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vanilleeis
24.06.2021, 20:44
Sozialabgaben müssen vom AG getragen werden, daher entsprecht deinem Brutto mindestens die Förderung. Kannst Du auch alles bei der KV nachlesen

mbs
24.06.2021, 22:04
Wie habt ihr eigentlich eure Weiterbildung organisiert? War es eine vorgegebene Verbundweiterbildung mit vordefinierten Rotationen oder habt ihr euch immer wieder neu beworben? Welche Fächer habt ihr gewählt? Gibt es Rotationen die man auf jeden Fall gemacht haben sollte? Wirklich vorgegeben sind ja nur ein Jahr Innere Medizin und zwei Jahre in einer Hausarztpraxis.

Jadoube
25.06.2021, 08:53
Ich habe mit Neuro angefangen, zwar auch schon mit der Perspektive Hausarzt zu werden, habe mich aber erst im Nachhinein bei einem Verbund in einem anderen Bundesland beworben, über den es jetzt mit Chirurgie weitergeht.
Ist wahrscheinlich alles Geschmackssache, wenn man sich mit der Region verbunden fühl, kann so ein Verbund sicherlich den ein oder anderen kleinen Vorteil und Zeitersparniss bieten. Und manche Verbünde bieten die Möglichkeit, unkompliziert und in kleinen Abschnitten in andere Fächer reinzuschnuppern, wenn man das möchte.

Was die Fächer angeht, kommt es wahrscheinlich auch darauf an, was man später man machen möchte. Manche sagen ja, Pädiatrie wäre wichtig, da finde ich es aber extrem schwierig, an eine Stelle zu kommen. Mich hat die Neuro besser gemacht, das hat mich aber auch interessiert. Von der Chirurgie erwarte ich mir zumindest solide Kenntnisse in der Wundbehandlung und ggf. ambulante Grundversorgung kleiner chirugische Probleme.

Könnte man eigentlich diesen Kurs in Psychosomatischer Grundversorgung auch durch einen stationären Teil lösen, z.B. in einer psychosomatischen Klinik oder einer Tagesklinik?

Fr.Pelz
25.06.2021, 10:32
Ich glaube, wenn ich von vornherein mit Allgemeinmedizin angefangen hätte, hätte ich eine Verbundweiterbildung gemacht. In Berlin und Brandenburg gibt's da sehr gute Konzepte. Jetzt als Quereinsteigerin organisiere ich mir die Dinge, die mir noch fehlen, selbst. (Und das sind nur Innere und Hausarztpraxis, von daher hab ich auch keine große Auswahl.) Allerdings finde ich Chirurgie schon wichtig auch für Allgemeinmedizin, wobei man darauf achten sollte, dass man bei der Rotation nicht nur als Hakenhalter im OP eingesetzt wird, sondern möglichst in der Notaufnahme und auf Station und/oder Elektivsprechstunde.

-Bella-
25.06.2021, 11:09
@Fr. Pelz: Würdest du das im Rückblick wieder genauso machen oder doch lieber direkt in die Allgemeinmedizin & zB nur 1-2 Jahre Chirurgie? Warum hast du Chirurgie überhaupt verlassen- die Arbeitszeiten? Oder ist Chirurgie schwer mit ausreichend family life umzusetzen?

Speranza100
25.06.2021, 12:30
Könnte man eigentlich diesen Kurs in Psychosomatischer Grundversorgung auch durch einen stationären Teil lösen, z.B. in einer psychosomatischen Klinik oder einer Tagesklinik?

