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Confused.
04.11.2018, 13:31
Bei dem Wetter durchaus nachvollziehbar...
Und wenn du dich mit Freunden in der Bib triffst, dann machen zumindest die Pausen mehr Spaß. :)
runningMan18
06.11.2018, 13:48
Ich weiß nicht, was mit mir los ist, aber irgendwie habe ich zurzeit einen mächtigen Durchhänger und überhaupt keine Lust aufs Studium. Nur mit größter Mühe kann ich mich in die Bib oder in den Lernraum schleppen und mich durchringen 1-2 Stunden was zu machen und lenke mich trotzdem irgendwie ständig ab.
Anderseits unternehme ich auch nichts alternatives, was mir halbwegs Spaß bereitet, wie feiern gehen, Kaffee trinken, ...
Liegt das an dem Wetter hier (neblig, kalt, typ. "Herbst")?
Könnte an der Zeitumstellung liegen.
Hannah-lea
09.11.2018, 12:06
Guten Tag zusammen, endlich in der Klinik angekommen weiß man garnicht wohin mit seiner Zeit. Ich versuche daher etwas mehr Sport zu machen und zu lesen. Aber im Hinterkopf sind natürlich die Klausuren am Ende des Semesters, und ich wollte mal nach eurer Erfahrung in Sachen Lernen in der Klinik fragen. Es ist ja anders als in der Vorklinik, viel Stoff von vielen Fächern zu einem Zeitpunkt. Wann/Wie fängt man dann an dafür zu lernen? Heißt es, bis Weihnachten Füße hochlegen? Irgendwie kann ich das nicht ganz so entspannt, weil ich weiß dass da so viel Stoff auf einen wartet.
Und womit lernt man? Wir haben hier viele Vorlesungszirkel, wo jeder mal in eine VL geht und die zusammenfasst. Just die Zusammenfassung auswendig lernen, Altfragen kreuzen, reicht's? Oder sollte man sich nochmal einen Blick in ein Lehrbuch gönnen und die Zusammenfassungen mit Buchwissen ergänzen?
Schönes Wochenende wünsche ich euch!
Guten Tag zusammen, endlich in der Klinik angekommen weiß man garnicht wohin mit seiner Zeit. Ich versuche daher etwas mehr Sport zu machen und zu lesen. Aber im Hinterkopf sind natürlich die Klausuren am Ende des Semesters, und ich wollte mal nach eurer Erfahrung in Sachen Lernen in der Klinik fragen. Es ist ja anders als in der Vorklinik, viel Stoff von vielen Fächern zu einem Zeitpunkt. Wann/Wie fängt man dann an dafür zu lernen? Heißt es, bis Weihnachten Füße hochlegen? Irgendwie kann ich das nicht ganz so entspannt, weil ich weiß dass da so viel Stoff auf einen wartet.
Und womit lernt man? Wir haben hier viele Vorlesungszirkel, wo jeder mal in eine VL geht und die zusammenfasst. Just die Zusammenfassung auswendig lernen, Altfragen kreuzen, reicht's? Oder sollte man sich nochmal einen Blick in ein Lehrbuch gönnen und die Zusammenfassungen mit Buchwissen ergänzen?
Schönes Wochenende wünsche ich euch!
Immer mal ein bisschen was unterm Semester und dann eine Woche vor den Klausuren Hardcore-Lernen. Hat immer gut geklappt. Ausnahme Innere-Verbundklausur, da waren es ausnahmsweise 2 Wochen
ich hab vl konsequent ausgelassen (und die zeit als freie lernzeit genutzt) - bin aber konsequent zu seminaren, praktika, uak-s etc. gegangen - und hab da einfach konzentriert zugehört/mitgearbeitet. wenn folien online sind, ggf. schonmal vorab drüberfliegen - sonst im nachgang. dazu bissl amboss/endspurt querlesen, das hat bei mir locker für durchaus sehr gute noten ausgereicht (vor klausuren/osces vielleicht nochmal altfragen anschauen, sofern vorhanden - allerdings hatten wir nur rel. wenige recht altfragenlastige klausuren). herold und co sind praktisch zugestaubt.
