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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Mannheim
Prüfer
Kähler
Geschrieben am
10.06.2015
Vorgespräch
Wollte kein Vorgespräch, schrieb eine E-Mail, dass wir auf das vertrauen sollen, was wir in den letzten Jahren gelernt haben. Ist er der Prüfungsvorsitzende, gibt er dann am ersten Prüfungstag morgens eine ausführliche Einweisung und erzählt einem eigentlich alles, was man gerne schon beim Vorgespräch gehört hätte, während man selbst etwas ungeduldig mit den Hufen scharrt und endlich anfangen will.
Am Patientenbett
Fragte mich ausführlich über Port aus. Der Patient (Magen-CA mit Chemo und erfolgter Gastrektomie) hatte eine Armvenenthrombose und er wollte von mir wissen, warum. Ich habe ihm was von paraneoplastischem ...
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Herr Dr. Haase ist ein sehr netter, ruhiger Prüfer. Ihm ist es wichtig, dass man Basics kann, Details verlangt er nicht.
Am ersten Tag bekamen wir unsere Patienten (im BWZK sind es i.d.R. 2 Patienten pro Student). Nach Erhebung der Anamnese und Untersuchung mussten wir diese auf den Aufnahmebögen der Klinik eintragen, ein Brief war in unserer Prüfungsgruppe nicht nötig. Die Bögen mussten wir am Nachmittag abgeben. Ob ein Brief geschrieben werden muss oder nicht, hängt vom Prüfungsvorsitz ab. Daher ist es sinnvoll, immer eine Prüfungsvorbesprechung mit den Prüfern zu ...
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Vorbereitung: Herr Buhn bietet ein Vorgespräch an, in dem er genaue Themen angibt, die er prüft. Vorbereitung hauptsächlich mit dem Anästhesiebuch vom Striebel und in der Lerngruppe mit den Protokollen von der Uni.
Am ersten Tag stellt er am Patientenbett Fragen zu allgemeinen Themen wie z.B. Sepsis, danach ging es nochmal für anderthalb Stunden in den Seminarraum. Dort fand auch der zweite Tag statt. Alle vier Prüfer wechselten sich alle 15 Minuten ab, so dass jeder Prüfling immer eine halbe Stunde Pause bis zur nächsten Fragerunde mit dem nächsten Fach ...
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Er war gleichzeitig unser Vorsitzender. Ein Gespräch im Vorfeld war möglich und er erklärt den Ablauf und was er wie haben möchte.
Er schaut etwas teilnahmslos und grimmig, ist aber nett;) und hat auch für die Situation Verständnis!
1.Prüfungstag war Montag, daher hatten wir den Pat. schon Freitag.
3h für Anamnese und Bericht schreiben sind zu wenig. Möglichst schon viel vorschreiben (als Normalbefund). Er will die klin. Untersuchung sehr sehr genau (sein Lieblingsthema Herzperkussion!!)
Mein Bericht war am Ende nicht ganz fertig, hatte aber dazu nichts weiter gesagt. Er kommt dann in der Prüfung ...
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PD Dr. Mathias Frank:
Basismedizin: „Stellen Sie sich vor Sie wären irgendwo in Afrika nur mit Ihrem Stethoskop bewaffnet“… über die sinnhafitgkeit von Dinge wie Magen und Herzgrößenbestimmung durch Perkussion kann man streiten; wir mussten alle viel voruntersuchen; er prüft das auch gerne durch eigene Untersuchung nach:
Tag 1:
Vorstellung des Patienten: Z.n. NSTEMI vor zwei Wochen, ansonsten gesund, jedoch seit längerer Zeit
Schmerzen in den Beinen bei Belastung. --> DD pAVK (und Erhebung des Pulsstatus).
Gerne möchte er dann auch noch die jeweiligen Pulsqualitäten beschrieben haben;
Auskultation der Bauchaorta vorher ertasten (bei meinem Patienten ...
