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Mometasonfuroat
23.04.2022, 21:07
Meine Mieter lerne ich bei den Besichtigungen kennen, die ich selbst durchführe. Allerdings auch über Makler (Gewerbeeinheit, da hier Mieter die Provision übernehmen). Der Makler hat aber darauf geachtet nur „vernünftige Mieter“ in die engere Auswahl zu nehmen. Zum Schluss entscheidest du als Eigentümer, wen du nimmst.
Bevorzugen tue ich allerdings langjährige Mieter (also Mieter werden mit eingekauft). Diese fühlen oft eine starke Verbundenheit zur Wohnung und ziehen weniger häufig aus. Das ist vielleicht auch das Geheimrezept warum es die letzten Jahre so gut lief.

Zudem sind es tatsächlich eher die 1-2 Zi Wohnung wo ältere Singles unverändert drin wohnen bleiben, an Studenten ist derzeit kein einziges Objekt vermietet.

Mometasonfuroat
23.04.2022, 21:20
Mit Immobilien verdient man vor allen Dingen Geld wenn man es schafft günstig einzukaufen und außerdem über den nicht zu verachtenden Eigenkapital Hebel.

In der aktuellen Marktlage Empfehlungen auszusprechen wie mometason halte ich allerdings für schwierig.

Hier im Umkreis von 100 Kilometern gibt es jedenfalls keine 60. 000 € Eigentumswohnung die man für 400 € vermieten kann. Solche Wohnung Kosten das Doppelte. Nachdem die Zinsen jetzt deutlich gestiegen sind muss man erstmal abwarten wohin die Reise am Markt geht.

Ich habe selbst einige Eigentumswohnung und kann sagen dass es doch nicht wenig Arbeit bedeutet. Den eigenen Stundenlohn muss man fairerweise in die Rendite mit einrechnen.

Ich würde allerdings in der aktuellen Situation niemandem pauschal raten jetzt zu kaufen. Bei mometason ist es gut gegangen aber das ist nicht die Lösung für jedermann. Ein bisschen kommst du mir vor wie diese Immobilien YouTube Leute die allen den schnellen Reichtum versprechen wenn Sie den Kanal abonnieren.

Na sicher kommt es auf die Region an, aber ich habe allein bei ImmoScout24 gerade 3 Wohnungen entlang der A9 ausfindig machen können innerhalb von Minuten, die sehr günstig für teils unter 60k erworben werden können und augenscheinlich eine gut Bausubstanz aufweisen (vorausgesetzt sie sind nicht schon reserviert und noch nicht deaktiviert worden).
Pauschal kann man sowieso keine Empfehlungen aussprechen, allerdings halte ich ein gewisses Immobilienportfolio und wenn’s halt nur eine Wohnung ist, für wichtig. Allein aufgrund der Streuung der Anlageformen.

Viel zu oft wird mit Abwarten geraten, aber wenn man ein gutes Schnäppchen sieht, sollte man sowieso nicht zögern. Die Inflation frisst seit Jahren bestehendes Vermögen auf und auch kann man günstige Immobilien ohne Fremdkapital erwerben. Damit entgeht man den steigenden Zinsen oder man nimmt einen Volltilger der sich in der Zinsbindung selbst auflöst.
Man lebt nur endlich uns das lange zögern und warten kann dazu führen dass schnell mal 10 lange vergehen ohne auch nur eine Anlagestrategie zu fahren.
Ich halte es eher mit dem Sprichwort meines Vaters: und selbst wenn du wüsstest dass morgen die Welt untergehen wird, so solltest du heut noch ein Bäumchen pflanzen

Zudem weiß ich nicht was mit viel Aufwand und Stundenlohn gemeint ist.
Allein Handwerker suchen, Nebenkostenabrechnung etc kann alles die Hausverwaltung abfangen wer keine Lust dazu hat. Meine Mieter kümmern sich sogar selbst darum wenn es um Handwerker geht.
Womöglich liegt es tatsächlich an der gut geprüften Mieterauswahl, dass ich hier einiges und viel an Arbeit spare.

