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MrPink
14.12.2007, 09:44
Danke.


Such aber was für länger ;-)

KingLoui
14.12.2007, 09:56
Könnte man denn nach dem Studium erstmal ein paar Jahre Unternehmensberatung machen und danch problemlos wieder in die klinische Tätigkeit einsteigen? Was denkt ihr?

MrPink
14.12.2007, 10:03
Theoretisch geht das sicher.

Man fängt ja so oder so mehr oder weniger nach dem Examen bei Null an wenn man in der Klinik los legt.

Dr. Pschy
14.12.2007, 10:04
Sicher geht das, tun auch die meisten Aerzte. Da man i.d.R. sehr gute Noten hat (sonst wuerde man ja auch nicht bei McKinsey landen) sollte man auch keine wirklichen Probleme beim Re-Einstieg in die Medizin haben, sprich eine Stelle zu finden. Was sich als Problem auftun kann ist die Tatsache, dass man einige Zeit Medizin-fern gearbeitet hat und sich einiges wieder neu beibringen muss und dass man natuerlich Gehalts-maessig ordentlich absteigt. Dafuer koennen die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse, die einem die Unternehmensberatung beibringt fuer spaetere leitende Posten oder die eigene Praxis Gold wert sein.

Edit: Man braucht uebrigens keinen Notenschnitt von 1,0. McKinsey legt zwar wert auf (sehr) gute Noten, ist aber auch sehr an soft skills wie Teamfaehigkeit, Durchsetzungsvermoegen, Flexibilitaet etc. interessiert. Wer also zu seiner Studienzeit hier was vorweisen kann (Vorsitzender der Fachschaft, Uni-Senat,...) kann seine Chancen sehr verbessern.

test
14.12.2007, 10:09
Ich denke in beliebteren Fächern, wo es sowieso schwer ist eine Stelle zu kriegen, wird es so noch etwas schwieriger wenn man erst ein paar Jahre draußen war. DAnn muß man eben flexibler sein. In den großen Fächern dürfte es vermutlich kaum Probleme geben.:-nix

MatzeXXL
14.12.2007, 18:32
... nur nochmal eine kurze Frage, weil es mich wirklich interessiert.

Denkst Du denn, daß die Zahnmediziner wirklich eher Deiner Wellenlämge entsprechen?

Ich denke, es gibt vielleicht eine Tendenz, wie Mediziner im Vergleich zu anderen Berufsgruppen draufsind. Aber glaube nicht, daß ich mich dadurch jetzt von der Aufnahme des Berufs abhalten lassen würde. Stell dir vor, du erwischt ne nette Abteilung...

primus
14.12.2007, 20:14
@mrpink:

Was gefällt dir am Alltag der Zahnmedizin nicht?

man verkommt immer mehr zum verkäufer (darfs vielleicht noch ne füllung sein? wie wäre es denn mit einer professionellen zahnreinigung? sind sie denn noch mit ihrer alten krone zufrieden? haben sie vielleicht schon mal über ein bleaching nachgedacht? :-kotz )

man hat nur selten das gefühl wirklich gebraucht zu werden und etwas sinnvolles zu tun, zahnärzte gibt es inzwischen mehr als genug und viele patienten glauben man wolle ihnen nur was aufschwatzen, weil der neue porsche noch abbezahlt werden muss :-)

So wie ich dich versteh fehlen Dir die Herausforderungen?

sehe ich auch so.
ich hätte gerne das gefühl etwas sinnvolles zu tun, kombiniert mit dem wunsch, dass einen die tätigkeit auch noch nach 10 jahren fordert.
medizinisch sind zahnärzte dünnbrettbohrer.
handwerklich (im vergleich zu zahntechnikern) wird auch nicht allzu viel verlangt - du kannst ja spaßeshalber mal einen zahntechniker nach der güte der beschliffenen zähne fragen (die techniker sehen das ergebnis im labor und müssen tagtäglich diesen mist ausbaden - ist übrigens bei vielen technikern die motivation gewesen noch mal zahnmedizin zu studieren, um es nämlich selber besser zu machen!)

Du sagst du hättest jetzt lieber HM studiert. Welche Richtung interessiert Dich da konkret?

mich würde unfallchirurgie extrem reizen.
das verstehe ich nämlich unter sinnvoller tätigkeit.
mir ist natürlich bewusst, dass dies gewaltige abstriche im privatleben nach sich zieht - doch ich empfinde es als absolutes privileg einer derart verantwortungs- und anspruchsvollen tätigkeit nachgehen zu dürfen.

nebenbei: ich persönlich komme mit zahnis nicht besonders gut klar - mit humanmedizinern dagegen viel eher. außerdem liegt mir die praxistätigkeit nicht wirklich - ich wäre viel lieber im größeren haus tätig.

so wie ich das sehe, mrpink, wäre uns wirklich geholfen, wenn wir einfach tauschen könnten! (vielleicht bist du ja mein zwillingsbruder von dem ich bis dato nichts wusste :-)) )

irgendwie ulkig das ganze...

