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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Würdet ihr eure Uni weiterempfehlen?



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Strodti
03.03.2010, 23:18
In Marburg zahlt man keine Studiengebühren. Nur diesen Semesterbeitrag. Der fällt hier allerdings mit 230 Euro sehr üppig aus. Das ist für Studentenwerkbeitrag, AStA-Beitrag, irgendeine Verwaltungsgebühr und das Semesterticket (das hier übrigens super toll ist, da wir auch den IC nutzen können :-D )

MissGarfield83
04.03.2010, 00:18
In Marburg zahlt man keine Studiengebühren. Nur diesen Semesterbeitrag. Der fällt hier allerdings mit 230 Euro sehr üppig aus. Das ist für Studentenwerkbeitrag, AStA-Beitrag, irgendeine Verwaltungsgebühr und das Semesterticket (das hier übrigens super toll ist, da wir auch den IC nutzen können :-D )

Bei uns in FFM kostet der Spaß 273,50 ohne den Luxus IC zu fahren *grummel*

Ria84
04.03.2010, 10:54
Huhu,


hast du vielleicht das nicht in meinem Beitrag überlesen ?


Zitat:
Zitat von Khiri

Studiengebühren zahlt man auch in Leipzig, in Marburg ( da hat es ein Gerichtsverfahren gegen die Studiengebühren gegeben, was erfolgreich war, weil in der hessischen Verfassung eine Klausel war, die Studiengebühren verbietet, ob es neue Vorstöße zur Einführung von Studiengebühren gibt, weiß ich allerdings nicht) in Jena und in Rostock nicht

<ja hast recht. Hatte ich zwar gelesen, aber anders verstanden...da ich das ganze Zeugs in Klammern nicht so für voll genommen hab...

Also bekommt Marburg auf meiner Liste nun auch einen Strich für "keine Studiengebühren" ;-)

Danke nochmal.

(Mal ne Zusatzfrage...woher bekommt man so ein Bildchen unten in seinem Profil wo steht wie lange es noch dauert bis man xxx hat?? ich will auch so eins =)

abi07
04.03.2010, 11:10
in ne Schemie (das heisst nicht Kemie^^) Vorlesung reingesetzt.
Oh, oh, oh...da muss ich wohl jemanden wieder davon abbringen, nach Würzburg zu gehen...sind schon genug Leute hier, die so komisch sprechen...;-)

Ach ja, sorry fürs OT. :-blush

SteffiChap
04.03.2010, 11:22
Huhu,


<ja hast recht. Hatte ich zwar gelesen, aber anders verstanden...da ich das ganze Zeugs in Klammern nicht so für voll genommen hab...

Also bekommt Marburg auf meiner Liste nun auch einen Strich für "keine Studiengebühren" ;-)

Danke nochmal.

(Mal ne Zusatzfrage...woher bekommt man so ein Bildchen unten in seinem Profil wo steht wie lange es noch dauert bis man xxx hat?? ich will auch so eins =)

Hey Ria,

lass uns doch zusammen in Marburg anfangen :-)

Ria84
04.03.2010, 11:25
Huhu,
mal wieder back to Topic ;-)

Hat jemand was zu Kiel oder/und Lübeck zu sagen? das wäre echt toll von euch Leute. hab auch schon im Ortsforum gepostet, aber bis jetzt noch keine Antwort :(

LG,Ria

bremer
04.03.2010, 15:35
Hier kommt was zu Lübeck:

Hab grad das 1. Semester hinter mir gebracht. Wir sind etwas über 200 Leute und pro Präptisch 6. Mit dem präppen fängt man nach 6 Wochen an, vorher hat man eine allg. Einführung in die Anatomie und absolviert einen "Erste-Hilfe-Kurs". In den ersten 6 Wochen schliesst man ebenso mit der Termin Veranstaltung ab, die man allein durchs Kennen der Altklausur besteht.

