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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Treffpunkt für gestresste Kliniksstudenten



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Arrhythmie
16.04.2019, 14:41
Hrrrrrhrrrrrrr .....

Ich weiß aber nicht welchen Namen.... Und überhaupt bin ich da echt unkreativ.

Trendafil
16.04.2019, 14:53
Wer schreibt auch M2 H19?

Schon jemand angefangen zu lernen?

ja ich :)

hab mal aus Panik, aufgrund der aktuellen Examensprüfung, H18 zur Sondierung gekreuzt und heute mal entspannt angefangen Tag 1 vom F19 Lernplan durchzulesen.

Richtig ordentlich werde ich (hoffentlich) ab Mai lernen, da ich einen Säugling zuhause habe und ich noch irgendwie ne Tagesmutter oder Baysitter zum Lernen organisieren muss.

schau jetzt mal ob ich das so schaffe, wie ich mir das vorstelle. Zur Not mach ich ein Semester später, aber das will ich eigentlich nicht, da mein PJ im Ausland schon steht.

Arrhythmie
16.04.2019, 17:02
Ah ok - ich hab auch Tag 1 gemacht heut.

Hab auch ein Kind Zuhause. Was machst Du mit Deinem, wenn Du ins Ausland gehst? Mitnehmen?

Trendafil
16.04.2019, 17:25
Mitnehmen :D

bzw. Kind, Typ und ich sind schon im Ausland als Hauptwohnsitz. Ich studiere und komme aber ursprünglich aus Deutschland. ist ein wenig komisch bei uns.

ist dein Kind auch noch klein?

Denke wir sind recht früh dran zum lernen. Gibts sonst noch jemanden, der jetzt schon anfängt?

davo
16.04.2019, 17:42
Ich würde es euch ehrlich gesagt nicht empfehlen.

Am Ende sind selbst vier Monate seeehr lang, und ihr werdet euch nach etwas Normalität sehnen. Dehnt diese Lernphase nicht künstlich aus, denn sonst ist die Gefahr groß, dass euch am Ende die Luft ausgeht.

Trendafil
16.04.2019, 18:18
Das hab ich auch schon von Vielen gehört.
Nur ist mein Problem, dass ich mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit keine 100 Tage am Stück lernen kann. Ich bin also mehr oder weniger aus persönlichen Gründen gezwungen sehr sehr viele "Fehltage/ halbe Tage/Krankheitstage einzuplanen.
Ich werde auch nicht wie der klassische Medizinstudent gegen Ende meine 6-8h hinter dem Schreibtisch sitzen können, sondern tgl vielleicht 3-4h.

Das ist für die Fülle an Stoff schlicht und ergreifend zu wenig Zeit. Und meine Kompensation ist dann eben das frühzeitige Anfangen.
Ist nicht optimal, ich weiß. Würde es auch sonst vermutlich nicht empfehlen, aber mir fällt keine vernünftige Alternative ein.

davo
16.04.2019, 18:29
Achso, alles klar. Gut, da hab ich dann auf die Schnelle keinen guten Rat parat :-))

Heerestorte
16.04.2019, 19:34
Bidde was? Jetztz schon anfangen fürs Examen zu lernen? Ich denke nicht :-))
Ich habe noch 8 Uni Klausuren vor mir, davon die letzte Anfang Juli.
Ist an unserer Uni leider echt blöd, wir haben nicht so viel frei bis zum Examen.
Manche Unis haben wohl im Mai/Juni schon keine Klausuren mehr.

Arrhythmie
16.04.2019, 19:39
Ich hab noch 3 Ende Juni.

Ich fange auch früher an, weil ich wie gesagt ein Kind habe. Wenn sie mal krank ist oder sonstwas... Man weiß es nie. 6-8 h kann ich schon täglich lernen. Aber ich hab da jetzt gern Puffer. Einfach weil ich weiß wie es mit Kind sein kann. Außerdem will ich auch noch wiederholen.

@Tendafil: Kleinkind (16 Monate)

pashtunwali
16.04.2019, 21:14
hut ab an alle mit kind! stelle mir das echt stressig vor...
kenne leute die 1 jahr vorher angefangen haben zu lernen.
finde das jetzt auch etwas übertrieben, aber im grunde muss das jeder für sich selbst entscheiden, vor allem wenn man kinder hat

nie
16.04.2019, 22:08
Früher mit Lernen anfangen ist halt auch relativ... bedeutet ja nicht, dass man 6 Monate (oder noch mehr) jeden Tag 8 Stunden am Schreibtisch sitzt und Amboss rückwärts auswendig lernt. Da würde man vermutlich wirklich irre werden.

