Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wieviel Miete zahlt ihr als Assistenzarzt?
Da reden wir noch mal drüber, wenn ich mit spätestens 45 ausgesorgt habe, nur noch dann arbeite, wenn ich wirklich lust darauf habe und den Rest der Zeit meinen Hobbys nachgehe oder irgendwo am Strand liege, während die "Geld ist nicht wichtig" Fraktion sich weiterhin im maroden Gesundheitssystem abrackern darf :knuddel:
Das Leben aufzuschieben ist nie besonders schlau.
Wenn man das Gefühl hat, mit seinem derzeitigen Leben so unzufrieden zu sein, dass man darauf warten muss, dass es nicht mehr so ist, wie es derzeit ist, hat man IMHO ein ganz grundsätzliches Problem in seinem Leben.
Es ist doch deutlich sinnvoller, sein Leben, inklusive seines Arbeitslebens, so zu gestalten, dass man auch dann zufrieden wäre, wenn es ewig so weitergeht wie derzeit.
(Ganz davon abgesehen, dass so ein Plan leicht schiefgehen kann. Schwere chronische Krankheit o.ä., und schon ist alles dahin.)
Ein weiterer wichtiger Punkt: Eine gewisse Basis an Geld ist zwar eine wichtige Voraussetzung für Glück und Zufriedenheit, aber manche Menschen haben eine so große innere Unruhe, Rastlosigkeit, Unzufriedenheit, dass sie auch mit sehr viel Geld und sehr viel Freizeit nie zufrieden, geschweige denn glücklich wären. Es ist also recht naiv, zu glauben, dass man, wenn man mit 45 ausgesorgt hat, viel Geld hat, nur noch am Strand liegt, automatisch glücklich sein wird. Psychologisch gesehen könnte das sogar ziemlich schlecht sein, da man dann eigentlich bis zum Ableben nichts mehr zu tun hat. Vorgezogener Pensionsschock sozusagen. Ob das so erstrebenswert ist? Da fände ich das von DrSkywalker angesprochene Modell doch deutlich lebenswerter.
GelbeKlamotten
14.02.2021, 10:22
Das Leben aufzuschieben ist nie besonders schlau.
Wenn man das Gefühl hat, mit seinem derzeitigen Leben so unzufrieden zu sein, dass man darauf warten muss, dass es nicht mehr so ist, wie es derzeit ist, hat man IMHO ein ganz grundsätzliches Problem in seinem Leben.
Es ist doch deutlich sinnvoller, sein Leben, inklusive seines Arbeitslebens, so zu gestalten, dass man auch dann zufrieden wäre, wenn es ewig so weitergeht wie derzeit.
(Ganz davon abgesehen, dass so ein Plan leicht schiefgehen kann. Schwere chronische Krankheit o.ä., und schon ist alles dahin.)
Ein weiterer wichtiger Punkt: Eine gewisse Basis an Geld ist zwar eine wichtige Voraussetzung für Glück und Zufriedenheit, aber manche Menschen haben eine so große innere Unruhe, Rastlosigkeit, Unzufriedenheit, dass sie auch mit sehr viel Geld und sehr viel Freizeit nie zufrieden, geschweige denn glücklich wären. Es ist also recht naiv, zu glauben, dass man, wenn man mit 45 ausgesorgt hat, viel Geld hat, nur noch am Strand liegt, automatisch glücklich sein wird. Psychologisch gesehen könnte das sogar ziemlich schlecht sein, da man dann eigentlich bis zum Ableben nichts mehr zu tun hat. Vorgezogener Pensionsschock sozusagen. Ob das so erstrebenswert ist? Da fände ich das von DrSkywalker angesprochene Modell doch deutlich lebenswerter.
Ja, das ist die Standardansicht zu dem Thema, die man genau so immer zu hören bekommt.
