed), HNO Schwarze Reihe.

1.Tag
Wir bekamen zwei Patienten pro Prüfling. Ein internistischer und ein chirurgisches Patient. Wir mussten beide Patienten vorstellen und einen Arztbericht schreiben. Bei der Vorstellung internistischen Patienten waren nur ein Prüfling, vier Prüfer und der Patient im Zimmer. Somit wusste ich nicht, was bei anderen Prüflingen gefragt wurde.

Ich hatte ...
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2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Mainz
Prüfer
Dr. Pohland
Geschrieben am
10.06.2008
Nur als 4.Prüfungsfach.
MRSA, EPH-Gestose, parenterale Ernährung, Postaggressionssyndrom, Bluteinsparmöglichkeiten (Cellsaver), Dialyse, Hyperkaliämie,Pulmonalarterienkatheter, Rö-Thorax:Spannungspneu, Notfall: Schwangere mit Blutungen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Mainz
Prüfer
Dr. Khalaf
Geschrieben am
10.06.2008
Appendizitis, Mesenterialinfarkt, Hernie, Colorectales CA, Pankreas-Ca, Magen-CA. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Mainz
Prüfer
Dr. Roth
Geschrieben am
10.06.2008
Wir bekamen unseren Patienten einen Tag vor der Prüfung.ANV, Hyperkaliämie, Diabetes,COPD.Am Prüfungstag mussten wir unseren Patienten vorstellen und eine klinische Untersuchung z.B:Herz, Lunge, Leber, zeigen.Fragen:art. Hypertonie, hypertensive Krise/Notfall, COPD, ANV.Super netter Prüfer, hilft, wenn man nicht weiter weiß. ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Mainz
Prüfer
Prof. Hamann
Geschrieben am
10.06.2008
Neuro als Wahlfach
Wir bekamen unseren Patienten morgens am Prüfungstag: MS, Hirt-TU mit HOPS, Media-Infarkt.Patienten vorstellen, einige Reflexe zeigen.
Fragen:1)Myasthenie, N. ulnaris Läsion, M. Parkinson 2)SAB, Karpaltunnelsyndrom, Zentrale-periphere Parese 3)GBS, l5 Syndrom ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Ulm
Prüfer
Dr. Küfer
Geschrieben am
06.06.2008
Untersuchung am Patienten:
Thrombosezeichen vorführen
Neurologischer Status der unteren Extremität
Pulse untere Extremität
Schilddrüsenuntersuchung

Prüfungsfragen:
- Harnblasen-Carcinom: Diagnostik, Therapie, CT-Bild beurteilen
- Prostata-Ca: PSA-Wert, Diagnostik, Therapie
- Vesikoureteraler Reflux mit Miktionzystourethrogramm
- Nierenzellkarzinom
- Urolithiasis
- Nierenabszess, Urosepsis
- BPH ...
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