MatzeXXL
14.12.2007, 21:16
primus, was magst du denn an der Praxistätigkeit nicht?

Irgendwie witzig, der eine mag Zahnmedis nicht, der andere die Humanmedis....

Hier ein Angebot für einen Arzt in der Unternehmensberatung:

http://stellenanzeige.monster.de/getjob.asp?JobID=62629995&JobTitle=Berater%2fArzt+(w%2fm)+
Gesundheitswesen+im+Bereich+Advisory&q=arzt&rad=10&rad_units=km&zip=Postleitzahl&brd=1&brd=5808&cy=
de&vw=b&AVSDM=2007-11-17+09%3a15%3a00&pg=1&seq=35

@ Bier: Fühlt man sich dann in solch einem Job eher als BWLer?
Blöde Frage, ich weiß....aber man hat dann ja eher einen Manager- als einen Medizinerjob
Und gibts da viele Jobs? Bei Jobbörsen seh ich vielleicht 3 solcher Jobs pro Tag ausgeschrieben, da ist die Konkurrenz sicher hoch. Hast du lange suchen müssen?

Mein allgemeiner Eindruck zu den alternativen Berufsfeldern: Es gibt dort nicht gerade sehr viele Stellen und die Anforderungen sind fast überall sauhoch.

Mystice
18.12.2007, 16:13
http://stellenanzeige.monster.de/getjob.asp?JobID=62629995&JobTitle=Berater%2fArzt+(w%2fm)+
Gesundheitswesen+im+Bereich+Advisory&q=arzt&rad=10&rad_units=km&zip=Postleitzahl&brd=1&brd=5808&cy=
de&vw=b&AVSDM=2007-11-17+09%3a15%3a00&pg=1&seq=35

Mein allgemeiner Eindruck zu den alternativen Berufsfeldern: Es gibt dort nicht gerade sehr viele Stellen und die Anforderungen sind fast überall sauhoch.
GANZ MEINER MEINUNG!

Das Profil, das Ihre Karriere beschleunigt.

Überdurchschnittlich abgeschlossenes Medizinstudium mit Promotion
Facharztausbildung
Von Vorteil ist eine betriebswirtschaftliche Zusatzqualifikation (z.B. Studium der BWL, MBA/MPH)
Sehr gute Kenntnisse der aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen, insbesondere im Krankenhausbereich
Analytische Fähigkeiten, Eigeninitiative, sicheres Auftreten und ein hohes Maß an Teamorientierung
Gute Englisch- und fundierte IT-Kenntnisse

MatzeXXL
18.12.2007, 16:16
Naja das ist ja auch Unternehmensberatung.
Aber in der Pharmabranche herrschen ähnliche Wunschprofile vor.

Bier, es wäre toll, wenn du uns/mich mit so etwas wie "da wird auch nur mit Wasser gekocht" beruhigen könntest! ;)
Kann man in der Pharmabranche als Arzt auch landen, wenn man ein ganz normaler (natürlich fachlich sehr gebildeter) Mensch ist oder muss man da schon überkrasse Anforderungen erfüllen?

Gruß, Matze

MrPink
19.12.2007, 11:57
Ich verzweifel immer mehr!


Es wird doch irgendwas geben was ich mit einem abgeschlossenen Humanmedizinstudium machen kann bei dem mir noch ausreichend Lebensqualität und Freizeit verbleibt.


Wer weiss ob ich dieses Semester überhaupt eine Studienplatz ZM bekom, und dann sind da noch die enormen kosten, der Zeitaufwand von 4Jahren...

Ob sich das lohnt? So toll scheinen die Arbeitsbedingungen in der ZM ja nun auch wieder nicht zu sein...

WAS SOLL ICH NUR MACHEN???



PS: Weiss hier einer wie der Arbeitsalltag in der Transfusionsmedizin ist?

MatzeXXL
19.12.2007, 13:43
Ich habe gehört, es soll sehr langweilig sein. Man ist vor allem mit Qualitätssicherung beschäftigt und in der Facharztausbildung geht es um sehr viele rechtliche Dinge. Allerdings: Hörensagen!

Es wäre toll, wenn Bier oder andere sich noch etwas umfassender zur Pharmaindustrie äussern könnten (Tagesabluaf, Reisetätigkeit, wie ist es in der klinischen Forschung oder in der Pharmakovigilanz?). Aber ich denke, mehr als 4-5 Leute hier im Forum haben im diesem Bereich sicher noch keine umfassende Erfahrung.

