Prüfungsprotokolle M3

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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin
Prüfer
Zidek
Geschrieben am
27.05.2015
Prüfungsprotokoll Frühjahr 2015 Walter Zidek

• Innere: Walter Zidek CBF Nephro (Prüfungsvorsitzender)
• Chirurgie: Mario Müller CBF
• Anästhesie (Wahlfach): Bergit Brunne CBF
• HNO (Losfach): Katharina Stölzel CCM

Noten: w2, w2, m2, m2

Wie aus den Altprotokollen bekannt, fand kein Vorgespräch statt. Etwa 2 Wochen vor der Prüfung bekamen wir ein Schreiben, mit der Bitte uns am Montag (2 Tage vor der Prüfung) um 10.00 auf der Station 14b (Nephro) zwecks Epikrisenanfertigung einzufinden. Natürlich hatte mal wieder keiner Ahnung, dass wir kommen und bis der Stationsarzt Zeit hatte, passende Patienten herauszusuchen, die dann auch mitmachen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Berlin
Prüfer
Brunne
Geschrieben am
27.05.2015
Prüfungsprotokoll Frühjahr 2015 Bergit Brunne

• Innere: Walter Zidek CBF Nephro (Prüfungsvorsitzender)
• Chirurgie: Mario Müller CBF
• Anästhesie (Wahlfach): Bergit Brunne CBF
• HNO (Losfach): Katharina Stölzel CCM

Noten: w2, w2, m2, m2

Etwa vier Wochen vor der Prüfung fand ein Vorgespräch statt. Wirklich eingegrenzt hat Frau Brunne da nichts, aber sie machte einen netten Eindruck, wollte wissen, in welches Fachgebiet wir später mal gehen wollen (ich war die einzige, die Anästhesie machen wollte) und hat sich das auch bis zum letzten Prüfungstag gemerkt. Dann hatte sie, wie auch in den Altprotokollen, vier Patienten für eine Epikrise ausgesucht (1x ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Berlin
Prüfer
Müller
Geschrieben am
27.05.2015
Prüfungsprotokoll Frühjahr 2015 Mario Müller

• Innere: Walter Zidek CBF Nephro (Prüfungsvorsitzender)
• Chirurgie: Mario Müller CBF Allgemeinchirurgie
• Anästhesie (Wahlfach): Bergit Brunne CBF
• HNO (Losfach): Katharina Stölzel CCM

Noten: w2, w2, m2, m2

Unangekündigter Prüferwechsel direkt am ersten Prüfungstag – ein Traum! Hatten eigentlich mit Hendrik Seeliger gerechnet und uns auch schon lange vorher mit ihm getroffen und seine ganzen Lieblingsthemen aus den Altprotokollen rauf und runter gelernt... Ich war trotzdem nicht zu sehr geschockt, weil ich Herrn Müller (so wie auch Herrn Seeliger) von meinem Chirurgie-Tertial im CBF her kannte und wusste, dass beide viel zusammenarbeiten und ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
HNO
Ort
Berlin
Prüfer
Stölzel
Geschrieben am
27.05.2015
Prüfungsprotokoll Frühjahr 2015 Katharina Stölzel

• Innere: Walter Zidek CBF Nephro (Prüfungsvorsitzender)
• Chirurgie: Mario Müller CBF
• Anästhesie (Wahlfach): Bergit Brunne CBF
• HNO (Losfach): Katharina Stölzel CCM

Noten: w2, w2, m2, m2

Frau Stölzel ist ein sehr netter Mensch und als Prüferin super. Fürs Losfach jedenfalls ein Volltreffer! Ich war zunächst wenig begeistert vom Prüfungstermin (gleich erste Prüfungswoche) und von HNO als Losfach wusste ich auch nicht wirklich, was ich halten soll, da es zwar einerseits ein kleines Fach ist, ich mich aber abgesehen von den drei U-Kursterminen im Regelstudiengang so gut wie gar nicht mit diesem Fach ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Tübingen
Prüfer
Lehmann
Geschrieben am
27.05.2015
Chirurgie:
Treffen ca. 4 Wochen vor Prüfung. Schränkt quasi nichts ein (fragt auch Unfallchirurgie, in Allgemeinchirurgie legt er Wert auf Leitlinien, Anatomie, OP-Vorgehen).

