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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Dresden
Prüfer
Folprecht
Geschrieben am
19.05.2015
Vorsitzender
Tag 0 - Anamnese und Epikrise
•Patient bereits am Tag vor dem 1. offiziellen Prüfungstag erhalten, 3 Stunden insgesamt Zeit
•Konnten Anamnesebogen mit zur Anamneseerhebung nehmen
•Haben Kopien aus den Krankenakten erhalten (Labor, EKG, Untersuchungen, Pflegedokumentation,...)
•Durften alle Nachschlagemöglichkeiten nutzen
•Durften die Epikrise auf unseren Laptops vorbereitet mitbringen und dann fertig stellen
•Wir haben die Epikrisen wie normalen, jedoch ausführlichen Arztbrief aufgebaut.
•Es war aber viel zu wenig Zeit um einen schönen Brief zu verfassen - bloß nicht zu viel Zeit am Patienten verbringen!!!!
Prüfling 1: Patient mit COPD
Prüfling 2: Patient mit äthyltoxischer Leberzirrhose
Prüfling 3: Patient mit ...
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- Dr. Lobenstein freut sich über ein Vorgespräch (Ihn also immer danach fragen)
- er hat nicht vor jemanden durchfallen zu lassen
- beim Vorgespräch nennt er seine Prüfungsthemen (es kommen auch wirklich nur die dran)
- mit uns hat er dann ein Thema genau so durch gesprochen, wie er es in der Prüfung macht
- er ist sehr nett, lächelt in der Prüfung und zeigt einem damit, das man sich keine Sorgen machen muss
- er möchte in der Prüfung gern ein Gespräch führen, also nicht gleich alles erzählen was man weiß (dann ...
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Protokoll vom Mündlichen Staatsexamen Frühjahr 2015
Prüfer: Dr. Schneyinck
Fach: Allgemeinmedizin (nicht Wahlfach)
Termin: 6./7.5.2015
Ablauf:
Dr. Schneyinck hat sich über die Vorstellung gefreut und den Nicht-Wahlfächlern zur Vorbereitung das PJ-Logbuch mitgegeben. Das zusammen mit den DEGAM-Leitlinien ist eine ausreichende Vorbereitung.
Jeder bekommt eine praktische Aufgabe (Impfen, U-Stix, Lufu und ein Wahlfachler sollte mit ihr ein Gespräch zur Abklärung einer Depression mit Suizidalität vorführen).
Die Fälle sind vorgefertigt und klar strukturiert.
Prüfungs-fragen:
Tag 1
Fragen-Runde: Kommt ein Patient mit Rückenschmerzen. Anamnese, Ausstrahlend ins Gesäß und Bein. Wie gehen Sie vor? Untersuchung, insbesondere Neurologie (Zehen und Hackengang). CAVE Reithosenphänomen. Wenn ...
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1. Tag: Patientenorrientierte Fragen, mein Patient hatte ein ARDS, HPS, perf. Appendicitis, Leberzirrhose Child C. Die Fragen dazu waren dann: Definition ADRS, Beatmung beim ARDS, Dialysearten, Prognose des Patienten
2. Tage: freie Fragen queer Beet
- Muskelrelaxatien, Hypnotika: jeweils Wirkungsweise, Anwendungsbeschränkung (z.b. Propofolinfusionssyndrom) und Dosierung
- Vorgehen bei Sepsis, Definition Sepsis und andere Fragen zu diesem Krankheitsbild
generell bekam jeder Prüfling Fragen zu Anästhesietypischen Medikamenten und zu einem Intensivmedizinischen Krankheitsbild: ARDS, Sepsis, CPR
Im Vorgespräch wurden Krankheitsbilder klar eingegrenzt und gesagt auf was Wert gelegt und erwartet wird. ...
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Dr. Lopau wollte zwar kein Vorgespräch bzw. hielt es nicht für notwendig, hat uns aber auf unseren Wunsch hin doch zu sich ins Büro zum kennenlernen einbestellt.
