Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zweitstudium WS 2013/14
Fimbulvetr89
07.03.2013, 09:49
Hallo Fimbulvetr89,
danke für deine Antwort. Meinen Bachelor habe ich ebenfalls mit "gut" abgeschlossen von daher gibt es keinen Grund dafür dass ich mich wegen der Note jetzt nicht mit dem Bachelor bewerbe. Ich habe mit einer Dame von Hochschulstart gesprochen und sie meinte, dass man das MA Zeugnis noch bis zum 15.6 nachreichen kann falls man das möchte.. Wirst du dich denn auch bewerben fürs kommende WS? Was hast du vorher gemacht?
Ich werde mich auf jedenfall bewerben, versuche mir da aber keine falschen Hoffnungen zu machen :)
Habe gestern meinen Bachelor in Medizininformatik und Biomedizintechnik abgeschlossen mit entweder sehr gut oder ausgezeichnet (erfahre ich erst die nächsten Tage). Ab heute werde ich mich dann an die Bewerbung setzen.
Annatomie85
07.03.2013, 11:23
.....
SineNomine
07.03.2013, 17:47
Erstmal herzlichen Glückwunsch zum abgeschlossenen Bachelor! Weisst du schon wie du deine Begründung angehen wirst bzw. wie du argumentierst? Wie ist das eigentlich bei der Bewerbung, gibt man da mehrere Hochschulen an? Vor der Bewerbung graut es mir schon ein bisschen um ehrlich zu sein. :-(
Jupps, Du gibst natürlich Ortspräferenzen an. Für Zweitstudenten ist es imho wesentlich leichter an den Wunschstudienort zu gelangen als für ADHler und Abibestenquotierte. Viel Erfolg!
Alexandra.Altmann
07.03.2013, 20:44
Ich hätte noch eine Frage zu den Sk's. Muss ich für SK3- die nächstgelegene Uni nennen, oder kann das irgend eine Uni sein?
Hallo an Alle,
erst einmal ein tolles Forum und sehr hilfreiche Beiträge hier, für JEDEN. Danke dafür !
Ich habe die letzten Stunden damit verbracht, mir diesen Beitrag "komplett" durchzulesen. Wirklich jedes Wort ! Davor habe ich auch andere Beiträge zu dem Thema in diesem sowie auch in anderen Foren gelesen.
Ich bin wie ihr auch hochinteressiert Medizin als Zweitstudium zu studieren und möchte mich das erste Mal zum WS13/14 bewerben.
Ich beneide die meisten, die sich hier sorgen machen, ob sie mit ihren 7-8 Punkten durchkommen.
Ich habe einen Bachelor in Ingenieurswissenschaften mit 1.9 und habe keinerei Dienste oder Ähnliches im Bezug zur Medizin vorzuweisen. Würde daher auf lediglich mindestens 4 Punkte kommen. Meine Chancen also soweit gleich Null.
1.) @Sina_Pse (Beitrag vom 17.02.): Du hast Biotechnologie studiert. Wie bist du auf 8 Punkte gekommen ?
2.) @Azieli (Beitrag vom 01.03.): Wie hast du deine 8 Punkte bekommen ?
3.) @SineNomine (Beitrag vom 02.03.): Du sagst, du hast dich über die Berufsschiene "reingeschlichen" und relevante Stellenanzeigen gesucht, die eine Kombination aus Medizin und BWL voraussetzen ? Wieviele Punkte hast du genau erreicht und wie hast du begründet ? Das hört sich echt toll aber irgendwie zu einfach an :D .
Was sagt IHR zu dieser Vorgehensweise ? Dumme Frage eigentlich, denn er hat ja sein Ziel damit erreicht ? :D
Ich werde schleunigst damit beginnen, für mich passende Stellenanzeigen zu finden !
Stellt sich die Frage, in wieweit ich Anzeigen finden werde, die eine Kombination zwischen Ingenieurs- und Medizin-Know-How voraussetzen.
Ich habe in meinem Praxissemester (14-wöchiges Praktikum + 11 Wochen Bachelorarbeit) für ein Institut für "Biomedical Engineering" gearbeitet. Leider aber "nur" als Entwicklungsingenieur ohne medizinische Relevanz.
In dem Institut arbeiten Mediziner, Biologen und Ingenieure zusammen an Lösungen.
Das Forschungsgebiet ist sehr interessant und ich könnte mir sehr gut vorstellen, in so einem Team in Zukunft mitzuwirken.
