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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Niederlassungsberatung: Ich rate davon ab, Arzt in Deutschland zu werden



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Ehemaliger User 20130505
13.11.2007, 14:58
Außerdem bliebe es ja nicht bei einem einzigen, sondern es müßte ja flächendeckend angeboten werden, um den Sicherstellungsauftrag der Krankenkassen zu erfüllen.Nö. Flächendeckend nicht, aber wenigstens dort, wo sich kein Freiberufler hinwagt. Meiner Meinung nach sollte der Staat den Sicherstellungsauftrag weder an die KVen noch an die Kassen geben, sondern die Verantwortung selbst übernehmen und wenigstens bei Bedarf (!!!) selbst für die nötigen Einrichtungen sorgen.

condorito
13.11.2007, 15:06
Und was sagt uns das?
Fremdsprachen lernen. Ich spiel doch hier nicht den Hanswurst und lasse mir von irgendwelchen KK-Hanseln oder BWLern vorschreiben,wie ich zu diagnostizieren habe.

Ganz ehrlich,ich halte das hier mittlerweile für einen Kampf gegen Windmühlen, mein Entschluß steht.

Ehemaliger User 20130505
13.11.2007, 15:09
...... und lasse mir von irgendwelchen KK-Hanseln oder BWLern vorschreiben,wie ich zu diagnostizieren habe.
?????????????????????????????????????????????????? ????????

hennessy
13.11.2007, 15:09
Nö. Flächendeckend nicht, aber wenigstens dort, wo sich kein Freiberufler hinwagt. Meiner Meinung nach sollte der Staat den Sicherstellungsauftrag weder an die KVen noch an die Kassen geben, sondern die Verantwortung selbst übernehmen und wenigstens bei Bedarf (!!!) selbst für die nötigen Einrichtungen sorgen.
ein frommer Wunsch. Ich glaube, das einzige, was vom Staat kommen wird, ist eine noch dirigistischere Gesetzesvorlage. Und dann gibt unser "Sozialstaat" den schwarzen Peter weiter an gleichwede Institutionen zur "gemeinsamen Selbstverwaltung", um sich rein zu waschen.

Ehemaliger User 20130505
13.11.2007, 15:10
ein frommer Wunsch. Ich glaube, das einzige, was vom Staat kommen wird, ist eine noch dirigistischere Gesetzesvorlage. Und dann gibt unser "Sozialstaat" den schwarzen Peter weiter an gleichwede Institutionen zur "gemeinsamen Selbstverwaltung", um sich rein zu waschen.Na gut, wenn Du meinst........:-nix

Ich frag mich nur, was dann solche Diskussionen bringen sollen. Da geh ich doch jetzt lieber in meine Muckibude und danach zum Shoppen.

hennessy
13.11.2007, 15:12
Na gut, wenn Du meinst........:-nix
Die Vergangenheit spricht leider dafür. Ich würde mich gerne positiv überraschen lassen wollen.

hennessy
13.11.2007, 15:17
Es wäre uns schon sehr geholfen, wenn man endlich mal die Krankenkassen unter eine funktionierende Aufsichtsbehörde stellen würde. Wir brauchen auch nicht über 300 Krankenkassen mit jeweils Vorständen, die Unsummen an Geldern einziehen nur fürs Sesselpupsen. Allein dies würde das System schätzungsweise jährlich mit einer dreistelligen Millionensumme entlasten. :-meinung

Evil
13.11.2007, 17:21
Ich frag mich nur, was dann solche Diskussionen bringen sollen.
Das frag ich mich schon lange :-?

tarumo
14.11.2007, 07:31
Ein wunderbares Beispiel für die Anti-ärztliche Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen lief auch gestern wieder auf Frontal21. Wer mag, kann sich ja die Sendung im Internet bzw. als Wiederholung ansehen.
Thematisiert wurde der Pflegenotstand und die daraus resultierende Patientengefährdung. Die Schuld an der Misere wurde- wie könnte es anders sein-natürlich „den Ärzten“ zugeschoben.
Begründung: nach der allseits bekannten EuGH-Entscheidung mussten die Häuser neue Ärztestellen schaffen und bei bekannter Unterfinanzierung dann anderswo einsparen. Es wurde kommentarlos einem Verwaltungsdirektor das Wort gegeben, der bestätigt hat, dass Entlassungen bei der Pflege ausschließlich auf die Forderungen „der Ärzte“ zurückzuführen sind.
Von einer kritischen Berichterstattung hätte ich mir gewünscht:

