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Bei unseren beiden südlichen Nachbarn ;-)
Heerestorte
05.12.2017, 20:44
Hier gibt es doch sicherlich Leute, die in der VL auf Tablets mitkritzeln, oder? :-))
Welche App benutzt Ihr dafür, um in die PDFs zu schreiben?? Habe ein Android Tablet.
Und was für einen Stylus? Bei meinem Tablet war nämlich keiner dabei.
Hier gibt es doch sicherlich Leute, die in der VL auf Tablets mitkritzeln, oder? :-))
Welche App benutzt Ihr dafür, um in die PDFs zu schreiben?? Habe ein Android Tablet.
Und was für einen Stylus? Bei meinem Tablet war nämlich keiner dabei.
nutze schon seit jahren die app "notability" + apple pencil... tolle kombination, ich liebe sie! mein freund hat für sein android tablet irgend nen bamboo stylus, der kommt dem ap in sachen funktionalität/haptik recht nahe, muss nur mal wegen der modellbezeichnung fragen :)
Hier gibt es doch sicherlich Leute, die in der VL auf Tablets mitkritzeln, oder? :-))
Welche App benutzt Ihr dafür, um in die PDFs zu schreiben?? Habe ein Android Tablet.
Und was für einen Stylus? Bei meinem Tablet war nämlich keiner dabei.
Ich nutze die App "Xodo" und bin ziemlich zufrieden :-) zum Schreiben mag ich die Stifte von "the friendly swede" sehr gern da die eine sehr angenehme Spitze haben und nicht diese billigen Gummidinger...
Auch geil, am Freitag war frühes Mibi-Examen weil unser Prof für colloq und später Examen zu faul ist. Seine Lieblingsstudentin, korrigiert seine Papers, weil sein Englisch grottig ist, war leider nicht wirklich gut vorbereitet, die mündliche Rückfrage wurde zum Desaster. Am Ende er nur: But I will give you 10 points (das Maximum), I always do what I want. Ahja
Oh man :/ gibt es bei euch keine PO oder so an die man sich halten muss? Manchmal bin ich doch sehr froh über die Paragraphen-Geilheit der Deutschen...
@Thread: ich überlege noch was ich mit den zwei Wochen Rest Famulatur im März machen soll (zwei Wochen HNO sind schon fest). Hatte Uro überlegt aber irgendwie melden die sich nicht mehr und Derma und Auge würde ich eher später machen. Ich hatte jetzt an Anästhesie gedacht um einfach mal einen Einblick in verschiedene OPs zu bekommen und auch um sowas wie Viggos zu üben... kann man nicht viel mit falsch machen oder?
Heerestorte
05.12.2017, 22:35
Ich nutze die App "Xodo" und bin ziemlich zufrieden :-) zum Schreiben mag ich die Stifte von "the friendly swede" sehr gern da die eine sehr angenehme Spitze haben und nicht diese billigen Gummidinger...
Danke dir, wie kann ich mir das denn mit der Disc an den Stylusses/Styluus vorstellen? :-))
Geht das, damit präzise und mini zu schreiben? Habe ein 10" Tablet.
Choranaptyxis
06.12.2017, 06:20
Oh man :/ gibt es bei euch keine PO oder so an die man sich halten muss? Manchmal bin ich doch sehr froh über die Paragraphen-Geilheit der Deutschen...
Ach, die gibt es bestimmt irgendwo, nur wäre das Lettisch für mich zu kompliziert. Zumal ich nicht wüsste, welche für den Kurs zählt, das ist fakultätsabhängig. Aber grundsätzlich hätten wir auch ein Kolloquium schreiben müssen statt Examen. Examen vor der Examensphase in Januar sind unitechnisch theoretisch nicht erlaubt. Aber unser Prof ist zu faul dafür, also frühzeitig Examen statt Kolloquium und er hat Freitags frei und im Januar seine Ruhe. Und er verlangt sonst nicht viel, da muss man halt mit Noten nach Belieben leben.
