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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Warum sagen alle, dass Ärzte wenig verdienen?



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zweistein
20.11.2008, 18:33
Die Franzosen warnen nicht vor einem völlig unrealistischen Ärztemassenexodus, sondern vor Todesfällen beim bevorstehenden Streik der Notärzte:


.... Jahrelang habe das Personal in den Notaufnahmen es hingenommen, trotz Arbeitsniederlegungen zum Dienst eingeteilt und verpflichtet zu werden, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Notärzteverbandes AMUF, Régis Garrigue, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Paris.

“Wir sind nicht mehr glaubwürdig, diesmal weigern wir uns.“ Wenn die Notärzte zu Monatsbeginn in den Ausstand träten, werde es Tote geben, warnte der Arzt.....Quelle (http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34464)

Da darf man mal gespannt sein.....

doni
20.11.2008, 21:11
meine Meinung zum Thema (als einziger klar denkender Realist hier ;-) ):

Ärzte verdienen sau wenig. 13 Jahre Abi plus 5/6 Jahre Vorklinisch plus 5/6 Jahre Klinisch. Das Niveau ist hoch, der Alltag ist kraftraubend und das 11 Jahre! 11 Jahre verdammt. Während die anderen Geld ansammeln, zahlt man selbst noch Studiengebühren.
Und wenn man dann endlich das Ziel erreicht hat, kann man sich mit 2,5k Nette rumschlagen. Das ist eine Stange Geld, aber nicht nach so vielen Jahren "Geldlosigkeit".

Die Antwort auf die Frage, ob die Ärzte ******** verdienen, ist ein lautes jaaaaaa.


Deshalb muss man das Dasein als Arzt und Geld voneinander trennen. Zwei Geraden, die parallel zueinander laufen, sich nie begegnen. Sich über Gehälter zu informieren ist natürlich total nachvollziehbar.
Man sollte sich vor dem Med.-Studium ganz ehrlich fragen: "Will ich Geld oder will ich Arzt werden."
Angst vor dem Hungertod, sollte kein Akademiker haben.


Dagegen kann man auch nichts tun. Und irgendwie passt es auch das ein Arzt nicht wirklich was verdient. Wenn die Gehälter relativ gut wären, würden es mehr Leute studieren wollen. Unter diesen wären viele, die aus falschen (Geld-)Gründen entschieden haben. Ich glaube fest daran, dass Ärzte Ehrenmänner sind (90%), die wissen was sie tun. Wenn man die Gehälter richtig hoch schrauben würde, könnte sich das rasant ändern.

Ändern kann man die Bedingungen in den Krankenhäusern... nicht nur für das Personal, sondern vor allem Patienten würden profitieren.

horsedoc
20.11.2008, 21:20
öhm...wie kommst du auf 11 Jahre??? Sind eher 6-2 vorklinisch und 4 klinisch incl. PJ
lg

docmoechtegern
20.11.2008, 21:22
..Ärzte verdienen sau wenig. 13 Jahre Abi plus 5/6 Jahre Vorklinisch plus 5/6 Jahre Klinisch. Das Niveau ist hoch, der Alltag ist kraftraubend und das 11 Jahre! 11 Jahre verdammt. Während die anderen Geld ansammeln, zahlt man selbst noch Studiengebühren.
Und wenn man dann endlich das Ziel erreicht hat, kann man sich mit 2,5k Nette rumschlagen. Das ist eine Stange Geld, aber nicht nach so vielen Jahren "Geldlosigkeit".
Oh,verdammt, warum hat mir das keiner früher gesagt? Jetzt verstehe ich endlich, warum sich meine Eltern weigern wollen,mir ein Medizinstudiumzu finanzieren!
Klar - 22 Semester studieren und danach nur einen Hungerlohn von 2500 € netto für 90 Wochenstunden?:-))

Danke, doni, dass Du mir noch rechtzeitig die Augen geöffnet hast. Jetzt ist es klar: Ich werde nicht Medizin, sondern Molekulare Biotechnologie studieren.:-top

doni
20.11.2008, 21:32
ja kein ding, dafür bin ich hier.

da hab ich mich vertippt :-music Assi gehört dazu


die Aussage dahinter bleibt.