anignu
24.04.2022, 00:23
Ich habe selbst einige Eigentumswohnung und kann sagen dass es doch nicht wenig Arbeit bedeutet. Den eigenen Stundenlohn muss man fairerweise in die Rendite mit einrechnen.
Natürlich ist es Arbeit, bestreitet keiner. Den eigenen Stundenlohn miteinrechnen finde ich persönlich falsch. Bei Aktiengeschäften oder ETFs rechnet man in die Rendite ja auch nicht die Stunden an Recherche-Arbeit ein die man dafür gebraucht hat dich für ein Produkt zu entscheiden, oder? Dann müsstest du das Durchlesen dieses Threads auch mitberechnen. Und frag mal Thomas wieviele Stunden er in der Woche mit Recherche verbringt.

Ich würde allerdings in der aktuellen Situation niemandem pauschal raten jetzt zu kaufen. Bei mometason ist es gut gegangen aber das ist nicht die Lösung für jedermann. Ein bisschen kommst du mir vor wie diese Immobilien YouTube Leute die allen den schnellen Reichtum versprechen wenn Sie den Kanal abonnieren.
Ich hab auch schon geschrieben dass ich Leuten teilweise sogar abraten würde zu kaufen! Ich hab Immobilien und mag Immobilien, aber das hat auch seinen Preis. Dieses "damit beschäftigen" muss man mögen, ein "ich kaufe einmal und lasse es 20 Jahre liegen" ist schwierig bis selten. Schnäppchen bekommt man selten über die üblichen Portale usw. usw... man muss sich das gut überlegen. Immobilien sind einfach was anderes als Aktien. Ich find sie toll, andere nicht. Ich hab damit gute Erfahrungen gemacht, andere nicht. Wobei, in den letzten zwei Sätzen sind Immobilien doch genau wie Aktien ;-)

LasseReinböng
24.04.2022, 11:33
Was für eine jährliche „Rendite“ kann ich denn bei dem o.g. Beispiel einer billigen 60k ETW so erwarten ?

Mometasonfuroat
24.04.2022, 14:10
Was für eine jährliche „Rendite“ kann ich denn bei dem o.g. Beispiel einer billigen 60k ETW so erwarten ?

Ich kaufe min. 5% und max. liegt bei 19% Bruttorendite, Tendenz steigend durch Mietanpassung.
Tatsächlich lasse ich meine Immos liegen, teils schon über 15 Jahre.
Mit Aktien bekomme ich zwar ähnliche Renditen aber investiere nicht in den Höhen, so dass das Geld was am Ende bei rauskommt bei den Immobilien deutlich höher ist. Das liegt aber auch tatsächlich an mir und ist individuell verschieden derartig hoch in Aktien zu investieren.
Da es in Zukunft eh an Rohstoffen knapper und teurer werden wird, werden die Immobilienpreise im Normalsegment und Bestand weiter steigen.

Reflex
24.04.2022, 15:37
Und was ist die reale Rendite? Wahrscheinlich eher um 2,4 % p.a.. Deine Erwartungen halte für überzogen und unrealistisch. Für den Privatanleger lohnen sich direkte Investitionen in Wohnimmobilien nur bedingt. Die Renditen von Wohnimmobilien (insbesondere von Vermietungsobjekten) werden oft überschätzt. Zudem wird das Risiko bei Wohnimmobilien auch oft unterschätzt. Im Vergleich liegt die reale Rendite von Aktien bei 7-8% p.a. Ich glaube Du redest Dir da was schön, was der Markt gar nicht realistisch hergibt und für eine langfristige Vermögensbildung im Vergleich zu den bestehenden Alternativen eher nachrangig interessant ist.

throni
24.04.2022, 19:26
Na ja, für die letzten 10-15 Jahre dürften das durchaus realistische Renditen sein. Aber das waren ja auch die besten Jahre aller Zeiten für Immobilien, soweit ich weiß. Das dürfte sich kaum wiederholen.

