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Frag doch einfach mal deine Kollegen, wann und wie bei euch die Dienste ausbezahlt werden!
][truba][
28.10.2021, 16:59
Dienste werden in der Regel 2 Monate später ausgezahlt.
Abwarten oder bei Unruhe die Personalabteilung fragen. Nur die können dir verlässliche Angaben machen.
Nefazodon
28.10.2021, 17:07
Hallo, liebe Kollegen und Kolleginnen!
Ich habe euch auf dieses Thema schon angesprochen, aber ich möchte euch nochmal um eure Meinung bitten. Also, ich habe im September 3 Dienste gemacht, 2 von denen am Wochenende, und sogar jetzt, Ende Oktober, sind die noch nicht vergütet, bzw bezahlt. Mein Gehalt ist ca 50 Euro höher als Monate wo ich keine Dienste hatte. Würdet ihr noch bis Ende November warten oder eher die Personalabteilung fragen?
Grüße!
Truba hat Recht. Dienste werden schonmal (je nach Haus) bis zu zwei Monaten später bezahlt.
Trotzdem würde ich an deiner Stelle einfach eure Personalabteilung fragen. In der Zeit, die Du gebraucht hast, um deinen Forenbeitrag zu schreiben, hättest Du genausogut eine Email an die Personalabteilung schreiben können.
Frag sie, dafür sind sie da!
Whatisgoingon
28.10.2021, 21:08
Ja, die sind dafür da, solche Fragen zu beantworten. Ruf an oder schreib eine Email, die sagen dir.
In diesem Zusammenhang wollte ich noch eine Finanz-Frage stellen:also, ich habe vor, einen Finanzberater oder Vermögensberater aufzusuchen, ich habe mich für einen entschieden, der für die deutsche Vermögensberatung arbeitet. Hat jemand Erfahrungen damit? Was kostet die Leistung? Lohnt es sich?
Danke und Grüße!
Nein, keine Erfahrungen. Es kostet zu viel. Wenn du nichts zahlst, bist du das Produkt. Hohe Provisionen und laufende Kosten, die man nicht notwendigerweise braucht.
Zumal viele Finanz"beratungen" oft gebundene Vermittler sind, die nur Produkte von xyz verkaufen. Obwohl die nicht unbedingt das beste sind.
Willst du einen Berater oder einen Verkäufer?
Truba hat Recht. Dienste werden schonmal (je nach Haus) bis zu zwei Monaten später bezahlt.
Ich sags mal so: ich kenn kein Haus in denen die Dienste früher ausbezahlt werden.
Dienste gemacht im September, dann können Änderungen in den Arbeitszeiten im Oktober noch gemacht werden und werden mit der Novemberabrechnung ausbezahlt. Kenne bisher kein Haus in denen Septemberdienste bereits im Oktober bezahlt werden. (des selben Jahres versteht sich ;-) )
Truba hat Recht. Dienste werden schonmal (je nach Haus) bis zu zwei Monaten später bezahlt.
Ich sags mal so: ich kenn kein Haus in denen die Dienste früher ausbezahlt werden.
Dienste gemacht im September, dann können Änderungen in den Arbeitszeiten im Oktober noch gemacht werden und werden mit der Novemberabrechnung ausbezahlt. Kenne bisher kein Haus in denen Septemberdienste bereits im Oktober bezahlt werden. (des selben Jahres versteht sich ;-) )
kartoffelbrei
29.10.2021, 05:18
Ja, die sind dafür da, solche Fragen zu beantworten. Ruf an oder schreib eine Email, die sagen dir.
In diesem Zusammenhang wollte ich noch eine Finanz-Frage stellen:also, ich habe vor, einen Finanzberater oder Vermögensberater aufzusuchen, ich habe mich für einen entschieden, der für die deutsche Vermögensberatung arbeitet. Hat jemand Erfahrungen damit? Was kostet die Leistung? Lohnt es sich?
Danke und Grüße!
