Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Treffpunkt für Anästhesisten
tragezwerg
22.03.2018, 13:12
Diese feste Lachgasmischung gibt es in Deutschland auch (50:50), heißt Livopan.
Für ganz kurz entschlossene: Heute Abend 19:00 Uhr in Dortmund KVWL: Abschiedsvorlesung vom Zander.
(Anästhesiekolloquien Dortmund). Robert-Schimrick-Straße. An der B1.
Vapouriser
22.03.2018, 23:32
Methoxyflurane wird auch hier im UK bei einigen Rettungsdiensten zur Ergänzung/Ersatz von Entonox eingeführt.
Bestimmt nur weil die das bei den Australiern auch so machen. Sehe das auch kritisch.
Vapouriser
24.03.2018, 00:27
Hat jemand persönliche Erfahrung mit der Anerkennung von Weiterbildungszeiten (Anaesthesie) die man im EU Ausland gemacht hat?
Konkret zu meiner Situation:
Geborener deutscher, im UK studiert, insgesamt 5 Jahre Berufserfahrung (2 Jahre Turnusarzt Innere, Chirugie, Notaufnahme, Anaesthesie), 3 Jahre Anaesthesie davon 2 in Weiterbildung. Deutsche Approbation habe ich auch.
Laut Weiterbildungsordnung sollten die 2 Jahre Anaesthesie Weiterbildungszeit in Deutschland angerechnet werden.
Hat jemand konkrete Erfahrungen hiermit, speziell mit den LÄKs in BaWü oder Bayern bzw. kann jemand Weiterbildungsbefugte in diesen Ländern empfehlen die sich mit sowas auskennen?
Ich kann nur vom nicht-EU-Ausland berichten:
Ich habe das (übersetzte) Zeugnis, das recht ausführlich das Krankenhaus, fellowship program, meine Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten, die erhaltene Lehre beschrieb an die LÄK geschickt. Dazu noch mein skills log (Nachweis praktischer Fähigkeiten, musste man sowieso elektronisch führen) beigelegt. Das ging dann von der LÄK an mehrere Mitglieder des Prüfungsausschusses zur Gleichwertigkeit-Beurteilung. Und einige Wochen später bekam ich die Nachricht, dass die gesamte Zeit des fellowships auf die deutsche Subspezialisierung anerkannt wird.
Zur Prüfungsanmeldung muss man dann nochmal das Zeugnis und die Bestätigung der LÄK hinschicken. Das war allerdings Sachsen.
Günstig ist es sicherlich wenn du in D wieder in Weiterbildung bist und dein WB-Beauftragter die Anerkennung unterstützt.
Rettungshase
24.03.2018, 18:18
Ich bin kürzlich auf die App "Anlog" aufmerksam geworden.
Hier kann man mit Datum und Uhrzeit Logbuch-relevante Eingriffe tracken und kann so stets die Übersicht über den aktuellen Stand haben, ohne immer und überall ein schwarzes Büchlein mit sich herumschleppen zu müssen und sich mit Klebchen zu verzetteln (zumindest für mich war das immer ein Hindernis).
Es ist lediglich etwas unpraktisch bei fortgeschrittener Weiterbildungszeit, da man nicht einfach "Bis zum Zeitpunkt der App-Installation hab ich 12 ZVKs gelegt" anklicken kann.
Kostenfrei. Gibt's auf jeden Fall für iOS.
Vapouriser
24.03.2018, 20:47
Ich kann nur vom nicht-EU-Ausland berichten:
Ich habe das (übersetzte) Zeugnis, das recht ausführlich das Krankenhaus, fellowship program, meine Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten, die erhaltene Lehre beschrieb an die LÄK geschickt. Dazu noch mein skills log (Nachweis praktischer Fähigkeiten, musste man sowieso elektronisch führen) beigelegt. Das ging dann von der LÄK an mehrere Mitglieder des Prüfungsausschusses zur Gleichwertigkeit-Beurteilung. Und einige Wochen später bekam ich die Nachricht, dass die gesamte Zeit des fellowships auf die deutsche Subspezialisierung anerkannt wird.