Das ist glaube ich zum Teil ein Relikt der Vergangenheit, und zum Teil auch ein osteuropäisches Spezifikum. In Österreich, v.a. in Wien, war man bis vor wenigen Jahrzehnten als Prof auch noch ein Halbgott und konnte sich de facto alles erlauben. In der Medizin war das durch die Bedeutung der Rigorosen (mündlichen Prüfungen) in den alten Studienplänen noch viel stärker ausgeprägt als in vielen anderen Fächern. Auch ein Verwandter, der an einer deutschen Uni Professor in einem geisteswissenschaftlichen Fach war, meint immer wieder, dass man sich früher viel mehr erlauben konnte als heute.
Ich würde mal vermuten, dass die hohen Studiengebühren für die fremdsprachigen Studiengänge (und auch die sprachliche Hürde!) ein gewisses Regulativ sind, und es die einheimischen Studenten noch schwerer haben... aber ich konnte diese Hypothese leider noch nicht überprüfen :-)) :-p
Differenzialdiagnose
06.12.2017, 08:28
Bei unseren beiden südlichen Nachbarn ;-)
Und bei welchen der Beiden bezahlt man nichts drauf?
Ernstgemeinte Frage, gefühlt die Hälfte der Leute hier will in die Schweiz, weil da alles besser sein soll, inkl. Bezahlung.
Aber bspw. so 1200 Franken relativieren sich doch schon, wenn die Bude (denn mehr ist es nicht) schon 600-800 Franken und das Mittagessen im Krankenhaus 10 Franken/d kostet.
Ich verstehe nicht wo da der Gewinn her kommt.
Man kann auch 1700 bekommen und weniger als 450 für die Unterkunft zahlen. Muss man sich nur vorab gut informieren ;-) Wenn man dann noch bedenkt, dass das Mittagessen von der Qualität her mit einem guten deutschen Restaurant vergleichbar ist, und man im PJ, wenn man die Abteilung sorgfältig auswählt, auch wirklich was lernt, ist das im Vergleich zu meiner Uniklinik sowohl finanziell als auch von der Lebensqualität und dem Nutzen fürs Studium her ein großes Plus.
Und in Österreich sind die Kosten der Unterkunft oft nur zweistellig, und an manchen Kliniken gibt's drei Mahlzeiten am Tag kostenlos... auch hier zahlt es sich aus, sich vorab gut zu informieren ;-)
sweety92
06.12.2017, 09:15
Hey also bezüglich Tablet: hab auch ein Android und benutze Foxit Reader ist echt super um PDFs zu bearbeiten, gibt es auch für windows PC's, man kann Markieren, Zeichnen, Reinschreiben durchstreichen usw. Ist mega gut :) und wenn man es dass mit nem anderen pdf Programm öffnet, ist alles noch da.. bezüglich Stift, ich brauchte nicht wirklich einen.. aber achte daraif, dass du einen mit etwas spitzerer Spitze nimmst und nicht diese kissenartigen , hoffe du weißt, was ich meine :D , sonst macht das echt keinen Spaß, da die Ausführungen zu ungenau sind
Differenzialdiagnose
06.12.2017, 09:28
Man kann auch 1700 bekommen und weniger als 450 für die Unterkunft zahlen. Muss man sich nur vorab gut informieren ;-) Wenn man dann noch bedenkt, dass das Mittagessen von der Qualität her mit einem guten deutschen Restaurant vergleichbar ist, und man im PJ, wenn man die Abteilung sorgfältig auswählt, auch wirklich was lernt, ist das im Vergleich zu meiner Uniklinik sowohl finanziell als auch von der Lebensqualität und dem Nutzen fürs Studium her ein großes Plus.
Und in Österreich sind die Kosten der Unterkunft oft nur zweistellig, und an manchen Kliniken gibt's drei Mahlzeiten am Tag kostenlos... auch hier zahlt es sich aus, sich vorab gut zu informieren ;-)
Und für's restliche Leben? Einkaufen, Weggehen? Oder fährst Du zum Aldi über die deutsche Grenze?
Und für's restliche Leben? Einkaufen, Weggehen? Oder fährst Du zum Aldi über die deutsche Grenze?