Google die Deutsche Vermögensberatung mal, die haben einen schrecklichen Ruf...
Matzexc1
29.10.2021, 05:54
Ja, die sind dafür da, solche Fragen zu beantworten. Ruf an oder schreib eine Email, die sagen dir.
In diesem Zusammenhang wollte ich noch eine Finanz-Frage stellen:also, ich habe vor, einen Finanzberater oder Vermögensberater aufzusuchen, ich habe mich für einen entschieden, der für die deutsche Vermögensberatung arbeitet. Hat jemand Erfahrungen damit? Was kostet die Leistung? Lohnt es sich?
Danke und Grüße!
http://www.finanzparasiten.de/
Schon etwas älter aber noch gültig. Lässt sich auch auf andere 3-4 Buchstaben-Strukturvertriebe anwenden, such dir lieber über den Verbund der Honorarberater einen Berater in deiner Nähe.
https://www.verbund-deutscher-honorarberater.de/
Dort zahlst du dann ein Honorar, aber nicht versteckte Provisionen(letztere sind meist höher), BSp: Berufsunfähigkeit+Rürup über Strukturvertrieb: Kosten ca 2500€ die ich mit meinem Beiträgen bezahlt habe und die Beratung war Schrott. Ein Honorarberater wär mich günstiger gekommen
Wenn es dir nur um Versicherungen geht:
freier Versicherungsmakler, für die Aufarbeitung meiner BU wurde mir von einem Honorarberater eine spezialisierte Maklerin vermittelt
Falls du noch Meinungen/tests brauchst: https://depotstudent.de/
https://depotstudent.de/meine-erfahrungen-deutsche-vermoegensberatung-dvag/
dissection
29.10.2021, 10:18
Ich persönlich würde den Energiesektor übergewichten, da sich die europäische Energiekrise noch auszuweiten scheint (sowohl "green" über Uran, als auch "non green" insb. Erdgas und Kohle, da sich immer deutlicher herausstellt, dass die nicht grundlastfähigen erneuerbaren Energien an ihre Grenzen kommen und der Aspekt: Versorgungssicherheit wichtiger wird, als der Aspekt "gute Publicity").
Durch den vermehrt notwendig werdenden Einsatz von fossilen Brennstoffen in den nächsten Monaten (vermutlich mind. bis März nächsten Jahres), um die Versorgung Eurasiens zu sichern, wird derzeit mehr CO2 emittiert, als sonst. Ich würde meinen "nicht erneuerbaren" Portfolioanteil somit hedgen, mit Firmen, die CO 2 Zertifikate ausgeben. Der Trend zur Greenflation und der politische Wille in nahezu allen westlichen Staaten der Welt den bereits eingeschlagenen Pfad der Energiewende weiterzubeschreiten (trotz aller negativen Begleitumstände und dem durch Texas, Südkalifornien und uns erbrachten Nachweis, dass der Ersatz von grundlastfähigen und günstigen fossilen Energien durch nicht- grundlastfähige erneuerbare Energiequellen ohne gleichzeitigen Einsatz von Speichertechnologien, smarten Netzen oder zumindest Atomkraft keine nachhaltige Strategie sein kann), sollte man für sich nutzen und sich auch in CO2 Zertifikaten positionieren. Denn das Emittieren von CO2 wird politisch immer kostspieliger werden- andererseits wird die Menschheit auch in Zukunft Aluminium, Stahl, Kohle etc. benötigen.
Der Energiemangel in Kombination mit den Covid Lockdownfolgen wird mit Verzögerung ebenfalls die Nahrungsmittelpreise auf ein noch höheres Niveau katapultieren (da Energiekosten nach den Düngemittelkosten den zweithöchsten Einfluss auf Nahrungsmittelkosten haben). Zusätzliche Mobilitätseinschränkungen von Erntekräften (aka weniger Saisonarbeiter verfügbar) wg. Corona Maßnahmen werden zusätzlichen Preisdruck auf die Nahrungsmittelpreise ausüben.
