Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Frage des Tages
Hat hier jemand eine Dachbox fürs Auto und kann was empfehlen? :-) Sie muss auf einen VW Touran passen und sollte vom Preis her so zwischen 300 und 500€ liegen.
tragezwerg
23.04.2019, 18:06
Wir hatten mal eine von ATU und waren zufrieden damit.
Wir hatten uns im letzten Sommer eine für 50€/Woche gemietet. Neu hätte sie wohl 700 oder 800€ gekostet. Da wir sie aber auch wirklich nur brauchen, wenn wir in den Urlaub fahren, kommen wir mit Mieten am Ende billiger. Vielleicht wäre das auch eine Option für euch. So könnt ihr erst mal testen, welche passt und evtl. später kaufen.
Was kann man 1,5 Jahre alten Kindern auf juckende mückenstiche schmieren? Fenistil?
Was kann man 1,5 Jahre alten Kindern auf juckende mückenstiche schmieren? Fenistil?
jup :)
Wir haben eine Thule Dachbox. Tolles Ding. Wir nutzen sie regelmäßig auch für WE Trips.
Preis weiß ich gar nicht mehr.
belanglosigkeiten
18.11.2019, 08:51
An welchem Punkt eines Arztbesuches, wenn überhaupt, outet ihr euch als (angehende) Kollegen?
Choranaptyxis
18.11.2019, 11:17
Kommt tatsächlich drauf an. Extra erwähnen kommt selten vor, hängt etwas von der Situation ab.
Beim Radiologen habe ich es mal wirklich absichtlich erwähnt, da er anfing zu erklären, dass es ja hier heller etc wäre, und das wäre das und das, und das heißt xy. Da habe ich das mit Medizistudium erwähnt, weil er dann nicht über Umwege erklären muss und ich so tatsächlich genauer erfahren habe, was Sache ist.
Meistens sage ich nur auf die Frage Beruf Studentin, und oft wird das Fach dann aktiv rückgefragt. Oder erraten im Verlauf des Gesprächs, weil man es an der Formulierung merkt.
Aktiv habe ich es neulich tatsächlich mal gesagt, nicht beim Arztbesuch direkt gesagt, sondern beim Termin ausmachen. Wollte nen Kardio-Termin in der Heimat zur Kontrolle. Und nachdem mir 2021 zu spät war, habe ich es am Studienort probiert. Als es darum ging, wie ich Zeit habe, habe ich erwähnt, dass ich Studentin bin und halt an Uniklinik xy bin (die keine 10min zu Fuß von der Praxis entfernt ist), und auch kurzfristig Zeit habe. Hätte es vermutlich nicht gebraucht, aber geschadet hat es nicht.
Mittlerweile immer. Vor allem, wenn ich mit den Kindern beim Arzt bin. Selber bin ich ja fast nie... Im Studium eher nein.
Bewusst gesagt hab ichs nur einmal als auf der Überweisung was von "Tumor" stand bei einer eigentlich harmlosen Sache. Da wollte der Arzt mich dann beruhigen und fing an zu erklären, dass Tumor nicht zwingend Krebs bedeutet usw. Die Erklärung wollte ich ihm dann ersparen und hab gesagt, dass ich Medizin studiere und gut einschätzen kann, was ich da habe bzw. was auf der Überweisung steht.
Sonst hab ichs nie bewusst angesprochen aber halt wahrheitsgemäß geantwortet wenn ichs irgendwie angeben musste oder gefragt wurde.
Hoppla-Daisy
19.11.2019, 11:05
Hm, wenn ich es aktuell nicht bewusst angegeben hätte, hätte ich wohl heute noch keinen Therapieplatz! Da war der Kollegenbonus tatsächlich das Zünglein an der Waage...
Heerestorte
19.11.2019, 17:02
Hier habe ich es nur mal beim Tierarzt angesprochen :-))
Der hat mir nämlich dann die Infusionen für die s.c. Gabe bei unserem Hund mitgegeben und ich habe das zuhause gemacht.
Und beim Zahnarzt hats mir auch mal geholfen.
Der hat mir dann Kanülen und Spülflüssigkeit mit heim gegeben und ich habe mir selbst die entzündete Zahnfleischkappe durchgespült (nur was für echte Masochisten sag ich euch!)...War nämlich 2 Tage vor Heiligabend und das hat ihm und mir viel Stress erspart.
