Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : !!!INITIATIVE GEGEN UNBEZAHLTES PJ !!!!
Moorhühnchen
03.10.2008, 19:42
Folgende Pressemitteilung kam heute per E-mail:
"Zudem vereinbarten der Marburger Bund und HELIOS für Medizinstudenten im Praktischen Jahr (PJ) eine Erhöhung der monatlichen Aufwandspauschale zum 1. Juli 2009 um 200 Euro und zum 1. Juli 2010 um weitere 100 Euro auf dann 700 Euro im Monat"
Ich hoffe, dass ganz viele Neu-PJler mit den Füßen abstimmen :-meinung
Wie mit den Füßen abstimmen? Findest Du das jetzt gut oder schlecht??
Antracis
03.10.2008, 20:05
Hallo Moorhühnchen,
mit den Füßen abstimmen bedeutet ja soviel, wie: Sich per pedes dem attraktivsten Angebot zuzuwenden. Ich denke also, in diesem Falle ist gemeint, scharenweise zu Helios zu pilgern und es damit nicht nur gutzuheißen, sondern auch zu unterstützen. ;)
Gruß
Anti
Moorhühnchen
03.10.2008, 21:14
mit den Füßen abstimmen bedeutet ja soviel, wie: Sich per pedes dem attraktivsten Angebot zuzuwenden. Ich denke also, in diesem Falle ist gemeint, scharenweise zu Helios zu pilgern und es damit nicht nur gutzuheißen, sondern auch zu unterstützen. ;)
Ist ja lustig: SO hab ich diesen Spruch noch nie verstanden... :-oopss :-blush
LasseReinböng
03.10.2008, 22:11
Ist ja lustig: SO hab ich diesen Spruch noch nie verstanden... :-oopss :-blush
hehe, so ist er aber m.E. gemeint. Die Füße sind in diesem Bild nicht zum Treten o.ä. da ( an was dachtest Du?), sonderm zum (Weg-)Laufen zur besseren Alternative.
LasseReinböng
03.10.2008, 22:18
Folgende Pressemitteilung kam heute per E-mail:
"Zudem vereinbarten der Marburger Bund und HELIOS für Medizinstudenten im Praktischen Jahr (PJ) eine Erhöhung der monatlichen Aufwandspauschale zum 1. Juli 2009 um 200 Euro und zum 1. Juli 2010 um weitere 100 Euro auf dann 700 Euro im Monat"
Ich hoffe, dass ganz viele Neu-PJler mit den Füßen abstimmen :-meinung
Hm, leider gibt es gar nicht so viele Helios-Lehrkliniken bundesweit gesehen... und solange die Fakultäten peripheren Häusern im Falle von Bezahlung die "Lizenz" entziehen und Auslandstertiale erschweren...
Moorhühnchen
03.10.2008, 23:51
Hm, leider gibt es gar nicht so viele Helios-Lehrkliniken bundesweit gesehen... und solange die Fakultäten peripheren Häusern im Falle von Bezahlung die "Lizenz" entziehen und Auslandstertiale erschweren...
Ist bei uns gerade so geschehen: die Uni Frankfurt hat allen peripheren Lehrkrankenhäusern die PJ-Verträge entzogen.
Bedingung für neue: keine Bezahlung mehr. Die dazugehörigen Pauschalen, die von der Uni an die LKH gezahlt wurden, wurden ebenfalls gestrichen. Und dadurch soll die Lehre besser werden? Ich lach mich schlapp....
Wie sagte der PJ-Beauftragte meines LKH? "Mir wäre es lieber wenn die Studenten hier was lernen, während sie Geld verdienen - aber der Uni ist es offensichtlich lieber, wenn Sie wieder kellnern gehen." :-???