Ich war grob geschätzt wahrscheinlich in einem Drittel der Vorlesungen. Je nach Qualität, Fach, Uhrzeit und Lust und Laune. In Chirurgie und Innere hab ich mit Büchern gelernt (hats was für die Klausur gebracht? nein), in manchen anderen Fächern mit Skripten oder nur mit Altklausuren. Bei uns waren die Klausuren sehr ungleichmäßig auf die klinischen Semester verteilt weshalb man sich jedes Semester eine neue Strategie überlegen musste. In Semestern mit wenigen Klausuren hab ich meist erst in der Schlussphase gelernt (und meist jedes Fach auch tatsächlich gelernt) während ich in Semestern mit vielen Klausuren vieles schon vorher zusammengefasst habe damit ich es mir am Schluss nur noch ins Kurzzeitgedächtnis prügeln musste (und stark von Altklausuren profitiert)...
Hier ist jetzt so langsam alles für das erste PJ-Tertial organisiert, bekomme vom Krankenhaus eine 56qm-Wohnung für €150 warm... :-)) Wird dann in den darauffolgenden Tertialen ernüchternd werden wieder wie ein Student wohnen zu müssen :-p
Bei mir war genau wie bei sheep aber ich habe manche Vorlesungen regelmäßig besucht
( Innere/Derma/Neuro/ Pharm/HNO/ klinische. Chemie)
Hatte noch Amboss und Allex zum nachschlagen zusätzlich zur Vorlesungsfolien und Altklauseren, habe meistens 6 bis 8 Wochen vor der Klausurwoche angefangen zu lernen und während das ganze Semester mich immer gut vorbereitet für UAK/Seminare
Daswird schon klinik ist viel entspannter als die Vorklinik ;)
@ Davo cool, ich muss kein Zimmer mieten. Das Haus ist gleich um die Eke wo ich wohne! Ich freue mich auf die Chirurgie
DasComeback
10.11.2018, 07:44
Bei mir war es auch genau so wie bei Atya und sheep. Ich habe manche Vorlesungen regelmäßig besucht. Fürs Lernen hatte ich die Duale Reihe und die Basics Reihe genommen. Skripte und Altklausuren sind ajf sehr sinnvoll fürs Bestehen und sogar gute Noten zu erzielen. Der Lernstoff ist ajf mehr als es im Vorklinik war. Lernen lernen lernen und ab und zu mal spaß haben ;).
Viel Glück.
runningMan18
12.11.2018, 21:48
Ich habe mal eine außergewöhnliche Frage:
Ich bin jetzt in das 5. Semester gekommen und möchte natürlich gerne schon meine erste Famulatur machen, habe aber überhaupt keine Lust auf diese klassischen Sachen, wie Innere und Chirurgie in einem stinknormalen Krankenhaus. Ich möchte mein Studium außergewöhnlich, interessant und abwechslungsreich gestalten und nicht diesen 0815 Kram durchmachen, wie jeder andere auch. Ich hatte da eher an besondere Famulaturen gedacht, wie z. B. in der JVA oder auf einem Kreuzfahrtschiff. Kennt ihr da noch welche? Beim Amt oder Bund. Sowas halt in der Art. Wisst ihr was ich meine?
doro2000
12.11.2018, 23:24
Ich habe mal eine außergewöhnliche Frage:
Ich bin jetzt in das 5. Semester gekommen und möchte natürlich gerne schon meine erste Famulatur machen, habe aber überhaupt keine Lust auf diese klassischen Sachen, wie Innere und Chirurgie in einem stinknormalen Krankenhaus. Ich möchte mein Studium außergewöhnlich, interessant und abwechslungsreich gestalten und nicht diesen 0815 Kram durchmachen, wie jeder andere auch. Ich hatte da eher an besondere Famulaturen gedacht, wie z. B. in der JVA oder auf einem Kreuzfahrtschiff. Kennt ihr da noch welche? Beim Amt oder Bund. Sowas halt in der Art. Wisst ihr was ich meine?
