Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Warum sagen alle, dass Ärzte wenig verdienen?
Naja, es gibt schon einige interne Probleme. Ich denke aber nicht, dass die SO bekannt sind, dass sich Leute gar nicht erst bewerben hier. Ich schätze, es liegt doch hauptsächlich am allgemeinen Bewerbermangel, besonders in meinem Fach.
habichnicht
02.06.2010, 15:10
Das würde aber bedeuten, dass man zusätzlich zur normalen Arbeitszeit pro Woche noch 20 h BD machen müsste
Man müsste im Durchschnitt auf ca. 60 h/Woche kommen. Mit 5 Diensten pro Monat und evt. ein paar Überstunden kann das schon hinkommen.
Edit.:
Wenn Du Mo-Fr. normal arbeitest und Sa 24 Std.BD machst, hast Du eine Woche mit 64 h/Woche.
Mit 16 h BD an einem Mo, Di, Mi oder Do kommst Du auf 48 h/Woche. Das heißt: Wenn Du nicht alle BDs nur an Mo, Di, Mi oder Do machst, sondern auch Freitage und Wochenenden dabei sind, kannst Du mit 4- 5 Diensten /Monat auf durchschnittlich 55-60 h/Woche kommen. Wenn dann die BD-Stunden, wie in dem genannten Berliner (oder auch dem Hamburger) Beispel fast wie normale Stunden bezahlt werden und vielleicht noch ein paar bezahlte Überstunden und/oder Sonntagszuschläge dazukommen, kannst Du schon auf 150% des Tarifgehalts kommen.
habichnicht
02.06.2010, 15:26
Sorry. Doppelpost. Kann glöscht werden.
DoctorNew
02.06.2010, 17:11
Wenn ich manche Beiträge lesen, in denen Wünsche nach höheren Gehältern als beinahe unverschämt dargestellt werden, dann frage ich mich doch, ob bei manchen Leuten entweder eine Profilneurose vorliegt, oder sie ihre eigene Arbeit einfach nicht wertschätzen.
Erwähnen muss man beim Vergleich von Gehältern prinzipiell einmal, dass das Monatsgehalt ja das Produkt aus Arbeitsstunden und Stundenlohn ist. Insbesondere bei Vergleichen mit Jobs in der Wirtschaft muss man hier beachten, dass hier viele gute Jobs Überstunden einfach beinhalten und somit diese Gehälter nicht unbedingt mit den Grundgehältern der ärztlichen Tarifverträge verglichen werden sollten. Umgekehrt heißt das aber auch, dass Forderungen der Klinikärzte nicht immer an das Grundgehalt gehen sollten, sondern vielmehr als erstes an die Erfassung aller geleisteten Stunden als Arbeitszeit.
Wie viel eine bestimmte Tätigkeit an Lohn wert ist, das ist natürlich keine einfache Frage. In der Regel wird sich der Lohn nach Personalverantwortung, nötiger Vorbildung, Anspruch und Verantwortung der Tätigkeit richten, genauso aber auch danach, was überhaupt durch die erbrachte Dienstleistung erwirtschaftet wird. Genau auf dieser Basis sollte man Berufe und deren Bezahlung vergleichen.
Wenn ich mir jetzt anschaue, dass ein Fillialleiter der Deutschen Bank, der oft keine akademische Ausbildung besitzt, nicht mehr Personalverantwortung wie irgendein Oberarzt trägt und sicherlich keine verantwortungsvollere oder anspruchsvollere Tätigkeit hat, um die 60.000€ im Jahr plus Dienstwagen erhält, empfände ich 100.000€ für einen OA jetzt nicht unbedingt für ungerecht oder übertrieben.
Vor einigen Seiten verglich jemand ein Oberarztgehalt mit dem seines Vaters, der als Handwerker 2000€ im Monat verdient. Solche Vergleiche als ersthafte Argumente in Erwägung zu ziehen ist eigentlich nur reiner Populismus, einfach da die Tätigkeiten was Vorbildung, Personalverantwortung und Verantwortung nichts miteinander zu tun haben.
Warum heult jeder, wenn Ärzte mehr Geld fordern, aber niemand schreit auf, wenn Fußballer oder Investbanker horrende Summen für Tätigkeiten bekommen, bei denen nichts für Gesellschaft oder Wirtschaft geleistet wird?
