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Kandra
18.11.2017, 21:13
Schön! Dafür war ich letzte Woche in MUC. Hat mir auch sehr gut gefallen. Ich war schon lang nimmer dort, aber ich dachte gleich wieder "hach, ist das schön hier"! :-love

Hast Du noch einen Hoteltipp obendrauf für Barca? ;-)

Wir waren im Pestana Arena am Placa Espanya, ist aber verzerrend weil vom Arbeitgeber meines Freundes bezahlt ;) Lag aber gut, der Placa Espanya war in unter 5 Gehminuten zu erreichen und von da aus kommt man mit den Linien L3 und L5 super überall hin und von dort fährt auch der Zug zum Montserrat.
Mir ist allerdings in dieser Woche eine Sache sehr negativ aufgefallen, was entweder vor 4 Jahren einfach noch nicht so krass war oder halt im Sommer nicht so sehr ins Gewicht fällt. Gerade an den Touri-Orten (Meer, Sagrada etc) gibt es Unmengen an Straßenverkäufern, manchmal fühlt man sich fast schon "gefangen" weil links und rechts vom Gehweg die Verkäufer sitzen und man kaum noch dran vorbei kommt, wenn man mal links oder rechts vom Weg abweichen möchte. Ich saß Mittwoch Nachmittag lernend am Strand und wurde alle 5-10 Minuten von irgendwem angelabert ob ich nicht ein Strandtuch kaufen oder eine Fußmassage haben möchte, einen Cocktail oder ein Lied vorgesungen, etc pp. Mit dem ersten hab ich mich sogar noch ganz nett unterhalten, den letzten habe ich dann angeschrien und bin geflüchtet. Im Sommer ist das vllt nicht ganz so schlimm, weil dann auf jeden Verkäufer 200 Touristen kommen und nicht 20 wie im Moment. Der Vorteil des Winterurlaubs in Barcelona ist dafür natürlich, dass es wunderbar leer ist. Freie Platzwahl am Strand und praktisch keine Schlange an der Sagrada Familia oder im Park Güell. Und auch auf der Rambla und in der Markthalle hatte man Platz zu laufen und wurde nicht eher durchgeschoben ^^ Die Woche war toll und wir hatten auch perfektes Wetter, einen fahlen Beigeschmack hatten aber leider eben die ganzen Verkäufer.

jijichu
18.11.2017, 21:56
Cranberry beer oder "dzervenes alus". Glaube aber, das ist zumindest für jijichu eher uninteressant.

Für meine Begleitung aber schon :-))
Danke!

Miss
19.11.2017, 07:59
Wir sind nächste Woche im Oman -leider nicht in Muscat (bestimmt sehr interessant), sondern halt am Strand (Salalah) -Tipps?

Thunderstorm
19.11.2017, 21:05
Ich habe noch 2,5 Wochen Resturlaub und werde darauf 3 volle Wochen machen. Ich plane einen City Trip nach LA und San Francisco - jeweils 2-3 Tage dort - a.e. zum Start und zum Ende der Reise, da man ja eh Zwischenstopps hat und dazwischen 2 Wochen Hawaii im Zeitraum Januar bis März 2018.
Hat jemand Tipps, wie man das relativ preisgünstig gestalten kann? Vermutlich werde ich alleine unterwegs sein - daher fallen die meisten Unterkünfte bzgl. AirBnb weg (ist mir einfach zu gefährlich).

