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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Treffpunkt für gestresste Kliniksstudenten



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Markian
04.07.2019, 21:09
Arrhythmie studierst du in Tübingen?

Heerestorte
05.07.2019, 15:22
SCHEINFREIIIIIIIIIIII!!!!!!!!!! :-))


Außer ich habe Geriatrie verkackt, wovon ich aber mal nicht ausgehe :D


A

davo
05.07.2019, 15:35
Nicht lachen - Altersmedizin war mit großem Abstand meine schlechteste Klausur im 10. Semester :-))

Herzlichen Glückwunsch!!! *gefaelltmir*

Heerestorte
05.07.2019, 15:42
Nicht lachen - Altersmedizin war mit großem Abstand meine schlechteste Klausur im 10. Semester :-))

Herzlichen Glückwunsch!!! *gefaelltmir*

Bei mir Derma und Auge :-))

Danke dir! :-blush
Ab Montag zieh ich dann die knapp 100 Tage durch, kurze Pause muss auch sein!

Confused.
07.07.2019, 12:29
Ich hab nun Vorlesungsfreie Zeit, alle Klausuren (3 an der Zahl, nächstes Semester werden es 7) geschafft.
Freu mich auf meine Famu, die am Montag beginnt. :)

Kiddo
11.07.2019, 11:04
Eben - das fand ich ja so verwirrend. Dass ich das Gefühl hatte, so ein endlos wirkendes Riesenprojekt vor mir zu haben, und danach noch fünf Wochen frei, und trotzdem das PJ schon so bald beginnen würde :-))

Wie ist dein Plan - irgendeine Urlaubspause während der Lernphase geplant?

Nächste Woche gehts nach Friedrichshafen zu einem Kongress und dazwischen an Einzeltagen arbeiten. Ich bin mir aber auch noch nicht sicher, ob ich den 100-Tagelernplan überhaupt anfange. Zwei unserer Assistenzärzte haben sich mit den Top 120 vorbereitet und den Rest der Zeit nur gekreuzt. Der eine hat drei Wochen vor dem Examen damit angefangen, der andere knapp einen Monat vorher. Beide haben mit ordentlichen Noten bestanden.

Heerestorte
11.07.2019, 11:22
Nächste Woche gehts nach Friedrichshafen zu einem Kongress und dazwischen an Einzeltagen arbeiten. Ich bin mir aber auch noch nicht sicher, ob ich den 100-Tagelernplan überhaupt anfange. Zwei unserer Assistenzärzte haben sich mit den Top 120 vorbereitet und den Rest der Zeit nur gekreuzt. Der eine hat drei Wochen vor dem Examen damit angefangen, der andere knapp einen Monat vorher. Beide haben mit ordentlichen Noten bestanden.

Vermutlich waren das aber dann Typen, die davor im Studium gut waren, oder?
Ich meine, wenn man immer 4 gewinnt gespielt hat, sollte man es dann nicht unbedingt riskieren, in 3 Wochen den Versuch zu starten, alles gelernt zu bekommen :D

Wobei ich aber gerade auch ein wenig die 100 Tage anzweifle.
Ob ich in 80 Tagen noch weiß, was ich an Tag 1 gelernt habe?

Vllt wäre es sinnvoller, die Top 100 Lernkarten und einzelne Tage rauszupicken und viel zu kreuzen um mehr Wiederholungseffekt zu haben. Und die Karten und die Lerntage nach Examensrelevanz sortieren. Aber keine Ahnung. Mir fehlt halt in einigen Fächern Basiswissen und ich habe das Gefühl, dass der 100 Tage Plan mehr bringt, wenn man die Basics gut kann.

Kiddo
11.07.2019, 11:25
Beide sind mittelmäßige Studenten gewesen, die aufgrund von Job und Familie auch während der Semester nicht super viel Zeit in die Klausurvorbereitung investiert haben.

Arrhythmie
11.07.2019, 13:29
Wow, cool, es gibt Hoffnung für uns :-dance

Bonnerin
11.07.2019, 14:06
Ich will euch eigentlich nicht die Stimmung versauen, aber mit der Taktik hätte man in F2019 ne 5 bekommen, ohne Witz. Die Top 100 waren bei uns wirklich maximal irrelevant, ich glaub bis auf einen Pneumonie-Fall hätte man die sich auch wirklich sparen können.