Warum heult jeder, wenn Ärzte mehr Geld fordern, aber niemand schreit auf, wenn Fußballer oder Investbanker horrende Summen für Tätigkeiten bekommen, bei denen nichts für Gesellschaft oder Wirtschaft geleistet wird?
Endlich sind wir bei den richtigen Vergleichen angekommen.
KalisBLN
02.06.2010, 17:39
Ich finde Ärzte sollten mindestens 200.000 im Jahr verdienen. Weil man hat ja schließlich studiert und ein Bankmanager kriegt ja auch soviel.
KalisBLN
02.06.2010, 17:41
Achso... Ich hätte gar nichts sagen dürfen. Kackbratze hat mir ja das Wort entzogen... Sorry Big Doc!
Warum heult jeder, wenn Ärzte mehr Geld fordern, aber niemand schreit auf, wenn Fußballer oder Investbanker horrende Summen für Tätigkeiten bekommen, bei denen nichts für Gesellschaft oder Wirtschaft geleistet wird?
Weil der Fussballer die Klappe hält und sein Geld einstreicht. Vielleicht ist es Dir entgangen, aber man könnte genauso gut argumentieren, dass die Gehaltsforderungen hier heulend vorgetragen werden - und das ist bei einem gesicherten Auskommen einfach lächerlich. Das man bei der Arbeitsbelastung was tun kann (muss), ok - aber das Grundgehalt ist super und die Dienstentschädigungen zumindest kein Beinbruch. Wenn jemand sich für so gut hält, kann er ja einen außertariflichen Vertrag aushandeln, genug offene Stellen scheint es ja zu geben.
Leelaacoo
02.06.2010, 19:35
Ich glaube, viele, die hier hehre Ideale vortragen (ohne je einen Tag als Arzt gearbeitet zu haben...und ja, diese feststellung ist erlaubt) machen sich garnicht bewußt, wieviel in den letzten Jahren genau durch den Einsatz von "unbequemen" Leuten erreicht wurde und diejenigen im numehr 6ten Semester davon profitieren werden, ohne jemals den teils massiven Widerstand von Verwaltung und Chefärzten gespürt zu haben. Leute, vor einigen Jahren gabs das AIP...gabs noch massenhaft 3-Monatsverträge und die Chefs konnten mithilfe von "kleinen" Verweisen auf OP-Kataloge und Vertragsverlängerungen die Assistenten schinden, wie es ihnen beliebte. Viele, die hier in höheren WB-Stufen sind, haben sich das, was jetzt als "seid-doch-zufrieden-Gehalt" beschimpft wird, hart erkämpft. Ich hatte das riesige Glück gehabt, gerade anzufangen, als das AIP abgeschafft wurde und habe in den ersten WBJen noch deutlich weniger verdient als jetztige Anfänger. Und ich habe das Glück, keine 24h- oder 36h-Stunden-Dienste mehr schieben zu MÜSSEN. Allen Beteiligten DANKE dafür. Deshalb empfinde ich es nach Lesen dieses Threads als maximal unverschämt, dass hier Studenten, die noch grün hinter den Ohren sind (oder sich für Studentus maximus halten) auf eben diese Kollegen losgehen und ihnen unterstellen, sie würden den Hals nicht vollkriegen. Bitte, wenn ihr das nicht wollt, dann überweist den Anteil des erkämpften Gehaltes nach Beginn eurer Tätigkeit doch an irgendeine gemeinnützige Stiftung, wenn ihr ach so heilig seid. Puhh...bin ich sauer...:-kotz
Ich habe die letzten Tage gestreikt und empfand es als besonders gut, dass wir nach S******** gefahren sind, um die dortigen Ärzte zu unterstützen, weil da in großem Format von den Leitenden quasi ein Streikverbot auferlegt wurde (auch mit Verweisen auf OP-Kataloge). Und ich bin froh, dass ich viele Kollegen getroffen habe, die sich nicht nur auf den Lorbeeren anderer ausruhen sondern für ihre Kollegen in die Bresche springen und nicht so einen Stuß vom Stapel lassen wie hier teils verbreitet wird...
