Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Studiengebührenboykott - seid Ihr dabei?
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Hellequin
18.01.2007, 14:07
Vor allem nach der Vorklinik wird alles zeitlich lockerer, so dass eine Halbtagsstelle nebenbei durchaus möglich ist. Zu meiner Zeit mussten die meisten ihren Lebensunterhalt verdienen und haben das auch problemlos (in der Regelstudienzeit) geschafft.
Noch nach alter AO studiert, oder? Die Zeiten wo in der Klinik alles locker flockig war, sind mit der neuen AO vorbei.
Dein Studium finanzieren überwiegend Verkäufer, Bauarbeiter, Busfahrer, ja sogar die nette Dame, die das Geld im WC einsammelt. Nenne doch mal einen guten Grund, warum ausgerechnet sie Dein Studium oder das von anderen finanzieren sollen.
Solidaritätsprinzip? Schon mal was davon gehört? Dafür zahle ich dann später lebenslang in die Arbeitslosenversicherung ein, bei nur geringer Wahrscheinlichkeit sie zu benötigen.
KingLoui
18.01.2007, 14:28
In dem Thread beschleicht mich leider immer mehr die Ahnung, dass die die am wenigsten Ahnung haben sich am meisten aus dem Fenster lehnen. Für mich gehört schon wirklich einiges an Dummheit dazu, selber ein ca 200.000 Euro Studium zu studieren und dann über 500 Euro pro Semester zu meckern.
Wir haben hier in Deutschland halt Jahrzehntelang über unsere Verhältnisse gelebt, wer das nicht versteht sollte sich mal Gedanken drüber machen, warum. Ist es nicht ein komischer Zufall wie viele oft zitierte Sozialwissenschaftsstudenten plötzlich sagen: "Oh jetzt werde ich mein Studium aber mal schnell zu Ende bringen!" Das spart letzten Endes unser aller Geld! Es gibt genügend Studenten die den ganzen Tag nur rumhängen.
Also irgendwie kriege ich so einen Hals bei diesen Studiengebührenboykotten und ähnlichem Schwachsinn. Wenn hier in Deutschland wirklich alle zu blöd sind um mal um ein paar mehr Ecken zu denken, dann bin ich nach dem Studium wirklich so schnell wie möglich in NL, GB oder Schweden.
Eins will ich noch los werden: Die Gebühren sollten keinen vom Studium abhalten, dafür müssen faire Kreditsysteme geschaffen werden. Es gilt jedoch nicht einfach nur zu schimpfen weil man 500 Euro weniger auf dem Konto hat, denn die tuen jedem weh!
Hellequin
18.01.2007, 14:46
In dem Thread beschleicht mich leider immer mehr die Ahnung, dass die die am wenigsten Ahnung haben sich am meisten aus dem Fenster lehnen. Für mich gehört schon wirklich einiges an Dummheit dazu, selber ein ca 200.000 Euro Studium zu studieren und dann über 500 Euro pro Semester zu meckern.
Beleg doch mal die 200.000 € mit einer seriösen Quelle, ansonsten siehe deinen ersten Satz.;-)
KingLoui
18.01.2007, 14:50
Ok, es sind 165300 Euro! Quelle: Statistisches Bundesamt gelesen im Focus vom 30.12.2006.
astrophys
18.01.2007, 14:57
Wir haben hier in Deutschland halt Jahrzehntelang über unsere Verhältnisse gelebt, wer das nicht versteht sollte sich mal Gedanken drüber machen, warum.
Schau dir mal den Bundeshaushalt an, welcher Posten ist da mit GROSSEM Abstand der grösste? Bildung? Falsch!
Ist es nicht ein komischer Zufall wie viele oft zitierte Sozialwissenschaftsstudenten plötzlich sagen: "Oh jetzt werde ich mein Studium aber mal schnell zu Ende bringen!"
Diese Leute müssen an vielen Unis schon seit Jahren "Langzeitgebühren" zahlen.