Ich habe auch bisschen früher angefangen (ca. 2 Monate) weil ich wusste, dass ich zwischendurch arbeiten muss und mir dabei Lerntage verloren gehen werden. Auch kenne ich mich ja und mir war klar, dass ich Null-Bock-Tage haben werde, an denen ich gar nichts auf die Reihe bekomme und die müssen ja auch wieder aufgeholt werden.
Obwohl ich 8 Wochen vorher angefangen hab, war ich im Endeffekt „nur“ knapp zwei Wochen früher durch mit dem Plan. Dafür war halt meine Lernzeit echt entspannt und ich hatte genug freie Zeit zwischendurch. Und wenn’s mal einen Tag gar nicht lief oder ich auf die Arbeit nicht zu lernen kam, konnte ich’s einfach sein lassen ohne mir groß Sorgen zu machen, dass ich mit dem Lernplan nicht durchkomme.

bewitched6
25.04.2019, 12:45
Hallo zusammen! Ich bin neu in diesem Forum und ich bin auch gestresste Klinikstudentin, stehend gleich vor dem Examen. Ich würde mich freuen, hier mit euch über das Examen zu diskutieren!

Ich warte noch auf die Ergebnisse von der letzten Pharma-Klausur und dann bin ich hoffentlich scheinfrei...

Ich überlege momentan wie ich mich auf das Examen vorbereiten werde und ich bin nicht sicher, ob es sich lohnt, Amboss mit Endspurt zu kombinieren... Endspurt sieht irgendwie bunt und mit fließendem Text, aber ich befürchte, dass ich nicht genug Zeit für beide Systeme haben werde... Mit Endspurt habe ich für manche klinische Fächer gelernt, während Amboss habe ich kaum benutzt, es war einfach nicht zu meinem Lernstil passend... Jetzt bin ich nicht sicher wie ich auf ein neues Lernsystem springen kann, alle von meinem Bekanntenkreis empfehlen Amboss! Was denkt ihr darüber?

Arrhythmie
25.04.2019, 14:44
Ich werde nur Amboss nehmen. Endspurt hatte ich in der Vorklinik. Aber seither auch nicht mehr benutzt ...

sheep
25.04.2019, 14:55
Bidde was? Jetztz schon anfangen fürs Examen zu lernen? Ich denke nicht :-))
Ich habe noch 8 Uni Klausuren vor mir, davon die letzte Anfang Juli.
Ist an unserer Uni leider echt blöd, wir haben nicht so viel frei bis zum Examen.
Manche Unis haben wohl im Mai/Juni schon keine Klausuren mehr.

Gnihi... ich war 2018 im Februar schon scheinfrei (Ende 9.) und hatte somit das komplette 10. Semester über "lernfrei" bis Oktober/H18. Entpannter lernen geht nicht - hab den 100T Plan von Amboss 2x durchgespielt, 2x Top 100/120 und ne Menge gekreuzt nebenher. Und trotzdem den heissen Sommer über immer mal wieder paar Tage frei gemacht/nur halbe Tage gelernt oder auch mal nur mit 'nem Eistee in der Hängematte gelegen und meditorium-Podcasts gehört :-))

Wer früh anfangen kann: Macht das ruhig, echt! Dann lieber nochmal extra-Zeit für 'ne WdH übrig haben, als sich auf der Zielgerade noch stressen zu müssen ;)

davo
25.04.2019, 14:57
Mit Endspurt habe ich für manche klinische Fächer gelernt, während Amboss habe ich kaum benutzt, es war einfach nicht zu meinem Lernstil passend...

Wenn Amboss in der Klinik nicht zu deinem Lernstil gepasst hat, wird es auch fürs Examen nicht zu deinem Lernstil passen. Dann benutz halt einfach Endspurt. Ich hab mal vor ca. einem Jahr kursorisch ein paar Themen verglichen, Endspurt Klinik vs. Amboss, und das was drin steht, unterscheidet sich IMHO kaum. Ich fand die Präsentation von Endspurt ebenfalls deutlich ansprechender als die von Amboss (ganze Sätze haben halt schon etwas für sich... und von Papier liest es sich deutlich angenehmer als von einem Bildschirm) und hab deshalb mit Endspurt gelernt. Ich glaub nicht, dass es fürs Prüfungsergebnis irgendeinen Unterschied macht.