-Hinterfragung der Unterfinanzierung. Wieso dürfen die KHs weder die MwSt-Erhöhung noch die anderen gestiegenen Kosten (Energie usw.) weitergeben, sondern bekommen im Gegenteil noch ein milliardenteures Sonderopfer aufgebrummt? Ja, iss klar, passt nicht zur BMG-Hofberichterstattung.
-Wieso bedurfte es überhaupt eines Gerichtsurteils, damit Arbeitszeit als Arbeitszeit angerechnet wird, und
-hat nicht die Bundesregierung die Umsetzung jahrelang verschleppt? Auch hiervon kein Wort.

Gipfel war die Tabelle, in denen den 50.000 abgebauten Pflegestellen ein angebliches Plus von 30.000 neuen (EuGh-induzierten) ärztlichen Stellen im selben Zeitraum gegenübergestellt wurde. Sozusagen ein Schlaraffenland für Ärzte. Ob die angeblichen 30.000 Stellen alle besetzt sind, hat man nicht verraten, jeder, der im KH arbeitet, weiß, dass dem nicht so ist. Wo sollen innerhalb ein paar Jahren auch 30.000 Ärzte herkommen?

Es würde mich auch interessieren, wieso zwei Pflegekräfte, die für 35 Patienten zuständig sind, diese im Falle der Überarbeitung massiv gefährden, der alleine zuständige Arzt dagegen nicht (und der geht nicht nach acht Stunden nach Hause).

Auch eine kurze Erläuterung, dass die Pflege sich im Laufe der Zeit immer mehr weg von medizinischen Maßnahmen (BE´s Infusionen) und hin zu anlernbaren Tätigkeiten hin entwickelt hat, mag eine Rolle spielen, wurde aber auch unterschlagen. Wenn eine Verwaltung die Wahl zwischen zwei Berufsgruppen hat, von denen die eine immer für alles zuständig sein soll und die andere für immer weniger und dazu fürs gleiche Geld weniger arbeiten muß, trägt das auch dazu bei.

Bei Lieschen Müller bleibt hängen, dass die frechen Ärzte nicht nur direkt über Pfusch und Korruption die Patienten gefährden, sondern auch mittelbar über den Abbau von Pflegekräften (und dass es gut ist, dass das BMG den unverschämten Ärzten Einhalt gebietet).

Das BMG hat auch diesmal eine entsprechende Pressemeldung („Ulla Schmitt will sich für die Pflege einsetzen“) ca. zwei Wochen vor Frontal lanciert. Alles Zufall? Und eine Schlagzeile „Ulla Schmitt will sich für Ärzte einsetzen“ vermisse ich nach wie vor.

Weltbester_Karlsson
14.11.2007, 11:32
Ein wunderbares Beispiel für die Anti-ärztliche Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen lief auch gestern wieder auf Frontal21 ...
(...)
Bei Lieschen Müller bleibt hängen, dass die frechen Ärzte nicht nur direkt über Pfusch und Korruption die Patienten gefährden, sondern auch mittelbar über den Abbau von Pflegekräften (und dass es gut ist, dass das BMG den unverschämten Ärzten Einhalt gebietet).

Das BMG hat auch diesmal eine entsprechende Pressemeldung („Ulla Schmitt will sich für die Pflege einsetzen“) ca. zwei Wochen vor Frontal lanciert. Alles Zufall? Und eine Schlagzeile „Ulla Schmitt will sich für Ärzte einsetzen“ vermisse ich nach wie vor.

Für mich weitere Indizien dafür, dass in unserem schönen Land eine antiärztliche Grundstimmung herrscht. Wir sind hier einfach nicht erwünscht und sollten ausnahmslos alle auswandern. Sollen diese Ärztehasser sich doch von Heilpraktikern und anderen Kurpfuschern behandeln lassen.

hennessy
15.11.2007, 07:06
Für mich weitere Indizien dafür, dass in unserem schönen Land eine antiärztliche Grundstimmung herrscht. Wir sind hier einfach nicht erwünscht und sollten ausnahmslos alle auswandern. Sollen diese Ärztehasser sich doch von Heilpraktikern und anderen Kurpfuschern behandeln lassen.
Wenn das mit dem Auswandern so easy wäre, dann wären wir ja alle schon weg. Aus verschiedenen Gründen ist es aber nicht so leicht.

