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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Warum sagen alle, dass Ärzte wenig verdienen?



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Stuntman Mike
21.11.2008, 17:59
Gut, mag sein dass Physiker auch nicht so schlecht dastehen können, wenn sie keine Karriere in der Forschung anstreben. Mir ging es halt um's Prinzip, und das Denken, dass Mediziner das schwerste Studium von allen haben und dann völlig unangemessen bezahlt werden ist ebenso weit verbreitet wie falsch. Man könnte es sogar arrogant nennen.

Wie du sagst, das Gehalt ist nicht königlich, aber es reicht, und das ist doch dann völlig in Ordnung. Ich finde einen sicheren Arbeitsplatz und Freude am Beruf wesentlich wichtiger.

Viele Grüße!

schmuggelmaeuschen
21.11.2008, 18:03
bei uns hat heute ein arzt zu dem thema gesagt, "man sollte auch mal nach unten gucken und nicht immer nach oben"

pieks
21.11.2008, 18:05
Hi,

ich bin Assistenzärztin und Fachärztin und verdiene incl. allen Dienstzuschlägen ca. 34000 € netto/Jahr.
Bei der Verantwortung, die ich trage finde ich das nicht gerade üppig! :-(

Gruß pieks

Bille11
21.11.2008, 18:06
netto, stimmts?

Stuntman Mike
21.11.2008, 18:06
bei uns hat heute ein arzt zu dem thema gesagt, "man sollte auch mal nach unten gucken und nicht immer nach oben":-meinung

rogerM
21.11.2008, 18:12
Habe den Thread interessiert verfolgt und muss jetzt einfach mal ein paar Punkte loswerden.

- Natürlich, jeder hätte gern mehr Geld. Allerdings muss man zum einen bedenken, dass ein Einstiegsgehalt von >2000 EUR nicht wirklich schlecht ist. Natürlich, die Lohnprogression könnte höher sein, aber es ist ja nicht so, dass aus Bösartigkeit oder Missgunst so "wenig" gezahlt wird. Die Kassen sind leer, und jeder angehende Arzt weiß das. Wer dann nach dem Studium völlig schockiert ist, weil er nicht gleich mit 100 000 EUR/Jahr anfängt, kann es ja mal in Dubai versuchen.

- Diese unseligen Vergleiche mit anderen Berufsgruppen nerven einfach nur. Es gibt auch andere lange und anspruchsvolle Studiengänge, die teilweise sogar schlechter bezahlt werden. Beispiel Physik: dauert lange, ist sicher schwerer als ein Medizinstudium. Danach erstmal drei oder mehr Jahre Doktorand für ca. 1000 EUR netto. Ärzte sind nicht der Nabel der Welt, auch wenn das hier mancher zu glauben scheint.

- Was hier angedeutet wurde, dass man von einem Arztgehalt keine Familie ernähren kann, hat mich schon ziemlich geärgert. Im Hinblick darauf, wieviele Familien in Deutschland mit deutlich weniger über die Runden kommen müssen, finde ich das wirklich ziemlich frech.

Also, lasst mal die Kirche im Dorf, ihr jammert auf verdammt hohem Niveau (nicht alle natürlich, aber viele). Freut euch lieber, dass ihr einen sicheren Arbeitsplatz in einem spannenden Gebiet habt! Und ihr seid nicht die einzigen, die hart arbeiten und direkte Verantwortung für die Gesundheit anderer tragen. Nur dass von den anderen fast niemand so gut bezahlt wird.


junge geh weiter sobotta lernkarten ausmalen, du hast wahrscheinlich noch nie selber für miete, auto lebensunterhalt aufkommen müssen sonst würdest nicht soein gequirlten mist daher reden.

Stuntman Mike
21.11.2008, 18:29
junge geh weiter sobotta lernkarten ausmalen, du hast wahrscheinlich noch nie selber für miete, auto lebensunterhalt aufkommen müssen sonst würdest nicht soein gequirlten mist daher reden.Ist ja ok, wenn du anderer Meinung bist, aber gleich beleidigend zu werden müsste nicht sein. Werde darauf auch nicht weiter eingehen, nur soviel: wenn du mit 2000 EUR oder mehr nicht über die Runden kommst, hast du definitiv nicht gelernt, mit Geld umzugehen... :-dance

astrophys
21.11.2008, 18:42
wenn du mit 2000 EUR oder mehr nicht über die Runden kommst, hast du definitiv nicht gelernt, mit Geld umzugehen... :-dance

Wenn er eine S-Klasse als Erst- und einen Porsche als Zweitwagen hat, wirds da schon eng...

Szaf
21.11.2008, 19:09
Oooooh Mann!!!! *Kopfschüttel*

Hört doch mal auf zu jammern. Viele Menschen die im Medizinischen Bereich tätig sind verdienen deutlich sehr viel weniger als ihre Ärztlichen Kollegen und sie müssen wie alle Miete, Nebenkosten, Telefon, Lebensmittel etc bezahlen.