Zur Prüfungsanmeldung muss man dann nochmal das Zeugnis und die Bestätigung der LÄK hinschicken. Das war allerdings Sachsen.
Günstig ist es sicherlich wenn du in D wieder in Weiterbildung bist und dein WB-Beauftragter die Anerkennung unterstützt.
Danke THawk!
Das hört sich ja nicht so kompliziert an. Glücklicherweise legen die hier sehr viel Wert auf Dokumentation.
Werde auf jeden Fall versuchen mir auch mein Fellowship Jahr anerkennen zu lassen.
Interessehalber, wo hast du denn gearbeitet?
Ich hab mich in der letzten Woche für meine erste Stelle als Berufsanfänger in der Anästhesie beworben und Anfang April zwei Vorstellungsgespräche inkl. vorhergehender Hospitation. Blöde Frage aber was wird mich denn da im Rahmen der Hospitation erwarten? In der Einladung stand, dass ich nach der Frühbesprechung mit einem Assistenzarzt in den OP geschickt werde. Irgendwas aktiv machen werde ich sicher nicht müssen/dürfen, oder? Bin ja zu dem Zeitpunkt noch nicht mal fertiger Arzt.
tragezwerg
26.03.2018, 17:28
Bei uns laufen Hospitanten einfach mit und können dabei Fragen stellen. Machen muss man nix (darf man versicherungsrechtlich auch gar nicht, das unterschreibt man bei uns auch vor der Hospitation).
Manche unserer Oberärzte (die besonders engagierten) führen den Hospitanten durch die Klinik und bringen ihn bei besonders interessanten Narkosen vorbei.
MissGarfield83
26.03.2018, 20:22
Tipps für den ersten Whipple?
ITN,TIVA,ART,ZVK3L+16Gx2 peripher, thorakaler PDK Th9/10,DK mit Temp, Warmtouch + Hotline,Narcotrend, 4EK, regelmäßige BGA, Somatostatin 0,2mg s.c. 30min vor Pankreasdurchtrennung, ...
Volumen eher sehr restriktiv und dafür Katecholamine?
tragezwerg
26.03.2018, 20:46
Tipps für den ersten Whipple?
ITN,TIVA,ART,ZVK3L+16Gx2 peripher, thorakaler PDK Th9/10,DK mit Temp, Warmtouch + Hotline,Narcotrend, 4EK, regelmäßige BGA, Somatostatin 0,2mg s.c. 30min vor Pankreasdurchtrennung, ...
Volumen eher sehr restriktiv und dafür Katecholamine?
Bei uns wird das mit Sevo/Sufenta gemacht (ohne Narcotrend), ansonsten wie du geschrieben hast (weiche Magensonde nicht vergessen). Das mit dem Volumen wollen die Chirurgen hier auch sehr restriktiv haben (leerer Patient plus viel Arterenol verbessert zwar die Anastomosenheilung auch nicht wirklich, aber was soll der Dienstleister da tun? :-oopss) Ich gebe daher eher großzügig mal 500ml Kolloid, um dem Volumendilemma beizukommen.
Viel bluten tun die Whipple bei uns eher nicht, EK braucht man fast nie.
MissGarfield83
26.03.2018, 20:51
Naja wieder so eine Spezialität unseres Hauses .... TCI TIVA ... und dazu antike Beatmungsgeräte aus dem Hause Dräger.
tragezwerg
26.03.2018, 21:00
Jede Klinik hat ihren eigenen Blödsinn am Start...bei uns ist z.B. jegliches gelatinebasiertes Kolloid per Dienstanweisung verboten. Und wir werfen jedes Jahr tausende abgelaufene Ampullen Metamizol 2,5g weg, weil die keiner benutzt, aber man sie auch nicht einfach von der Liste nehmen will (alle benutzen die 1g-Ampullen). Irgendwann stumpft man dann ab :-))
MissGarfield83
26.03.2018, 21:06
Kolloide gibts bei uns nicht mehr ... der Geheimvorrat ist aufgebraucht. Rocuronium kennt man hier auch nicht. Und Fenta ist böhse ...aber sowas von. Dafür verpulvert man ewig viel Ultiva. Mein Gesicht bei "Hammwa nich ... " war wohl unbezahlbar ...
