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finchen94
31.01.2016, 21:39
Genau das war der Punkt, an dem ich zu dem Schluss kam, dass ich mit den Dualen Reihe nicht mehr froh werde.
Mir war das auch viel zu viel Text ohne nennenswerte Aussagen. :-oopss
Mein Tipp: auf ein weniger umfangreiches Buch umsteigen. Tief durchatmen und weiter lernen.


Ja genau, in der Dualen Reihe wird immer viel zu viel rumgeschwafelt ohne auf den Punkt zu kommen. Das finde ich ganz schrecklich.

Sternchenhase
31.01.2016, 23:52
Ich fand in Anatomie die beiden Kurzlehrbücher (von Bommas-Eberth et al. bei Thieme, bzw. von Drenckhahn und Waschke bei Elsevier)
Drenckhahn ja, aber das KLB von Thieme war einfach nur schlecht :-)). Da steht nichts drin!

Nicht aufgeben :knuddel:

Medi2014
01.02.2016, 07:27
Nun muss ich mich auch wieder ausheulen... Ich habe zuletzt, glaube ich, im Sommer geschrieben, als ich total verzweifelt war, weil ich vieles nicht geschafft habe (2x in der Ana-Klausur durchgefallen, BCI, BCII...) .
Nun bin ich im 4.Semester und habe zum Glück die makroskopische Anatomie, Anatomie und Bildgebung, Physio-Schein und Integrierte-Klausur endlich geschafft. Vor mir stehen aber noch 2 BC-Klausuren (wo ich mir eigentlich keine großen Sorgen mache, ich habe wirklich mit dem Lernen Gas gegeben) und Histo, vor der ich unglaubliche Angst habe, weil die Klausur unvorhersehbar ist. Ich werde sie nachschreiben, so wie auch fast die Hälfte von uns. Jedes Semester werden die Fragen von einem anderen Dozenten erstellt und letztes mal gab es keine einzige Altfrage. Ich halte schon 2 Wochen im Lerntempo 10 Uhr morgens - 23 Uhr abends aus, komme aber langsam zu dem Punkt, dass ich am kompletten Studium verzweifelt werde... Während diesen 2 Jahren habe ich kein Einzeichen von privatem Leben bekommen, meine Unifreunde sind ständig am Lernen (was auch klar ist), wir haben uns wahrscheinlich ca. 5 mal außerhalb der Uni getroffen. Sobald ich denen etwas vorschlagen will, bekomme ich die Aussagen "ich muss lernen", "ich bin deprimiert", "ich muss schlafen, weil die ganze Nacht durchgelernt"... Ich frage mich langsam was ist das für ein Leben? V.a. wenn einem auch ständig gesagt wurde: "im PJ wird es schlimmer", "während der Weiterbildung wird es noch schlimmer sein", "ohne Doktorarbeit in der Forschung seid ihr nichts" und so weiter und so fort...

Also Kollegen, ich brauche dringend ein paar Motivationstipps von euch! Bin kurz vorm Zusammenbruch, halte das nicht mehr aus :(

Medi2014
01.02.2016, 07:27
Double post

#Smoothie#
01.02.2016, 07:43
Nun muss ich mich auch wieder ausheulen hier... Ich habe zuletzt, glaube ich, im Sommer geschrieben, als ich total verzweifelt war, weil ich vieles nicht geschafft habe (2x durch Ana-Klausur durchgefallen, BCI, BCII...) .
Nun bin ich im 4.Semester und habe z.G. die makroskopische Anatomie endlich geschafft, Anatomie und Bildgebung, Physio-Schein und Integrierte-Klausur.

Das ist doch schonmal :-top


Vor mir stehen aber noch 2 BC-Klausuren (wo ich mir eigentlich keine großen Sorgen mache, ich habe wirklich mit dem Lernen Gas gegeben) und Histo, vor der ich unglaubliche Angst habe, weil die Klausur unvorhersehbar ist. Ich werde sie nachschreiben, so wie auch fast die Hälfte von uns. Jedes Semester werden die Fragen dafür von einem anderen Dozenten erstellt und letztes mal gab es keine einzige Altfrage. Ich halte schon 2 Wochen im Tempo 10 Uhr morgens - 23 Uhr abends aus, komme aber langsam zu dem Punkt, dass ich am kompletten Studium langsam verzweifelt werde...

