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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Dr. Korfel
Geschrieben am
12.10.2008
Frau Dr. Korfel war bei uns Prüfungsvorsitzende. Sie hat ein Vorgespräch gemacht, sich aber letztendlich nicht daran gehalten. Epikrisen-Patienten sind ok gewesen, alle Akten einsehbar. Hat dann viel Hämatoonkologie gefragt und sich auch an einzelnen Fragen festgebissen. Themen bei uns waren: Plasmozytom, Hämochromatose und Hämosiderose, Thrombose bei Malignomen, Lungenembolie und DD Thoraxschmerz. Praktisch lässt sie Milz, Leber und Lymphknoten untersuchen. Sie wird schnell ungeduldig, wenn man nicht genau das sagt, was sie hören will. leider versteht sie einiges nicht (spricht osteuropäischen Akzent)Notenvergabe war bei uns nicht nachvollziehbar. trotz deutlicher Unterschiede zwischen ...
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Frau Dr. Schönborn ist eine sehr sympathische offene Prüferin. Ich hatte Gynäkologie als viertes Fach dazugelost und das war ihr auch jederzeit bewusst. Schon im Vorgespräch stellt sie klar, dass sie keine exotischen oder verwirrenden Fakten abprüft (z.B. Hormone, Genetik), sondern auf Grundlagen in ihrem Fach wert legt. Wenn man sich also auf die großen Themen (Schwangerschaft/Geburt, Blutungen in und außerhalb der Schwangerschaft, Mamma-Ca...) mit einem guten Kurzlehrbuch (mir hat das Gyn-Buch der Basics-Reihe gute Dienste geleistet) gut vorbereitet, kann nix schief gehen. Wie gesagt: ich hatte Gyn als viertes Fach, vielleicht ...
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Vorsitz: Prof. Neumann (Nephro), Protokoll von gesamter Gruppe
PD Schneider hat eine Sammlung mit Fragekarten, daraus sucht er etwas aus. Hat uns vor der Prüfung gesagt, dass er zum größten Teil Neurochirurgie prüfen wird.
Tag 1 - Patient:
- Untersuchung Extremitäten, Gelenkstatus, Untersuchungen am Knie (Kreuzbänder, Seitenbänder,…)
Beim Vorgesräch in Halberstadt hat uns Prof. Begall gesagt, dass er nicht speziell HNO fragen wird, sondern nur Dinge aus der HNO, die auch für andere Fachrichtungen relevant sind, der er ja auch \"nur\" der vierte Prüfer ist. (Protokoll von der gesamten Gruppe)
Tag 1:
- HNO-Untersuchung Mund/Rachen: Was ist mit \'Standard-Materialien\' möglich? (Inspektion des Rachens, Beschaffenheit der Schleimhäute, Tonsillen) - Welche nicht-HNO-Krankheiten kann man bei der Inspektion des Mundraumes erkennen? (gestaute Venen -> Dekompensationszeichen)
- Labor: Was ist bei dieser Pat wichtig? Retentionsparameter, Hb, Hk, Elyte - Warum Hb niedrig? - Warum Harnstoff wesentlich stärker erhöht als Crea? (katabole Stoffwechsellage) - Wertigkeit des CRP für Verlaufsbeobachtung?
Senkung des Kaliums beim niereninsuffizienten vs. nierengesunden Eisenmangelanämie ...
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- Prämedikation bei Nierenpatienten, was ist bei der Narkose zu beachten? (K-Wert, Succi -> K-Ausstrom, NaCl statt Ringer)
- Frage nach Mediastinal-Mass-Syndrom (vergrößerte LK\"s im Mediastinum) - kompliktionen bei beatmung - Mallampati
Tag 2:
- Airwaymanagement: Möglichkeiten der Atemwegsicherung, die schwierige Intubation (Handlungsmöglichkeiten) - Monitoring während der OP - Flüssigkeitssubstitution
Sheldon-Katheter, ZVK - was beachten bei der Anlage, Funktion der einzelnen Schläuche Regionalanästhetische Verfahren klassifizieren, Rückenmarksnahe Verfahren genauer erklären
Vorgespräch: Sehr netter Typ- hat was von seinem Vater. Sehr nette Assis, die gerne Auskunft zu den Patienten erteilten. Danach Gespräch mit Pfitze junior. Hat ziemlich genau angegeben was er prüfen wird.
