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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was macht die Krankenpflege-Ausbildung?



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Kas*
09.10.2013, 21:21
Hallo Leute,

Seit dem 1.10. habe ich auch die Ausbildung zum GuK angefangen. Ich muss aber gestehen, dass die ersten Tage doch eher langweilig waren. Die Leute in dem Kurs sind zwar alle ganz nett, aber es ist total nervend, dass alles so langsam voran geht. Wir machen schon seit 2 Tagen den Kreislauf und arbeiten mit sehr vereinfachten Darstellungen und ich fühle mich einfach total unterfordert. Ich bin auch kaum motiviert, dass ganze zu machen. Ich hoffe es wird ein bisserle spannender, wenn wir mit der Krankheitslehre anfangen.
Vor dem ersten Praxiseinsatz hab ich jetzt schon Bammel, nicht weil ich Angst habe überfordert zu sein (ich habe 6 Monate in einer Unfallklinik im Bereich der Pflege gearbeitet und habe daher schon etwas Erfahrung), sondern weil ich kein Bock habe, dazu verdonnert zu werden, den Laufburschen der Station zu spielen und ich weiß genau, wenn ich den ganzen Tag nur Betten aus der Bettenzentrale holen oder dies, das und jenes ins Labor bringen soll, werde ich es mir mit der Station richtig verka*ken. :D

Wie waren eure ersten Tage/Wochen in der Ausbildung? Habt ihr irgendwelche Tipps, wie man sich motivieren kann etc.?

Lg Kas

Laura12
10.10.2013, 15:36
Hey Kas,
genauso hab ich mich in der Schule auch gefühlt. Es gab zwar ein paar interessante Fächer(z.B.Erste-Hilfe), aber ansonsten hat sich alles sehr lang hingezogen mit vielen Nachfragen meiner Mitschüler.
Auf den Stationen hatte ich aber meist Glück und durfte ab dem ersten Einsatz schon viel alleine machen :)
Ich drück dir die Daumen für deinen ersten Einsatz :)

H&M
10.10.2013, 15:54
Meine ersten Tage waren schon recht spannend, da so ziemlich alles neu für mich war (habe vorher nur nen paar Wochen Praktikum in der Pflege gemacht). Grade in der Schule stellt sich aber ziemlich schnell die Ernüchterung ein. Das Tempo ist einfach wahnsinnig langsam, muss ja auch der letzte "Depp" verstehen. Ich hatte auch die Hoffnung, dass es im zweiten Lehrjahr mit der Krankheitslehre besser wird. Dem war aber nicht wirklich so (die Krankheitsbilder wurden oft auch nur sehr oberflächlich behandelt).

Was die Praxis angeht muss man halt immer nen bisschen Glück mit der Station und den Kollegen haben - davon hängt halt ab, wieviel man sieht und ob man auch mal was spannenderes machen darf als Essen auszuteilen und Betten zu schrubben.

Habe mich immer damit motiviert, dass der ganze Spaß nach 3 Jahren zu Ende ist und dass man mit der Zeit auch interessantere Einsätze (ITS/ZNA etc) hat, wo man wirklich auch enorm viel lernt.

Viel Erfolg allen Neustartern ;-)

el suenio
10.10.2013, 19:46
Ich muss sagen, dass mich die theoretische Ausbildung schon fordert, zumindest wenn man sich da wirklich reinhängt. Es gibt jeden Tag Hausaufgaben, ansonsten oft Vorträge, Aufsätze und mehr als genug LK's für die man auch sämtliche Fachbegriffe lernen muss. Klar, könnte schon etwas mehr sein, aber am Ende hält dich keiner davon ab, dir mehr zum Thema selber anzuschauen. Ich mache das immer so: Wenn wir ein Thema behandeln, dann lerne ich erst den Schulstoff und dann ergänze ich alles, was mich sonst noch brennend interessiert. Und wenn der Satz kommt "Das müsst ihr nicht wissen, das ist zu schwer", dann schreib ich es mir erst recht auf und schau zu Hause nach. Man muss ja was zu tun haben. Aber das passt schon ganz gut, immerhin schreib ich auch hin und wieder eine 2 und hab ja dann auch was nicht gewusst.
Zur praktischen Ausbildung kann ich wahrscheinlich nicht viel Hilfreiches sagen, weil meine Voraussetzungen komplett andere waren. Ich hatte keinerlei Vorerfahrungen und hatte demnach keine Ahnung, was ich wie machen muss. Das hab ich zwar recht schnell gelernt, aber ich bin auch jetzt noch nicht unzufrieden, wenn ich Wege erledigen soll oder Pat. irgendwo hinbringen. Ich mache das sogar sehr gerne. Im Gegenzug hat man ja dann auch Einsätze, wo man mal was Interessantes sieht, wie ich gerade im OP. Ansonsten kommt es in der Tat sehr darauf an, wie das Pflegepersonal auf der jeweiligen Station so ist. Da kann man großes Glück haben, aber auch großes Pech. Ich hatte schon beides. Aber man ist ja recht schnell überall wieder weg, was einerseits schön, andererseits auch traurig ist.