Wie du schon sagst ... irgendwann lernt man auch mit dem was da ist ein schönen Cocktail zu kochen.
Moorhühnchen
26.03.2018, 21:24
Und wir werfen jedes Jahr tausende abgelaufene Ampullen Metamizol 2,5g weg, weil die keiner benutzt, aber man sie auch nicht einfach von der Liste nehmen will (alle benutzen die 1g-Ampullen). Irgendwann stumpft man dann ab :-))Schick das hierher!! Wir senden Euch dafür die 1g Ampullen... :-winky
@ MissG: morgen Whipple oder nicht zufällig Gründonnerstag? :-oopss
Wenn der Kreislauf mittendrin mal abschmiert, ruhig gucken, ob die nicht einfach die Cava n bissl komprimieren, irgendwann stumpft man ab & nölt nur übers Tuch, dass die das mal schön sein lassen mögen, stellt aber nicht mehr am NorA herum. Das artet dann in ein +/- Spiel aus.
Whipple ist keine Wissenschaft, sondern einfach ne grosse OP. Ich mache da (halt das, was ich wirklich kann, nämlich) rein routinemässig den Intensivmediziner und dokumentiere halt alles 30-60minütlich an Flüssigkeiten & agiere/reagiere.
Die Kollegen ohne Kolloidale? Habt ihr denn Lyoplass? In meinem Haus gibts das zwar nicht, war aber an meiner vorigen Station ein netter Weg. Dafür haben wir hier alles an Kolloidalen und was hier teilweise (eher Intensivmedizinisch) an Albumin und Gela, FFP für ein Durchsatz herrscht, dürfte deutlich an der Landesweiten Quotierung zerren. Man mag es kaum zugeben. :-nix
Volumenfrage: progressiv. HF basiert mit NorA Trend und Diurese-Trend.
Piccolinie kann man auch legen oder TEE ;-) wer darf. Als Sonoliebhaber mach ich aber durchaus mal ein TTE mittendrin. Schadet nicht und gibt mir aktuell Auskunft und langfristig mehr Expertise.
Wenn der Kreislauf mittendrin mal abschmiert, ruhig gucken, ob die nicht einfach die Cava n bissl komprimieren, irgendwann stumpft man ab & nölt nur übers Tuch, dass die das mal schön sein lassen mögen, stellt aber nicht mehr am NorA herum. Das artet dann in ein +/- Spiel aus.
Das erinnert mich an eine Lebertransplantation. Üblicherweise wurde die Cava mit einer Satinsky nur teilweise ausgeklemmt, an dem Tag hat es der Operateur ganz gemacht. Auf der anderen Seite des Tuches begann daraufhin plötzlich Hektik bis der Chirurg mit seinem starkem Akzent trocken meinte: "Hast du gemerkt? Hab ich Cava abgeklemmt"...
tragezwerg
27.03.2018, 07:45
Bei uns klemmen sie oft teilweise die Cava und jammern dann stundenlang über den "plötzlich" (Und natürlich Anästhesie-bedingten...) angestiegenen ZVD. Mir geht dann immer zuuufällig der Druckdom kaputt, weil mir die Diskussion um (unter völlig unrealistischen Bedingungen gemessenen) Erhöhungen um 3 mmHg echt zu blöd ist.
