Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie spart oder investiert ihr?
Cor_magna
16.08.2020, 13:47
Ach freak :-oopss
Immobilienmärkte können also nicht kollabieren? Niemals!! Oder war da mal was? :-peng
Das Grundstück kann ganz genauso im Wert fallen wie Aktien. Und ja, wenn es 80% im Wert fällt, dann gehört es dir immer noch. Dann kann ich mir aber wenn ich das will auch eins zu dem Preis kaufen und hab danach noch eine Menge Geld übrig.
Ein Immobilienkauf lässt sich so gut wie nicht diversifizieren, bei Aktien geht das hervorragend. Wenn ich mein diversifiziertes Aktienportfolio nicht mehr verkauft bekomme, dann hat die Welt ganz andere Probleme als Selbstverwirklichung in der eigenen Immobilie.
Dass Technologiewerte überbewertet sind, ist deine persönliche Meinung. Investitionsentscheidungen auf solche willkürlichen Meinungen zu begründen kann man machen, funktioniert aber selten.
Genauso ist es. Da hat jemand die basics kapiert 😋
Ausserdem zwingt einen niemand das investment in einzelne Branchen zu konzentrieren.
Rein faktisch outperformed der Aktienmarkt Immobilien bei weitem zumindest im Backtest der letzten Jahrzehnte. Immobilieninvestments sind eben für den eigengebrauch eine sogenannte lifestyle Entscheidung. Vermietete Immobilien sind ne andre Hausnummer aber da sprengt etz den thread
Im Schnitt sind die Grundstückspreise in Deutschland in den letzten 6-7 Jahren sehr viel weniger gestiegen als 200%.
In Deutschland. Genau. Das ist dann wieder wie mit den besten Aktien und ETFs. Die Grundstückspreise in D haben sich im Schnitt in den letzten 15 Jahren verdoppelt. Im Schnitt. Wie bei den MCSI-World-ETFs. Aber man würde jetzt doch nicht hergehen und im hintersten Eck des Bayerischen Waldes sich ein Investitionsgrundstück kaufen, oder? Wenn man investieren will dann doch da wo es sich rentiert.
Alle Kosten eingerechnet hätte man mit Aktien im Schnitt wesentlich mehr Gewinn gemacht.
Äh... nein? Wo machst du denn in 6-7 Jahren über 200% Gewinn? Ok, Abzug der Kosten -> 150%-180% Gewinn?
John Silver
16.08.2020, 14:40
Ihr dreht euch im Kreis. Jeder hat seine Meinung schon x Mal wiederholt.
Der Punkt, der bislang noch nicht diskutiert wurde, ist die Ausrichtung des Investments auf bestimmte Lebensziele. Was wodurch „outperformed“ (muss man diesen schwachsinnigen Börsianersprech übernehmen?) wird, ist nur ein Aspekt. Man muss aber nun mal ein Dach über dem Kopf haben, selbst dann, wenn man keine Familie hat oder haben will. Als Single ohne Familienpläne kann man in einer 2-Zimmer-Wohnung ohne Garten o.ä. schön leben, und relativ günstig ist es auch. Für Menschen, die das Leben so verbringen wollen, mag es durchaus sinnvoll sein, günstig zu mieten, den Rest in Fonds etc. zu investieren, und evtl. später kaufen, oder halt gar nicht. Wenn man aber ein Leben mit einer Familie und Kindern haben will, sieht die Geschichte schon ganz anders aus. Man kann natürlich zu viert in einer 3-Zimmer-Wohnung mit 75 qm unterkommen (2-3 Kinder in einem Zimmer, sollen sie sich halt nicht so anstellen, erst recht in der Pubertät), keinen Garten haben (die Kinder können ab und an auf den Spielplatz, reicht doch) etc. Dafür kann man viel investieren. Würde mich ankotzen. Wenn man sich aber die Mietpreise für größere Wohnungen mit Garten oder Häuser anschaut, dann stellt man schnell fest, dass die aktuellen Zinsen letztlich vergleichbare monatliche Kreditraten erlauben. Und wenn man schon Geld für eine schöne Immobilie ausgibt, um der Familie ein schönes Zuhause zu bieten, dann kauft man besser gleich. Denn investieren würde man es eh nicht, sondern dem Vermieter geben, und dann ist es egal, ob Aktien mehr Rendite brächten.