Somit ganz bequem spielbare Themen: Energiemangel dieses und bis Frühjahr nächstes Jahr.
Long grüne Energie und long fossile Energieträger.
"Grün" und grundlastfähige Energie: z.B. URNM, URA
Fossile Energieträger: z.B. BTU, RRC, Off Shore Öl Unternehmen
Steigende Nahrungsmittelpreise als Folge der Unterbrechung der Lieferketten und der Covid Eindämmung- derzeit verschlimmert durch Energiemangel-:
Long agrikultureller Sektor (hier insb. Phosphat und sonstige Düngemittelhersteller). z.B. Phosagro
Langfristig: Long CO 2 Zertifikate Emittenten.
Portfolio insgesamt: eher Rotation aus Growth in Richtung Value.
Danke noch einmal für den Post. Hatte mir Peabody Energy/BTU überlegt und angesehen aber bin angesichts der heutigen Quartalszahlen froh nicht eingestiegen zu sein. Vom Standpunkt eines relativen Rohstoffnewbies scheint das Management übermäßig gegen fallende Kohlepreise gehedged zu haben. Die Contracts bis einschließlich 2023 sehen 84$/Tonne Kohle vor, was die Margen entgegen der Erwartungen doch deutlich schmälert. Spot Prices sind ja bis zu dreimal so hoch, aber das bringt dann dem Investor bei diesen contracts nichts. Sehe ich das falsch?
Shell bei den gestrigen earnings übrigens ähnlich, leider im Depot, wurde abgestraft.
Ansonsten Earnings: Cleveland Cliffs, Teladoc Health liefen bislang gut in der Earnings Woche. Apple und Amazon werden mit ihren enttäuschenden Zahlen die Indices nach unten ziehen. Gestern Vale commons erhöht in der Hoffnung auf einen Turnaround bei deutlichem Überverkauf. Nächste Woche dann noch TX earnings, im November ZIM (in welches ich mit den Gewinnen aus den genannten rotieren will). Der Katalysator Infastructure Bill lässt leider noch auf sich warten. Wenn der earnings Kram vorbei ist bleibe ich bei diversifizierten Minern mit Basemetals im Portfolio, die für die Energiewende notwendig sind (zb eben Vale mit Kupfer und Nickel) und bei Energie (URNM!).
DrSkywalker
29.10.2021, 17:10
Deutsche Vermögensberatung, dvag, sind amateure und auf keinen Fall zu empfehlen. Um Gottes Willen, was ist so schwer daran 3 oder 4 Versicherungen zb bei huk24 etc abzuschließen und die altersvorsorge über eine 1 etf Lösung zu machen? Man braucht keine schmierlappen in Anzügen die nur euer bestes, nämlich euer Geld wollen.
Mukopolysaccharid
29.10.2021, 17:27
jemand erfahrung mit Consorsbank? ist die was?
Mukopolysaccharid
29.10.2021, 17:31
http://www.finanzparasiten.de/
Wenn es dir nur um Versicherungen geht:
freier Versicherungsmakler, für die Aufarbeitung meiner BU wurde mir von einem Honorarberater eine spezialisierte Maklerin vermittelt
Falls du noch Meinungen/tests brauchst: https://depotstudent.de/
https://depotstudent.de/meine-erfahrungen-deutsche-vermoegensberatung-dvag/
BU muss man sich eh überlegen, ob man die braucht. Das Geld sieht man nicht wieder, und zahlen tun Versicherungen nie gerne. Erst Recht nicht über einen langen Zeitraum.