Zu den Kolloiden: Mein früherer Arbeitgeber war Gela-Fan, da wurde das literweise ausgeschenkt. An meiner jetzigen Stelle darf man ausnahmsweise mal HES nehmen, aber am liebsten FFP oder Albumin (Leitlinien sind in diesem Fall egal, sonst kriegt man die aber ständig zitiert wenn man irgendwas macht was nicht genehm ist. Aber bei Volumengabe gibt man sich gern individuell)
Wenn der Kreislauf mittendrin mal abschmiert, ruhig gucken, ob die nicht einfach die Cava n bissl komprimieren, irgendwann stumpft man ab & nölt nur übers Tuch, dass die das mal schön sein lassen mögen, stellt aber nicht mehr am NorA herum. Das artet dann in ein +/- Spiel aus.
Jaja, die kleinen Manipulationen am lebenden Patienten... ;-)
Ist auch gerne genommen bei den HWS-OPs. Wenn aus einer grundsoliden 60er HF plötzlich und unerwartet eine 20er wird. Und man dann sieht, wie der Assistent mit irgendeinem Haken alle Weichteile incl. Carotis auf die andere Seite zieht...
Die Kollegen ohne Kolloidale? Habt ihr denn Lyoplass? In meinem Haus gibts das zwar nicht, war aber an meiner vorigen Station ein netter Weg. Dafür haben wir hier alles an Kolloidalen und was hier teilweise (eher Intensivmedizinisch) an Albumin und Gela, FFP für ein Durchsatz herrscht, dürfte deutlich an der Landesweiten Quotierung zerren. Man mag es kaum zugeben. :-nix
Hmm. Ich halte es für ziemlich fragwürdig, als Kolloidersatz Blutbestandteile zu nehmen. Auf der einen Seite werden Blutprodukte immer restriktiver eingesetzt, auf der anderen Seite verteufelt man HAES und propagiert stattdessen Blutprodukte. Zudem gerade Gelafundin für richtig besch...eidene anaphylaktische Reaktionen gut ist...
Volumenfrage: progressiv. HF basiert mit NorA Trend und Diurese-Trend.
Damals... vor langer Zeit in einer Galaxie weit, weit entfernt... oder so ähnlich: da bekamen die Patienten den ersten Liter Sterofundin schon mal vor der OP als Ausgleich für die Nüchternzeit. Dann pro Stunde einen Liter Kristalloide und Blutverluste wurde 1:1 mit HAES ausgeglichen. So habe ich es mal gelernt. Katecholamine haben wir NIE gebraucht. Dann kamen die Bedenkenträger, die mit Überwässerung und schlechten Bedingungen für Anastomosen argumentierten. Da wurde dann durchaus mal eine 5-8 Stunden OP mit 500ml SF und Arterenol in Höchstdosen gefahren. Und die Patienten haben dann auf der Intensivstation die Flüssigkeit postoperativ bekommen, die sie eigentlich während den OPs hätten kriegen sollen. ;-)
Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Den Ansatz von Bille finde ich gut. Gucken, was der Druck, die HF und die Diurese machen und adaptiert reagieren. :-)
Das erinnert mich an eine Lebertransplantation. Üblicherweise wurde die Cava mit einer Satinsky nur teilweise ausgeklemmt, an dem Tag hat es der Operateur ganz gemacht. Auf der anderen Seite des Tuches begann daraufhin plötzlich Hektik bis der Chirurg mit seinem starkem Akzent trocken meinte: "Hast du gemerkt? Hab ich Cava abgeklemmt"...
Ja, solche Operateure liebe ich auch. Echt jetzt! Da kann man doch mal Bescheid sagen. Wenn das Kind nämlich erstmal in den Brunnen gefallen ist, ist der Zug abgefahren. Und wenn Du auf Nachfrage erstmal dummdreist angelogen wirst und Du erst, wenn der Gefäßchirurg zur Endogalle notfallmäßig kommt, erfährst, dass der Trokar direkt durch die Iliaca gesteckt wurde, dann ist das nur noch ätzend... :-wand
Bei uns klemmen sie oft teilweise die Cava und jammern dann stundenlang über den "plötzlich" (Und natürlich Anästhesie-bedingten...) angestiegenen ZVD. Mir geht dann immer zuuufällig der Druckdom kaputt, weil mir die Diskussion um (unter völlig unrealistischen Bedingungen gemessenen) Erhöhungen um 3 mmHg echt zu blöd ist.