LasseReinböng
24.04.2022, 20:23
Und was ist die reale Rendite? Wahrscheinlich eher um 2,4 % p.a.. Deine Erwartungen halte für überzogen und unrealistisch. Für den Privatanleger lohnen sich direkte Investitionen in Wohnimmobilien nur bedingt. Die Renditen von Wohnimmobilien (insbesondere von Vermietungsobjekten) werden oft überschätzt.

Ich hätte jetzt auch auf Realrenditen in dieser Größenordnung getippt... also sicherlich immer noch besser als seine Ersparnisse auf dem Sparbuch dahinschmelzen zu sehen...

Mometasonfuroat
24.04.2022, 20:53
Und was ist die reale Rendite? Wahrscheinlich eher um 2,4 % p.a.. Deine Erwartungen halte für überzogen und unrealistisch. Für den Privatanleger lohnen sich direkte Investitionen in Wohnimmobilien nur bedingt. Die Renditen von Wohnimmobilien (insbesondere von Vermietungsobjekten) werden oft überschätzt. Zudem wird das Risiko bei Wohnimmobilien auch oft unterschätzt. Im Vergleich liegt die reale Rendite von Aktien bei 7-8% p.a. Ich glaube Du redest Dir da was schön, was der Markt gar nicht realistisch hergibt und für eine langfristige Vermögensbildung im Vergleich zu den bestehenden Alternativen eher nachrangig interessant ist.

Was auch immer deiner Defintion nach eine „reale Rendite“ ist. Wenn du die Nettorendite meinst liegt diese im Schnitt in meinen Portfolios zwischen 1,2-1,5 Prozentpunkte niedriger inkl Instandhaltungsrücklage versteht sich.
Auch sind es nicht meine Erwartungen sondern die genannten Bruttorenditen der vergangenen Jahre mit steigender Tendenz.

Komplett außen vor sind sogar die Wertsteigerungen die nicht in meine Renditeberechnungen mit einfließen aber auch nicht zu vernachlässigen sind.

Auch pauschale Aussagen dass sich Wohnimmobilien für einen Privatanleger „nicht lohnen“ kann ich absolut nicht zustimmen und halte ich für eine von vornherein negative Einstellung. Wir investieren stark in beide Assets (Aktien und Immobilien) und halte die Investition in beide für sehr empfehlenswert.
Insbesondere da wir in der Gesamtmasse gar nicht so hohe Gewinne einfahren können mit Aktien aber mit Immobilien.
Ich wollte lediglich einen gut gemeinten Hinweis geben in welchen Regionen man derzeit noch gut investieren kann und hohe Renditen erwarten kann.
Darüber hinaus erschreckt es mich wie viele Kollegen, auch im Bekanntenkreis, in kein einziges Asset investieren und ihr Geld auf den Konten durch Inflation oder hohe Ausgaben (man hat ja „viel“ Geld) dahinschmelzen lassen.

„Risiken“ hat zudem jede Anlageform. Vieler dieser Risiken kann man aber insbesondere im Immobiliensektor sehr gut vorbeugen, wie gesagt Mieterauswahl, neueres Objekt oder gut instand gesetztes Objekt, Mikro-und Makrolage etc.
Diese Einflussmöglichkeiten hat man als Privatanleger im Aktienmarkt weniger.

DrSkywalker
25.04.2022, 04:52
Ja, finanzielle Bildung unter Ärzten ist leider oft verbesserungswürdig. Es wird lieber der apobank, mlp oder ärztefinanz vertraut. Es werden unvorteilhafte Rentenversicherungen oder sonstige Konstrukte unterschrieben oder schlechte Fonds gekauft.

throni
25.04.2022, 12:26
Um die Ärztefinanz und sowas sollte man wirklich einen großen Bogen machen. Mein „Berater“ hatte mir da damals einen ihrer Fonds empfohlen und mir eine Rendite von 30% (sic) in Aussicht gestellt! Dass ich da nicht sofort den Raum verlassen hab, hatte einfach den Grund, dass ich null Plan hatte von Anlagen damals.

