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oldboy
26.04.2006, 22:08
also nach dem was ich jetzt nach den 3 tagen so gehört habe, sind die tests dieses jahr denen der letzten jahre wieder sehr sehr ähnlich...

madniki
27.04.2006, 10:28
Stimmt, ich war gestern drann und es war alles so, wie es schon mehrfach beschrieben wurde, Intelligenztest, Merkfähigkeit, Stressresistenz und psychologischer Test. Es kam mir nicht sooo schlimm vor.
Viel Glück euch allen noch.

patientenschreck
28.04.2006, 09:41
:-dafür
Absolut machbar!

nadine19
28.04.2006, 10:45
ja wenn jetz schon "mehrere" gesagt haben dass der test nicht soooooo elendig schwer is dann bin ich mal frohen mutes für meinen test. ;)

Notfallsani
28.04.2006, 11:56
nein nein...schwer isser auf keinen fall ;o)

trotzdem wirds wieder Leute geben die besser sind als man selber - aber es is keines falls so dass man davor sitzt und nicht weiss was zu tun ist, zeitenweise isses auch recht amüsant diese ganzen aufgaben irgendwie zu bewältigen, mehr oder weniger richtig :-winky

naja ich lern mal weiter für meine sibbb :-lesen

Gruber
29.04.2006, 10:02
Wer glaubt, daß der Test in Salzburg übers weitere Vorgehen mitentscheidet, ist aber schon a bisserl naiv. :-top

patientenschreck
29.04.2006, 10:31
Wer glaubt, daß der Test in Salzburg übers weitere Vorgehen mitentscheidet, ist aber schon a bisserl naiv. :-top
Ich denke mal zu 10% schon.

Beim Psychotest gibts schon so ein paar "KO-Kombinationen", die dich für ein Studium sowieso schon mal ausschließen... :-dance

Kana
29.04.2006, 10:38
Wieso sollte der test denn nicht über das weitere vorgehen entscheiden?
Es werden doch nur die besten im test zu den gesprächen eingeladen.
für wen von euch mitbewerbern ist das finanzielle eigentlich kein problem?
nehmt ihr alle nen kredit auf?
habt ihr nicht auch ein schlechtes gefühl dabei dann falls man genommen wird nach dem studium erst mal 42000 euro schulden zu haben?
also mir gibt das schon zu denken.
gruß kana

Gruber
29.04.2006, 11:26
Wieso sollte der test denn nicht über das weitere vorgehen entscheiden?
Es werden doch nur die besten im test zu den gesprächen eingeladen.
für wen von euch mitbewerbern ist das finanzielle eigentlich kein problem?
nehmt ihr alle nen kredit auf?
habt ihr nicht auch ein schlechtes gefühl dabei dann falls man genommen wird nach dem studium erst mal 42000 euro schulden zu haben?
also mir gibt das schon zu denken.
gruß kana

Wer glaubt, daß die Tests nicht mehr als Schnickschnack sind, hat aber das Prinzip der PMU noch nicht verstanden - Träume verkaufen. Möglichst teuer.

Ein bestimmter Anteil an Deutschen muß rein, der Rest wird unter der Salzburger Lokalprominenz und ihrer Entourage verteilt. Also finanzieren Deutsche brav die Österreicher, die Stipendien bekommne, mit. :-top

Die Bezahlungsprobleme kümmern keinen - ein paar können angeblich Spezialstipendien bekommen, die aber nirgendwo näher erläutert werden.

Und nebenher arbeiten ist nicht. Wie also das Geld aufbringen, wenn man nicht genommen wird ? Von der Bank gibt`s nichts. :-sleppy

nadine19
29.04.2006, 14:18
@ gruber
wah deine schwarzmalerei geht mir schon langsam echt auf den keks... ich mein es is hier ein öffentliches forum wo jeder seine meinung kundgeben kann und darf, aba du hast eh immer nur es selbe zu sagen...

ich frag mich ja schon echt wie oft du auf der PMU warst und welche leute ; professoren, studenten du kennst damit andauernd deine kritik üben kannst... ??!

und bezüglich dem aufnahmetest dass der nicht ins gesamtergenis einfließen soll kann ich mir nicht vorstellen aber vl glaub ichs ja wenn du gute argumente bringen kannst die auch beweisbar sind ...

ovis
29.04.2006, 16:15
Hi!

Wo PMU im Titel drinsteht, sind Gruber's Flames nicht weit, das war immer schon so ... eh schön, sonst würd uns unglaublich fad werden hier. Danke dafür :-keks

Aber, lieber Gruber, nachdem du hier so messerscharf argumentierst, würde ich doch gerne mal wissen, was genau dich für diese Aussagen qualifiziert. Du wirst ja wohl kaum der Silent Watcher vom anderen Ende der Welt sein, oder?