Aber:
1. Ich kenne nur sehr wenige Assistenzärzte, die sich vorstellen können, ihr Leben so wie es derzeit ist, für immer so weiterzuführen. Eine erfolgreiche Karriere führt fast immer auch über Etappen, in denen man nicht zu 100% glücklich und erfüllt von seinem Beruf ist. Das ist auch außerhalb der Medizin meistens so.
2. Ziele haben ist etwas sehr positives. Leute die nicht auf etwas konkretes hinarbeiten, sondern deren Leben nur so dahinplätschert, sind meiner Meinung nach die, die weit überdurchschnittlich oft unzufrieden und depressiv sind.
3. Mir macht es Spaß, mein Vermögen anwachsen zu sehen. Und darin sehe ich nichts schlechtes. Ob die gesellschaftliche Norm sagt, dass einem Geld nicht wichtig sein darf, ist mir ziemlich egal. Mir ist es wichtig. Ich finde auch mehr Erfüllung darin, mich mit einer bestimmten Aktie oder generell Themen aus der Finanzwelt zu beschäftigen (wenn auch nicht so intensiv wie z.B. ein Thomas24), als z.B. 10 Staffeln irgendeiner Fernsehserie zu schauen, was manche Kollegen in ihrer Freizeit machen.
4. Bei einer schweren chronischen Krankheit wäre es um so wichtiger, genug Geld angespart zu haben. Ich habe keine private BU-Versicherung und kann auch keine bekommen. Wenn ich mit 50 schwer chronisch krank werde, dann ist es ein sehr großer Vorteil, wenn ich mir zumindest um das finanzielle keine Sorgen machen muss. Die Absicherung über das Versorgungswerk ist sehr dürftig und mit vielen Fallstricken versehen.
5. Ich habe keineswegs vor, ab 45 nur noch am Strand zu liegen. Ganz im Gegenteil, das würde mich schon nach einer Woche unglücklich machen. Glaub mir: Ich werde genug Dinge finden, um ein erfülltes Leben zu leben. Ich habe auch nicht vor, gar nicht mehr zu arbeiten. Aber Ich werde mir nicht mehr von irgendeinem Chef irgendwas aufzwingen lassen, werde nicht mehr Samstag Nacht arbeiten, wenn ich eigentlich was besseres zu tun haben, werde keine 60h-Wochen mehr machen, auch keine 5 Tage die Woche mehr. Stattdessen werde ich wesentlich mehr Zeit für Sport, Reisen und andere Hobbys haben, ohne dass ich groß darauf schauen muss, wie viel irgendetwas kostet und wie viel ich verdiene.
6. Ja, eine große Praxis mit Angestellten, die für einen arbeiten, ist natürlich auch nicht schlecht. Ob das nachher hinhaut oder doch in die Insolvenz führt ist die andere Frage. Wenn das so super easy wäre, würde es vermutlich jeder machen. Auch hier ist im Übrigen die fehlende vernünftige BU-Absicherung zusammen mit den enormen Investitionen, die eine große radiologische Praxis mitbringen würden keine ideale Kombination.
7. Ich vernachlässige keineswegs Freundschaften. Ich habe genug gute Freundinnen.
8. Nein, ein Reihenhaus und zwei Kinder sind immer noch nicht mein Lebenstraum. Ist zwar faszinierend wie effektiv unser gesellschaftliches System darin ist, das allen Leuten als ultimatives Lebensziel einzubläuen, aber irgendwie ist es auch ein bisschen anstrengend, dass die meisten nicht akzeptieren können, dass es Leute gibt, die ihr Leben nicht nach diesem Standard führen wollen.
9. Tatsächlich gibt es sogar Studien, die belegen, dass zwar nicht unbedingt das Gesamtvermögen, wohl aber die Liquidität bis in recht große Höhe die Lebenszufriedenheit stark beeinflusst. Das kann ich mit auch gut vorstellen. Ein nicht ganz kleiner Teil meiner Kollegen kommt schon dann in Liquiditätsengpässe, wenn mal unerwartet eine teurere Reparatur am Auto ansteht oder wenn ein Urlaub gebucht ist, aber die Poolzahlung, die dafür fest eingeplant war, sich nach hinten verschiebt. Da muss ich dann immer ein bisschen schmunzeln, denn oft geht es da dann um Beträge, die nicht mal 0,1% meines liquiden (Aktien)vermögens ausmachen.
