Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie spart oder investiert ihr?
Thomas24
04.01.2021, 21:19
@h3nni:
Ich habe ein bisschen Silber als Inflationsschutz, ich finde es momentan einfacher zu erwerben und zu lagern als Gold, an Alternativen an der Börse sehe ich noch: Unternehmen die Edelmetalle fördern(Warren Buffet hat Barrick Gold), Streaming Unternehmen(finanzieren Minenprojekte und lassen sich in Edelmetallen bezahlen) oder die Edelmetall ETF der Zürcher Kantonalbank( hat Nachteile: https://insideparadeplatz.ch/2020/05/05/zkb-silber-fonds-bank-schnappt-sich-barren man hat wenigstens den GröFaZ nicht am Hals)
@Matexc Warren Buffet hält Gold bekanntermaßen für einen 'Pet rock', die Position in Barrick Gold ist für Barrick zwar substanziell, aber für Berkshire sind 500 Mio USD nur ein Rundungsfehler. Übrigens hat Berkshire die Position meines Wissens bereits wieder halbiert.
Der Mining Sektor ist bereits heiß gelaufen, die guten Royalties wie Franco Nevada etc. traden zum über 90 fachen des PE, sind also teuer. Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Streamer sind vielleicht mit das profitabelste und beste Businessmodell, das es gibt- aber man kann auch FNV nicht zu jedem Preis kaufen. Vielleicht sollte man auf ein schönes Retracement setzen, bevor man seine Position ausweitet. Wer früh in den Streamern war, kann sich natürlich über mehrere Multi Bagger freuen.
Puh, also diese anklagende Art finde selbst ich als absolute PKV-Anhängerin etwas übertrieben. Jeder tut das, was für ihn selbst und ggf. die eigene Familie am sinnvollsten ist. Moralisieren ist so gut wie immer kontraproduktiv. Zumal ich eher bezweifle, dass man als GKV-Höchstsatz-Zahler insgesamt auf der Seite der Subventionierten steht.
Wer ohne Sünde ist....
Investierst du z.B. in Bitcoin? Wie war das noch gleich, wie viele Jahre kann man einen Kühlschrank betreiben für den Energieverbrauch einer einzigen Bitcoin transaktion? Ich glaube knapp 10?
Und wie ist das mit den Leuten, die hier propagieren, man solle doch mit irgendwelchen Wertpapieren auf Grundnahrungsmitteln spekulieren?
Alles „höchst eigensüchtig“.
Nicht falsch verstehen, mir ist es vollkommen egal, ob jemand sowas macht oder nicht. Aber ich finde es immer unnötig, wenn man dann die große Moralkeule rausholt, wenn einem bei jemand anders irgendwas nicht passt.
LOL, dass ich mich mal von GK verteidigen lassen muss ;-)
Komm, lass tarumo einfach in Ruhe.
In seinen posts steckt meist ein ganz ganz kleines Fünkchen Wahrheit (Subvention der GKV durch Steuern) und dabei werden dann gerne nicht passende Hintergründe verschwiegen (dass die GKV dafür zwangsläufig sämtliche nicht-zahlenden Leute auch aufnehmen muss und es damit politisch gewollt ist dass auch Nicht-Verdiener oder eben Kinder eine günstige bis kostenlose und trotzdem gute Krankenversorgung haben).
Das Ganze wird dann wie immer garniert und maximal aufgebauscht mit einer Generalabrechnung auf wen auch grad immer, hier die große Moralkeule gegen mich, meist irgendwelche despektierlichen Umschreibungen für Politiker wie von der Leyen, Lauterbach und wie auch immer sie alle heißen. Oder es wird sämtlichen Ärztefunktionären Richtung Marburger Bund, Ärztekammer etc. einfach mal Bestechlichkeit, Eigennutz oder Ähnliches vorgeworfen.
Nachdem du mich hier versuchst zu verteidigen, sah ich mich mal wieder gezwungen den post von tarumo ganz durchzulesen. Normal reichen die ersten ein-zwei Sätze, danach kommt eh immer das oben beschriebene Generalgeschwafel...
PS: Grüße an tarumo wenn du das hier liest ;-)
GelbeKlamotten
04.01.2021, 23:26
LOL, dass ich mich mal von GK verteidigen lassen muss ;-)
Komm, lass tarumo einfach in Ruhe.