Vielleicht eine Famulatur in Ausland? Ist zwar nicht dasselbe wie auf einem Kreuzfahrtschiff, aber vermutlich trotzdem "außergewöhnlicher" als ganz normal in einem Krankenhaus in Deutschland, und man kann seine Fremdsprachenkenntnisse verbessern :)
kenne einen, der sehr wahrscheinlich eine auf den Cookinseln machen wird. Das macht nicht jeder.
Ansonsten vielleicht Gerichtsmedizin? Musst halt woher abkläre, ob das mit dem Lpa klargeht. Es wird nicht alles durchgewunken.
Ich hatte da eher an besondere Famulaturen gedacht, wie z. B. in der JVA oder auf einem Kreuzfahrtschiff. Kennt ihr da noch welche? Beim Amt oder Bund. Sowas halt in der Art. Wisst ihr was ich meine?
ne famu auf nem kreuzfahrtschiff kannste sowas von knicken, sofern du nicht extrem von vit. b profitierst und super enge kontakte zu ner reederei/nem schiffsdoc hast... ;-) (crew)wohnraum auf kreuzfahrtschiffen ist ultra knapp und extrem teuer - also werden die reeder nen teufel tun und sich leute aufs schiff holen, die nix wert sind (und ja, im 5. semester hast du null skills, die da irgendwie von belang sein könnten). ne alternative wäre vielleicht ne seemannambulanz (könnte je nach bl/lpa als ha-famu/ambulante anerkannt werden)... aber aufs schiff wird dich seeehr wahrscheinlich niemand (für lau) lassen :-)) zumal du als offizieller part der schiffscrew eig. auch tauglichkeitstests/sichertrainings etc. absolvieren müsstest - ebenfalls aufwändig und teuer, das lohnt einfach nicht für wenige wochen praktikum ;-)
aussergewöhnlich ist sonst vllt. noch ne famu in nem flughafen-kh (wie dem in ffm)...sonst bleibt dir vmtl. nix anderes übrig, als geld in die hand zu nehmen und zu reisen - wenn dir innere/chirurgie in de zu öde sind :-oopss
lavender
13.11.2018, 09:51
So, nach fast einem Monat Nichtstun in der Uni mache ich mir so langsam immerhin mal Gedanken über meine erste Famulatur (an meine erste Klausur in einem Monat will ich noch gar nicht denken :-wow ). Hat jemand von euch Tipps, welche Fachrichtung für die erste Famulatur geeignet ist, um die Grundlagen zu erlernen? Ich dachte erst an die Hausarztfamulatur, aber habe dann von anderen gehört, dass sie das eher gegen Ende des Studiums empfehlen würden.
Bin grad ein bisschen ratlos, in welche Richtung die Famuöatur gehen soll, und ob ich überhaupt noch eine diese Semesterferien machen soll. :-nix
Ich hoffe ihr hattet auch alle so einen entspannten Start in die Klinik :-party
Mit der Hausarztfamulatur würde ich auch nicht anfangen und zumindest Innere und Pharmakologie abwarten. Insgesamt würde ich mich für den Beginn aus Praxen fernhalten; der hohe Durchsatz und Momentaufnahmen chronischer Verläufe sind für den Einstieg meines Erachtens nicht ideal.
Für die Anästhesie solltest du mit Physio zum Beispiel eine gute theoretische Basis haben. Unfallchirurgie, Radiologie (da hätte ich rückblickend gern famuliert) und einige Schwerpunkte kleiner Fächer wie HNO sind schön Anatomie-lastig und für den Überblick auch anlesbar.
[...]
JVA kann vielseitig und witzig sein. Wie bereits empfohlen unbedingt vorab mit dem LPA klären, bei mir hatten die ganz krude Vorstellungen vom Business. Der Bund nimmt für seine "außergewöhnlichen" Stellen selbstverständlich keine (externen) Famulanten, Kreuzfahrtschiff siehe sheeps Post (stelle ich mir aber zusätzlich zum Kotzen langweilig vor). Unter den Ämtern fällt mir keines ein, auf das ich Lust hätte.