Beide benutzen würde ich hingegen nicht, denn das sorgt nur für unnötige Verwirrung.

Der Grund warum die meisten Amboss bevorzugen, ist IMHO einfach, dass viele Unis Amboss-Lizenzen haben, und die meisten Studenten halt keine Lust haben, €250 auszugeben wenn es nicht nötig ist. Ich glaub deshalb nicht, dass diese Präferenz für Amboss etwas mit besserer Qualität zu tun hat. Mir war es die €250 wert und einigen meiner Kommilitonen auch. Kann man dann ohnehin für €180 wieder verkaufen, sodass man im Endeffekt nur €70 zahlt.

bewitched6
26.04.2019, 08:36
Danke für eure Antworten, sehr nett!

Mein Problem mit Amboss war, dass es mir schwer war, den komplett neuen Stoff mit diesem System zu lernen. Ich dachte, dass es sich deswegen erst für das Examen lohnt, mit A. zu probieren - wenn man schon mit dem Klinikstoff durch ist und die wichtigen Sachen einigermaßen weiß oder zumindest eine grobe Vorstellung hat. Außerdem, da ich Ausländerin bin, fällt es mir schwierig, nur mit Stichpunkten zu lernen, ich brsuche mehr Erklärungen dazu.

Ich glaube ich werde auch ein bisschen früher anfangen, so Ende Mai, und mich mit Innere, Päd und Gyn vom Endspurt beschäftigen, weil diese Fächer meine Schwachpunkte sind (und die sind praktisch fast die Hälfte des Stoffs...:eek:). Später, Anfang Juli, kann ich mit Amboss anfangen und hoffentlich läuft es dann gut.

fovea
02.05.2019, 13:25
habe momentan irgendwie total viel Uni...bin froh, wenn es demnächst wieder etwas ruhiger wird. Habe gestern auch glatt ein Treffen mit einer Uni-Gruppe vergessen (war aber halb so wild, ging einigen so). :-wand
weiß hier jemand wie das mit Wartelisten bei Doktorarbeiten ist? Also wie wahrscheinlich es ist, dass man noch irgendwas hört? Hatte mir da irgendwie mehr erhofft. :/

pashtunwali
02.05.2019, 13:57
habe momentan irgendwie total viel Uni...bin froh, wenn es demnächst wieder etwas ruhiger wird. Habe gestern auch glatt ein Treffen mit einer Uni-Gruppe vergessen (war aber halb so wild, ging einigen so). :-wand
weiß hier jemand wie das mit Wartelisten bei Doktorarbeiten ist? Also wie wahrscheinlich es ist, dass man noch irgendwas hört? Hatte mir da irgendwie mehr erhofft. :/

wenn es um eine spezielle stelle/thema geht, die du unbedingt haben möchtest, dann warte noch etwas ab und sonst nochmal ggf eine mail schreiben....

ansonsten würde ich mich schonmal bei allen möglich anderen instituten für eine dr arbeit bewerben. das geht ja meist schnell und dann heisst es: je mehr bewerbungen man schreibt, desto mehr zusagen kommen zurück.

viel glück

Trendafil
03.05.2019, 07:53
Erfahrungsgemäß sehr unwahrscheinlich.
Du könntest höchstens noch bei deinem Wunschinstitut persönlich vorbei schauen und mit einem potenziellen Betreuer reden/dich vorstellen. das kann manchmal die Chancen erhöhen.
Würde mich aber an deiner Stelle anderweitig umhören.

Choranaptyxis
04.05.2019, 18:58
Ich würde mich auch woanders bewerben. Wer weiß, wie die das mit der Warteliste handhaben. Hab auch bei meinen Kommilitonen und auch bei mir es des Öfteren erlebt, obwohl etwas ausgeschrieben war oder auch einfach bei Initiativbewerbung, dass teils nie eine Antwort kam oder man sich treffen wollte, und dann kam keine Antwort mehr. Und nebenbei kann man ja ruhig sich 2-3 Vorschläge anhören bzw sich woanders bewerben, das widerspricht sich ja nicht per se und man merkt vlt auch, welche Möglichkeiten man hat.
Ich hatte letzte Woche meinen ersten fächerübergreifenden Leistungsnachweis und bin froh, jetzt erstmal wieder etwas mehr Luft zu haben. Sind jetzt auch wirklich mal die ersten "klinischen" Fächer, zwar nichts, was ich für mich für die Zukunft sehe, aber zumindest bisher sehr interessant!