CrashStudios
16.08.2020, 15:34
Outperformance ist kein "schwachsinniges Börsensprech" sondern ein ganz normaler Begriff der Finanzmathematik :-keks
Wer ein Bausparhäuschen in der Pampa auf Pump ernsthaft als Investment betrachtet, hat von seriöser Geldanlage nichts verstanden. Ich würde mir max. so ein Haus im Kuhdorf mieten. Allerdings müsste man mir zusätzlich Schmerzensgeld zahlen (allein schon wenn ich dann mit meinem Auto mit Nähmaschinenmotor jeden Tag im Stau stehen darf) damit ich freiwillig mir so etwas antue.
Naja, manche sind dazu geboren im Hamsterrad zu schuften um das Leben mit Bausparhäuschen, Ehefrau, Kind und 1,3 Schäferhunde zu führen.
Schöne Grüße an den Gerald. Ich bin auch ein Fan von ihm und schau mir seine Videos regelmäßig an.
CrashStudios
16.08.2020, 15:48
Schöne Grüße an den Gerald. Ich bin auch ein Fan von ihm und schau mir seine Videos regelmäßig an.
*gefaelltmir*
Relaxometrie
16.08.2020, 15:54
Schöne Grüße an den Gerald.
Den Investment-Punk?
Cor_magna
16.08.2020, 16:15
Den Investment-Punk?
Den hab ich noch nie gelesen bzw seine Videos gehört. Was propagiert der denn für einen Investmentstil?
Ich bin ein großer Fan vom bereits erwähnten Gerd Kommer, ausserdem find ich den Blog und das Buch von Albert Warnecke klasse (Finanzwesir). :) Und natürlich so Klassikerbücher wie die von John Bogle und Burton Malkiel ( "The little book of common sense investing" und "A Random Walk Down Wall Street") .
Edit: Weil es mir grad einfällt und hier schon diskutiert wurde: Gerd Kommer beleuchtet das Thema Immobilienkauf recht umfassend in seinem Buch "Kaufen oder Mieten". Find ich als Lektüre sehr empfehlenswert.
Thomas24
16.08.2020, 16:22
Das oben erwähnte Beispiel "Einfamlilienhaus -auf Pump- in der Pampa" ist eine Referenz an Gerald Hörhan und ein Zitat aus: "die 5 finanziellen Fehler der Mittelschicht". Auf Youtube gibt´s entsprechende Videos dazu.
Man kann zu Hörhan stehen wie man möchte- aber Mathe kann er :D
Ja, genau den Investmentpunk. Meiner Meinung sind der Aktienfinder ( für Aktien) und Gerald Hörhan (für Immobilien) die besten Kanäle um sich Informationen zum Investieren zu beschaffen.
GelbeKlamotten
16.08.2020, 16:38
Jaja, das gute alte Märchen von den Kreditraten, die auch nicht höher als die Miete sind und dem Haus, dass sich dadurch von selbst bezahlt, anstatt dass man den Vermieter die Miete „schenkt“.
Ernsthaft, informiert euch doch zumindest mal elementar, bevor ihr so einen Mist von euch gebt.
Meine Kaltmiete beträgt übrigens unter 400 Euro. Allein von den Kaufnebenkosten eines Hauses wohne ich 5-10 Jahre lang zur miete.
