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http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_74691260/cdu-bundestagsabgeordneter-missfelder-35-ist-tot.html
"Der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder ist tot. Der 35-Jährige starb in der Nacht zum Montag völlig überraschend an einer Lungenembolie,..."
Sympathisch war er mir nie, aber mit 35 an ner LE zu versterben wünscht man keinem..
hoppel228
13.07.2015, 13:10
wodurch kann denn eine LE in dem Alter verursacht werden?
WackenDoc
13.07.2015, 13:11
Meist Faktor-V-Leiden-Mutation zusammen mit irgendeinem Auslöser.
Hätte er nicht kürzlich ein Interview mit CNN? Vielleicht war er ja dafür in den USA, damit hätte wir dann auch nen Auslöser mit der Immobilität.
Auf jeden Fall viel zu jung.
http://www.sueddeutsche.de/sport/tour-de-france-basso-steigt-nach-krebsdiagnose-aus-1.2564346
Wofür so ein Massensturz manchmal gut sein kann..
Betreuungsgeld auf Bundesebene vom Bundesverfassungsgericht gekippt :-))
Positivbescheide haben wohl weiterhin Bestand. Für NRW zB ist das Betreuungsgeld aber dennoch Geschichte...
Wobei man ja schon kritisch hinterfragen muss, wieso NRW, aus ideologischer Sicht, sofort die Streichung bekannt geben muss, obwohl die MEISTEN Betreuungsgeldanträge aus NRW stammen...
Ein Schelm, der Böses dabei denkt...
Wie war das noch? Wir brauchen die Hoheit über die Kinderzimmer. :-nix
Ich verstehe einfach nicht, warum alle möglichen Dummschwätzer das Betreuungsgeld so schlecht reden müssen. Nur weil es nicht ins eigene Lebenskonzept passt, ist es doch bitte nicht verwerflich, sein Kind über das erste Lebensjahr hinaus ganz ohne KiTa zu betreuen. Dass 150€ ganz sicher kein Einkommen ersetzen, ist klar. Aber warum man sich als Mutter, die nicht nach 12 Monaten arbeiten geht, dumm belächeln lassen muss, verstehe ich nicht. Vor 20 Jahren war man eine Rabenumutter, wenn man arbeiten ging und ist es jetzt, wenn man zu Hause bleibt oder wie? Albern.
Absolute Arrhythmie
21.07.2015, 18:02
Man kann es als Frau nur falsch machen. Keine Kinder : egoistisch, Hausfrau: will nicht arbeiten, Berufstätig: Rabenmutter:-nix
@ Muri: Ich finde dieser Artikel (http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2015-07/betreuungsgeld-familien-wahlfreiheit-kinder) zeigt die verschiedenen Seiten ganz gut. Egal ob man sein Kind in die Kita gibt oder ob man zu Hause bleibt, man ist immer eine gute Mutter. Und das sollte sich in den Köpfen mal durchsetzen! Ich denke das Betreuungsgeld war einfach eine schlechte Idee.
sein Kind über das erste Lebensjahr hinaus ganz ohne KiTa zu betreuen.
Ganz ohne staatliche KiTa.
Wo werden eigentlich die Hausfrauen als Rabenmütter bezeichnet? In einer Parallelwelt?
Ich hör das nämlich immer nur in den Medien, aus dem Umfeld kenne ich das weiterhin nur andersrum. In meinem Heimatdorf (das gar nicht so dörflich ist) werden selbst Teilzeit-arbeitende Mütter immer noch massiv gemobbt.
Ich fand das Betreuungsgeld auch immer Quatsch. Statt Geld dafür bezahlen, dass jemand staatliche Leistungen nicht in Anspruch nimmt, sollte man wirklich in die Qualität der Betreuungsplätze- aber auch in wirklich familienfreundliche Arbeitsmodelle investieren. Flexiblere Arbeitszeiten, Möglichkeit zu Home-Office etc - damit man WIRKLICH die Wahl hat. Die 150 euro kamen denen, die sie wirklich gebraucht hätten, nicht zugute (wurde ja von H4 abgezogen) und die die sie bekommen haben, wären wohl auch ohne über die Runden gekommen.
Das Betreuungsgeld halte ich nicht für eine so schlechte Idee (mir ist Ideologie dabei aber auch schnurz).
Nichtsdestoweniger hat die CSU trotzdem damit einen Bock geschossen, weil es handwerklich schlecht gemacht war und deswegen von Karlsruhe gekippt wurde. Gut gemeint, Ausführung sechs ;-)
Feuerblick
21.07.2015, 18:31
Ich fand das Betreuungsgeld auch immer Quatsch. Statt Geld dafür bezahlen, dass jemand staatliche Leistungen nicht in Anspruch nimmt, sollte man wirklich in die Qualität der Betreuungsplätze- aber auch in wirklich familienfreundliche Arbeitsmodelle investieren. Flexiblere Arbeitszeiten, Möglichkeit zu Home-Office etc - damit man WIRKLICH die Wahl hat. Die 150 euro kamen denen, die sie wirklich gebraucht hätten, nicht zugute (wurde ja von H4 abgezogen) und die die sie bekommen haben, wären wohl auch ohne über die Runden gekommen.
Sehe ich genauso! Und dass da Defizite auch finanzieller Art bestehen, hat man am KiTa-Streik ja gesehen. Also sollte man verfügbares Geld erst einmal dafür einsetzen. :-meinung
Solange man als Frau mangels Betreuungsplatz nur die Möglichkeit hat, für nen Appel und n Ei das Kind zuhause zu betreuen, braucht man über die Frauenquote in Firmen nicht zu philosophieren. :-nix
@ Muri: Ich finde dieser Artikel (http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2015-07/betreuungsgeld-familien-wahlfreiheit-kinder) zeigt die verschiedenen Seiten ganz gut. Egal ob man sein Kind in die Kita gibt oder ob man zu Hause bleibt, man ist immer eine gute Mutter. Und das sollte sich in den Köpfen mal durchsetzen! Ich denke das Betreuungsgeld war einfach eine schlechte Idee.
Ganz meiner Meinung, incl. Artikel!
Jule-Aline
22.07.2015, 19:21
Ganz ohne staatliche KiTa.
Wo werden eigentlich die Hausfrauen als Rabenmütter bezeichnet? In einer Parallelwelt?
Ich hör das nämlich immer nur in den Medien, aus dem Umfeld kenne ich das weiterhin nur andersrum. In meinem Heimatdorf (das gar nicht so dörflich ist) werden selbst Teilzeit-arbeitende Mütter immer noch massiv gemobbt.
In welchem Bundesland oder Gegend wohnst du?Ich gebe zu,wir haben es auch 3 Monate bezogen,unsere Tagesmutti ist nicht staatlich gefördert.Jetzt haben wir ab August Krippe und Tagesmutti,da fällt das Geld weg.
War nicht viel,hat aber trotzdem geholfen.Was nützt es,wenn jeder nach Kitaausbau schreit und die Plätze trotzdem nicht reichen?Da muss manche Mutter oder Vater daheim bleiben und würde sich über das Geld freuen.
Thomas24
22.07.2015, 20:35
Ja, aber wozu dann noch zusätzliches Geld ausschütten, wenn die Mütter und Väter ihre Kinder zu Hause betreuen? Als ob das ohne das Geld nicht ohnehin weiter passieren würde- wie vor Einführung des Betreuungsgeldes auch. Und wieso muss zusätzlich subventioniert werden, wenn mit anderen Geldern das genaue familienpolitische Gegenteil (mehr Kinder in die Kita) gefördert wird?
Aus Seehofers Heimatregion :-))
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