Es gilt jedoch nicht einfach nur zu schimpfen weil man 500 Euro weniger auf dem Konto hat, denn die tuen jedem weh!
Die tun dem Studenten nicht weh, der sie von Mami und Papi bezahlt bekommt.
KingLoui
18.01.2007, 15:03
Hier noch direkt von der Homepage des Statistischen Bundesamts mit 30.900 Euro Kosten pro Medizinstudenten pro Jahr.
http://www.destatis.de/download/d/biwiku/Laufende_Grundmittel_Studierende_Hochschulart_Faec her.pdf
astrophys
18.01.2007, 15:12
Wenn Mediziner 500 Euro zahlen, dann sollten Juristen also 33 Euro zahlen?
KingLoui
18.01.2007, 15:15
Schau dir mal den Bundeshaushalt an, welcher Posten ist da mit GROSSEM Abstand der grösste? Bildung? Falsch!
Hat nichts mit dem Thema zu tun! Ob Bildung der grösste Faktor ist, ist irrelevant, Fakt ist Deutschland hat Jahrelang Geld ausgegeben, was jetzt eben fehlt.
Diese Leute müssen an vielen Unis schon seit Jahren "Langzeitgebühren" zahlen.
Mag ja sein ich kenne trotzdem Leute, die jetzt das zweite Studium vor sich hintrödeln ohne was zu bezahlen.
Die tun dem Studenten nicht weh, der sie von Mami und Papi bezahlt bekommt.
Hat wieder nichts mit dem Thema zu tun! Es geht darum ob Studiengebühren sinnvoll sind. Nicht wer sie bezahlt oder wem es wehtut.
In dem Thread beschleicht mich leider immer mehr die Ahnung, dass die die am wenigsten Ahnung haben sich am meisten aus dem Fenster lehnen. Für mich gehört schon wirklich einiges an Dummheit dazu, selber ein ca 200.000 Euro Studium zu studieren und dann über 500 Euro pro Semester zu meckern.
...
Eins will ich noch los werden: Die Gebühren sollten keinen vom Studium abhalten, dafür müssen faire Kreditsysteme geschaffen werden. Es gilt jedoch nicht einfach nur zu schimpfen weil man 500 Euro weniger auf dem Konto hat, denn die tuen jedem weh!
Punkt 1: Mein Kamm schwillt schon an, wenn man von anderen Seiten hört, wieso ich ein geschenktes Medzin-Studium erwarten würde. Als ob das so
nutzlos wie ein Philosophie-Studium mit Schwerpunkt Altgriechisch. Wenn ein Mann schwer verletzt wird und ich komme zu ihm, soll er mich noch mal fragen. (gut, war vielleicht nicht grad objektiv, und ich weiß, dass man Studiengänge nicht nach nutzlos oder nicht ordnen kann, aber alles in mir wehrt sich halt).
Punkt 2: Du sagst es: fair! das ist das Zauberwort. Ich beziehe Bafög, weil meine Eltern selbst damit zu kämpfen haben, ihr Eigentum zu erhalten. Das Geld, das ich sonst für Krankenkasse hergenommen habe, muss ich jetzt für die Gebühren bezahlen. Dafür arbeite ich auch. Aber es trifft mich schon sehr hart. Mich und meine Familie, die trotz allem versucht, mir unter die Arme zu greifen. Und ich möchte nicht die nächsten 20 Jahre damit verbringen, meine Schulden abzubezahlen.
Ich hätte es halt einfach fair gefunden, die Gebühren nur von denen zu verlangen, die jetzt zu dem Einführungstermin mit ihrem Studium beginnen. Wir haben doch unter völlig anderen Voraussetzungen angefangen. So sehe ich das.
Aber es war auch mir klar, dass sich die Länder das Geld nicht entgehen lassen. Und ich denke auch nicht, dass sich in der Lehre groß was ändern wird.