Er würde gerne weiterhin die 400-Euro-Verträge anbieten, auch ohne Zuschuß von der Uni. Aber die Uni hat angedroht, bei den Verwaltungen anzufragen, ob die PJ'ler Arbeitsverträge haben. Wenn ja, wird sofort wieder die Lizenz entzogen. :-kotz
Mit den Füßen abstimmen bedeutet ja soviel, wie: Sich per pedes dem attraktivsten Angebot zuzuwenden. Ich denke also, in diesem Falle ist gemeint, scharenweise zu Helios zu pilgern und es damit nicht nur gutzuheißen, sondern auch zu unterstützen:-meinung
Hm, leider gibt es gar nicht so viele Helios-Lehrkliniken bundesweit gesehen... und solange die Fakultäten peripheren Häusern im Falle von Bezahlung die "Lizenz" entziehen und Auslandstertiale erschweren...Da, wo es möglich ist, sollte man es tun. Ich glaube, dass sich die "Bezahlung" in absehbarer Zeit durchsetzen wird. Der Ärztemangel greift um in der Peripherie.
In Göttingen bekommen die PJler an der Uni während ihres Innere-Tertials Hiwi-Verträge (ca. 38 h / Monat). Gegenleistung ist die Mitarbeit und Unterstützung bei der Lehre, was sie bis dato eh kostenlos gemacht haben (Blockpraktikanten und Famulanten betreuen usw). Es geht also doch :-)
HorstHützel
04.10.2008, 10:28
Ist bei uns gerade so geschehen: die Uni Frankfurt hat allen peripheren Lehrkrankenhäusern die PJ-Verträge entzogen.
Bedingung für neue: keine Bezahlung mehr. Die dazugehörigen Pauschalen, die von der Uni an die LKH gezahlt wurden, wurden ebenfalls gestrichen. Und dadurch soll die Lehre besser werden? Ich lach mich schlapp....
Wie sagte der PJ-Beauftragte meines LKH? "Mir wäre es lieber wenn die Studenten hier was lernen, während sie Geld verdienen - aber der Uni ist es offensichtlich lieber, wenn Sie wieder kellnern gehen." :-???
Er würde gerne weiterhin die 400-Euro-Verträge anbieten, auch ohne Zuschuß von der Uni. Aber die Uni hat angedroht, bei den Verwaltungen anzufragen, ob die PJ'ler Arbeitsverträge haben. Wenn ja, wird sofort wieder die Lizenz entzogen. :-kotz
Das schein ja bei den Unis richtig beliebt zu werden, hier in Bochum haben sie einige Lehrkrankenhäuser auch derbe abserviert und das ganze "Verbesserung der Lehre" genannt.
Zwar ging's hier nicht um die Bezahlung der PJs (die gab es nicht und wird es auch nicht geben), sondern um Wettbewerbsvorteile und damit Geld für die neuen akademischen LehrKH und Unikliniken (Bochumer Modell...super). Politik eben.
HH
LasseReinböng
04.10.2008, 13:03
:-meinung
In Göttingen bekommen die PJler an der Uni während ihres Innere-Tertials Hiwi-Verträge (ca. 38 h / Monat).
Naja, das ist ja immerhin ein Anfang. In Schleswig-Holstein gibt es an peripheren Lehr-KH auch vereinzelt etwas, im Schnitt so um die 250 Tacken /Monat, an der Uni Kiel allerdings nix.
Tja, man wußte schon, warum man das AiP abgeschafft hat und nicht das PJ...
