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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie spart oder investiert ihr?



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anignu
19.04.2022, 01:32
Falsch. Die Nachfrage ist so hoch weil so viele Leute dort auch relativ gut bezahlte Arbeit finden. Und wie lange willst du jeden Tag pendeln? Merkst was? Daher ist die Nachfrage so hoch.
Inzwischen gibt es Homeoffice verstärkt daher ist die Nachfrage nach Immobilien in eher weiterer Pendelentfernung auch massiv gestiegen. Und es gibt genug Leute die sich das noch leisten können/wollen.
Der Wohnungsmarkt um solche Metropolen ist extrem aktuell. Völlig entkoppelt von der Realität. Der Kaufpreisfaktor ist inzwischen teils jenseits der 50 anzusiedeln, und nur zur Erinnerung 25 ist ist ok. Aber das ist einfach weil die Leute das kaufen und auch nie mehr hergeben wollen.

Mometasonfuroat
21.04.2022, 09:06
Ich kann nur für die Immos sprechen die ich habe und das läuft seit Jahren so gut dass ich eigentlich nicht mehr arbeiten müsste.

Allein aufgrund fehlender Investitionsmöglichkeiten, der Inflation, steigender Bruttogehälter und weiterhin Renditen um die 5-7% bei Kauf eines ganzen Hauses und Abschluss einer Zinsbindung von 15-20 Jahren (noch immer für um die 2% momentan zu bekommen) werden die Kaufpreise nicht sinken, zumindest nicht in dem nächsten Jahrzehnt und schon gar nicht im normalen Verbrauchersegment.
Erst im Dezember habe ich noch das Glück ein Häuschen mit derzeitiger Rendite von 14,5% ergattern zu können (die Erbengemeinschaft wollte sich nicht kümmern und erkannte den Wert nicht-Privatverkauf). Die Immos werden innerhalb der Zinsbindung voll getilgt.

Mein persönlicher Geheimtipp sind gerade Bundesländer wie Niedersachsen (Landkreis Leer, Emsland und Ammerland) sowie Landkreise in Sachsen-Anhalt die nah an Leipzig grenzen bzw entlang der A9.
Verhältnismäßig noch seeehhhrrr günstige Preise (MFH schon für 190.000€) und hohes Mietniveau (6-10€/m2).

agouti_lilac
21.04.2022, 09:19
Hmm, ob das Angebot an Immobilien steigen wird? Viele haben ja knapp kalkuliert und bei der Inflation können vielleicht doch einige ihren Kredit nicht mehr bedienen?
Irgendwie habe ich mich von der Idee einer Immobilie zur Eigennutzung etwas verabschiedet. :-nix

Mometasonfuroat
21.04.2022, 10:21
Ich sehe ehrlicherweise nicht dass „viele“ knapp kalkuliert haben. Eher im Gegenteil, viele haben lange Zinsbindungen abgeschlossen und schaffen es ihr Objekt innerhalb der Zinsbindung abzuzahlen.
Schön hat man es auch in Zeiten von Kurzarbeit während Corona gesehen (Zwangsversteigerungen sind sogar weiter gesunken).

h3nni
21.04.2022, 10:33
Ist das eigentlich wirklich ein Investmentcase für Otto Normalverbraucher?

Ich meine, du hast viel Erfahrung, Kapital usw. Kann bzw sollte ich einfach als Neueinsteiger nach Immobilien in Sachsen suchen und dann klappt das? Ich bin da skeptisch (und ein bisschen voll Bewunderung, dass das bei dir alles klappt und du so viele Gelegenheiten findest).

Ich meine, man wird ja doch irgendwie von den hohen Preisen abgehalten, überhaupt eine Einheit zu kaufen, ganz zu schweigen vom dadurch entstehenden Klumpenrisiko.

Mometasonfuroat
21.04.2022, 11:48
Also wenn ich das kann, kann das jeder.

Ich ärgere mich zugegeben dass man mit sowas simplen wie Immobilien vermögender wird als mit einem sechs jahrelangen Studium wo man sich den Hintern für aufgerissen hat.
Solange man sich nicht die Problemfall Immobilien (z.b. Sanierungsmaßnahmen bei Denkmal) reinholt, ist es mehr als einfach.

Zudem hat jeder von uns (selbst ein Assi) locker die Möglichkeit zumindest mit einer 1-2 Zimmer ETW (Niedersachsen oder Sachsen Anhalt im Einkauf um die 60-80.000€ mit jährlicher Mieteinnahme von 4000-6000€) sein Geld besser anzulegen als auf dem Konto liegen zu lassen.
Wichtig ist lediglich ein gutes Verhältnis zum Mieter.

