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Dr.Hackenbush
14.12.2012, 18:12
14. Dezember 2012 19:03 Schießerei an Grundschule in Connecticut Offenbar Dutzende Tote bei Schießerei an Grundschule
Im US-Bundesstaat Connecticut hat ein Angreifer in einer Grundschule nach Medienberichten 27 Menschen erschossen. Unter den Opfern sollen auch viele Kinder sein.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/schiesserei-an-grundschule-in-connecticut-offenbar-tote-bei-schiesserei-an-grundschule-1.1551438
Peter Struck ist tot (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ex-verteidigungsminister-peter-struck-ist-tot-a-873882.html)
Oh, schade. Den mochte ich.
Wirklich nach 69 Jahren sah er auch nicht aus. Und sooo richtig alt ist das ja auch eher nicht...
Ich fand ja, er sah viel älter als 69 aus.
Dr.Hackenbush
19.12.2012, 19:41
Sie sollten sich ihren Satz nochmal durchlesen Frollein Muriel :-))
Und ich mochte ihn nicht, das war ja der, der Deutschland
am Hindukusch verteidigen wollte....
Gast26092018
22.12.2012, 06:21
US-Waffenlobby will Schulen aufrüsten (http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-12/waffenlobby-schulen-usa-amoklauf)
Als ob ein bewaffneter Wächter so ein Massaker verhindern könnte:-peng Ein Wächter bedeutet doch nur ein Opfer mehr?!
Und außerdem ist es ja so gut, wenn die kleinen Kinder ständig schwer bewaffnete Menschen sehen müssen:-nix
stupid fools
SuperSonic
31.12.2012, 20:01
Ärztekammer beklagt schlechte Deutschkenntnisse
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/gesundheitspolitik-aerztekammer-beklagt-schlechte-deutschkenntnisse/7573862.html
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/klage-ueber-mangelhafte-deutschkenntnisse-von-aerzten-a-875206.html
Coxy-Baby
31.12.2012, 20:02
Hihi habe ich heute auch gelesen und musste an den ein oder anderen Kollegen denken....
Kackbratze
01.01.2013, 12:00
Lösungsansätze sind aber auch nicht zu finden.
Lösungsansätze sind aber auch nicht zu finden.
Doch natürlich. Die Politik ist schuld. Oder ist das kein Lösungsansatz? :-wand
Bei dem Fall, der mir untergekommen ist, kann auf deutscher Seite auch keine Lösung gefunden werden.
Wie kann es sein, dass anatomische Strukturen nicht benannt werden können und der "Grund" dafür das englischsprachige Studium sein soll? Die Fachtermini sind standardisiert. Und wenn man sie nicht deutsch aussprechen kann, dann immerhin lateinisch niederschreiben.
Bei dem Fall, der mir untergekommen ist, kann auf deutscher Seite auch keine Lösung gefunden werden.
Wie kann es sein, dass anatomische Strukturen nicht benannt werden können und der "Grund" dafür das englischsprachige Studium sein soll? Die Fachtermini sind standartisiert. Und wenn man sie nicht deutsch aussprechen kann, dann immerhin lateinisch niederschreiben.
Die Lösung hieße, dass man die Leute zum arbeiten (bzw überhaupt) nur reinlässt, wenn sie neben der ausreichenden Qualifikation auch ausreichende Sprachkenntnisse nachweisen. So wie es ja fast überall praktiziert wird. Da in der EU ja Reise- und Wohnfreiheit herrscht könnte man zumindest versuchen die Erteilung der Approbation an die Sprachkenntnisse zu knüpfen.
Anderer Lösungsansatz: Mal ganz scharf darüber nachdenken, wieso Deutschland eigentlich auf nicht-deutschsprachige Ärzte angewiesen ist und dann wenigstens zu versuchen, die herrschenden Bedingungen dahingehend zu verbessern, dass die hier ausgebildeten Ärzte auch bleiben und nicht ins Ausland flüchten.
Und bis dahin steht der OP-Saal still.
Die Umstände sind leider nicht von heute auf morgen zu ändern. Schafft man hohe Auflagen, um Ärzte ins Land zu lassen, fehlen sie in Kliniken.