In seinen posts steckt meist ein ganz ganz kleines Fünkchen Wahrheit (Subvention der GKV durch Steuern) und dabei werden dann gerne nicht passende Hintergründe verschwiegen (dass die GKV dafür zwangsläufig sämtliche nicht-zahlenden Leute auch aufnehmen muss und es damit politisch gewollt ist dass auch Nicht-Verdiener oder eben Kinder eine günstige bis kostenlose und trotzdem gute Krankenversorgung haben).
Das Ganze wird dann wie immer garniert und maximal aufgebauscht mit einer Generalabrechnung auf wen auch grad immer, hier die große Moralkeule gegen mich, meist irgendwelche despektierlichen Umschreibungen für Politiker wie von der Leyen, Lauterbach und wie auch immer sie alle heißen. Oder es wird sämtlichen Ärztefunktionären Richtung Marburger Bund, Ärztekammer etc. einfach mal Bestechlichkeit, Eigennutz oder Ähnliches vorgeworfen.
Nachdem du mich hier versuchst zu verteidigen, sah ich mich mal wieder gezwungen den post von tarumo ganz durchzulesen. Normal reichen die ersten ein-zwei Sätze, danach kommt eh immer das oben beschriebene Generalgeschwafel...
PS: Grüße an tarumo wenn du das hier liest ;-)
Es tut für die individuelle Entscheidung in der Realität einfach rein gar nichts zur Sache, ob es für einen Gutverdiener "solidarischer" ist, in die PKV oder die GKV zu gehen, darauf wollte ich eigentlich hinaus.
Auch tarumo hat sich ganz sicher nicht für die PKV entschieden, weil er das für solidarischer hält. Er hat wie jeder andere abgewägt, welches Versicherungsmodell besser zu seinem Leben, seinem Gesundheitszustand, seinen Leistungswünschen und seinen Finanzen passt. Dinge wie dass er gerne auf staatliche Zuschüsse verzichten will und sich gerecht verhalten will waren wohl kaum entscheidender Teil der Überlegung.
Trotzdem wird in JEDER "GKV vs. PKV"-Diskussion wieder die Solidaritäts-Karte gezogen (üblicherweise allerdings zuerst von der GKV-Seite). In 99,99% der Fälle ein reines Scheinargument. Ein klassisches und extrem hartnäckiges Beispiel von Pseudo-Moral.
cartablanca
05.01.2021, 03:26
Hat mich eine Zeit lang interessiert weil die aufgerufenen Preise so schön niedrig waren... beim genaueren Hinsehen waren die Wohnungen, Häuser oder teils echt nur winzige Stücke irgendwas mit so vielen Problemen und so viel Arbeit verhaftet, dass ich nie ernsthaft überlegt hab an solchen Versteigerungen teilzunehmen. So viel Zeit hab ich nicht um das wieder einigermaßen auf Vordermann zu bringen.
Schwierig. Welche Analysten? Die Analysten großer Bankhäuser die sich selbst mit Aktien eingedeckt haben, die Aktien dann loben und sie danach mit Gewinn verkaufen? Ich wäre da vorsichtig.
Ne ich mein Analysten die sich in Medien wie der Aktionär, welt.de etc. äußern.
MissGarfield83
05.01.2021, 05:07
Ne ich mein Analysten die sich in Medien wie der Aktionär, welt.de etc. äußern.
Also Analysten in Anleger und Finanzpornos? Ich glaube da gilt das gleiche wie für Bankanalysten.... wem nützt es? Am meisten denen selbst...
Herzlichen Glückwunsch zu dem Entschluss, sich von der Allgemeinheit die Krankenversicherung mit fast 800 EUR im Jahr (Bundeszuschuss pro Kopf GKV-Beitragszahler) subventionieren zu lassen ...
Da hast Du aber einen Denkfehler, fürchte ich. Gerade durch die, die deutlich mehr einzahlen als sie kosten ist der Zuschuss pro Kopf "nur" 800 Euro. Würden sich alle mit höheren Einkommen in die PKV verabschieden wäre der Zuschuss noch deutlich höher. Also ja, gerade freiwillig GKV mit höheren Einkommen ist sozial.