Hallo, meines Wissens nach Nein.
Das ist ein Kurs der Extra angelegt ist für all diejenigen FÄ die ihn zur Anmeldung der Prüfung brauchen (zB Gynäkologie, spezielle Schmerztherapie, Allgemeinmedizin). Es gibt die Möglichkeit wenn du den fachgebundenen Zusatztitel Psychotherapie anstrebst dir das beim entsprechenden Institut dann auch als PSychosomatische Grundversorgung anerkennen zu lassen. (das kann aber auch wieder eine Sonderregel gewesen sein bei einer Teilnehmerin aus meiner Balintgruppe...)
Mit einer reinen Tätigkeit in einer psychosomatischen/ psychiatrischen Klinik wird das vermutlich nicht abgedeckt sein. Im Zweifel bei der ÄK nachfragen. Baltinarbeit 30 UE sind ohnehin vorgeschrieben. Der Rest ist auch Theoriekurs mit Einüben von Gesprächstechniken. (50 UE)

Fr.Pelz
25.06.2021, 12:59
@Fr. Pelz: Würdest du das im Rückblick wieder genauso machen oder doch lieber direkt in die Allgemeinmedizin & zB nur 1-2 Jahre Chirurgie? Warum hast du Chirurgie überhaupt verlassen- die Arbeitszeiten? Oder ist Chirurgie schwer mit ausreichend family life umzusetzen?

Nein mir gefällt die Chirurgie nach wie vor gut und ich wäre auch dabei geblieben. Ich will nur halt nicht bis ins Rentenalter nachts in irgendwelchen Bäuchen stecken. Von daher ja, es sind vor allem die Arbeitsbedingungen bzw. die Dienste, die mich irgendwann genervt haben. Das war aber auch so, das in meiner letzten viszeralchirugischen Stelle, die zuletzt echt extrem waren. Man ist nur noch zwischen Notaufnahme, OP und IMC hin- und hergelaufen und hat versucht, die fehlenden Betten aufzutreiben. Und DAS wollte ich wirklich nicht weiter machen. Eigentlich wollte ich schon immer perspektivisch in die Ambulanz, die riesigen Bauch-OPs waren zwar immer spannend, aber für mich dann doch too much auf lange Sicht. In der Chirurgie ist es aber mit Niederlassungsmöglichkeiten beschränkt, es gibt zuwenig KV-Sitze und zu viele Kollegen, die irgendwann genug haben vom KH und auf einen Sitz wollen.
Von daher denke ich, dass man mit Allgemeinmedizin da die besseren Karten hat. Mein Traum wäre 50%Chirurgie/50%Allgmed, aber da müsste man schon ein sehr spezielles Modell finden, bei dem man den chirurgischen Teil dann auch abrechnen kann. Wundversorgung kann man bis zu einem gewissen Grad abrechnen und das will ich auch weiterhin machen.

Psychosomatische Grundversorgung: was spricht denn gegen einen Kompaktkurs? Es gibt doch Angebote von 8 Tagen auf Sylt oä- dann hat man es doch relativ schnell fertig.

Speranza100
25.06.2021, 13:11
@ Fr Pelz spricht nichts gegen, ich habe die 50 UE auch als Kompaktkurs gemacht (Dauer eine Woche genau)
Bei der Balintarbeit musst du aber aufpassen, teilweise verlangen die ÄK dass sich die insgesamt 30 UE über mindestens 6 Monate erstrecken. Diese Kompaktkurse sind aber meistens glaube ich ohnehin ohne Balint.

-Bella-
25.06.2021, 14:18
Danke für die ausführliche Antwort, Fr. Pelz!

mbs
25.06.2021, 21:47
Wenn man bislang nur in der ACH/VCH war braucht man noch drei Jahre für den Facharzt in Allgemeinmedizin - mindestens. Habe neulich aber erfahren, dass man sich hier wohl den gesamten Common Trunk für UCH anrechnen lassen könnte, das heißt es würde im besten Fall vier Jahre bis zum Facharzt in UCH dauern. Damit könnte man auch aus der Klinik in eine Praxis fliehen. Man müsste nur ein Jahr mehr an Weiterbildung veranschlagen und könnte sowohl in ein MVZ oder eine Praxis gehen als auch weiterhin ein chirurgisches Fach machen.