Praktisch denken, Särge schenken. ;-)
Bei uns in der Urologie war auch gerne mal ein Pflasterstreifen genommen. Über den RR geklebt und handschriftlich 120/70 draufgeschrieben und der Operateur war zufrieden. ;-) :-))
Zu den Kolloiden: Mein früherer Arbeitgeber war Gela-Fan, da wurde das literweise ausgeschenkt. An meiner jetzigen Stelle darf man ausnahmsweise mal HES nehmen, aber am liebsten FFP oder Albumin (Leitlinien sind in diesem Fall egal, sonst kriegt man die aber ständig zitiert wenn man irgendwas macht was nicht genehm ist. Aber bei Volumengabe gibt man sich gern individuell)
s.o. Mein erstes Haus war Gelazone. Allerdings hatten wir irgendwann in meinem 2. WBJ innerhalb von 2 Wochen 3 (!) fulminante anaphylaktische Reaktionen nachweislich auf Gela, eine ziemlich fatal. Daraufhin hat mein Chef ALLE Gelas aus dem Sortiment genommen und von heute auf morgen auf HAES umgestellt.
Und Achtung: dies ist meine ganz persönliche, höchst eminenzbasierte Meinung: HAES ist toll! Ich mag es. Und ich kann diese Schlechtrederei nicht nachvollziehen. Ja, da jemand Schindluder betrieben und Forschungsergebnisse gefälscht.
Nur die Daten, die GEGEN HAES sprechen, sind ja auch mit Vorsicht zu genießen. Denn wie kann ich denn argumentieren, dass HAES böse ist, wenn man initial 1l HAES gibt und danach erst mit der alleinigen Kristalloidgabe startet. Somit sind die Anti-HAES Studien im grunde genommen ja auch Pro-HAES Studien. :-nix
Mir fehlt es auf jeden Fall. Und was mir auch wirklich auf den Sack geht ist, dass überall propagiert wird, dass es gute und sichere Alternativen zu HAES gibt. Aber diese Alternativen werden nirgendwo genannt. Alle sagen HAES nicht, aber was denn dann? :-nix
Jaja, die kleinen Manipulationen am lebenden Patienten... ;-)
Ist auch gerne genommen bei den HWS-OPs. Wenn aus einer grundsoliden 60er HF plötzlich und unerwartet eine 20er wird. Und man dann sieht, wie der Assistent mit irgendeinem Haken alle Weichteile incl. Carotis auf die ....
Ja, solche Operateure liebe ich auch. Echt jetzt! Da kann man doch mal Bescheid sagen. Wenn das Kind nämlich erstmal in den Brunnen gefallen ist, ist der Zug abgefahren. Und wenn Du auf Nachfrage erstmal dummdreist angelogen wirst und Du erst, wenn der Gefäßchirurg...
Meine Erfahrungen mit Neck Dissections und Komplikationen perioperativ beinhalten... ‚..ey, ihr habt da nicht grade ne Vagotomie gemacht..??‘ (Frequenz ist nachhaltig vollkommen derangiert - grosse Diskutiererei mit LOÄ und und und) - ja, hatte man.. ungeplant.
und: ‚wie, das kann bluten?? Die Gefässchirurginnen sind schon am Einwaschen.?!? Was machen Sie da mit dem Finger im Hals?‘ (Mysteriöser gefässführender Tumor irgendwo an der kaudalen Seite der neck dissection, der unkontrolliert blutete) 3 sek später ‚huch, ich glaube, das ist ein Spannungspneu, ich bekomm den nicht mehr ventiliert!!‘ Gefässchirurgin grad steril ‚gib mal 14G - biste Dir sicher?‘ *pieks* ‚ja, war einer‘.
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