Oder schreibst du etwa nur bei gibbon ab? Oder bist du's am Ende?

Liebe Grüße und allen Neuen weiterhin viel Glück,
ovis

pottmed
29.04.2006, 16:48
Naja, ich will ja jetzt hier keinem in die Parade fahren, aber ich habe ähnliches wie Gruber gehört und das nicht nur aus einer Quelle. Einige von den Quellen labern zwar wirklich viel rum, aber andere sind wirklich verlässlich.

Im übrigen habe ich auch einmal am Auswahlverfahren der PMU teilgenommen, schwer war es wirklich nicht und ich habe meine Ergebnisse auch für ziemlich gut gehalten ;-) , trotzdem bin ich nicht zum Interview eingeladen worden. Also einen gewissen Wahrheitsgrad gestehe ich Grubers Argumentation schon zu.

Gruber
29.04.2006, 16:52
Wer oder was ist gibbon ?

ich frag mich ja schon echt wie oft du auf der PMU warst und welche leute ; professoren, studenten du kennst damit andauernd deine kritik üben kannst... ??!

Tja ,ein Bekannter, Sohnemann eines Salzburger Chefarztes, der an der normalen Uni in Österreich in Medizin trotz jahrelangen Hin- und Herstudierens überhaupt nichts weitergebracht hat, kam wundersamerweise an der PMU dran. Zufall ? Der Papa kennt die (ärztliche) PMU-Spitze.
Wie man da eine Eignung für die Medizin erkennen möchte,ist da schon abenteuerlich. :-dance

Und wer den Salzburger Lokalkolorit kennt, der weiß bereits lange, daß das "Prestigeprojekt" PMU nur dazu dient, Geld vor allem von deutschen NC-Versagern abzuschöpfen, um ihnen zum Doktor zu verhelfen. :-kotz
Ist ja legitim, warum reagieren manche dararauf so allergisch ? Die einen gehen nach Rumänien, andere nach Ungarn, wieder andere nach Salzburg.

Auf famulatur.at gibt`s über Salzburg keine bzw. lediglich 2 äußerst schlechte Famulaturbewertungen. Kann man links liegen lassen, muß man aber nicht.

Es steht jedem frei, sich an der PMU zu bewerben, aber transparent ist das Auswahlverfahren überhaupt nicht, sodaß bis zum Beweis des Gegenteils (nämlich der Offenlegung - u.U. mit Zahlenchiffren für die Bewerber- der Test- u. Aufnahmsgesprächsergebnisse) der Nachgeschmack der Schiebung bleiben muß. :-sleppy

Abgesehen davon: Studium an einer normalen Medizinuni in Österreich ist deutlich billiger (und man kommt, wenn denn, wenigstens nachvollziehbar (nicht) hinein.), das kostet exakt rund 2x 400 € Semestergebühr/Studienjahr und nicht 8000€/ Jahr. Mehr als zehnmal weniger ! Man hat großzügigere Ferienzeiten und realistischerweise 6 Jahre Mindeststudiendauer, wie es international üblich ist. :-top

Nebenher kann man in Salzburg sehr wenig machen, vor allem nicht dazuverdienen. Und das Leben in Wien/Graz ist (deutlich) billiger, vor allem das Wohnen, als in Salzburg.
Massenstudium ist nicht jedermanns Sache, aber ob man an einer international nicht etablierten Klinik (Salzburg) Medizin studiert oder an Kliniken, die diesbezüglich Tradition, Erfahrung und Namen haben sowie internationale Vernetzung, muß jeder selbst abschätzen. :-notify

Jedenfalls gibt`s in Salzburg keine überregional bekannte Namen als Chefs, mit denen man sich schmücken könnte, keine Forschungstradition, keine irgendwie bekannte Qualität in der Ärzteausbildung nach dem Studium. :-stud

Mein Gott, ist es so schwer zu begreifen, daß im Gegensatz zu den Gründern von Witten in Salzburg hauptsächlich Provinzwichtigtuerei und $ für die Verwaltung im Mittelpunkt zu stehen scheinen ? :-???

Jahrelang haben sich Stadt und Land um eine staatlich medizinische Fakultät in Wien bemüht, die richtigerweise damit abgelehnt wurde, daß sie schlicht nicht notwendig sei. Weder für die Forschung noch für die Medizinerausbildung - Österreich hatte und hat einen massiven Ärzteüberschuß nach dem Studium ;-)

Wäre so, als würde Bielefeld plötzlich auch eine Medizinuni wollen - allerdings ist Bielefeld mehr als doppelt so groß wie Salzburg... :-wow

patientenschreck
29.04.2006, 16:57
einiges von dem, was du da schreibst, mag ja zutreffen. Aber - ich wiederhole mich - Schiebung gibts woanderes auch. Und du willst mir weiß machen, dass das mit dem virtuellen Semester und dem Test in Graz "transparent" war?????