Oder gibt es einen Haken? Ist es realistisch über einen solchen Quereinstieg schon nach vier Jahren den FA für UCH schaffen zu können? Oder würde es letzten Endes dann doch eher sechs Jahre dauern? Und wäre es als frischer FA überhaupt möglich schon alleinverantwortlich im ambulanten Sektor tätig zu werden?

anignu
26.06.2021, 00:54
@mbs: in Bayern war es immer so dass man für den FA U&O neben dem Common Trunc nur 3 Jahre U&O braucht und man sich das 4. Jahr auch aus anderen chirurgischen Fächern anrechnen lassen kann. Also als fast fertiger VCHler geht es auch in 3 Jahren.
Realistisch ist so relativ. Ich mein man kommt dann ja doch als Neuling in ein bestehendes Team. Ob man da dann so aufgenommen wird dass man eh schon erfahren ist und noch drei Jahre bis zum Facharzt gezogen wird oder man als Anfänger der sich hinten anstellen soll betrachtet wird hängt von dem WBA und der neuen Abteilung ab. Geht sicherlich, in einer entsprechenden Abteilung.

Fr.Pelz
26.06.2021, 05:48
Ich bin mir auch nicht so sicher, ob es klug ist, direkt nach dem FA Alleinverantwortlich in die Niederlassung zu gehen.
Um den Facharzt zu kriegen, hast du primär deine Eingriffe nachzuweisen, daher konzentrierst du dich darauf und wirst, so es zugelassen wird, viel im OP sein. In der Niederlassung brauchst du aber vor allem die nicht-operativen Fähigkeiten. Eine gute Diagnostik (ohne dass du wie in der Klinik erstmal ein CT von allem machen kannst) und eine gute Nachbehandlung. Außerdem musst du dich erstmal in den bürokratisch/Organisatorischen Kram einfuchsen, über den man in der Klinik naturgemäß NICHTS lernt.
Manchmal ist es auch so, dass die operativen Dinge, die man in der Praxis vorrangig macht, in der Klinik quasi schon verteilt sind (die handchirurgie an ein, zwei Oberärzte; die MEs an die frischen Assis etc), sodass du darin wenig Übung bekommst.

D.Hollywood
26.06.2021, 07:20
Zeit auf der Intensiv kann man sich nicht als Innere anrechnen, oder ? Weiß da jemand zufällig etwas ?

Thomas24
26.06.2021, 08:32
Wenn man bislang nur in der ACH/VCH war braucht man noch drei Jahre für den Facharzt in Allgemeinmedizin - mindestens. Habe neulich aber erfahren, dass man sich hier wohl den gesamten Common Trunk für UCH anrechnen lassen könnte, das heißt es würde im besten Fall vier Jahre bis zum Facharzt in UCH dauern. Damit könnte man auch aus der Klinik in eine Praxis fliehen. Man müsste nur ein Jahr mehr an Weiterbildung veranschlagen und könnte sowohl in ein MVZ oder eine Praxis gehen als auch weiterhin ein chirurgisches Fach machen.

Oder gibt es einen Haken? Ist es realistisch über einen solchen Quereinstieg schon nach vier Jahren den FA für UCH schaffen zu können? Oder würde es letzten Endes dann doch eher sechs Jahre dauern? Und wäre es als frischer FA überhaupt möglich schon alleinverantwortlich im ambulanten Sektor tätig zu werden?

Du musst für dich erstmal die viel grundlegendere Frage klären, ob du überhaupt in der kurativen Medizin bleiben willst. Ansonsten verschwendest du weitere Lebensjahre an einen anderen FA, den du in vier Jahren ebenfalls nicht wirklich ausüben möchtest.

