Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Impfung gegen Corona- ja oder nein?
ehem-user-12-02-2021-1343
13.01.2021, 20:12
Weil in den meisten Fällen die mfa die Impfung macht und man oft noch die grundpauschale abrechnen kann und somit mit einmal Hände schütteln ca 45 Euro verbuchen kann. Das interessiert die jammerlappen aber nicht...
Ok, das klingt schonmal anders.
DrSkywalker
13.01.2021, 20:33
Ok, das klingt schonmal anders.
Wobei auch das nicht die Mehrheit ist. Es ist letztlich eine mischkalkulation, aber immer auf den 7 Euro rumreiten ist Quatsch.
ehem-user-12-02-2021-1343
13.01.2021, 21:13
Wobei auch das nicht die Mehrheit ist. Es ist letztlich eine mischkalkulation, aber immer auf den 7 Euro rumreiten ist Quatsch.
Bei 7 Euro würde es mich wundern, dass dafür überhaupt irgendein Arzt in Deutschland impft. Die Beratung wird ja anscheinend auch nur mit 4 Euro vergütet. Die Kosten einer Arztpraxis pro Stunde dürften ein vielfaches der 21 Euro betragen.Habe auch mal gelesen, das ein Orthopäde 0,36 Euro (36 Cent) für eine Ultraschalluntersuchung bekommt und so das Gerät niemals abgezahlt werden kann. Aber das ist ein anderes Thema, zumal ja viele Orthopäden gut zurechtkommen
Ich dachte impfen würde mindestens 80 Euro pro Stunde einbringen, eher noch mehr...
Was ist denn nun richtig?
Vielleicht solltest Du dann noch einmal aufmerksam die Threads zu diesem Thema lesen. Dann bekommst du auch diese Transferleistungen im Verständnis hin, ohne dir ständig alles vorkauen zu lassen... echt, bist du ernsthaft wirklich als Arzt tätig oder wirst Du es jemals sein? oder ist es das Desinteresse oder die Bequemlichkeit sich differentiert mit den Themen hier im Forum auseinander zu setzen?
Sealwolf
14.01.2021, 05:35
Ich habe gestern im Rahmen der Zulassungsstudie den Curevac-Impfstoff bekommen. Jedenfalls gehe ich davon aus, denn heute nacht bin ich mit Schüttelfrost bei 38.6 aufgewacht... ich muss sagen das hat mehr reingehauen als ich vermutet hätte; vergleichbar mit der Grippe, die ich mir im Studium eingefangen hatte. Gibt es hier vll. Mit-Probanden? Wie sind Eure Erfahrungen mit den UAWs nach Biontech? Schönen Tag Euch allen! S.
tragezwerg
14.01.2021, 06:22
In meiner Abteilung sind mittlerweile über 100 Leute mit Biontech geimpft worden. Insgesamt stärkere Impfreaktionen als z.B. bei der Influenzaimpfung. Alle hatten Schmerzen im Arm, fast alle waren einen Tag schlapp und müde, oft traten Kopfschmerzen und Gliederschmerzen auf. Schüttelfrost und Fieber hatten unter 10%. Ein Kollege hatte eine starke "Reaktion" mit hohem Fieber nach 2 Tagen, die sich dann aber als Covid entpuppte (Impfung in der Inkubationszeit).
Ich persönlich hatte auch Schmerzen im Arm und leichte Gliederschmerzen (neige aber überhaupt nicht zu Fieber, deshalb hätte mich das sehr gewundert.)
Bin auf die zweite Dosis gespannt, die bekomme ich nächste Woche.
Wie sind Eure Erfahrungen mit den UAWs nach Biontech? Schönen Tag Euch allen! S.
Etwas Schmerzen im Bereich der Einstichstelle wie Muskelkater. Den Tag danach war ich ein bisschen schlapp. Insgesamt sehr harmlos.
Ich hatte den Biontech-Impfstoff und absolut keine Probleme.
Hoffe es gab bei der Verabreichung im Impfzentrum kein Dosierungfehler, ein Placebo sollte es nicht gewesen sein.:-))
DrSkywalker
14.01.2021, 09:13
24 Stunden nach der Impfung armschmerzen, 48 Stunden danach leichte Kopfschmerzen und minimal frösteln..
Choranaptyxis
14.01.2021, 09:32
Muskelschmerzen am Arm kurz nach Impfung kommend, mit guter Bewegungseinschränkung, aber 2.Tag nach Impfung zu 99% auch wieder weg gewesen und Schmerzen an der Einstichstelle für knappe 4 Tage.
Also nichts, was nicht zu erwarten war, sondern wie es bei fast jeder Impfung ist.