Wie auch vor ein paar Seiten habe ich das schonmal geschrieben, da is auch der erklärende Link, wer "gibbon" ist.

Gruber
29.04.2006, 17:12
einiges von dem, was du da schreibst, mag ja zutreffen. Aber - ich wiederhole mich - Schiebung gibts woanderes auch. Und du willst mir weiß machen, dass das mit dem virtuellen Semester und dem Test in Graz "transparent" war?????

Wie auch vor ein paar Seiten habe ich das schonmal geschrieben, da is auch der erklärende Link, wer "gibbon" ist.

Danke.

Nun, wenn allerdings bei einer noch äußerst frischen Institution wie der PMU die Schiebungs-Nummer schon so frech eingesetzt zu werden scheint, wie soll das weitergehen ? :-wow

Wo wird andernorts in Österreich an Medizinunis geschoben ? Man kann an jeder Medizinuni jederzeit gegen eine (scheinbar) ungerechte Entscheidung Einspruch am Rechtsweg erheben - an der PMU nicht. :-?

Und noch etwas: Es steht derzeit in den Sternen, wer die PMU-Absolventen "braucht" und wo sie ihre "Fähigkeiten" zum Einsatz bringen sollen. Ich wage jetzt einmal zu behaupten: In Mitteleuropa hat keiner auf sie gewartet, wird die Schulden kein´Arbeitgeber bezahlen und sie müssen in Österreich genauso in den Turnus wie sie in Deutschland keine Approbation bekommen. So wie alle anderen auch.... :-kotz

Kana
29.04.2006, 18:35
warum sollten sie denn in Deutschland keine Approbation bekommen?
Was soll denn da für uns Deutsche anders sein als wenn wir in Österreich an einer öffentlichen Uni studieren?
Da bekommt man doch auch die deutsche Approbation.
Wo ist denn der Unterschied?
Gruß Kana

Gruber
29.04.2006, 18:48
Guckst Du hier:

http://www.bundesaerztekammer.de/30/Auslandsdienst/20FAQ/AbschaffungAIP.html

Mit dem Stichtag 1. Oktober 2004 wurde die letzte Phase der deutschen Ausbildung zum Arzt/Ärztin, der 18-monatige Arzt im Praktikum, abgeschafft.

Ärzte, die in einem anderen EU-/EWR-Mitgliedsland studiert haben und in Deutschland eine ärztliche Tätigkeit anstreben, erhalten nach Abschaffung des AiPs nicht automatisch die deutsche Approbation. Bis zum Erhalt des Zeugnisses über die selbständige Berufsausübung (z.B. in Österreich dem jus practicandi oder in Deutschland die Approbation) ist die ärztliche Tätigkeit in Deutschland in der Weiterbildung zum Facharzt oder im sog. Turnus auf Basis der Berufserlaubnis (ärztliche Tätigkeit unter Aufsicht) auszuüben.

Die obersten Gesundheitsbehörden des Bundes und der Länder, die für die nationalen Regelungen zuständig sind, waren auf ihrer letzten Sitzung im Frühjahr 2005 einhellig der Auffassung, dass Studienabsolventen in Österreich die dreijährige Turnuszeit im Rahmen einer Erlaubnis nach § 10 Abs. 5 Bundesärzteordnung (BÄO) in Deutschland ableisten können. Die Approbierung als Arzt in Deutschland kann jedoch nach Ansicht der obersten Gesundheitsbehörden erst in Betracht kommen, wenn die zuständigen österreichischen Stellen (Ärztekammer) die Nachweise über die in Deutschland abgeleistete Ausbildungszeiten als ärztlichen Berufsausbildungsabschluss nach österreichischem Recht "anerkannt" und dies bestätigt haben.

Dies bedeutet, dass sowohl die Turnuszeit als auch Teile oder die volle Zeit der Facharztweiterbildung in Deutschland mit einer vorübergehenden Berufserlaubnis abgeleistet werden können. Nach Beendigung der Zeiten müssen diese Zeiten bzw. die Facharzturkunden in Österreich anerkannt werden. Erst danach, das heißt nach Erhalt des jus practicandi oder Anerkennung der Facharztbescheinigung in Österreich, kann dann in Deutschland die Approbation beantragt werden.

Hinweisen möchten wir auch darauf, dass es in Deutschland praktisch unmöglich ist, den vollständigen Turnus in der Mindestweiterbildungszeit abzuleisten. Dies liegt daran, dass für jede Stelle in jeder Fachspezialität in Deutschland eine neue Stelle gesucht werden muss. Ein Wechsel der Weiterbildungsstelle alle 2-4 Monate z.B. für die Fächer HNO, Dermatologie, Kinderheilkunde, Gynäkologie und Chirurgie ist kaum durchführbar.