Das kommt mir unverhältnismäßig viel vor. Histo fällt sicherlich nicht allein leicht aber das Stoffgebiet ist einzugrenzen und so lange zu lernen macht erwiesenermaßen leider keinen Sinn. Falsche Lernstruktur? Weißt du wirklich was wichtig ist/hast du die Schwerpunkte richtig gesetzt? Viele Sachen wiederholen sich in Histo immer und immer wieder.


Während diesen 2 Jahren habe ich kein Einzeichen von privatem Leben bekommen, meine Unifreunde sind ständig am Lernen (was auch klar ist), wir haben uns wahrscheinlich ca. 5 mal außerhalb der Uni getroffen. Sobald ich denen etwas vorschlagen will, bekomme ich die Aussagen "ich muss lernen", "ich bin deprimiert", "ich muss schlafen, weil die ganze Nacht durchgelernt"... Ich frage mich langsam was ist das für ein Leben?


Also erstmal halte ich auch das für nicht normal:-nix Hast du vllt den "falschen Freundeskreis" (siehe unten) der dich nur unnötig wahnsinnig macht? Klar gibt es mal Phasen in denen man etwas mehr machen muss aber prinzipiell ist der Stoff in allen Unis mehr oder weniger gleich und ich kenne keinen der nur gelernt hat, viele hatten sogar in Durchschnitt ein sehr entspanntes Leben. Das waren aber auch meistens die es generell geschafft haben keinen so großen Stress zu machen, sich und das zu lernende Pensum gut einschätzen konnten und begriffen haben was wichtig war und was nicht. Hapert es daran?



V.a. wenn uns auch ständig gesagt wurde "im PJ wird es schlimmer", "während der Weiterbildung wird es noch schlimmer sein", "ohne Doktorarbeit in der Forschung seid ihr nichts" und so weiter und so fort...

Also das ist jetzt wirklich nicht böse gemeint aber woher kommen diese Gerüchte und vorallem wie halten sie sich so hartnäckig? Und mal ganz nebenbei: Hast du jemals (Pflegepraktikum etc) ein Krankenhaus von innen gesehen oder mit anderen Ärzten gesprochen? Überspitzt gesagt musst du gerade in den großen Fächern wie Innere, Chirurgie etc die deutsche Sprache beherrschen, die Appro haben und hast einen Job. Wenn du dazu noch sympathisch bist und dich gut in ein Team einfügst hast du sicher einen Job.:-)) Es gibt bestimmt ausgewählte Stellen an denen eine Promo oder so nützlich sind, aber das ist sicherlich die Ausnahme. Die Klinik wird generell entspannter, und was das PJ angeht... Joa mir selbst steht es noch bevor aber ich habe jahrelang in der Notaufnahme Nacht- und Wochenenddienste geschoben und schlimmer wird es kaum sein ;) Du musst eben ab dann jeden Tag arbeiten und das für mehr oder weniger lau. Aber seitdem das Examen jetzt sogar vor dem PJ liegt ist das doch eigentlich ziemlich entspannt? Gehst hin, lernst (hoffentlich) was, kommst nachmittags nach Hause und hast frei. Und schließlich haben wir alle studiert um zu arbeiten?:-nix

Kurzum: Versuche Prioritäten zu setzen, Pausen zu machen, fördere dein Sozialleben und schau mal über den Tellerrand hinaus und du wirst merken dass das alles machbar ist. Immer denken: Nicht alle Studies sind Intelliganzbestien und Überflieger und auch die haben es meistens Recht gut gemeistert:knuddel:

Confused.
01.02.2016, 08:53
Mir war das auch viel zu viel Text ohne nennenswerte Aussagen. :-oopss

In Anatomie ist die DR in Verbindung mit Prometheus ne Top Kombination, wie Ich finde. Auch in BC & Physio find ich DR am besten, weil mMn. im Silbernagl, Löffler usw. viel mehr rum geschwafelt wird. Anatomie nur aus der DR zu lernen sollte man aber lieber nicht machen, dafür sind zu wenig Abbildungen drin.

