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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Würdet ihr eure Uni weiterempfehlen?



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ken96
04.09.2017, 20:38
Mainz ist ok in der vorklinik, die Klinik soll besser sein, würde ich mich heute nochmal entscheiden, hätte ich Köln genommen und ein halbes Jahr gewartet, aber es ist definitiv hier zu packen!

SpyMole
20.12.2017, 05:49
Kann jemand ausführlich über mainz berichten?

mojam
20.12.2017, 07:45
Guten Morgen
Bin ganz bei dir. Once upon a time......du hast vollkommen Recht.
.wo verschlägt es einen hin....oder darf man es sich aussuchen? Ich könnte es mir nicht aussuchen und es hat mich nach Jena verschlagen. Ausgesucht hätte ich mir eine andere Stad, Jena kannte ich gar nicht. Zum studieren toll. Klein und zentral Die Klinik neu und modern. Und das wichtigste .....viele Freunde gefunden und neue Ecken kennengelernt. Denke in jeder Stadt gibt es sich so das eine oder andere was nicht so rund läuft. Bei mir war es Biochemie. Gott sei dank vorbei. Habe jetzt leider nicht so viel zeit und habe auch nur geantwortet weil die Kommentare na ja waren. Als Jena ist cool bei mir sind die Leute alle nett und wir haben eine gute Gemeinschaft. Denke in jeder Stadt sollte man positiv gegenüber stehen. Bis heute Nachmittag

Louise.cktz
01.10.2018, 17:54
Hey! Hier gab's lange keinen Beitrag mehr Und ich versuche mal den Thread wieder zum Leben zu erwecken! Könnte jemand vielleicht was zur LMU München schreiben? Ich habe einen Platz in Homburg und einen tauschpartner um im Sommer nach München zu tauschen... aber das ist natürlich nicht so einfach wenn man garnicht weiß wie es dort ist! Zumam ich gebürtige Saarländerin bin und München mir fast schon zu weit entfernt wäre aber ich schon raus will :D
Vielen Dank für jede Hilfe!

LukasK1
09.10.2018, 07:48
Heidelberg - ist recht unorganisiert, aber auf top Niveau. Viele schwärmen von Mannheim wegen des durchdachten Curriculums, wo man es definitiv einfacher hat, zu lernen.

Limab
10.10.2018, 23:03
Heidelberg - ist recht unorganisiert, aber auf top Niveau. Viele schwärmen von Mannheim wegen des durchdachten Curriculums, wo man es definitiv einfacher hat, zu lernen.

Heidelberg ist im Vergleich mit anderen Unis - was ich so gehört habe - die mit Abstand am organisiertesten! Ich weiß zu Beginn des 5. Semesters bereits alle freien Tage, die ich in den nächsten drei Jahren haben werde und kann z.B. Famulaturen oder Auslandsaufenthalte perfekt planen. Und die Vorklinik fand ich auch immer super organisiert, man hat schon Wochen vor dem Semester seinen ganzen Stundenplan gehabt, v.a. seit es jetzt auch starplan gibt.

Klar gibt es manchmal Überschneidungen, aber die kann man dank der super netten Leute in den Sekretariaten schnell und relativ problemlos lösen.

MangoKeeki
11.10.2018, 16:35
Hallo zusammen,
ich habe ein paar Fragen zur Uni Bonn.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich per PN jemand, der in Bonn studiert, bei mir melden könnte.
Gerne jemand der den Platz über Wartezeit erhalten hat.
Grüße! :)

Absolute Arrhythmie
13.10.2018, 11:56
Ich habe in Bonn nach Wartezeit studiert. Die vorklinik ist bei mir jetzt allerdings auch schon ein Weilchen her, du kannst mir trotzdem gerne Fragen per PN schicken.

Philly21
16.10.2018, 06:03
Rine frage: kennt jemand an der uni mainz (klinikgelände) rin paar rückzugsortr, wo man ungehindert lernen, was essen, oder einfach für sich sein kann?

