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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Warum sagen alle, dass Ärzte wenig verdienen?



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KalisBLN
02.06.2010, 23:50
Ach ohne mich wärs hier doch langweilig. Gebts zu!

KalisBLN
02.06.2010, 23:51
Ach Kali, du bist doch Zahnmediziner, was machst du denn hier fürn Wind, wenn du weder jetzt Ahnung hast wie es bei uns läuft noch jemals Ahnung haben wirst...sei happy und halt dich an deinen eigenen Tipp (aus einem anderen Thread): Einfach mal die F**** halten (wenn man nichts Sinnvolles beitragen kann).

LG Lee (siehste, das Niveau kann ich auch)

Haste meine Beiträge gestalkt? Kannst dich gerne persönlich mit mir treffen wenn du willst. Mail mir einfach.

Michael72
02.06.2010, 23:54
Aus Wikipedia:

Kali (Sanskrit (http://de.wikipedia.org/wiki/Sanskrit), f., काली, kālī, wörtl.: „Die Schwarze“) ist im Hinduismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Hinduismus) die Göttin mit dem Aspekt des Todes und der Zerstörung, aber auch der Erneuerung. Dies beruht auf dem Glauben, dass ohne Zerstörung nichts Neues entstehen kann und dass Leben und Tod eine untrennbare Einheit bilden. In der Mythologie (http://de.wikipedia.org/wiki/Mythologie) stellt sie eine Verkörperung des Zornes der Durga (http://de.wikipedia.org/wiki/Durga) dar, aus deren Stirn sie entsprungen sein und dann das Weltall mit ihrem schrecklichen Brüllen erfüllt haben soll. In anderen Mythen ist sie die dunkle Seite Parvatis (http://de.wikipedia.org/wiki/Parvati) und eine der Mahavidyas (http://de.wikipedia.org/wiki/Mahavidyas).

Oder einfacher ausgedrückt: Bitte die Trolle nicht füttern! :-)

DrSkywalker
03.06.2010, 00:19
Kann man den guten KalisBLN nicht einfach sperren und fertig? Nicht weil er ständig provoziert und eine furchtbare Art hat, sondern weil er durchaus zu Beleidigungen neigt, die hier ncihts verloren haben.

anba
03.06.2010, 06:15
2) Unser Berufstand verkommt offensichtlich immer mehr- willkommen im neuen Lehramt.

Also von der Verkommenheit dieses Berufsstands sind wir Mediziner aber noch seeeeehr weit entfernt.

sockenpuppe
03.06.2010, 07:10
Ich weiss, was es bedeutet, 24h am Stück zu arbeiten.
Ich weiß das auch: Es ist ein Verstoß gegen das Arbeitszeitgesetz und ich werde deshalb heute noch dem Düsseldorfer Gewerbeaufsichtsamt einen Tipp geben.

Ulle
03.06.2010, 07:26
Arrogante Leier?? Arrogante Leier?!?

[...]Komm, geh mit deinen Förmchen spielen. Also echt, reg dich mal ab...die Götter in weiß, pfft![...]

Kann es sein, dass Frau (soon to be -Kollegin?) Neunmaklug anstatt mir Arroganz vorzuwerfen, bitte einmal überlegt, ob Sie überhaupt erfasst hat, was der Terminus DAUERNACHTDIENST physisch und psychisch bedeutet?? Entweder leide ich an chronischer Arroganz, oder dir mangelt es an Demut.Herr(!) wirft Dir keine Arroganz vor, sondern Deiner Aussage. Und wenn Du Dir die Zeit nehmen würdest, meinen Ausführungen zu folgen, dann wirst Du erkennen, dass ich ausdrücklich den Einsatz für bessere Arbeitszeitmodelle unterstütze - auch weil ich aus eigener Erfahrung berichten kann, wie beknackt es ist, wenn man morgens um 7:00 das Haus verläßt und glücklich ist, wenn man vor Mitternacht nach Hause kommt - da ist die Ärzteschaft kein Einzelfall (ich gebe zu, dass das durch die zeitlichen Belastungen des Medizinstudiums teils selbst verschuldet ist).