Das waren jetztz natürlich leichte Beispiele, die man auch Menschen ohne med. Beruf prinzipiell machen lassen könnte, aber ich glaube die wären jeweils nicht auf die Idee gekommen, das sonst vorzuschlagen.
Naja mittlerweile relativ schnell, so kurz vorm Facharzt. Als Studentin wars mir noch eher unangenehm, da hatte ich immer Angst,mir wird mehr wissen und mehr Hypochondrie unterstellt, als ich eigentlich habe :-))
Heute käme ich mir komisch vor, zumindest in den meiner Fachrichtung nahen Disziplinen auf Laienniveau zu reden :-D
Gut, wenn ich jetzt zum Augenarzt müsste, würde ichs wohl nicht erwähnen, dass ich Ärztin bin, weil da weiß ich trotzdem nichts :-))
Hm irgendwie haben doch viele / die meisten so einen Patientenaufnahmefragebogen. Da wird dann auch der Beruf abgefragt. Lasst ihr das generell frei?
Auch sonst müßte man teilweise ja bewusst eine andere Sprache anwenden um sich nicht zu outen. Ich würde es jetzt nicht direkt herausposaunen, aber verstecken würde ich es sonst auch nicht. Negativ hat es sich bisher zumindest noch nicht ausgewirkt.
Also ich gehe da auch relativ offen mit um, ohne dass ich es sofort jedem auf die Nase binde, dass ich Arzt bin. In den meisten Fällen kenne ich es auch so, dass der Beruf schnell in einem Aufnahmefragebogen abgefragt wird.
Ich denke auch, dass es sich tendenziell eher positiv als negativ auswirkt. Ich habe allerdings schon mehrmals erlebt, dass die Arzthelferin eine latente Abneigung gegen Ärzte hat und sich dann deutlich distanzierter und tendenziell unfreundlicher verhalten hat.
Ähnliches habe ich auch schon erlebt, als rauskam, dass ich privat versichert bin (was ich auch nicht demonstrativ vor mir her trage, sondern bloß auf Rückfrage beantworte bzw. irgendwo ankreuze). Danach habe ich auch schon mehrmals eine gewisse Abneigung und unfreundliches ruppiges Verhalten festgestellt. Privatpatienten scheinen beim ärztlichen Personal teils ziemlich unbeliebt zu sein.
Ich hab einmal den Fehler gemacht, im Urlaub zu erwähnen, dass ich Zahnärztin bin.... Seitdem arbeite ich im Gesundheitswesen bzw. Bin einfach nur in Elternzeit.
Das ist es ja was anderes. Bei solchen Gelegenheiten sage ich meist dass ich im Krankenhaus arbeite. Da wird dann nur selten weiter gefragt.
Ich finde es aber zb auch praktisch in der Apotheke mit Arztausweis aufzuschlagen weil man dann die Anwendungshinweise nicht erst freundlich abwürgen muss.
Heerestorte
22.11.2019, 13:35
Ähnliches habe ich auch schon erlebt, als rauskam, dass ich privat versichert bin (was ich auch nicht demonstrativ vor mir her trage, sondern bloß auf Rückfrage beantworte bzw. irgendwo ankreuze). Danach habe ich auch schon mehrmals eine gewisse Abneigung und unfreundliches ruppiges Verhalten festgestellt. Privatpatienten scheinen beim ärztlichen Personal teils ziemlich unbeliebt zu sein.
Wir hatten mal einen Patienten stationär, der auch Arzt war. Kasse versichert.
Auf die Frage, wieso er nicht privat versichert ist, meinte er:"Wahlleistungen sind Qualleistungen" :-))
Nutzt jemand hier so eine Geldbeutel/Handyhülle-Kombination und kann was empfehlen?
Wir haben uns jetzt durchgerungen, meinen Großeltern ein Pflegebett aufzuzwingen und im gleichen Zug das schlafen vom OG ins EG zu verlegen. Mir ist mir jetzt die Aufgabe zugefallen, da was zu organisieren und ich weiß gar nicht so recht, wo ich da anfangen soll - geht man damit zum Hausarzt oder fragt man gleich im Sanitätshaus? Gibt's da irgendwas Spezielles zu beachten?
Vielleicht war ja einer von euch ja schon mal damit konfrontiert oder die Hausärzte können mir noch einige Tipps geben.
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