Bin neu dorthin gewechselt und brauch ab und zu so ne kleine ruhe pause zwiachendurch :D

Gerne auch per pn

Mr.Greenlight
17.10.2018, 00:20
Mannheim ist definitiv empfehlenswert! Hier hilft jeder jedem. Das Feeling hier ist einfach genial ;)

Einziger Nachteil vielleicht ist, dass hier die Physik und Chemie innerhalb von 4 Wochen abgehandelt wird was dazu führt, dass die sogenannten "Einführungswochen" sehr hart sind. Man hat einen so dichten Stundenplan, dass man teilweise nicht weiß wann man lernen soll. Vor allem hat man in den Tagen vor der Chemieklausur noch Chemiepraktika in Heidelberg zu denen man pendeln muss.

Aber danach wird es besser. Man hat zwar durch die Module alle drei Wochen eine Klausur aber so ist man sehr gut für das Physikum vorbereitet und die Klausurinhalte sind gut verteilt.

Gruß

MedGrazOle
18.10.2018, 15:21
Ich hatte ursprünglich einen Platz in Berlin erhalten, hab aber am Ende noch einen Studienplatztausch gemacht, um näher an der Familie zu sein. Im Nachhinein ärgere ich mich aber, weil ich sehr viel gutes über Berlin gehört habe.

zad22
27.10.2018, 11:26
Mannheim ist definitiv empfehlenswert! Hier hilft jeder jedem. Das Feeling hier ist einfach genial ;)

Einziger Nachteil vielleicht ist, dass hier die Physik und Chemie innerhalb von 4 Wochen abgehandelt wird was dazu führt, dass die sogenannten "Einführungswochen" sehr hart sind. Man hat einen so dichten Stundenplan, dass man teilweise nicht weiß wann man lernen soll. Vor allem hat man in den Tagen vor der Chemieklausur noch Chemiepraktika in Heidelberg zu denen man pendeln muss.

Aber danach wird es besser. Man hat zwar durch die Module alle drei Wochen eine Klausur aber so ist man sehr gut für das Physikum vorbereitet und die Klausurinhalte sind gut verteilt.

Gruß

Wie unterschiedlich doch die Studienabläufe sein können. Hier in Frankfurt schreiben wir in der Klinik nur 2x pro Jahr alle Klausuren auf einmal (jeweils Ende Juni und Mitte Dezember) - je nach dem dann 9-12 Klausuren durschnittlich. Finde das Mannheimer System dagegen viel humaner und lerntechnisch durchdachter.

sophia333
20.06.2019, 14:55
Hey ihr Lieben!
Ich überlege nach dem Physikum nach Heidelberg zu wechseln. Nach allem was ich gehört und auch hier gelesen habe scheint die Uni wirklich super zu sein und auch die Stadt hat es mir angetan! Trotzdem mache ich mir noch ein bisschen Sorgen. Zum einen bin ich mir unsicher, ob es nach dem Physikum nicht schwer wird neue Freunde kennenzulernen. Die meisten Cliquen haben sich ja mit Sicherheit schon gefunden. Wobei das natürlich auch immer an einem selbst liegt. Auch habe ich habe schon von einigen Seiten gehört, dass der Konkurrenzkampf in HD recht hoch sein soll. Kann das jemand bestätigen? Und ist es auch dort so, dass es nach dem Physikum im Vergleich zur Vorklinik lerntechnisch besser wird? Ich habe das Thema Hobbys während der Vorklinik sehr weit zurückgestellt und würde mich freuen in der Klinik wieder etwas mehr Zeit dafür zu haben :) das alles natürlich außerhalb der Klausurphasen! Also falls hier jemand aus dem schönen HD mitliest, ich würde mich sehr über eine Antwort freuen!

Aramina
20.06.2019, 15:34
Ich kann dir zur Uni in HD net viel sagen, komme ursprünglich aus einem benachbarten Landkreis, allerdings hatten wir in dem Haus in dem ich als Krankenschwester gearbeitet hab, einige Ärzte von dort und die meinten, dass HD oft überbewertet wird und viele sich was drauf einbilden, in HD studiert zu haben. HD selbst ist eine sehr schöne Stadt, aber sehr teuer zum Wohnen (da werden die letzten Löchter überteuert an Studenten vermietet), bedenke das. Waren unter anderem Gründe, warum ich nicht nach HD gegangen bin, obwohls die nächste Uni gewesen wäre.