Thomas24
05.01.2021, 20:00
Ne ich mein Analysten die sich in Medien wie der Aktionär, welt.de etc. äußern.
OMFG, die Frage ist schon so absurd, dass es schon weh tut :-slap
Also Analysten in Anleger und Finanzpornos? Ich glaube da gilt das gleiche wie für Bankanalysten.... wem nützt es? Am meisten denen selbst...
Ok. Das kann man so nicht stehen lassen, weil objektiv falsch und dann das Risiko besteht, dass das wieder alle glauben.
Zum einen ist Bank ist nicht gleich Bank. Denn es gibt einen deutlichen Qualitätsunterschied im Research zwischen der 1. Reihe wie JPM und sagen wir mal der 3. Reihe. Nicht alle Banken covern alle Märkte in gleicher Qualität. Ein Beispiel: die SEB mag im allgemeinen zwar die Dritte Reihe sein, aber ihr Research zur schwed. und norweg. Krone sehr gut, weil das eben ihr Nischenmarkt ist, in dem Sie besser sein kann als die 1 Reihe, die im Allgemeinen besser ist. Zur Illustration: im allgemeinen ist eine Uniklinik fachlich breiter aufgestellt, aber bei bestimmten Nischenmarkt kann Kreisklinik B mit dem Team besser aufgestellt sein. Und nicht jede Uniklinik bietet alle Aspekte ihres Faches gleich gut an. Die einen sind in Op A besser, die anderen in Diagnostik zu B etc. Ebenso ist es mit den Banken- einige sind sehr gut im Währungsmarkt, aber eher mittelmäßig in den Rohstoffen oder Aktienmärkten. Das sind auch andere Analyseteams.
2. Viele machen den Fehler, Analystenmeinungen mit irgendwelchen Preiszielen etc. zu verbinden. Das ist nachgewiesenermaßen falsch, die Vorhersage von Preiszielen für z.B. Aktien funktioniert auch bei professionellen Analysten: schlecht. Was Sie allerdings sehr, sehr, sehr gut können, ist das Geschäftsmodell zu verstehen, Risiken zu analysieren und den zukünftigen Cash Flow zu berechnen. Das funktioniert her-vor-ra-gend. Wenn man Analysen zu diesem Zweck verwenden: nämlich den Cashflow und das Geschäftsmodell mit den inhärenten Risiken zu verstehen, sind Analysten sehr wertvoll. Es kommt -wie immer auf den wichtigsten Grundsatz an: Investieren, Spekulieren und Traden - sind 100 % Eigenverantwortung. Analystenmeinungen, Twitter, Youtube, Experten etc. spielen keine Rolle, nur die Qualität der eigenen Analyse und des eigenen Prozesses. Daher: Analystenmeinung als Kursziel zu benutzen? Failure is guaranteed.
Nota bene: was auch sehr wertvoll ist, dass man die Investorencalls mittlerweile oft transparent nachlesen kann oder eine Aufzeichnung anhören kann. Da sind US Unternehmen den schnarchnasigen deutschen Unternehmen- mal wieder- meilenweit voraus. Jedes namhafte Unternehmen hat auf seiner Website den Unterpunkt: Investors relations, dort werden die o.g. Berichte etc. publiziert.
3. Nicht jede Analyse ist gleich wertvoll. Nicht nur in Unikliniken, auch in Banken gilt: Wer schreibt, der bleibt. Und wenn es eben nichts zu schreiben gibt, wieso der Eurodollar Kurs in einer Range hin- und hertradet, dann wird irgendeine Bullshitnews geschrieben. Ist bei anderen Jobs wie med. Papern, wo man einen Großteil aufgrund methodischer Mängel oder lack of statistic Power eigentlich weglassen kann- oder im Journalismus ja auch nicht anders. Papier ist geduldig und muss befüllt werden.