Deine Überlegungen oszillieren ja wild zwischen "Industrie", "Forschung", "anderer Facharzt", "Niederlassung vs. Klinik" etc. Hin und her. Die kriegsentscheidende Frage ist doch: was möchtest du wirklich im Leben??

mbs
26.06.2021, 21:40
Momentan eigentlich nur erträgliche Arbeitsbedingungen. Solche bei denen man sich seine Gesundheit nicht total kaputt macht. Ob es so was in Kliniken überhaupt gibt ist die große Frage. Wenn überhaupt, dann nur in Fächern ohne direkten Patientenkontakt. Jenseits von Kliniken vielleicht auch in solchen mit Patientenkontakt. Schwer zu sagen. Habe bisher wahrscheinlich zu wenige Bereiche kennengelernt um das realistisch abschätzen zu können.

anignu
26.06.2021, 22:45
Habe bisher wahrscheinlich zu wenige Bereiche kennengelernt um das realistisch abschätzen zu können.
Korrekt. Es gibt sogar in der Chirurgie Abteilungen mit erträglichen bis guten Arbeitsbedingungen.

Fr.Pelz
28.06.2021, 20:18
Richtig, in meiner letzen gefäßchirurgischen Rotation fand ich die Arbeitsbedingungen eigentlich ganz gemütlich, wir haben im sehr kleinen Ärzteteam oft Besprechungen gemacht, in denen wir Kaffee getrunken haben, uns fachlich und organisatorisch ausgetauscht haben und auch privat gequatscht haben. Nur die Dienste waren dann eben übel.

Und jetzt in der Rehaklinik sind die Arbeitsbedingungen auch sehr angenehm, zugegeben ist die Belegung immer noch etwas geringer als vor Corona, aber ich habe z.B eine Stunde Zeit für eine Aufnahme, in der ich gründlich Anamnese machen kann und untersuchen kann. Die Patienten sind so gesund, dass sie zur Visite in mein Arztzimmer kommen und wenn doch mal einer kränker ist, hab ich Zeit, das mit den Kollegen zu besprechen und, wenn jemand sehr krank werden sollte, wird er ins Akuthaus verlegt. Auch in den Diensten ist nicht allzuviel los bzw. auch da verlegt man im Zweifelsfall. Einige Kollegen sind schon älter, z.T sogar schon übers Rentenalter hinaus, die würden WIRKLICH stressige Arbeitsbedingungen gar nicht mehr mitmachen... Von den Arbeitsbedingungen her würde ich auch gern da bleiben - aber eigentlich bin ich zu jung für so eine "Schlafstelle" :-D

Fiorella
28.06.2021, 22:35
Liebe Kollegen und Interessenten der Allgemeinmedizin,

Ich überlege derzeit ernsthaft mein Fachgebiet zu wechseln und auf Allgemeinmedizin umzusatteln. Ich bin derzeit FA für Radiologie und habe eigentlich schon immer ein großes Interesse für die Allgemeinmedizin und oft das Gefühl gehabt, mich damals, am Anfang der WB falsch entschieden zu haben. Es steht also eine reifliche und langjährige Überlegung hinter der Entscheidungsfindung. Ich habe auch in 2 Hausarztpraxen famuliert und die Einblicke dort haben mir durchaus gut gefallen. Dort habe ich auch gesehen, dass das Arbeiten in der Praxis stressig sein kann und sicher nicht immer ein Honigschlecken ist. Ich bin also in der Hinsicht nicht blauäugig.

Um die Sache zu konkretisieren, habe ich jetzt allerdings noch ein paar praktische Fragen:

- Der "Quereinstieg" in 2 Jahren + Psychosomatik-Kurs ist ja nur möglich mit einem FA in einem "Fach der unmittelbaren Patientenversorgung" - dazu gehört die Radiologie nun neben einer Reihe anderer Fächer ja bekanntermaßen nicht, gibt es Erfahrungswerte, inwiefern hier Anrechnungen möglich sind? Ist das von der Kulanz der jeweiligen LÄK abhängig oder geht da erfahrungsgemäß generell nichts und man muss nochmal durch die volle Weiterbildungszeit? Ich gehe schon ohnehin davon aus, den stationären Teil mit Innere nicht skippen zu können, was wohl auch kaum sinnvoll wäre.