Wie in den bestehenden Protokollen beschrieben mag er keine Hämatoonko und Nephritiden wird er nur prüfen wenn es jemand unbedingt will. Dann solle man sich allerdings auf was gefasst machen, denn da macht er einen nass.
1. Tag
Dr. Lopau wuselt über die Station und sucht einen Ersatz für den ausgefallenen 4. Prüfungspatienten. Hat sich dann für einen frisch Nierentransplantierten entschieden den ich dann vorgesetzt ...
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Es wurde eine sehr ausführliches Gesprächs seitens DR. Hüttemann angeboten, jedoch nur nach dem wir ihn direkt angesprochen. Er hat zwar keine Themen ausgeshlossen, aber deutlich gemacht, was wir unebdingt wissen sollten. Während des Vorgespächs hat er uns auch viele Themen noch extra erklärt.
Geprüft wurde im Konferenzraum unter Anwesenheit der anderen Prüflinge und Prüfer. Es wurde der Reihe nach jeder einzeln geprüft, etwa 15 Minuten lang.
Initial erhielt ich eine BGA, die ich auswerten sollte, bezüglich Azidose / Alkalose und deren Genese und kompensation (respiratorisch/metabolisch). Bei auffällig erhöhten Laktatwerten wurde ich ...
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Prüfer: Prof. Schönau (Pädiatrie) – Vorsitzender
PD Dr. Madershaian ([Herz-Thorax-]Chirurgie)
PD Dr. Galetke (Innere Medizin)
PD Dr. Utermöhlen (Immunologie)
Noten der Prüflinge: 1 – 2 – 2 – 2
Dauer der Prüfung: 1. Tag: 3h 15 Min.
2. Tag: ca. 4h
Tag 1
13-jährige Patientin mit Kraniopharyngeom und konsekutiver HVL-/HHL-Insuffizienz, Diabetes insipidus, Opticusatrophie bds. zur erneuten Therapieanpassung.
ZVK-Anlage (welche Vene? Anatomie, praktisches Vorgehen)
wo liegt V. Femoralis (Lagebeziehung zu Arterie und Nerv → IVAN-Merkspruch)
Fallbeispiel: Leblose Person am Boden → Vorgehen (ABCDE-Schema), stabile Seitenlage (warum?), CPR, weiteres Vorgehen wenn ...
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Prüfer: Prof. Schönau (Pädiatrie) – Vorsitzender
PD Dr. Madershaian ([Herz-Thorax-]Chirurgie)
PD Dr. Galetke (Innere Medizin)
PD Dr. Utermöhlen (Immunologie)
Noten der Prüflinge: 1 – 2 – 2 – 2
Dauer der Prüfung: 1. Tag: 3h 15 Min.
2. Tag: ca. 4h
Tag 1
13-jährige Patientin mit Kraniopharyngeom und konsekutiver HVL-/HHL-Insuffizienz, Diabetes insipidus, Opticusatrophie bds. zur erneuten Therapieanpassung.
Knieuntersuchung (meine Patientin war leider bis kurz vor Ende der Prüfung nicht anwesend, so dass ich die passende Untersuchungstechnik bei der rheumatologischen Patientin meiner Kommillitonin zeigen sollte)
Reflexstatus obere Extremität
Hirnnervenuntersuchung
Tag 2
Bild ...
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Prüfer: Prof. Schönau (Pädiatrie) – Vorsitzender
PD Dr. Madershaian ([Herz-Thorax-]Chirurgie)
PD Dr. Galetke (Innere Medizin)
PD Dr. Utermöhlen (Immunologie)
Noten der Prüflinge: 1 – 2 – 2 – 2
Dauer der Prüfung: 1. Tag: 3h 15 Min.
2. Tag: ca. 4h
Tag 1
13-jährige Patientin mit Kraniopharyngeom und konsekutiver HVL-/HHL-Insuffizienz, Diabetes insipidus, Opticusatrophie bds. zur erneuten Therapieanpassung.