Erster Prüfungstag: Fragen zur Patientin (Leberzirrhotikerin). Leberzeichen, Wie sieht denn die Leber aus (klein und dicht), zeigen sie mal, wie sie die Fluktuation des Aszites auslösen. Welche Pulse können Sie wo tasten? Worauf müssen Sie bei Diabetikern achten?(Füße)
Zweiter Prüfungstag: Kurze Fallvorstellung zum Patienten, danach Befragung zum Fall und Schenkelhalsfrakturen (gewähltes Thema). Wenn ihr euch vorbereitet habt, ist das alles ...
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Vorgespräch: hat gesagt er prüft nur die Basics. Keinen Patienten bekommen.
Erster Prüfungstag: Patientin mit Leberzirrhose Hat bei der Untersuchung Zwischenfragen gestellt. Wie legt man einen ZVK, zeigen Sie mal. Worauf muss man achten? (Pneu, Spannungspneu, A. carotis) Was passiert denn bei einem Spannungspneu? (Ventilfunktion)Was machen Sie denn bei einem Patient mit Spannungspneu?(Bülaudrainage) Wie machen sie das? Wo punktieren, worauf müssen Sie achten? Wo kann man denn noch punktieren (mittlere MCL, 2/3ICR) und warum ist das besser als bei der Bülau? (Luft steigt nach oben, keine Organe im Weg). Leberzirrhosezeichen (Palmarerythem, Lackzunge, ...
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Vorgespräch: Kurze Patientenvergabe, supernette Frau. Hat für den zweiten Tag CEDs ausgeschlossen. Meinte sie prüft nur wichtige Krankheitsbilder und jeder bekommt ein EKG.
Erster Tag: Hat sich mit Fragen eher zurückgehalten. Hat mich in Ruhe untersuchen lassen. Von den anderen Prüfern kamen einige Frage. Sie wollte wissen, wie man die Aorten- und Mitralklappe besser auskultieren kann und wohin die Aortenstenose als Geräusch ausstrahlt. Sonst hat sie glaube ich nichts gefragt.
Zweiter Tag: Fall: Eine junge Frau kommt mit geschwollenen Fingern zu Ihnen in die Praxis. Was Fragen Sie? Verdachtsdiagnose Rheuma. Spätzeichen von ...
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Vorgespräch: Jeder durfte drei Themen angeben. Meine waren Rhinitis, DD Dysphagie und Epistaxis
Erster Prüfungstag: Patientin mit Leberzirrhose Untersuchung am Patienten, Herr Jovanovic hat nichts gefragt.
Zweiter Prüfungstag: Jovanovic hat leider meine Äußerung des Vortages, dass ich ein wenig taub wäre, zum Anlass genommen mich darüber genauer auszufragen, obwohl keins der angegebenen Themen das Ohr beinhaltete. Ärgerlich und auch peinlich, weil ich so perplex war, dass ich nicht allzu viel dazu sagen konnte. Von Schallleitungsschwerhörigkeit ging es dann über Felsenbeinbrüche zu der Anatomie und Physiologie des N. Fascialis und zentrale und periphere Lähmung-ich hab mich ...
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Sie hilft weiter und nennt im Vorgespräch die wichtigsten Sachen die man wissen muß, lässt primär niemanden wegen Ihrem Fach durchfallen. 1.Tag: Pat. Vorstellung ND Z.n. Hüft TEP → Bewegungsausmaße, welche Richtungen, wie wird Kraft und Motorik geprüft, Frühmobilisation (Welche Physiotherapie für Pat. machbar) 2.Tag: Lymphödem (primäres und sekundäres), Stufen der Therapie (siehe Skript für den Unterricht Physikalische Therapie CCM), sehr nette Prüferin fragt sehr praktisch und fallbezogen. ...