*milkakuh*
19.11.2017, 21:47
Vielleicht mal nach etwas besseren Hostels schauen? Oft gibt es ja auch Doppelzimmer. Sollte immer noch günstiger sein als ein Hotel. Ansonsten Bed and Breakfast?

jijichu
19.11.2017, 22:18
Motels oder Hostels sind in L.A.und SF auch Alternativen

Lava
20.11.2017, 14:39
LA ist langweilig, aber an Francisco war toll :-toll

Wir haben unterwegs immer übers Internet (booking.com) Unterkünfte gesucht. Leider sind selbst die abgeranztesten Motels in den USA ziemlich teuer, gerade in LA und SF. In LA hatten wir ein von Chinesen betriebenes Motel nur 50m vom Hollywood Boulevard. Riesiges Zimmer zwar (zwei Doppelbetten!), aber im Band roch es nach Urin und es gab kein Frühstück (was in den USA auch eher normal ist, nicht weit vom Motel entfernt haben wir dann einen coolen Laden gefunden mit typisch kalifornischem Öko-Bio Kram). In SF waren wir in einem eher zwielichtigem Viertel, da stand auch gleich der Drogendealer an der Straße vorm Hotel :-D Aber das Motel gehört zu einer Kette, die wir kannten (Motel 6), und insgesamt war es schon OK. Die Stadt ist sowieso voll mit Obdachlosen, selbst vor den 5 Sterne Hotels. Einfach ignorieren. Um die Ecke vom Motel gab es zwei Cafes, in denen es Frühstück gab. Das eine war richtig klasse :-love

Heerestorte
20.11.2017, 22:35
Ich kann nur ein Hostel in SF halbwegs empfehlen (abgesehen von der Matratze) und als Restaurant das pacific catch, das war richtig gut.

MuzMuz
21.11.2017, 20:48
Wir haben letztlich eine Flusskreuzfahrt gemacht, das hat mir schon sehr gefallen. Wir waren auf der Mosel unterwegs, eine wunderschöne Strecke mit dem Schiff und war genau das richtige zum endspannen, Aktion war es auf keinen Fall.

Thunderstorm
21.11.2017, 23:19
Lieben Dank für die Tipps zu LA und San Francisco. Hat noch irgendwer Tipps für Hawaii?

Lava
22.11.2017, 09:42
Bis dahin habe ich es noch nicht geschafft leider.

ehem-user-11022019-1151
02.12.2017, 11:36
Hallo Ihr Lieben,
vielen lieben Dank für all die Tipps! Wir haben jetzt ein Zimmer im Radisson blue in der Stadtmitte genommen. Meine Begleitung möchte schon am 28.12 abends los (die Flüge morgens sind echt deutlich teurer!), weil wir sonst gar nichts mehr vom 29.12 hätten.

Ich freue mich sehr drauf und mit Euren Tipps wird's nochmal toller! Danke nochmal!

Mir ist gerade noch was eingefallen :)
Es gibt ein Medizinmuseum (http://www.mvm.lv/en/) von der Uni hier. Ist eine kleine aber sehr interessante Ausstellung, die die Entwicklung von der Steinzeit bis zur heutigen Medizin beschreibt. Find ich super spannend und kann man auch ohne Führung anschauen.
Kostet 2,50 Eintritt.
Außerdem gibt es hier in Riga viele Tea houses (http://www.apsara.lv/gb/tea-houses-apsara/tea-houses-apsara-1), besonders das in der Kr. Barona iela ist sehr sehr zu empfehlen, total gemütlich mit riesen Fenstern :)

Hoppla-Daisy
09.12.2017, 14:41
1. Reiseziel
Kapstadt/Western Cape (Südafrika)

2. Pauschal- oder Individualreise
Individual mit meuli :-))
Flug mit Lufthansa ab Frankfurt (Non-Stop) bis Kapstadt, perfekt! Kostenpunkt ca. 700 Euro (Hin- und Rück)
Mietwagen (Smart Cabrio) vor Ort über die ganze Zeit. Kostenpunkt: ca. 20 Euro/Tag ;-)

3. Eigene Reisezeit / Beste Reisezeit
Ende November/Anfang Dezember
Ich war ja schon mal im Winter (also im Juli :-))) dort. Es war für europäische Verhältnisse frühlings- bis frühsommerlich, sehr angenehm. Jetzt war natürlich Frühsommer dort mit ansteigenden Temperaturen, die sehr gut auszuhalten waren. Die Sonne brannte aber schon ordentlich, wenn mal kein Wind da war. Im Moment bläst im Western Cape der sog. Cape Doctor, ein starker Südwest-Wind, der mitunter so bläst, dass man sich - je nachdem, wo man gerade steht - festhalten muss :-)).

