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Medizin im Ausland studieren

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Rijeka, Split (Kroatien)
Rijeka: Mit etwa 130.000 Einwohnern ist Rijeka die drittgrößte Stadt Kroatiens. In Rijeka wird aktuell fast ein kompletter Stadtteil für die Universität gebaut. Die medizinische Fakultät hat 42 Abteilungen und beginnt 2017 erstmalig mit einem Studiengang für Humanmedizin in englischer Sprache. Eine Besonderheit der Fakultät ist die Fokussierung auf die Forschung. Rijeka verlangt einen zusätzlichen kostenpflichtigen Kroatischkurs. Die Kosten für den Sprachkurs liegen bei 800 EUR. Bewerber für den am 1. Oktober des Jahres startenden Humanmedizinstudiengang müssen die Allgemeine Hochschulreife vorweisen und einen naturwissenschaftlichen Aufnahmetest in Köln absolvieren. Die Studiengebühren liegen bei 9.000 € pro Jahr. 

Split: Mit rund 170.000 Einwohnern ist Split nach Zagreb die zweitgrößte Stadt Kroatiens. Die medizinische Fakultät der Universität Split („University of Split School of Medicine – USSM“) ist eine noch sehr junge medizinische Fakultät an der Adriaküste Kroatiens. Gegründet im Jahre 1997, hat sie ihr englischsprachiges Studienprogramm im Jahr 2011 gestartet. Jährlich nehmen etwa 50 Erstsemester-Studenten das englischsprachige Medizinstudium auf. Die Zulassungsbedingungen sind sehr strikt. Die Universität erwartet einen Notendurchschnitt im Einserbereich, ein Englisch-Zertifikat sowie gute Schulnoten in Biologie und Chemie. Das Studium startet am 1. Oktober und kostet in Split 9.000 € jährlich. 

Vilnius (Litauen)
Vilnius ist mit 525.000 Einwohnern die größte Stadt in Litauen und besitzt die landesgrößte Universität, angegliedert sind drei Universitätskliniken. Das Medizinstudium in englischer Sprache wird in Vilnius seit 2012 angeboten. Die Studiengebühren betragen 8.520 EUR jährlich für Humanmedizin und 12.960 € für Zahnmedizin. Das Studium startet am 1. September. Neben einer Hochschulzugangsberechtigung müssen Bewerber in der Regel einen SAT (standarisierter Test) in Biologie und Chemie vorweisen sowie Biologie und Chemie in der gymnasialen Oberstufe belegt haben. Physik und Mathematik geben Bonuspunkte für die Zulassungsentscheidung. Es muss ein Nachweis über Englischkenntnisse vorgelegt und ein Motivationsschreiben eingereicht werden. Zum Abschluss gibt es ein Skype-Interview. 

Breslau, Kattowitz (Polen)
Breslau: Breslau ist mit seinen 630.000 Einwohnern eine der Metropolen Polens. Die Universität Breslau ist eine der ältesten und traditionsreichsten Universitäten Europas. In Breslau können Humanmedizin, Zahnmedizin und Tiermedizin (jährliche Studiengebühren: 13.600 € bzw. 14.000 € bzw. 8.000 €) studiert werden. Es gibt für das am 5. Oktober beginnende Studium keinen Aufnahmetest, allerdings spielen die Abiturnote sowie die Noten in Biologie, Chemie und Physik bei der Aufnahme eine wichtige Rolle. 

Kattowitz: Kattowitz hat 310.000 Einwohner und ist eine Großstadt in Polen. Die Schlesische Medizinische Universität Kattowitz gibt es seit 1948. Sie verfügt aktuell über mehr als 500 Lehrkräfte und 1.600 Studenten (davon 400 im englischsprachigen Programm). Die Studiengebühren betragen in Kattowitz im Studiengang Humanmedizin in den ersten vier Jahren 10.000 EUR pro Studienjahr, danach 270 EUR wöchentlich. Hervorragend ausgewiesen ist Kattowitz auch im Studiengang Zahnmedizin. Erst seit dem WS 2014/2015 bietet Kattowitz das englischsprachige Programm der Zahnmedizin an. Die Auswahl für das am 1. Oktober beginnenden Studium erfolgt anhand der Abiturnote und eines Interviews per Skype. Die jährlichen Studiengebühren liegen bei 13.000 € für Humanmedizin und 13.600 € für Zahnmedizin. 

Cluj, Targu Mures (Rumänien)
Cluj: Cluj liegt im Norden Rumäniens und ist mit ihren 320.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes. Die Geschichte der Medizinischen Universität in Cluj geht Jahrhunderte zurück. 1775 wurde sie als „Medizinische und Chirurgische Schule“ gegründet. Heute studieren an der Medizinischen und Pharmazeutischen Universität Cluj 6.105 Vollzeit-Studenten. Die Uni wird häufig wegen der modernen Ausstattung gelobt. Hier kann man Human- und Zahnmedizin auf Englisch studieren (Studiengebühren: 5.000 € pro Jahr). Studienstart ist der 1. Oktober. Die Auswahl der Bewerber erfolgt mittels Abiturnote, Englisch-Zertifikat und Aufnahmetest. 

Targu Mures: Targu Mures hat 130.000 Einwohner. An der Universität in Targu Mures werden über 3.000 Studenten in den verschiedenen gesundheitswissenschaftlichen Fachbereichen unterrichtet. Ein besonderer Vorteil des Medizinstudiums in Targu Mures liegt in der starken Schwerpunktsetzung im klinischen Bereich. Das größte Klinikum des Landes mit über 1.200 Betten liegt direkt gegenüber dem medizinischen Campus. Die Universität in Targu Mures führt zwei Zulassungsrunden durch: Die Auswahl der Bewerber erfolgt mittels Abiturnote, Englisch-Zertifikat und Aufnahmetest. Die erste Bewerbungsphase läuft im März, die Zulassung erfolgt im April. Die zweite Bewerbungsphase läuft im Zeitraum Mai bis Juli mit Zulassung im September. Die Studiengebühren für Humanmedizin und Zahnmedizin liegen bei 6.000 € jährlich. 

studimed

StudiMed vermittelt für Bewerber aus Deutschland und Österreich Studienplätze in den Studiengängen Humanmedizin, Zahnmedizin und Tiermedizin. 

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