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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was macht die Krankenpflege-Ausbildung?



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Erdbeermond
20.02.2013, 11:22
Also Examen war gut... Aber ich hatte nix zu tun. Eine komplett selbstständige Patientin
, eine die etwas Hilfe brauchte und einmal duschen.... Keine Verbände und nix....hm

Figueira
20.02.2013, 15:37
Uuh, reicht denen das, Erdbeermond?

Ich hatte heute eine praktische Prüfung (3. AJ). Meine Patienten waren ein bisschen zu unaufwendig. Einer mit Apoplex und Hemiparese, den ich am Waschbecken versorgt habe und eine selbstständige Patientin mit Multipler Sklerose für s.c.-Injektion und Verbandswechsel der VVK. Beim ersten Pat. war noch BZ zu messen, auch Clexane s.c. zu spritzen und ein paar Prophylaxen zu machen. Außerdem hab ich für beide Tabletten gestellt und für die MS-Patientin noch eine Cortison-Kurzinfusion gerichtet. Nicht zu vergessen natürlich der ganze Schreibkram, der mich meinen gestrigen Nachmittag gekostet hat... Infosammlung anhand der LAs nach N. Roper, sämtliche Skalen, Pflegeplanung mit sechs Problemen. Irgendwie ging alles recht flott über die Bühne und ich war eine Stunde früher fertig als geplant...
Lief aber "gut", ne 1,9 isses geworden. :-stud

Eine Probezeitprüfung gab es bei uns auch im ersten Ausbildungsjahr im ersten Einsatz. Das war Infosammlung und Grundpflege an einem Patienten.

Erdbeermond
20.02.2013, 16:34
Naja, es muss ihnen reichen. Immerhin Hat die Stationsleitung die Patienten ausgesucht und ich kann nix dafür, wenn bei denen nicht mehr zu machen ist. Aufgabenstellung ist ja auch die Pflege von drei Patienten für einen bestimmten Zeitraum. Wenn da halt nix zu tun ist dann kann ich es auch nicht ändern.

Matzexc1
20.02.2013, 16:46
Bei mir war's auch so. Icfh hatte auf einer chirugischen Station. Mein Körperpflege-Pat hat sich vor der Prüfung fast völlig selbst gewaschen.Einmal Rücken schrubben.
Ansonsten nur 1mal Verbandwechsel.
Ich hatte insgesamt ne 3. Beim Verbandwechsel war das Wundgel abgelaufen und ich hatte keinen Mundschutz auf
Aber egal! Bestanden ist bestanden. Ich gratuliere allen die es geschafft haben :)

//stefan
20.02.2013, 18:44
Du hast es sicherlich bemerkt und ausgetauscht???!!! Oder ist das erst im nachhinein aufgefallen? :-dance

Matzexc1
20.02.2013, 18:45
Die Prüferin hat's gemerkt.Einen Tag über das Datum

//stefan
20.02.2013, 18:50
Mir fällt noch eine Anektdote aus meiner praktischen Examensprüfung ein:

Hatte einen sehr pflegeintensiven Patienten (in Rollstuhl mobilisierbar), welcher auch einen Blasenkatheter liegen hatte.
Nach der Mobi in den Rollstuhl hab ich den DK geleert und komm vom Urineimer ausschütten zurück, geh hinter den Rollstuhl und tret in so ne Pfütze. Hab dirkt geschaltet, mir nix anmerken lassen und das Bett abgezogen. "Aus Versehen" fiel mir dann das Bettlaken auf den Boden, genau in die Pipipfütze, schnell mit einem Wisch aufgewischt dabei so getan als sei ein Hausschuh nicht richtig zu und schnell am Schuh gefummelt und mit der anderen Hand den DK-Schieber zugemacht. Dann die Wäsche in den Sack.
Die 2 Prüferinnen haben NULL mitbekommen, da sie bei den popeligen Arbeitsschritten nicht wirklich zugeguckt hatten sondern eher mit dem Patienten am reden waren.