Im Haus wird dann die 20.000 Euro Küche usw. eingebaut. obwohl man eh nie kocht. Egal, ist ja alles eine investition. In 20 jahren ist die dann veraltet und wertlos. Naja egal dafür sind die grundstückspreise gestiegen. Nach 5 jahren wird die straße vor dem haus saniert und die hausbesitzer werden an den kosten beteiligt. Egal, Hauptsache Haus. Übermorgen ziehen unerträgliche nachbarn ein, egal. In 20 jahren ziehen die kinder aus und das haus, in dessen ausbau man sein leben investiert hat, ist auf einmal viel zu groß und man kommt auch nicht mehr mit dem putzen nach. Naja, gönnt man sich halt ne putzfrau.
Man kann sich vieles schönrechnen, aber für die meisten ist eine Immobilien zum selbst bewohnen kaum bis gar nicht lukrativ.
Gut, nur wenn ich für mich und meine Familie entschieden habe, dass wir gerne in einem freistehenden Einfamilienhaus mit Garten leben möchten und in der hiesigen Gegend für die Kaltmiete eines vergleichbaren Objektes mehr zahlen würde als für die monatliche Rate inklusive aller Nebenkosten, so dass mit Heiz-, Strom und sonstigen Nebenkosten bei der Miete ca 500€ mehr fällig wären, dann frag ich mich, warum ich mieten sollte. Und über die persönlichen Vorstellungen, wie die häusliche Situation aussehen sollte, müssen wir ja nun nicht diskutieren.
Doppeleintrag; bitte löschen
Jaja, das gute alte Märchen von den Kreditraten, die auch nicht höher als die Miete sind und dem Haus, dass sich dadurch von selbst bezahlt, anstatt dass man den Vermieter die Miete „schenkt“.
Ernsthaft, informiert euch doch zumindest mal elementar, bevor ihr so einen Mist von euch gebt.
Meine Kaltmiete beträgt übrigens unter 400 Euro. Allein von den Kaufnebenkosten eines Hauses wohne ich 5-10 Jahre lang zur miete.
Im Haus wird dann die 20.000 Euro Küche usw. eingebaut. obwohl man eh nie kocht. Egal, ist ja alles eine investition. In 20 jahren ist die dann veraltet und wertlos. Naja egal dafür sind die grundstückspreise gestiegen. Nach 5 jahren wird die straße vor dem haus saniert und die hausbesitzer werden an den kosten beteiligt. Egal, Hauptsache Haus. Übermorgen ziehen unerträgliche nachbarn ein, egal. In 20 jahren ziehen die kinder aus und das haus, in dessen ausbau man sein leben investiert hat, ist auf einmal viel zu groß und man kommt auch nicht mehr mit dem putzen nach. Naja, gönnt man sich halt ne putzfrau.
Man kann sich vieles schönrechnen, aber für die meisten ist eine Immobilien zum selbst bewohnen kaum bis gar nicht lukrativ.
a)bei einem Haus heißt es auch Lage, Lage, Lage: Bei mehr als 30 Min Anfahrt zum Stadtzentrum bzw. Außerhalb des Stadtrandes wird es langsam unattraktiv
b) Keine Ahnung wo du wohnst, hier in einer eher provinziellen Unistadt kriegt man nix halbwegs vernünftiges mit 400€/Monat. Eher 600/700, und dann hat man 2 Zimmer. Will man das für Immer?
c) Das habe ich auch nie verstanden, warum man soviel Geld für eine Küche ausgibt. Die Hälfte maximal und dann normale Farben (z.B. weiß). Das sieht in 20 JAhren auch okay aus. Aber letztendlich ein wichtiger Ort im Haus, zumindest den Kühlschrank und Backofen muss jeder nutzen. Ich kenne eher Personen, die gerne kochen.
d) Ja Mietwohnung ist für unstetige Personen, die beruflich und persönlich ihren Werdegang "noch nicht endgültig festgelegt haben" die beste Option. Die Chancen unerträgliche Nachbarn zu haben ohne die nötige Distanz ist in der Stadt deutlich höher.
e) Man kann das Haus direkt von Anfang an als Mehrfamilienhaus planen z.B. wenn die Kinder ausziehen, kann man eine oder direkt beide Etage vermieten. Oder man verkauft und zieht in eine Stadtwohnung. Oder man genießt im Alter einfach den großzügigen Platz. Kinderzimmer werden zu Gäste und Arbeitszimmer.
f) Wie JohnSilver gesagt hat: Mit 2-3 Kindern in einem Haus ist schon deutlich besser als in einer Wohnung. Eine FRage der Lebensqualität.