Einziger unterschied sie jammern viel weniger da sie wissen das ihnen schneller gekündigt werden kann und manche Berufsgruppen haben sogar keinerlei Lobby trotz hoher Verantwortung. :-(

pieks
21.11.2008, 19:10
netto, stimmts?


Ja .. steht doch da ... ;-)

LasseReinböng
21.11.2008, 19:29
Hi,

ich bin Assistenzärztin und Fachärztin und verdiene incl. allen Dienstzuschlägen ca. 34000 € netto/Jahr.
Bei der Verantwortung, die ich trage finde ich das nicht gerade üppig! :-(

Gruß pieks


Es wurde ja nun schon zum xten Male dargelegt, daß man junge Ärzte mittlerweile nicht mehr verhungern lässt. Mein Doc-Daddy hat als AiPler und Alleinverdiener mit Kind und Kegel anno dazumal Sozialhilfe beantragt und auch bekommen ! Diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Wenn man sich mal informiert, wird man sehen, daß Assis im Ausland oft deutlich weniger verdienen. Und daß es ca. 6752546 andere akademische Berufsgruppen mit niedrigeren Einstiegsgehältern gibt, wissen wir jetzt auch.

Jetzt wird man sehen müssen, ob sich neue Perspektiven für Fachärzte eröffnen. Ich kann schon nachvollziehen, daß man irgendwann 34000 € netto/annum als zu wenig empfindet. Früher war es ja so - wer gut verdienen wollte, liess sich nieder. Das ist nun mittlerweile nicht mehr so einfach bzw. sogar finanziell noch unattraktiver...

pieks
21.11.2008, 19:34
Hi Lasse,

man kann von dem Geld gut leben .. m.E. geht es aber darum nicht ...

Gruß pieks

Szaf
21.11.2008, 19:48
Worum den pieks?

Ehrlich gesagt habe ich das Gefühl das hier einige jammern weil sie weit über ihren Verhältnissen leben und den Hals nicht voll genug bekommen oder gar als Kinder zu sehr verwöhnt worden sind mit Dingen die sich Normalsterbliche nicht leisten können.


Haus, anstatt Wohnung, am besten mit Sauna und Pool

Porsche Cabrio anstatt Fiesta

Gucci, Gabana, Jack Wolfskin anstatt Umbra und 725 Original

Markenlebensmittel anstatt Billigprodukte

Man man man....

Muriel
21.11.2008, 19:53
Das, was ich eigentlich erschreckend finde, ist, dass ich damals zu TVÖD-Zeiten, in denen Ärzte deutlich schlechter bezahlt wurden als derzeit, in der gleichen Gehaltsklasse angefangen habe, die mein Vater nach 40 Berufsjahren hatte (durch Besitzstandswahrung aus BAT-Altverträgen und anderen Steuerabgaben etc. kam bei ihm natürlich mehr raus als bei mir, aber ich denke, es ist klar, worauf ich hinaus will)

pieks
21.11.2008, 20:01
Hi Szaf,

primär trage ich für die mir übertragenen Patienten die Verantwortung .. .wenn ich eine falsche Entscheidung treffe ist das Risiko groß, dass ein Patient verstirbt.


Ich riskiere meine eigene Gesundheit, weil die Arbeitsbelastung nicht unerheblich ist ...

Alle, die Medizin studiert haben, haben sehr viel Geld in ihr Studium investiert und haben zumindest mal 1 Jahr (im PJ) für umme gearbeitet.

Kaum eine Berufsgruppe macht so viele unbezahlte Überstunden.
Wenn ich die reale Arbeitsstundenzahl auf mein Gehalt umrechne komme ich auf eine Netto-Stundenbezahlung von 14 €

Gruß pieks

CutePoison
21.11.2008, 20:14
Worum den pieks?

Ehrlich gesagt habe ich das Gefühl das hier einige jammern weil sie weit über ihren Verhältnissen leben und den Hals nicht voll genug bekommen oder gar als Kinder zu sehr verwöhnt worden sind mit Dingen die sich Normalsterbliche nicht leisten können.


Haus, anstatt Wohnung, am besten mit Sauna und Pool

Porsche Cabrio anstatt Fiesta

Gucci, Gabana, Jack Wolfskin anstatt Umbra und 725 Original

Markenlebensmittel anstatt Billigprodukte

Man man man....