Es soll sogar Leute geben die haben Spaß in ihrem Job. Aber stimmt, du machst ja Radiologie und nicht Chirurgie ;-)
Dazu fällt mir nur ein: wer sich ständig alle Möglichkeiten offen halten will, entscheidet sich nicht. Und damit führst "alle Möglichkeiten" ad absurdum. Denn ohne sich für bestimmte Möglichkeiten aktiv zu entscheiden verpasst du diese und schließt diese damit aus. "Alle" geht nicht.
Wer ein Großteil seines Lebens damit verbringt Aktien und Geld anzuhäufen endet auch gerne mal als Mr. Burns... ;)
Gut gesagt.:-))
2. Ziele haben ist etwas sehr positives. Leute die nicht auf etwas konkretes hinarbeiten, sondern deren Leben nur so dahinplätschert, sind meiner Meinung nach die, die weit überdurchschnittlich oft unzufrieden und depressiv sind.
Beim ersten Satz stimme ich dir noch zu. Aber deine Schlussfolgerung verstehe ich nicht. Wie kann man sich ständig alle Möglichkeiten offen halten während man gleichzeitig konsequent Ziele verfolgt? Zeit ist ja bekanntlich endlich. Nochmal: wenn du dir also ständig alle Möglichkeiten offen hältst, ist das dann nicht dieses "Dahinplätschern"?
3. Mir macht es Spaß, mein Vermögen anwachsen zu sehen. Und darin sehe ich nichts schlechtes. Ob die gesellschaftliche Norm sagt, dass einem Geld nicht wichtig sein darf, ist mir ziemlich egal. Mir ist es wichtig. Ich finde auch mehr Erfüllung darin, mich mit einer bestimmten Aktie oder generell Themen aus der Finanzwelt zu beschäftigen (wenn auch nicht so intensiv wie z.B. ein Thomas24), als z.B. 10 Staffeln irgendeiner Fernsehserie zu schauen, was manche Kollegen in ihrer Freizeit machen.
Ist halt dein Hobby. Passt. Für mich ist das Thema damit beendet. Solange man mir meine Hobbys lässt kann ich die Hobbys von anderen Leuten akzeptieren :-)
9. Tatsächlich gibt es sogar Studien, die belegen, dass zwar nicht unbedingt das Gesamtvermögen, wohl aber die Liquidität bis in recht große Höhe die Lebenszufriedenheit stark beeinflusst. Das kann ich mit auch gut vorstellen. Ein nicht ganz kleiner Teil meiner Kollegen kommt schon dann in Liquiditätsengpässe, wenn mal unerwartet eine teurere Reparatur am Auto ansteht oder wenn ein Urlaub gebucht ist, aber die Poolzahlung, die dafür fest eingeplant war, sich nach hinten verschiebt. Da muss ich dann immer ein bisschen schmunzeln, denn oft geht es da dann um Beträge, die nicht mal 0,1% meines liquiden (Aktien)vermögens ausmachen.
Dafür braucht es keine großen Studien. Tatsache ist dass wenn ich in deutliche finanzielle Probleme komme wenn plötzlich was kaputt geht dann hab ich Stress. Negativen Stress. Dass das dann meine Lebenszufriedenheit negativ beeinflusst ist nicht schwierig zu verstehen.
Ich will ja nichts sagen, aber der Thread heißt nicht "Diskutiert eure Lebenseinstellung"...
Vielleicht könnt ihr das an anderer Stelle weiter führen oder zum eigentlichen Thema zurückkehren.