davo
01.02.2016, 09:21
@Confused.: Die DR BC ist recht gut, v.a. was das Immunsystem angeht. Aber in Anatomie fand ich die DR echt schwach - v.a. weil, trotz der Länge, wichtige Sachen zum Teil nicht drin stehn, bzw. schlecht erklärt sind. Ich hab meine deshalb recht schnell wieder verkauft - was, aufgrund der Popularität der DR Anatomie bei uns, recht schnell und lukrativ ging :-)) Aber die 3. Auflage der DR Anatomie kenne ich nicht, und das "neue" große Elsevier-Anatomie-Lehrbuch kenn ich auch nicht. Die DR Physiologie kenne ich auch nicht - aber in Physio gibts ja den Hick/Hick :-))

@Medi2014:

Es klingt sehr klischeehaft, aber wenn du dir schon vorher einredest, dass du Histo nicht schaffen wirst, dann ist die Gefahr, dass du es tatsächlich nicht schaffst, unnötig hoch.

Auch wenn es überhaupt keine Altfragen gibt, kann man doch meist viel von den Altklausuren lernen: welche Themenbereiche besonders wichtig sind, welche Arten von Fragen drankommen, usw. Damit kann man das Lernen meist recht gut fokussieren.

Langfristig ist es glaube ich völlig sinnlos (sogar kontraproduktiv!) 13h am Tag zu lernen - da ist man einfach nicht mehr aufnahmefähig. Ich z.B. kann recht langfristig intensiv 35h/Woche lernen (hab ich beim Physikum gemerkt :-))), aber ab 40h/Woche merke ich dann, wie ich mehr und mehr Fehler mache und mir immer weniger merke. Ich glaube deshalb, dass du selektiver lernen musst. "Alles" lernen zu wollen klappt in der Medizin oft nicht.

Ich kann natürlich noch nichts zu PJ und Weiterbildung sagen, aber durch meine Bekannten und Verwandten habe ich den Eindruck, dass es bei vielen tatsächlich anstrengender als die Vorklinik ist, aber dass das eben nicht sein MUSS, sondern sehr stark von Abteilung, Klinik und Fach abhängt. Es gibt eben auch viele, bei denen es nicht schrecklich ist, und die sind nicht alle in Schweden :-p Und dass die Klinik deutlich entspannter als die Vorklinik ist, kann ich inzwischen definitiv bestätigen. Außerdem: Das mit dem Dr. med. stimmt natürlich nicht, aber das kannst du ja schon daran sehen, dass es außerhalb der Unikliniken viele Oberärzte ohne Dr. med. gibt.

Mein Ratschlag wäre also: Einen Tag pro Woche überhaupt nichts für die Uni machen. Jeden Tag zumindest einmal kurz rausgehen. Jeden Tag auch irgendwas freizeitmäßiges machen, zumindest eine Stunde mal fernsehen. Das Lernen stärker fokussieren, statt zu versuchen alles lernen zu wollen. Aufhören dir ständig einzureden, dass du es eh nicht schaffen wirst, und dass alles nur noch schlimmer werden wird. Dann wirst du dich garantiert deutlich besser fühlen, und ich glaube, dass dann auch deine Erfolgschancen weiter steigen werden. Aber bis jetzt bist du ja eh ganz gut unterwegs.

PrinzessinAmygdala
01.02.2016, 09:43
Langfristig ist es glaube ich völlig sinnlos (sogar kontraproduktiv!) 13h am Tag zu lernen - da ist man einfach nicht mehr aufnahmefähig. Ich z.B. kann recht langfristig intensiv 35h/Woche lernen (hab ich beim Physikum gemerkt :-))), aber ab 40h/Woche merke ich dann, wie ich mehr und mehr Fehler mache und mir immer weniger merke. Ich glaube deshalb, dass du selektiver lernen musst. "Alles" lernen zu wollen klappt in der Medizin oft nicht.



Dito. Habe mich auch schon mit Lernstrategien beschäftigt. Auch von Psychologen an Unis werden so 30-40h pro Woche empfohlen. Maximal 3h am Stück, danach 1h Pause. 6h/Tag kann man wohl auch nur neues erlernen, danach macht der Kopf dicht. So ähnlich sind auch meine Erfahrungen. Wenn ich müde und unkonzentriert bin, weil ich schon zu lange am Schreibtisch sitze, muss ich eh jeden Satz dreimal lesen. Sehr effektiv ist das dann nicht.