Man muss sich ja als Arzt nicht direkt einen Porsche leisten können, Arzt wird man, weil man helfen will in erster Linie..und nicht wegen dem Geld.
Trotzdem werden Ärzte einfach nur miserabel entlohnt.
Unbezahlte Überstunden, Entscheidungen über Leben und Tod...etc.
14 Euro Netto, wie hier von einer Assistenzärztin geschrieben wurde, ist echt gar nichts für solch eine Verantwortung.
Mancher Fachinformatiker, der nicht studiert hat, kriegt da sogar mehr, da kann doch etwas nicht stimmen.
Ärzte müssten öfters streiken...
VG

astrophys
21.11.2008, 20:44
primär trage für die mir übertragenen Patienten die Verantwortung .. .wenn ich eine falsche Entscheidung treffe ist das Risiko groß, dass ein Patient verstirbt.


Frag mal deinen Automechaniker, was passiert wenn er deine Bremse falsch einbaut...


Ich riskiere meine eigene Gesundheit, weil die Arbeitsbelastung nicht unerheblich ist ...


Erzähl das mal den Bergbaukumpeln, die unter Tage arbeiten... (hast du eigentlich die Reportage von Günter Wallraff über die Brötchenbäcker, die LIDL beliefern gesehen)



Alle, die Medizin studiert haben, haben sehr viel Geld in ihr Studium investiert und haben zumindest mal 1 Jahr (im PJ) für umme gearbeitet.


Das haben die allermeisten Studenten schon mal getan...



Kaum eine Berufsgruppe macht so viele unbezahlte Überstunden.


Woher weisst du das?



Wenn ich die reale Arbeitsstundenzahl auf mein Gehalt umrechne komme ich auf eine Netto-Stundenbezahlung von 14 €



90% der Deutschen wären froh, wenn sie so viel hätten.


Klar, der eigene Beruf ist immer der verantwortungsvollste, schwierigste, belastendste und am schlechtesten bezahlte wo gibt
:-))

habichnicht
21.11.2008, 20:47
Ich kann schon nachvollziehen, daß man irgendwann 34000 € netto/annum als zu wenig empfindet. Nachvollziehen kann ich das zwar auch, aber man kommt nach der Tabelle, die ab dem 1.1.2009 gilt, als Facharzt bereits im ersten Jahr (also Entgeltstufe 1) allein durch das Grundgehalt auf fast 34 000 Euro netto/a.

Durch Dienste, Pool, bezahlte Überstunden etc. kämen ggfls. noch ein paar Tausender/Jahr dazu.

Ich nehme jetzt mal die Grundgehälter, die ab dem 1.1.2009 an VKA-Häusern gelten. Die Gehälter der meisten Privaten liegen auch etwa in diesem Bereich.

--------------------------------------------------------------
Facharzt-brutto-Grundgehalt bei 40h/Woche:


1.-3. Jahr: Jahr 4.834,11 € => 58 009 €/Jahr

4.-6. Jahr: 5.239,43 € => 62 868 €/Jahr

7. - 8. Jahr: 5.595,32 € => 67 140 €/Jahr

9. -10.Jahr: 5.802,92 € => 69 636 €/Jahr

ab dem 11. Jahr: 6.005,57 € => 72 072 €/Jahr

Quelle: TV-Ärzte (VKA)

-------------------------------------------------------------------------


FA-netto-Grundgehalt in der Entgeltstufe 1 bei Steuerklasse 1 und PKV-Versicherung:

Ich nehme mal als PKV-Prämie 200 €/Monat, also 2400 €/Jahr an.

Außerdem soll unser Doc Mustermann kirchensteuerpflichtig sein. (Man weiß ja schließlich nie, ob man sich nicht doch mal bei einem kirchlichen Haus bewerben möchte.)

Also: brutto 58 000 €, Stkl. 1, westliches Bundesland, PKV-versichert:

Lohnsteuer :14638.00 Euro

Solidaritätszuschlag :805.09 Euro

8% Kirchensteuer :1171.04 Euro


Summe der Steuern 16614.13 Euro


Rentenversicherung: 5771.00 Euro

Arbeitslosenversicherung: 957.00 Euro

eigener Anteil private Krankenversicherung 1200.00 Euro


Summe der Sozialversicherungsbeitäge 7928.00 Euro

--------------------------------------------------------------------------------
Nettolohn: 33 457.87 Euro
---------------------------------------------------------------------------------

Also schon fast 34 000 Euro netto allein durch das Grundgehalt für unseren Single in seinem ersten Jahr als Facharzt.


In der momentan höchsten Entgeltsstufe für FA (als ab dem 11. Jahr) hätte unser Doc Mustermann brutto 72 000 €/Jahr als Grundgehalt.