[...]
Etwas mehr Demut (sic!) stände jemandem, der aus eigener Anschauung (noch?) nicht weiss, wie es sich anfühlt, wenn man wie das Duracell- Hämsterchen pausenlos von A nach B und wieder zurück hetzen darf, ständig in der Angst, irgendwas wichtiges zu vergessen oder zu übersehen. Und das sage ich, der noch in einem Low- Risk Bereich der Medizin tätig ist, in dem es im Fächervergleich noch verhältnissmässig eher gemächlich und ungefährlich zugeht:-??? Wie sich die Kollegen in der UCH oder Stroke Unit nach den Diensten fühlen kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.[...]
Mal davon abgesehen, dass Du eigentlich nur auf den Arbeitszeiten rumreitest, wo Du offene Türen einrennst, möchte ich hier (nochmals) darauf hinweisen, dass auch Du Deinen Einsatz mit anderen Berufsgruppen vergleichst und man wohl zwangsläufig für den Vergleich von Berufsgruppen nicht immer persönliche Erfahrungen einbringen kann.

Wenn der eigene Nachwuchs aber meint, wir würden auf allerhöchstem Niveau jammern, dann bleiben mir da nur folgende Schlußfolgerungen: [...]Sehr schön nichtssagend auf den Punkt gebracht. Schon mal als Lehrer gearbeitet? Wie kann man sich nur als Außenstehender ein Urteil erlauben...

Ehemaliger User 05022011
03.06.2010, 07:29
@Thema: wieviel die Arbeit als Arzt in Geld wert ist,


ich glaube eben, dass das nicht allein das Thema ist, sondern eben auch, was ist finanzierbar - denn letztlich muss jedes Arzt- und Pflegergehalt von den Beiträgen des Rest der Bevölkerung finanziert werden und deswegen ist die Diskussion, die ich sehr interessiert verfolgt habe, eben etwas zu kurz gegriffen

und nur am Rande: und deswegen kann man sehr wohl auch als Studenten, der über die Erfahrung der Dauerdienste e.c. noch nicht verfügt eine Meinung zum Thema haben

und mit Verlaub der Ansatz "wir haben alles erkämpft und ihr seid jetzt mal schön still und demütig" ist schon etwas illusionär - dass das Leben so nicht läuft, wisst ihr doch, so alt könnt ihr doch noch gar nicht sein, dass ihr vergessen habt, dass junge Menschen nicht in Demut und Ehrfurcht erstarren wollen, sondern sich aktiv einmischen, mit gestalten und einreihen wollen (auch in eure Streikreihen für bessere Arbeitsbedingungen, nur weil hier so getan wird, dass wir Schmarotzer wären)

dmtec
03.06.2010, 11:26
Woher kommen denn diese 1800EUR netto. Die meisten Tarifverträge bewegen sich doch mittlerweile im Bereich 3800 Brutto, das macht ja schonmal fast 2200EUR netto. Dann zahlt man ja jeden Monat um die 500EUR Lohnsteuer, von der man wenn man geschickt ist auch nochmal einen großen Batzen zurückbekommt. Mit Diensten usw. kommt dann noch mehr raus.
Finde ich jetzt nicht zum heulen.

DoctorNew
03.06.2010, 11:30
@Khiri
Die Aussage, das Ärzte ihre Gehälter von den Beiträgen der Allgemeinheit erhalten, ist aber nur bedingt korrekt. Die Krankenhäuser erhalten für relevante Diagnosen ihrer Patienten Fallpauschalen nach dem DRG-System.
Dazu kommen noch Einnahmen von Privatversicherten, Gebühren der Belegärzte oder Wahlleistungen.

Die Gehälter der Ärzte werden nun aus diesen Einnahmen bestritten, was ja auch dazu führt, dass eben Krankenhäuser je nach Effizienz des Wirtschaftens Gewinne oder Verluste machen. Das Gehalt der Ärzte richtet sich dabei aber nicht danach, was sie wirklich für das Krankenhaus erwirtschaften.