Examenspatient: 82-jährig, männlich, 3. post-OP nach EVAR bei größenprogredientem BAA.

Praxis:
Gefäßstatus erheben (Carotiden auskultieren, Pulse an A. brachialis, radialis, ulnaris (kurz noch Allen-Test für den Anästhesisten erklärt), femoralis, poplitea, dors. pedis, tib. post.
Aorta auskultieren. Klin. Untersuchung eines BAA (wo pulsierender Tumor (Bauchnabel), typ. Symptome). Wo Aortenbifurkation?

Theorie:

Was müssen Sie als Stationsarzt bei diesem Patienten postoperativ beachten?
 regelmäßige Kontrolle der Durchblutung an den Beinen (Stentverschluss)
 Antikoagulation überwachen (HIT?)
 Gefahr eines paralyt. ...
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2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Halle-Wittenberg
Prüfer
Barthel-Friedrichs
Geschrieben am
27.05.2015
HNO war mein 4., zugelostes Fach.

Es gab ein Vorgespräch.

Da Frau Prof. Barthel-Friedrich mitbekommen hatte, dass Pädiatrie mein Wahlfach war, meinte sie sie würde ein paar "pdiatrierelevante" Sachen fragen.
Los gigs:
-Tonsilitis: Vorkommen, Häufigkeit, saisonale Häufung, Auslöser, Klinik, Therapie (letzteres nur grob, was die Auswahl einer eventuellen Antibiose betrifft). Dann ging es noch um mögliche Komplikationen. Letztlich wollte sie auf den Retrotonsillarabszess hinaus (ich tastete mich so langsam ran, sagte aber zunächst nur "Abszess").
-Retrotonsillarabszess, ähnlich wie bei Tonsilitis: Klinik, Therapie, allerdings nicht allzu detailliert.
-kindliche Hörstörungen (ihr Spezialgebiet: Pädaudiologie!): Screening (Hörscreening bei allen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Erlangen-Nürnberg
Prüfer
Schwab
Geschrieben am
26.05.2015
Vor der Prüfung haben wir Prof. Dr. Schwab angerufen und einen Termin für Vorgespräch vereinbart.

Prof. Dr. Schwab ist etwas distanziert, äußert Unzufriedenheit, wenn nicht richtig geantwortet wird, aber sagt auch was richtig gesagt wird und hilft auch weiter.

1. Prüfungstag: Patient haben wir am 1.Prüfungstag , vor 2. Stunden bekommen. Meine Patientin hat Parkinson gehabt und hat Tiefhirnstimulator implantiert bekommen. Fragen dazu: Wo wird implantiert, wie funktioniert.
Kraftprüfung von UE.

2. Prüfungstag: Bild von Mediainfarkt: Therapie, Vorteile von NOAK.

Bild von SAB. Ursache: Aneurisma, Therapie: Cliping und Coilling. Wann Clipping ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Mainz
Prüfer
Dr. med. Obenhaus
Geschrieben am
26.05.2015
Uni: Mainz
Lehrkrankenhaus: Dr. Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) Wiesbaden
Fach: Anästhesie – 4. Prüfungsfach!!!
Prüfer: Dr. med. Obenhaus

Tag 1:
mein HNO Patient war ein Larynx-Ca Patient → schwieriger Atemweg
alles zu schwieriger Maskenbeatmung, schwieriger Intubation, Hinweise bei Prämedikationsvisite, Mallampati, Cormack/Lehane, Möglichkeiten der Vermeidung von Situation mit schwierigem Atemweg und warum, Möglichkeiten der alternativen Atemwegssicherung (fiberoptische Intubation, Larynxmaske, Larynxtubus, Tracheotomie, Koniotomie, HNO-Notfallrohr)

Tag 2:
Transfusionsmanagement:
Fallbeschreibung mit jungem Patient mit chronischer Erkrankung und kürzlichem akuten Blutverlust, prä-op BGA mit niedrigem Hb,
was wird transfundiert, Einteilung wann und wen man transfundiert (mit Werten), Risikopatienten, Zeichen für Hypoxämie (Kreislauf, EKG Zeichen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
HNO
Ort
Mainz
Prüfer
Prof Gosepath
Geschrieben am
26.05.2015
Uni: Mainz
Lehrkrankenhaus: Dr. Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) Wiesbaden
Fach: HNO - Wahlfach
Prüfer: Prof. Gosepath