GelbeKlamotten
14.02.2021, 13:46
Beim ersten Satz stimme ich dir noch zu. Aber deine Schlussfolgerung verstehe ich nicht. Wie kann man sich ständig alle Möglichkeiten offen halten während man gleichzeitig konsequent Ziele verfolgt? Zeit ist ja bekanntlich endlich. Nochmal: wenn du dir also ständig alle Möglichkeiten offen hältst, ist das dann nicht dieses "Dahinplätschern"?
Du verallgemeinerst meine Aussage zu sehr. Ich habe mich da rein auf die örtliche Flexibilität bezogen. Ich will mir die Möglichkeit offenhalten, jederzeit kündigen zu können und nach Hamburg, Zürich, Peking oder Bangkok zu ziehen ohne dass ich vorher Unmengen an Balast loswerden muss.
Dass sich dadurch andere Türen schließen können, ist mir durchaus bewusst.
Dogs4Life
14.02.2021, 17:19
Ein nicht ganz kleiner Teil meiner Kollegen kommt schon dann in Liquiditätsengpässe, wenn mal unerwartet eine teurere Reparatur am Auto ansteht oder wenn ein Urlaub gebucht ist, aber die Poolzahlung, die dafür fest eingeplant war, sich nach hinten verschiebt. Da muss ich dann immer ein bisschen schmunzeln, denn oft geht es da dann um Beträge, die nicht mal 0,1% meines liquiden (Aktien)vermögens ausmachen.
Hmmm..danach wärst du eigentlich schon mind. Einfachmillionärin mit deinen 30 Jahren und brauchst noch immer bis 45, um ausgesorgt zu haben? D:-)
Ich verstehe das Problem gar nicht: Ausgesorgt hat man doch automatisch, wenn man reich geboren wird? Und wenn man einfach ein paar Wohnungen in der Stadt kauft, in der man arbeitet, zahlt man auch keine Miete.
:-nix
GelbeKlamotten
14.02.2021, 17:39
Hmmm..danach wärst du eigentlich schon mind. Einfachmillionärin mit deinen 30 Jahren und brauchst noch immer bis 45, um ausgesorgt zu haben? D:-)
Jep. Die Definitionen von „ausgesorgt“ sind ja bekanntlich verschieden. Aber unter 3 Mio vermögen, eher sogar 4, würde ich persönlich dieses Wort nicht gebrauchen. Zumal das Geld für eine ziemlich lange Zeit reichen muss, bei weitgehendem Einkommensverlust mit 45 für immerhin bis zu 40 Jahre. Ohne hohen Vermögensverzehr ist das nur möglich, wenn man sein Vermögen zumindest teilweise weiterhin einer gewissen Volatilität aussetzt.
Ich habe keine Lust mich entspannt mit 2 Mio zurückzulehnen, dann direkt in einen Börsencrash zu rennen, der mein Vermögen auf unter 1 Mio dezimiert und dann doch wieder auf Arbeit angewiesen zu sein.
Ich hatte im Übrigen auch geschrieben „spätestens“ mit 45. Wenn die Asset-Inflation die Konsumgüterinflation weiterhin so stark übersteigt wie in den letzten Jahren, könnte es auch schon früher soweit sein.
DrSkywalker
14.02.2021, 18:03
Poolzahlung hat in meiner Welt nur eine Bedeutung, nämlich die Überweisung an den poolbaubetrieb meines vertrauens.
GelbeKlamotten
14.02.2021, 18:30
Poolzahlung hat in meiner Welt nur eine Bedeutung, nämlich die Überweisung an den poolbaubetrieb meines vertrauens.
Unterschiedliche Lebensziele eben. Mir einen Pool bauen zu lassen wäre so ziemlich das allerletzte was mir jemals in den Sinn kommen würde, egal wie viel Geld ich hätte.