alley_cat75
04.10.2008, 15:35
Warum sagt mir denn keiner Bescheid, dass in meinem Lieblingsthread so fleissig diskutiert wird? :-love Fehlt Euch denn niemand zum Zerhacken? Jedenfalls bin ich jetzt wieder da und habe viel Zeit mitgebracht, weil ich doch so fleißige PJler habe. :-D
Nein, aber mal im Ernst. Klar hätten alle gern Geld und würden am liebsten nicht arbeiten gehen, aber bei uns im Haus schaut es nach wie vor so aus, dass es für PJler Wartelisten gibt, obwohl einige Häuser in der Umgebung Unkostenpauschalen zahlen (Essensmarken, Fahrkosten, WE-Einsätze) und wir eben nicht. Für mich bleibt nach wie vor das Problem, dass Häuser, die zahlen, eben genau damit argumentieren und die Lehre in den Hintergrund gerät. :-dagegen Bei uns nehmen Schwestern Blut ab, dafür brauchen wir keine Sklaven. Unsere PJler sind den ganzen Tag in der Endoskopie, im Schall oder nehmen in der Notaufnahme Patienten auf. Das ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen. :-meinung
Nein, aber mal im Ernst. Klar hätten alle gern Geld und würden am liebsten nicht arbeiten gehen, aber bei uns im Haus schaut es nach wie vor so aus, dass es für PJler Wartelisten gibt.... Das ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen. :-meinung
Geht denn nicht beides ?
In anderen Bereichen funktioniert das doch auch, da verdienen Praktikanten nach dem 2. Semester 700 Euro oder Rechtsreferendare nach dem Studium ihre 890 Euro....wieso Med.stud. nicht ?
Ich versteh das nicht :-nix
alley_cat75
04.10.2008, 16:23
In Anlehnung an die vielen threads hier über die schlechte Vergütung fertiger Ärzte halte ich es für eine Utopie, dass Studenten im PJ auf Bezahlung hoffen. Der Staat soll sich erst einmal damit befassen, seine Fachkräfte adäquat zu bezahlen. Erst wenn das gelingt, müssen wir uns hier nicht mehr die Köpfe einhauen.
Die Vergleiche mit den Juristen finde ich nach wie vor ermüdend. Die Rechtsreferendare sind keine Studenten mehr (womit entsprechende Annehmlichkeiten entfallen) und haben damit Anspruch auf ein entsprechendes Entgeld. PJler sind Studenten und das ist auch gut so, denkt nur mal an Haftungsfragen. Dank dieses Status können wir einen Patienten auch mal vermurksen, ohne dass am nächsten Tag der Staatsanwalt vor der Tür steht. PJ ganz abschaffen geht nicht, weil wir nach 5 Jahren theorielastigem Studium irgendwie ein wenig dümmlich dastehen würden, oder? ;-)
Hellequin
04.10.2008, 17:10
Für mich bleibt nach wie vor das Problem, dass Häuser, die zahlen, eben genau damit argumentieren und die Lehre in den Hintergrund gerät. :-dagegen
Erzähl das mal den Leuten, die bei uns in der Uniklinik die ihre Zeit damit verbringen Akten zu sortieren, zu kopieren und sonstigen scutwork zu erledigen, von dem der Lerneffekt gegen Null geht.
Mal abgesehen davon befindet sich ein Assistenzarzt in Weiterbildung auch noch in Ausbildung. Vielleicht sollte man da auch einfach die Bezahlung weglassen, dann sollte sich ja die hier öfters monierte schlechte Ausbildung in Luft auflösen.
PJler sind Studenten und das ist auch gut so, denkt nur mal an Haftungsfragen. Dank dieses Status können wir einen Patienten auch mal vermurksen, ohne dass am nächsten Tag der Staatsanwalt vor der Tür steht.