Eine beste Reisezeit gibt es nicht. Jede Jahreszeit hat dort ihren ganz speziellen Reiz. Ich würde aber immer eine Zeit wählen, die außerhalb der großen Ferienzeit dort ist. Alles ab Mitte Dezember bis einschließlich Februar ist mit ziemlich vielen Menschen, die dort Urlaub machen, verbunden. Ergo ist es überall recht voll, und meist muss man vorreservieren, wenn man noch einen Platz haben möchte (vor allem auf die Fähre rüber zu Robben Island, wo Nelson Mandela inhaftiert war). Ich fand unsere Reisezeit gerade sowas von perfekt, da wir dem griesegrauen Wetter daheim entfliehen und herrliches Sommerwetter genießen konnten. Kurze Hose, T-Shirt/Top, Flip Flops. Was will man mehr ;-)

4. Besondere Highlights (die vielleicht nicht unbedingt in einem Reiseführer zu finden sind)
Okay, da gibt es zu viele, als dass man die mal eben so aufzählen kann. Die meisten stehen auch, wenn man ehrlich ist, in den gängigen Reiseführern drin. Ich war jetzt das zweite Mal dort unten, und ich habe noch längst nicht alles gesehen, möchte aber noch sooooo viel machen. Insofern kann ich sicher sagen, dass es nicht meine letzte Reise nach Südafrika war.

- Hop-on/Hop-off Bus: Immer ne gute Sache, wenn man nen groben Überblick haben möchte über das Stadtgebiet. Man kommt eigentlich in alle interessanten Ecken mit dem Bus, und auch in die Winelands um Groot Constantia. Das ist ein herrliches kleines Weingebiet, wo man überall richtig "lekker" essen kann. Wir waren im "Simon's" in Groot Constantia, saßen im Halbschatten auf der Terrasse, die zu den Weinbergen offen war. Bobotie Samoosas, Peri-Peri African Chicken und Mousse au chocolat. Ein Träumchen. Dazu eine ganze Flasche "Blanc de Noir" vom Weingut, herrlich erfrischend, herrlich besäuselnd :-))

- Auto mieten und Gegend erkunden. Ab nach Muizenberg, wo wunderschöne kunterbunte Strandhäuschen am weiten, weißen Strand stehen. Im weiten Hintergrund die False Bay mit ihren schroffen Bergen. Cape Agulhas, der südlichste Punkt Afrikas, und Hermanus, ein perfekter Standort zur Walbeobachtung. Leider waren wir zum Ende der Walsaison, in der die Walmütter ihre Kälber in den Gewässern rund um's Western Cape zur Welt bringen, da. Von daher haben wir uns Hermanus geknickt ;-).

- Auto mieten und ab auf den Chapman's Peak Drive, eine der schönsten Küstenstraßen der Welt. Alle namhaften Autofirmen haben da ihre Werbefilme gedreht. Und wenn man da lang fährt, weiß man auch, warum ;-). Eigentlich würde man hinter jeder neuen Windung wieder anhalten wollen, weil die Sicht auf Berge und Meer/Horizont wieder anders ist. Haben wir auch gemacht :-)).