Natürlich freut sich keiner darüber 500 Euro im Semester zu zahlen, aber manchem tut es halt ein bisschen mehr weh als anderen.
astrophys
18.01.2007, 15:31
Aua, du bist nicht etwa Promillemässig gut dabei? Das Geld fehlt, weil es für andere Dinge ausgegeben wird. Das kann man Umschichtung nennen oder wie auch immer. Mithin bist du auch dafür, dass GAR KEIN Geld mehr für die Bildung ausgegeben wird, weil es halt fehlt. Dann sollen ALLE Eltern gefälligst für den Schulbesuch JEDES Kindes 1000 Euro pro Monat zahlen. Unfug sagst du? Nein, das Geld fehlt halt einfach...
Ausserdem hast DU SELBST angeführt, dass 500 Euro jedem weh tun, und jetzt ist es irrelevant? :-???
KingLoui
18.01.2007, 15:40
Aua, du bist nicht etwa Promillemässig gut dabei? Das Geld fehlt, weil es für andere Dinge ausgegeben wird. Das kann man Umschichtung nennen oder wie auch immer. Mithin bist du auch dafür, dass GAR KEIN Geld mehr für die Bildung ausgegeben wird, weil es halt fehlt. Dann sollen ALLE Eltern gefälligst für den Schulbesuch JEDES Kindes 1000 Euro pro Monat zahlen. Unfug sagst du? Nein, das Geld fehlt halt einfach...
Ausserdem hast DU SELBST angeführt, dass 500 Euro jedem weh tun, und jetzt ist es irrelevant? :-???
Werde auf dem niedrigen Niveau nicht weiter mit Dir diskutieren, da ist catgut wesentlich angenehmer. Da du anscheinend nicht verstehen willst, schreibst du lieber wirres Zeug auf, das du mir dann in den Mund legst. Fragt sich nur wer hier promillemäßig unterwegs ist.
Das mit den 500 Euro hab' ich nur angeschnitten, damit nicht wieder dieses selten dämlich Mami/Papi Argument kommt. Naja manche sind sich halt für nichts zu schade...
KingLoui
18.01.2007, 15:48
@Catgut Finde deine Argumente absolut schlüssig und mir ist auch völlig klar, dass es einige härter trifft als andere, aber auch wenn es sich etwas blöd anhört, so ist es nunmal leider häufiger im Leben.
Finde allgemein trotzdem die Einstellung total mies, zu beahupten man wäre sozial eingestellt und dann trotzdem nur an sich zu denken, ist aber nicht auf dich bezogen.
Hellequin
18.01.2007, 16:01
Hier noch direkt von der Homepage des Statistischen Bundesamts mit 30.900 Euro Kosten pro Medizinstudenten pro Jahr.
http://www.destatis.de/download/d/biwiku/Laufende_Grundmittel_Studierende_Hochschulart_Faec her.pdf
Im Link steht dann folgendes:
Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften (einschl. Zentrale Einrichtungen der Hochschulkliniken): 2003 30,09
2004 25,37
Falls sich jemand fragt was "Zentrale Einrichtungen der Hochschulkliniken" sind, hab ich das mal aufgeführt.
Und das relativiert diese Hohe Summe in meinen Augen doch erheblich.