Ich habe mir schon überlegt eine Beratung für uns nebenbei zu betreiben. Wir alle Schaffen unglaubliches aber sowas simples wie Immobilien und Geld anlegen ist für viele dann doch mit immensen Lücken behaftet.

h3nni
21.04.2022, 12:05
Du hattest doch auch einen guten Mentor, der dir im Studium unter die Arme gegriffen bzw. den Einstieg erleichtert hat, glaube ich?

Und: wenn es so einfach ist, wieso macht es dann nicht jeder? Rendite geht ja nicht ohne Risiko, wird gelehrt.

Aber das mit der Beratung stimmt. Das ist ja auch das, was die Finanzberater für spezifisch Gesundheitsberufe ausnutzen. Nur wenn die einem am Ende nicht unbedingt etwas Gutes...

Mometasonfuroat
21.04.2022, 12:24
Richtig und der Mentor musste immense Überzeugungskraft leisten, weil ich mein Geld anfangs auch lieber auf dem Konto hatte anstatt in einer Investition, aber vielleicht kann ich diesen Schalter auch bei dem einen oder anderen umlegen. Es ist lediglich gut gemeint.

Und warum es nicht jeder macht, frage ich mich tatsächlich auch. Zumindest mit einer kleinen Wohnung. 60.000 hatte ich recht schnell zusammen kurz nach Berufseinstieg. Da bräuchte man nicht einmal einen Kredit für den Kauf.
In anderen Ländern ist dies ja viel eher Usus zu kaufen anstatt zu mieten (Polen, Litauen, Niederlande etc)

_Avicenna_
21.04.2022, 16:02
Richtig und der Mentor musste immense Überzeugungskraft leisten, weil ich mein Geld anfangs auch lieber auf dem Konto hatte anstatt in einer Investition, aber vielleicht kann ich diesen Schalter auch bei dem einen oder anderen umlegen. Es ist lediglich gut gemeint.

Und warum es nicht jeder macht, frage ich mich tatsächlich auch. Zumindest mit einer kleinen Wohnung. 60.000 hatte ich recht schnell zusammen kurz nach Berufseinstieg. Da bräuchte man nicht einmal einen Kredit für den Kauf.
In anderen Ländern ist dies ja viel eher Usus zu kaufen anstatt zu mieten (Polen, Litauen, Niederlande etc)

60.000 Euro kurz nach Berufseinstieg schnell zusammen? Da hast du aber bestimmt nicht mit 0 Euro angefangen, oder? Sonst wüsste ich gerne, wo es solche Stellen in Deutschland gibt :-))

Mometasonfuroat
21.04.2022, 17:15
Richtig, einen kleinen Puffer halte ich auch für wichtig, aber wenn ich mich recht entsinne hatte ich stets nach einem Jahr mind 25k ansparen können (hatte aber auch einen frugalistischen Lebensstil und natürlich in Partnerschaft gelebt).
Die Bruttogehälter sind doch seitdem auch gestiegen, also müsste heutzutage bei weitem mehr drin sein als Anfänger.

][truba][
21.04.2022, 18:00
Mometasonfuroat, ich suche bald ne neue Wohnung in Berlin.
Also falls du (oder "Bekannte") mal ne Kündigung bekommst, ich wäre dankbar falls da was passendes bei wäre :-) Man brauch ja inzwischen fast dringend Beziehungen um an etwas zu kommen.

Ansonsten hab ich auch schonmal überlegt eine kleine Wohnung zu Investmentzwecken zu erwerben (in meiner ehemaligen Studienstadt) aber mich schreckt doch einiges ab wie Sanierungbedarf, Verwaltung etc. pp.

Mometasonfuroat
21.04.2022, 21:02
[truba][;2232054']Mometasonfuroat, ich suche bald ne neue Wohnung in Berlin.
Also falls du (oder "Bekannte") mal ne Kündigung bekommst, ich wäre dankbar falls da was passendes bei wäre :-) Man brauch ja inzwischen fast dringend Beziehungen um an etwas zu kommen.

Ansonsten hab ich auch schonmal überlegt eine kleine Wohnung zu Investmentzwecken zu erwerben (in meiner ehemaligen Studienstadt) aber mich schreckt doch einiges ab wie Sanierungbedarf, Verwaltung etc. pp.