Nach der Prüfung kam dann meine Praxisanleiterin (die zweite Prüferin quasi) zu mir und gratulierte mir zu einer ordentlichen Prüfung, mehr dürfe sie ja nicht sagen. Aber eine Bitte hätte sie da noch, ich solle doch die Bettwäsche aus dem blauen Müllsack nehmen und in den Wäschesack werfen. Das Krankenhaus müsse sparen...

:-party:-winky

Matzexc1
20.02.2013, 19:01
Super. *Grins*

//stefan
20.02.2013, 19:13
Die Prüferin hat's gemerkt.Einen Tag über das Datum

Und das ist kein Grund durchzufallen? Ein abgelaufenes Medikament in eine Wunde zu geben....?????

Matzexc1
20.02.2013, 19:15
Es war ja noch nicht in der Wunde.

H&M
20.02.2013, 20:30
Gucken sich die Prüfer im Examen wirklich jedes Verfallsdatum an ? Das war ja bei meiner Behandlungspflege-LK schon extrem, als ich wirklich auf jeder Tupferpackung, Monovette, Infusionssystem nach dem Datum schaun musste.

iMario
21.02.2013, 09:39
Uuuund, wie lief es?
Sehr gut, war auch sehr zufrieden mit meinem Patienten :)

Sowas gibts bei uns nicht...
Was musste man da machen?
Bei der Prüfung geht es um ne Informationssammlung zu deinem Patienten (Medikamente, Anamnese, Krankheitsbild etc.) und dann eben um die Grundpflege und evtl. Prophylaxen.

*milkakuh*
26.02.2013, 17:09
Ich bin gerade in der Anästhesie und es ist einfach nur spannend. Bin diese Woche im Gyn-OP eingesetzt und darf zusammen mit dem Anästhesisten schöne träume mischen und nebenbei kann ich bei den OP's zuschauen. :-love

El Suenio: Du bist doch gerade in der Uro, oder? Wie gefällt es dir? Fand die Arbeit auf Station gut in meinem Einsatz. Darfst du in diesem Einsatz endlich mal ein bisschen mehr machen?

Erdbeermond
26.02.2013, 17:16
Anästhesie ist toll :D

Ich hab nur noch drei Frühdienste und drei Spätdienste und dann heisst es Ciao Uro/Gyn und im April Hallo ITS.... Das fühlt sich schon komisch an, wenn man auf einmal richtig mitten im dienstplan steht. Und gleich mal mitchten. Hurra.
Irgendwie will ich ja noch gar nicht unbedingt nen Studienplatz, ich würde auch gern mal ein Jahr da bleiben. Naja mal schauen was nächste Woche rauskommt.

Und uro ist bei uns zur Zeit die Hölle. Ich arbeite grad mit Ner Schwester zam, die mich immer anzickt - da geh ich freiwillig zum waschen, da hab ich wenigstens meine ruhe