horsedoc
20.11.2008, 21:40
nur dass man in der Zeit Geld verdient... :-keks

CutePoison
20.11.2008, 21:40
Ich habe mir jetzt zwar nicht alles durchgelesen, aber eins möchte ich doch sagen:
Wenn man sich mal anguckt, was Klinikärzte so verdienen, ist das echt wenig.
Überlegt mal:
Ein Mediziner hat eine aufwendige und nicht einfache Ausbildung genossen und Jaaaahre investiert, entscheidet über Leben und Tod binnen Sekunden, hat eine sehr hohe Verantwortung, hilft so vielen Menschen, macht Überstunden...besonders in der Notaufnahme wird das deutlich. Dafür wird er aber meiner Meinung nach nicht angemessen entlohnt. Zumindest in Deutschland nicht. Mediziner zu sein, bedeutet so viel Verantwortung und gut verdienen ist meistens nur in einer eigenen Praxis möglich.
Ich kann durchaus verstehen, warum so viele Ärzte aus Deutschland abwandern. Es läuft etwas schief, wenn wir Ärzte in Kliniken nicht bald mal etwas besser entlohnen für die ganzen Strapazen...aber vielleicht wird das ja irgendwann geschehen, wenn noch mehr deutsche Ärzte auswandern...
VG

docmoechtegern
20.11.2008, 21:44
ja kein ding, dafür bin ich hier.

da hab ich mich vertippt :-music Assi gehört dazu


die Aussage dahinter bleibt.Sag mal, doni, bist Du ein Troll, oder meinst Du das ernst? Hast Du Dich ernsthaft gerade für einen Medizinstudienplatz beworben, obwohl Du glaubst, Du bekämst erst erst nach 12 Jahren Ausbildung Dein erstes Gehalt als Arzt und dann auch nur "mickrige" 2500 € netto/Monat für 90h/Woche Schufterei? :-))

Als Assi bekommst Du ein Gehalt. Das fängt im ersten Jahr mit 44 000 € brutto/Jahr für 40 h/Woche an und steigert sich Jahr für Jahr um ca. 1- bis 2 000 €, sagt mein Bruder, der Medizinstudent.

Die Niere
20.11.2008, 22:11
Sag mal, doni, bist Du ein Troll, oder meinst Du das ernst? Hast Du Dich ernsthaft gerade für einen Medizinstudienplatz beworben, obwohl Du glaubst, Du bekämst erst erst nach 12 Jahren Ausbildung Dein erstes Gehalt als Arzt und dann auch nur "mickrige" 2500 € netto/Monat für 90h/Woche Schufterei? :-))

Als Assi bekommst Du ein Gehalt. Das fängt im ersten Jahr mit 44 000 € brutto/Jahr für 40 h/Woche an und steigert sich Jahr für Jahr um ca. 1- bis 2 000 €, sagt mein Bruder, der Medizinstudent.
40-Stunden-Woche ist aber leider nur in den wenigsten Kliniken Realität.

Ansonten, geb ich zu, sind doni's Aufwüchse natürlich ziemlich hochstilisiert und wenig an der Realität orienterit.

gruesse, die niere

habichnicht
20.11.2008, 22:19
Wenn man sich mal anguckt, was Klinikärzte so verdienen, ist das echt wenig.
.....
Dafür wird er aber meiner Meinung nach nicht angemessen entlohnt. Zumindest in Deutschland nicht. Hallo CutePoison, ich hab hier mal die Grundgehälter für kommunale Kliniken in Deutschland zusammengestellt.
Würdest Du meine Liste bitte noch um eine Liste der entsprechenden Gehälter in den beliebtesten Auswanderungszielen der Kollegen, also Schweden und der Schweiz, ergänzen? Danke.


Grundgehalt ab dem 1. 1. 2009:

Asssistenzarzt:
1. Jahr: 3.662,66 €
2. Jahr: 3.870,26 €
3. Jahr: 4.018,54 €
ab dem 43. Monat: 4.275,57 €
ab dem 60. Monat: 4.582,03 €

Facharzt:
1.-3. Jahr: Jahr 4.834,11 €
4.-6. Jahr: 5.239,43 €
7. - 8. Jahr: 5.595,32 €
9. -10.Jahr: 5.802,92 €
ab dem 11. Jahr: 6.005,57 €


Oberarzt:
1.- 3. Jahr: 6.055,00 €
ab dem 4. Jahr: 6.410,89 €

Quelle: TV-Ä(VKA) (http://www.marburger-bund.de/marburgerbund/bundesverband/unsere_themen/tarifpolitik/vka/tarifrunde2008/009.php)

Die Niere
20.11.2008, 22:28
Ein Vergleich auf diese Art ist ein bischen zu einfach. Gerade wenn man die Verdienste mit der Schweiz vergleichen möchte, kommen einem VIER Probleme in den Weg.

Wie immer in der Schweiz, sind die Gehälter kantonal sehr unterschiedlich (bis zu mehr als 1500 CHF Monatslohn).

Je nach Kanton sind auch die Steuern sehr unterschiedlich (um bis zu 10%-Punkte).

Bruttolöhne zu vergleichen macht auch wenig Sinn, da ich in der Schweiz weitaus weniger Steuern zahle als in Deutschland und dementsprechend bei gleichem Bruttolohn ein viel höheres reales Einkommen besteht.