Na klar ich halte mein Auge und Ohr offen. Bisher ist alles sehr fest vermietet mit langjährigen Mietern.
Ich kann wie gesagt aber auch nur ermuntern auch in Berlin nach Schnäppchen Ausschau zu halten.
Verwaltung kann man umgehen wenn man eine solide WEG mit Verwaltung hat. Ansonsten fällt da nicht groß was an und Sanierungsbedarf ist bei einer ETW neueren Baujahrs auch eigentlich so gut wie kaum vorhanden.
Habe drei ETWs aus den Mitte 90er Jahren und da fiel noch nicht mal der Bodenbelag geschweige denn Badezimmer etc an.

anelanna
21.04.2022, 21:42
Für den Eigenbedarf würde ich eine Wohnung kaufen, aber nur zum vermieten … ich habe nicht den Eindruck, der Staat kommt den Vermietern entgegen. Und nach einem Jahr ist die Wohnung wieder Schrott weil die Leute eh nicht aufpassen, wenn es net ihr eigenes ist. Wenn man das nicht professionell betreibt, glaub ich hat man ziemlich viele Ausgaben und einiges am Zeitaufwand.
Du hattest doch auch einen guten Mentor, der dir im Studium unter die Arme gegriffen bzw. den Einstieg erleichtert hat, glaube ich?

Und: wenn es so einfach ist, wieso macht es dann nicht jeder? Rendite geht ja nicht ohne Risiko, wird gelehrt.

Aber das mit der Beratung stimmt. Das ist ja auch das, was die Finanzberater für spezifisch Gesundheitsberufe ausnutzen. Nur wenn die einem am Ende nicht unbedingt etwas Gutes...

Mometasonfuroat
22.04.2022, 07:39
Für den Eigenbedarf würde ich eine Wohnung kaufen, aber nur zum vermieten … ich habe nicht den Eindruck, der Staat kommt den Vermietern entgegen. Und nach einem Jahr ist die Wohnung wieder Schrott weil die Leute eh nicht aufpassen, wenn es net ihr eigenes ist. Wenn man das nicht professionell betreibt, glaub ich hat man ziemlich viele Ausgaben und einiges am Zeitaufwand.

Das sind lediglich Vorurteile die man häufig hört und klar gibt es sehr eindrucksvolle Fälle wo das zutrifft(meist in der Presse), aber der große Großteil der Fälle hat diese Probleme nicht mit seinen Mietern sonst würde niemand mehr vermieten wollen. Du suchst dir die Mieter ja auch selbst aus.
Ich erwähnte ja bereits, wichtig ist ein gutes Verhältnis untereinander und ganz ehrlich was kümmert mich ob Kratzer in einen Boden kommen. Damit müssen die Mieter leben und nicht ich. Auch kann man wenn man möchte die Ausstattung einfach halten und falls es mal vor Gericht gehen sollte gewinnt nicht stets der Mieter (wie die breite Masse glaubt) 😉
Meine Mieter bleiben bzw blieben sogar stets solange dass die Wohnung in der Mietzeit komplett getilgt wurde durch Mieteinnahmen und auch ist Wohnraum derart knapp, dass Mieter sich teilweise selbst ihren Boden reingelegt oder Wände gestrichen haben.
Das verbindet auch gleich mehr sorgsam mit der Wohnung umzugehen.
Meine Ausgaben halten sich auch sehr in Grenzen.
Ich hatte zuletzt pro Wohnung ca 80€ für Rauchmelder ausgeben müssen, die ich aber auf die Betriebskosten umlegen konnte.
Zudem hat man bei ETWs auch eine Hausverwaltung und das sogenannte Hausgeld wo gleich die Instandhaltungsrücklage enthalten ist. Das sind die Objekte wo ich mich noch kein einziges Mal um etwas kümmern musste, da dies die Hausverwaltung für mich tut (25€/Monat).

Zugegeben habe ich auch erst ein Gefühl dafür bekommen nachdem ich meine erste Zimmerwohnung gekauft habe, aber danach wurde dann Blut geleckt (weil es so einfach war).
Mit einer gut vermieteten 1-2 Zimmerwohnung (Baujahr ab 1990, Energieeffizienz ab A-C, gut instand gesetzt) um die 60.000€ Einkaufspreis kann man als Einsteiger wenig verkehrt machen.

freak1
22.04.2022, 08:23
Zeig mir bitte eine vernünftige 2 Zimmerwohnung in einer Großstadt im Ruhrgebiet, kauf ich direkt bar. Die kosten hier aktuell eher 200-300k.

agouti_lilac
22.04.2022, 08:24
Zugegeben habe ich auch erst ein Gefühl dafür bekommen nachdem ich meine erste Zimmerwohnung gekauft habe, aber danach wurde dann Blut geleckt (weil es so einfach war).
Mit einer gut vermieteten 1-2 Zimmerwohnung (Baujahr ab 1990, Energieeffizienz ab A-C, gut instand gesetzt) um die 60.000€ Einkaufspreis kann man als Einsteiger wenig verkehrt machen.

Vielen Dank für deine Einblicke, Mometasonfuroat!