Migole
01.02.2016, 10:05
Keine Sorge. Im Vergleich zu den anderen Fächern hab ich dafür auch nicht viel getan und die Klausur diese Woche mit 1 bestanden. Guck dir einfach vorher noch mal die Vokabeln an und merk dir die mit besonderen Deklinationen. Wird schon klappen ;-)

Ich denke zum Bestehen hat es gereicht (die brauchen irgendwie 10 Tage zum Einlesen von mc Bögen??) aber ein paar fiese Fragen waren schon drin und viel zu viel Grammatik für meinen Geschmack. Aber 60% sind 60%. Wird schon gereicht haben :D

Und zum Thema Lernen. Da kann ich den anderen nur zustimmen. Bei vielen sind sogar 4 Stunden das Maximum an neuen Infos. Danach sollte man maximal üben/kreuzen. Und immer reichlich Pausen einplanen und abends belohnen! Sonst frustet man sich nur unnötig ;-)

voland
01.02.2016, 11:18
Hier stand mal was.

Absolute Arrhythmie
01.02.2016, 11:22
Ich fand die DR Anatomie auch ganz gut. Je nachdem wie Detailverliebt der Prof ist, ist der kleine Benninghoff allerdings in der Tat besser. Vor allem wird dort alles deutlich kürzer und knapper dargestellt.
In der DR steht zB der Recessus pneumatoentericus nicht drin, im kleinen Benninghoff schon. In der DR fehlt außerdem die Schlussrotation im Kniegelenk. Nur so zwei Beispiele die mir spontan einfallen, auf die mein Tischprof zB damals Wert gelegt hat.

Sternchenhase
01.02.2016, 11:24
Ich fand die DR Anatomie furchtbar. Ausgenommen die Hirnnerven.

Ich kann dir kein Beispiel geben, aber während des Lernens gab es immer wieder ein paar Sachen, die im Prometheus drinstanden und in der DR nicht.
Außerdem hast du da einfach nur eine irrsinnige Masse an Text und dafür wenig Inhalt.

davo
01.02.2016, 11:39
Mir fällt es jetzt leider gerade nicht ein, aber irgendein Begriff wurde z.B. in der 2. Aufl. der DR verwendet aber nie erklärt. Sowas find ich immer total unsinnig :-)) Nur als ein Beispiel. Außerdem fand ich die embryologischen Sachen immer zu deskriptiv, zu wenig funktionell (und deshalb unnötig schwer zu lernen). Gerade in Embryo ist der kleine Benninghoff verdammt gut. Aber perfekt ist er auch nicht, so sind z.B. die Leitungsbahnen der "Übergangsregionen" (wie z.B. der Becken- und Hüftregion) etwas unintuitiv auf die verschiedenen Kapitel verteilt. Da war die DR wieder deutlich stimmiger.

Der große Benninghoff ist gar nicht so viel umfangreicher als der kleine. (Ja, das mein ich ernst.) Er hat einfach viel mehr (und größere) Abbildungen, mehr Embryo, viel mehr Histo und viel mehr Biochemie (und teilweise auch Physio). Ansonsten, also in Sachen reine makroskopische Anatomie, ist der Unterschied gar nicht sooo groß. Außer natürlich im Neuro-Teil, aber der ist ja schon im kleinen Benninghoff ziemlich extrem.

Bei uns hat auch fast jeder die DR verwendet. Aber das sagt ja noch lange nichts über die Qualität eines Lehrbuches aus, das ist ja, v.a. am Studienbeginn, meist eher eine Herdenentscheidung. Ich hab anfangs ja auch gleich Prometheus und DR gekauft :-p

Dadurch dass ich die aktuelle Auflage nicht kenne, und das neue Konkurrenzprodukt von Elsevier nicht kenne, sind meine Erfahrungen heute natürlich nur noch begrenzt relevant.

Es gibt echt nur wenige Vorklinik-Bücher die ich uneingeschränkt empfehlen kann. Eigentlich nur den Hick/Hick. Mit etwas Tweaking könnte ich auch den kleinen Benninghoff, den Lüllmann-Rauch und den Trepel uneingeschränkt empfehlen, aber die haben halt leider auch diverse Schwächen. Das ist genau wie beim Atlas: wirklich perfekt finde ich weder Prometheus noch Sobotta. Nur den Bewegungsapparat-Teil des Prometheus würde ich wirklich uneingeschränkt empfehlen.

voland
01.02.2016, 14:27
Hier stand mal was.