Ich darf als PJler Patienten umbringen, ohne mich strafbar zu machen. Hätte mir mal jemand eher sagen müssen. :-))
Mal davon abgesehen ist diese Aussage Unsinn. :-music
Ich denke, dass exorbitant gute Lehre ohne Bezahlung auch eine Art des Wettbewerbes darstellt, doch das ist leider noch nicht in allen Abteilungen angekommen. Es geht in erster Linie nicht ums Geld, da gebe ich Alley recht, sondern um eine gute praktische Ausbildung. Das sollte man nicht vergessen :-meinung
Der Staat bezahlt niemanden, das machen die Krankenhäuser. Und die haben in der Peripherie einen massiven Nachwuchsmangel. Der ist mittlerweile so fortgeschritten, dass sie für PJler teilweise 600 € pro Monat (!) auf den Tisch legen bzw. 1200 €, wenn der PJler vor Beginn einen 2-Jahres-Vertrag unterschreibt. So schaut es nämlich aus und diese Probleme sind im universitären Elfenbeinturm noch nicht so stark angekommen :-D
KingLoui
04.10.2008, 17:18
Alley, deine Art Nachwuchs aus den eigenen Reihen zu behandeln ist unter aller Kanone. Da kann der Oberarzt ja genauso argumentieren und sagen, dass letzten Endes sowieso er für die Sachen gerade steht und du ja noch in der Weiterbildung bist. Könnte man dir ja auch noch was abziehen, da du ja nicht die volle Verantwortung trägst. Demnach ist deine Argumentation völliger Quatsch.
Fakt ist, ein PJler erbringt im Endeffekt einen volkswirtschaftlichen Gewinn und dafür sollte er zumindest aufwandsentschädigt werden. Egal ob Student oder nicht.
Was das alles mit der Qualität der Ausbildung zu tun haben soll ist mir sowieso nicht klar.
alley_cat75
04.10.2008, 17:47
Erzähl das mal den Leuten, die bei uns in der Uniklinik die ihre Zeit damit verbringen Akten zu sortieren, zu kopieren und sonstigen scutwork zu erledigen, von dem der Lerneffekt gegen Null geht.
Würdest Du Dein Auto in eine Werkstatt bringen, von der Du weisst, dass sie schlecht ist? Ich hatte vor dem PJ die Wahl, ob ich in ein Haus mit guter Ausbildung gehe oder in die Uniklinik, wo besagte Akten sortiert werden. Ganz ehrlich: für solche Geschichten habe ich Null Mitleid.
Mal abgesehen davon befindet sich ein Assistenzarzt in Weiterbildung auch noch in Ausbildung.
In Weiterbildung ja, in Ausbildung nein. Für Juristen im Falle einer Haftungsklage ein großer Unterschied.
Weiterbildung sind alle Aktivitäten, die der Vertiefung, Erweiterung oder Erneuerung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten von Menschen dienen, die eine erste Bildungsphase abgeschlossen haben.
vs.
Ausbildung.
Bitte stelle mich nicht auf eine Stufe mit einem Medizinstudenten. Bleibende Schrunden an meinen Finger vom vielem MC-Kreuzen haben mich über dieses Stadium hinaus schreiten lassen. :-D
Ich darf als PJler Patienten umbringen, ohne mich strafbar zu machen. Mal davon abgesehen ist diese Aussage Unsinn.
Ist sie nicht und das weisst Du genau, vorausgesetzt, Du entfächerst die Nuancen von umbringen.
alley_cat75
04.10.2008, 17:52
Fakt ist, ein PJler erbringt im Endeffekt einen volkswirtschaftlichen Gewinn...
Ich danke Dir, KingLoui. Man sollja mindestens einmal am Tag herzlich lachen. :-winky Meine PJler erbringen hier keinen volkswirtschaftlichen Gewinn, sondern fordern mir eher einen ab. Und auch als ich im PJ war, habe ich ganz sicher nicht den Jahresumsatz der Klinik angekurbelt. Meine damaligen Stationsärzte wären garantiert schneller mit ihrer Arbeit voran gekommen, wenn ich sie nicht mit tausend Fragen und Bitten um Zeigen gelöchert hätte. Deine Aussage kann doch nicht Dein Ernst sein, oder? :-nix Wenn ich keinen PJler zur Visite nehme, bin ich 45 Minuten schneller, einfach weil ich nichts erklären oder zeigen muss. Verstehe mich nicht falsch, ich mache das sehr gern, aber eigentlich... ja eigentlich... sollte ich 400 Euro Aufwandsentschädigung bekommen! :-dafür
Deine Aussage kann doch nicht Dein Ernst sein, oder? :-nix Wenn ich keinen PJler zur Visite nehme, bin ich 45 Minuten schneller, einfach weil ich nichts erklären oder zeigen muss. Verstehe mich nicht falsch, ich mache das sehr gern, aber eigentlich... ja eigentlich... sollte ich 400 Euro Aufwandsentschädigung bekommen! :-dafür
ist das dein ernst?!? würde sagen es ist ein geben u ein nehmen..glaube es hatte schon mal jemand gesagt..aber doppelt hält vielleicht besser..deine pjler nehmen dir doch dafür auch ne menge arbeit ab, die du sonst selber machen müsstest..dafür sollte es doch selbstverständlich sein, dass man dann als erfahrenerer arzt auch mal die visite oä etwas ausdehnt..jedenfalls hab ich das bisher immer so beobachtet u auch erzählt bekommen..