Tag 1:
Patient mit T4 transglottischem Larynx-Ca:
Tumorausdehnung (Zeichnung in Akte), Ursachen, Erstsymptome, diagnostisches Prozedere (90° Lupenlaryngoskopie, Panendoskopie mit Probeentnahme usw, Zusatzfragen: was gehört alles zur Panendoskopie, welche Bereiche kann man bei der 90°LL nicht einsehen), dann Therapiemöglichkeiten (Unterschiede neoadjuvante Chemo, wann macht man die, wann eher als erstes eine Tumorexizision, wann Radiatio in Kombi mit Chemo, wann Neck Dissection einseitig, wann beidseits, welche Therapie ist prognoseverbessernd, usw), Einteilung der Larynx-Ca: supraglottisch, glottisch, transglottisch (welche Sturkturen gehören wozu, was wird bei ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Mainz
Prüfer
Prof. Kiesslich
Geschrieben am
26.05.2015
Uni: Mainz
Lehrkrankenhaus: Dr. Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) Wiesbaden
Fach: Innere
Prüfer: Prof. Kiesslich

Tag 1:
Patient mit V.a. atypische Pneumonie bei Mehlstaublunge:
Erreger atypische / typische Pneumonie, Berufskrankheit (was bringt Anerkennung → Rente von BG), Mehlstaublunge → Lungenfibrose, alle klinische Zeichen der Pneumonie (DD zur atypischen Pneumonie), diagnotische Möglichkeiten (klinisch und apparativ), Einteilungsprinzipien der Pneumonie (Vorteile und Nachteile der Einteilung, CAP/HAP!!!, lobär/interstitiell, typisch/atypisch, usw), CRB-65, Möglichkeiten der Versorgung des Patienten (daher ist Einschätzung des klinischen Zustandes wichtig! ambulant, stationär, Intensiv)

(bei den anderen Prüflingen: GI Blutung/Magen-Ca, Lungen-Ca, Pankreatitis)


Tag 2:
Kolon-Ca:
Generell Vorsorgeuntersuchungen für Männer über 50 (Prostata ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin
Prüfer
Budde
Geschrieben am
25.05.2015
[Prüfungsvorsitz]

Vorgespräch:
Das Gespräch ließ sich über Frau Rustemi, die Sekretärin von Herrn PD Dr. Budde, sehr zügig organisieren. Er empfing uns sehr freundlich, versuchte, uns die Angst zu nehmen und fragte nach unserem Wunschjob und ob wir uns schon beworben hätten. Bezüglich der Vorbereitung dann der übliche Verweis auf den Herold und die Wichtigkeit der körperlichen Untersuchung. Bei der Terminvergabe für die Epikrise war er sehr flexibel, die 48h- Frist muss allerdings eingehalten werden und DD und Procedere sollen ausführlich diskutiert werden.

1. Tag:
Wir sollten uns in Zweierteams aufteilen, jede Gruppe ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Berlin
Prüfer
Nasseri
Geschrieben am
25.05.2015
1. Tag:
Wir sollten uns in Zweierteams aufteilen, jede Gruppe wurde dann an einem eigenen Patienten geprüft. Unsere Patientin war zum Aortenklappenersatz gekommen.
Dr. Nasseri bat mich zuerst, anhand der Sterniotomienarbe einzuschätzen, wie lange der Eingriff etwa her war.
Bei der Abdomenuntersuchung, die meine Partnerin begonnen hatte, meinte er dann, die Patientin habe jetzt Schmerzen im Oberbauch, was ich jetzt weiter untersuchen würde. Ich wollte eigentlich die DD zum akuten Abdomen nacheinander abklappern und fing mit Choledocholithiasis und Cholezystitis an. Ich habe etwas von Ikterus und kolikartigem Schmerz mit Ausstrahlung in die ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Berlin
Prüfer
Buchheister
Geschrieben am
25.05.2015
[Wahlfach]

Vorgespräch:
Im Vorgespräch wirkte Frau Buchheister sehr freundlich und betonte, keine Kolibris zu fragen. Wichtig seien die häufigsten Vorstellungsgründe in der Allgemeinmedizin und die großen Zivilisationskrankheiten. Bei der Untersuchung sollten die Untersuchungen, die auch alltagsrelevant sind, sitzen. Buchempfehlung: Praxisleitfaden Allgemeinmedizin.