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Frau Bauer wollte am ersten Tag zuerst „inhaltliche Denkstörungen“ erklärt bekommen (bei ihr ist das nur „Wahn“) und dann sollte ich Wahninhalte aufzählen (Verfolgungs- Größen-, Schuld-, Verarmungs…Wahn). Als ich nach Verfolgung- und Größenwahn nicht mehr weiter kam hat sie mir immer ein Beispiel gesagt, wie z.B. „wenn die Patienten sagen, dass sie nicht bleiben können weil sie das nicht bezahlen können…“ als wirklich klassisches Beispiel für einen Verarmungswahn, und als ich dieses Stichwort nannte, war das genug.
Dann ging es um die Therapie eines Patienten, der post OP auf der Station ...
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Leider kann ich mich nicht mehr an vieles erinnern.
Herr Rummel brachte mir ausgedruckt die Balkendiagramme der Leuko-, Hb- und GGT-Werte meiner Patientin mit Harnwegsinfekt mit neurologischer Symptomatik und späterer Cholangitis mit. Hier sollte ich das Auf uns Ab erklären, was durch das Datum leicht war. Ich wusste ja wann operiert wurde, wann Antibiose gewechselt wurde etc.
Dann wollte er wissen, wie ich jetzt ohne Labor gemerkt hätte, dass die Patientin anäm ist (blasses Hautkolorit, Konjunctiven blass, Herzfrequenz erhöht, Blutdruck niedrig, bei mobilen Patienten Schwächegefühl und Dyspnoe bei geringer Belastung).
Eine ...
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Nach der Vorstellung meiner Chirurgischen Patientin (Cholangitis bei Choledocholithiasis, zusätzlich Z.n. Apoplex 2009 mit leichter rechtsseitiger Parese und leichter Aphasie als Residuum) sollte ich die vollständige Untersuchung des Abdomens demonstrieren. Dabei wurde ich noch mal nach Leber(haut)zeichen gefragt. Da die Patientin aufgrund der Wundschmerzen nach laparoskopischer Cholezystektomie nicht tief palpiert werden konnte sollte ich als alternative Feststellungsmethode der Lebergrenzen die Kratzauskultation zeigen.
Danach sollte ich das Hüftgelenk untersuchen. Hierbei wollte er dann vor allem auf das Streckdefizit/Beugekontraktur hinaus und „Thomashandgriff“ hören und erklärt bekommen. Dann war seine Zeit fast um, sonst ...
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Es gab ein nettes Vorgespräch, in dem er (als Prüfungsvorsitz) uns alle sehr beruhigt hat und den Ablauf und auch einige Schwerpunkte bereits genannt hat.
Sehr entspannte und nette Atmosphäre während der Prüfung.
Zuerst wurden alle zu ihren Patienten gebracht, nach 3 Stunden dann in gleicher Reihenfolge wieder "eingesammelt".
Die erste Runde fand direkt vor dem Patientenzimmer bzw. am Patienten in Form der Patientenvorstellung mit einigen Fragen zum Patienten und dessen Krankheitsbildern statt.
Dann fanden sich alle in einem Seminarraum zusammen, dort gab es eine zweite Fragerunde.
Fragen, die nicht beantwortet werden ...
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1. Tag:
Am Patienten (Gefäßchirurgie):
- Was bedeutet Femoro-Poplitealer Bypass mit einer in situ Vena Saphena magna
- Von wo bis wo heißt die Arterie A. poplitea?
- Welche Segmente hat die A. poplitea?
- Wie kommen beim in situ Bypass AV-Fisteln zustande? Wie werden diese therapiert?
- Wie kann man postoperativ den Therapieerfolg nachweisen? Welche Gefäße werden gedopplert?
- Was ist eine mediane Laparotomie? Welche Bauchwandschichten werden durchtrennt? Warum wird der Bauchnabel meist links umschnitten?
Fragerunde:
- Welche Risikofaktoren gibt es für Aortenaneurysmen? Wie wird eine Familienanamnese erhoben?
- Welche Formen gibt es?