el suenio
26.02.2013, 17:55
El Suenio: Du bist doch gerade in der Uro, oder? Wie gefällt es dir? Fand die Arbeit auf Station gut in meinem Einsatz. Darfst du in diesem Einsatz endlich mal ein bisschen mehr machen?
Milka, du wirst dir jetzt wünschen, mich nicht danach gefragt zu haben :-)) Ich könnte grad 'nen Roman dazu verfassen, wie sehr mich das alles ankotzt. Die Station selbst ist ganz okay, ABER es herrscht das pure Chaos dort. So was hab ich noch nie erlebt...Die Schwestern kennen keine Patienten, vertauschen ständig irgendwelche Sachen und wenn man dann versucht, dort ein bisschen Ordnung für sich selber rein zu bringen, wird man angeschis***. Ich war insgesamt 10 Tage auf der Station und war 8 Tage davon ausschließlich damit beschäftigt, Essen auszuteilen, Essen zu reichen, Essen einzusammeln und Vitalzeichen zu messen und zwar allein. Subkutan durfte ich noch spritzen, aber das ist ja jetzt auch nicht das Event. Ich hab keine Infusion gesehen, ich durfte keine Blutabnahme machen und hab nichts von den Krankheitsbildern gesehen. Ich hab gefragt, ob ich Blutabnahmen machen kann, weil ich das gerne üben möchte und auch muss. Die Antwort war "Nein, das machen bei uns die Ärzte". An einem Tag hab ich nur den Arzt gefragt, der war total begeistert und meinte "Klaaaar, geeeerne" und ich bin schnell los und hab das gemacht. Der hat sich total gefreut und meinte, ich könnte das gern öfter machen. Ja, die Schwestern haben das gesehen und mir noch mal mitgeteilt, dass ich andere Aufgaben habe:-kotz Hallo, ist das eine Ausbildung oder eine Ausbeutung?
Das war ein katastrophaler Einsatz, ich war jeden Tag halb tot von der Arbeit, weil ich keine Unterstützung bei diesen "unqualifizierten" Aufgaben hatte. Alle Schüler auf der Schülerstation, FSJ krank und die Schwestern lassen einen komplett alleine stehen mit dem Essen. Ich bin dort durch die Gegend gerannt wie eine Bekloppte und hab nur solche dämlichen Aufgaben gemacht, ich durfte auch nicht dokumentieren. Gedankt wurde es mir nie. Abgesehen von einer Patientin, die zu mir meinte "Wenn wir solche Lehrlinge wie Sie hätten, dann bräuchte ich nicht mehr arbeiten gehen. Haben die anderen überhaupt noch was zu tun?" :-)) Das hat mich dann doch etwas aufgemuntert.
Okay, man muss denen zugestehen, dass jetzt wirklich der Notstand ausgebrochen war, weil so viele krank waren. Aber das bedeutet ja nicht, dass ich nicht mal eine Blutabnahme machen kann, bzw. mich vollkommen alleine um das Essen kümmern muss.
Ich hab vom Personal her schon noch schlimmeres erlebt, aber schön ist definitiv anders. Essen musste ich übrigens auch die ganzen Tage alleine und zwar ganz alleine. Ist auch sehr toll. Und apropos...Die Schwestern machen gegen 13 Uhr noch mal 15-20min Pause, ich darf mich da aber nicht etwa mal mit hinsetzen. Find ich jetzt auch nicht grad so nett.
Jetzt hab ich erst mal 4 Wochen Schule und danach bin ich nur noch 8 Tage dort, Gott sei Dank. Wenn ich dann so jeden Tag von der Station aus auf die Psychiatrie schau, die gegenüber ist, dann hab ich das ganz dringende Bedürfnis dorthin zurückzugehen.

Erdbeermond
26.02.2013, 19:05
Oh mein Gott, el suenio, das klingt grauenhaft - willkommen in der Urohölle....

Aber sei doch froh, dass du in deiner Ausbildung überhaupt Blutabnahmen üben darfst - wir dürfen das überhaupt nicht. Wir lernen es zwar in der Ausbildung, aber man darf es nur auf der Onko, Notaufnahme und ITS machen. Alles andere machen die Ärzte oder die Stationsassistenten...
Zeigen sie dir denn wenigstens andere Dinge? PNF anspülen, Vesikoset verbinden, DK anspülen, legen, etc?