Tartaros
30.10.2021, 21:58
Das siehst du völlig richtig :-D
Aber, wenn es viele interessiert, kann ich mal eine Liste von Quellen (Bücher, Internet, Youtube etc.) aufstellen,
anhand derer man sich selbst und eigenverantwortlich in die Materie einarbeiten kann. Eigenverantwortlich deswegen, weil es keinen heiligen Gral oder Königsweg gibt, sondern jeder anhand der eigenen Risikotoleranz, Persönlichkeitsstruktur und der zur Verfügung stehenden Zeit abschwätzen muss, wie er vorgehen möchte. Wer beispielsweise neben einem Vollzeitjob noch zwei kleine Kinder nebst Hausbau zu stemmen hat, braucht sich über Dinge wie intraday Orderflow Trading oder Future Optionen meines Erachtens überhaupt keine Gedanken zu machen. Aber aktives investieren entlang des Wirtschaftszyklus wäre meines Erachtens problemlos möglich. Letztlich ist es wie mit jeder neu erworbenen Fähigkeit- "man" wird nur so gut werden, wie viel Mühe, Arbeit und Zeit man in den Erwerb der neuen Fähigkeit investiert. Ist ja wie bei allen anderen Fähigkeiten auch so.
Vielen lieben Dank für die tollen Beiträge :) Ich wäre auch an eine solche Liste interessiert!
BU muss man sich eh überlegen, ob man die braucht. Das Geld sieht man nicht wieder, und zahlen tun Versicherungen nie gerne. Erst Recht nicht über einen langen Zeitraum.
Das Geld bei der Haftpflicht sieht man auch nicht wieder. Versicherungen sind nicht dafür da, Geld auf jeden Fall wieder zu bringen. Sondern große Verluste abzusichern.
Der lange Zeitraum kommt glaube ich vor allem auf die Bedingungen an. Absehbarer Zeitraum, Mitwirkungspflichten usw.
pashtunwali
02.11.2021, 17:33
über welchen broker nutzt ihr eure ETFs (TradeRepublik, eToro, FlatEx...)
kann jmd was empfehlen?
Matzexc1
02.11.2021, 17:41
Bei mir sind es für Vanguard ETF die ING, ebase für Vermögenswirksame Leistungen(Vanguard FTSE All World) und Traderepublic für ishares.
Es kommt auch darauf an was du willst, wenn du Bankdienstleistungen haben willst rate ich zur ING, genau wie bei traderepublic sind die Sparpläne bei vielen ETF umsonst. Außerdem finde ich das sich beide beim Spektrum an ETF durchaus ergänzen, zum Beispiel kann man die Edelmetall ETF der Züricher Kantonalbank bei Traderepublic nicht kaufen.
Cor_magna
02.11.2021, 17:48
Ich hab ein Depot bei ING und OnVista.
Aus heutiger Sicht würde ich mit Allem zu ING gehen. Gute Benutzeroberfläche und gute Konditionen bzgl ETF Kauf.
Thomas24
03.11.2021, 20:36
Danke noch einmal für den Post. Hatte mir Peabody Energy/BTU überlegt und angesehen aber bin angesichts der heutigen Quartalszahlen froh nicht eingestiegen zu sein. Vom Standpunkt eines relativen Rohstoffnewbies scheint das Management übermäßig gegen fallende Kohlepreise gehedged zu haben. Die Contracts bis einschließlich 2023 sehen 84$/Tonne Kohle vor, was die Margen entgegen der Erwartungen doch deutlich schmälert. Spot Prices sind ja bis zu dreimal so hoch, aber das bringt dann dem Investor bei diesen contracts nichts. Sehe ich das falsch?
Shell bei den gestrigen earnings übrigens ähnlich, leider im Depot, wurde abgestraft.
Ansonsten Earnings: Cleveland Cliffs, Teladoc Health liefen bislang gut in der Earnings Woche. Apple und Amazon werden mit ihren enttäuschenden Zahlen die Indices nach unten ziehen. Gestern Vale commons erhöht in der Hoffnung auf einen Turnaround bei deutlichem Überverkauf. Nächste Woche dann noch TX earnings, im November ZIM (in welches ich mit den Gewinnen aus den genannten rotieren will). Der Katalysator Infastructure Bill lässt leider noch auf sich warten. Wenn der earnings Kram vorbei ist bleibe ich bei diversifizierten Minern mit Basemetals im Portfolio, die für die Energiewende notwendig sind (zb eben Vale mit Kupfer und Nickel) und bei Energie (URNM!).