- Wie ist der genaue Pathomechanismus ...
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Chirurgie- Kunstreich, Albertinen Krankenhaus, Mai 2015
PRÜFLING 1:
Sehr schüchterner/ ruhiger Prüfer, der aber auf bestimmte Sachen zu hören pocht (v.a. aus den großen Themen)!
1. Tag am internistischen Pat. pAvK: Einteilung, Untersuchung, Was tun? OPs/Lyse...etc. Dann kam noch ein chirurgischer Überraschungspat. mit diversen Bauch OPs nach Hodgin Lymphom. Sollte durch Anamnese Erhebung und körpl. Untersuchung Krankengeschichte erfragen. Wie lautet der Name der OP eines längsverlaufenden Mittelbauchschnitts, welche Narbe zu sehen war?? Wusste ich leider nicht... Der Pat hatte eine Narbenhernie. Was dazu sagen und andere Arten von Hernien aufzählen: Nabel-, Leisten-, ...
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Anästhesie- Prof. Rathgeber, Chef der Anästhesie Albertinen- Krankenhaus, Mai 2015
PRÜFLING 1 (Wahlfach):
1.Tag: Blutungskomplikationen- Rathgeber ist auf das Thema Schlaganfall, Lysetherapie (Thema vom Neurologen) aufgesprungen und fragte nach NW und Kontraindikationen. Wollte dann unbedingt noch aufs Magenulkus raus und hat versucht durch „Was nehmen die Deutschen wie Bonbons“ zu helfen...Er hat mich dadurch nur weiter verwirrt! (Wie die anderen Prüflinge auch so oft;)
Beim 2. Pat. (Chirurgie) wollte er über die Spinalanästhesie mehr wissen: Hypotonie als NW, desw. bei wen nicht? (Herzkranke, Alte) und Abgrenzung zur Vollnarkose: geht nur bei laparoskopischen Baucheingriffen!
2.Tag: ...
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Innere Medizin- Dr. Kremer, Chef der Kardiologie Albertinen Krankenhaus, Mai 2015
War Vorsitzender der mündlichen Prüfung!
PRÜFLING 1:
1. Tag: Hier war er sehr nett und hat uns mit auf die Schulter klopfen und Zunicken „gut gemacht“ ein wenig die Anspannung vor der Prüfung und auch währenddessen genommen. Er meinte, er wolle freudige Gesichter sehen und hatte anscheinend am 1. Tag auch das vor bei uns zu produzieren;)
Mein Pat. War leider inzw. entlassen worden und somit gar nicht besprochen;( (KHK, Stents, erneute Dyspnoe Problematik- klassischer u netter Herzinfarkt Pat), sodass Kremer meine Epikrise ...
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1.Tag: Brückner-Test, Trauma am Auge (Fachbegriffe !!!), wo kann Blut im Auge sein und wie heißt das?, Entropium → Trichiasis, DD Lidschwellung, Migräneaura (Flimmern, Sternchen sehen), Ursachen Ptose
die anderen: Visusprüfung, Prüfung der Perimetrie am Bett (aus nur 1m Entfernung und dann Visus ausrechnen), Abdecktest, Wechselbelichtungstest, Bulbuspalpation, was sind Einstellbewegungen?
2.Tag: ich bekam ein Bjerrum-Skotom vorgelegt und musste es beschreiben → Glaukom: Definition, Entstehung etc.
die anderen: diabetische Retinopathie, DD Stauungspapille, Lähmung N.oculomotorius
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1.Tag: Rechtsherzinsuffizienz, Lebervergrößerung (eher Zeichen für chronische Rechtsherzinsuffizienz), obere Einflussstauung (eher Zeichen für akute Rechtsherzinsuffizienz), Leberuntersuchung,
die anderen: Lungenuntersuchung, Atelektase, meningitische Zeichen, Pulsstatus, Aortenisthmusstenose (kann man sich auf den vorhandenen Pus am rechten Arm wirklich verlassen? → nein → Arteria lusoria (woher, wohin?)), Einteilung Herzgeräusche nach Lautstärke, Uhrglasnägel und Trommelschlegelfinger
2.Tag: Intoxikationen (Paracetamol), ab wann gefährlich?, primäre/sekundäre Giftelimination (KEINE Magenspülung bei Säuren, Laugen und Lampenöl !!)
die anderen: U-Untersuchungen, Meningitis ...