- Boulders Beach in Simons Town: Wer auf Pinguine steht, wird diesen Ort lieben. Wer nicht drauf steht, liebt ihn spätestens danach. Ein Traum von Strand mit riesigen Granitfelsen, dazwischen weißer, feiner Sand mit unzähligen Pinguinen, die da ihrem süßen Nichtstun fröhnen und in den Wellen spielen. Ein blaueres Meeresblau in allen Facetten gibt es nirgends! Ach doch, eigentlich an jedem Strandabschnitt da unten :-))

- Woodstock, Old Biscuit Mill Neighbourgoods Market: Schöne Stände mit lokalen Händlern und viel Handarbeit, sehr kreativ. Die Food Hall ist der Hammer! Wer auf Essen steht, MUSS dahin. Irgendwie, so scheint es, ist die ganze Welt dort vertreten. Jedoch immer nur samstags von 9 - 14 Uhr. Aber auch an anderen Tagen ist Woodstock/Observatory eine Reise wert. Ein aufstrebender Stadtteil mit lebendiger Szene. Da ist übrigens auch "The Test Kitchen" beheimatet, die derzeit Rang 45 auf der Liste der besten Restaurants der Welt belegt. Tendenz geht klar in Richtung Top Ten, wenn man sich so umhört. Leider muss man da auf ganz lange Sicht reservieren, da man sonst null Chance auf nen Platz hat. Wer aber an Schicki-Micki-Gedöns denkt, weit gefehlt. Soll echt ne geile Küche in entspanntem Ambiente sein. Direkt gegenüber ist eine Lieblings-Kaffeebar mit eigener Rösterei, das Espresso Lab.

- Groote Schuur: Das Hospital in Kapstadt, wo vor 50 Jahren die erste Herztransplantation stattfand. Sehr, sehr empfehlenswert. Wir hatten das Glück, von Piet, einem alten Herrn, der Christian Barnard noch persönlich kannte (und offenbar sehr hoch schätzte), unsere eigene kleine Tour zu bekommen außerhalb der großen, offiziellen Tour durch die Original-Räume mit Silikon-Figuren (von den Machern von Madame Tussaud in Feinstarbeit hergestellt) zu bekommen.

- Kirstenbosch Botanical Gardens: Ein Traum am Fuße des Tafelberg-Massivs, nicht nur für Botanik Freunde. Im Sommer hat man hier die Gelegenheit, jeden Sonntag Abend (so ca. ab 17.30 Uhr) die Kirstenbosch Summer Concerts zu erleben. Wer Südafrikaner in ihrem Element sehen möchte, dem sei ein Besuch dringend empfohlen! Und wer denkt, Männer könnten sich nicht gut bewegen, hat noch keine Südafrikaner tanzen sehen. Da wird man selbst als Frau neidisch :-)). Picknick-Korb und -Decke nicht vergessen!

- Cape Point / Cape of Good Hope: Es fegt der Wind..... und man versteht, warum es auch das Kap der Stürme genannt wird. Ein herrlicher Ort, wo man sich dermaßen klein fühlt. Tosendes Meer, schroffe Felsen. Wenn man Glück hat (hatte ich!), sieht man von oben einen Seehund im Wasser umher turnen. Eine Bucht mit weißem Sand, umgeben von schroffen Felsen. Strände, an denen ordentlich aufgestellte Stein-Türmchen stehen, und wo plötzlich aus dem Nichts ein Straußenpärchen Gras zupft.... das gibt es wohl nur in Südafrika.

- die Winelands um Paarl, Stellenbosch und Franschhoek: Wer auf sanfte Landschaft mit Weinbergen umgeben von großen Bergmassiven steht, HIN! Ein Weingut entzückender als das andere. Weinverkostungen inklusive. Hatten wir diesmal nicht, steht aber noch ganz oben auf meiner Liste. Man kann sogar einen Privat-Chauffeur für kleines Geld mieten, der einen durch die Winelands fährt, so dass man auch Verkostungen durchführen kann. In Südafrika gilt 0,0 Promille im Straßenverkehr. Ne Kontrolle hatten wir ;-), gottseidank nichts Alkoholisches vorher getrunken

- einfach mal fahren...... dann kommt man auch auf Straßen, wo sich kein Tourist hin verirrt, die aber sowas von reizvoll sein können. Okay, hinterher sieht das Auto aus wie Sau, aber who cares! Staub, Staub, Staub, rüttel, rüttel...... und plötzlich steht man in der Kornkammer des Western Cape. Und wen man nicht wüsste, dass man gerade in Südafrika wäre, könnte das auch irgendwo in Europa sein.