Wöchentliche Anatomie-Testate versüssen einem das Studentenleben nicht gerade, der Schwierigkeitsgrad ist stark prüferabhängig, genauso wie die Qualität der Vorlesungen von den Vortragenden.
Neben Anatomie gibt es noch Physik, Bio und Chemie Vorlesung. Dann noch etwas, dass sich Anatomie am Lebenden nennt. Das einzig Nennenswert an jener Veranstaltung ist das gegenseitige Spritzen von Kochsalzlösung in den Gluteus Medius/Maximus.
Die Praktikas in Biologie und Chemie finden komplett im Semester statt, Physikpraktikum im SoSe.

Die meisten sind aufgrund der Anatomie-Testate und der sehr schwankenden Qualität zu den Physik und Bio Vorlesung nicht hingegangen. Allerdings zeigt die Durchfallquote von weniger als 1% (3 Leute), dass der Vorlesungsbesuch auch nicht unbedingt nötig ist.
Durch Physik sind schon etwas mehr durchgefallen, aber auch die Klausur ist durch Altklausur mehr als machbar.

Das Anatomieinstitut ist im allg. sehr daran interessiert, die Studiensituation hier so gut wie möglich zu gestalten, als jüngstes Beispiel gilt die gerade beschlossene Verlängerung der Bibliotheksöffnungszeiten und es wird sehr viel evaluiert.

Die Stadt selbst ist für mich jetzt nicht so besonders attraktiv, allerdings habe ich sie ja auch nur im Winter kennen gelernt. Ausserdem bin ich auch mehr der Grosstadttyp.

Ria84
04.03.2010, 20:29
@bremer: Danke, dass du was zu Lübeck gesagt hast. Kommt wohl bei mir auf OP. 1...und das obwohl ich aus Berlin komme. Der Satz:

Die Stadt selbst ist für mich jetzt nicht so besonders attraktiv, allerdings habe ich sie ja auch nur im Winter kennen gelernt. Ausserdem bin ich auch mehr der Grosstadttyp. macht mir schon ein wenig Angst und bange. Würde natürlich auch viiiiiiiel viel lieber in ner Großstadt bleiben oder bzw in ner anderen Großstadt studieren, aber Berlin ist bei mir trotz SK3 nicht drin und Hamburg oder Köln kann ich mit SK5 und meiner Note selbst an erster Stelle wohl auch knicken :(

Man muss wohl sehen, dass man das Beste draus macht. Lübeck is ja wenigstens schon mal nicht so klein wie Aschaffenburg z.B., wo ich 3Jahre während meiner Ausbildung gewohnt habe *grusel*. Und wenn ich die 3Jahre in einer Stadt mit rund 60.000-70.000Einwohnern "überlebt" habe, dann wird Lübeck mit seinen knapp über 200.000 doch machbar sein:-))

Vielleicht weiß ja noch wer was zu Kiel oder Rostock? Oder evtl. auch Greifswald? Wäre suuuper:-dafür

P.s. Nun weiß die kleine Ria immer noch nicht wie sie so eine "Schlange" bzw Skala unten in ihr Profil bekommt wo steht wie lange es noch dauert bis ich endltich anfangen kann zu studieren z.B. ...

vergessen
04.03.2010, 20:57
Wie sieht es mit Mannheim und Heidelberg aus?

Strodti
04.03.2010, 21:03
@Berliner: Dann schaut euch Marburg lieber vorher nochmal an... ich fühle mich zwar pudelwohl hier, aber ich kann verstehen, dass einem großstadtgewöhnten Studenten hier nach einigen Monaten die Provinz auf die Nerven geht oder langweilt. Es gibt zwar dank Semesterticket immer dir Möglichkeit in 40-50 min in Frankfurt zu sein, aber vielleicht ist euch das hier wirklich zu klein.

THawk
04.03.2010, 21:04
Ich hab nicht selber in Greifswald studiert, kenne aber einige Studis dort und war schon mehrfach oben - da es dich eher in eine Großstadt zieht, würde ich an deiner Stelle Greifswald ganz bald ausschließen :-meinung
Dort besonders ist die Semester-Zeiten-Verteilung im klinischen Abschnitt. Ich persönlich und die meisten meiner Freunde dort finden's bescheiden, aber für sehr forschungs- / auslandswillige mag es vielleicht interessant sein.