Wenn ich drei Mahlzeiten in der Klinik bekomme, brauch ich ja nicht mehr viel extra. Ich kenne auch niemanden, der aus der Schweiz mit nem Minus nach Hause gekommen ist. Manche konnten sogar wirklich was sparen.
Differenzialdiagnose
06.12.2017, 10:04
Drei Mahlzeiten in der Klinik und dann wahrscheinlich in so einer Minibude mit Matratze auf dem Boden, einzelner Glühbirne an der Decke, und Dusche sowie Küche auf dem Gang ist für mich aber nicht wirklich Lebensqualität..
Denn danach klingen 450 Franken Miete in der Schweiz.
Zwingt dich ja auch keiner, es zu machen ;-) Ich orientiere mich halt lieber daran wie etwas ist, als daran, wie etwas klingt :-p
Ich machs halt so, du machst es anders, wir leben in einem freien Land. Für mich war wichtig, dass das PJ selbstfinanzierend ist, dir ist halt anscheinend was anderes wichtig. So what.
Choranaptyxis
06.12.2017, 14:36
Das ist glaube ich zum Teil ein Relikt der Vergangenheit, und zum Teil auch ein osteuropäisches Spezifikum. In Österreich, v.a. in Wien, war man bis vor wenigen Jahrzehnten als Prof auch noch ein Halbgott und konnte sich de facto alles erlauben. In der Medizin war das durch die Bedeutung der Rigorosen (mündlichen Prüfungen) in den alten Studienplänen noch viel stärker ausgeprägt als in vielen anderen Fächern. Auch ein Verwandter, der an einer deutschen Uni Professor in einem geisteswissenschaftlichen Fach war, meint immer wieder, dass man sich früher viel mehr erlauben konnte als heute.
Ich würde mal vermuten, dass die hohen Studiengebühren für die fremdsprachigen Studiengänge (und auch die sprachliche Hürde!) ein gewisses Regulativ sind, und es die einheimischen Studenten noch schwerer haben... aber ich konnte diese Hypothese leider noch nicht überprüfen :-)) :-p
Ja, das stimmt, das ist ein Relikt, wobei sich teils die Jungen anpassen. Histo und Embryo waren bei unserem 70+ Jahre Prof hart. Die Letten hatten teils junge Assisstenten in Histo dann, da sind manche Gruppen ganz (8-10) durchgefallen, auch einfach alle gefailt (eine Freundin war die einzige die das erste von 3 Kolloqs in der Gruppe hatte, die anderen haten keines), und es wwurde einfach gesagt, keine Zeit zum retake. Da wären die Internationalen schon auf die Barrikaden gegangen. Aber grundsätzlich sind viele Profs älteren Jahrgangs und so wird gelehrt. Die Neuen sehen es bzw waren es auch so gewohnt. Zumal unser neuer dean zwar endlich mal was ändern möchte, aber viele einfach ungeachtet ihr Ding machen, egal was von oben angesagt wird.
Danke dir, wie kann ich mir das denn mit der Disc an den Stylusses/Styluus vorstellen? :-))
Geht das, damit präzise und mini zu schreiben? Habe ein 10" Tablet.
Ich weiß ja nicht wie Mini du schreiben willst :-)) ich habe die pdfs dann lieber reingezoomt, groß geschrieben und wieder rausgezoomt... der den ich habe hat verschiedene Spitzen zur Auswahl (so etwa: klick (https://www.google.de/search?client=tablet-android-samsung&dcr=0&biw=1280&bih=800&tbm=isch&sa=1&ei=iSIoWtujBYX0UrjykcgL&q=the+friendly+swede+stylus&oq=friendly+swede+stykus&gs_l=mobile-gws-img.1.0.0i13i5i30k1j0i8i13i30k1.3053.4251.0.5664.7 .5.0.0.0.0.331.1004.1j2j1j1.5.0....0...1c.1j4.64.m obile-gws-img..2.4.672...0i30k1j0i5i30k1j0i24k1j0i8i30k1.0.J 8xIwo2u0NU#imgrc=EHgQWyLjAa0ibM:) ich weiß gerade nicht mehr welchen genau ich habe). Die weichere große Spitze ist angenehm zum schreiben, aber natürlich nicht super exakt. Die "Disk"-Variante dient nur als Kontaktstelle und der eigentliche Stift ist das in der Mitte. Damit kann man recht präzise schreiben. Aber wahrscheinlich müsstest du das mal für dich ausprobieren.