Besonders spannend (nennen's wir beim Namen - zum Gaffen :-))) sind im innerdeutschen Raum ganz sicher: Soziale Brennpunkte, Akutpsychiatrie, Notfallmedizin, Gerichtsmedizin.
ich hab meine ersten famus in der interdisziplinären zna sowie radio absolviert und kann beide eig. nur empfehlen für erste klinische erfahrungen. in radio lernst du v.a. die basics der thorax/frakturdiagnostik & sono(abd.)-basics - kannst dir aber (je nach abteilung) auch ct/mrt/interventionelle verfahren oder bereiche wie die nuk anschauen. die docs (auch oberärzte) nahmen sich viel zeit für erläuterungen und man durfte einfachen kram auch selbst befunden; der chef war zudem sehr pro studi eingestellt und hat uns auf kongresse mitgenommen - alles in allem ne wirklich lehrreiche sache; zna ist halt super, um die absoluten basics der diagnostik zu lernen (anamnese/untersuchung, laborgedöns/bga, ekg-schreiben & basics der auswertung, wundversorgung etc.pp. - fächer wie innere oder die ha-famu würd ich ebenfalls erst in erwägung ziehen, wenn schon rel. solides pharma/mibi/kliche wissen vorhanden ist... :-)
rechtsmedizin wär mir echt zu hart für den anfang... wir hatten unser allererstes uak ja bereits im 2. semester und was uns dort so an bildern/fällen geboten wurde, hat sich mir echt nachhaltig in die sehrinde eingebrannt... :-oopss super interessant, aber muss man definitiv abkönnen (und ich hab schon echt weirden kram in 10j. zop gesehen)... :-))
Choranaptyxis
13.11.2018, 12:38
Radio kann ich auch als erste Famulatur definitiv empfehlen. Mit Anatomie schon gut machbar, man lernt schon mal einige Basics zu sehen, auch wenn die Abteilung bei mir durch Krankheit etc immer wieder mal eng bsetzt war, konnte ich immer jemandem über die Schulter schauen und mir relativ frei aussuchen, ob MRT, CT, Röngen, Angio, mal zum SR mit, und Fragen hat auch immer mal jemand beantwortet. Und die MTRAs kann man auch immer mal was fragen, die sehen ja auch etwas und erklären einem gerne (zumindest bei mir) was sie da technisch teils machen.
Da dieses Semester Pharma ist, wollte ich dann auch im Frühjahr ggf mal Anästhesie machen, im Sommer hoffentlich Hausarzt.
@bin im Süden gelandet, fühlt sich aber immer noch so surreal an, deshalb...
Bei uns sind momentan ~ein Drittel meines Semesters in der VL, das ist so typabhängig und mit Büchern lernen manche, manch andere nicht.
Oh, sehr schön! :-) Glückwunsch!! Der Alltagstrott kommt wahrscheinlich noch früh genug ;-)
Ich weiß nicht, was mit mir los ist, aber irgendwie habe ich zurzeit einen mächtigen Durchhänger und überhaupt keine Lust aufs Studium. Nur mit größter Mühe kann ich mich in die Bib oder in den Lernraum schleppen und mich durchringen 1-2 Stunden was zu machen und lenke mich trotzdem irgendwie ständig ab.
Anderseits unternehme ich auch nichts alternatives, was mir halbwegs Spaß bereitet, wie feiern gehen, Kaffee trinken, ...
Liegt das an dem Wetter hier (neblig, kalt, typ. "Herbst")?
So lief mein gesamtes 5. Semester ab. Wobei ich da dann zumindest noch viel alternatives gemacht habe. Aber den totalen Durchhänger hatte ich trotzdem. Wurde irgendwann dann wieder besser. Im Moment habe ich eh so viel im Labor zu tun, da habe ich eh keine Zeit für die Uni :-nix
@Lernen in der Klinik: aufmerksam in den Kursen zuhören und kurz vor den Klausuren Skripte/Altklausuren reinhauen. Für mehr habe ich keine Zeit. Klappt auch so. Ich würde zwar gerne mehr machen, aber dann würde ich gar nicht mehr schlafen...
