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der micha
21.01.2010, 08:17
öööööhm... ne (und sie liegt auch nicht in loch ness) :-D
Zu hoher Atemwegswiderstand?!
Oder hat die Person bei nem Angler angebissen?!
der micha
21.01.2010, 10:07
der schnorcheldurchmesser sei ausreichend hoch gewählt, kein angler weit und breit, kein dampfer mit 2m durchmesser schiffsschraube, kein ausbaggern der fahrrinne
dann eindeutig Myokardinfarkt :-P
Nein, ich hab keine Ahnung auf was du hinaus willst ;)
Relaxometrie
21.01.2010, 10:27
Stammt des Rätsels Lösung denn aus dem Formenkreis "Physiologie", oder eher aus dem Formenkreis "Piranha/Myokardinfarkt vor Schreck/Alieninvasion"?
der micha
21.01.2010, 10:45
grossraum atmungs/kreislauf-physiologie
Relaxometrie
21.01.2010, 10:48
grossraum atmungs/kreislauf-physiologie
Bedeutet also, daß wir tatsächlich unsere grauen Zellen in Bewegung setzen müssen und nicht rumlabern sollten :-))
Mist, dann halte ich mich ab jetzt raus :-))
edit, eine Idee hab ich gerade noch:
Da das Seewasser sicherlich recht kalt ist, kondensiert im Ausatemschenkel der Wasserdampf. Nun ist die Frage, wie unten Ein- und Ausatemschenkel getrennt sind. Wahrscheinlich ja mittels Ventil, was sich im Ausatemschenkel nur nach außen hin öffnet. Das Kondenswasser sammelt sich also im Ausatemschenkel, kann aufgrund des Ventils nicht vom Opfer runtergeschluckt werden, sondern ist irgendwann so viel, dass eine Ausatmung gegen den zusätzlichen Widerstand nicht möglich ist.
Relaxometrie
21.01.2010, 10:56
Mir ist es jetzt auch nicht mehr so sympathisch, denn meine Physiologiekenntnisse sind leicht *hüstel* verstaubt.
Ist die Person an einer Sepsis verstorben? Kein Druckausgleich gemacht, Trommelfell geplatzt, todbringende Infektion des Mittelohrs?
und das soll nun wirklich wahrscheinlicher sein als mein Myokardinfarkt?!?!?! *G* Das glaub ich ja nicht....
Relaxometrie
21.01.2010, 11:01
Ich wollte nur intelligent tun ;-)
Jetzt denke ich aber mal wirklich nach (oder versuche es zumindest) und poste nur noch ernst gemeinte Ideen.
der micha
21.01.2010, 11:03
keine sepsis, kein myokardinfarkt,
heut abend gibts den ersten hinweis :-winky
Relaxometrie
21.01.2010, 11:04
Eine Denkrichtung könnte die sein, daß in 2m Wassertiefe ein höherer Druck, als in der Außenwelt herrscht, und daß man nicht dauerhaft gegen diesen erhöhten Druck einatmen kann.
Relaxometrie
21.01.2010, 11:24
Abdomen (mit daraus folgendem Zwerchfellhochstand) und Thorax werden so stark komprimert, daß die Lunge gequetscht wird. Es entsteht also ein Lungenvolumen, welches für eine ausreichende Ventilation nicht mehr groß genug ist. Aufgrund des hohen intrathorakalen Drucks tritt Flüssigkeit aus den Lungenkapillaren aus, es entsteht ein Lungenödem, welches die minimale Restventilation endgültig zum Erliegen bringt.
Folge: Tod durch Sauerstoffmangel / CO2-Narkose
Auch wenn ich keine Ahnung habe: Das ist mal ne geile Frage :-top :-)) Das erinnert mich irgendwie an diesen geilen Wasserleichenthread damals :-love Das war herrlich :-)
Flemingulus
21.01.2010, 20:48
Wasserleichenthread
Wegen der C2-Frage vom Punkt musst ich da auch schon dran denken :-love und mein damals gegebenes Versprechen vor Augen hab ich mich bisher noch net getraut zur alkoholischen Toxikodynamik Stellung zu nehmen. :-)
der micha
22.01.2010, 15:14
durch die 2m wassersäule, die über unserem faustpfand stehen, bekommt das körpergewebe ebenfalls einen 200cm wassersäule höheren druck. da jedoch nichtgasgefüllte räume imkompressibel sind, werden die drücke weitergereicht, bis irgendwann gasphase kommt. in diesem fall die lunge. da in der lunge nun zusätzlich nur atmosphärendruck herrscht, haben wir einen relativen unterdruck im vergleich zum umgebenden gewebe. intravasale flüssigkeit tritt nun in den weg des geringsten widerstandes - in diesem fall pleuraspalt und lunge. folgen wären zB lungenödem, pleuraerguss und später sogar dilatation des herzens.
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