Wegen der neuen Leute: ich bin nach dem Physikum in ein komplett neues Semester gekommen, war nicht schwer, Anschluss zu finden. Grad ums Physikum rum mischt sich das alles nochmal durch, das bleibt alles net so fix.

Limab
22.06.2019, 23:06
Hey Sophia,

Heidelberg ist eine wunderschöne Stadt, perfekt zum Studieren (außer die Wohnungspreise).
Konkurrenzkampf haben wir keinen, das ist ein seltsames Gerücht. Wenn man ne Frage hat, hilft dir hier jeder weiter :)
Das 1. klinische Semester ist die Propädeutik - ein entspannteres Semester wirst du im Studium nicht haben. Danach wirds wieder etwas stressiger, aber es lässt sich definitiv trotzdem gut mit Hobbys vereinbaren.
Ich glaub man findet nach dem Physikum relativ schnell Anschluss, da sowieso sehr viele entweder herwechseln oder von einem höheren Semester kommen. Um das zu verdeutlichen: Es haben glaub um die 300 Leute bei uns Physikum geschrieben, im 5. Semester waren wir dann 400, es wurde also stark aufgestockt.

anni_anatomy19
27.06.2019, 22:42
Hey, kann jemand vielleicht etwas zu Mainz und/oder Halle-Wittenberg erzählen? :)
Ein paar generelle Infos und ob's euch gefällt/ ihr euch wohlfühlt, würden mir auch schon reichen.

anni94
28.06.2019, 08:11
@ sophia333: Ich hab auch in Heidelberg studiert und stehe jetzt vor dem 2. Staatsexamen.
Die Klinik in Heidelberg ist gut strukturiert und durchdacht, wie ich finde. Bei der Umsetzung haperts manchmal noch.
Es gibt einmal die Propädeutik direkt nach dem Physikum, hier wird in 4 Wochen Blöcken das ganze Basic-Klinik Zeug vermittelt (Pharma, Patho, Mibi ...). Die Propädeutik ist - bis auf Pharma - sehr entspannt und lerntechnisch absolut zu meistern. Auch die Anwesenheit hält sich in Grenzen. Zeit also für Hobbys und Co.
Dann kommt entweder Innere oder Chirurgie (die eine Hälfte des Jahrgangs macht das eine, die andere das andere). Was man zuerst hat ist letztlich egal, das "erste" Semester ist immer etwas anspruchsvoller, beim zweiten erkennt man dann vieles wieder. Innere fand ich persönlich absolut toll, mit gutem Bedsideteaching usw. Chirurgie war auch gut. (Wobei ich eh zum Team Innere gehöre :P) DIe Lernbelastung in den zwei Semester ist etwas höher. Da man ein ganzes Semester hat und am Ende dann mehrere Abschlussklausuren (z.B. Innere, Geriatrie, klinPharma bzw. Chirurgie, NHV, Notfallmedizin). Unter dem Semester kommt es immer auf die aktuelle Spezialisierung an, die gerade dran ist (Herz-/Gefäßchirurgie war z.B. wenig Anwesenheitspflicht/Seminare, Allgemeinchirurgie hatte man einiges zu tun).
Und dann kommen Block III und IV mit den restlichen Fächern. Diese sind wieder in 4-Wochen-Blöcke aufgeteilt und sind meiner Meinung nach auch wieder sehr entspannt. Klar, die Woche vor der Klausur muss man schon auch mal Lernen. Insgesamt ist der Zeitaufwand aber erträglich und meiner Meinung nach hat man mehr Zeit als in der Vorklinik. Was vielleicht aber auch daran liegt, dass man endlich entspannter wird. Und natürlich muss man auch sagen, dass durch die Altklausuren auch vieles angenehmer und einfacher gemacht wird ;)
Eine Besonderheit von Heidelberg ist dann auch noch das Freisemester, das jeder Student zur Verfügung hat. Hier ist erwünscht, dass man seine Doktorarbeit macht. Wie es wohl auch 80-90% der Heidelberger Studenten machen. Letztlich kann man die Zeit aber auch gut für Famulaturen, Urlaub, Erasmus gut gebrauchen. Und ich würde auch behaupten, dass ein großer Teil der Studenten (zumindest gefühlt ist es ein großer Teil :D) hier nicht in Regelstudienzeit fertig ist, sondern 1 bis 2 Semester länger braucht (auch wegen der Doktorarbeit, aber auch weil man locker die Blöcke III und IV so hin und herschieben kann wie es gerade mit Urlaub und Co passt.
Was das Thema neue Freunde finden angeht. Natürlich gibt es hier viele die ihre Freundeskreise schon seit dem Präpkurs im ersten Semester haben. Aber 1. kommen sehr viele Uniwechsler/aus dem Ausland nach dem Physikum zu uns. Die sind ja alle auf der Suche nach neuen Leuten. Und 2. muss man sich auch als "alteingesessener" Heidelberger Student immer wieder nach neuen Leuten umsehen, da durch die Blockaufteilung und dadurch das jeder so ein bisschen seinen eigenen Studienplan durchläuft (weil die Doktorarbeit in den Weg kam, weil man nicht in den selben Block wie die Freunde eingeteilt wurde, ...) plötzlich niemand den man kennt in den Seminaren mit einem sitzt. Also nicht verzagen. Und wir sind auch gar nicht so schlimm und streberhaft wie immer behauptet wird :P