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Macht Vorgespräche grenzt aber nichts ein, beruft sich auf den Herold. Tag 1: Splenomegalie → Überleitung lymphatisches System (Was gehört dazu), Hyperhidratation DD + Polyurie und Polydipsie DD (Diabetis mellitus, Insipidus renalis und centralis) Tag 2: Röntgen Thrx. Befundung Diagnose: Lymphangiosis carcinomatosa bei metastasierten Mamma CA mit DD (Pneumonie, Metastase, primär Tumor, Sarkoidose), Thema Sarkoidose aufgegriffen (Stadien, T4 Zellen und T8 Zellen Quotient in Lavage, ACE Enzym, Wann Therapie), Zum Schluss EKG mit ST- Hebungsinfarkt, erkennen und sofortige Therapie (Herzkatheter oder Lyse in Wege leiten, ohne auf Labor zuwarten). ...
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1. Tag: sehr netter Prüfer, Pat. > 4h vor der Prüfung zugeteilt, hat jeden von uns dann auch zu dem Krankheitsbild des Pat. gefragt, Thema: Sigmadivertikultitis, Untersuchung Abdomen (Leberauskultieren und perkutieren, auskultation + palpation Abdomen, was macht Abwehrspannung (Reizung Pleura parietalis nicht visceralis) 2. Tag: Fragen zu dem Patienten aus der Epikrise (1 Woche vorher zugeteilt bekommen): Bei mir Schilddrüsen CA, hat nur Themenbereiche gefragt von den jeweiligen zugeteilten Patienten dann aber auch teilweise sehr detailliert. ...
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Macht Vorgespräche grenzt aber nichts ein,beruft sich auf den Herold. Tag 1: Splenomegalie → Überleitung lymphatisches System (Was gehört dazu), Hyperhidratation DD + Polyurie und Polydipsie DD (Diabetis mellitus, Insipidus renalis und centralis) Tag 2: Röntgen Thrx. Befundung Diagnose: Lymphangiosis carcinomatosa bei metastasierten Mamma CA mit DD (Pneumonie, Metastase, primär Tumor, Sarkoidose), Thema Sarkoidose aufgegriffen (Stadien, T4 Zellen und T8 Zellen Quotient in Lavage, ACE Enzym, Wann Therapie), Zum Schluss EKG mit ST- Hebungsinfarkt, erkennen und sofortige Therapie (Herzkatheter oder Lyse in Wege leiten, ohne auf Labor zuwarten). ...
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sehr netter, ruhiger Prüfer, stellt keine Fallen und hilft wenn man mal nicht weiter weißt, Vorgespräch möglich, fragt keine Kolibris. Tag 1: fetaler Blutkreislauf mit Ductus arteriosus botalli, Aortenisthmusstenose, welche Pulse untersucht man am Neugeborenen, ABC Schema im Notfall→ Fallbeispiel was machen Sie(werde zu einem Kind gerufen (ambulant) atmet nicht, reagiert nicht). Tag 2: Fallbeispiel: Aspiration im Flugzeug, Trisomie 21 (Fascies, Prognose, Diagnostik, häufigsten Fehlbildungen). ...
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OA Dr. Börgermann - Chirurgie (Herzchirurg) Vorsitz hatte Prof. Hein (Innere), 4. Fach Pharma
Termin war sechs Tage nach der Schriftlichen
OA Börgerman ist recht nett! Er fragt nicht nur herzspezifisch, sondern eher allgemein und ihm kommt es auf den großen Zusammenhang an und dass man versteht, was da so vor sich geht, auch pathophysiologisch.
PRÜFUNGSTAG 1 --------------------- Wir waren eine 3er Gruppe. Ich hatte einen Patn mit Diabetes u. Nephrotischem Syndrom, Prüfling 2 Sklerodermie, Prüfling 3 Plasmozytom. Nachmittags war dann die Prüfrunde mit allen Prüfern.
Meine Fragen im Fach Chirurgie: KHK - Risikofaktoren, Diagnostik, Symptomatik etc. Wie ist ...
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Prof. Hein ist ein ganz Lieber! Er fragt nicht nur Rheuma, aber dies doch ganz gerne. Ihm kommt es drauf an, dass man den großen Zusammenhang versteht, Detailwissen möchte er nicht haben!
PRÜFUNGSTAG 1 --------------------- Wir waren eine 3er Gruppe. Ich hatte einen Patn mit Diabetes u. Nephrotischem Syndrom, Prüfling 2 Sklerodermie, Prüfling 3 Plasmozytom. Nachmittags war dann die Prüfrunde mit allen Prüfern.
