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Sorpresa
16.08.2006, 18:47
oha... das hätt ich jetzt nich gedacht :-) :-top
(sorry 4 offtopic)
NIERE!!!! :-???
ich dreh durch
Wie soll ich denn beweisen,dass ich exsistiere?
*ich bin immer da wo du nicht bist, und das ist immer delmenhorst*
*sing*
;-)
da war letzte Woche ein Konzert in Schwetzingen, aber es hat geregnet und alleine wollte ich nicht...
Sorpresa
16.08.2006, 18:52
da war letzte Woche ein Konzert in Schwetzingen, aber es hat geregnet und alleine wollte ich nicht...
du hast verdammt was verpasst. ich war in plauen letzte woche und es war :-love :-love :-love
mach mich nicht neidisch... alleine und bei Regen.... aber es soll ja Gelegenheiten geben, die sich irgendwann wiederholen...
Wie soll ich denn beweisen,dass ich exsistiere?
Indem du einfach mal eine Woche offline bleibst (oder ein Jahr) :-meinung
Indem du einfach mal eine Woche offline bleibst (oder ein Jahr) :-meinung
:-dafür , aber du weißt ja eh, wir sind s.............
Die Niere
16.08.2006, 21:29
NIERE!!!! :-???
ich dreh durch
Wie soll ich denn beweisen,dass ich exsistiere?Deine EXISTENZ habe ich nie angezweifelt...
gruesse, die :-)) niere
ich dreh durch
huuuuuuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii! mit funken?
Kackbratze
17.08.2006, 15:24
DER STREIK IST VORBEI!
http://www.n-tv.de/700454.html
Edit 18.08.2006:
"Der Vertrag der Gewerkschaft Verdi, die er [Hammerschlag] als "arztfreie Zone" bezeichnete, sei bei weitem überboten worden.":-wow:-wow
das ist doch mal schön....
ver.di?sind die nicht iurgendwie mit Müllmännern.....
ok,ok......
(einfachmaldiefressehalten-wenn man keine ahnung hat) :-))
Pünktchen
17.08.2006, 20:09
(einfachmaldiefressehalten-wenn man keine ahnung hat) :-))
oh man wenn sich die Menschen auch mal daran halten würden, dann wäre das Zusammenleben hier im Forum viel sressfreier!!!!
http://www1.ndr.de/ndr_pages_std/0,2570,OID2989426_REF850,00.html
Doktor_No
21.08.2006, 11:13
ohne worte...
*schnellindieEckezumKotzenrenn* :-kotz
ohne worte...BÄÄÄÄHHHH!!!
Entführer drohte Natascha: "Wenn du flüchtest, passiert dir und deiner Familie etwas"
STRASSHOF. Der Entführer habe es genau auf sie abgesehen gehabt, erzählte Natascha Kampusch der Polizistin Sabine Freudenberger. Sie war die Erste, mit der Natascha über das Martyrium sprach.
Wenn die nur 42 Kilo schwere, 160 Zentimeter große Natascha von ihrem Peiniger Wolfgang Priklopil (44) sprach, nannte sie ihn "Verbrecher". In den ersten Jahren hatte sie nicht einmal seinen Namen gewusst. Sie musste ihn, wie berichtet, "mein Gebieter" nennen. Immer wieder habe sie versucht, Priklopil zu überreden, sie freizulassen. Daraufhin habe der Entführer laut Freudenberger jedesmal gedroht, dass er Natascha und ihrer Familie etwas antun würde, wenn sie fliehen würde.
Zitterndes Opfer
Abwechselnd positiv und negativ sprach die zitternde 18-Jährige von dem Mann, in dessen Gefangenschaft sie vom "lieben, anhänglichen, hübschen Kind", so eine frühere Hort-Tante, zur jungen Frau heranwuchs.
Die damals zehnjährige Natascha hatte am Tag der Entführung den Kopf "voll gehabt mit Gedanken an einen Streit mit ihrer Mutter", als sie sich auf den Schulweg machte. Am Straßenrand habe sie laut Freudenberger einen Mann mit einem Lieferwagen gesehen. Sie habe überlegt, die Straßenseite zu wechseln - es aber doch nicht getan.
Gezielt ausgesucht
Priklopil packte das Mädchen und zerrte es am 2. März 1998 in seinen weißen Kleinbus, den er erst heuer im Mai in Wien-Floridsdorf verkauft hatte. Wenn er sie nicht an diesem Tag gekidnappt hätte, dann am nächsten, hatte der Peiniger der Schülerin gesagt. Der Entführer hatte laut Nataschas Aussagen sehr auf ihre Ernährung und Hygiene geachtet. Das Opfer habe auf sie auch gepflegt gewirkt, sagt Freudenberger, habe aber Ausschläge auf den Füßen. Ein Arzt dürfte die Entführte in den acht Jahren ihrer Gefangenschaft, so die bisherigen Ermittlungen, nie zu Gesicht bekommen haben.
Der Entführer hatte häufig mit Natascha gefrühstückt. Während des Tages hatte sie im Haushalt geholfen und zuweilen auch Gartenarbeit erledigt. Freudenberger vermutet, dass die 18-Jährige in all den vielen Jahren von dem Verbrecher missbraucht worden sei.
Natascha missbraucht
"Das ist ihr aber selbst offenbar nicht bewusst. Sie habe das alles immer freiwillig gemacht, hat sie gesagt." "Ohne jede Scham" sprach Natascha mit der Polizistin und bewunderte ihre Haare und ihren Schmuck. Solchen hatte sie nie. Freudenberger schenkte Kampusch daraufhin ihre Uhr.
Ruhephase
Nach den ersten Einvernahmen gönnen die Ermittler Natascha Kampusch nach Rücksprache mit Psychologen eine Vernehmungspause. "Mindestens bis Montag wird die junge Frau jetzt in Ruhe gelassen", sagten Innenministerin Liese Prokop (VP) und Erich Zwettler vom Bundeskriminalamt gestern bei einer gemeinsamen Pressekonferenz. Um Natascha bei der Bewältigung ihres Traumas zu helfen, müssen Psychologen nun dem Verarbeitungstempo der Betroffenen folgen.
aaaargh.....8!!!!!!Jahre!!!!!!!
Die Polizistin war aber auch sehr freundlich mit einer Job-Kranken
oder mi einem Mann hätte sie bestimmt nicht geredet.....
Hoppla-Daisy
26.08.2006, 08:01
Wir lesen Zeitung, hören Radio, schauen täglich Nachrichten im TV, studieren die div. Nachrichten-Seiten im Internet......... :-sleppy
Hoppla-Daisy
26.08.2006, 08:01
Wir lesen Zeitung, hören Radio, schauen täglich Nachrichten im TV, studieren die div. Nachrichten-Seiten im Internet......... :-sleppy
ohne worte...
Immer das Gleiche:
1) Geld
2) Macht
= 3.) Sex...
Es grüßt,
Hypnos (der sich jetzt ganz viel anstrengt, um Chefarzt zu werden:-))))
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