H&M
10.10.2013, 19:58
Das große Problem der theoretischen Ausbildung ist meiner Meinung nach auch, dass das Leistungspotential und die Vorraussetzungen der Auszubildenden einfach sehr unterschiedlich sind. Bei uns ist vom Hauptschüler bis hin zum Uniabsolventen alles vertreten. Das macht es nunmal nahezu unmöglich, jeden gleich zu fördern und zu fordern, ohne das andere sich langweilen oder sich überfordert fühlen.

el suenio
10.10.2013, 20:12
Bei uns ist das nicht so. Sind fast alles Realschüler und ein paar Gymnasiasten. Hauptschüler werden nicht für die Ausbildung zugelassen, die gehen dann in die Krankenpflegehilfe, was hier auch ausgebildet wird. Klar, auch bei den Realschülern gibt es einige, die wahrlich nichts kapieren oder nichts lernen, aber die haben dann das Problem. Wenn da einer im zweiten Lehrjahr fragt, was denn wohl die Tibia wäre (hatte ich ja schon mal gesagt), dann krieg ich auch leichte Zustände, aber die Lehrer geben dann auch entsprechende Kommentare ab. Die haben dann ganz einfach Pech gehabt und müssen es entweder lernen oder es sieht halt schlecht aus.

Laura12
11.10.2013, 14:31
Bei uns waren auch nur Gymnasiasten und Realschüler, aber es gab trotzdem einige dabei, die nichts verstanden haben, trotz vielem Lernen und immer nur durchgerutscht sind.
Unsere Lehrer waren aber auch sehr tolerant und haben deswegen alles tausendmal erklärt in der Hoffnung, dass das hilft (hat es nicht :) )
Naja, ich hab mir auch viel zuhause angeguckt, aber auch weil unsere Lehrer uns dass tiefergehende gar nicht erklären konnte und deswegen fand ich die theoretische Ausbildung eher langweilig.

//stefan
11.10.2013, 14:52
In meinem Kurs waren ausnahmslos Leute mit Abi/Fachabi (letzteres zu 80%). Ich habe es ähnlich wie manch Vorposter gehalten: Im Unterricht zugehört (das hat für die Pflege-Prüfungen locker gereicht) und das medizinische hab ich dann weit über´s Detail gelernt... vor allem das, was Spaß gemacht/interessiert hat. Damit bin ich bequem/entspannt und sehr gut gefahren. Das Wissen aus der Ausbildung + die 3 Jahre Anästhesie haben mir wirklich im ersten Jahr des Studiums sehr geholfen (im Gegensatz zu manch anderer Meinung hier im Forum). Aber das hat natürlich damit zu tun, wie sehr man dann bestimmte Themen selber vertieft hat. Mein Tip: erwarte nicht zu viel vom Unterricht, die interessanten Sachen werden leider nicht so detailliert abgefragt. Aber nutze die Zeit auf Station um den Mikrokosmos Krankenhaus kennenzulernen: Umgang mit anderen Fachdisziplinen/kontakte knüpfen, auf Patienten eingehen etc bla bla.

DAS ist der eigentliche Gewinn in der Ausbildung. Das Fachliche holste dir im Studium nach wenigen Monaten...