Ich habe mal eine außergewöhnliche Frage:
Ich bin jetzt in das 5. Semester gekommen und möchte natürlich gerne schon meine erste Famulatur machen, habe aber überhaupt keine Lust auf diese klassischen Sachen, wie Innere und Chirurgie in einem stinknormalen Krankenhaus. ...
Die großen Fächer fand ich auch ziemlich sinnlos. Sieht man eh noch oft genug im Studium selber. Alles was viel Vorklinik beeinhaltet ist gut und man kann auch viel lernen: Anästhesie, Radio z.B. oder kleine Fächer wie Auge/HNO/Derma. Da kann man sich schnell die Grundlagen bei Amboss durchlesen und dann auch einiges mitnehmen. Wie schon einige gesagt haben: Rechtsmedizin ist super cool und auch außergewöhnlich (und man braucht eigentlich nur Anatomie) und wird in NRW auch als Ambulanzfamulatur angerechnet.
So, nach fast einem Monat Nichtstun in der Uni mache ich mir so langsam immerhin mal Gedanken über meine erste Famulatur (an meine erste Klausur in einem Monat will ich noch gar nicht denken :-wow ). Hat jemand von euch Tipps, welche Fachrichtung für die erste Famulatur geeignet ist, um die Grundlagen zu erlernen?
s. oben. Ansonsten: ZNA oder auch Intensiv/Anästhesie. Da habe ich ziemlich viel mitnehmen können. Anamnese und Standard.-Untersuchung macht man unterm Semester echt noch oft genug...
Ich würde ebenfalls Radio, Anästhesiologie oder UCH (das war meine erste Famulatur) empfehlen. Auf keinen Fall Hausarzt - um davon zu profitieren muss man von Pharma, Klinische Chemie und Innere eine Ahnung haben. Auge/HNO/etc. oder natürlich Psych ist sicher auch machbar. Rechtsmedizin ist schon sehr speziell - ja, sicher, wenn man mal was völlig anderes sehen will, warum nicht, aber beruflich vorstellen kann sich das glaube ich nur eine sehr kleine Minderheit. Da halte ich es für sinnvoller sich ein Fach anzuschauen das einen auch beruflich interessieren könnte.
Ach ich will fast alle meiner Famulaturen später nicht machen. Interessant fand ich sie trotzdem ;-) Und Rechtsmedizin ist einfach total mega cool und interessant :-)) Auch wenn ichs nicht machen will. Wann hab ich denn die Gelegenheit noch mal so umkompliziert da was zu sehen? Da wir Famulaturen splitten können gehen ja im Zweifel auch "nur" zwei Wochen dafür drauf.
Und ich kann jetzt sehr gut Totenscheine ausstellen und Leichenschauen durchführen. Da konnte ich sogar der gestandenen Hausärztin in meiner HA-Famulatur noch Tipps geben. Und ich würde mal behaupten das braucht man in wirklich vielen Fächern.
Ja, eh, so negativ war das auch gar nicht gemeint. Ich wollte nur etwas davor warnen dass man sich zu stark an "Fun-Famulaturen" orientiert. Manche meiner Kommilitonen haben auch mit "unterhaltsamen" Fächern angefangen, oder Asien hier, Afrika dort, und am Ende dann nur noch wenig Gelegenheit gehabt in Deutschland Fächer zu erkunden die evtl. für die Zukunft in Frage kommen. Ich finde es deshalb eigentlich ganz sinnvoll, sich von Anfang an einen Plan für alle vier Monate zu machen. Dass man überall nützliche Sachen lernen kann steht für mich eigentlich außer Frage. Und außerdem hat ja auch jeder einen anderen Geschmack bzgl. der "Famulatur-Strategie". Das fängt ja schon damit an dass manche in den Famulaturen Chirurgie und Innere explizit meiden, weil man diese Fächer sowieso im PJ machen muss, während andere in Chirurgie oder Innere famulieren, dort sehr viel lernen, sich das Fach dadurch als berufliche Option herauskristallisiert (oder man im Gegenteil sieht, dass dieses Fach beruflich doch nichts für einen ist), usw.
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