DD: Polydipsie, Polyurie (→ DM Typ 1)
Diabetes mellitus Typ 1 (weitere Symptome, Diagnostik, Therapie [ganz grob])
Ketoacidotisches Koma (Pathophysiologie, BGA-Konstellation, Therapie)
Elektrolystörungen
Tag 2
EKG: VHF mit AA → nur Basic-Interpretation vom EKG
VHF: VHF ...
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Prüfer: Prof. Schönau (Pädiatrie) – Vorsitzender
PD Dr. Madershaian ([Herz-Thorax-]Chirurgie)
PD Dr. Galetke (Innere Medizin)
PD Dr. Utermöhlen (Immunologie)
Noten der Prüflinge: 1 – 2 – 2 – 2
Dauer der Prüfung: 1. Tag: 3h 15 Min.
2. Tag: ca. 4h
Tag 1
13-jährige Patientin mit Kraniopharyngeom und konsekutiver HVL-/HHL-Insuffizienz, Diabetes insipidus, Opticusatrophie bds. zur erneuten Therapieanpassung.
Sepsis (Definition, Pathophysiologie, Diagnostik, Therapie [i.v., auf ITS therapieren])
Blutkulturen (Abnahmetechnik, Hintergrund, warum zeitversetzte Entnahme mehrerer BK's?)
Tag 2
Verbrennungen: wonach weitere Einteilung der Schweregrade (ein Kommilitone hatte zuvor das Thema Verbrennugen bzgl. ...
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1. Tag:
- Innere: Patient mit Thrombose, DD: pAVK
°Differentialdiagnostik arterielle, venöse, lymphatische Schwellung
°Ursachen für Schwellungen
°ich musste nichts voruntersuchen
- Chirurgie: Patient mit subtrochantärer Femurfraktur
° kann mich an keine Zwischenfragen erinnern
2. Tag:
- Leberzirrhose, Ursachen: NASH, ASH, Rechtsherzinsuffizienz
- Wann hat man Hypertonie, Ursachen für sekundäre Hypertonie (endokrinologisch und Schlaf-Apnoe)
- kausale Behandlung von Vorhofflimmern: Ablation der Zentren
- Sjörgen-Syndrom ("was sagt Ihnen das?", Diagnostik
- Hanta-Virus: man kann einen AK-Nachweiß machen (O-Ton: "Das müssen sie aber wissen.",, ich wusste es nicht :-))
Sehr netter Prüfer, er fragt am Anfang sehr einfach und dann kann man ...
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- Habt Ihr ein Vorgespräch geführt; gab es Informationsquellen, bei denen Ihr Euch vorher informiert habt?
Es gab ein persönliches Vorgespräch, bei dem sie inhaltlich nichts gesagt hat, allerdings sehr nett und ruhig rüberkam. Ansonsten konnten wir uns an die Protokolle der Fachschaft halten.
- Wo wurdet Ihr geprüft? Wie war die Atmosphäre? Wie war der Ablauf der Prüfung?
Wir wurden am Klinikum Esslingen geprüft in einem Besprechungsraum der Chirurgie (Vorsitz). Die Atmosphäre war nett, alle vier Prüfer haben Hilfestellungen gegeben und ab und zu gelacht. Dennoch war man recht angespannt. Man ...
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- Habt Ihr ein Vorgespräch geführt; gab es Informationsquellen, bei denen Ihr Euch vorher informiert habt?
Es gab ein persönliches Vorgespräch, bei dem sie inhaltlich nichts gesagt hat, allerdings sehr nett und ruhig rüberkam. Ansonsten konnten wir uns an die Protokolle der Fachschaft halten.
- Wo wurdet Ihr geprüft? Wie war die Atmosphäre? Wie war der Ablauf der Prüfung?