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1.Tag: Splenomegalie, Milz tasten, Aszitesuntersuchung
die anderen: digital-rektale Untersuchung, Was ist Teerstuhl? Wie sieht er aus?, Ikterus, Was ist Bilirubin? - Abbauprodukt des Hämoglobins, Ab welchem Wert hat man einen Sklerenikterus, wann einen Hautikterus? Grüner und roter Ikterus, Formen der Bewusstseinsstörung (Koma, Stupor, Somnolenz), Untersuchung Kopf, Arteriitis temporalis
2. Tag: jeder bekam einen Fall, ich bekam eine 87-jährige Frau, die somnolent ins Krankenhaus eingeliefert wird → sie hat eine große Medikamentenliste, ich musste die Medikamente erklären: ASS, Metformin, Glibenclamid, Metoprolol, Galantamin, Digitoxin, Omeprazol (Wirkung, ziemlich genau...), Cholezystitis
die anderen: älterer Mann mit ...
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Prof. war zu einem Vorgespräch bereit, und das lohnt sich auch. Er übt mit der Prüfungsgruppe am Geburtsphantom und erläutert seine Erwartungen am ersten und zweiten Tag. Insgesamt ist er ein sehr netter Prüfer, prüft nicht schwer und freut sich wenn man was weiß!
Tag 1
Prof. Wagner hat in der ersten Runde gar nichts gefragt und später am Geburtsphantom nur genau das erwartet, was wir gemeinsam geübt hatten. Ich hatte die normale Geburt. Habe den Ablauf vorgeführt und erklärt, dann wars schon rum. Keine Rückfragen. Bei keinem von uns. Die anderen ...
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Professor Meßner hat auf Nachfrage ein Vorgespräch angeboten, in dem er zwar nichts ausgeschlossen hat, aber insbesondere seine Schwerpunkte (Lymphödem und Ernährungsmedizin) hervorgehoben hat. Außerdem stellt er im Vorgespräch einige Beispielaufgaben, die man dann auch gleich knapp beantworten soll. Diese waren aber ale auch ohne jedliche Vorbereitung locker zu schaffen (Wo kann es im GIT überall bluten?, Welche Symptomatik? Welche Therapie?)
Schon im Vorgespräch wird deutlich, dass er ein äußerst studentenorientierter und freundlicher Prüfer ist.
Es lohnt sich sehr, die Altprotokolle auswendig zu lernen. Fast alle Fragen, die er uns gestellt ...
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sehr sehr netter Prüfer, Kontaktaufnahme per Mail hat gut geklappt, es gab kein Vorgespräch.
Die Prüfung fand in Borna statt, Vorsitz Dr. Klamann Innere, Prof. Tiemenn ist sehr beruhigend und lustig in der Prüfung, fragt viel Grundlagen, weniger Fachspezifisches, im Allgemeinen auch nur Trauma und Unfallchirurgie, es wurden alle abwechselnd von den Prüfern gefragt.
1.Tag: Sturzverletzung von Epileptischen Anfall, wollte auf Dens Axis Frakturen und Schulterluxationen hinaus, WS-Verletzungen, Knieuntersuchungen (Haut, Silhouette!!! bin nicht auf den Begriff gekommen ;O), Patella, Tests)
2.Tag: Leistenhernie (sollte ihn als Patient aufklären, alles Mögliche dazu, ...