Heerestorte
06.12.2017, 17:17
Ich weiß ja nicht wie Mini du schreiben willst :-)) ich habe die pdfs dann lieber reingezoomt, groß geschrieben und wieder rausgezoomt... der den ich habe hat verschiedene Spitzen zur Auswahl (so etwa: klick (https://www.google.de/search?client=tablet-android-samsung&dcr=0&biw=1280&bih=800&tbm=isch&sa=1&ei=iSIoWtujBYX0UrjykcgL&q=the+friendly+swede+stylus&oq=friendly+swede+stykus&gs_l=mobile-gws-img.1.0.0i13i5i30k1j0i8i13i30k1.3053.4251.0.5664.7 .5.0.0.0.0.331.1004.1j2j1j1.5.0....0...1c.1j4.64.m obile-gws-img..2.4.672...0i30k1j0i5i30k1j0i24k1j0i8i30k1.0.J 8xIwo2u0NU#imgrc=EHgQWyLjAa0ibM:) ich weiß gerade nicht mehr welchen genau ich habe). Die weichere große Spitze ist angenehm zum schreiben, aber natürlich nicht super exakt. Die "Disk"-Variante dient nur als Kontaktstelle und der eigentliche Stift ist das in der Mitte. Damit kann man recht präzise schreiben. Aber wahrscheinlich müsstest du das mal für dich ausprobieren.
Danke dir, das klingt gut! Ja ne, ich dachte halt, am praktischsten wäre ein Stylus, der quasi wie ein Kugelschreiber aussieht, ähnlich der Teile von Apple. Aber irre, dass ein original Apple-Stylus schon über 100€ kostet...
Ja, werde so ein Teil mal bestellen und probieren.
@davo danke, aber ich wollte eigentlich erstmal in Mittelhessen bleiben aus verschiedenen Gründen. :D
@Kiddo ich muss zugeben, dass ich ein bisschen überfordert war mit welchem Fachbereich und wo überhaupt. Das wird demnächst dann anders.:D Bei Pharma muss ich einfach mich noch mehr reinfinden. Ist ja noch Zeit. Die Seminare finde ich auch richtig gut. :)
Meinst du das, was in Marburg auch noch ist? Da wollten wir uns melden, ansonsten gibt es hier noch ein ambulantes OP Zentrum :)
Die meine ich beide nicht :). Schreib mir einfach eine PN, wenn du magst.
Ich hatte heute Wahlfach, das ist die beste Veranstaltung im klinischen Abschnitt mit weitem Abstand. So geht Lehre. Da könnten sich viele andere eine Scheibe von abschneiden.
Ich fand tatsächlich unsere klinische Lehre gar nicht soooo schlimm. Mich hat die Vorklinik definitiv mehr genervt und gefrustet. So richtig scheiße war hier eigentlich keine Veranstaltung. Selbst in den eher mittelmäßigen (Block-)Praktika gab es immer wieder Highlights in Form von engagierten Dozenten und guter Lehre. Klar, unmotivierte Dozenten etc. gabs hier auch mal aber unterm Strich wurde ich in der Klinik mehr unterrichtet als ignoriert. Trotz eines "kleinen" Motivationstiefs, welches in einer "Will ich überhaupt Ärztin werden?" Krise endete, hat mir die Klinik wirklich gut gefallen und meistens auch Spaß gemacht.
Ich habe in diesem Studium nur noch genau 3 Pflichttermine und 6 Klausuren, mit denen es diese Wochen schon losgeht. Kommt mir im Moment immer noch ziemlich unwirklich vor, kann mir grad noch gar nicht vorstellen, dass ich nach Weihnachten einfach nicht mehr zur Uni gehen werde. Wie damals nach dem Abi... da fühlte es sich anfangs auch nur wie Ferien an und ich hab erst langsam realisiert, dass ich nicht mehr zur Schule zurückgehen werde und jetzt ein neuer Lebensabschnitt anfängt.
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