Mein alter Prof, der 1.Prüfer meines Kolloqiums ist Vorsitzender des Instituts.
Ich könnte Ihn kontaktieren und Ihn fragen, ob es relevante Positionen/Stellenangebote oder Ähnliches in diesem Forschungsgebiet gibt, die beides voraussetzen beziehungsweise bevorzugen und somit meine beruflichen Möglichkeiten verbessert ?
Was sagt ihr zu dieser Idee ? Inwieweit ist es wichtig, dass man etwas wirklich handfestes nachweist ?
Ich meine, wenn ich begründe, dass ich die Möglichkeit hätte, in diesem Gebiet besser zu forschen und mir das vom Institut bescheinigen lasse, würde das helfen ? Es prüft ja keiner ob ich am Ende, wirklich in diesem Institut oder in diesem Gebiet forsche. (Das heißt nicht, dass ich nicht vorhabe, dort zu forschen. Ich kann mir wirklich sehr wohl vorstellen in der Forschung zu arbeiten).
Tut mir leid, dass ich euch zulabbere aber es ist wirklich wichtig für mich und ich würde alles versuchen.
Man kann an dem Fall von SineNomine sehen, dass es möglich ist, wenn man es versucht, egal wie.
Deswegen glaube ich auch fest daran !
Ich hoffe ihr habt auch für mich einen guten Rat damit auch ich meinen Traum erfüllen kann.
Liebe Grüße
Hope87
Aaaaaahhhhhh Leute es ist April. Langsam wird es ernst. Seid ihr auch alle schon so aufgeregt?
@dahema: Was macht das KPP? Ärgern dich die lieben Kinderlein und die Schwestern oder ist es so, wie du wolltest?
SineNomine
01.04.2013, 22:57
@SineNomine (Beitrag vom 02.03.): Du sagst, du hast dich über die Berufsschiene "reingeschlichen" und relevante Stellenanzeigen gesucht, die eine Kombination aus Medizin und BWL voraussetzen ? Wieviele Punkte hast du genau erreicht und wie hast du begründet ? Das hört sich echt toll aber irgendwie zu einfach an :D
Ich hab keine Ahnung, wie viele Punkte. 7 Punkte waren die Grenze (hab grad nachschauen müssen), also wurde die "Begründung" anerkannt. Der Rest hat mich ehrlich gesagt nicht weiter interessiert. Auf die Begründung an sich hab ich nicht viel Zeit verwandt (Med war ja nicht der einzige Gedanke), wichtig waren denk ich eben die Stellenanzeigen. Öffentlicher Dienst steht auf Papier.
Stellt sich die Frage, in wieweit ich Anzeigen finden werde, die eine Kombination zwischen Ingenieurs- und Medizin-Know-How voraussetzen.[...]Ich habe in meinem Praxissemester (14-wöchiges Praktikum + 11 Wochen Bachelorarbeit) für ein Institut für "Biomedical Engineering" gearbeitet. Leider aber "nur" als Entwicklungsingenieur ohne medizinische Relevanz.
Irgendwas medizintechnisches? Das ist Dein Spezialgebiet dann. Obs im Studium ne Verbindung gab scheint da ohnehin piepegal zu sein, ich hatte jedenfalls keine, wirklich gar keine Verbindung in meinem Erststudium. Das fiele unter die "Medizin ist mein Traum"-Schiene, und für die gibt es keine Punkte. Sowas hab ich gar nicht erst versucht :-)
Irgendwas medizintechnisches? Das ist Dein Spezialgebiet dann. Obs im Studium ne Verbindung gab scheint da ohnehin piepegal zu sein, ich hatte jedenfalls keine, wirklich gar keine Verbindung in meinem Erststudium. Das fiele unter die "Medizin ist mein Traum"-Schiene, und für die gibt es keine Punkte. Sowas hab ich gar nicht erst versucht :-)
Würde ich jetzt so nicht direkt sagen, bei mir liefs ungefähr genau so ;) Grundpraktikum, Praxissemester und Bachelorarbeit in der biomed. Grundlagenforschung, alle Fächer auf Biomedizin ausgerichtet und schwupps war ich drin. Ich hab genau eine "Quelle" angehängt, dass war der Bericht zu einem Projekt an dem ich mitgearbeitet habe und das auf irgendner Erfindermesse mal nen Preis gewonnen hat.
Habs aber auch über wissenschaftliche Gründe versucht, die Leute bei HSS ticken da vielleicht wirklich anders..