Ändert man politisch die Arbeitszeiten in Kliniken durch neue Gesetze, fehlen noch mehr Ärzte. Manch einer wird sich über den fehlenden Zuverdienst durch 24 Stunden Dienste beschweren, der nächste über evtl. neu eingeführte Schichdienste und/oder allgemein das Gehalt. Und die wandern dann noch aus --> Ärzteschwund.
Theoretisch ist vielen klar, was geändert werden muss, um diesen Missstand zu beheben. Es hapert an der praktischen Umsetzung bzw. Umsetzbarkeit.
Man könnte auch ein vernünftiges Sprachlernprogramm für ausländische Ärzte schaffen, so wie das beispielsweise die Skandinavier machen, Damit könnte man gleichzeitig Arbeistplätze schaffen, das wär doch mal einen Versuch wert.
Btw, bist Du sicher, daß Du richtig korrigiert hast? ;-)
Btw, bist Du sicher, daß Du richtig korrigiert hast? ;-)
Ne. Jetzt aber :-)
Kriminalität - Medizin: Transplantationsaffäre erreicht Uni Leipzig
Leipzig (dpa) - Der Organspendeskandal auch die Uniklinik Leipzig erreicht. Als Konsequenz aus Falschangaben zu Lebertransplantationen seien der Direktor des Transplantationszentrums und zwei Oberärzte beurlaubt worden, teilte das Krankenhaus mit. Bei Kandidaten für Lebertransplantationen seien falsche Angaben gemacht worden, um sie auf der Warteliste nach oben zu schieben, sagte der Medizinvorstand Wolfgang Fleig der dpa. Man habe die Patienten auf dem Papier kranker gemacht, als sie wirklich gewesen seien.
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1401272
http://www.focus.de/gesundheit/news/direktor-und-oberaerzte-beurlaubt-uni-leipzig-gesteht-manipulationen-bei-organspende-_aid_890060.html
http://www.zeit.de/news/2013-01/01/kriminalitaet-auch-an-uni-leipzig-manipulationen-bei-transplantationen-entdeckt-01210404
Ganz ehrlich? Ohne jetzt hier jemandem zufällig zu nahe treten oder das ganze bagatellisieren zu wollen: Ich kann mir nicht vorstellen, dass das in irgendeinem Zentrum NICHT passiert ist. Imo passiert sowas automatisch irgendwann, wenn (noch) emotionaler Menschrn eine Zeit lang mit vielen schwer kranken Menschen zu tun haben, denen es allen wirklich dreckig geht, aber eben leider noch nicht dreckig genug, um in absehbarer Zeit auf Linderung durch ein Organ hoffen zu dürfen. Dann ist da der junge Kerl/das nette Mädel, denen man das Organ so gönnen würde und schnell sind mal ein paar Zahlen vertauscht (oder gleich das ganze Blut). Es muss ja nicht gleich ne Menge Kohle im Spiel sein, sondern schlicht und ergreifend Menschlichkeit.
Ich bin auch wirklich null für Zensur, aber ich finde es brandgefährlich, dass diese Fälle in den Medien derart breitgetreten werden. Mir persönlich ist das egal, ist ja nicht so, dass die Organe im Müll gelandet wären (meistens..), irgendwer hat sie ja bekommen. Aber Nachbar Müller liest sowas und zerreist direkt seinen Organspendeausweis, weil er mit solchen Schlagzeilen direkt Organhandel in Verbindung bringt und damit die Ausschlachtung seines Körpers obwohl er ggfls. noch nicht mal tot ist..
Ich bin auch wirklich null für Zensur, aber ich finde es brandgefährlich, dass diese Fälle in den Medien derart breitgetreten werden. Mir persönlich ist das egal, ist ja nicht so, dass die Organe im Müll gelandet wären (meistens..), irgendwer hat sie ja bekommen. Aber Nachbar Müller liest sowas und zerreist direkt seinen Organspendeausweis, weil er mit solchen Schlagzeilen direkt Organhandel in Verbindung bringt und damit die Ausschlachtung seines Körpers obwohl er ggfls. noch nicht mal tot ist..
:-meinung
Aber Nachbar Müller liest sowas und zerreist direkt seinen Organspendeausweis, weil er mit solchen Schlagzeilen direkt Organhandel in Verbindung bringt und damit die Ausschlachtung seines Körpers obwohl er ggfls. noch nicht mal tot ist..
So ungefähr? =>
http://www.youtube.com/watch?v=gQnejLliS9g
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