Die Anerkennung von Teilen daraus ist dagegen kein Problem.

Diese neuen Regelungen gelten in allen Bundesländern. Betroffen sind nicht nur Ärzte, die ihr Studium in Österreich abgeleistet haben, sondern alle Ärzte, die in einem EU-Mitgliedsland eine Ausbildung absolviert haben und vor deren vollständigem Abschluss nach Deutschland möchten. Beispielhaft kann man auch die französische Studiengänge nennen, da der offizielle Abschluss des Studiums entsprechend der Richtlinie 93/16/EWG erst nach Beendigung der Weiterbildung zum Facharzt erfolgt. Ebenso gilt dies für Studienabsolventen aus Ländern, in denen vor Erhalt der Zulassung als Arzt ein praktisches Jahr oder ähnliches abgeleistet wird und die Ärzte dieses in Deutschland absolvieren möchten.

Der Auslandsdienst der Bundesärztekammer empfiehlt jedem betreffenden Arzt/jeder Ärztin dringend, sich mit der zuständigen Approbationsbehörde baldmöglichst in Verbindung zu setzen, um die Modalitäten der Beibehaltung der Berufserlaubnis bzw. der Neuausstellung einer Berufserlaubnis über den Rest der abzuleistenden Zeit, in Erfahrung zu bringen.

Nicht eindeutig geklärt ist bisher auch die tarifrechtliche Situation.
Es bestehen unterschiedliche Auffassungen, ob die betreffenden Ärzte ein Assistenzarztgehalt erhalten oder analog des bisherigen AiP-Tarifs bezahlt werden.
Die Bundesärztekammer empfiehlt alle betreffenden Ärzte diesbezüglich ihre Arbeitsverträge zu überprüfen und mit dem jeweiligen Arbeitgeber über die zukünftige vertragliche Situation zu sprechen.

Ansprechpartner in der Bundesärztekammer ist:

Dr. med. Susann Katelhön, Referentin im Auslandsdienst der Bundesärztekammer
eMail: [email protected]



Noch schlimmer: Wer als Ösi nach Abschaffung des AiP mit der Arbeit in Deutschland begonnen hat, bekommt auch keine Approbation mehr. :-top

DAS ist ein Wahnsinnsnachteil des Ösi-Studienabschlusses ! :-kotz

kleinemedizinerin
30.04.2006, 09:33
Zum Thema "Freunderlwirtschaft" sage ich euch nur eines:

Notendurchschnitt aller meiner 12 Schuljahre: 1,0
Maturazeugnis: 1,0

Weder ich noch meine Eltern kannten auch nur EINEN an der PMU.

DANKE liebe PMU, dass ihr solche Trottln wie mich nehmt!

Gruber
30.04.2006, 09:50
Hätte ich nicht Medizin studiert, wäre ich in die Pflege gegangen.

Wörtliches Zitat aus einem früheren Posting von @kleinemedizinerin, die sich bisher nur zur PMU geäußert hat und mit angeblichem Abonnement auf 1,0-Schnitte auch in Deutschland locker und um einiges billiger ins Studium gerutscht wäre. :-top

Wie glaubhaft solche Aussagen sind, muß jeder selbst beurteilen.
Es läßt sich der Eindruck nicht vermeiden, daß hier die PMU-Verwaltung dahintersteckt, weil kritische Statements fürs Marketing natürlich schlecht wären. :-dafür

Faktum ist darüber hinaus: Es gibt keine Approbation mehr in Deutschland, auch nicht für PMU`ler. Da die aber in Österreich außer an der Salzburger Klinik wohl kaum "Fürsprecher" haben dürften ohne Beziehungen, werden sich die Facharztaubildungsmöglichkeiten (gesetzt den Fall, daß sie nicht in den Turnus möchten wie Krethi und Plethi und sich jahrelange Wartezeiten auf einen Ausbildungsplatz "gönnen") wohl darauf beschränken.

Und da scharren genügend andere auh in den Startlöchern, die nicht an der PMU durchgewunken wurden. ;-)

kleinemedizinerin
30.04.2006, 09:57
Hast du das tatsächlich nötig?

Um auf deine Angriffe einzugehen: Ich hätte an allen Unis studieren können, aber ich habe bewusst diese komplett andere Form des Medizinstudiums gewählt- und zwar nicht, weil ich ein "Dummerl" bin, oder weil ich mich nicht anstrengen will. Ganz im Gegenteil. Ich gehe täglich morgens um 6 Uhr aus dem Haus und komme abends nie vor 19 uhr (meist aber um 21 Uhr) nach Hause.

Wenn du denkst, ich würde es mir leichtmachen, lade ich dich herzlich ein, mal eine Woche mit mir mitzumachen.