- Bloubergstrand / Melkbosstrand: Ein Strandkonglomerat (seeeeeeehr lang, seeeeeehr weiß, seeeeeeeehr geil) mit tosender Brandung und dem einmaligen Blick auf Kapstadt, das Tafelbergmassiv, Lion's Head und Signal Hill. Kite-Surfer, wohin man nur blickt. Und Wasser, das sooooo verführerisch glitzert. Setzt einen Fuß rein, und ihr wisst, wieso die Kite-Surfer alle (!) Neopren tragen. Eiskalt, ca 14 °C). Paradoxerweise ist das Meer im südafrikanischen Winter wärmer als im Sommer ;-). Aber nur marginal.

- Robben Island: Ein MUSS für jeden Südafrika-Urlauber, der Apartheid "verstehen" möchte. Und auch, was es heißt, Hass hinter sich zu lassen. Die Führer dort sind alle ausnahmslos ehemalige Gefängnisinsassen, die heutzutage Freundschaften mit ihren ehemaligen Wärtern pflegen.

- Südafrikanische Lebensfreude: Überall, nur die Augen (und Ohren) offen halten!

- Das Bo-Kaap, das Cape Malay Zentrum mitten in Kapstadt. Ein Schmelztigel der islamischen Gesellschaft. Den islamischen Einwohnern war während der Apartheid nicht gestattet, bunte Kleidung zu tragen. Also malte man einfach die Häuser kunterbunt an. Es gibt auch geführte Touren durchs Bo-Kaap, die einen mit viel Information versorgen. Als i-Tüpfelchen hab ich mir für den nächsten Urlaub vorgenommen, einen Abend in einer Küche eines Bo-Kaaps Einwohner zu besuchen, wo man im Rahmen eines Cape Malay Kitchen Kochkurses gemeinsam kocht und anschließend verspeist. Soll toll sein!

5. Empfehlenswerte Unterkünfte
Wir waren im Victoria & Alfred Hotel an der W/A Waterfront, einem ehemaligen Hafenviertel, das touristisch ausgebaut wurde. So sehr man den Trubel manchmal fürchterlich findet, so sehr findet dort auch (sicheres) Leben statt. Wir fanden es optimal, eine zentrale Unterkunft zu haben, von der aus man einiges zu Fuß erledigen konnte, aber andererseits auch gut mit dem Auto weg kam. Geile Unterkunft, geiles Frühstück, sehr zuvorkommendes Personal. Das Zimmer war eine Pracht! Mit Blick auf Table Mountain.... der begrüßte meuli jeden Tag, sobald sie die Augen aufschlug :-))

Mein supertolles Guesthouse vom letzten Jahr empfehle ich nicht mehr, weil ich ansonsten gar keine Chance mehr habe, dort unter zu kommen :-))

6. Empfehlenswerte Restaurants/Gasthäuser/Bistros etc.
Oooooh, da gibt es sooooooo viele....... zu viele, als dass hier alle ihre Würdigung bekommen könnten. Wer Fleisch mag, ist hier bestens aufgehoben. Aber auch Vegetarisches/Veganes findet man in jedem Restaurant. Vielfalt wird hier sehr groß geschrieben. Insgesamt muss man sagen, dass man hier sehr günstig sehr gut essen kann. Ich wage mal zu behaupten überall. Wein gehört unbedingt zu jedem Essen.