Wir wurden am Klinikum Esslingen geprüft in einem Besprechungsraum der Chirurgie (Vorsitz). Die Atmosphäre war nett, alle vier Prüfer haben Hilfestellungen gegeben und ab und zu gelacht. Dennoch war man recht angespannt. Man ...
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Prof. Aringer war unser Prüfungsvorsitzender. Er hat beim Vorstellungsgespräch gesagt, dass jeder von uns ein EKG befunden muss und wir Lineale mitbringen sollen, wenn wir sie denn benutzen könnten. Des weiteren schloss er speziell rheumatologische Fragen aus, meinte jedoch, er prüfe sonst die ganze Innere, wir sollten uns beispielsweise auch auf Hepatitiden und Glomerulopathien vorbereiten. Es sei normal, etwas nicht zu wissen oder einen Blackout zu haben, wir sollten aber versuchen, unsere Lücken zu füllen, da er/ sie (die Prüfungskommision) unsere Schwachstellen finden würde.
Zur Organisation ist wichtig zu wissen, dass ...
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Vorgespräch:
Sehr netter Prüfer, hat schon oft geprüft und weiss daher was man wissen muss. Hat nicht eingeschränkt ("Sie müssen alles wissen, was sie bis zum jetztigen Zeitpunt lernen sollten")
Mündliche Prüfung
Hepatitis-Formen
- welche Formen kennen sie
- welche Ursachen
- Behandlungsformen
Unterschied Leberzirrhose/-fibrose
Hepatitis C
-Ursachen
-Genotypen
-Diagnostik (Antikörper, wann welche)
-Therapie
Praktischer Teil:
Leider Patientin nach Knochenmark-Tx mit Umkehrisolation. Daher war die Prüfungssituation ein wenig ungewohnt und unangenehm mit Mundschutz, Kittel, ...
Meine Patientin hatte eine AML, die Patienten der anderen Mitprüflinge eine ALL bzw CLL. Ich habe den Ablauf einer internistischen Untersuchung erzählt, die Lunge auskultiert, Herz ...
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Im Vorgespräch erwähnte er bereits, dass nichts dran kommt, was wir nicht schon hundertmal bei der Untersuchung gemacht haben, also "einer Herz, einer Lunge, einer Abdomen"
In der Prüfung erfolgten die üblichen Themen
Bei mir:
Diff Diagn Koma. Bei mir Hypoglycämie bei einem Patienten der im Kaufhaus umgefallen ist. Diff Diag wäre natürlich unter anderem Hyperglycämisches Koma, Diabet Ketoazidose. Stellt Fragen, wenn ihr nicht drauf kommt, z.B. "nimmt er Patient irgendwelche Medikamente?" -"Ja, er muss irgendwas spritzen, sagt seine Frau"....Ansonsten gibts als Diff Diagn natürlich noch toxisch mit Medis, Alkohol, Drogen, sowie ...
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Am Tag vor der Prüfung hat er uns kurz begrüßt, dann hat jeder einen Patienten zum Untersuchen erhalten. Mein Patient: Pneumonie und Nitrit-positiver HWI
Klinischer Fall:
Patient am Vortag untersucht, kurzen Bericht vorbereitet.
Patient mit HWI und Pneumonie nach Tropenaufenthalt
Prüfungsinhalte:
Tag1: Zunächst habe ich meinen Patient vom Vortag vorgestellt, dann Fragen zu seiner Erkrankung (Reiseanamnese, Sexualanamnese, mögliche Erreger)
Tag 2: Dyspnoe DDs
Vorbereitung:
Checkliste Innere, MEX Klinik, Herold ...
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2 Wochen vor der Prüfung, hat uns kurz erklärt, was er erwartet (Grundlagen Unfall/Ortho, keine Themeneinschränkung, außer Ausschluß Cardio und Gefäß). Nachdem der Prüfungsvorsitzende keine Bettenprüfung macht, haben wir bereits beim Vorgespräch einen Patienten bekommen.