außerdem finde ich es keinesfalls zu viel pjlern ne kleine aufwandsentschädigung von zb 400€ zu zahlen..vergleiche mit referendaren etc wurden ja schon gebracht..und-warum sollte jeder zivi oder fsjler mehr als ein pjler bekommen? denke im pj trägt man n ganzes stück mehr verantwortung u leistet auch arbeit als manch anderer..auch wenn im fall der fälle vielleicht der oberarzt, das kh oder sonst wer den kopf hinhält..patienten sind doch keine versuchskaninchen an denen man da rumexperimentiert..IHM gegenüber hat man ne große verantwortung..
bei mir dauert es zwar noch ein paar jahre..aber hoffe, dass bis dahin das thema vernünftig geklärt ist..
Naja, ich weiß nicht, ob der PJler regelmäßig wirklich so viel Arbeit abnimmt. Ich finde so ist es oft so, dass die PJler doch relativ früh gehen können, teilweise Studientage bekommen, Seminare und FOrtbildungen haben.
Natürlich nehmen sie auch Arbeit ab, aber ob das wirklich eine richtige Bezahlung rechtfertigt. Ich fand es eigentlich ok, dass das PJ unbezahlt war (auch bei uns gibt es ein KH, bei dem man GEld bekommt, aber hauptsächlich für Dienste, wo man dann tatsächlich eigentlich nur Arbeit abnimmt, sprich nur BEs und Viggos im gesamten Haus). Ich denke, dass die Gefahr stärker als jetzt besteht, dass der PJ, wenn er bezahlt wird, nur noch als Arbeitskraft angesehen wird, nur noch einfache Arbeiten (viel mehr kann und darf er ja alleine nicht machen) macht und nicht mehr seine "studentischen" Privilegien in gewissem Rahmen genießen kann.
Unterkunft umsonst, Essen und eine kleine AUfwandsentschädigung finde ich allerdings auch durchaus vertretbar, viel mehr allerdings eher nicht, vor allem wäre es dann meiner Einschätzung nach zu Lasten der studentischen Ausbildung. :-meinung
Zunächst denke ich, dass ein PJler sehr wohl viel Arbeit abnimmt. Wenn ich überlege, wieviel Arbeit ich durch Blutabnehmen, AHB-Anträge ausfüllen, Rumtelefonieren und Patienten aufnehmen wegschaffe (und wir sind zwei PJler), dann denke ich, dass es rein vom Arbeitsaufkommen her eine weitere Assistenzarztstelle oder zumindest eine weitere Schreibkraftstelle wäre. Somit sind wir die günstigste Lösung!
Was die Arbeiten angeht: Man muss auch mal klar sagen "das ist nicht mein Job", wenn es um ganz abgedrehte Dinge geht, die v.a. die Pflege gerne auf einen abwälzt. Im Endeffekt ist es ein Geben und Nehmen, nach dem Motto: Bring ich den Patienten jetzt schnell weg, kann ich kostenlos bei der Pflege mitfuttern. Da muss man abwägen :-meinung
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