Wenn wir etwas erreichen wollen, sollten wir uns zumindest einig sein. Und hiermit sind wir imho beim kasus knaxus. Ich habe selten eine Berufsgruppe erlebt, die sich so uneins sind wie Mediziner. Jeder Mediziner-Verein/Bund/Verband oder jede Gesellschaft/Kammer etc. hat ein eigenes Programm/Konzept und erhebt dabei den Anspruch, das Ei des Kolumbus selbstverständlich nur in den eigenen Reihen zu besitzen. Die Herrschaften im Vorstand wollen ja wiedergewählt werden.

Wobei ich jedoch feststellen darf, dass in den letzten Jahren ein ganz klein wenig das "Wir"-Gefühl gestiegen ist. Früher sah das noch schlimmer aus. (Siehe halbherzige Streiks, Korbmodell etc.) Es ist aber noch ein weiter, weiter Weg. Bis dahin bleibt es ein Einzelkampf, den jeder von uns auf seine eigene Art und Weise (mehr oder weniger) kämpft. Und viele sind inzwischen müde und/oder entwickeln eine "ich kann ja sowieso nichts dagegen tun"-Mentalität. Schade!

Weltbester_Karlsson
15.11.2007, 12:18
Wenn wir etwas erreichen wollen, sollten wir uns zumindest einig sein. Und hiermit sind wir imho beim kasus knaxus. Ich habe selten eine Berufsgruppe erlebt, die sich so uneins sind wie Mediziner. Jeder Mediziner-Verein/Bund/Verband oder jede Gesellschaft/Kammer etc. hat ein eigenes Programm/Konzept und erhebt dabei den Anspruch, das Ei des Kolumbus selbstverständlich nur in den eigenen Reihen zu besitzen. Die Herrschaften im Vorstand wollen ja wiedergewählt werden.
Richtig, und das nutzt die Politik aus, um die großen Probleme unseres Gesundheitswesens auf dem breiten Rücken der stolzen Ärzte austragen zu lassen.

Wobei ich jedoch feststellen darf, dass in den letzten Jahren ein ganz klein wenig das "Wir"-Gefühl gestiegen ist.
Das führe ich auf die Möglichkeiten des Internet mit Newsforen, E-Mail, etc. zurück. Es ist heute um ein vielfaches leichter sich auszutauschen, als in der Steinzeit der Kommunikation.

Und viele sind inzwischen müde und/oder entwickeln eine "ich kann ja sowieso nichts dagegen tun"-Mentalität. Schade!
In der Tat, jammerschade. Vielleicht würde es helfen, sich politisch zu engagieren, um dort, wo die großen Entscheidungen letztlich getroffen werden, mitreden zu können. Ich denke langfristig wird es nur mit einer Stärkung der Eigenverantwortung des Patienten gehen.

Heute rennt doch fast jeder noch wegen jedem kleinen Zipperlein (in einem anderen Thread habe ich etwas von 70 bis 80% der Konsultationen gelesen) zum Arzt, trotz Praxisgebühr. Wenn es in der GKV eine Eigenbeteiligung gäbe, die diesen Namen verdient hat oder wenn künftig nur noch Krankheitsfälle versichert wären, die unmittelbar existenzbedrohend sind bzw. die langfristige Erwerbsfähigkeit mindern (wobei ich hier die Schwierigkeit sehe wo man die Grenzen zieht -- also doch lieber Eigenbeteiligung), sähe die Situation deutlich entspannter aus: leere Wartezimmer, entspanntere Ärzte, die Zeit haben für ihre wirklich kranken Patienten, und die Kostenexplosion im Gesundheitswesen wäre vermutlich auch gestoppt.