Die gleiche Rechnung (falls unser fiktiver Doc noch keine Familie gegründet hätte, was natürlich sehr schade wäre) sähe so aus:


brutto 72 000 €, Stkl. 1, westliches Bundesland, PKV-versichert mit 2400 Euro PKV-Prämie/Jahr:

Lohnsteuer :20443.00 Euro
Solidaritätszuschlag :1124.35 Euro
8% Kirchensteuer :1635.44 Euro

Summe der Steuern 23202.79 Euro

Rentenversicherung: 6328.20 Euro
Arbeitslosenversicherung: 1049.40 Euro
eigener Anteil private Krankenversicherung 1200.00 Euro

Summe der Sozialversicherungsbeitäge 8577.60 Euro
------------------------------------------------------
Nettolohn: 40 219.61 Euro
-------------------------------------------------------

Also 40 000 Euro netto allein durch das Grundgehalt für unseren Single ab seinem 11.Jahr als Facharzt.

Verwendeter Steuer- und Abgabenrechner (http://www.parmentier.de/steuer/steuer.htm?steuer01.htm)

Szaf
21.11.2008, 21:03
Meine Verantwortung ist auch nicht gerade unerheblich, treffe ich am Einsatzort eine falsche Entscheidung muss ich mir genauso wie ihr im klaren sein das dies unter Umständen für den Patienten erhebliche Folgen haben kann. Auch wenn ich kein Arzt bin. Nicht zu jedem RTW Einsatz wird auch gleichzeitig ein NEF geschickt und manchmal wird aus einer Simplen KTW Fahrt plötzlich ein akuter Notfall. Hinzu kommen ab und an Ärzte die kaum Präklinische Einsatzerfahrung haben und dann nur noch im Weg herumstehen ohne etwas beitragen zu können. Zudem denke ich das ich mir weitaus größere Gesundheitsschäden im Einsatz zuziehen kann als ihr und die Fehlende Lobby meiner Berufsgruppe macht es dann noch obendrein Möglich das man die Schäden die der Beruf mit den Jahren hinterlässt in keiner Art und Weise anerkannt bekommt.

Und nun bitte nicht schreiben ich wüsste nicht was ich da texte....

Ich sag nur... VKB-Ruptur, Innenbandüberdehnung, Innenmeniskusruptur, Knorpelschaden, Synovitis -> Plica Resektion, VKB-Teilresektion, Innemeniskusteilresektion, Teilsynovectomie -> Knochenmarksödem, Innenmeniskusreruptur, Synovitis ->VKB-Plastik -> Bon Bruis, Femoro- Patellares Schmerzsyndrom und Patellainstabillität bei Muskulärer Insuffizienz und Innenbandinstabillität .....

Denke das reicht aus eigener Erfahrung,möchte mal nicht über die Rückenprobleme meiner ehemaligen Kollegen schreiben..

Den ne Rente bekommt man dafür nicht von der BG auch wenn man die Art der Belastung nachweisen kann.

Was die vielen unbezahlten Überstunden betrift stehen wir euch auch denke ich mal in nix nach, allerdings werden wir dafür nicht bezahlt in der Regel. Melder fallen lassen und einfach gehen ist oftmals leider nicht drin,besonders dann nicht wenn man noch mit dem Fahrzeug mitten in der Stadt ist oder gerade bekannt geworden ist das Kollegen ausfallen weswegen auch immer.

Der Rettungsdienst und Krankentransport sollte auch öfter Streiken,vielleicht wird dann mal wer auf den Dumpinglohnsektor aufmerksam und das jammern hört auf.

habichnicht
21.11.2008, 21:08
Worum den pieks?

Ehrlich gesagt habe ich das Gefühl das hier einige jammern weil sie weit über ihren Verhältnissen leben und den Hals nicht voll genug bekommen oder gar als Kinder zu sehr verwöhnt worden sind mit Dingen die sich Normalsterbliche nicht leisten können.


Haus, anstatt Wohnung, am besten mit Sauna und Pool

Porsche Cabrio anstatt Fiesta

Gucci, Gabana, Jack Wolfskin anstatt Umbra und 725 Original

Markenlebensmittel anstatt Billigprodukte

Man man man....

Hallo szaf, worum es geht, hatte ich vor ein paar Tagen schon mal kurz gesagt:

Es geht bei Diskussionen um die angemessene Höhe von Gehältern nicht nur darum, ob bzw. wie gut man davon leben kann und welches Auto man sich gönnen will, sondern auch um den abstrakten Begriff der Wertschätzung einer Tätigkeit durch eine Gesellschaft.

Auch die Tatsache, dass jemand Zeit, Geld und geistige Arbeit in das Abitur und ein Studium gesteckt hat, das man benötigt, um einen Beruf ausüben zu können, der von der Gesellschaft dringend benötigt wird, muss in der Höhe des Gehalts, konkret in der Höhe des Stundenlohns, den die Gesellschaft Angehörigen dieses Berufsstands zubilligt, zum Ausdruck kommen.

Sorry für den langen Satz.


Und in Deutschland hat die Wertschätzung der Akademiker im Öffentlichen Dienst im Laufe der letzten 10 oder mehr Jahre stark nachgelassen.