davo
09.03.2014, 08:06
Jetzt mal Hand aus Herz: wer von euch macht in den Semesterferien ernsthaft was für die Uni wenn er/sie nicht wirklich muss?!
Muss ich mich faul fühlen und ein schlechtes Gewissen haben weil ich bisher genau ein Kapitel im ulfig halb gelesen hab? ^^
Oder bin ich normal und Leute die ohne Klausurdruck in den Ferien in der bib lernen sind komisch?
Ich muss leider, wie ca. 20-25% meines Semesters, für die Nachklausur zur Chemievorlesung lernen da ich bei Bewegungsapparat, Chemie und Physik innerhalb eines kurzen Zeitraums nur für zwei Prüfungen lernen konnte. Aber das ist nicht besonders viel Stoff.
Ansonsten habe ich bisher nur etwas im Taschenatlas Anatomie: Innere Organe geschmökert da wir im Sommersemester die inneren Organe (plus Kopf/Hals, jeweils inkl. Histologie und Embryologie) durchnehmen werden. Aber das war kein Lernen sondern eher ein interessiertes Querlesen einiger weniger Abschnitte. Und mir ein paar Altklausuren fürs Physikpraktikum angesehen (im Sommersemester haben wir u.a. auch das Chemie- und das Physikpraktikum) um beruhigt festzustellen dass die ähnlich machbar sind wie es die Vorlesungsklausur war. Während des Semesters werd ich dann aber sicher wieder viel lernen ;-)
Der Vorteil hier in Gießen ist dass völliger Frieden herrscht zwischen denen die viel machen und denen die wenig machen. Außerdem gibt es bei uns fast nie Eingangsklausuren oder ähnliche Späßchen, sodass man die Semesterferien auch wirklich ohne schlechtes Gewissen nichts tun kann. Mein Eindruck ist, dass auch die, die während des Semesters sehr viel lernen, und im Abitur und im ersten Semester sehr gut waren, die Semesterferien eher nichts machen. Der Anatomie-Stoff sieht auf jeden Fall äußerst interessant aus - ich freu mich schon die ganze Zeit aufs zweite Semester ;-)
Muss ich mich faul fühlen und ein schlechtes Gewissen haben weil ich bisher genau ein Kapitel im ulfig halb gelesen hab? ^^
Oder bin ich normal und Leute die ohne Klausurdruck in den Ferien in der bib lernen sind komisch?
Ich muss leider, wie ca. 20-25% meines Semesters, für die Nachklausur zur Chemievorlesung lernen da ich bei Bewegungsapparat, Chemie und Physik innerhalb eines kurzen Zeitraums nur für zwei Prüfungen lernen konnte. Aber das ist nicht besonders viel Stoff.
Ansonsten habe ich bisher nur etwas im Taschenatlas Anatomie: Innere Organe geschmökert da wir im Sommersemester die inneren Organe (plus Kopf/Hals, jeweils inkl. Histologie und Embryologie) durchnehmen werden. Aber das war kein Lernen sondern eher ein interessiertes Querlesen einiger weniger Abschnitte. Und mir ein paar Altklausuren fürs Physikpraktikum angesehen (im Sommersemester haben wir u.a. auch das Chemie- und das Physikpraktikum) um beruhigt festzustellen dass die ähnlich machbar sind wie es die Vorlesungsklausur war. Während des Semesters werd ich dann aber sicher wieder viel lernen ;-)
Der Vorteil hier in Gießen ist dass völliger Frieden herrscht zwischen denen die viel machen und denen die wenig machen. Außerdem gibt es bei uns fast nie Eingangsklausuren oder ähnliche Späßchen, sodass man die Semesterferien auch wirklich ohne schlechtes Gewissen nichts tun kann. Mein Eindruck ist, dass auch die, die während des Semesters sehr viel lernen, und im Abitur und im ersten Semester sehr gut waren, die Semesterferien eher nichts machen. Der Anatomie-Stoff sieht auf jeden Fall äußerst interessant aus - ich freu mich schon die ganze Zeit aufs zweite Semester ;-)