Evil
15.11.2007, 21:09
Das führe ich auf die Möglichkeiten des Internet mit Newsforen, E-Mail, etc. zurück. Es ist heute um ein vielfaches leichter sich auszutauschen, als in der Steinzeit der Kommunikation.Stimmt, damals brauchten die Menschen ja sogar eine Landkarte, nur um den eigenen Hintern zu finden... gut, daß es heute GPS gibt :-keks



In der Tat, jammerschade. Vielleicht würde es helfen, sich politisch zu engagieren, um dort, wo die großen Entscheidungen letztlich getroffen werden, mitreden zu können..Das würde möglicherweise sogar mehr bringen, als in Internetforen heiße Luft zu verbreiten :-angel

Kadarka
16.11.2007, 06:08
Zitat:
sähe die Situation deutlich entspannter aus: leere Wartezimmer, entspanntere Ärzte, die Zeit haben für ihre wirklich kranken Patienten, und die Kostenexplosion im Gesundheitswesen wäre vermutlich auch gestoppt

Bezogen auf das heilige BIP sind die Kosten wohl auch nicht gestiegen. ´Zumindest nicht im Zusammenhang mit ärztlicher Leistung.
Das verhindert die Koppellung an die Grundlohnsummensteigerung und die Kopfpauschelen. Das unter dem Dogma der Beitragsatzstabilität.

Eine Alternative ist nur die dierekte Beteiligung an den real entstehenden Kosten.
Nur mal zum Nachdenken. Ohne Nahrung Überlebenszeit ca. 6 Wochen.
Also müssten auch Chipkarten für den Bäcker ausgegeben werden.
Das Ergebnis will ich mal als Behauptung in den Raum stellen:
Die Amis wären die reinsten Adonisse gegen den deutschen Michel.

Nur mal den Chipkartenwahnsinn zu ende denken :-???

Es gibt nur eine Alternative die Kosten in den Griff zu kriegen:
Direktabrechnung mit dem Patienten (auch den Familienversicherten).
Morbiditätsrisiko wieder zu den Kassen, vielleicht werden ja dann mal Versicherungen draus.

Kad

Weltbester_Karlsson
16.11.2007, 09:09
Das würde möglicherweise sogar mehr bringen, als in Internetforen heiße Luft zu verbreiten
:-)) ...sprach der "mit-über-5000-Beiträgen-im-Medilearn-Forum-quasi-Experte-für-heiße-Luft"

Fino
16.11.2007, 22:33
Wer sagt denn, dass Evil in seinen ueber 5000 Beitraegen irgendwelche polemischen Kampagnen startet?
Alter Schwede, Du bist wohl einer von der Sorte, die Diskutieren mit Schlaege-unter-die-Guertellinien-verteilen verwechseln.
:-kotz

Evil
16.11.2007, 23:13
Danke Fino, zugegebenermaßen war das zuletzt aber tatsächlich polemisch von mir... allerdings muß man beileibe kein Experte sein, um die angesprochene heiße Luft als solche zu erkennen *g*

Aber weißt Du was, Karlsson, ich habe das Studium beendet und arbeite schon einige Zeit, so daß ich tatsächlich das beurteilen kann, worüber ich diskutiere.... insbesondere die Niederlassung, denn genau das ist mein Ziel.
Ganz so dämlich oder blauäugig laufe ich da nicht in mein Verderben ;-)

Wie weit bist Du eigentlich?

Weltbester_Karlsson
17.11.2007, 15:21
Alter Schwede, Du bist wohl einer von der Sorte, die Diskutieren mit Schlaege-unter-die-Guertellinien-verteilen verwechseln.
:-kotz
Oh Verzeihung für einen kurzen Moment glaubte ich mit denselben Waffen zurückschlagen zu dürfen, doch Du hast Recht: als "Polemisierer" habe ich in diesem Forum bereits meine Rechte verwirkt, bevor ich noch richtig angefangen habe. Außerdem ist evil ja schon so lange dabei... und was er sagt wiegt selbstverständlich 5000x schwerer...