@SinNomine: 1.nein, leider nichts medizintechnisches. wie bereits erwähnt habe ich null medizinrelevantes vorzuweisen.
2.du hattest zwar keine verbindung mit deinem erststudium, dafür aber zu deinem glück die stellenanzeigen, die ich nicht habe !
@kandra: 1. wie lang hast du also dort insgesamt gearbeitet ? nur damit ich mir eine vorstellung machen kann, was ungefähr erwartet wird. ein paar wochen reichen ja bestimmt nicht aus denke ich.
2.und wie hast du wissenschaftlich begründet ?
-die HSS nämlich sagte mir, dass man "zum beispiel" an seine fachlichen grenzen, in meinem fall als ingenieur, in einem gebiet gestoßen sein muss und um dort weiterzumachen bedarf es den erwerb weiterer kenntnisse in form eines zweitstudiums in medizin.
-weiterhin reicht es nicht aus wenn die ausgeübte tätigkeit oder das tätigkeitsfeld nur an dem einzigen Institut existiert. die tätigkeit muss also auch an anderen stellen ausgeübt werden können.
-und zu guter letzt, müsste ich zum beispiel begründen warum in diesem institut, in dem ingenieure,biologen und mediziner tätig sind, die zusammenarbeit mit medizinern nicht ausreicht und ein medizinstudium für mich sinnvoll ist.
wie war das in deinem fall und wieso war für dich das medizinstudium sinnvoll ?
da ich gerne die möglichkeit ergreifen würde, in einem relevanten gebiet erfahrungen sammeln zu dürfen, würde ich halt schon gerne meine weiteren chancen einschätzen.
Hi.
Kann mir jemand vielleicht sagen, welche Dienste im Bewerbungsverfahren für ein Zweitstudium der Medizin vom "Hochschulstart" anerkannt werden ?
Aus http://hochschulstart.de/fileadmin/downloads/Merkblaetter/M08.pdf
ist folgendes zu entnehmen:
"Falls Sie einen Dienst in vollem Umfang abgeleistet haben oder rechtzeitig zum Studienbeginn (d. h. zu einem Sommersemester bis zum 30. April, zu einem Wintersemester bis zum 31. Oktober) abgeleistet haben werden, sollten Sie unbedingt einen Nachweis hierüber beifügen."
Da ich mich für das Wintersemester bewerben möchte, jedoch noch keinen Dienst vorzuweisen habe, wollte ich wissen, was da für mich in Frage kommt.
Also welchen Dienst, der anerkannt wird, könnte ich bis zum 31. Oktober abschliessen ?
BFD 6 Monate falls der zählt. Aber da würde ich meine Energie lieber auf das Motivationsschreiben konzentrieren.
Herzkasperl
05.04.2013, 22:36
BFD zählt. Ich denke aber, es ist sinnvoller, seinen Werdegang durch richtungsweisende Tätigkeiten aufzuhübschen - z.B. eine Studienarbeit oder angefangene Promotion in die richtige Richtung; je nachdem, wo man so gerade steht. Oder bei BWLern mal im Krankenhaus im Controlling arbeiten.
Herzkasperl
05.04.2013, 22:41
-weiterhin reicht es nicht aus wenn die ausgeübte tätigkeit oder das tätigkeitsfeld nur an dem einzigen Institut existiert. die tätigkeit muss also auch an anderen stellen ausgeübt werden können.
-und zu guter letzt, müsste ich zum beispiel begründen warum in diesem institut, in dem ingenieure,biologen und mediziner tätig sind, die zusammenarbeit mit medizinern nicht ausreicht und ein medizinstudium für mich sinnvoll ist.
Zauberwort sind immer die Patientenstudien. Wenn Du in Deinem Forschungsthema irgendwann an den Punkt kommst, an dem Du mit Patienten arbeiten möchtest, dann brauchst Du eben eine Zulassung als Arzt. Ob jetzt an dem Institut noch andere Ärzte herumspringen ist in meinen Augen nicht entscheidend, denn es ist (auch) Deine Forschung und man würde Dich dann fortwährend behindern in deinem wissenschaftlichen und beruflichen Fortkommen.
P.S.: Derjenige, der sich nun über den Doppelpost aufregen möchte sei eingeladen, ein Script zum Zusammenlegen von Doppelposts einzusenden (an
[email protected]) :-))
Aaaaaahhhhhh Leute es ist April. Langsam wird es ernst. Seid ihr auch alle schon so aufgeregt?