Cor_magna
14.02.2021, 18:36
Ich frage mich eher wie man ohne Erbe als Arzt mit 30 auf ein Vermögen jenseits der 1 Mio kommt
GelbeKlamotten
14.02.2021, 18:41
Ich frage mich eher wie man ohne Erbe als Arzt mit 30 auf ein Vermögen jenseits der 1 Mio kommt
Ich wollte hier jetzt eigentlich nicht wieder meine Nebeneinkünfte breittreten ;-)
Zusätzlich liefen die Aktienmärkte wie gesagt sehr gut in den letzten Jahren.
Heerestorte
14.02.2021, 18:49
Wer hätte je gedacht, dass es nach meinem ersten Beitrag hier so ausartet :-))
Also, hört auf über sowas zu reden (dafür ist der Investitions-Thread besser geeignet) und lasst uns über Mietpreise reden bzw alles was mit Miete/Immobilien zu tun hat.
gez. Heerestorte
Moderator,
Frühstücksfernsehen :-D
DrSkywalker
14.02.2021, 18:52
Ich wollte hier jetzt eigentlich nicht wieder meine Nebeneinkünfte breittreten ;-)
Zusätzlich liefen die Aktienmärkte wie gesagt sehr gut in den letzten Jahren.
Diese pillermann-Massagen scheinen sich ja monetär zu lohnen. Naja, unterschiedliche lebensziele und lebensentwürfe. Aber ein ehrliches Handwerk, das die Wünsche der Kunden befriedigt ist doch eine gute Sache...
WackenDoc
14.02.2021, 18:57
@Heerestorte: Wenn die Wohnung auch sonst passt (Entfernung zur Arbeit, keine wirklich bessere Alternative etc.) dann nimm sie. Denk aber dran, dass du bei einer Erdgeschosswohnung evtl. noch was am Einbruchschutz machen musst.
Ich schau mir das Ganze dann mal bei der nächsten CMC-Conference an (also wenn die nächste stattfindet).
Du bist nicht mehr auf dem Laufenden, Wacken ;-)
WackenDoc
14.02.2021, 19:05
Jetzt hab ich aber echt nen Stück zurücksuchen müssen. Ach doof.
Ich hab irgendwann rausgefunden dass man eher 3 Zimmer als gut geschnittene 2 Zimmer findet. Das extra Zimmer kann man immer gut gebrauchen. Übernachtungsgäste, Arbeitszimmer, Abstellzimmer...
GelbeKlamotten
14.02.2021, 19:05
Wer hätte je gedacht, dass es nach meinem ersten Beitrag hier so ausartet :-))
Also, hört auf über sowas zu reden (dafür ist der Investitions-Thread besser geeignet) und lasst uns über Mietpreise reden bzw alles was mit Miete/Immobilien zu tun hat.
gez. Heerestorte
Moderator,
Frühstücksfernsehen :-D
Da hast du recht.
Ich zahle zur Zeit 480 Euro im Monat warm inkl. Strom, Internet und allen weiteren Nebenkosten. Zahle das auf ein extra Girokonto, von dem alles abgebucht wird, wie viel auf die reine Miete fällt weiß ich gerade gar nicht.
Habe dafür zusätzlich etwa 200 Euro Fahrtkosten im Monat, wobei davon ja zumindest ein Teil über die Steuererklärung wieder reinkommt.
Heerestorte
14.02.2021, 19:35
@Wacken:
Die Wohnung war top und viel besser als die wäre gar nicht gegangen. Aber wie schon gesagt, hatte sich erledigt.
Da hast du recht.
Ich zahle zur Zeit 480 Euro im Monat warm inkl. Strom, Internet und allen weiteren Nebenkosten. Zahle das auf ein extra Girokonto, von dem alles abgebucht wird, wie viel auf die reine Miete fällt weiß ich gerade gar nicht.
Habe dafür zusätzlich etwa 200 Euro Fahrtkosten im Monat, wobei davon ja zumindest ein Teil über die Steuererklärung wieder reinkommt.
Krass. So viel zahle ich hier für ein schönes modernes WG-Zimmer in einer schönen Wohnung mit Parkplatz...
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