4. Analysen und veröffentlichte Trades können auch dazu benutzt werden, um positives oder negatives Sentiment zu erzeugen, und um selbst die Gegenposition zur publizierten Meinung einzunehmen. Das ist doch völlig klar- aaaaber: das hat mit der Analyse an sich erstmal nichts zu tun. Sowas macht in einer global agierenden Großbank das Sales Department, also eine andere Abteilung. Und wie wir unter Punkt 2 bereits gelernt haben: sollte man Analystenkursziele nicht für bare Münze nehmen, sondern nur die Analyse lesen (und zwar cum grano salis!) und den Gedankengang verstehen. Die Schlussfolgerung daraus bleibt dir ja selbst überlassen: wie gesagt- 100 % deine Knete, bedeutet 100 % selber denken und auch 100 % Eigenverantwortung. Wer das nicht mag, kann ja zu Produkten aus der Presse, Newslettern, Gurus etc. greifen.
5. Es gibt Research Abteilungen, die -innerhalb des gleichen Hauses- zu komplett unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Marko Kolanovic kommt beispielsweise oft zu komplett gegenteiligen Einschätzungen zu Nick Panigirtzoglou. Beide arbeiten bei der gleichen Bank (JPM) und beide sind extrem smart. Ist JPM schizophren geworden? Nein, beide benutzen eben unterschiedliche Ansätze.
Auch wie in einer Klinik: frag zwei Ärzte. Ergibt drei Meinungen.
Hoffe, das hilft das Bild 'Also Analysten in Anleger und Finanzpornos? Ich glaube da gilt das gleiche wie für Bankanalysten.... wem nützt es? Am meisten denen selbst...' mal etwas differenzierter zu sehen.
GelbeKlamotten
06.01.2021, 16:46
Die Frage ist halt: wenn es einige Analysten gibt, die extrem gut darin sind, Risken und Cashflows zu analysieren, das aber nicht umsetzen können in eine sinnvolle Handlungsempfehlung/Kurserwartung, was bringt dir das dann? Kannst du das dann besser als diese Analysten? Bringt eine Aktie, die diese Analysten mit overweight bewerten auch wirklich überdurchschnittlich häufig eine höhere Rendite als der Gesamtmarkt oder zumindest als die relevantesten direkten Mitbewerber? Wenn nicht, dann ist das ganze doch reiner Zeitvertreib. Kann man aus Interesse lesen, hat aber wenig konkreten Nutzen.
50k als Gold auf der Bank?! Wozu? Das ist so panisch naiv.....So enorm krisensicher ist Gold nun auch nicht. Würde lieber auf Acker und Wald setzen. Die werfen auch Rendite ab.
][truba][
06.01.2021, 19:08
Man merkt direkt an deiner sehr differenzierten Aussage, dass du dich intensiv mit dem Thema Investment beschäftigt hast. Ich denke, du solltest das etwas genauer ausführen.
[truba][;2176447']Man merkt direkt an deiner sehr differenzierten Aussage, dass du dich intensiv mit dem Thema Investment beschäftigt hast. Ich denke, du solltest das etwas genauer ausführen.
Was möchtest du jetzt? Allein die Tatsache, dass Gold keinerlei Rendite abwirft ist doch wohl schon Argument genug da nicht so viel Geld rein zu stecken. Sonst ließ dich halt selbst ein, werde dir jetzt keinen Text servieren wie der Thomas.
Vielleicht hat GK ja ne Million Vermögen, davon 5% als Gold könnte man ja verstehen.
][truba][
06.01.2021, 19:28
Ja, ich denke du könntest mir auch gar keinen Text servieren wie Thomas. Niemand hat hier geschrieben, dass er 50k in Gold angelegt hat. GK hat geschrieben einen "mittleren 5-stelligen Betrag" Betrag. Das kann man verschieden definieren. Thomas schrieb nur, dass man aktuell für ein Kilogramm ca. 50k investieren müsste.
Und wenn GK jetzt 2010 ein Kilogramm Gold gekauft hätte, hätte sie dann wirklich keine Rendite gehabt?