1. Tag:
Wir sollten uns in Zweierteams aufteilen, jede Gruppe wurde dann an einem eigenen Patienten geprüft. Unsere Patientin war zum Aortenklappenersatz gekommen und hatte zudem noch einen Lupus. Frau Dr. Buchheister bat mich, den LK- Status zu erheben und dabei die Lymphknotenstationen zu benennen. Die axillären wollte ich lieber mit Handschuhen untersuchen, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Dermatologie
Ort
Berlin
Prüfer
Krause
Geschrieben am
25.05.2015
[Losfach]

Vorgespräch:
Die Vereinbarung des Termins lief reibungslos über Frau Klameth. Frau Dr. Krause wirkte etwas streng. Wir bekamen einige Themenvorgaben: Atopie, Allergie allgemein, Psoriasis, häufige Hauttumore (Basaliom, Plattenepitelkarzinom, Melanom), häufige infektiöse Hauterkrankungen (HSV, VCV, Fußpilz), Systemerkrankungen mit Hautbeteiligung (SLE, Sklerodermie), blasenbildende Hauterkrankungen. Zur speziellen Therapie nur überblickend. Bei der Untersuchung müsse man halt sehen, was so an Patientenmaterial da sei, also lieber auch die wichtigsten Altersveränderungen der Haut anschauen und halt einen Hautbefund beschreiben können.

1. Tag:
Wir sollten uns in Zweierteams aufteilen, jede Gruppe wurde dann an einem eigenen Patienten geprüft. Unsere ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Dresden
Prüfer
Close
Geschrieben am
25.05.2015
Ich wurde von Herrn Chefarzt Close geprüft. Er ist wirklich sehr nett und hätte mich am Patienten lediglich drei Minuten geprüft, wenn unser Vorsitzender ihn nicht darauf hingewiesen hätte, dass er noch Zeit hat.

Am Patienten hat er uns alle hauptsächlich "Blöcke" abgefragt: Fußblock, axillärer Block, welcher wird wann eingesetzt.

In der Fragerunde wurde ich dann zur Allgemeinanästhesie gefragt, also Ablauf, Medikamente, Dosierungen, wie sieht die Atemwegssicherung aus, was muss bei Patienten mit Struma beachtet werden (Röntgenbild, Anatomie), PONV. Was mache ich mit einem leblos aufgefundenen Menschen.

Er ist ein sehr netter und ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Mainz
Prüfer
Haase
Geschrieben am
25.05.2015
Herr Dr. Haase ist ein unheimlich netter Prüfer, der keine zu komplizierten Dinge fragt und bei etwas schwierigeren Fragen auch seinen Kollegen erklärt, dass das nicht mehr Studentenwissen ist und so den Prüfling auch beruhigt.

Der erste Patient hatte eine TIA: Nach Vorstellung des Untersuchungsbefundes sollte erklärt werden, was die Untscheidung zwischen einer TIA und eines manifesten Apoplex ist. Das FAST-Schema bzw. er NIHSS sollte dabei kurz erklärt werden und wie weiter vorgegangen wird. Mögliche Ursachen für eine transitorische ischämische Attacke und die jeweilige prophylaktische Therapie (z.B. Markumarisierung bei Vorhofflimmern) ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Mannheim
Prüfer
Elmas
Geschrieben am
23.05.2015
Es gab mit Frau Elmas ein Vorgespräch in dem sie zumindest die Glomerulonephritiden ausgeschlossen hat. Sie meinte sie prüft breit internistisch. Im Endeffekt war es aber hauptsächlich Kardiologie, da sie ja auch Kardiologin ist.

Wir wurden zunächst am Patientenbett etwas befragt. Ich musste die Auskultation des Herzens vorführen zB. Das lief alles echt fair ab.
Dann sind alle Studenten ( wir waren zu 4.) nacheinander in ihr Büro-eine Art kleine Bibliothek- reingerufen worden und jeder wurde zu seinem Patienten geprüft. Ich hatte eine Patientin mit tachykardem Vorhofflattern und wurde auf Facharztniveau ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Regensburg
Prüfer
Buchholz
Geschrieben am
22.05.2015
Herr Buchholz beschränkte sich im Vorgespräch auf die Malignome der Frau, Myome; Endometriose; Untersuchungstechniken; Geburtshilfe wurde ausgeschlossen ;)
Er hatte es etwas schwer, da wir alle 3 nur männliche Patienten hatten...