Deine Aussage impliziert hingegen, dass die Ärzte praktisch direkt aus den Beiträgen der Versicherten bezahlt werden, höhere Gehälter also direkte Beitragserhöhungen beinhalten, was ja nicht stimmt. Und selbst wenn es so wäre, dass z.B. korrekte Überstundenerfassung und Vergütung zu höheren Beiträgen führen würden, dann wären die vorherigen Beiträge eben zu gering gewesen, wenn sie die Ausbeutung von Arbeitskräften beinhaltet, und das ist es, wenn 80 Stunden geleistet, aber nur 50 bezahlt werden. Nicht die Ärzteschaft ist es schuld, wenn viel zu viele Milliarden an Pharmaunternehmen oder KVen fließen. Unsere Solidarität sollte den Patienten im medizinischen Sinne und nicht den Beitragszahlern gelten. Ich stehe gerne um 03:00 auf, um eine Frau in Lebensgefahr zu behandeln, sehe es aber nicht ein dauerhaft unterbezahlte Nachtarbeit oder unbezahlte Überstunden zu leisten, damit Krankenhäuser, Versicherungen oder die Beitragszahlen Geld sparen.

anba
03.06.2010, 12:11
Deine Aussage impliziert hingegen, dass die Ärzte praktisch direkt aus den Beiträgen der Versicherten bezahlt werden, Eben. Das istein Irrtum. Die Gehälter der Krankenhausangstellten werden natürlich nicht direkt aus den Beiträgen der Versicherten bezahlt, sondern aus dem Geld, das die Krankenhäuser von den Krankenkassen erhalten.

Und selbst wenn es so wäre, dass z.B. korrekte Überstundenerfassung und Vergütung zu höheren Beiträgen führen würden, dann wären die vorherigen Beiträge eben zu gering gewesen, Das sehe ich auch so. Hoffentlich wird Herr Rösler bald für höhere Krankenkassenbeiträge sorgen.


Und selbst wenn es so wäre, dass z.B. korrekte Überstundenerfassung und Vergütung zu höheren Beiträgen führen würden, dann wären die vorherigen Beiträge eben zu gering gewesen, und das ist es, wenn 80 Stunden geleistet, aber nur 50 bezahlt werden.Die Zeiten, in denen ich 80 h/Woche gearbeitet habe und nur 50 h/Woche bezahlt bekommen habe, sind Gott sei Dank vorbei, seit ich mich aus der Medizin verabschiedet habe. Jetzt arbeite ich nur noch 50 h/Woche und bekomme dafür 80 bezahlt.

Kackbratze
03.06.2010, 12:44
Ich denke es gibt hier in der Diskussion ein paar Punkte, an denen klassischerweise aneinander vorbeigeredet wird.

1. Vergütung bzw. angemessene Vergütung
Das Problem ist, dass die geleistete Arbeitszeit im Vergleich zu der bezahlten Arbeitszeit nicht in einer Relation zueinander stehen.
Durch Abschläge bei den Nachtdiensten (jeder andere Beruf bekommt Nachtzuschläge) und "Zwangsfrei" am Folgetag mit Lohnabzug durch fehlende Arbeitsstunden wird die geleistete Arbeit nicht entsprechend entlohnt.

2. Arbeitsbedingungen
"Das bischen Nachtdienst/Schichtdienst" haben andere Berufe auch. Ja, korrekt, aber die haben dann nur Nachtdienst und nicht 24h Schichten, bei welchen nach 23,5h immernoch verlangt wird, dass man lebenswichtige Entscheidungen korrekt fällt.
Ein Pilot würde niemals so lange fliegen, wir müssen so lange arbeiten.
Und wenn ein Pilot tatsächlich in einer Ausnahmesituation so arbeiten müsste, hätte er wesentlich länger danach eine Ruhepause als es derzeit die Ärzte haben.