Was haltet ihr eigentlich in der aktuellen Zeit vom Immobilienerwerb in beliebten Großstädten als Kapitalanlage. Ich verfüge über ein bisschen Eigenkapital und könnte mir in der bundesdeutschen Hauptstadt gerade noch so eine 3-Zimmer-Wohnung finanzieren, die ich in 15 Jahren abbezahlen könnte. Wäre dann auf jeden Fall zur Selbstnutzung. Die Preise in Berlin sind ja schon enorm und vor allem enorm angestiegen in den letzten 10 Jahren, zudem stagnieren die Mietpreise momentan (wohl auch nicht nur auf Grund der politischen Rahmenbedingungen). Mein etwas exaltierter Finanzberater und ein solider Mitarbeiter der lokalen Sparkasse haben alle vollumfänglich zum Immobilienkauf geraten. Die gängigere Meinung ist wohl auch, dass die Preise eher noch weiter steigen und dass nicht von einer Blase ausgegangen wird.
Bei welchen Fondsanbietern seid ihr denn? Ebase hab ich schon gelesen, onvista wurde mir empfohlen. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass meine Haussparkasse diesbezüglich nicht konkurrenzfähig ist ^^
Da meine Hausbank sowieso die DKB war und ist, war für mich die Auswahl einfach. Finde es angenehm, alles unter einem Dach zu haben und will keinen Schnickschnack drumherum...
Was haltet ihr eigentlich in der aktuellen Zeit vom Immobilienerwerb in beliebten Großstädten als Kapitalanlage. Ich verfüge über ein bisschen Eigenkapital und könnte mir in der bundesdeutschen Hauptstadt gerade noch so eine 3-Zimmer-Wohnung finanzieren, die ich in 15 Jahren abbezahlen könnte. Wäre dann auf jeden Fall zur Selbstnutzung. Die Preise in Berlin sind ja schon enorm und vor allem enorm angestiegen in den letzten 10 Jahren, zudem stagnieren die Mietpreise momentan (wohl auch nicht nur auf Grund der politischen Rahmenbedingungen). Mein etwas exaltierter Finanzberater und ein solider Mitarbeiter der lokalen Sparkasse haben alle vollumfänglich zum Immobilienkauf geraten. Die gängigere Meinung ist wohl auch, dass die Preise eher noch weiter steigen und dass nicht von einer Blase ausgegangen wird.
Kann sein, kann aber auch nicht sein ;-) Denke zwar, dass die Nachfrage in Berlin weiter steigen wird (einzige wirkliche "Weltstadt" in Deutschland), aber gerade in Berlin habe ich Sorgen bezüglich zukünftiger politischer Entscheidungen...
Allein die Tatsache, dass Gold keinerlei Rendite abwirft
Diese "Tatsache" ist so grottenfalsch... meine Empfehlung daher: lies dich selbst ein.
Kann sein, kann aber auch nicht sein ;-) Denke zwar, dass die Nachfrage in Berlin weiter steigen wird (einzige wirkliche "Weltstadt" in Deutschland), aber gerade in Berlin habe ich Sorgen bezüglich zukünftiger politischer Entscheidungen...
Das sehe ich ziemlich genauso. Berlin ist seit den letzten Entscheidungen da eher undurchsichtiger geworden für Immobilienbesitzer. Dabei gibt es noch genug andere Städte. Ich persönlich finde Städte in der Nähe einer extrem überteuerten Großstadt interessant. Die sind noch nicht so überteuert und trotzdem sehr beliebt...
Was den Wohnungsmarkt angeht baut die Politik in Berlin tatsächlich nur Sch****. Aber ich denke mir eigentlich, dass man sich mit dem Erwerb einer Immobilie zur Selbstnutzung (das ist wichtig) eher von den politischen Entscheidungen "schützt". Als Mieter fristet man in Berlin ja sowieso oft ein unsicheres Dasein, und als privater Kleininvestor, der auf Vermietung und Rendite setzt aktuell ja noch viel mehr.
][truba][
06.01.2021, 19:53
Man muss mal das zweite Quartal abwarten. Da soll der BGH die Entscheidung über die Mietpreisbremse fällen. Ich profitiere natürlich aktuell davon weil ich in einer sehr überteuerten Wohnung wohne (aktuell guter Preis) aber ich denke es ist nicht anders als in München. Eben Angebot und Nachfrage. Denke auch, dass Anignu´s Ansicht mit "Vorstädten" richtig ist. Hier gibt es ein paar nette, mit den Öffies erreichbare Städte. Auch da sind die Grundstücke schon teuer aber als Investment sicherlich interessant. Mit Immobilien kenne ich mich allerdings gar nicht aus.
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