Aber weißt Du was, Karlsson, ich habe das Studium beendet und arbeite schon einige Zeit, so daß ich tatsächlich das beurteilen kann, worüber ich diskutiere.... insbesondere die Niederlassung, denn genau das ist mein Ziel. Ganz so dämlich oder blauäugig laufe ich da nicht in mein Verderben
Dann wünsche ich Dir schonmal viel Glück und Erfolg, vor allem ein gutes Händchen bei der Wahl Deiner Partner (so wie ich das verstanden hatte ist es ja nicht Dein Ziel eine Einzelpraxis zu gründen). Aus eigener Erfahrung weiß ich wie schwer es ist, sich mit einem Geschäftspartner über lange Jahre gut zu verstehen. Und hoffentlich findest Du eine Bank, die Dir Dein Vorhaben finanziert. Banken sind nämlich auch nicht dämlich :-))


Wie weit bist Du eigentlich?
9. Semester und kein bisschen schlauer :-D

Monas_Pseudo
28.11.2007, 16:41
@medi-learn-Redaktion:

Hier sind zwei Zitate aus den Ärzteblattforen. Eure Folgerungen daraus könnt Ihr selbst ziehen:


Wer kennt ein Ärzteforum, das zur Plattform für organisierten Widerstand werden könnte?

Beitrag eingesandt von OpaCalypso am 12.07.2007 10:29:42

Das Forum des Ärzteblatts ist relativ wenig frequentiert. Kann so schnell ohne zusätzliche Werbemaßnahmen nicht zu einem Instrument der Solidarisierung werden.

Man sollte vielleicht die Trommel rühren und sich auf breiter BAsis hier oder irgendwo diesbezüglich verabreden!
Kommerzielle Foren, sprich: Kleinbetriebe wie .... haben zu schmale Schultern. Da dreht der Herausgeber schon durch, wenn er mal ein Anwaltsschreiben beantworten muss.

Schlimmstenfalls trifft man sich halt beim Forum einer großen Zeitung. Wäre allerdings öffentlich und zwingt zu Selbstzensur.

Aber ein offener Meinungsaustausch über ein solches Medium täte schon Not! Es sollte - im Gegensatz zu den Bestehenden - geschlossen sein. Nicht dass der Herr mit dem Zweiklassenstaat wieder Zitate sammeln kommt.

Quelle (http://www.aerzteblatt.de/v4/foren/beitrag.asp?id=78201)


Lauterbach hat facharzt.de wahrscheinlich kleingekriegt

Beitrag eingesandt von OpaCalypso am 04.09.2007 14:51:46 als Antwort auf
Lauterbachbuch Kritik von bergziege.

Ich nehme an, dass auf Drängen der Leserschaft des genannten Forums der dortige Chefredakteur vor Gericht ziehen musste. Was ihn nach meinem Eindruck böse in Schlingern gebracht hatte. Er polemisierte danach gegen Beiträge, die ihn irgendwie nochmals in die Bredouille hätten bringen können. Wenigstens ein Autor, der recht prägnant die Dinge beim Namen genannt hatte, wurde ausgesperrt. Das Forum dort dürfte seit den Eingriffen der Moderation nicht mehr das alte sein. Quelle (http://www.aerzteblatt.de/v4/foren/beitrag.asp?id=79021)

rate mal
28.11.2007, 18:08
Aber weißt Du was, Karlsson, ich habe das Studium beendet und arbeite schon einige Zeit, so daß ich tatsächlich das beurteilen kann, worüber ich diskutiere.... insbesondere die Niederlassung, denn genau das ist mein Ziel. Ganz so dämlich oder blauäugig laufe ich da nicht in mein Verderben Dann wünsche ich Dir schonmal viel Glück und Erfolg, vor allem ein gutes Händchen bei der Wahl Deiner Partner (so wie ich das verstanden hatte ist es ja nicht Dein Ziel eine Einzelpraxis zu gründen). Aus eigener Erfahrung weiß ich wie schwer es ist, sich mit einem Geschäftspartner über lange Jahre gut zu verstehen. Und hoffentlich findest Du eine Bank, die Dir Dein Vorhaben finanziert. Banken sind nämlich auch nicht dämlich

Wie weit bist Du eigentlich? 9. Semester und kein bisschen schlauer Im 9. Semster und "kein bisschen schlauer", , aber trotztdem schon eigene Erfahrungen damit gemacht, wie schwer es ist, sich mit einem Geschäftspartner über lange Jahre gut zu verstehen.

Respekt.