Klinischer Fall:
Nach dem Vorgespräch hat jeder einen Patienten zum Untersuchen bekommen (Coxathrose, Hüft-TEP am nächsten Tag) Dr Anders hat dann vorbei geschaut und hat sich eine Untersuchung zeigen lassen und nach meinen Ergebnissen erkundigt. Für die eigentliche Prüfung soll ein Arztbrief angefertigt werden und der Patient vorgestellt werden.
Prüfungsinhalte:
Tag1: Zuerst stellte ich meinen Patienten ...
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Vorgespräch erwünscht. Hat uns gefragt, was wir im Tertial für Einsätze hatten. Themenausschluss: Intensivmedizin, Notfallmedizin, HNO und Neurochirurgie.
Themen: Prämedikation, Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie, Kinderchirurgie und Notfälle, welche in der Klinik vorkommen können
Klinischer Fall:
Innere: Patient mit HWI und Pneumonie nach Tropenaufenthalt (45 Jahre)
Chirurgie: Patientin zur elektiven Hüft-TEP rechts (78 Jahre)
Prüfungsinhalte:
Tag1: Hat meine Patienten aus Innere und Chirurgie aufgegriffen. Was für Anästhesieverfahren wären bei diesem Patient möglich / sinnvoll? Worüber müssen sie bei einer Hüft-TEP aufklären?
Sie sind im Nachtdienst und werden zu einem Patienten mit globaler Respirationsstörung gerufen: Wie quantifizieren ...
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Die Anfrage nach einem Vorgespräch wurde von Prof. Maas kurz und knapp beantwortet ;-)
„Wenn Sie wollen gerne, aber ich frage sowiso nur die Q9-Fälle und zu Ihren Patienten“
Klinischer Fall:
Innere: Patient mit HWI und Pneumonie nach Tropenaufenthalt (45 Jahre)
Chirurgie: Patientin zur elektiven Hüft-TEP rechts (78 Jahre)
Prüfungsinhalte:
Tag 1: Hat die Medikamente meines Chirurgischen Patienten aufgenommen und zu Funktionsweise von Marcumar gefragt. Was machen vor OP? Was wäre eigentlich korrekt, da NMH nicht zugelassen? Wie kann man überprüfen ob Gerinnung in Ordnung ist? Was sollte man statt Quick verwenden? Wie ...
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Ein Mann mit gutem Herzen!
Für gewöhnlich erfolgt ein Vorgespräch in dem erläutert wird, welche Themen ihm wichtig sind. Bei mir waren das
Tropenmedizin: Impfungen die dem Patienten zu empfehlen sind (total ungeimpfter Patient)
Belastungs EKG: Abbruchkriterien, Indikationen, Kontraindikationen
Asbestose als Berufskrankheit, welche Carzinome entstehen daraus, welche Risikofaktoren gibt es für das Bronchial-Ca (Asbest, Strahlung, Radon...), worauf muss der HA achten (dass er es der Genossenschaft melden muss, spezielles Formular, schon bei Verdacht, außerdem vielleicht Arbeitspaltzbegehung... was eben dazugehört bei Verdacht auf eine Berufserkrankung)
Welche Geräusche man auskultieren kann am Thorax und speziell bei verschiedenen ...
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Praktisch:
Ein interessanter Zeitgenosse!
Weiß, was er will, wird auch mal sauer, wenn ers nicht bekommt, ist aber eigentlich guten Herzens
und macht auch mal eins zwei Späße.
Er ist Thoraxchirurg und dementsprechend sollte man das auch lernen!!
Ich hatte einen chirurgischen Patienten (Bronchial Ca) und hab den ellenlangen Bericht geschrieben den das LPA vorgibt (5 Seiten!!... kann man vorschreiben und Zeit sparen und am Patienten ergänzen, aber ich glaub bei denen HACKTS!) jedenfalls hätte (nach internen Absprachen) auch ein Aufnahmebogen gereicht... hm...
Durch das ganze Schreiben hatte ich den Patienten auf alles ...