Sonst haben wir alles durch:

-klinisch tätige Ärzte, von Innerer über Chirurgie, Auge, Haut und Psychiatrie)--> Stress, Spannung und Routine in einem!
-Arbeitsmedizin--> wahrscheinlich todlangweilig, nur Gesunde
-paraklinische Tätigkeiten (Labor, Patho, Mikrobio,Rechtsmedizin, Umwelt- und Hygiene) --> hier muss man oft forschend/lehrend tätig werden, hoher Probendurchsatz kann in Langeweile ausarten
-Radiologie: Den halben Tag im Dunkeln, auch viele "Proben" durchjagen
-Pharmaindustrie --> hört sich passabel an, wenn man nicht den ganzen Tag Papierkram machen oder "das Unternehmen repräsentieren" muss, gibt anscheinden recht viele mögliche Tätigkeitsfelder!
-Nischen wie Werbung
-Medizintechnik (Schnittstellenfunktion nach Zusatzstudium)
-Medizininformatik (Schnittstellenfunktion nach Zusatzstudium)
-Gesundheitsmanagement. Bei Gesundheitsämtern arbeiten? (=Public Health) Klingt ok.
-Qualitätsmanagement in der Medizin.....?? Vielleicht daß man als Arbeitsmediziner Betriebe untersucht auf vorhandene Fluchtwege, Verbandkästen etc, Praxen zertifizieren (was auch immer das sein mag)
-Medizincontrolling (BWL-Kenntnisse), Schreibtischjob, man muss hier wohl viel rumnerven, um Kosten zu senken--> klingt schlecht bis mittelmässig
-Forschung/Lehre: Wissenschaftler aus Passion sag ich nur. Ich denke, mit mittelmässigem Einsatz kommt man hier nicht weit. Lehre fände ich persönlich eher nervig.
-Forschung in Pharma-/Biotechfirmen: --> kein so hohes Niveau wie an der Uni, geregelterer Tag, aber vielleicht weniger spannende Projekte --> sicher eine gute Alternative
-Unternehmensberatung: Für Führungspersönlichkeiten mit ausgeprägten, kundenorientierten Managementqualitäten--> wers drauf hat
-Krankenkassen : Controlling (Krankenhausärzte nerven), Kundenberatung machen wohl eher die kaufmännisch augebildeten Angestellten, Gutachten verfassen.
-eigene Praxis: Naja, hoher Durchlauf eben. Von ländlicher Allgemeinarztpraxis (könnte recht befriedigend sein) bis zum Hochdurchsatz in einer Spezialpraxis ohne viel Abwechslung ist alles drin. Man arbeitet oft ohne ärztliche Kollegen (was mir nicht liegen würde), oder jeder der Ärzte wurschtelt eben so vor sich hin.

Das klang jetzt evtl negativ. Jeder muss wissen, was er will. Ich könnte mir auch, wenn man den Stress aushält, die Stationstätigkeit für mich gut vorstellen.
Fehlt noch was? Es gibt schon sauviele Möglichkeiten, aber für viele muß man TOP sein (macht es den Eindruck). Andere scheinen wieder recht langweilig, aber das ist ja eher ein Luxusproblem ;-)

medijan
19.12.2007, 15:43
Was ist denn mit nem Master of Health Communication in z.B. Buisiness Development. Da kannst du sowohl In der Sportartikel- als auch in der Pharmaindustrie mit punkten. Gleichzeitig machst du in den Semsterferien Praktika in verschiedenen Firmen und ganz ehrlich: Ich kenn nur Leute, die über Praktika in den Betrieben ihre Jobs bekommen haben. Nix über Anzeige und so. Die Firmen kaufen doch nich die Katze im Sack.

lore
19.12.2007, 19:17
PS: Weiss hier einer wie der Arbeitsalltag in der Transfusionsmedizin ist?
ich kann schon verstehen, dass transfusionsmedizin als sehr kleines=einfaches fach betrachtet wird und langweilig erscheint. das trifft für die arbeit an einer uniklinik nicht so zu. (wie sehr man sich dafür begeistern kann hängt natürlich trotzdem von jedem selbst ab)
ich warne dringend davor, nach einem exotenfach zu suchen, nur weil man keine lust auf stationsarbeit oder patienten oder was auch immer hat. auch für die "seltenen" fächer muss man jeden tag motiviert zur arbeit gehen. ob dann sowas spezialisiertes spaß macht, wenn man nicht wirklich interesse daran hat wage ich zu bezweifeln.

MatzeXXL
19.12.2007, 22:06
Genau das denke ich auch: Sich zu sagen: "Wenn mich Patienten nerven, werd ich halt Labormediziner/FORSCHER" kann in die Hose gehen. Muss es aber nicht. Ich glaube, FataMorgana z.B. ist zufrieden als Labormediziner aber ich kenne selbst welche, die konnten mir nicht erklären, warum sie dieses Fach gewählt haben. Ich hatte den Eindruck, es war eher eine Stations-/Patientenflucht.