Gut, nur wenn ich für mich und meine Familie entschieden habe, dass wir gerne in einem freistehenden Einfamilienhaus mit Garten leben möchten und in der hiesigen Gegend für die Kaltmiete eines vergleichbaren Objektes mehr zahlen würde als für die monatliche Rate inklusive aller Nebenkosten, so dass mit Heiz-, Strom und sonstigen Nebenkosten bei der Miete ca 500€ mehr fällig wären, dann frag ich mich, warum ich mieten sollte. Und über die persönlichen Vorstellungen, wie die häusliche Situation aussehen sollte, müssen wir ja nun nicht diskutieren.
Finde es dann auch unsinnig zu mieten, vor allem wenn man die Kinder 20-25 Jahre dort großzieht. Wenn man dann renoviert, renoviert man für sich und nicht den Vermieter. Ein gut gepflegtes Haus (mit Nähe zu einem Zentrum) wird seinen Preis behalten.
Dogs4Life
16.08.2020, 18:03
Jaja, das gute alte Märchen von den Kreditraten, die auch nicht höher als die Miete sind und dem Haus, dass sich dadurch von selbst bezahlt, anstatt dass man den Vermieter die Miete „schenkt“.
Ernsthaft, informiert euch doch zumindest mal elementar, bevor ihr so einen Mist von euch gebt.
Meine Kaltmiete beträgt übrigens unter 400 Euro. Allein von den Kaufnebenkosten eines Hauses wohne ich 5-10 Jahre lang zur miete.
Im Haus wird dann die 20.000 Euro Küche usw. eingebaut. obwohl man eh nie kocht. Egal, ist ja alles eine investition. In 20 jahren ist die dann veraltet und wertlos. Naja egal dafür sind die grundstückspreise gestiegen. Nach 5 jahren wird die straße vor dem haus saniert und die hausbesitzer werden an den kosten beteiligt. Egal, Hauptsache Haus. Übermorgen ziehen unerträgliche nachbarn ein, egal. In 20 jahren ziehen die kinder aus und das haus, in dessen ausbau man sein leben investiert hat, ist auf einmal viel zu groß und man kommt auch nicht mehr mit dem putzen nach. Naja, gönnt man sich halt ne putzfrau.
Man kann sich vieles schönrechnen, aber für die meisten ist eine Immobilien zum selbst bewohnen kaum bis gar nicht lukrativ.
Pauschalisier bitte noch mehr und lasse die Dinge, die beim Immobilienkauf wichtig sind wie Art, Location, Kaufpreis, Mietpreis, etc. völlig außer Acht. Selbst zum Selbstbewohnen kann man da gute Gewinnmargen erzielen, wenn man es richtig macht. Eine meiner Immobilien bewohne ich selbst, habe diese vor 5 Jahren gekauft und habe jetzt schon aufgrund der Wertsteigerung mein ganzes Investment raus. Bei meinen anderen zwei vermieteten Wohnungen sieht es nicht sehr viel anders aus. Meine ETFs/Einzelaktien haben nicht so viel abgeworfen, ferner hätte ich hierfür auch nicht Kredite in dem Rahmen zu solchen Zinssätzen erhalten können.
