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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Warum sagen alle, dass Ärzte wenig verdienen?



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Linda.1001
17.11.2008, 18:50
und zur Altersvorsorge noch 20kg Heroin mitnehmen, dann wirds auch was mit dem Porsche im Alter...

Ihr habts aber mit dem Porsche heute.... :-))

papiertiger
17.11.2008, 18:54
Bist du Original-Frangge? Oder nur angepasst ... :-)) :-))

des muss ein orchinaler frangge sein.. annerscht gehd des ja ma net. :-oopss

doni
17.11.2008, 19:17
*hust* wie viel verdienen Ärzte, wie viel Zahnärzte? * hust* :-lesen

Linda.1001
17.11.2008, 19:26
jaja, Reizhusten is was unangenehmes, gell?

Sehr spezifisch gestellt deine Frage unter Reizhusten...

horsedoc
17.11.2008, 19:33
und was ist mit Tierärzten??? resp. Tee? :-)) :-angel

mejakru30
17.11.2008, 20:04
des muss ein orchinaler frangge sein.. annerscht gehd des ja ma net. :-oopss
Nee, angepasst nach 11 Jahren im schönen Underfranggn. Aber so´n paar Sachen sind schon drin, von meinen schwäbischen "Släng"-Wörtern fang ich gar nicht erst an, weischt?
Und was ist jetzt mit Tierärzten? Fahren die Porsche? Nee, doch nur Transporter für all die Viecher, oder?

Antracis
17.11.2008, 20:06
Also, die Vorstellungen, was in anderen Berufsgruppen gehaltsmäßig so abgeht, ist manchmal etwas sehr verzerrt. Tatsache ist, dass seit es in den letzten Jahren mehr und mehr gute Tarifabschlüsse für Ärzte gegeben hat, die Einstiegsgehälter mittlerweile mehr als Konkurrenzfähig sind. In Berlin muß beispielsweise ein BWler schon eine extrem gute Adresse finden, damit man Ihm ein Einstiegsgehalt > 40.000€ brutto zahlt. Auch die Tagesarbeitszeiten sind in der Regel durchaus vergleichbar, auch wenn man sich immer wieder vorstellt, dass alle anderen schon um 16.00 Uhr Feierabend machen.
Klar, man hat die Dienste. Aber das ist halt berufsspezifisch und wird nie königlich ausgeglichen werden. Wenn ich Sternekoch in der Gastronomie werden will, hab ich auch nen 16 Stunden-Arbeitstag und weniger Kohle als gedacht...aber das weiß ich vorher.

Tatsache ist aber auch, dass die Gehaltsentwicklung bezogen auf die Berufserfahrung mit anderen Branchen im Schnitt nicht mithalten kann. Nach 5 Jahren Berufserfahrung lediglich einen Tausender mehr, und zwar nicht im Schnitt sondern in den meisten Fällen, da kratzt man sich tatsächlich in vielen Branchen den Kopf. Da sind innerhalb dieses Zeitraumes Gehaltsverdoppelungen durchaus zu machen. Und etwas über 70000€ für einen OA in leitender Position ist einfach lachhaft. Aber das liegt einfach am Markt, man wird oft von der öffentlichen Hand bezahlt, und die ist leer (Jaja, Klinikkonzerne...halbgare Konstrukte, wo die Kommune entweder noch zu 50% Eigentümer ist, oder aber halt betiebswirtschaftliche Ruinen übernommen wurden...)

Worin ich ein viel bedeutenderes Problem sehe: Wenige Unternehmen würden es sich leisten, Ihre Berufseinsteiger so zu behandeln, wie es offenbar manche Kliniken mit Assistenzärzten tun. Und die Weiterbildungsbedingungen an manchen Häusern sind einfach ein Witz. Aber da hat man in vielen Fällen Alternativen mittlerweile.

Heute morgen war ich doch erstaunt: Ein neuer Arzt fing auf meiner PJ-Station an. Irgendwann fragte er dann, wie das eigentlich bei uns mit den Diensten und der Weiterbildung ist. Das hatte er in der Tat im Vorstellungsgespräch gar nicht angerissen...hatte er sich nicht getraut.
Da kann ich dann auch nur noch sagen -> :-nix

lg
Anti

angelusmuc
17.11.2008, 20:35
und was ist mit Tierärzten

och, hör mir den denen doch auf. Die heben ja schon die Hand auf, bevor sie überhaupt im Stall stehen :-)) :-)) :-winky

horsedoc
17.11.2008, 20:47
och, hör mir den denen doch auf. Die heben ja schon die Hand auf, bevor sie überhaupt im Stall standen :-)) :-)) :-winky
das mit dem Hand heben hast du gut erkannt! :-))

LasseReinböng
17.11.2008, 21:04
Kinderaerzte und so haben wenig...Stimmt! Aber Radiologen und Orthopaeden (Schoenheitschirurgen sowieso...) verdienen doch nicht schlecht! Locker genug fuer ein ordentliches Leben...Warum lese ich dauernd ueber niedrige Gehaelte und arme Aerzte?? Verpasse ich da etwas??