Keiner verhungert als Arzt, aber das ist auch nicht die Frage...wir wollen in dem, was wir tun, wertgeschätzt werden, eine anständige Weiterbildung bekommen und nicht nur Erfüllungsgehilfen der Verwaltung bei maximalem Patientenumsatz sein...und unsere Dienste angemessen vergütet bekommen...und dafür muss man halt (andauern und immer wieder) was tun...sonst brechen wieder alte Zeiten an...und dann sprechen wir weiter:-meinung
Ich habe jedoch den Eindruck, dass die nachkommende Ärztegeneration den Bauch in die Sonne hält und ihre Kollegen im Stich läßt, sobald man ein kleines Brischen von Verwaltungs- oder Chefseite weht. Ihr seid mir ja echt tolle zukünftige Mitstreiter...
Ok, bin zu sauer zum Weiterschreiben...muss morgen zum Dienst (übrigens der 6te Feiertag in Folge...na, wie finden wir das?).
LG Lee
Keiner verhungert als Arzt, aber das ist auch nicht die Frage...wir wollen in dem, was wir tun, wertgeschätzt werden, eine anständige Weiterbildung bekommen und nicht nur Erfüllungsgehilfen der Verwaltung bei maximalem Patientenumsatz sein...und unsere Dienste angemessen vergütet bekommen...und dafür muss man halt (andauern und immer wieder) was tun...sonst brechen wieder alte Zeiten an...und dann sprechen wir weiter:-meinung
:-dafür
Ja, und klar, es ist alles schon besser geworden, wie erwähnt -wir haben es mittlerweile schon ziemlich gut im Vgl. zu Kollegen noch vor ein paar Jahren.
Und das weiß ich auch zu schätzen :-)
Aber, nur weil man Fortschritte erreicht hat, kanns das doch noch nicht gewesen sein :-nix
Es geht mir und vielen Kollegen hauptsächlich um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen bzw. natürlich auch um eine angemessene Vergütung der tatsächlich abgeleisteten Arbeitszeit.
(Ich verzichte gern auf Dienstwagen, Geschäftsessen und sonstiges, was für einen *Spitzen*manager normal ist (dessen Job ich auch niemals haben wollte ;-))
Und nein, es ist nicht überheblich, wenn man sagt, man kann da als Student noch nicht mitreden. Macht das erstmal mit eine Weile. Es zehrt an der Substanz, immer wieder auf WE verzichten zu müssen, sich zwischendurch nicht erholen zu können. Ich konnte mir das vor ein paar Jahren auch noch nicht richtig vorstellen. Man macht zwar Praktika, ist im KH, aber der Kurs ist nach zwei Stunden, die Famulatur nach einem Monat wieder zuende, und man wird auch nicht bei gutem Wetter nach Hause geschickt :-nix
Es ist einfach Realität, wir sprechen uns nach 1, 2 Jahren im Job.
DoctorNew
02.06.2010, 20:28
@KalisBLN
Können wir auch sachlich argumentieren und mit Vergleichen zu anderen Tätigkeiten belegen, wie es um die Ärztegehälter bestellt ist? Natürlich verhungert man als Arzt nicht. Das tut aber auch der Verwaltungsangestellte mit Ausbildung nicht. Würdest du jetzt auch argumentieren, das man kein höheres Gehalt fordern dürfte, wenn man als Grundgehalt 1800€ bekäme? Davon verhungert man schließlich auch nicht.
Dass die Tätigkeit mehr wert ist, siehst du doch schon, wenn Leihärzte z.B. in der Anästhesie 100€ die Stunde bekommen. Anscheinend erwirtschaftet der Anästhesist noch genug Geld für die Klinik, sodass sich dieser Stundenlohn rechnet.
Ich vergleiche ja auch nicht den Assistensarzt mt Joseph Ackermann, sondern z.B. einen Oberarzt mit einem Abteilungsleiter oder Teamleiter eines Unternehmens oder einer Bank, genauso wie z.B. einen Assistenzarzt mit einem Anfänger bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft oder einer Großkanzlei. Genauso sollte man niedergelassene Ärzte z.B. mit Steuerberatern oder kleinerern Wirtschaftsprüfern vergleichen. Selbst im Vergleich zum angehenden Lehrer der selben Erfahrungsstufe steht der angestellte Arzt nicht besser, sondern eher schlechter dar.