Mometasonfuroat
25.04.2022, 14:34
Um die Ärztefinanz und sowas sollte man wirklich einen großen Bogen machen. Mein „Berater“ hatte mir da damals einen ihrer Fonds empfohlen und mir eine Rendite von 30% (sic) in Aussicht gestellt! Dass ich da nicht sofort den Raum verlassen hab, hatte einfach den Grund, dass ich null Plan hatte von Anlagen damals.

Das hatte ich ehrlicherweise auch nicht, man hätte mir zu Beginn meines Studiums jegliches Finanzprodukt verkaufen können. Die Kurven sahen ja „schön“ aus.
Ist auch etwas was ich meinen Kindern mitgeben möchte darauf zu achten wie man Vermögen hält oder mehrt.
Wir haben z.b. für die kiddies neben dem Sparkonto (3% bei der Sparkasse bis 1500€ Einlage 😉) auch ein ETF Konto für die Kinder, wo sie sich selbst ihre ETFs anschauen können und worin sie investieren möchten. Sind zwar erstmal nur kleckerbeträge aber mir geht es darum dass sie den Umgang mit Geld lernen und nicht so unbedarft in die Welt nach dem Abi entlassen werden wie ich damals. Bei unseren Eltern hieß es stets“ über Geld spricht man nicht“.
Ich halte diese Einstellung für nicht gut. Unsere Kinder wissen was wir verdienen und was Geld ist und was Kaufkraft etc bedeutet.
Wenn sie volljährig sind, möchte ich gerne je eine kleine Immobilieneinheit an die Kinder übertragen, damit sie auch lernen hiermit umgehen zu können (ich hoffe es trifft dann noch den Zeitgeist ☺️)

Matzexc1
25.04.2022, 16:36
Ja, finanzielle Bildung unter Ärzten ist leider oft verbesserungswürdig. Es wird lieber der apobank, mlp oder ärztefinanz vertraut. Es werden unvorteilhafte Rentenversicherungen oder sonstige Konstrukte unterschrieben oder schlechte Fonds gekauft.

Kann ich nur unterschreiben, es wird einem leider das gefühl vermittelt das diese Firmen nur das beste für einen im Sinn haben(das beste wollen sie ja auch, nämlich dein Geld)


Das hatte ich ehrlicherweise auch nicht, man hätte mir zu Beginn meines Studiums jegliches Finanzprodukt verkaufen können. Die Kurven sahen ja „schön“ aus.
Ist auch etwas was ich meinen Kindern mitgeben möchte darauf zu achten wie man Vermögen hält oder mehrt.
Wir haben z.b. für die kiddies neben dem Sparkonto (3% bei der Sparkasse bis 1500€ Einlage 😉) auch ein ETF Konto für die Kinder, wo sie sich selbst ihre ETFs anschauen können und worin sie investieren möchten. Sind zwar erstmal nur kleckerbeträge aber mir geht es darum dass sie den Umgang mit Geld lernen und nicht so unbedarft in die Welt nach dem Abi entlassen werden wie ich damals. Bei unseren Eltern hieß es stets“ über Geld spricht man nicht“.
Ich halte diese Einstellung für nicht gut. Unsere Kinder wissen was wir verdienen und was Geld ist und was Kaufkraft etc bedeutet.
Wenn sie volljährig sind, möchte ich gerne je eine kleine Immobilieneinheit an die Kinder übertragen, damit sie auch lernen hiermit umgehen zu können (ich hoffe es trifft dann noch den Zeitgeist ☺️)

Die Sprüche kennen die meisten sicherlich. Dein Plan gefällt mir, wie kam das mit den 3%??