Das interessante ist, daß es selbst Fachärzte der oben genannten Disziplinen ins Ausland zieht ( mal abgesehen von Schönheitschirurgen, dazu weiß ich nix). So einfach ist das mit dem finanziell sorglosen Leben durch eigene Praxis definitiv nicht, auch nicht bei den Radiologen und Orthopäden.

Mein Vater (Arzt, eigene Praxis) macht sich auch Vorwürfe, nicht vor Jahren aus Deutschland weggegangen zu sein - angesichts seines Einkommens meiner Meinung nach zu Recht.

Gut ist jedoch , daß sich das Gehaltsniveau für Berufsanfänger in der Medizin erheblich verbessert hat. Wenn ich demnächst auf der Höhe des damaligen AiP-Gehalts ins Berufsleben einsteigen müsste, würde ich ausrasten.

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17.11.2008, 21:09
Scheint ein Reizthema zu sein... ;-)

LasseReinböng
17.11.2008, 21:44
Hm, das passt gerade so schön zum Thema...

http://www.focus.de/karriere/perspektiven/absolventen/aerzte-nachwuchs-70-prozent-wollen-ins-ausland_aid_348952.html

Die Frage ist nur, will das Ausland auch uns ?! :-nix

mejakru30
17.11.2008, 21:57
Das interessante ist, daß es selbst Fachärzte der oben genannten Disziplinen ins Ausland zieht ( mal abgesehen von Schönheitschirurgen, dazu weiß ich nix). So einfach ist das mit dem finanziell sorglosen Leben durch eigene Praxis definitiv nicht, auch nicht bei den Radiologen und Orthopäden.

Mein Vater (Arzt, eigene Praxis) macht sich auch Vorwürfe, nicht vor Jahren aus Deutschland weggegangen zu sein - angesichts seines Einkommens meiner Meinung nach zu Recht.
Ich glaube doch aber, dass es durchaus noch mehr Gründe sind, oder? Bürokratie,Abrechnungssystem (was ich nachvollziehen kann).... Und ohne meine leuchtend hehren Gründe :-angel in den Vordergrund zu stellen- aber, nee. Wer sich Luxus erarbeiten will und es hier nicht kann- aus welchen Gründen auch immer- na dann: Auf in Länder, wo´s geht. Gerechte Bezahlung? Aber ja. Arzt als Geldscheffler? Nein. Ich bin bereit, nicht reich zu werden, um etwas zu tun, was mir (hoffentlich) Spaß macht. Aber ich möchte natürlich leben können...:-meinung

Antracis
17.11.2008, 22:00
Naja, die Schweden reißen sich derzeit um deutsche Ärzte. Allerdings vor allem um Fachärzte, oder aber mindestens 2 Jahre Berufserfahrung. Die Gehälter sind allerdings nicht unbedingt exorbitant höher, allerdings die Arbeitsbedingungen wohl wesentlich besser. Wem es da zu dunkel, einsam und zu kalt ist, kann ja die Vereinigten Arabischen Emirate anpeilen. Ein chirurgischer Kumpel ist dahin ausgewandert. Gehaltsmäßig wohl ein Traum, aber der Rest ?
Dann doch lieber Schweden, fand das Land eh immer toll. :-love
Als Psychiater muß ich dann aber wirklich kräftig schwedisch lernen... :-music

nacht
Anti

LasseReinböng
17.11.2008, 22:19
Aber ich möchte natürlich leben können...:-meinung

Genau deswegen gehen doch die meisten weg, doch nicht wegen des "Scheffelns", was man im Übrigen in Deutschland viel besser kann als z.B. in Skandinavien.

habichnicht
17.11.2008, 22:55
Hier sind zum Vergleich mal wieder ein paar News von der Ingenieursgehälterfront.

Die Quelle ist seriös: Einkommensstudie des VDI zu den Ingenieursgehältern im ersten Halbjahr 2008. .

Vorabinfo dort: http://www.dailynet.de/BusinessIndustrie/29150.php

Wer es ganz genau wissen will, muss die ziemlich umfangreiche Broschüre beim VDI kaufen; online gibt es die nicht.

Und jetzt einige Zitate daraus:


Als Berufseinsteiger hatten Ingenieure durchschnittlich ca. 39 000 Euro brutto/Jahr.


Besonders starke Ausschläge zeigt die aktuelle Gehaltsstudie für die Energiebranche.

