Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Fragensammlung - Bewerbungsgespräch
denkstdu
05.03.2013, 17:02
Also bei mir wars sogar so, dass bei dem ersten Bewerbungsgespräch der Chef zu mir gesagt hat, er würde mich schon gerne einstellen (Notfallmedizin und Internistische Intensivmed.) jedoch denkt er dass es besser ist erstmal in einem akut Krankenhaus den Überblick über die Inner zu bekommen. Er hat mir dann gleich 2 Häuser empfohlen von denen er zwei Assis jetzt hatte. Ich habe diese Empfehlung auch prompt in die Bewerbung für die diese Häuser angeführt. War dann im Gespräch ein guter Aufhänger und man ist unbeschwert ins Reden gekommen, in dem man einfach bei der Wahrheit blieb.
Meine Sammlung aus 4 sehr unterschiedlichen Vorstellungsgesprächen:
- Woher kommt Ihr Interesse für die Medizin?
:-kaffee
Musstest du wirklich so eine Frage beantworten?
Ich meine nach so viele Jahre Studium ein Physikum hinter sich und X Kurse, Famulaturen inclusive PJ etc...muss man dann auch noch drauf antworten???
Ich dachte das wäre eher eine Frage für einen Schüler der sich auf ein Medizinstudium bewirbt...
Wie ihr wisst, hab ich mich vor kurzem beworben; allerdings nur auf eine Stelle. Natürlich habe ich das nicht gemacht, weil ich denke, dass ich so toll bin, dass ich es nicht nötig habe, mich woanders ebenfalls zu bewerben, sondern weil von dieser Zu-/Absage sehr viel (va organisatorisches: ich müsste bei ALLEN anderen Kliniken einiges auf den Kopf stellen - bin also auch - zwar nicht ganz rigide - "ortsgebunden") abhängt (ist auch meine Wunschklinik :-love) und ich mit den anderen Bewerbungen (habe weitere Kliniken im Hinterkopf, über die ich mich auch informiert habe und für die die Bewerbungen auch fertig sind) "warten" will, bis ich weiss, was (eingeladen bin ich) aus dieser wird.
Jetzt weiss ich nicht, wie ich auf die Frage, ob man sich schon woanders beworben hat, antworten soll.
"Ja" trifft ja nicht zu und "nein" hinterlässt den falschen (s.o.) Eindruck; dann einfach erklären, wie ich es euch hier getan habe?
Interpretieren die viel in die Antwort auf diese Frage? Oder hält mir gar mein Vorgehen für nicht optimal?
Lieben Dank :)
Moorhühnchen
05.05.2013, 10:49
Hmmm, an Deiner Stelle würde ich wahrscheinlich bei der Wahrheit bleiben und auf (eventuelle!!!) Fragen nach weiteren Bewerbungen erstmal "Nein" sagen. Erstens wirst Du vermutlich gar nicht gefragt und zweitens ist es meiner Meinung nach kein Nachteil, sich erstmal nur auf die eine Stelle zu bewerben. Was kann schlimmstenfalls passieren? Man könnte bemerken, daß Du unbedingt in DIESE Klinik willst und Dich hinhalten wollen, falls gerade keine Stelle frei ist. Hier solltest Du ggf. nachhaken! Andere "Nachteile" fallen mir gerade nicht ein und "Desinteresse am Fach, weil nur eine Bewerbung" halte ich für sehr unwahrscheinlich... ;-)
Ich hab's mal andersrum gemacht: als ich mich auf die erste Anästhesiestelle beworben hatte, antwortete ich auf die Frage nach weiteren Bewerbungen mit 2 Kliniken, die gerade im Ärzteblatt ausgeschrieben hatten, aber um die 100 km entfernt lagen.
Prompt kam die Frage "Sie würden für den Fach- UND Stellenwechsel (Neuro->Anä) also auch umziehen?", worauf ich dann mit "Ja" antwortete (obwohl ich mir einen weiteren Umzug nicht wirklich vorstellen konnte, wäre echt ne Notfalloption gewesen...), um den Willen zum Fachwechsel zu unterstreichen (hatte weder Famu noch PJ in der Anä gemacht, alles war auf Neuro ausgelegt, was mir dann aber nach kurzer Zeit nicht gefiel).
Ich hatte mich bei keiner dieser Stellen wirklich beworben, sondern 2 weitere Initiativbewerbungen an Kliniken im näheren Umkreis geschickt, von denen man munkeln hörte, die Chefs könnten nicht so wirklich gut untereinander..... das erste Gespräch war eher abschreckend, was ich aber ungern im zweiten Bewerbungsgespräch angesprochen hätte - man weiß ja nie....