Medi2014
01.02.2016, 19:18
Weißt du wirklich was wichtig ist/hast du die Schwerpunkte richtig gesetzt? Viele Sachen wiederholen sich in Histo immer und immer wieder.

Ich glaube bei uns ist erstmals alles wichtig. Es sind ja 50 Fragen, also zu jedem Thema so 2-3 Fragen, da hat man eigentlich einen großen Spielraum. Ich quäle mich mit dem EZM am meisten, sowohl in der Histo, als auch in BC2. Ich bin aber auf keinen Fall pessimistisch! Ich rechne eigentlich damit, dass ich jetzt diese Klausuren bestehen soll, um das Physikum im März mitzuschreiben.


Und mal ganz nebenbei: Hast du jemals (Pflegepraktikum etc) ein Krankenhaus von innen gesehen oder mit anderen Ärzten gesprochen?

Ich habe Pflegeausbildung hinter mir, habe allerdings danach nicht mehr richtig gearbeitet, sondern sofort mit dem Studium angefangen... Es gibt halt eine bestimmte Fachrichtung, die mich noch seit der Ausbildungszeit besonders interessiert und dieses Fach ist leider auch fast das einzige, das mich nicht langweilt. Sicherlich liegt es an mir, dass ich das ganze Studium bis jetzt irgendwie nicht sonderlich prachtvoll fand, ich möchte aber unbedingt in die ausgewählte Richtung gehen, nur da fühle ich mich wohl. Vielleicht ändert sich das ja noch.

Mich beruhigt nur, dass ich in diesem Semester 5 Leistungen erbracht habe und muss jetzt "nur noch" die letzten 3 schaffen... So intensiv wie in den letzten 4-6 Wochen habe ich noch nie im Leben gelernt.

Es wird hier häufig empfohlen zu einer psychologischen Beratung zu gehen. Ich habe diese Möglichkeit mehrmals ausgenutzt, als es mir im Herbst unimäßig besonders schlecht ging, und die Psychologin hat zu mir nur gesagt: "ja, es ist ja unglaublich viel, was ihr alles können musst! Vielleicht ist Medizin doch nicht das Richtige für Sie?". Ich fand das, ehrlich gesagt, nicht sonderlich hilfreich.

ehem-user-11022019-1151
01.02.2016, 19:52
Ich habe diese Möglichkeit mehrmals ausgenutzt, als es mir im Herbst unimäßig besonders schlecht ging, und die Psychologin hat zu mir nur gesagt: "ja, es ist ja unglaublich viel, was ihr alles können musst! Vielleicht ist Medizin doch nicht das Richtige für Sie?". Ich fand das, ehrlich gesagt, nicht sonderlich hilfreich.

Oh man, das ist in der Tat nicht wirklich hilfreich.
Ich kann dir ehrlich gesagt auch kaum Tipps geben, aber ich wünsche dir, dass du für dich selber herausfindest, was der richtige Weg zum lernen ist!
Alles Gute dir:knuddel:

ehemaliger User_10072016-1
01.02.2016, 21:17
@Medi2014: Vorklinik ist hart, und manchmal durchaus Shit. Dafür winkt dann ein geiler Job. ;) Und ich bin mal wieder im Forum, obwohl ich dringend lernen muss..

Kiddo
01.02.2016, 22:18
Ich nutze in Anatomie das KLB vom Thiemeverlag und finde das tatsächlich gar nicht so schlecht. Ich hatte mir den kleinen Benninghoff ausgeliehen gehabt und fand den nicht so wirklich überzeugend.

Confused.
02.02.2016, 09:14
In BC lockere 5/20 Punkten. Bedeutet, dass Ich in den nächsten 2 BC Klausuren 18/20 schreiben müsste um zu bestehen. Ratet, wer die Wdh.klausur 1 Monat vorm Physikum mitschreibt? -.-

Heerestorte
02.02.2016, 14:21
Brauchst du denn 41 Punkte von 60 um zu bestehen? Nicht eher 36?
Also in den nächsten beiden 15 und 16?