Meine Fragen: Diabetes mellitus - Welche Veränderungen gehen damit einher? (Nephropathie, Neuropathie, Retinopathie) Wie behandelt man es (kurz, ...
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1. Tag Patient: Kontinuitätswiederherstellung bei Z.n. Hartmann - Operation nach Anastomoseninsuffizienz nach elektiver laparoskopischer Sigmaresektion bei rez. Divertikulitiden.
Fragen: - Symptome Divertikulitis - Schwere der Hartmann Operation (will man möglichst vermeiden, da 2 große Operationen - schwierig da Rektumstumpf im kleinen Becken) - Ursachen Divertikulitis: Adipositas, ballaststoffarme Ernährung, Bindegewebsschwäche) - wie viel Prozent Divertikulose (mit Alter zunehmend) - Stadien der Divertikulitis, stadiengerechte Therapie, nach wie vielen Rezidiven elektive Operation - Komplikationen (Blutung (fast nie), Fistelbildung (was ist eine Fistel, Formen: enterovesikale, enteroenterale, enterokutane,...insbes. enterovesikale mit Symptomen Fäkalurie und Stottern bei der Miktion wegen Luft aus dem ...
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1. Tag Patient (chirurgisch): Nierenlager untersuchen, Position der Nieren zeigen. DD Klopfschmerz: Pyelonephritis, Abszess,..Urinuntersuchung, HWI, signifikante Keimzahl im Mittelstrahlurin und Blasenpunktionsurin.Durchführung Blasenpunktion (sonographisch gesteuert). HWI beim Kind: sonographisch Nierenfehlbildung und Fehlbildung der ableitenden Harnwege ausschließen, MCUG zum Ausschluß vesikoureteraler Reflux. 2. Tag: Reifgeborenes 4d alt mit AZ-Verschlechterung, DD nosokomiale Infektion (Pneumonie, Meningitis, HWI), Sepsis- Zeichen: Rekapillarisierungszeit verlängert (normal < 3 sek.), marmorierte Haut).early onset und late onset sepsis, jeweils erreger und therapie (welche Antibiotika). Reifgeborenes 4d alt mit Tachydyspnoe: Herzfehler mit duktusabhängiger Perfusion: Transposition der großen Arterien, präduktale Aortenisthmusstenose!!!!, hypoplastisches Linksherzsyndrom,... normale Lebergröße beim ...
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1. Tag Patient (chirurgisch, Divertikulitis): - Appendizitiszeichen zeigen, bei der Schwangeren wegen der Uterusvergrößerung können die Zeichen überall sein - am Geburtsphantom Zangengeburt zeigen (die anderen Studenten: normale Geburt; Beckenendlage nach Bracht; Arme hochgeschlagen mit Armentwicklung und Veit Smellie) 2. Tag: 1. Bild: Operationssitus Adnexitis (geschwollene Salpinx) Fragen : KLinik, DD, Portioverschiebeschmerz, Komplikationen - Abszess, Therapie des Abszesses, häufigsten Erreger: Chlamydien u. Gonokokken 2. Bild: Uterus myomatosus: Beschwerden, Formen, Operationsindikation- und möglichkeiten: Myomenukleation laparoskopisch bei subserösen Myomen, hysteroskopisch bei ubmukösen Myomen) 3. Bild: ovarialvenenthrombose mit Abort (längs aufgeschnittener Uterus mit schwarzem Zeugs drin; Weichteilgewebe neben Adnexe - ...
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Prüfer: 1. Prof. Dr. Strutz (Prüfungsvorsitzende, Innere Medizin) 2. Dr. Schulze (Chirurgie) 3. Dr. Ellies (HNO) (4. Fach) 4. Dr. Kutta (Gynäkologie) aus Hildesheim (3. Fach)
Literatur: Innere Medizin Herold Müller Chirurgie In Frage und Antwort: Innere, Chirurgie und Gynäkologie empfehlenswert HNO: Vorlesungsunterlagen (vom Internet runterladen @GoMed), HNO Schwarze Reihe.