Das war hoch gepokert, erschien mir aber in der Situation sinnvoll, da ich DIESE Stelle am liebsten gehabt hätte und dann auch bekommen habe - und wahrscheinlich auch ohne diese Notlüge bekommen hätte. :-love
Es war aber im Gespräch einfacher, dem Wunsch nach Fachwechsel Nachdruck zu verleihen!!! Du hingegen hast nix zu verlieren... :-)
FAZIT: in Deiner Situation würd ich eher bei der Wahrheit bleiben und sagen, daß die die einzige Bewerbung ist. Man weiß nie, was später für komplizierte Verquickungen daraus entstehen können..... :-))
Dank dir, Moorhühnchen.
Ich denke auch, ich werde sagen, dass ich mich (noch) nicht woanders beworben habe, aber mich auch über weitere Kliniken informiert habe.
Was mir auch noch eingefallen ist: vllt. schicke ich zeitnah zum Vorstellungsgespräch tatsächlich noch zwei weitere Bewerbungen ab - falls ich nicht genommen werde, geht dann nicht ewig viel Zeit drauf für erneute Bewerbungen - auf der anderen Seite wären diese Bewerbungen dann kurzfristig genug, um davon ausgehen zu dürfen, bis zu deren Rückmeldung eine Antwort der Wunschklinik erhalten zu haben ...
Man könnte bemerken, daß Du unbedingt in DIESE Klinik willst und Dich hinhalten wollen, falls gerade keine Stelle frei ist. Hier solltest Du ggf. nachhaken!wirklich, du würdest aufgreifend nachhaken? Ich hätte jetzt einfach gefragt, wann ich mit einer Rückmeldung rechnen darf (spontaner Menschenverstand ... muss mich noch auf die "pitfalls" eines solchen Gesprächs vorbereiten :-)) - wobei ich auch hier hoffe, dass man mit Menschenverstand ausreichend weit kommt :-) )
dreamchaser
17.05.2013, 19:10
Mich hatte mein jetziger Chef nach weiteren Bewerbungen gefragt mit dem Hintergrund, dass ich vielleicht die Stelle bei ihm absage, wenn ich woanders was besseres finde bzw. die Stelle bei ihm nur 2. Wahl ist. Ist also sicher kein Nachteil, wenn man sich nirgendwo anders beworben hat.
Warum ich diese Frage stelle? Mein Gespräch steht bald an und irgendwie bin ich gar nicht so angespannt (wer mich aus dem HEX-Thread kennt, der weiss, wie hibbelig ich werden kann :-blush), sondern eher neugierig, wie die so drauf sind (ich freu mich eigentlich nur nicht, weil ich "angst" habe, etwas falsch zu machen?!). Natürlich habe ich mich über die Klinik informiert (gibts da ne Grenze?), sonst würde ich ja nicht da hin wollen, aber dieses ganze potentielle Fragen (eigenen CV :-))) durchgehen etc. nimmt das sehr viel eigene Zeit in Anspruch? Ich überlege über den ganzen Tag verteilt, was ich zu einem Thema zu sagen hätte etc, aber insgesamt nehme ich das recht locker bzw. denke, ich unterhalte mich doch nur mit Menschen und es "reicht", wenn ich mit "Menschenverstand" rangehe - jetzt hab ich doch tatsächlich sorge, dass ich das total unterschätze ... ok, es kann noch sein, dass ich am Vorabend tot umfalle vor Nervösität :-D aber davon bin ich jetzt weit entfernt... ging das jmd. von euch auch so (mit postitvem Resultat :))?
schmapie
02.06.2013, 18:51
Huhu!
Ich hab mir vor dem Gespräch auf der Homepage ein paar Informationen zu der Klinik geholt, und mit überlegt was ich so auf die gängigen Fragen und Ungereimtheiten in meinem Lebenslauf sage. Ich war prinzipiell auch nicht nervös, bis auf den Tag selbst. Da war es dann doch etwas kribbelig :) Aber das Gespräch war dann sehr nett und ich hatte eher das Gefühl als würden die sich bei mir bewerben.. :) Sie haben mich aber tatsächlich nach der Smalltalk Begrüssung gefragt ob ich mal was von mir erzählen will. Das waren so 5 Minuten. Dann haben die so 15 Minuten über sich geredet, dann waren nochmal so 10 Minuten Fragerunde und dann hat mich der Chef rumgeführt.
Schampie, schön von dir zu lesen! Hoffe, es läuft gut bei dir!! :-)
Danke fürs beschreiben - das beruhigt mich, dass du auch nicht groß nervös warst vorher - vllt. auch wirklich eine komische Frage gewesen, aber ich bin so easy drauf gerade, das hat mich eben verunsichert (zB: man muss viel mehr über die Klinik wissen, als ich es tue, weil ich nur die für mich relevanten Infos angeschaut habe, die ich auch einzuschätzen/-ordnen weiss oä...) :)
Huhu!