Obwohl dort die Tarifgehälter schwächer stiegen als in der übrigen Industrie, sind dort Berufseinsteiger so gesucht wie in keiner anderen Branche.

So stiegen die Einstiegsgehälter in der Energiebranche in den vergangenen zwei Jahren außergewöhnlich stark und liegen derzeit bei 43.588 Euro.

In keiner anderen Branche sind die Verdienstmöglichkeiten für Absolventen besser. Ähem, doch, für Ärzte an West-Unikliniken sind sie noch etwas besser: da gibts für Einsteiger zur Zeit 44 400 €.




Berufsanfänger im Baugewerbe verdienen zum Vergleich nur 33.000 Euro
... Spitzenbranchen wie die Chemie- und Pharmaindustrie sowie der Fahrzeugbau liegen bei 42.000 Euro. Und da können die Einstiegsgehälter von Ärzten an kommunalen West-Kliniken mit 43 000 Euro auch locker mithalten.



Nun zu den Ingenieurs-Gehältern in höheren Positionen: (Bereichsleiter):


Bereichsleiter in Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten verdienen durchschnittlich 61.000 Euro, in Konzernen mit mehr als 5.000 Beschäftigten dagegen 105.000 Euro.
Zum Vergleich die Grundgehälter der Oberärzte:

OÄ an West-Unikliniken haben im Jahr 2008 nach dem TV-Ärzte (TdL)

-ab dem 1. Jahr 73 500 Euro/Jahr
-ab dem 4. Jahr 77 820 Euro/Jahr
-ab dem 7. Jahr: 84 000 Euro/Jahr



OÄ an kommunalen Kliniken haben imJahr 2008 laut TV-Ä (TdL)

-ab dem 1. Jahr: 70 000 €
-ab dem 4. Jahr: 74 400 €
-danach kann ein außertarifliches Gehalt ausgehandelt werden (ob das klappt, ist eine andere Frage)

Die Tarifgrundgehälter der OÄ lagen demnach etwa im mittleren Bereich der Gehälter von Ingenieuren in leitenden Positionen.

Man muss bei diesen Vergleichen allerdings bedenken, dass die TV-Ä-Gehälter Grundgehälter sind, bei denen noch die Vergütungen für Dienste, Gutachen, Pool etc. dazukommen, während die hier genannten Ingenieursgehälter die tatsächlich gezahlten Gehälter sind, also incl. Überstunden etc..


Edith hat auch noch was dazu gefunden:

Durchschnittliche Jahresgehälter (natürlich brutto) von Ingenieuren, unterteilt nach Position innerhalb des Betriebs:

Es sind allerdings noch Zahlen für 2006. Die neueren gibt es (noch) nicht online.


Sachbearbeiter:
43.600 € brutto


Projekt- Ing.
45.700 € brutto


Projekt-Manag:
59.500 € brutto

Gruppenleiter:
65.700 € brutto


Abteilg.leiter:
70.600 € brutto


Quelle:
http://www.ingenieurkarriere.de/bewerberservice/beratung/gehaltscheck/gehalt.asp

Szaf
18.11.2008, 00:34
*lol*

Jammern auf hohem Niveau :-)) ...

Also ich habe zuletzt 2250 Brutto verdient, das waren ungefähr 1200 netto bei 40 -56 Std/ Wo, keine Schichtzulagen, kein Weihnachtsgeld und 120 Euro Urlaubsgeld im Jahr. Vertrag 1 Jahr befristet, keine Verlängerungs oder Übernahmeoption. Jahresverdienst lag ungefähr bei 27000 Brutto.

Nach Vertragsende gabs ein Halbes Jahr ALG 1-> 800 Euro im Monat, im Anschluss dran direkt ALG 2 -> 356 Euro.......

Nun bin ich wieder in Verhandlungen um die nächste Befristete Stelle, Arbeitgeber möchte allerdings nur unter 1000 Euro netto zahlen bei 50 Std/ Wo.

Mensch seit froh das es bei euch anders ist. :-winky Ja ich weiß ihr bringt ne Menge Leistung, habt sehr lange fleißig und Ausdauernd gelernt und ich habe auch sehr viel Achtung davor. Aber haltet euch auch mal vor Augen das es auch anderen Berufsgruppen mit sehr viel Verantwortung schlechter geht als euch. ;-)

habichnicht
18.11.2008, 06:57
*lol*

Jammern auf hohem Niveau :-)) ...

@Szaf ;-)
Wenn Du brutto-Gehälter vergleichst, musst Du aber bedenken, dass bei höheren Gehältern auch ein deutlich höherer Prozentsatz an Abgaben weggeht. Wenn man netto-Gehälter vergleicht, sind die Unterschiede deutlich geringer.