Ich kenne tatsächlich keinen der Probleme hatte, die erwähnenswert waren. Dass der Arm mal einen Tag weh tut, finde ich nicht komisch (hatte ich tatsächlich selber so nicht mal) und dass man mal ne Stunde Gliederschmerzen hat, finde ich auch nicht komisch,habe das auch nicht beim PEI angegeben, weil es zwischen zwei Meldepunkten (24h) für ne Stunde auftrat und dann wieder weg war. Dass bei Euch, Tragezwerg alle so reagieren, finde ich verwunderlich, insbesondere weil alle mir bekannten Geimpften wirklich gar nix hatten außer eben etwas Muskelkater im Arm.
tragezwerg
14.01.2021, 11:49
Ich kenne tatsächlich keinen der Probleme hatte, die erwähnenswert waren. Dass der Arm mal einen Tag weh tut, finde ich nicht komisch (hatte ich tatsächlich selber so nicht mal) und dass man mal ne Stunde Gliederschmerzen hat, finde ich auch nicht komisch,habe das auch nicht beim PEI angegeben, weil es zwischen zwei Meldepunkten (24h) für ne Stunde auftrat und dann wieder weg war. Dass bei Euch, Tragezwerg alle so reagieren, finde ich verwunderlich, insbesondere weil alle mir bekannten Geimpften wirklich gar nix hatten außer eben etwas Muskelkater im Arm.
Alle hatten Schmerzen im Arm (nicht schlimm), und viele waren müde. Aber schwerwiegend war das definitiv nicht, halt nur mehr als die meisten von Influenzaimpfung etc. gewohnt waren. Für mich sind Schmerzen im Arm nach dem impfen z.B. ne absolute Seltenheit, ich reagiere sonst null auf Impfungen.
][truba][
14.01.2021, 11:58
Wenn ich das so lese mit den Schmerzen im Arm, frage ich mich ob das als Reaktion wirklich zählt. Wenn ich eine Kanüle in einen Muskel steche und dort eine gewisse Menge Flüssigkeit appliziere, würde der Arm dann nicht auch vermutlich bei Kochsalz schmerzen? Finde es eher interessant, dass es scheinbar auch ohne geht. Hab das immer als natürliche Reaktion empfunden, ähnlich dem Schmerz bei einem Schnitt etc.
[truba][;2177520']Wenn ich das so lese mit den Schmerzen im Arm, frage ich mich ob das als Reaktion wirklich zählt. Wenn ich eine Kanüle in einen Muskel steche und dort eine gewisse Menge Flüssigkeit appliziere, würde der Arm dann nicht auch vermutlich bei Kochsalz schmerzen? Finde es eher interessant, dass es scheinbar auch ohne geht. Hab das immer als natürliche Reaktion empfunden, ähnlich dem Schmerz bei einem Schnitt etc.
Nein, das ist keine normale Reaktion auf Flüssigkeit im Muskel. Tritt bei intramuskulären Depot-Präparaten oder Botulinumtoxin z.B. in der Regel nicht auf. Das hat schon was mit der Immunreaktion zu tun.
][truba][
14.01.2021, 12:43
Ah ok. Vielen Dank für die Info.
War mir nicht bewusst.
Sealwolf
14.01.2021, 13:13
Danke für Eure Rückmeldungen.Dann ist das beim Curevac-Impfstoff schlimmer. Das heute nacht war eine deutlich andere Liga als die jährliche Grippeimpfung. Ich glaube, der Curevac-Impfstoff ähnelt mehr dem von Moderna, angeblich macht der ja auch mehr Nebenwirkungen. Ich hab jedenfalls Respekt vor der 2. Injektion und mir das schonmal vor einen freien Tag gelegt.
tragezwerg
14.01.2021, 13:27
Ich hab sonst bei Impfungen nie Schmerzen im Arm. Von daher fand ich das schon auffällig bei der Biontech-Impfung.
Zweite Impfung in anderen Arm?
Brauch mal euer Schwarmwissen: vor ca 2 Wochen hab ich auf Twitter einen Beitrag gelesen wo es darum ging dass die Autorin (ich weiß ihre Qualifikation nicht mehr) postulierte dass es besser sei und höheren Schutz gebe wenn man sich die zweite Impfung in den anderen Arm injizieren lässt. Leider finde ich den Beitrag nicht mehr 😕... Kann sich jemand an den Beitrag erinnern oder mir evtl andere Quelle für diese These nennen oder das evtl aufdröseln ob das sinnvoll sein könnte? Danke für eure Hilfe!
DrSkywalker
14.01.2021, 16:39
Zweite Impfung in anderen Arm?
Brauch mal euer Schwarmwissen: vor ca 2 Wochen hab ich auf Twitter einen Beitrag gelesen wo es darum ging dass die Autorin (ich weiß ihre Qualifikation nicht mehr) postulierte dass es besser sei und höheren Schutz gebe wenn man sich die zweite Impfung in den anderen Arm injizieren lässt. Leider finde ich den Beitrag nicht mehr 😕... Kann sich jemand an den Beitrag erinnern oder mir evtl andere Quelle für diese These nennen oder das evtl aufdröseln ob das sinnvoll sein könnte? Danke für eure Hilfe!
Also das wäre sicherlich ein Fall für den Hersteller er hat doch ein Interesse daran das Ding impfung möglichst gut wirkt.
wenn das so wäre hätte oder biontech das so angegeben
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