Letztendlich geht es ja auch darum, viele vorherrschende Ungerechtigkeiten abzuschaffen. Dazu gehören unbezahlte Überstunden in Kombination mit mangelnder Zeiterfassung, genauso wie der überschießende Papierkram. Wichtig ist dafür auch der Zusammenhalt der Ärzteschaft. Und ich muss einfach mal sagen, dass ich sehr dankbar bin, was die vorherigen Jahrgänge alles erstritten haben und was man selbst heute nicht mehr tolerieren muss.
Komme selber aus einer Arbeiterfamilie. Mein Vater war Alleinverdiener, und ich weiss sehr gut, wie hart er arbeiten musste, um uns zu ernaehren und zwei Kinder grosszuziehen. Als ich dann an der Uni war, ein Bafoeg bekam, zum Leben zuwenig und zum Sterben zuviel , war ich noch Jahre auf seine Unterstuetzung angewiesen neben Jobs, mit denen ich meine finanzielle Situation aufbessern musste.
Wenn mein Vater und meine Mutter heute sehen, wieviel und wie hart Aerzte arbeiten und wieviel Vernatwortung schon eine kleiner Assi tragen muss, dann kommt ihnen die Galle hoch. Da ist ganz bestimmt kein spruch von ihnen zu hoeren wie "Die verdienen mehr als ich und jammern auch noch" oder "Die kriegen den Hals nicht voll". Und nein, ich unterstuetze meine Eltern nicht, es ist also hganz sicher nicht ihr Eigeninteresse, wenn sie ueber niedrieg Aerztegehaelter den Kopf schuetteln.
Aufregen tun sie sich hoechstens ueber Leute, die meinen, Aerzte wuerden ja sooo viel verdienen und ueberhaupt bekaemen sie ja den Hals nicht voll, wenn sie sich dagegen zur Wehr setzen.
KalisBLN
02.06.2010, 21:01
Sorry, ich darf hier nichts sagen. Die Götter in Weiß haben es mir verboten---
Thomas24
02.06.2010, 21:40
Sorry, ich darf hier nichts sagen. Die Götter in Weiß haben es mir verboten---
Komm, geh mit deinen Förmchen spielen. Also echt, reg dich mal ab...die Götter in weiß, pfft!
Wie ich diese arrogante Leier hasse, dass ja nur Ärzte abschätzen können, wie schwer sie es doch haben und man ohne mehrjährige klinische Erfahrung sich kein Urteil erlauben darf. Dann mal die Gegenfrage: woher weisst Du eigentlich, dass die Ärzte gegenüber anderen Berufsgruppen benachteiligt sind? Da brauch es doch zumindest mehrere Jahre Erfahrung in einem vergleichbaren Beruf.
Ich finde (mit meinen begrenzten kognitiven Fähigkeiten zur Abschätzung von anderen Berufsgruppen), dass Ärzte sehr anständig verdienen und relativiert auf die Arbeitszeiten noch im grünen Bereich sind - das Problem ist einfach, dass in Deutschland die ärztliche Tätigkeit in vielen Fällen nicht mit einer 40h-Woche vereinbar ist - gibt sicher genug, die sich das wünschen würden und dann auch mit dem Grundgehalt sehr zufrieden sind.
Arrogante Leier?? Arrogante Leier?!?
Kann es sein, dass Frau (soon to be -Kollegin?) Neunmaklug anstatt mir Arroganz vorzuwerfen, bitte einmal überlegt, ob Sie überhaupt erfasst hat, was der Terminus DAUERNACHTDIENST physisch und psychisch bedeutet?? Entweder leide ich an chronischer Arroganz, oder dir mangelt es an Demut.
Ich gehöre wie Leelaco glücklicherweise der Generation an, die das skandalöse AiP nur noch partiell erdulden musste und für Verbesserungen, von denen unser hochgeschätzter Nachwuchs profitieren wird, auf die Strasse gehen musste.
Ich weiss, was es bedeutet, 24h am Stück zu arbeiten. Ich weiss sogar, was es bedeutet 32 h am Stück "im Dienst am Menschen" zu sein, und auf der Heimfahrt beinahe sein Auto in die Leitplanke zu setzen. Seit den Streiks von 2006 muss das niemand von euch mehr erleben, seid froh.