Großmeister
04.03.2010, 21:27
Ich studiere in Mannheim seit dem ersten Semester und muss sagen, dass ich die Lage hier sehr gut finde. Die Vorklinik ist durch ein modulares System gekennzeichnet, in dem Themen organbezogen abgehandelt werden. Wenn man zum Beispiel das Modul Atmung hat, so macht man die komplette Anatomie, Physiologie und Biochemie, die zum Atmungssystem gehört. Die Lehrenden sind sehr bemüht, die Ausstattung der Unterrichtsräume und der Labore ist top. Für nähere Informationen kann ich www.marecum.de empfehlen.

lilawoman
05.03.2010, 07:17
@Ria : Du wolltest doch wissen, wie bzw. wo man solche Ticker herbekommt,also hier hätte ich ein Link für dich http://www.tickerfactory.com/ezticker/ticker_designer.php
oder der hier http://ticker.7910.org/deu

stellam19
05.03.2010, 09:03
Kann auch jemand was zu Düsseldorf, Aachen, Duisburg-Essen sagen?

Zanza
05.03.2010, 11:40
Ich will ja schon seit Taaaagen mal hier was zu Aachen schreiben, jetzt, wo tatsächlich jemand was dazu wissen will, bin ich natürlich gezwungen, das auch zu tun ;-)

Also, ich hab jetzt das erste Semester fast hinter mir, kann also noch nicht soo viel sagen, aber ich versuchs mal.

Also, Aachen als Stadt find ich toll, es ist nicht riesig, aber groß genug, das heißt, man hat alles, was man braucht und kann auch wunderbar weggehen, da Aachen eben die einzige Großstadt hier in der näheren Umgebung ist, anders als eben im Ruhrgebiet, wo man eine riesige Stadt hat und deswegen nicht alles am Ort. Es ist aber eben auch nicht so groß, dass man ewig weite Wege hätte, ich bin in fünf Minuten am Klinikum und in sieben in der Stadt (mit dem Bus, mit dem Fahrrad dauerts auf einer Strecke immer länger, weil Aachen, trotz der Nähe zu den Niederlanden, erstaunlich bergig ist ;-) ) und zu der Kommilitonin, die am weitesten von mir weg wohnt, fahr ich mit dem Bus 25 Minuten. Also kann man auch durchaus mal spontan was machen, ohne erst ewige Strecken einplanen zu müssen, was ich durchaus von Vorteil finde.
Ansonsten hat Aachen auch eine schöne Innenstadt, mit dem Marktplatz und Rathaus und natürlich dem Dom.
Außerdem ist man super schnell in den Niederlanden und Belgien, ersteres ist ziemlich praktisch, wenn man unerwartet Sonntag abends noch Besuch kriegt und irgendwas kochen will ;-)
Zu Aachen als Stadt allgemein kann ich nur den Thread von Muriel im Aachen-Forum empfehlen: Alles, was Aachen so lebenswert macht oder so was in der Art.

Jetzt zur Uni.
Hier gibts ja seit einigen Jahren einen Modellstudiengang, den jetzt im Herbst die ersten mit wohl durchaus guten Ergebnissen abgeschlossen hat.