Wie machst du das mit Mietern, also wie lernst du die kennen? So wie es sich gelesen hat, wohnst du ja nicht in der Nähe der Wohnungen, oder?
Und bei 1-2-Zimmer-Wohnungen: ziehen die Leute da nicht eher schneller mal aus, z. Bsp. weil das Studium zu Ende ist, weil sie mit einem Partner zusammenziehen wollen, weil Nachwuchs ansteht? Fährt man mit 3-4 Zimmern da nicht besser?
Ich bin da ehrlich an deiner Meinung interessiert und finde es echt interessant, dass du uns so Einblicke gibst!


Richtig, einen kleinen Puffer halte ich auch für wichtig, aber wenn ich mich recht entsinne hatte ich stets nach einem Jahr mind 25k ansparen können (hatte aber auch einen frugalistischen Lebensstil und natürlich in Partnerschaft gelebt).

Das ging bei mir damals tatsächlich auch ganz gut. Viel gearbeitet, wenig Zeit zum Geldausgeben gehabt, immer noch das Denken als Studentin inne gehabt und das 20. Paar Schuhe brauchte es halt auch nicht.


Ich habe mir schon überlegt eine Beratung für uns nebenbei zu betreiben. Wir alle Schaffen unglaubliches aber sowas simples wie Immobilien und Geld anlegen ist für viele dann doch mit immensen Lücken behaftet.

Ja, volle Zustimmung!!

Reflex
22.04.2022, 09:17
Zeig mir bitte eine vernünftige 2 Zimmerwohnung in einer Großstadt im Ruhrgebiet, kauf ich direkt bar. Die kosten hier aktuell eher 200-300k.

In den ländlicheren Bereichen/weniger attraktiven Bereichen des Ruhrgebiets bekommt man die schon. Aber dann sollte man sich vielleicht doch überlegen, ob nicht ein Mehrparteien Haus sinnvoller ist. Die bekommt man im Ruhrgebiet auch in der Regel im Verhältnis günstiger als ein Einfamilienhaus für den Eigenbedarf.

Man darf aber nicht vergessen, dass die Rendite für Immobilien langfristig immer noch geringer im Vergleich von Aktien zu erwarten ist und man weniger hochliquide mit dieser Form der Kapitalanlage ist.

DrSkywalker
23.04.2022, 05:25
Mit Immobilien verdient man vor allen Dingen Geld wenn man es schafft günstig einzukaufen und außerdem über den nicht zu verachtenden Eigenkapital Hebel.

In der aktuellen Marktlage Empfehlungen auszusprechen wie mometason halte ich allerdings für schwierig.

Hier im Umkreis von 100 Kilometern gibt es jedenfalls keine 60. 000 € Eigentumswohnung die man für 400 € vermieten kann. Solche Wohnung Kosten das Doppelte. Nachdem die Zinsen jetzt deutlich gestiegen sind muss man erstmal abwarten wohin die Reise am Markt geht.

Ich habe selbst einige Eigentumswohnung und kann sagen dass es doch nicht wenig Arbeit bedeutet. Den eigenen Stundenlohn muss man fairerweise in die Rendite mit einrechnen.

Ich würde allerdings in der aktuellen Situation niemandem pauschal raten jetzt zu kaufen. Bei mometason ist es gut gegangen aber das ist nicht die Lösung für jedermann. Ein bisschen kommst du mir vor wie diese Immobilien YouTube Leute die allen den schnellen Reichtum versprechen wenn Sie den Kanal abonnieren.

tragezwerg
23.04.2022, 06:13
Vermietete Immobilien sind tatsächlich ne Menge Arbeit...mein Exmann hatte viel "Spaß" mit den Immobilien seines verstorbenen Vaters, und der enorme Verwaltungsaufwand war dabei noch das geringste Problem. Mag sein, dass da einfach Pech im Spiel war bezüglich der Mieter, aber alleine die zahlreichen Polizeieinsätze über die Jahre wegen alkoholisierten/verhaltensoriginellen Mietern, eingetretene Türen, kaputte Fenster, Graffiti, Gerichtsverfahren, etc. pp. haben uns sehr viele Nerven und viel Geld gekostet (Wohnungen in Akademikerstadt bzw. Kleinstadt, außerhalb sozialer Brennpunkte).
Ne Eigentumswohnung unter 100.000€ gibt es hier nicht mehr, außer sie ist unbewohnbar bzw. mitten im sozialen Brennpunkt.
Unterm Strich wäre das für mich nix.

DrSkywalker
23.04.2022, 07:25
Ganz so schlimm muss es ja gar nicht sein. Wenn man mehrere Objekte hat reicht es ja wenn einfach die Heizung ausfällt, das Klo verstopft ist, die Nebenkostenabrechnung gemacht werden müssen, Mieterwechsel, Wohnungsbesichtigungen, Inserate schalten, mit Handwerkern sprechen etc.

Wenn ich dann meinen Stundensatz von meiner Praxistätigkeit ansetzen würde schmilzt die Rendite dahin...