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Um acht Uhr war Patientenzuweisung. Meine Patientin hatte eine perforierte Sigmadivertikulitis und war mit einem Descendostoma bei einer Hartmannsituation auf Grund der Peritonitis versorgt worden. Desweiteren hatte sie Vorhofflimmern und diverse orthopädische Voroperationen. (Dupuytren-Kontraktur, Karparltunnelsyndrom, Hallux valgus bds., Hammerzehen, Z.n. Hüft TEP bds. bei Arthrose etc.).
Tag 1:
Vostellung der Patientin. Ich durfte eine ganze weile Reden ohne Unterbrechung.
Prof.: Lipfert
Fragen zur Gerinnung (Normwerte Quick und aPTT). Was sind die Gefahren bei der Allgemein- und Regionalanästhesie bei antikoagulierten Patienten. (Meine Patientin hatte bei einem Quick von 19% präoperativ PPSB´s und Konakion erhalten...)
Indikationen für ...
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Um acht Uhr war Patientenzuweisung. Meine Patientin hatte eine perforierte Sigmadivertikulitis und war mit einem Descendostoma bei einer Hartmannsituation auf Grund der Peritonitis versorgt worden. Desweiteren hatte sie Vorhofflimmern und diverse orthopädische Voroperationen. (Dupuytren-Kontraktur, Karparltunnelsyndrom, Hallux valgus bds., Hammerzehen, Z.n. Hüft TEP bds. bei Arthrose etc.).
Tag 1
Prof. Franke
Alles zu Sigmadivertikulitis mit Klassifikation nach Hanson und Stock sowie Therapie- und OP-Möglichkeiten. Hatte CT-Bilder von meiner Patientin ausgedruckt dabei, wollte wissen was darauf zu sehen ist. (Kontrastmittel, freie Luft und Flüssigkeitsspiegel). DD bei akutem Abdomen. Hat dann das Thema gewechselt und ich ...
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Um acht Uhr war Patientenzuweisung. Meine Patientin hatte eine perforierte Sigmadivertikulitis und war mit einem Descendostoma bei einer Hartmannsituation auf Grund der Peritonitis versorgt worden. Desweiteren hatte sie Vorhofflimmern und diverse orthopädische Voroperationen. (Dupuytren-Kontraktur, Karparltunnelsyndrom, Hallux valgus bds., Hammerzehen, Z.n. Hüft TEP bds. bei Arthrose etc.).
Tag1
Prof. Dill
Was sind die Risikofaktoren für Sigmadivertikulitis? (zu wenig Flüssigkeit und Obstipation, Nikotin, schlechte Ernährung und zu wenig Bewegung wollte er hören).
Sind darüber zum metabolischen Syndrom gekommen und er hat noch etwas zu Diabetes melltitus Typ 2 gefragt. (BZ Normwerte, Hba1c).
Zum Vorhofflimmern wollte er noch ...
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Es gab ein Vorgespräch. Der Termin konnte vorab persönlich abgesprochen werden. Wir haben direkt während des PJs den Prüfer (ACH) angesprochen.
Die Prüfungsatmosphäre war sehr freundlich und ruhig. Die Prüfung fand im Konferenzraum der Kardiologen (Prf.vorsitzender)statt. Getränke und Kekse standen auf dem Tisch. In der ersten Runde wurde jeder zu einem anderen Fach 15 min geprüft, Prüfling und Prüfer wechselten sich ständig ab. Nicht beantwortete Fragen wurden nicht an andere Prfl. weitergegeben.
Am ersten Tag: Abfolge der KU bei aktuter Appendizitis und Untersuchung der Milz. Am zweiten ...
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Tag 1
Dr. Kamp (Neurochirurg)
Was kann passieren wenn antikoagulierte Patienten stürzen? Er hat dann etwas zu SHT (Diagnostik, Canadien CT-Headrule), Subduralblutung und Hirndruckzeichen z.B. Anisokorie gefragt. Untersuchung der Augen mit direkter und indirekter Lichtreaktion sollte ich demonstrieren. Wann kommt es noch zu Pupillenstörungen (Horner Syndrom, amaurotische, totale und reflektorische Pupillenstarre).