Ich hab mir vor dem Gespräch auf der Homepage ein paar Informationen zu der Klinik geholt, und mit überlegt was ich so auf die gängigen Fragen und Ungereimtheiten in meinem Lebenslauf sage. Ich war prinzipiell auch nicht nervös, bis auf den Tag selbst. Da war es dann doch etwas kribbelig :) Aber das Gespräch war dann sehr nett und ich hatte eher das Gefühl als würden die sich bei mir bewerben.. :) Sie haben mich aber tatsächlich nach der Smalltalk Begrüssung gefragt ob ich mal was von mir erzählen will. Das waren so 5 Minuten. Dann haben die so 15 Minuten über sich geredet, dann waren nochmal so 10 Minuten Fragerunde und dann hat mich der Chef rumgeführt.
So wars bei mir auch. Mir hat der Chef erst 20 Minuten lang die Klinik, die Weiterbildung etc. erklaert, dann haben wir ein Ruendchen durch die Klinik gedreht und dann habe ich 5 Minuten ueber mich erzaehlt. Danach hatte ich dann noch ne halbe Stunde die Personalabteilung am Hals, die Dame hat dann so schlaue Sachen wie: "wo sehen sie sich in 6 Jahren? Was sind ihre Hobbies?" gefragt. Alles in allem sehr gechillt.
Und jetzt warte ich auf Kohlen sitzend auf die entscheidende Email. :D
:-)
Und jetzt warte ich auf Kohlen sitzend auf die entscheidende Email. :Dstimmt, war das bei dir nicht so, dass dein Wunsch-Ort sich noch nicht gemeldet hatte?! Drück dir die Daumen, Miyu! Was ist eigentlich aus der Einladung zum Bier in HD von dem einen Chirurgen der bei euch im Thread mal vorbeigeschaut hat, geworden?? :-)) (frag ja nur ... :D)
Cool, dass ihr auch gleich durch die Klinik gelaufen seid ... ich mag irgendwie das Wort "Hospitation" nicht ... und die Frage nach dem Ding auch nicht ...
dreamchaser
03.06.2013, 17:18
Ich habe mich auf keines der Bewerbungsgespräche vorbereitet, allenfalls nochmal kurz die Stellenanzeige (sofern es eine gab) durchgelesen. War nur kurz für die Verfassung der Bewerbung auf der Klinikhomepage, danach nicht mehr. 2 von 3 Gesprächen waren sehr locker und unkonventionell, die Stellen habe ich auch genommen - ein weiteres war eher sehr steif und auf jede Frage meinerseits wurde mit "nein" geantwortet, die habe ich dann natürlich nicht genommen.
:-)stimmt, war das bei dir nicht so, dass dein Wunsch-Ort sich noch nicht gemeldet hatte?! Drück dir die Daumen, Miyu! Was ist eigentlich aus der Einladung zum Bier in HD von dem einen Chirurgen der bei euch im Thread mal vorbeigeschaut hat, geworden?? :-)) (frag ja nur ... :D)
Cool, dass ihr auch gleich durch die Klinik gelaufen seid ... ich mag irgendwie das Wort "Hospitation" nicht ... und die Frage nach dem Ding auch nicht ...
Hat sich just heute erledigt, da vorhin die verbindliche Stellenzusage per Mail kam. Ist nicht die Wunschklinik, aber immerhin die, die gleich danach kam.
Das Bier wurde mir vorenthalten, Frechheit!
Dann kanns ja bald losgehen :-top - du Ärztin! :grins:
Hmmm, an Deiner Stelle würde ich wahrscheinlich bei der Wahrheit bleiben und auf (eventuelle!!!) Fragen nach weiteren Bewerbungen erstmal "Nein" sagen. Erstens wirst Du vermutlich gar nicht gefragt und zweitens ist es meiner Meinung nach kein Nachteil, sich erstmal nur auf die eine Stelle zu bewerben. Was kann schlimmstenfalls passieren? Man könnte bemerken, daß Du unbedingt in DIESE Klinik willst und Dich hinhalten wollen, falls gerade keine Stelle frei ist. Hier solltest Du ggf. nachhaken! Andere "Nachteile" fallen mir gerade nicht ein und "Desinteresse am Fach, weil nur eine Bewerbung" halte ich für sehr unwahrscheinlich... ;-)
Ich hab's mal andersrum gemacht: als ich mich auf die erste Anästhesiestelle beworben hatte, antwortete ich auf die Frage nach weiteren Bewerbungen mit 2 Kliniken, die gerade im Ärzteblatt ausgeschrieben hatten, aber um die 100 km entfernt lagen.