Arrhythmie
11.07.2019, 17:07
Also meine Taktik ist das nicht, insofern versaust Du sie mir nicht. Ich les schon alles. Ich werde aber einen sehr großen Schwerpunkt aufs kreuzen setzen. Dh. ich werde mich nicht täglich in gewisse Themen verbeissen, sondern munter voran alles lesen und vor allem viel kreuzen.

Heerestorte
11.07.2019, 17:32
@Arrhythmie, wie gehts du beim kreuzen vor?
Aktuell war es ja der Plan, nur so viel zu kreuzen, wie es im Amboss Lernplan steht, aber ich habe Angst, dass das nicht ausreicht.
N Kommilitone kreuzt wohl immer noch den Tag zum jeweiligen Lerntag, den der Thieme Endspurt Lernplan vorgibt.
Aber kp ob das dann nicht zu viel ist.

davo
12.07.2019, 21:34
Nächste Woche gehts nach Friedrichshafen zu einem Kongress und dazwischen an Einzeltagen arbeiten. Ich bin mir aber auch noch nicht sicher, ob ich den 100-Tagelernplan überhaupt anfange. Zwei unserer Assistenzärzte haben sich mit den Top 120 vorbereitet und den Rest der Zeit nur gekreuzt. Der eine hat drei Wochen vor dem Examen damit angefangen, der andere knapp einen Monat vorher. Beide haben mit ordentlichen Noten bestanden.

Das halte ich, wie Bonnerin, ebenfalls für ein sehr riskantes Vorgehen. "Früher" (Extremfall H15) kann das sicher gut geklappt haben, da gab es viele Fragen zu häufigen Erkrankungen, viele einfache Fragen, wenige Fragen bei denen man mit durchschnittlichem Wissen nur zwei oder drei Antwortmöglichkeiten sicher ausschließen konnte, wenige Fragen zu den kleinen Fächern. Aber seit F18 sind die Examen anders, und die Top 100/120 bringen einem sicher deutlich weniger als früher. Ich war bei F18 glaube ich acht Prozentpunkte schlechter als bei H15. Dass man viel kreuzen sollte ist ohnehin klar, aber ich hatte schon das Gefühl, dass mir der Lernplan etwas gebracht hat. Und zwar nicht nur, dass ich in den meisten Fächern nachher 5-10 Prozentpunkte besser als vorher war, sondern auch, dass ich mich wieder an den Umgang mit IMPP-Fragen gewöhnt habe, dass ich diverse Sachen, die im Studium untergegangen sind, erstmals wirklich gelernt und/oder wirklich verstanden habe, usw. Man lernt ja im Idealfall nicht nur fürs Examen :-p

Arrhythmie
13.07.2019, 10:23
@Arrhythmie, wie gehts du beim kreuzen vor?
Aktuell war es ja der Plan, nur so viel zu kreuzen, wie es im Amboss Lernplan steht, aber ich habe Angst, dass das nicht ausreicht.
N Kommilitone kreuzt wohl immer noch den Tag zum jeweiligen Lerntag, den der Thieme Endspurt Lernplan vorgibt.
Aber kp ob das dann nicht zu viel ist.