3. Arbeitsstellen
"geht doch woanders hin". Wohin denn? Der Tarifvertrag ist für den öffentlichen Dienst, d.h. bundesweit einheitlich für die Krankenhäuser öffentlicher Träger. Und damit auch die verbundenen ausbeuterischen Arbeitsbedingungen mit Nachtdienstabschlägen, etc.
Es gibt noch private und kirchliche Träger, die nur selten andere Tarife oder Arbeitsbedingungen bieten.
Alternative: Ausland. Klar, als Student, der frei, ungebunden und vorallem noch voller Zeit ist, ist das eine Option.
Problem: Anerkennung der Weiterbildung(!), Familie und soziales Umfeld.
Und auch wenn man "als Student" so frei ist, im Krankenhaus in Malmö oder in London werden nicht umbedingt die jungen Uniabsolventen gesucht, sondern Fachärzte.

Mögliche Lösungsansätze wären nicht bloss eine Anhebung des tariflichen Gehalts, worauf sich der MarburgerBund zurückgezogen hat, sondern aktive Veränderungen im gesamten Arbeitsbereich, soll heissen, die Bedingungen müssen zusätzlich stimmen, die Arbeitsbelastung muss verringert werden und eine entsprechende Weiterbildung muss auch sichergestellt werden.

DoctorNew
03.06.2010, 12:49
@anba
Das Erschreckende ist ja, wieviel Geld wirklich im System ist und wie wenig davon bei den Leistungserbringern, also den Pflegern und Ärzten ankommt. Ich glaube leider nicht, dass Rössler ein Typ ist, der gegen Widerstand der Pharmalobby und der Versicherungen die Kosten für Arzneimittel deutlich reduziert oder Bürokratie abbaut. Ich will gar nicht wissen, was man an Geld sparen würde, wenn man nicht mehr aufwändig codieren müsste.

@dmtec
Natürlich sind 2200€ ein Nettogehalt, von dem man gut leben kann. Ein großes Problem sind aber doch die unbezahlten Überstunden oder die unterbezahlten Dienste. Und im Vergleich ist das Grundgehalt halt auch nicht wirklich Spitze, wenn man es mit anderen Berufsgruppen vergleicht. Ein verbeamteter Gymnasiallehrer hat z.B. ein höheres Nettogehalt. Mit dem darf sich wohl ein Assistenzarzt vergleichen?! Gehalt ist natürlich nicht alles, sondern die Arbeitsbedingungen sind enorm wichtig. Aber beides hängt natürlich irgendwie zusammen, desto mehr und besser z.B. Überstunden vergütet werden müssen, desto eher wird der Arbeitgeber die Arbeitsbedingungen konsolidieren, um mehr Leute zu bekommen und Überstunden zu sparen.

habichnicht
03.06.2010, 13:27
... jeder andere Beruf bekommt Nachtzuschläge...
....weil die keine nächtlichen Bereitschaftsdienste, sonden Nachtschichten machen.
VW, BMW oder Daimler kämen niemals auf die Schnapsidee, ihre Leute 24 Stunden pro Tag Autos zusammenbauen zu lassen.
Du vergleichst Äpfel und Pferdeäpfel. Nächtliche Bereitschaftsdienste sind etwas völlig anderes als Nachtschichten. Jedenfalls sollte das so sein. Andernfalls wäre es illegal, manchen Leuten ist das aber *******egal.

"Das bischen Nachtdienst/Schichtdienst" haben andere Berufe auch. Ja, korrekt, aber die haben dann nur Nachtdienst und nicht 24h Schichten, bei welchen nach 23,5h immernoch verlangt wird, dass man lebenswichtige Entscheidungen korrekt fällt. Eben. Sag ich doch, die machen 8stündige Nachtschichten, weil es keine 24h-Schichten gibt.