Prompt kam die Frage "Sie würden für den Fach- UND Stellenwechsel (Neuro->Anä) also auch umziehen?", worauf ich dann mit "Ja" antwortete (obwohl ich mir einen weiteren Umzug nicht wirklich vorstellen konnte, wäre echt ne Notfalloption gewesen...), um den Willen zum Fachwechsel zu unterstreichen (hatte weder Famu noch PJ in der Anä gemacht, alles war auf Neuro ausgelegt, was mir dann aber nach kurzer Zeit nicht gefiel).
Ich hatte mich bei keiner dieser Stellen wirklich beworben, sondern 2 weitere Initiativbewerbungen an Kliniken im näheren Umkreis geschickt, von denen man munkeln hörte, die Chefs könnten nicht so wirklich gut untereinander..... das erste Gespräch war eher abschreckend, was ich aber ungern im zweiten Bewerbungsgespräch angesprochen hätte - man weiß ja nie....
Das war hoch gepokert, erschien mir aber in der Situation sinnvoll, da ich DIESE Stelle am liebsten gehabt hätte und dann auch bekommen habe - und wahrscheinlich auch ohne diese Notlüge bekommen hätte. :-love
Es war aber im Gespräch einfacher, dem Wunsch nach Fachwechsel Nachdruck zu verleihen!!! Du hingegen hast nix zu verlieren... :-)
FAZIT: in Deiner Situation würd ich eher bei der Wahrheit bleiben und sagen, daß die die einzige Bewerbung ist. Man weiß nie, was später für komplizierte Verquickungen daraus entstehen können..... :-))
Ist ja erfreulich zu hören, bei mir ist alles auf zwei Fächer ausgelegt und habe keine Ahnung/Erfahrung in Anästhesie, könnte es mir aber vorstellen, wenn das mit Ortho/Unfallchirurgie nix werden sollte.
Wann fand eigentlich euer Vorstellungsgespräch statt? Ist das üblich, dass man zu einem Termin in den nächsten Wochen eingeladen wird, oder ist das eher so, dass der Termin Monate später liegt?
Ich werde auf jeden Fall interessante Fragen, die ich hier noch nicht gelesen habe, mitteilen :-)
EDIT: vllt. die Motivation, warum ich frage: wenn jmd. einen Termin bekommt für die übernächste Woche, dann kann er wesentlich besser planen, als jmd. der das Bewerbungsgespräch selbst dann erst in fünf Monaten vor sich hat?!
Weil mir der Thread auch "geholfen" hat, hier wie versprochen Fragen, die mir gestellt wurden bzw. mein Eindruck von einem positiv verlaufenen Vorstellungsgespräch mit mehreren CA/OA an einer Uniklinik in einer recht beliebten Stadt:
- warum das Fach/ warum das Arbeitsthema
- warum nicht PJ-Klinik
- wo will ich hin/ was ist mein Ziel
- ein wenig über mich erzählen (kannte CV nicht)
am meisten haben wir uns eigentlich über mein Arbeitsthema unterhalten und die OAs haben ihre Arbeitsgruppen vorgestellt.
Insgesamt sehr angenehme Gespräche und interessante Unterhaltungen (dauerten 30min/pers).
Ich hatte, wie viele hier auch, den Eindruck, dass es "einfach" darum geht, ob man v.a. menschlich und bzgl. der "Interessen"/Vorstellungen zu einander passt (macht ja auch Sinn).
@schampie/Nervösität: ich war an dem Tag des Gesprächs dann "endlich" auch ein wenig nervös, aber nur in den ersten 5min :-)
J.Mühlmann
12.06.2013, 16:11
Hi, hier sind meine Fragen, die ich letztens gestellt bekommen habe:
- Können Sie sich bitte kurz einmal selbst vorstellen?
- Möchten Sie habilitieren?
- Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?
- Warum wollten Sie nicht an ein kommunales Krankenhaus?
- Warum haben Sie sich bei uns beworben?
Gruß,
Jan
Zuckerkandl
07.07.2013, 18:52
In einem Seminar der Ärztefinanz wurde berichtet, dass man bei einer Vertragsunterzeichnung 2 Wochen Rücktrittsrecht hat.
Hat damit schon jemand Erfahrung gemacht oder weiß näheres?
Die Frage von meinem/r Vorredner/in würde mich auch interessieren..
Meine Frage ist aber eher banal... Ich habe mich an einem KH beworben das bissel weiter liegt von meinem WOhnort ca 6h Zugfahrt. Nun habe ich dort ein Vorstellungsgespräch und ehrlich gesagt weiß ich nicht was ich auf die Frage "Wieso soweit weg beworben" antworten soll.
Meine Antwort wäre, dass ich flexiebl bin. Mehr fällt mir da nix zu ein. War eine Stellenanzeige und ich habe mir gedacht "Wieso nicht". aber das kann ich ja nicht so sagen...
Hoffe ihr schüttelt jetzt nicht den Kopf
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