MrPink
19.12.2007, 23:40
@ Medijan:

Das klingt ja auf`s erste ganz gut mit dem Master. Hab das jetzt mal recherchiert. Wenn ich das richtig sehe brauch man dafür mal eben einen "hervorragenden" Abschluss, muss ein komplettes Projekt nur für die Bewerbung ausarbeiten, 4500 Euro Studiengebühren/ Semester aufbringen... ich erwarte ja nicht das einem was geschenkt wird, aber dass ist denk ich doch etwas viel wenn man danach nicht mal genau weiss was man damit anfangen soll?



@ Lore: War jetzt nicht unbedingt die Flucht in ein Spezialgebiet. Hab mit dem Gebiet schon meine Erfahrungen gemacht in den letzten 3Jahren. Weiss nur nicht wie repräsentativ diese für das gesamte Gebiet sind.


@ Matze: HAMMER ZUSAMMENSTELLUNG! Danke!
Denkt sich im allgemeinen sehr gut mit meinen Gedanken zu den Fachgebieten.


Hab heute mal wieder ein psychisches Tief erwischt. Die letzten Tage konnte ich das ganze "ich weiss nicht was ich jetzt weiter machen will/ soll" mit Glühwein und Sport ganz gut verdrängen, aber heute hat es mich mal wieder eingeholt.
Und spätestens wenn ich jetzt über die Feiertage mal die ganzen Leute treffe die ich sonst nicht so oft seh wird das Thema wohl auch wieder des öfteren angeschnitten... DAS NERVT SO!

hennessy
20.12.2007, 07:30
Die letzten Tage konnte ich das ganze "ich weiss nicht was ich jetzt weiter machen will/ soll" mit Glühwein und Sport ganz gut verdrängen, aber heute hat es mich mal wieder eingeholt.
Und spätestens wenn ich jetzt über die Feiertage mal die ganzen Leute treffe die ich sonst nicht so oft seh wird das Thema wohl auch wieder des öfteren angeschnitten... DAS NERVT SO!
Kannst Du Dir nicht selbst mal ne deadline setzen? Dass eine Entscheidung bis zu diesem Datum gefallen sein muss?

MrPink
20.12.2007, 09:16
Eigentlich hab ich eine Deadline vom 15. Januar da ich mich ja bis dahin für das nächste Semester eingeschrieben haben muss.

Allerdings hilft das auch nicht wirklich weiter da die Verteilung der ZM Plätze erst im April raus geht.



Die Deadline ist ja der Stress. Die Überlegung aus der Medizin raus steht schon seit 2Jahren. Allerdings hat sich seit dem nicht gefunden...Aber seit die Deadline näher rückt wird das immer unentspannter.

medijan
20.12.2007, 20:34
Das klingt ja auf`s erste ganz gut mit dem Master. Hab das jetzt mal recherchiert. Wenn ich das richtig sehe brauch man dafür mal eben einen "hervorragenden" Abschluss, muss ein komplettes Projekt nur für die Bewerbung ausarbeiten, 4500 Euro Studiengebühren/ Semester aufbringen... ich erwarte ja nicht das einem was geschenkt wird, aber dass ist denk ich doch etwas viel wenn man danach nicht mal genau weiss was man damit anfangen soll?

Ja, du hast recht, da gibt es einige SEHR! teure Angebote und das ist auch echt unerfreulich. Eine günstigere Variante ist da der Master of Public Health in Bielefeld oder Berlin... Halt zwei Jahre normale Studiengebüren. Und ich weiß aus zuverlässiger Quelle (meine Frau hat einen Bachelor of P Health in Bielefeld gemacht), dass man damit wirklich gut bezahlte Jobs mit erträglichen Arbeitszeiten bekommen kann. Gerade in der Pharmabranche gillt der Spruch: Für das was wir wollen haben wir immer Geld...

Weitere Alternative wäre der Master of Epidimeologie in Holland? Da kann ich aber nicht soo viel zu sagen.

Ansonsten PN oder gerne hier

medijan
20.12.2007, 20:40
Ach ja: Auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole und Doppelposte (ich weiß zwei Foren-Totsünden auf einmal): Bewirb dich um Praktikumsplätze während du an der Uni eingeschrieben bist. Die Unternehmen finden das super, sich die Leute in Ruhe angucken zu können. Da könnte imho auch dein Medizinabschluss ausreichend sein um nen Jobangebot zu bekommen. Du musst in so einer Bewerbung auf nen Praktikumsplatz ja nur nachvollziehbar erklären, warum du dich für z.B. Geschäftsentwicklung interessierst. Z.B. Ich werde ab ...ein Studium in ... aufzunehmen und möchte bereits jetzt... oder so ähnlich.