Ein Pilot würde niemals so lange fliegen, wir müssen so lange arbeiten....
Für Ärzte gilt dasselbe Arbeitszeitgesetz wie für Piloten und alle anderen Arbeitnehmer: Maximal 8 Stunden pro Tag; nur wenn längere Pausen enthalten sind: bis zu 10 Stunden pro Tag.
Bereitschaftsdienste sind nur möglich, weil der MB diese in seinen Tarifverträgen ausdrücklich für zulässig erklärt hat. Die Bedingungen, unter denen Bereitschaftsdienste angeordnet werden dürfen, werden in den Traifverträgen ebenfalls genau genannt. Ohne die Zustimmung innerhalb der Tarifverträge wären nur Schichtdienstmodelle möglich und Ärzte würden nachts unter den gleichen Bedingungen wie Nachtschichtler andere Branchen arbeiten: Maximal 8 (evtl. 10) Stunden, bei vollem Stundenlohn plus steuerfreier und bis zu einer bestimmten Grenze auch sozialabgabenfreier Nachtzulage.

Mögliche Lösungsansätze wären nicht bloss eine Anhebung des tariflichen Gehalts, worauf sich der MarburgerBund zurückgezogen hat, sondern aktive Veränderungen im gesamten Arbeitsbereich, soll heissen, die Bedingungen müssen zusätzlich stimmen, die Arbeitsbelastung muss verringert werden und eine entsprechende Weiterbildung muss auch sichergestellt werden.Zustimmung.

abcd
03.06.2010, 13:57
klar und die Zulage in der Nacht beträgt bei VW, Daimler und co sicher auch enorme 1,28 €/h.

habichnicht
03.06.2010, 14:03
klar und die Zulage in der Nacht beträgt bei VW, Daimler und co sicher auch enorme 1,28 €/h.
Warum :-kotzt Du Dich darüber hier aus?

Setz Dich doch lieber dafür ein, dass Deine Gewerkschaft
a) die Abschaffung von Bereitschaftsdiensten
b) die Einführung von Schichtdienstmodellen
c) Schichtzuschläge von 100% für Nachtschichten, 150% für Sonntagsschichten und 200 % für Feiertagsschichten fordert.

Ehemaliger User 05022011
03.06.2010, 14:39
Jetzt arbeite ich nur noch 50 h/Woche und bekomme dafür 80 bezahlt.

und verräts du uns auch wo du jetzt arbeitest ?


Hoffentlich wird Herr Rösler bald für höhere Krankenkassenbeiträge sorgen.


nur das man an dieser Stellschraube ja nicht beliebig drehen kann, denn irgendwan ist ja die Grenze dessen, was die Leute an Krankenkassenbeiträgen zahlen können ja auch erreicht

was ich sagen will ist, dass Ärztegehälter und Beitrage in einem vernünftigen Verhältniss stehen müssen, anders geht es nun mal nicht und es würde - lässt man dies völlig außer acht und sieht nur seine eigenen vermeidlich berechtigten Lohnansprüche - den sozialen Frieden in unserem Land gefährden

Hoppla-Daisy
03.06.2010, 14:44
Mal ehrlich, wenn ich sowas (http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/38861/Aerztekammer_Rheinland-Pfalz_fordert_Verguetung_fuer_PJler.htm) lese, kommt mir die Galle hoch.

"Ehrenkodex" ... von Studenten unterschrieben ... na da heißen wir doch unsere zukünftigen Kollegen mal herzlich Wilkommen! Von denen ist ja wohl nicht viel zu erwarten. :-(

Zur Erklärung: Die Mail wurde an alle Mainzer Studenten geschickt. Und man höre und staune: Es gab wohl doch einige, die dies befürworteten! Und genau diese Kollegen meine ich mit meiner Aussage oben (bevor hier jemand mit dem Wort "Pauschalschelte" ankommt ;-))

pottmed
03.06.2010, 14:51
Von Studenten unterschrieben lese ich da aber nichts ?

Nichtdestotrotz ist dieser "Ehrenkodex" unmöglich und der heutigen Zeit nicht angemessen.

Hoppla-Daisy
03.06.2010, 15:00
Wie ich hörte, waren einige Studenten durchaus dafür und äußerten dies auch so - so zumindest die Aussage einer Assistentin mit Verbindungen nach Mainz.

Muss mal meine Mainzer Connection befragen, wie da der neueste Stand ist ;-).