1.Tag Wir bekamen zwei Patienten pro Prüfling. Ein internistischer und ein chirurgisches Patient. Wir mussten beide Patienten vorstellen und einen Arztbericht schreiben. Bei der Vorstellung internistischen Patienten waren nur ein Prüfling, vier Prüfer und der Patient im Zimmer. Somit wusste ich nicht, was bei anderen Prüflingen gefragt wurde.
Ich hatte ...
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Prüfer: 1. Prof. Dr. Strutz (Prüfungsvorsitzende, Innere Medizin) 2. Dr. Schulze (Chirurgie) 3. Dr. Ellies (HNO) (4. Fach) 4. Dr. Kutta (Gynäkologie) aus Hildesheim (3. Fach)
Literatur: Innere Medizin Herold Müller Chirurgie In Frage und Antwort: Innere, Chirurgie und Gynäkologie empfehlenswert HNO: Vorlesungsunterlagen (vom Internet runterladen @GoMed), HNO Schwarze Reihe.
1.Tag Wir bekamen zwei Patienten pro Prüfling. Ein internistischer und ein chirurgisches Patient. Wir mussten beide Patienten vorstellen und einen Arztbericht schreiben. Bei der Vorstellung internistischen Patienten waren nur ein Prüfling, vier Prüfer und der Patient im Zimmer. Somit wusste ich nicht, was bei anderen Prüflingen gefragt wurde.
Ich hatte ...
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Prüfer: 1. Prof. Dr. Strutz (Prüfungsvorsitzende, Innere Medizin) 2. Dr. Schulze (Chirurgie) 3. Dr. Ellies (HNO) (4. Fach) 4. Dr. Kutta (Gynäkologie) aus Hildesheim (3. Fach)
Literatur: Innere Medizin Herold Müller Chirurgie In Frage und Antwort: Innere, Chirurgie und Gynäkologie empfehlenswert HNO: Vorlesungsunterlagen (vom Internet runterladen @GoMed), HNO Schwarze Reihe.
1.Tag Wir bekamen zwei Patienten pro Prüfling. Ein internistischer und ein chirurgisches Patient. Wir mussten beide Patienten vorstellen und einen Arztbericht schreiben. Bei der Vorstellung internistischen Patienten waren nur ein Prüfling, vier Prüfer und der Patient im Zimmer. Somit wusste ich nicht, was bei anderen Prüflingen gefragt wurde.
Ich hatte ...
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Prüfer: 1. Prof. Dr. Strutz (Prüfungsvorsitzende, Innere Medizin) 2. Dr. Schulze (Chirurgie) 3. Dr. Ellies (HNO) (4. Fach) 4. Dr. Kutta (Gynäkologie) aus Hildesheim (3. Fach)
Literatur: Innere Medizin Herold Müller Chirurgie In Frage und Antwort: Innere, Chirurgie und Gynäkologie empfehlenswert HNO: Vorlesungsunterlagen (vom Internet runterladen @GoMed), HNO Schwarze Reihe.
1.Tag Wir bekamen zwei Patienten pro Prüfling. Ein internistischer und ein chirurgisches Patient. Wir mussten beide Patienten vorstellen und einen Arztbericht schreiben. Bei der Vorstellung internistischen Patienten waren nur ein Prüfling, vier Prüfer und der Patient im Zimmer. Somit wusste ich nicht, was bei anderen Prüflingen gefragt wurde.
Ich hatte ...
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Wir bekamen unseren Patienten einen Tag vor der Prüfung.ANV, Hyperkaliämie, Diabetes,COPD.Am Prüfungstag mussten wir unseren Patienten vorstellen und eine klinische Untersuchung z.B:Herz, Lunge, Leber, zeigen.Fragen:art. Hypertonie, hypertensive Krise/Notfall, COPD, ANV.Super netter Prüfer, hilft, wenn man nicht weiter weiß. ...
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Neuro als Wahlfach Wir bekamen unseren Patienten morgens am Prüfungstag: MS, Hirt-TU mit HOPS, Media-Infarkt.Patienten vorstellen, einige Reflexe zeigen. Fragen:1)Myasthenie, N. ulnaris Läsion, M. Parkinson 2)SAB, Karpaltunnelsyndrom, Zentrale-periphere Parese 3)GBS, l5 Syndrom ...
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