US Zinsentscheid ist durch, der Taper wird begonnen, aber nichts deutet auf schlechtere Liquiditätskonditionen hin. Leitzins weiter bei 0 und 25 Basispunkten, somit bleiben Aktien im Nullzinsumfeld (= negativer Realzins) als TINA (There is no alternative) Assetklasse weiter im Spiel. Gestern war das 61. All Time High im SP 500 in diesem Jahr...
Sollte das lange Ende der Zinskurve im Bereich weiter fallen (bzw. die Rendite im Bereich 10y und 30y ansteigen), könnte man sich mal Gedanken machen. Derzeit sehe ich aber weder in den Aktien eine Repositionierung /Sektorrotation in defensivere Sektoren, als auch in den anderen Assetklassen. Und auch im letzten Inflations - Survey wird die Konsumenten Inflation im Bereich 1-3 Jahren zwar bei 5% gesehen, auf 10 Jahre aber weiterhin bei 3% pro anno. Sollten sich die Konsumenten Inflationserwartungen (Betonung auf der zweiten Hälfte des Wortes: Erwartungen) auch auf längere Sicht nachhaltig nach oben shiften (das sog. "reanchoring of inflation expectations"), bekommen wir das schon rechtzeitig mit- und die Berichterstattung in Presse/ Politik: ca. mit 3 bis 6 Monaten Verzögerung.
@ Dissection: wenn du schon in Energie und Commodities long bist, würde ich einfach long bleiben und die steigenden Profitmargen mitnehmen. URNM sieht vom Volumen nach P Distribution und institutioneller Akkumulation aus, also meines Erachtens bis mindestens Jahresende ebenfalls long. Auf der Währungsseite sehen Franken und Yen interessant aus.
Mein Trade für 2022: die durch Covid 19 Missmanagement /Green new Deal Agenda ausgelöste Energiekrise verteuert gerade massiv Düngemittel, und da Energiekosten (gehen durch die Decke) und Düngemittel (gehen als Folge der Energiekrise ebenfalls gerade durch die Decke) die beiden höchsten Input Variablen im Bereich der Kosten für Agris sind, vor allem bei Weizen, Reis und Mais, denke ich, dass wir nächstes Jahr weiter massiv steigende Nahrungsmittelpreise in Mais, Reis und Weizen sehen werden- mit allen Konsequenzen für die interne politische Stabilität vor allem in den 3. Welt Ländern (ach, überraschend).
Wer über seinen Broker keine Futures in dem Bereich long sein will/kann/ darf: es gibt auch ETFs auf diese Agris. Z.B.: den von Invesco (wer den ETF selbst suchen möchte: er klingt wie die Abkürzung von "Doppelbesteuerungsabkommen").
Zusätzlicher Bonus für alle Investoren, denen Nachhaltigkeit und ethisches Investment am Herzen liegt: indem ihr zusätzliche Liquidität bereitstellt, tragt ihr indirekt zur faireren Preisfindung bei diesen Grundnahrungsmitteln bei- und verkürzt damit den absehbaren Mangel an Grundnahrungsmitteln nächstes Jahr /federt Preisspikes ab und gebt Anreize für neue Produktion. Kapitalzuflüsse und Marktmechanismen führen somit zu einer schnelleren Normalisierung der Versorgungssituation im Bereich Grundnahrungsmittel (diese abzeichnende Nahrungsmittelkrise wurde- nebenbei bemerkt- schon wieder vor allem durch staatliches Missmanagement ausgelöst bzw. verschlimmert, und die Dritte Welt darf die Konsequenzen ausbaden. Thx for nothing.). Mal wieder bewahrheitet sich das alte Mantra im Rohstoffsektor: "The cure for high prices, is high prices".
Views are my own.
DrSkywalker
04.11.2021, 09:27
Dude,kauf einfach faamngt und fertig ;))
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