Tag 2
Dr. Kamp
Eine Patientin ist bei einem Unfall aus dem Cabrio geschleudert worden, hat eine Kopfplatzwunde ist zunächst jedoch ansprechbar und adäquat. Weiteres Vorgehen bei der Patientin. Hatte CT- Bilder dabei, auf denen zunächst bis auf eine Schädelfraktur frontal nichts zu ...
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Das Vorgespräch war sehr beruhigend und sehr hilfreich.
Mein Urolog Patient hatte ein Nierenzell-Ca: Diagnostik, operative verfahren ( offen vs lap.), wieso nierenerhaltend?: weil jedes erhaltene nephron die langzeit ergebnisse verbessert. bei metastasierten therapie.
2. Tag:
Prostata- Ca: Pat mit PSA von 7 kommt zu ihnen, was machen sie mit Ihm? PSA wert Modifikationen ( tPSA, fPSA, velocity); Surveillance Kriterien; OP vs Radiotherapie.
Hodentumor: was ist ein nicht-seminom; Pat hat Hofentumormarker AFP erhöht, und sinkt nach Ablatio testis nicht, was macht man: Chemo wie beim metastasierten also 3 zykl PEB.
...
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Wir haben am Tag der Patientenvergabe erfahren, dass wir Frau Dr. Wagner bekommen. Ihr Gebiet ( Hämatoonko) wurde von unserem ersten Prüfer ausgeschlossen, und dementsprechend standen wir auch da... aber sie nahm sich uns an und beruhgte uns und grenzte die themen schön ein für den eigentlichen Prüfungstag.
Am Patientenbett hielt sie sich sehr zurück, und bemühte sich stehts irgendeine frage einzuwerfen, mit der man 100% punktet... also sehr sehr im sinner der Studenten. bei meiner Cholzystolithiasis patientin fragte sie nach den 6 prädisponierenden faktoren. beim anderen Patient, der gerade mit ...
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Wir haben am Tag der Patientenvergabe erfahren, dass wir Frau Dr. Wagner bekommen. Ihr Gebiet ( Hämatoonko) wurde von unserem ersten Prüfer ausgeschlossen, und dementsprechend standen wir auch da... aber sie nahm sich uns an und beruhgte uns und grenzte die themen schön ein für den eigentlichen Prüfungstag.
Am Patientenbett hielt sie sich sehr zurück, und bemühte sich stehts irgendeine frage einzuwerfen, mit der man 100% punktet... also sehr sehr im sinner der Studenten. bei meiner Cholzystolithiasis patientin fragte sie nach den 6 prädisponierenden faktoren. beim anderen Patient, der gerade mit ...
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Es gab ein Vorgespräch, indem er ziemlich gut Themen eingegrenzt hat, und uns sehr sehr beruhigt hat.
Am Patientenbett ( Z.n. laparoskop. Cholezystektomie) ging er auf den CO2- Druck im Bachraum ein: wie hoch ist der druck: 10-12 mmhg; wo kann man ihn alles tasten: im Hodensack und in fossa supraclavicularis; auf was muss man achten: starke belastung für das Herz und mögliche Azidose durch CO2.
2. Tag: CPR bei erstem Prüfling angefangen und die geschichte bei jedem weitergeführt. bei mir war der Patient schon intubiert und beatmet; wo bringe ich ihn ...
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Es gab leider nur ein kurzes Vorgespräch im Flur, in dem gesagt wurde, dass er zwar Unfallchirurg ist, aber AC nicht ausschließen kann...jedoch werden nur basics gefragt. ( er hat sich dran gehalten).
Patient: Cholezystolithiasis; ist es garanitiert, dass keine Koliken mehr auftreten, wenn man keine GB mehr hat? nein, kleine steine oder sludge im DHC können auch koliken machen. Wie nenne man das, wenn die GB-Wand 3 mm dick wäre, und der patient akut schmerzen hat... Akute Gallenblase... welche werte bestimmt man im labor.. andere diagnostische verfahren... risiken der ...
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