Ah und das mit Konkurrenzkampf ... kann ich nicht verstehen. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, wo man den ausleben sollte? Es gibt überall genug Plätze in den Seminaren etc. Natürlich gibt es wie überall mal Besserwisser die mit ihrem Wissen im Seminar angeben, aber was solls? Die gabs auch schon zu Schulzeiten und die wirds auch in ganz Deutschland geben.

Kakadu
28.06.2019, 19:21
Hey,

nachdem ich mein TMS-Ergebnis erfahren habe, werde ich meine Ortspräferenzen ändern.

Tübingen werde ich auf Platz 1 setzen, (das hat v.a. finanzielle und private Gründe, kann aber knapp werden, da ich auf 0,7 komme, Grenzwert war 0,8)

entweder Heidelberg-Mannheim oder Freiburg auf Platz 2 (beide Orte verlangen Ortspräferenz 1 oder 2),

bei den Plätzen 3 bis 6 bin ich mir noch unsicher, weil (oder obwohl) ich schon viel auf Studycheck gelesen habe :confused:
Ich hätte an folgenden Orten relativ gute Chancen:
Erlangen-Nürnberg 0,7 (Grenzwert war 0,9)
Ulm 1,3 (Grenzwert war 1,5),
München 0,7 (Grenzwert war 1,1),
Regensburg 0,6 (Grenzwert war 1,0).

Frankfurt, Gießen, Köln, Marburg und Kiel: überall gute Chancen, die Entfernung wäre mir aber zu weit.

München (teuer) würde ich wohl auf den letzten Platz setzen.

Mag mir jemand Tipps geben? ich bin v.a. an Erfahrungen aus der Vorklinik interessiert. Wenn ich richtig recherchiert habe, handelt es sich bei o.g. Unis um Regelstudiengänge, sodass ein Wechsel / Tausch nach dem Physikum evtl. möglich wäre.

Ist das Studium gut organisiert? Sind die (meisten) Dozenten engagiert und fair?
Was die Stadt betrifft: Es darf gerne klein und überschaubar sein.

Ich freue mich über jede - auch ganz kurze - Antwort :) und wünsche euch ein schönes Wochenende

Kakadu

davo
28.06.2019, 19:48
Über Mannheim hab ich VIEL mehr positives gehört als über Freiburg. Und über Erlangen und Regensburg deutlich mehr positives als über München und Ulm.

Aber das Beruhigende ist: Die große Mehrheit wird überall Arzt :-p

Kakadu
28.06.2019, 20:08
Danke, davo!

Und @ all:

Tut mir leid, dass meine Anfrage 2 x erscheint; ich dachte, der erste Versuch hätte nicht geklappt :-nix(im Vorklinik-Forum).