- Nachdem man ja als FA mit Diensten einen gewissen finanziellen Standard gewohnt ist, wollte ich einmal fragen, wie ihr die Chancen seht, ein halbwegs vergleichbares Gehalt wie das tarifliche FA-Grundgehalt heraus zu handeln? In der Klinik sollte das (meiner Recherche nach zumindest) ja eigentlich kein größeres Problem sein, bei den Praxen scheint das sehr variabel zu sein. Ich komme aus Bayern, genauer Oberbayern, falls das bei der Beantwortung dieser Frage hilft).

Anmerkungen oder Ratschläge sowie weiterführende Informationen jeder Art wären sehr willkommen!

Euch allen schonmal ganz herzlichen Dank :)

ehem-user-25-04-2022-1131
28.06.2021, 22:50
Liebe Kollegen und Interessenten der Allgemeinmedizin,

Ich überlege derzeit ernsthaft mein Fachgebiet zu wechseln und auf Allgemeinmedizin umzusatteln. Ich bin derzeit FA für Radiologie und habe eigentlich schon immer ein großes Interesse für die Allgemeinmedizin und oft das Gefühl gehabt, mich damals, am Anfang der WB falsch entschieden zu haben. Es steht also eine reifliche und langjährige Überlegung hinter der Entscheidungsfindung. Ich habe auch in 2 Hausarztpraxen famuliert und die Einblicke dort haben mir durchaus gut gefallen. Dort habe ich auch gesehen, dass das Arbeiten in der Praxis stressig sein kann und sicher nicht immer ein Honigschlecken ist. Ich bin also in der Hinsicht nicht blauäugig.

Um die Sache zu konkretisieren, habe ich jetzt allerdings noch ein paar praktische Fragen:

- Der "Quereinstieg" in 2 Jahren + Psychosomatik-Kurs ist ja nur möglich mit einem FA in einem "Fach der unmittelbaren Patientenversorgung" - dazu gehört die Radiologie nun neben einer Reihe anderer Fächer ja bekanntermaßen nicht, gibt es Erfahrungswerte, inwiefern hier Anrechnungen möglich sind? Ist das von der Kulanz der jeweiligen LÄK abhängig oder geht da erfahrungsgemäß generell nichts und man muss nochmal durch die volle Weiterbildungszeit? Ich gehe schon ohnehin davon aus, den stationären Teil mit Innere nicht skippen zu können, was wohl auch kaum sinnvoll wäre.

- Nachdem man ja als FA mit Diensten einen gewissen finanziellen Standard gewohnt ist, wollte ich einmal fragen, wie ihr die Chancen seht, ein halbwegs vergleichbares Gehalt wie das tarifliche FA-Grundgehalt heraus zu handeln? In der Klinik sollte das (meiner Recherche nach zumindest) ja eigentlich kein größeres Problem sein, bei den Praxen scheint das sehr variabel zu sein. Ich komme aus Bayern, genauer Oberbayern, falls das bei der Beantwortung dieser Frage hilft).

Anmerkungen oder Ratschläge sowie weiterführende Informationen jeder Art wären sehr willkommen!

Euch allen schonmal ganz herzlichen Dank :)

Radiologie ist seit der neuen WBO ein Fach der unmittelbaren Patientenversorgung ;)

Fiorella
28.06.2021, 23:11
Hey,

Vielen Dank für die Antwort! In der Musterweiterbildungsordnung finde ich das auch, ebenso in der einzelner LÄK.
Leider scheint die Bayerische Landesärztekammer das nicht so implementiert zu haben :( Dort ist davon jedenfalls nicht die Rede.
Ich mag mich irren?