Ich vergleiche mal, was bei 2250 € brutto und bei 3600 € brutto unter den 2008 gültigen Bedingungen netto rauskäme, wenn beide Personen Steuerklasse I hätten, Kirchensteuer bezahlten, in der GKV wären und dort den ab 2009 gültigen Einheitssatz von 15,5% bezahlen müssten.



Bei 2250 € brutto bekäme man dann ca. 1400 € netto:

Lohnsteuer :323.83 Euro (entspricht 16,3%)
Solidaritätszuschlag :17.81 Euro
8% Kirchensteuer :25.90 Euro

Summe der Steuern 367.54 Euro

Rentenversicherung: 223.88 Euro
Arbeitslosenversicherung: 37.13 Euro
15.5% Krankenversicherung (+ 0,9% AN-Aufschlag): 194.63 Euro
Pflegeversicherung: 27.56 Euro

Summe der Sozialversicherungsbeitäge 483.20 Euro

Nettolohn:1399.26 Euro
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Bei 3600 Euro brutto käme man auf knapp 2000 Euro netto:


Lohnsteuer :749.41 Euro (entspricht 23,6%)
Solidaritätszuschlag :41.21 Euro
8% Kirchensteuer :59.95 Euro

Summe der Steuern 850.57 Euro

Rentenversicherung: 358.20 Euro
Arbeitslosenversicherung: 59.40 Euro
15.5% Krankenversicherung (+ 0,9% AN-Aufschlag): 311.40 Euro
Pflegeversicherung: 44.10 Euro
Summe der Sozialversicherungsbeitäge773.10 Euro

Nettolohn:1976.33 Euro
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Anders gesagt:

Ein Arzt oder ein Ingenieur, der 3600 Euro brutto hat, hat zwar ein um 60 % höheres brutto-Gehalt als jemand, der 2250 Euro brutto hat, aber sein netto-Gehalt (ca. 2000 Euro) ist nur um ca. 40 % höher als netto-Gehalt dessen, der 2250 Euro brutto (=>ca. 1400 € netto) hat.

2000 Euro netto sind absolut gesehen nicht wenig, aber gemessen an dem, was man an Zeit und Geld in seine Ausbildung (Abitur plus Studium) investiert hat, ist es relativ wenig.
Hinzu kommt, dass sich im Gehalt, konkreter im Stundenlohn auch die Wertschätzung, die eine Gesellschaft einem Beruf entgegenbringt, ausdrückt.
Akademiker werden in Deutschland, gemessen an dem, was sie an Zeit und Geld in ihre Ausbildung (Abitur plus Studium) investiert haben, generell relativ schlecht bezahlt. Innerhalb der Akademiker werden Ärzte und Ingenieure am besten bezahlt, andere Akademiker haben teilweise deutlich weniger.

Die gemessen an der aufwendigen Ausbildung relativ niedrigen Gehälter bzw. Stundenlöhne der Akademiker und die (absolut und relativ) hohen Abzüge vom brutto-Gehalt, die man in Deutschland wegen der Steuerprogression bereits bei den mittleren Gehaltsklassen hat, sind auch einer der Gründe, weshalb viele Akademiker und andere hoch qualifizierte Leute ans Auswandern denken bzw. es auch tun.

alley_cat75
18.11.2008, 07:38
Was bitte sollen denn diese ganze Rechnerei? :-dagegen Dass ein Ingenieur in leitender Position das Dreifache eines Arztes verdient, ist nun wirklich nicht erstaunlich. Mein Chef (= Arzt in leitender Position) verdient das Vierfache von meinem Gehalt. Ich habe kein Problem damit, dass ein Ingenieur das gleiche Geld hat wie ich; die können noch nach Jahrzehnten für ihre Arbeiten belangt werden, zahlen hohe Kammer- und Versicherungsbeiträge. Mein Vater ist Ingenieur und mein Mann auch - ich sehe mich nicht als das lohntechnische Maß aller Dinge - im Gegenteil. Es gibt soviele Berufsgruppen, die mindestens genauso viel Verantwortung haben wie wir. Ich war Krankenschwester und habe als solche genau die Hälfte verdient von dem, was ich jetzt habe. Zwar kam ich immer pünktlich raus, aber ich möchte den Job nicht mehr machen. Man stagniert mit dem Gehalt fast sein Berufsleben lang und die schwere körperliche Arbeit wird mit jedem Jahrzehnt unerträglicher. Ich hoffe, einige von Euch erlangen ihre Bodenhaftung wieder.

habichnicht
18.11.2008, 07:48
Hi alley cat, ich versteh' Dein Gemecker nicht. :-nix Ich habe doch anhand der Ärzte- und Ingenieursgehälter nur gezeigt, dass Ärzte und Ingenieure in vergleichbaren Positionen ganz ähnliche Gehälter haben.