Mein Patient hatte eine Peritonealkarzinose bei V.a. Magen-Ca, massive Aszites

Tag 1 am Patientenbett:
70jährige Patienten mit vaginalen Blutung, nimmt Östrogene; Hb-stabil 13.5
Endometriumkarzinom:
Genaue Anamnese und Untersuchungstechnik im Detail;
Wirkung von Östrogen, Gestagen? Warum gibt man die am besten zusammen; weitere Diagnostik: -> HSK (-> zunächst ambulant);

Tag 2: im Seminarraum der Inneren Medizin;
Myome
Op-Möglichkeiten: was würden Sie wem raten? vaginal, LSK...
Vorteil TLH, LASH -> Zervixstumpf: ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Regensburg
Prüfer
Benseler
Geschrieben am
22.05.2015
Wir erfuhren kurzfristig, dass wir von Herrn Beneseler geprüft wurden.
Er ist nett, seine Fragen haben es ab und zu in sich. Fragt in der Regel allgemein;
Er hat sich auf Viczeralchirurgie beschränkt;
Fairer Prüfer

1. Tag: am Patientenbett;
Magen-Ca: Risikofaktoren, Einteilung nach Lauren -> hat chirurgische Konsequenzen;
Neuere Therapie bei Peritonealkarzinose;
Es ging kurz darum, weshalb der Patient Clexane 2x 0.6ml erhält -> Z.n. Thrombose, Z.n. 2-Gefäßerkrankung; Pat hatte u.A. Faktor 5 Leiden;
Schilddrüsen-Untersuchung: kann man was tasten?

2. Tag: im Seminarraum der Inneren Medizin:
Sigmadivertikulitis: Einteilung nach Hansen-Stock; Symptomatik einer Sigmadivertikulitis, was Sigmadivertikulitis überhaupt ist, Labor, Therapie: welche ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Regensburg
Prüfer
Müller-Schilling
Geschrieben am
22.05.2015
Vorstellung war nicht erwünscht.
Vorbereitung mit Altprotokollen, Amboss

Mein Patient hatte eine Peritonealkarzinose bei V.a. Magen-Ca, massive Aszites

1. Tag am Patientenbett; ich durfte meine ganze Epikrise in Ruhe vrotragen;
Dann als erstes Fußpulse tasten (ich konnte sie am Vortag nicht sicher tasten aufgrund bestehender Unterschenkelödeme);
Lunge auskultieren: WICHTIG: ganze Hand auflegen;
Wieso ist das wichtig bei dem Patienten? (Malignen) Pleuraerguss zu entdecken.
Wir kamen dazu, welche Besonderheiten es bei der körperlichen Untersuchung des Patienten gab. Man sah die Einstichstelle der 1. Aszitespunktion. Ich sollte erklären wie man das macht. Ich sagte unter Sonokontrolle. Sie sagte, dass ...
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2. Staatsexamen
Fach
Mikrobiologie
Ort
Regensburg
Prüfer
Wagner
Geschrieben am
22.05.2015
Wir konnten vorher zu Herrn Wagner gehen. Es wurde nichts ausgeschlossen. Er frage nur allgemeine Grundlagen (hat man ja auch noch voll drauf ;))laut seinen Angaben.
Wir haben uns dann mit den Altprotokolle vorbereitet.

Der erste Tag fand im Patientenzimmer statt. Ich wurde nicht unterbrochen, durfte immer ausreden.