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Prof. Dippel genauso wie Prof. Zahn und OA Jacobs von Ludwigshaf
Geschrieben am
11.05.2015
Prof. Dippel
Ein sehr anständiger, freundlicher Prüfer, der sehr auf die Zeit achtet. Respekt.
Im vorigen Treffen hat er seine Themen eingegrenzt, die kamen auch dran und noch 2-3 Themen, die er allerdings nicht erwähnt hatte, die man aber diff diagn aus den anderen Themen schonmal gelesen haben sollte und die waren jetzt auch nicht sooo heftig: Impetigo contagiosa, Aussehen, wo kommts vor, welche Erreger, blasenbildend, welche Behandlung, Kind nicht in den Kindergarten schicken
Und Erysipel, LK Schwellung, Fieber, Rötung... und Patient unbedingt im KKH behandeln, da das mit Bewegung nicht gerade besser ...
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Es gab ein Vorgespräch. Er schließt keine Themen aus und sagt er prüfe die gesamte Innere Medizin. Lässt sich zu vager Äußerung hinreißen, dass er nicht die differenzierte, auf genetischen Varianten beruhenden Therapie verschiedener hämato-onkologischer Krankheiten frage, da er dies selbst nicht könne. Sehr netter Prüfer. Will einem die Angst nehmen. Er ist generell sehr fair und will das am ersten Tag alle anderen Prüflinge bei jeder Prüfung dabei sind, damit es Zeugen gibt falls jemand unfair behandelt wird.
Am zweiten Tag gibt es Kekse, Kaffe und Wasser. Seine Prüfungen und ...
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Bietet gerne ein Vorgespräch an, war allerdings etwas schwierig einen Termin auszumachen, da er zwar noch in Mainz prüft, aber inzwischen im Klinikum Frankfurt Höchst arbeitet. Man muss also entweder nach Frankfurt oder den Termin auf einen Tag legen wenn er zufällig mal in Mainz ist.
Dr. Hink ist Kardiologe, fragt deshalb auch hauptsächlich Kardio, aber erwähnt im Vorgespräch z.B. auch COPD, Pneumonie, Leberzirrhose, Diabetes..., sagt dass er keine auswendig gelernten Klassifikationen usw. hören will, da wir die Theorie ja schon schriftlich geprüft wurden, sondern eher praktische Fragen anhand von Fallbeispielen ...
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Prof. Helling bietet gerne ein Vorgespräch an. Themen werden nicht eingeschränkt, fragt alles aus der HNO, da ich HNO nicht als Wahlfach hatte würde er mich aber nur Grundlagen fragen (orientiert an seiner Vorlesung), meine beiden Mitprüflinge mit HNO-Wahlfach allerdings ausführlicher.
Man bekommt von ihm ein paar Tage vor der Prüfung einen Patienten, muss diesen am Prüfungstermin aber nur theoretisch vorstellen, möchte keine HNO-Untersuchungen vorgeführt bekommen. Man bekommt zum erstellen des Patientenberichts so viel Zeit wie man möchte, darf alle Hilfsmittel benutzen, die Stationsärzte befragen, will den Bericht erst am Prüfungstermin ...
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Wir wurden zu viert in Hagen geprüft, alle Chefärzte waren dazu bereit ein Vorgespräch zu führen, was auch sehr aufschlussreich war (Radiologie eingegrenzte Themen, Innere und Chirurgie an beiden Tagen auf den Patienten bezogen, Anästhesie keine Dosierung nur Übersichtswissen). Alle hielten sich an die Absprachen.
Die Lehrkoordinatorin in Hagen ist sehr fit, stellt sehr früh hauseigene Prüfungsprotokolle bereit und ist immer ansprechbar bei Fragen oder Problemen.
Wir wurden in einer angenehmen Atmosphäre geprüft, jeder hatte einen großzügigen Sitzplatz, Kekse und Getränke standen bereit.
Am ersten Tag wurde in Arbeitskleidung geprüft (praktische Patientenvorstellung), ...
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