Ich bin da evtl. kein Maßstab, ich würde mich als "Extremkreuzer" bezeichnen. Ich kreuze deutlich mehr, hab an zwei Tagen zusätzlich zum normalen Kreuzen mal ein komplettes Examen durchgekreuzt um zu schauen wie ich stehe etc... Ich kreuze gerne und viel, hab es immer so gemacht und würde niemals weniger kreuzen zugunsten mehr Lesens. Ich lese natürlich jeden Lerntag ganz normal wie es der Plan vorsieht. ABER: Ich lese nicht 100 Stunden, ich schreibe nichts raus. (Hab mich dazu entschieden). Ich lese zügig und hänge mich nicht an 1000 Dingen auf. Wenn ich es nicht geblickt hab, dann ist es halt so, lässt sich bei der Stoffmenge teils nicht vermeiden, dann muss ich es in den Lernempfehlungen nochmal nacharbeiten oder ich lern es durchs Kreuzen doch noch... Und wenn nicht: Pech.
Ich lern auch nicht auswendig. (Das mach ich aktuell noch nicht, weil die große Gefahr besteht dass ich es 2 Wochen vor dem Examen dann komplett neu auswendig lernen kann... Das ist also auf einen späteren examensnaheren Zeitpunkt verschoben ==> Also Sachen die man halt nur auswendig lernen kann...).
Ja, so mache ich es.
Ich hatte aber vor dem Lernplan schon ca. die Hälfte der Top 100 Themen durchgelesen, also ich bin quasi schon eingestimmt und lese einige Lernkarten somit zum 2. mal.
Die Pädiatrie Tage, Humangenetik und Arbeitsgedöns hab ich auch schon durch, da ich mich für die letzten Klausuren damit vorbereitet habe. Werd aber nochmal lesen, wenn ich da ankomme. Nur evtl. deutlich zügiger.

Choranaptyxis
13.07.2019, 13:12
Hat hier jmd einen Tipp für eine Website mit Funduskopie-Bildern oder von Spaltlampenuntersuchungen? Gerne auch mit genauen Infos, was man sieht etc. Finde da Amboss nicht wirklich ausführlich, Buch hat meist auch nur 1-2 Bilder und unsere VL kann man getrost vergessen, aber für die Prüfung wäre es schon gut. Wobei ich mich wirklich frage, für was man wirklich Glaukom Grad 0 als Student erkennen sollte.

Kiddo
13.07.2019, 13:19
Das halte ich, wie Bonnerin, ebenfalls für ein sehr riskantes Vorgehen. "Früher" (Extremfall H15) kann das sicher gut geklappt haben, da gab es viele Fragen zu häufigen Erkrankungen, viele einfache Fragen, wenige Fragen bei denen man mit durchschnittlichem Wissen nur zwei oder drei Antwortmöglichkeiten sicher ausschließen konnte, wenige Fragen zu den kleinen Fächern. Aber seit F18 sind die Examen anders, und die Top 100/120 bringen einem sicher deutlich weniger als früher. Ich war bei F18 glaube ich acht Prozentpunkte schlechter als bei H15. Dass man viel kreuzen sollte ist ohnehin klar, aber ich hatte schon das Gefühl, dass mir der Lernplan etwas gebracht hat. Und zwar nicht nur, dass ich in den meisten Fächern nachher 5-10 Prozentpunkte besser als vorher war, sondern auch, dass ich mich wieder an den Umgang mit IMPP-Fragen gewöhnt habe, dass ich diverse Sachen, die im Studium untergegangen sind, erstmals wirklich gelernt und/oder wirklich verstanden habe, usw. Man lernt ja im Idealfall nicht nur fürs Examen :-p

Ich danke dir für die Einschätzung! Ich habe jetzt auch angefangen, die Themen zu lesen.

davo
13.07.2019, 13:20
http://e-learning.studmed.unibe.ch/clinisurf/htmls/ophtha.html?clinisurf|ophtha fand ich ganz okay. Aber am wichtigsten ist IMHO, auch immer die Klinik (und Epidemiologie) sorgfältig mit einzubeziehen. Alter, Symptome, Vorerkrankungen, Verlauf, usw.

Choranaptyxis
13.07.2019, 13:31
[urlAber am wichtigsten ist IMHO, auch immer die Klinik (und Epidemiologie) sorgfältig mit einzubeziehen. Alter, Symptome, Vorerkrankungen, Verlauf, usw.
Danke, die Seite schaue ich mir mal genauer an und den Rest sowieso. In der Klausur wird auch nicht gefragt, wie die Diagnose lautet, sondern dann Fragen zu dem Krankheitsbild, Chrakateristika etc. Wollte es halt wenigstens "sehen" bzw auch mehrere Bilder pro Krankheit haben. Auge ist definitiv die mieseste Lehre, die ich je hatte bisher.

Kindskopf
15.07.2019, 16:23
Benutzt irgendjemand von euch die App Forest? Würde gerne noch paar Leute hinzufügen :D

Arrhythmie
15.07.2019, 16:26
Was ist das?