Mein Patient hatte eine Peritonealkarzinose bei V.a. Magen-Ca, massive Aszites

Ulcus ventriculi, Erreger, welche Besonderheit, wie Nachweis (PCR ist besser als Kultur), wollte hören, dass HPV auch den Magen befallen kann. Gibt es eine Impfung gegen HPV? High risk Typen, Welche weiteren viral-bedingten Tumore ich kennen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Würzburg
Prüfer
Piltz
Geschrieben am
20.05.2015
Wie schon aus den alten Protokollen der Fachschaft bekannt, wünschte Dr. Piltz kein Vorgespräch, da es unnötig sei. Das ist es auch wirklich, wenn man
die Protokolle durchgearbeitet hat. Macht das wirklich! Wenn ihr die Protokolle (ja, es sind viele, fast 50 Seiten!) beherrscht, kann
euch bei Dr. Piltz überhaupt nichts passieren. Ich hatte nach dem 1. Durchlesen der Protokolle und auch unmittelbar vor d. Prüfung
am meisten Angst vor Chirurgie, weil es so überhaupt nicht mein Fach ist und ich auch im PJ absolut unmotiviert war und praktisch
nichts gelernt und mich eher ...
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2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Essen
Prüfer
Sotiropoulus
Geschrieben am
20.05.2015
Am 1. Prüfungstag trafen wir uns um 8.30Uhr am Sekretariat und gingen dann gemeinsam auf die chirurgische Station. Wir bekamen einen Patienten zugeteilt und hatten anschließend ausreichen Zeit für unsere Untersuchung und den Arztbrief. Wir bekamen auch die Patientenunterlagen ausgehändigt und hatten Zugriff auf die Patientendaten im Computersystem. Für die Bettenprüfung hatte ich ein Untersuchungsschema einstudiert. Ich kam allerdings nicht dazu, dieses auch zu zeigen, da es nachdem ich den Patientfall vorgestellt hatte, sofort mit Fragen zum Krankheitsbild losging. Mein Patient war Z. n. Cholezystektomie bei Cholezystolithiasis. An Untersuchungen musste ...
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2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Berlin
Prüfer
Nasseri
Geschrieben am
20.05.2015
Vorgespräch
Herr Dr. Nasseri war zu einem Vorgespräch bereit. Er hat angekündigt, den Epikrisenpatienten vom Gyn-Prüfer stellen zu lassen, was dann auch so geklappt hat. Er hat Neurochirurgie ausgeschlossen, meinte, er fragt auch Allgemein- und Unfallchirurgie, aber keine Kolibris und nichts, was man nicht als Student wissen müsste und könnte. Gesunder Menschenverstand sei wichtig. Wir sollten uns Frakturen angucken und er sei Kinderkardiochirurg, also seien die prä- und postnatalen Kreisläufe wichtig sowie angeborene Herzfehler. Auskultieren können, Herzklappeninsuffizienzen, -stenosen und -ersatz und Anatomiekenntnisse seien unabdinglich. Er meinte, er prüft altprotokollgemäß, hat sich ...
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2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin
Prüfer
Penack
Geschrieben am
20.05.2015
Vorgespräch
Herr Dr. Penack war zu einem Vorgespräch bereit. Er war sehr freundlich, aber etwas irritiert, weil einer von unserer Gruppe fehlte und er nicht wusste, ob er jetzt alles frei sagen könnte. Er meinte, es mache keinen Sinn, bei uns Gynäkologiewählern Hämatologie zu prüfen, was ja sein Spezialgebiet ist. Also eher Rettungsstellenfälle mit allgemeiner Innerer. Am liebsten würde er offene Fragen stellen und den Prüfling mitbestimmen lassen, wohin die Reise geht.

Tag 1
Wir hatten alle denselben Patienten aus dem Herzzzentrum, einen 42jährigen Mann. Zuerst 10 min zum Erheben der Anamnese ...
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2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Berlin
Prüfer
Braun
Geschrieben am
20.05.2015
Vorgespräch
Herr Dr. Braun war sehr schnell zu einem Vorgespräch bereit. Er war sehr freundlich, offen und machte einen sehr interessierten Eindruck, wer wir so sind. Er hat spezifische Tumorstadien und Urogynäkologie ausgeschlossen. Eher Grundlagen und Rettungsstellenfälle, keine Kolibris. Was er aufgezählt hat, war: Frühgeburtlichkeit, Mehrlingsschwangerschaften mit Risiken, Schwangerschaftshypertonus, Myome, Ovarialzysten, Endometriose. Er hat uns nahegelegt, im uptodate.com ein bisschen nach gynäkologischen Themen querzulesen, hat aber in der Prüfung keine Rolle gespielt.