Und zuletzt darf nicht vergessen werden, dass die Lebenshaltungskosten in der Schweiz viel höher sind als in Deutschland.

Wenn hier jemand einen Verlgeich anstrebt, dann bitte Netto-Löhne im Hinblick auf die Kaufkraft und dann unter Berücksichtigung der kantonalen Steuer- und Verdienstspannen. Wer damit fertig ist, kann seine Diss darüber schreiben.

gruesse, die niere

habichnicht
20.11.2008, 22:39
Wenn hier jemand einen Verlgeich anstrebt, dann bitte Netto-Löhne im Hinblick auf die Kaufkraft [usw. .......] .Ich hab solche Berechnungen mal für Schweden und teilweise auch für die Schweiz gemacht oder - besser gesagt - es versucht. Du hast Recht, man muss sehr viele Parameter berücksichtigen und eigentlich für jeden einzelnen Fall (z. B. im Hinblick auf Familienverhältnisse etc.) eine individuelle Berechnung anstellen.
Außerdem muss man auch noch die jeweiligen Krankenversicherungs- und Alterssicherungssysteme mit einbeziehen. Und dann wird das alles noch sehr viel komplizierter.

Letzten Endes kann man nur sagen, dass es sich aus finanziellen Gründen nicht lohnt, in diese (und einige andere) Länder auszuwandern.

Aus anderen Gründen (z. B. Arbeitsbedingungen) kann es im Einzelfall durchaus die richtige Entscheidung sein.

Wenn ich vor dieser Entscheidung stünde, würde ich hier wahrscheinlich weggehen. Allein schon deshalb, weil ich dann so schnell wie möglich diesem verlogenen Gesundheitssystem entkommen wollte.

SynC
21.11.2008, 11:02
"Als Assi bekommst Du ein Gehalt. Das fängt im ersten Jahr mit 44 000 € brutto/Jahr für 40 h/Woche an und steigert sich Jahr für Jahr um ca. 1- bis 2 000 €, sagt mein Bruder, der Medizinstudent."
HA! Das wäre ja zu schön :) Im Ernst, genau das Gegenteil ist der Fall! Die Anfangsgehälter mögen ja in Ordnung sein, aber die langfristige Zunahme des Einkommens mit den Jahren lässt doch arg zu wünschen übrig (und nein, nicht jeder von uns wird Chefarzt oder leitender Oberarzt).

Antracis
21.11.2008, 11:38
"Als Assi bekommst Du ein Gehalt. Das fängt im ersten Jahr mit 44 000 € brutto/Jahr für 40 h/Woche an und steigert sich Jahr für Jahr um ca. 1- bis 2 000 €, sagt mein Bruder, der Medizinstudent."
HA! Das wäre ja zu schön :) Im Ernst, genau das Gegenteil ist der Fall! Die Anfangsgehälter mögen ja in Ordnung sein, aber die langfristige Zunahme des Einkommens mit den Jahren lässt doch arg zu wünschen übrig (und nein, nicht jeder von uns wird Chefarzt oder leitender Oberarzt).

Doch doch, das stimmt schon. Das Brutto-Jahresgehalt steigt im Schnitt schon in diesem Bereich.

habichnicht
21.11.2008, 11:44
Als Assi bekommst Du ein Gehalt. Das fängt im ersten Jahr mit 44 000 € brutto/Jahr für 40 h/Woche an und steigert sich Jahr für Jahr um ca. 1- bis 2 000 €, sagt mein Bruder, der Medizinstudent." HA! Das wäre ja zu schön :) Im Ernst, genau das Gegenteil ist der Fall! Stimmt. Da hatte sich docmoechtegerns Bruder etwas verschätzt. :-)) Aber er scheint nicht der einzige Medizinstudent zu sein, der zu Untertreibungen neigt, wenn es um Medizinergehälter geht. :-dance

Insgesamt steigen die ab dem 1.1.2009 an KVA-Häusern gültigen Assistenzarztgehälter von 43 952 Euro im ersten Jahr auf 54 984 Euro im sechsten Jahr, also um 11032 Euro in fünf Jahren.

Das ist eine Steigerung von durchschnittlich 2206 Euro pro Jahr.