Zentrale Einrichtungen der Hochschulkliniken
970 Kliniken insgesamt, Zentrale Dienste
8900 Zentrale Dienste der Kliniken allgemein
8905 Ambulanz, Konsiliardienst, soweit nicht fachlich
zuzuordnen
8930 Apotheke
9730 Energie, Wasser, Transport
8910 Klinikverwaltung (einschl. Rechenzentrum)
8915 Pflegedienst, soweit nicht fachlich zuzuordnen
8940 Reinigung, Wäsche, Sterilisation
9740 Werkstätten
8920 Zentrale Blutbank
9720 Zentrale wissenschaftliche Einrichtungen
(einschl. Bibliothek)
8950 Zentrallabor
9710 Zentral verwaltete Hörsäle und Lehrräume
Bei allem Respekt Roxane, diese Zeilen stecken entweder voller Unwissenheit über wirtschaftspolitische Zusammenhänge oder Du trägst Dein Näschen mächtig weit oben. Dir ist doch bewusst, dass das Medizinstudium (und alle anderen Studien) aus Steuern finanziert wird, die nicht nur Akademiker erbringen? Ich möchte sogar behaupten, dass sie dabei den geringsten Teil ausmachen und auch ein Bauunternehmer oder die Betreiberin eines Nagelstudios kann durchaus ökonomisch potent sein. Dein Studium finanzieren überwiegend Verkäufer, Bauarbeiter, Busfahrer, ja sogar die nette Dame, die das Geld im WC einsammelt. Nenne doch mal einen guten Grund, warum ausgerechnet sie Dein Studium oder das von anderen finanzieren sollen. Der Vergleich mit der Gesundheitsreform hinkt mächtig. Der Staat hat die letzten 30 Jahren völlig über seinen Verhältnissen gelebt und jetzt wird die Notbremse gezogen, bevor wir amerikanische Verhältnisse bekommen (ein wenig stecken wir ja schon drin). Das beinhaltet leider höhere Beiträge für das Gesundheitssystem, keine Rentenanpassung ... und Studiengebühren. Wach auf, Du lebst nicht im Paradis!
Ich komme selbst aus der oben aufgezählten Schicht und trage mein Näschen deswegen sicherlich nicht zu weit oben. Ich sagte mit meinem Beitrag, dass ich mein Studium mit dem Geld, das mir später an Steuern abgezogen wird, finanziere, wenn ich in die Patientenversorgung gehe. Das Argument, dass die Bauarbeiter, etc. das Studium mitfinanzieren, stimmt zwar. Aber glaubst Du, dass der Bauarbeiter mehr Geld am Ende auf dem Konto hat, nur weil ich 500 Euro pro Semester bezahlen muss? Für mich ist das ein Totschlagargument, mit denen man den an sich unsozialen Studiengebühren einen sozial freundlichen Touch verpassen will. Hast Du überhaupt meinen Beitrag richtig gelesen?
Und zum x-ten Mal: Bildung ist nicht die Rente, Bildung ist die Zukunft. Das ist keine Ausgabe (so wie wenn man sich ein Schnitzel kauft), sondern eine Investition, für den Studenten persönlich, aber auch für den Staat. Und ja, diejenigen, die diesen Staat tragen, sind die Mittelschichtler. Das ist die reale politische Wirklichkeit - und das sage ich als jemand, der dieser Schicht selbst gar nicht mal entstammt. Es ist ja keine böse Absicht, aber es hat schon seinen Grund, warum ich mir das Stichwort 'unpolitisch' in den wenigsten Fällen verkneifen kann.
Finde ich immer noch superwitzig, dass vor allem diejenigen dafür plädieren, die das gar nicht trifft, weil sie von ihren Eltern gesponsert werden.
DocOliver
18.01.2007, 17:53
Liest Du meinen Text nicht richtig?! Wie kommst Du darauf, dass nur die Leute pro Studiengebühren sind, die von Mama und Papa gesponsort werden? Auf mich trifft das jedenfalls nicht zu und ich könnte Dir spontan noch andere User in diesem Forum aufzählen, für die Ähnliches gilt. Ihr müsst einfach begreifen, dass der Staat resp. die Steuerzahler nicht mehr in der Lage sind, eure Studien zu finanzieren. Da hilft all das Jammern nicht. Einem nackten Mann kann man nun mal nicht in die Tasche fassen. Auch wenn das Optimum längst noch nicht erreicht ist, gibt es schon jetzt diverse Möglichkeiten, mit Stipendium zu studieren. Wärst Du ein fleissiges und kluges Mädchen, müsstest Du Dir um Studiengebühren gar nicht derart Sorgen machen.
Stipendien befreien nicht an jeder Uni von Studiengebühren - und gibt's, wenn man nicht katholisch oder evangelisch ist - i. d. R. erst ab dem Physikum. Schwaches Argument, angeführt wahrscheinlich, weil's keine echten Argumente gibt.