Tag 1
Herr Dr. Braun hat zum Untersuchungspatienten gar nichts gefragt, aber am Ende der prüfung für jeden Prüfling extra 10-15 ...
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2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Berlin
Prüfer
Keh
Geschrieben am
20.05.2015
Vorgespräch
Herr Dr. Keh war sehr gern zu einem Vorgespräch bereit. Er war sehr freundlich, offen und machte einen sehr erfahrenen und damit auch gelassenen Eindruck. Er schloss die Kinderanästhesie aus und meinte, Medikamente mit Dosierungen erwartet er nur für Erste-Hilfe-Notarzt-Behandlung. Wir sollen uns auch Besonderheiten der Anästhesie in der Schwangerschaft ansehen, würde ja zum Wahlfach passen. War ein ganz beruhigendes Vorgespräch.

Tag 1
Wir hatten alle denselben Patienten aus dem Herzzzentrum, einen 42jährigen Mann. Zuerst 10 min zum Erheben der Anamnese und dann Vorstellen des Patienten. Hatte vor 4 Wochen Schmerzen unter ...
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2. Staatsexamen
Fach
Ort
Dresden
Prüfer
Heidel
Geschrieben am
19.05.2015
Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin

Tag 1
Prüfling 1: Anfänge der Chirurgie, Anästhesie, Probleme bei Operation von Abdomen + Thorax (Wie wurde der Unterdruck im Thorax gehalten? - Erklären. Aufbau Unterdruckkammer. Wer war alles in dieser Apparatur? (Patientenkörper außer Kopf, vollständiger Operateur), welche Möglichkeiten Blutstillung?)

Prüfling 2: Neuerungen 19.Jh.: Entwicklung Auskultation/Perkussion, was war neu?: man legte Klassifikationen fest, weitere wichtige diagnostische Methoden: klinische Thermometrie /Zystoskopie- was war das Problem, es war dunkel, sodass eine Lichtquelle bzw. ein Glühdraht notwendig wurde/ Röntgen

Prüfling 3: Asepsis vs. Antisepsis (tägl. Händedesinfekt., Hautdesinfekt. vor bspw. Blutentnahme,...)

Tag 2
Prüfling ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Dresden
Prüfer
Rüdiger
Geschrieben am
19.05.2015
Tag 1 - von allen 3 Prüflingen gemischt
-Hämatome - U.: shaken-baby-Syndrom, ...
-Petechien (4 Differentialdiagnosen: Meningokokken, ALL, ITP, )
-Untersuchung Abdomen v.a. Leber + Milz (weit kaudal anfangen - unterhalb Nabel)
-DD Dyspnoe beim 10jährigen (Mukoviszidose)
-DD Petechien Fall mit fieberndem Kind und AZ Verschlechterung+ Vorgehen: Meningismuszeichen am Patienten vorführen, Petechien wegdrückbar bzw. nicht? - wie untersuchen? (Glasspatel oder seitlich versuchen wegzudrücken)

Tag 2 - Fälle auf Karteikarten vorbereitet
Prüfling 1: Atemnot 4 Wochen altes Neugeborenes - DD/Ursachen: Surfactantmangel, kongenitale Zwerchfellhernien,...; warum Tachypnoe wenn Kind kalt -> Steigerung O2-Aufnahme für Wärmeentwicklung über braunes Fettgewebe; prä-und postnatale ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Dresden
Prüfer
Becker
Geschrieben am
19.05.2015
Tag 1
Chirurgie
Prüfling 1: Hernien vs. Rektusdiastase, insbesondere Leistenhernie (Untersuchung inkl. Auskultation Hernie, OP-Techniken,...)

Prüfling 2: Schilddrüse (klinische Untersuchung, Auskultation nicht vergessen, Diagnostik, Tumormarker bei welchem CA? - medulläres CA, wann welche OP? (Hemithyreoidektomie, Totale Thyreoidektomie, Feinnadelpunktion sinnvoll in der Diagnostik? - unterschiedliche Meinungen, aber wenig spezifisch da nur kleine Probe vom Gewebe und evtl. nur gesundes Gewebe punktiert)

Prüfling 3: Appendizitis - Patient untersuchen: zuerst Zunge ansehen ("Spiegel des Abdomens") v.a. Appendizitiszeichen, warum Temp.differenz? (lokal Entzündung), warum wandernder Schmerz? (Übergang Entzündung viscerales auf parietales Peritoneum), immer digital rektale Untersuchung wegen DD Rektum-CA

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