Grundgehalt Asssistenzarzt an VKA-Haus ab dem 1.1.2009:

im1. Jahr: 3.662,66 €/Monat => 43 951,92 €/Jahr

im 2. Jahr: 3.870,26 €/Monat => 46443,12 €/Jahr => 2 492 € mehr als im 1. Jahr

im 3. Jahr: 4.018,54 €/Monat => 48222,48 €/Jahr => 1779,36 € mehr als im 2. Jahr

ab dem 43. Monat: 4.275,57 € => 51306,84€/Jahr => 3084,36 € mehr als im 3. Jahr

ab dem 6. Jahr: 4.582,03 € => 54984,36€/Jahr => 3677,52 € mehr als im 5. Jahr

TonyClifton
21.11.2008, 13:22
mein Bruder verdient mit Zuschlägen etc. im Jahr knapp über 60k im 6. WBJ und mir fällt einfach kein Grund ein warum er mich belügen sollte..

rogerM
21.11.2008, 13:43
mein Bruder verdient mit Zuschlägen etc. im Jahr knapp über 60k im 6. WBJ und mir fällt einfach kein Grund ein warum er mich belügen sollte..


und das sind dann ca. 40000 netto und da hat er sicherlich keine 40 stundenwoche, was isn das für einen akademiker mit doctitel der 6 jahre arbeitet???????? nüscht!

roger rekless
21.11.2008, 15:04
und das sind dann ca. 40000 netto und da hat er sicherlich keine 40 stundenwoche, was isn das für einen akademiker mit doctitel der 6 jahre arbeitet???????? nüscht!

Wie bitte?

Stuntman Mike
21.11.2008, 17:22
Habe den Thread interessiert verfolgt und muss jetzt einfach mal ein paar Punkte loswerden.

- Natürlich, jeder hätte gern mehr Geld. Allerdings muss man zum einen bedenken, dass ein Einstiegsgehalt von >2000 EUR nicht wirklich schlecht ist. Natürlich, die Lohnprogression könnte höher sein, aber es ist ja nicht so, dass aus Bösartigkeit oder Missgunst so "wenig" gezahlt wird. Die Kassen sind leer, und jeder angehende Arzt weiß das. Wer dann nach dem Studium völlig schockiert ist, weil er nicht gleich mit 100 000 EUR/Jahr anfängt, kann es ja mal in Dubai versuchen.

- Diese unseligen Vergleiche mit anderen Berufsgruppen nerven einfach nur. Es gibt auch andere lange und anspruchsvolle Studiengänge, die teilweise sogar schlechter bezahlt werden. Beispiel Physik: dauert lange, ist sicher schwerer als ein Medizinstudium. Danach erstmal drei oder mehr Jahre Doktorand für ca. 1000 EUR netto. Ärzte sind nicht der Nabel der Welt, auch wenn das hier mancher zu glauben scheint.

- Was hier angedeutet wurde, dass man von einem Arztgehalt keine Familie ernähren kann, hat mich schon ziemlich geärgert. Im Hinblick darauf, wieviele Familien in Deutschland mit deutlich weniger über die Runden kommen müssen, finde ich das wirklich ziemlich frech.

Also, lasst mal die Kirche im Dorf, ihr jammert auf verdammt hohem Niveau (nicht alle natürlich, aber viele). Freut euch lieber, dass ihr einen sicheren Arbeitsplatz in einem spannenden Gebiet habt! Und ihr seid nicht die einzigen, die hart arbeiten und direkte Verantwortung für die Gesundheit anderer tragen. Nur dass von den anderen fast niemand so gut bezahlt wird.

McBeal
21.11.2008, 17:43
- Diese unseligen Vergleiche mit anderen Berufsgruppen nerven einfach nur. Es gibt auch andere lange und anspruchsvolle Studiengänge, die teilweise sogar schlechter bezahlt werden. Beispiel Physik: dauert lange, ist sicher schwerer als ein Medizinstudium. Danach erstmal drei oder mehr Jahre Doktorand für ca. 1000 EUR netto.
Auch wenn ich Dir in vielen Punkten Recht gebe (z.B. kann man selbstverständlich mit einem Arztgehalt eine Familie ernähren), muss ich Dir doch bei den Physikern mal widersprechen:
1. Das Studium mag vom Lernstoff her intellektuell anspruchsvoller sein, dafür haben die Studenten aber schön nett ihre Prüfungen fächerweise einzeln mit z.T. großem zeitlichen Abstand und sehr viele Prüfungen sind auch "nur" mündlich. Außerdem werden die Noten ziemlich inflationär vergeben.
2. Der Doktortitel ist nicht, wie z.B. bei den Chemikern, quasi "Pflicht", so dass ein Physiker auch direkt nach dem Studium einen gutbezahlten Job bekommen kann.
3. Der Doktor dauert 3 Jahre und Du hast Recht, wird meist nur mit netto 1100-1300 Euro bezahlt. Dazu muss man aber auch erwähnen, dass das dann meist nur halbe Stellen sind (was wirklich eine Schweinerei ist, weil die Doktoranden dort mindestens Vollzeit schuften).

LG,
Ally, die sich auf ihr Gehalt freut und der nur wichtig ist, ein schönes Leben mit dem Schatz in einer nicht zu kleinen Wohnung, mit Auto und einem Urlaub im Jahr führen zu können - mit Ärztegehalt gut möglich :-)