Matzexc1
26.02.2013, 19:48
Milka, du wirst dir jetzt wünschen, mich nicht danach gefragt zu haben :-)) Ich könnte grad 'nen Roman dazu verfassen, wie sehr mich das alles ankotzt. Die Station selbst ist ganz okay, ABER es herrscht das pure Chaos dort. So was hab ich noch nie erlebt...Die Schwestern kennen keine Patienten, vertauschen ständig irgendwelche Sachen und wenn man dann versucht, dort ein bisschen Ordnung für sich selber rein zu bringen, wird man angeschis***. Ich war insgesamt 10 Tage auf der Station und war 8 Tage davon ausschließlich damit beschäftigt, Essen auszuteilen, Essen zu reichen, Essen einzusammeln und Vitalzeichen zu messen und zwar allein. Subkutan durfte ich noch spritzen, aber das ist ja jetzt auch nicht das Event. Ich hab keine Infusion gesehen, ich durfte keine Blutabnahme machen und hab nichts von den Krankheitsbildern gesehen. Ich hab gefragt, ob ich Blutabnahmen machen kann, weil ich das gerne üben möchte und auch muss. Die Antwort war "Nein, das machen bei uns die Ärzte". An einem Tag hab ich nur den Arzt gefragt, der war total begeistert und meinte "Klaaaar, geeeerne" und ich bin schnell los und hab das gemacht. Der hat sich total gefreut und meinte, ich könnte das gern öfter machen. Ja, die Schwestern haben das gesehen und mir noch mal mitgeteilt, dass ich andere Aufgaben habe:-kotz Hallo, ist das eine Ausbildung oder eine Ausbeutung?
Das war ein katastrophaler Einsatz, ich war jeden Tag halb tot von der Arbeit, weil ich keine Unterstützung bei diesen "unqualifizierten" Aufgaben hatte. Alle Schüler auf der Schülerstation, FSJ krank und die Schwestern lassen einen komplett alleine stehen mit dem Essen. Ich bin dort durch die Gegend gerannt wie eine Bekloppte und hab nur solche dämlichen Aufgaben gemacht, ich durfte auch nicht dokumentieren. Gedankt wurde es mir nie. Abgesehen von einer Patientin, die zu mir meinte "Wenn wir solche Lehrlinge wie Sie hätten, dann bräuchte ich nicht mehr arbeiten gehen. Haben die anderen überhaupt noch was zu tun?" :-)) Das hat mich dann doch etwas aufgemuntert.
Okay, man muss denen zugestehen, dass jetzt wirklich der Notstand ausgebrochen war, weil so viele krank waren. Aber das bedeutet ja nicht, dass ich nicht mal eine Blutabnahme machen kann, bzw. mich vollkommen alleine um das Essen kümmern muss.
Ich hab vom Personal her schon noch schlimmeres erlebt, aber schön ist definitiv anders. Essen musste ich übrigens auch die ganzen Tage alleine und zwar ganz alleine. Ist auch sehr toll. Und apropos...Die Schwestern machen gegen 13 Uhr noch mal 15-20min Pause, ich darf mich da aber nicht etwa mal mit hinsetzen. Find ich jetzt auch nicht grad so nett.
Jetzt hab ich erst mal 4 Wochen Schule und danach bin ich nur noch 8 Tage dort, Gott sei Dank. Wenn ich dann so jeden Tag von der Station aus auf die Psychiatrie schau, die gegenüber ist, dann hab ich das ganz dringende Bedürfnis dorthin zurückzugehen.

Nach dem Examen kannst du's dir aussuchen wo du hinwillst. :knuddel: Deine Beschreibung erinnert mich tierisch an meinen letzten Einsatz auf der Geri-Reha und der Inneren. Examiniertes Personal was die Schüler mies behandelt, Aufgaben die man nicht machen darf/soll und man ist nur der Lückenbüßer und Handlanger . Ich bin gleich nach dem Examen in den OP gegangen.
Ich hab an einem Grund-und Regelversorger gelernt,Blutentnahme nur auf ITS und Notaufnahme und manche unserer Lehrkräfte waren pädagogisch zum teil unfähig . An was bist du? Namen will ich nicht wissen,sag mir mal die Versorgungsstufe.

el suenio
26.02.2013, 20:06
Zeigen sie dir denn wenigstens andere Dinge? PNF anspülen, Vesikoset verbinden, DK anspülen, legen, etc?
Nein, mir wurde bisher überhaupt gar nichts gezeigt. Einmal hat mir ein Arzt eine CT erklärt und ich bin im Zimmer geblieben, als er sonographiert hat. Pflegerisch hab ich gar nichts gesehen.
Bei uns ist das mit der Blutabnahme von Station zu Station unterschiedlich. Vorher in der Psych durfte ich jeden Tag Blut abnehmen, wenn mir niemand zuvor kam. Aber jetzt:-nix
Immerhin seht ihr das auch so, dass es grauenhaft ist. Ich hab nicht übertrieben, das ist wirklich genauso. Und da meinten doch tatsächlich noch Schüler, dass es dort schön wäre und man viel lernen könnte. Ich weiß ja nicht, wo die waren...