Etwas mehr Demut (sic!) stände jemandem, der aus eigener Anschauung (noch?) nicht weiss, wie es sich anfühlt, wenn man wie das Duracell- Hämsterchen pausenlos von A nach B und wieder zurück hetzen darf, ständig in der Angst, irgendwas wichtiges zu vergessen oder zu übersehen. Und das sage ich, der noch in einem Low- Risk Bereich der Medizin tätig ist, in dem es im Fächervergleich noch verhältnissmässig eher gemächlich und ungefährlich zugeht:-??? Wie sich die Kollegen in der UCH oder Stroke Unit nach den Diensten fühlen kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.
Für eine Tätigkeit an Nächten, Feiertagen und Wochenenden auch noch Abschläge (ja, richtig gelesen: Abschläge, keine Aufschläge!) hinzunehmen, weil man ja "nachts nicht so richtig arbeiten würde", oder quasi "in einem hotelähnlichem Ambiente" nur nächtigen würde, mag aus der Sicht eines Arbeitgebers noch hinkommen :-keks
Wenn der eigene Nachwuchs aber meint, wir würden auf allerhöchstem Niveau jammern, dann bleiben mir da nur folgende Schlußfolgerungen:
1) Jeder Berufstand bekommt den Nachwuchs, den er verdient.
2) Unser Berufstand verkommt offensichtlich immer mehr- willkommen im neuen Lehramt.
3) Einige angehende Kollegen, werden sich noch sehr wundern, wenn Sie im chirurgischen Tertial nachts um 02.00 aus dem Bett geholt werden, um bei einer Nierentransplantation die Haken und die Klappe zu halten.
4) Diese Kollegen werden sich noch viel mehr wundern, wenn Beziehungen und Freundschaften wegen "Dauerdiensten", Unterbesetzung, sozial unverträglichen Zeiten etc. PP leiden oder enden. Willkommen in der Realität- auch für euch gilt: das gesellschaftliche Sein, bestimmt das Bewusstsein.
5) Punkte 3 und 4 gelten nicht für angehende Zahnmediziner- für die wird alles gut.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass Leela und Kackbratze einfach recht haben, weil Sie -aus eigener Anschauung- wissen, wovon Sie reden. :-meinung
KalisBLN
02.06.2010, 21:54
Komm, geh mit deinen Förmchen spielen. Also echt, reg dich mal ab...die Götter in weiß, pfft!
Meinst du im Ernst das trifft mich was du sagst? Oder das es mich überhaupt interessiert? Du lustige Witzfigur. Aber wenn es dich glücklich macht schau ich jetzt mal gaaaaanz anerkennend und beeindruckt aufgrund deiner Weisheit. Warte...... :-kotz
Ach Mist sorry... Hatte den Rest deines Beitrags gelesen...
Coxy-Baby
02.06.2010, 21:57
@KalisBLN: Sag mal gibts dich auch in intelligent?
@Thema: Finde es schwer als Student zu sagen wieviel die Arbeit als Arzt in Geld wert ist,
bin natürlich froh kein Aip machen zu müssen und später hoffentlich dank genügend Demos
unter guten Bedingungen starten zu können........
KalisBLN
02.06.2010, 22:09
@KalisBLN: Sag mal gibts dich auch in intelligent?
@Thema: Finde es schwer als Student zu sagen wieviel die Arbeit als Arzt in Geld wert ist,
bin natürlich froh kein Aip machen zu müssen und später hoffentlich dank genügend Demos
unter guten Bedingungen starten zu können........
Gibts dich auch in lustig?
:-??? ich bin eigentlich in dieses Forum gekommen, um vernünftige und respektvolle Beiträge zu lesen.
Dies scheint bei einigen - KalisBLN: das Forum ist kein Ort Aggressionen loszuwerden, nur weil man anonym ist. - nicht zu funktionieren. :-nix
Leelaacoo
02.06.2010, 22:25
Ach Kali, du bist doch Zahnmediziner, was machst du denn hier fürn Wind, wenn du weder jetzt Ahnung hast wie es bei uns läuft noch jemals Ahnung haben wirst...sei happy und halt dich an deinen eigenen Tipp (aus einem anderen Thread): Einfach mal die F**** halten (wenn man nichts Sinnvolles beitragen kann).
LG Lee (siehste, das Niveau kann ich auch)
Lateiner
02.06.2010, 23:37
"Menschen die nichts wissen und wissen, dass sie nichts wissen, sind um einiges intelligenter als Menschen die nichts wissen und nicht wissen, dass sie nichts wissen." :-meinung
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