7. Was man unbedingt gesehen/gemacht haben sollte
Da hilft einem jeder Reiseführer weiter..... ich bin ja ein Freund davon, einfach umher zu laufen, umher zu fahren und die Gegend auf mich einwirken zu lassen. Klar, man klappert auch Punkte ab. Aber man kann sich hier sehr gut treiben lassen. Wichtig ist nur: Abends im Dunkeln nicht mehr auf der Straße umher laufen (jedenfalls nicht in zwielichtigen Gegenden). An der Waterfront kann man dies gefahrlos tun, auch in einigen anderen Stadtteilen. Aber man muss ja nix provozieren. Aufgrund der Armut vieler Südafrikaner, die ihr Glück in Kapstadt suchen, empfiehlt es sich generell nicht, sofort aus einer Meile Entfernung als Tourist erkannt zu werden. Komischerweise wurden meuli und ich das ein oder andere Mal als Afrikaner angesprochen :-))

Meuli
09.12.2017, 14:51
Komischerweise wurden meuli und ich das ein oder andere Mal als Afrikaner angesprochen :-))

Das lag bestimmt an unserer fast schon schwarzen Hautfarbe :-))

Du hast die Eichhörnchen vergessen :-)) Und dieser tolle Blick aus dem Hotelzimmer :-))

Hoppla-Daisy
09.12.2017, 14:56
Es gab soooo viele Eichhörnchen..... zu viele, um sie alle erwähnen zu können ;-)

Also, folgende Tiere haben wir gesehen:
- Seehunde, von unserem Hotelfenster aus
- Strauße, am Strand
- Strauße auf der Straußenfarm, die von Baboons geärgert wurden :-))
- Squirrels
- Dassies, ganz kleine niedliche Gesellen, die sehr nahe Verwandte des Elefanten sind, auch wenn man es nicht glauben mag
- verschiedene Echsen
- Manguste

Für große Tiere hat's diesmal nicht gereicht ;-)

(Daisy, die hier gerade von ihrem kleinen Kater liebevoll abgeschleckt wird :-love)

Hoppla-Daisy
09.12.2017, 15:03
Das lag bestimmt an unserer fast schon schwarzen Hautfarbe :-))
Ich hörte in der letzten Woche ganz oft "geh weg, du bist zu braun und siehst zu entspannt aus ......" :-))

Anne1970
09.12.2017, 15:30
Tolle Beschreibung, Danke Daisy! :-)

Meuli
10.12.2017, 09:21
Oh mir ist noch was eingefallen ....
Ein absolutes Muss ist der Afternoon Tea im Mount Nelson-Hotel :-love
Lekker Sandwiches und pikante Teilchen auf einer Etagere, Scones und Clotted Cream, süße Teilchen vom Feinsten vom Buffet und dazu Tee nach Wunsch bis zum Abwinken. Das ganze in stilvoller Atmosphäre (Aufbrezeln nicht vergessen :-)) ) mit Pianomusik im Luxushotel zu einem sagenhaften Preis von 365 ZAR pro Person (ca. 22€) ...
:-love

Hoppla-Daisy
10.12.2017, 10:42
Wie konnte ich DAS nur vergessen?!

Schaue gerade übrigens das Volvo Ocean Race .... live aus Kapstadt! Es handelt sich um die härteste Segelregatta der Welt, einmal rund um selbige. Next Stop Melbourne! Und gerade ist Sail-off :-love mit tollen Panoramaaufnahmen von Kapstadt. Gerade sagte der Sprecher dort, dass die Teams auf ihrer Route von Kapstadt nach Melbourne näher an der ISS sind als an der nächsten Landmarke. Krasse Vorstellung :-((

Hach, ich will wieder zurück :-love

Meuli
10.12.2017, 11:13
Hattest du schon erwähnt, dass diese Aktion auch direkt neben unserem Hotel war? Die Boote konnten wir auch vom Zimmer aus sehen, dazu viele Stände, Aktionen und tolle Klamotten konnte man auch erwerben :-))