Im ersten Semester sieht das Ganze so aus, dass man an den ersten drei Tagen Einführungsveranstaltungen hat, für die man einer Gruppe mit zwölf Leuten zugeteilt wird und dann mit Tutoren aus höheren Semestern mal das Klinikum anschaut und alle möglichen Sachen erledigt wie Bibausweis holen und so weiter und auch abends weggeht.
Meine Tutoren am Anfang waren nicht soo toll, aber das war auch die Ausnahme, alle, mit denen ich sonst so gesprochen habe, waren echt begeistert und ich auch, als ich dann mit einer anderen Gruppe abends was gemacht habe.
Nach diesen drei Tagen gehts dann los mit dem so genannten Einführungsblock, in dem man morgens Vorlesungen zu allen möglichen Sachen wie Notfallmedizin und Hygiene hat und am Nachmittag dann diverse Praktika und POL-Runden zu diesen Themen. Das hat echt Spaß gemacht und man hat auch wirklich was gelernt und sowohl die Dozenten (viele Jungassis aus der Anästhesie zum Beispiel) als auch die Tutoren aus den höheren Semestern wollten uns wirklich was beibringen und waren echt motiviert bei der Sache. Am Ende gabs dann die erste Klausur, aber die war auch mehr so ne Spaßklausur, da ist kaum jemand durchgefallen.
Danach gehts dann richtig los, erstmal hauptsächlich mit Chemie und Physik je drei bis vier Mal die Woche und ein paar Termivorlesungen und dann die Seminare dazu. Bio hatten wir am Anfang einmal die Woche und zusätzlich hat man an einem Nachmittag in der Woche immer ein Physikpraktikum.
Die Chemievorlesungen waren nicht soo toll, der Prof hat das etwas zu wörtlich genommen, man konnte im Zeeck quasi mitlesen, was er gesagt hat, zu den Vorlesungen ist man auch mehr gegangen, um mitzubekommen, was er NICHT sagt, was man also nicht lernen muss.
Physik war an sich ganz in Ordnung, aber viiiel zu verwirrend, wenn man nicht Physik-begeistert ist und einfach nur die Klausur bestehen will. Das Praktikum dazu war teilweise gut und überwiegend nervig, weil die Versuche nicht so funktioniert haben, wie sie sollten, aber gut, das überlebt man auch ;-)
Die Chemieklausur war dann schon Anfang Dezember, da sind glaub ich etwa 15% durchgefallen, aber inklusive Zahnis (die irgendwie immer schlechtere Schnitte haben als wir :-D ).
Zu der Zeit haben auch die Physikvorlesungen aufgehört und es ging richtig los mit Zellbio, also mehrmals die Woche Bio und Biochemievorlesung und später Physio, die auch fast alle ziemlich gut waren. Zu denen sollte man auch hingehen, da die Zellbioklausur die Siebklausur des ersten Semesters ist mit 50-60% Durchfallquote.
Am Ende schreibt man dann noch Termi, Physik und eben Zellbio, danach hat man dann jeweils acht Tage Chemie- und Biopraktikum, wobei bei Bio auch noch ne Klausur dazu kommt. Bio ist wirklich interessant, Chemie meistens eher nicht so...

Im zweiten Semester hat man dann Zellbio II mit Biochemie, Physio, Histo (dazu hat man die ersten drei Wochen des SoSe Praktikum) und Humangenetik, außerdem Biometrie, Psycho und IPO, also Interdisziplinäre Propädeutik der Organsysteme. Die Klausuren von IPO und ZB sind zweigeteilt, man hat also quasi ständig Klausuren, ist dafür aber auch, wenn man alle auf Anhieb besteht, Ende Juli fertig und hat dann, wenn man kein KPP mehr machen muss, den ganzen Sommer frei :-top
Mehr zum Modellstudiengang auf der Seite vom UKA.

Das Klinikum ist jetzt nicht wirklich ein Augenschmeichler auf den ersten Blick, steht aber unter Denkmalschutz und ist das größte eingebäudige Uniklinikum in Europa... was man auch merkt, wenn man mal "schnell" irgendwo hin will.
Im Klinikum, dem MTI und im Physikzentrum sind die meisten Veranstaltungen, das ist alles mehr oder weniger nah aneinander. Nur für die Chemie- und Physikvorlesungen muss man in die Stadt.
Im Klinikum selbst gibt es zum einen die Medizinische Bib und zum anderen einen Lernraum, der auch rund um die Uhr offen ist, wie ich mir habe sagen lassen...
Die Fachschaft ist auch sehr engagiert und macht wirklich viel, vorallem guten Kaffee :-))