Hellequin
18.01.2007, 18:18
@DocOliver: Und zahlst du auch brav was an deine Ex-Uni, oder klopfst du hier nur große Sprüche?
hr müsst einfach begreifen, dass der Staat resp. die Steuerzahler nicht mehr in der Lage sind, eure Studien zu finanzieren. Da hilft all das Jammern nicht. Einem nackten Mann kann man nun mal nicht in die Tasche fassen.
Und das bisschen Geld dass durch die Studiengebühren reinkommt soll dass ändern. Klar. Da hätten sie schon ganz anders zulangen müssen. So sind das nur Peanuts.
Außerdem hat der Staat auch gewisse Verpflichtungen gegenüber seinen Bürgen zu erfüllen. Desweiteren sollte er ein Interesse an gut ausgebildeten Hochschulabsolventen haben. Da gibt es durchaus sinnlosere Sachen, für die Geld rausgeschmissen wird.
Das Argument, dass die Bauarbeiter, etc. das Studium mitfinanzieren, stimmt zwar. Aber glaubst Du, dass der Bauarbeiter mehr Geld am Ende auf dem Konto hat, nur weil ich 500 Euro pro Semester bezahlen muss?
Warum aber soll der angesprochene Bauarbeiter dir/mir/uns ein kostenfreies Studium ermöglich, gleichzeitig aber für sein Kindergartenkind/Hortkind horrende Gebühren für die jeweiligen Einrichtungen zu bezahlen? Um möglichst Grundlagen zu legen, dass der Schulstart einigermaßen klappt und nicht schon in der ersten Klasse wochenlangene Anweisungen/Wiederholungen erfolgen müssen um ein und die selbe Sache verständlich zu machen.
Zur eigentlich Überschrift ;-) :
Nein, ich boykottiere nicht mit (im Sinne von Überweisen der knapp 400 EUR auf ein Treuhandkonto anstatt an die Uni) - dafür ist mir der Studienplatz zu wertvoll und ein Verzögerung des weiteren Studium (das durch ein Exmatikulation ja drohen würde) kann ich mich schlicht und ergreifend nicht leisten.
KingLoui
18.01.2007, 18:22
Im Link steht dann folgendes:
Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften (einschl. Zentrale Einrichtungen der Hochschulkliniken): 2003 30,09
2004 25,37
Falls sich jemand fragt was "Zentrale Einrichtungen der Hochschulkliniken" sind, hab ich das mal aufgeführt.
Und das relativiert diese Hohe Summe in meinen Augen doch erheblich.
Zentrale Einrichtungen der Hochschulkliniken
970 Kliniken insgesamt, Zentrale Dienste
8900 Zentrale Dienste der Kliniken allgemein
8905 Ambulanz, Konsiliardienst, soweit nicht fachlich
zuzuordnen
8930 Apotheke
9730 Energie, Wasser, Transport
8910 Klinikverwaltung (einschl. Rechenzentrum)
8915 Pflegedienst, soweit nicht fachlich zuzuordnen
8940 Reinigung, Wäsche, Sterilisation
9740 Werkstätten
8920 Zentrale Blutbank
9720 Zentrale wissenschaftliche Einrichtungen
(einschl. Bibliothek)
8950 Zentrallabor
9710 Zentral verwaltete Hörsäle und Lehrräume
Träum weiter, wenn alle diese Dinge eingerechnet wären, würde das pro Student in die Millionen gehen. Allein der Präpkurs kostet pro Student laut Professor so um die 20.000 Euro pro Student (Kühlung, Räume, Personal, Transport und Beerdigung der Leichen, etc., etc.) Die übrigen Praktikas mit Geräten die teilweise auch hundertausende kosten tun ihr übriges.
Denk was du willst, Fakt ist das, das Medizinstudium extrem teuer ist, nicht umsonst zahlen Studenten in den USA horende Summen für die Ausbildung.
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