@dahema: Was macht das KPP? Ärgern dich die lieben Kinderlein und die Schwestern oder ist es so, wie du wolltest?
Ja, so langsam wird es spannend...
@advomed: Mein KPP beginnt erst kommenden Montag, kann also noch keinen Erfahrungsbericht liefern. Der Dienstplan klingt aber recht human und die ersten Kontakte waren ganz nett, hoffe das hat nicht getäuscht :-)
Hast du dich denn mittlerweile auch für ein KPP beworben?
SineNomine
08.04.2013, 09:36
BFD zählt. Ich denke aber, es ist sinnvoller, seinen Werdegang durch richtungsweisende Tätigkeiten aufzuhübschen - z.B. eine Studienarbeit oder angefangene Promotion in die richtige Richtung; je nachdem, wo man so gerade steht. Oder bei BWLern mal im Krankenhaus im Controlling arbeiten.
Weiß nicht, dem stehe ich sehr sleptisch gegenüber. Ich hab mit sowas gar nichts zu tun gehabt und mir wurden die Punkte zuerkannt. Ich kann mirs eher schon gegenläufig vorstellen. Wenn Du schon im Krankenhaus im Controlling arbeitest, wieso solltest Du dann noch n zweites Studium für Krankenhausmanagement oder Medizincontrolling benötigen?
Bin mir wirlich nicht sicher, ob das zielführend ist...
Herzkasperl
08.04.2013, 12:07
Wenn Du schon im Krankenhaus im Controlling arbeitest, wieso solltest Du dann noch n zweites Studium für Krankenhausmanagement oder Medizincontrolling benötigen?
Bin mir wirlich nicht sicher, ob das zielführend ist...
Weil die Leitungspositionen formal oft für Doppelqualifizierte ausgeschrieben sind.
Kann mir jemand bitte sagen, wer genau die Begründung begutachtet ?
Ist das jetzt der Hochschulstart oder die Uni ?
Habe gelesen, dass im Falle einer wissenschaftlichen Begründung die Uni begutachtet und für berufliche Begründungen der Hochschulstart. Wo anders habe ich gelesen, dass egal welche Begründung mit der Bewerbung an den Hochschulstart sowie an die Wunschigeht. Also an beide ?
Hintergrund meiner Frage ist 1.) wohin meine Bewerbungsunterlagen für welchen Fall hinzugehen haben
und 2.) in wie weit ist bei der jeweiligen Begründung der Gutachter ausreichend qualifiziert um eine realistische und faire Beurteilung abzugeben und letztendlich über die Anerkennung zu entscheiden.
Herzkasperl
11.04.2013, 09:27
wiss. Begründung: Gutachter der Hochschule. beruflich: HSS. Der Antrag ist in jedem Fall (auch mit zwei Begründungen) bei HSS einzureichen.
franzianna
15.04.2013, 21:26
Hallo, ich habe Pharmazie studiert und arbeite zur Zeit als Stationsapothekerin (Visiten, Beratung der Ärzte) an einer Uniklinik. Dabei habe ich gemerkt, dass ich noch Medizin studieren möchte. Ich möchte mich als Zweitstudienbewerber bei HSS bewerben.Welche Gründe würdet Ihr bei der ZVS angeben, wissenschaftliche Gründe oder besondere berufliche Gründe? Ich arbeite nicht in der Forschung und bin nicht promoviert, aber ich werde mit dem Professor meiner Station in den nächsten Monaten etwas publizieren. Weiß jemand ob man für wissenschaftliche Gründe unbedingt promoviert haben muss (v.a. LMU München) und vor allem wie streng die Uni München bei Ausstellung des Gutachtens ist? Vielen Dank schon mal.
München soll, vor allem mit Publikation da etwas gnädiger sein. Dafür solltest du dann aber wirklich bereits die Druckfahne haben. Wenn du nicht in der Forschung arbeitest, ist es natürlich dann etwas "komisch", dass du ein Paper mit rausbringst, denn das sagt ja eigentlich doch, dass du "forschend" tätig bist - gerade weil du auch an einer Uniklinik arbeitest, würde ich an deiner Stelle sonst schauen, ob du für wissenschaftl. Gründe nicht evt. noch ein Schreiben von einem Prof bekommst und dir ein schönes Feld aussuchen kannst, wo wirklich Medizin und Pharmazie gefordert wird (bspw. auch Pharmastudien direkt an Patienten). Viel Erfolg!
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