Examiniertes Personal was die Schüler mies behandelt, Aufgaben die man nicht machen darf/soll und man ist nur der Lückenbüßer und Handlanger . Ich bin gleich nach dem Examen in den OP gegangen.
Ja, das trifft es ziemlich genau. Lückenbüßer für erkrankte Schwestern und einfach Arbeitskraft, die loslegen soll und nicht viel fragen. Ich will in die Psychiatrie nach der Ausbildung, ich hoffe, das wird was. Aber wenn das so weiter geht, dann komm ich da garantiert hin, nur nicht so, wie ich mir das vorstelle :-)) ;-)

An was bist du? Namen will ich nicht wissen,sag mir mal die Versorgungsstufe.
Schwerpunktversorger mit 800 Betten, also die mittlere Größe.

Matzexc1
26.02.2013, 20:14
Immerhin seht ihr das auch so, dass es grauenhaft ist. Ich hab nicht übertrieben, das ist wirklich genauso. Und da meinten doch tatsächlich noch Schüler, dass es dort schön wäre und man viel lernen könnte. Ich weiß ja nicht, wo die waren...

Schwerpunktversorger mit 800 Betten, also die mittlere Größe.

Keine Panik.Ich musste mich nach dem Geriatrieeinsatz mit einer Tablette beruhigen.Ich war völlig fertig.
Jede/r Schüler/in geht es auf der Station anders.Je nachdem welche Praxisanleiterin,welche Schichtkraft und vor allem wie duckmäuserisch sie waren, ich hab mir auch mehr als einmal Blödsinn anhören müssen. Du kannst auf der Station lernen wie man es nicht machen sollte mit Auszubildenden und wie man Problemlösungen findet.
Die 8 Tage hälst du durch und danach kann es nur besser werden. Dein Zwischenziel ist es Schwester auf der Psychiatrie zu werden, also klammer dich daran fest.Wie lange hast du noch Ausbildung?

el suenio
26.02.2013, 20:22
Ja, so 'ne Beruhigung würde mir sicher auch nicht schaden, aber eher vor dem Dienst :-)) Gut, die Schüler, die es dort so schön fanden, waren damals alle im ersten Lehrjahr. Da mag es ja noch schön sein, wenigstens mal s.c. zu spritzen. Alleine lassen die einen ja arbeiten. Das mag ich ja auch ganz gerne, ist mir lieber als wenn mir den ganzen Tag jmd. hinterher rennt. Aber mal was gezeigt bekommen, wäre auch nicht übel.

Du kannst auf der Station lernen wie man es nicht machen sollte mit Auszubildenden und wie man Problemlösungen findet.
Wie wahr. Ich hab mir schon so manches Mal gesagt, dass ich so mal ganz bestimmt nicht werden will. Falls das mal so sein wird, leg ich meinen Beruf nieder. Jetzt nicht nur als Schwester, sondern dann auch iiiirgendwann einmal als Arzt.
Danach bin ich erst mal in der Rettungsstelle, das wird schon ganz gut werden.

Dein Zwischenziel ist es Schwester auf der Psychiatrie zu werden, also klammer dich daran fest.
Das mache ich. Wäre wirklich einer meiner Träume in der nächsten Zeit. Eigentlich so ziemlich das einzige, was ich mir als Schwester vorstellen könnte.
Die Ausbildung dauert noch knapp ein anderthalbes Jahr. Ich bin jetzt Mitte zweites Ausbildungsjahr.