Mometasonfuroat
25.04.2022, 18:47
Kann ich nur unterschreiben, es wird einem leider das gefühl vermittelt das diese Firmen nur das beste für einen im Sinn haben(das beste wollen sie ja auch, nämlich dein Geld)



Die Sprüche kennen die meisten sicherlich. Dein Plan gefällt mir, wie kam das mit den 3%??

Ich glaube dass Angebot gibt es immer noch bei den Sparkassen 😉, fand es nicht so schlecht.

h3nni
25.04.2022, 19:16
Gab es bei der apobank für Studenten auch. Bis 1500 aufm Tagesgeld ein Prozent oder so. Ob die Aktion noch läuft, weiß ich aber nicht. War aber definitiv noch in Niedrigzinszeiten so

SarahJulia90
26.04.2022, 15:23
Würdet ihr aktuell einen Großteil eures Vermögens in eine Wohnung zur Eigennutzung in Berlin stecken? Wäre ein ordentlicher fünfstelliger Betrag und fast mein ganzes Vermögen (würde ein paar Monatsgehälter übrig lassen als Polster). Ehrlich gesagt liegt das Geld schon länger einfach so rum und ich habe auch nicht so wirklich Lust auf Aktien und keine Ahnung, was ich sonst mit dem Geld machen sollte. So hätte ich dann immerhin eine eigene Wohnung und Hausgeld usw. ist immer noch deutlich geringer als die Miete hier.

Mometasonfuroat
26.04.2022, 17:24
Würdet ihr aktuell einen Großteil eures Vermögens in eine Wohnung zur Eigennutzung in Berlin stecken? Wäre ein ordentlicher fünfstelliger Betrag und fast mein ganzes Vermögen (würde ein paar Monatsgehälter übrig lassen als Polster). Ehrlich gesagt liegt das Geld schon länger einfach so rum und ich habe auch nicht so wirklich Lust auf Aktien und keine Ahnung, was ich sonst mit dem Geld machen sollte. So hätte ich dann immerhin eine eigene Wohnung und Hausgeld usw. ist immer noch deutlich geringer als die Miete hier.

Nein, nicht aus meiner Sicht. Ich würde versuchen 2 Wohnungen günstig einzukaufen und jeweils mit Fremdkapitalhebel und Volltilgung in der Zinsbindung arbeiten.
Die eine Wohnung dient der Eigennutzung und die andere als Kapitalanlage zum Vermieten.
Wichtig ist unbedingt eine gute Bausubstanz, modernisiert und gute Lage.
Falls auch kein Interesse an Vermietung besteht, dann würde ich es allerdings vorziehen notfalls auch das gesamte Geld in eine eigene Wohnung zu stecken bevor es auf dem Konto weiter an Wert verliert, wenn sich die Wohnung rechnet (Verhältnis Faktor/Miete)

SarahJulia90
26.04.2022, 19:47
Auf Vermieten hab ich gar keine Lust und mein Know-How bezüglich Immobilien ist quasi nichtexistent ;). Ich erbe später mal ein Mietshaus und beim Gedanken daran dreht sich mir jetzt schon der Magen um. Aber Luxusproblem, klar.

Bonnerin
26.04.2022, 19:56
Auf Vermieten hab ich gar keine Lust und mein Know-How bezüglich Immobilien ist quasi nichtexistent ;). Ich erbe später mal ein Mietshaus und beim Gedanken daran dreht sich mir jetzt schon der Magen um. Aber Luxusproblem, klar.

Für sowas hat man dann eine Hausverwaltung, die kostet zwar ordentlich Geld, spart aber die eigene Lebenszeit...

Mometasonfuroat
26.04.2022, 20:16
Für sowas hat man dann eine Hausverwaltung, die kostet zwar ordentlich Geld, spart aber die eigene Lebenszeit...

Da kann ich Bonnerin nur zustimmen. Immer noch besser sowas an die Hausverwaltung abzugeben anstatt nicht zu investieren und das Geld auf dem Konto liegen zu lassen.