Es mag sich für einige nicht lohnen, die vor allem keine Ahnung von Immobilien haben und vollkommen überteuerte Immos in schlechten Lagen kaufen, aber, wenn man sich hier mal "elementar" beliest und nicht auf den Kopf gefallen ist, dann kriegt man das auch hin. Klar, ist das Ganze ein bisschen schwieriger mit Einfamilienhäusern, aber auch das ist nicht so komplex. Also vllt selber nicht so viel Mist erzählen.
Und ich bezweifel, dass jeder Lust hat, wenn er im Berufsleben steht, geschweige denn, wenn er eine Familie hat, in einem WG Zimmer oder auf 20 qm2 Einzelapartment für 400€ KM zu leben.
John Silver
16.08.2020, 18:32
Es ist schon belustigend, euch Pfeifen zu lesen, wie ihr alle alles so sicher zu wissen glaubt und nur den einen geilen Lebenswandel pflegt, während wir dumme Spießer in unsern häßlichen Häusern 1000 km von der nächsten Stadt entfernt depressiv unsere Blagen ertragen, zu viel fürs Haus zahlen und nie mehr Sex haben. Habt ihr echt so traurige Leben, dass ihr es unbedingt braucht, uns schlecht zu reden, um euch besser zu fühlen? Bemitleidenswert.
@GelbeKlamotten:
Billig, Schätzele. Erstens hat nicht jeder irgendwelche Vermieter, mit denen man mal flirtet oder ihnen eine Nacktmassage verpasst, um dann superbillig eine Wohnung zu mieten. Und eine Familie kann für 400 € wohl nur noch aufm Kuhdorf wohnen. Zweitens hat meine Immobilie (Stadtzentrum einer Stadt mit sehr viel Lebensqualität in einer Metropolenregion, geile Villa, geiler Garten so alt wie die Villa, 5 min zu Fuß ins Zentrum mit Theater, Restaurants en masse etc., 10 min zu Fuß zum Wald eines Naturschutzgebiets) bereits jetzt einen Wert, der ca. 200.000 € über dem Kaufpreis zzgl. (!) aller (!) Nebenkosten liegt. Tendenz weiter steigend, trotz seit Jahren anders lautender Prognosen ganz doll wichtiger Youtube-Möchtegern-Gurus.
Es wird Dich sicher überraschen, aber Menschen, die anders denken und handeln als Du, sind - tadaa - nicht alle so strunzdumm wie Du glaubst.
Bei meinen anderen zwei vermieteten Wohnungen sieht es nicht sehr viel anders aus. Meine ETFs/Einzelaktien haben nicht so viel abgeworfen
Wenn das zum Zeitpunkt des Immobilienkaufs alles so klar war, weshalb hast du dann die Wertpapiere damals nicht veräußert oder beliehen und damit eine weitere Immobilie finanziert?
John Silver
16.08.2020, 18:38
Ihr sagt doch immer, Aktien müsse man langfristig sehen :)
Schade, dass die Diskussion erneut in diese wenig wohlwollende Richtung geht. Ist doch erst mal schön, dass sich hier viele über das richtige investieren Gedanken machen. Meiner Erfahrung haben das vorherige Generationen nicht in der breiten Masse gemacht.
Ich denke ein wichtiger Effekt von Immobilien Hat dogs4life hervorgehoben: der Fremdkapitalhebel von Immobilien. Keine Bank wird dir Geld leihen weil du sagst, dass du geil mit Aktien investieren kannst; bei Immobilien sind sie da allerdings sehr viel freizügiger...
Ihr sagt doch immer, Aktien müsse man langfristig sehen :)
Ich denke, wir können beim Du bleiben.
Wenn klar ist, dass Asset A besser performt als Asset B, ist es irrational in B zu investieren oder B zu halten. Wenn man hingegen bei seiner Wette schlicht Glück hatte, erscheint es nicht ganz folgerichtig, sich hier als genialer Investor zu inszenieren, oder?
Powered by vBulletin® Version 4.2.3 Copyright ©2026 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.