Studiengebühren gibts hier, mit dem Sozialbeitrag kommt man auf 690€ pro Semester, also nicht ganz wenig. Aber man merkt, wo das Geld hinfließt, wir haben zum Beispiel das AIXTRA, ein Skillslab, wo man wirklich viele Kurse belegen kann zum Punktieren, Reanimation, Famu-Training und und und. Ist auch wirklich super ausgestattet!
Auch die Mikroskope in der Pathologie, wo wir jetzt auch das Biopraktikum haben, sind vor kurzem mit Studiengebühren gekauft worden, davor waren die, wie unser Dozent meinte, älter als er...

Allgemein herrscht unter den gut 250 Studenten im Semester (plus ungefähr 60 Zahnis) eigentlich ne nette Atmosphäre und die Profs machen auch meistens den Eindruck, als würden sie sich tatsächlich freuen, dass Studenten da sind ;-)

Aachen ist allerdings eine Maschistadt durch und durch, was man vorallendingen merkt, wenn man weiblich ist und abends weg geht, aber auch beim Hochschulsport macht es sich bemerkbar.. Trotzdem sind zumindest die Maschis und E-Techniker, die ich beim Judotraining kennengelernt hab, entgegen aller Gerüchte echt nett :-D

So, ich denke, das sollte jetzt erstmal reichen...

Achso, und natürlich würde ich Aachen weiterempfehlen! :-)

Ria84
05.03.2010, 18:06
@Ria : Du wolltest doch wissen, wie bzw. wo man solche Ticker herbekommt,also hier hätte ich ein Link für dich :-bee:-top:-):-stud:-dance:-dance DANKE

Marburg kommt bei mir auf Platz 5 erst. Denke aber dass ich auf alle Fälle was von meiner 1.-3.OP bekomme. ist mir auch nen bissl zu klein mit seinen unter 100.000 EW...glaube so um die 80.000?!

Habe meine OP-Liste jetzt so gut wie fertig.:-winky

abi07
06.03.2010, 10:45
Habe meine OP-Liste jetzt so gut wie fertig.:-winky
Dann lass mal hören!!!

Pheefke
06.03.2010, 11:10
So. Hatte heute Post vom Bafögamt. Es wird nun doch meine Heimatstadt Jena werden.:-)
Musste mich zwischen Würzburg und Jena entscheiden. Die Studiengebühren sind wohl auch ein Grund mit für Jene. Kenn die Stadt zwar in und auswendig, aber kann jemand evtl. was zum Studium sagen, speziell die Vorklinik?

Würde mich sehr freuen

Ehemaliger User 05022011
06.03.2010, 12:01
wär schon schade wenn du nach Jena gehen bzw. dort bleiben müßtest, auch wenn Jena eine schöne Umgebung hat (ich denke gern an den Jenzig, den schönen Wanderweg "Horizonatale" u.v.a.m.), die Stadt ist ja doch ein bisschen klein und wenn man da aufgewachsen ist, dann ist spätestens der Studienbeginn der Punkt an dem man mal in die Welt hinaus sollte, wie man so sagt

Pheefke
06.03.2010, 12:26
Das ist echt lieb von dir. Aber in der weiten Welt war ich schon. Bin ja schließlich einer der Opas die mit dem Studium noh anfangen. :-) Hab auch einach nen bissel Heimweh. Meine Eltern sind beide schon knapp über 70 und möchte gerne auch noh ein bissel Zeit mit Ihnen zusammen verbringen und etwas zur Hand gehen. Konnte es mit 18 gar niht erwarten abzuhauen, meine eigenen vier Wände zu haben und eigenes Geld verdienen.
Naja mit meinen nun 30 Lenzen ziehts mich nun zurück zur family, in die kernberge, auf meine alten Laufstrecken. Naja und wenn ich alles so schaffe, wie ich es mir vorgestellt habe, wer weiß wo es einem nach dem Studium hinschlägt.