M!coud
13.10.2013, 07:35
Mein Tip: erwarte nicht zu viel vom Unterricht, die interessanten Sachen werden leider nicht so detailliert abgefragt. Aber nutze die Zeit auf Station um den Mikrokosmos Krankenhaus kennenzulernen: Umgang mit anderen Fachdisziplinen/kontakte knüpfen, auf Patienten eingehen etc bla bla.

DAS ist der eigentliche Gewinn in der Ausbildung. Das Fachliche holste dir im Studium nach wenigen Monaten...

Recht hat er!
Und lass dir von den jungen Ärzten nicht erzählen, wie unfassbar schwer das Studium ist. Bisher haben es noch die meisten mit Aufwand geschafft.

Kas*
19.10.2013, 20:56
Hey Leute,
danke für die Tipps und netten Worte. Ich kann mich trotzdem nicht so wirklich mit der Ausbildung anfreunden. Es gibt einen Lehrer, der mehr oder weniger nen etwas "anspruchsvolleren" Unterricht macht, als die anderen. Der lehrt Biologie, Anatomie und Physiologie. Gerade sind wir bei dem Biologie-Teil und machen den aktiven und passiven Stofftransport der Zellen durch. Im Prinzip die abgemagerte Version von dem, was ich in der 11. gemacht habe und natürlich verstehen die wenigsten was. Ich kann ja verstehen, dass der Stoff für Nicht-Abiturienten neu ist und man da etwas länger braucht, aber es kann doch nicht sein, dass man 2 Std à 90 min. braucht, bis alle Schüler die Osmose und die Diffusion verstehen?! Und der Lehrer hat das echt gut und simpel erklärt. Und so langsam haben auch die anderen Abiturienten/besseren Realschüler keinen Bock mehr. Am Montag machen wir Proteinbiosynthese, bin gespannt, wie viele Tage wir daran hängen bleiben. :}
Zum Glück bin ich im November für eine Woche auf Station (ab Januar dann für 2 Monate). Meinen ersten Einsatz habe ich auf der Chirurgie, was ich ziemlich cool finde. Ich hoffe ich kann für einen Tag mal im OP dabei sein.

@el suenio: Klar, kann ich selber mehr über das Thema lesen und das mache ich auch. Aber dadurch kommt der Unterricht nicht schneller voran. Der Nachteil ist dann sogar, dass man dann noch mehr genervt ist, wenn es langsam vorangeht aber man selbst schon "alles" weiß. :D

H&M
20.10.2013, 11:43
Hey Leute,
danke für die Tipps und netten Worte. Ich kann mich trotzdem nicht so wirklich mit der Ausbildung anfreunden. Es gibt einen Lehrer, der mehr oder weniger nen etwas "anspruchsvolleren" Unterricht macht, als die anderen. Der lehrt Biologie, Anatomie und Physiologie. Gerade sind wir bei dem Biologie-Teil und machen den aktiven und passiven Stofftransport der Zellen durch. Im Prinzip die abgemagerte Version von dem, was ich in der 11. gemacht habe und natürlich verstehen die wenigsten was. Ich kann ja verstehen, dass der Stoff für Nicht-Abiturienten neu ist und man da etwas länger braucht, aber es kann doch nicht sein, dass man 2 Std à 90 min. braucht, bis alle Schüler die Osmose und die Diffusion verstehen?! Und der Lehrer hat das echt gut und simpel erklärt. Und so langsam haben auch die anderen Abiturienten/besseren Realschüler keinen Bock mehr. Am Montag machen wir Proteinbiosynthese, bin gespannt, wie viele Tage wir daran hängen bleiben. :}
Zum Glück bin ich im November für eine Woche auf Station (ab Januar dann für 2 Monate). Meinen ersten Einsatz habe ich auf der Chirurgie, was ich ziemlich cool finde. Ich hoffe ich kann für einen Tag mal im OP dabei sein.



Nunja, so läufts halt einfach mal in der Ausbildung. Da musst du durch. Der Vorteil ist, dass die Arbeiten meist auch nicht so schwer sind und man eigentlich nicht wirklich viel lernen muss und so doch recht viel Freizeit hat (ist jedenfalls bei uns so).

Der Unterricht wird erst dann minimal interessanter, wenn du den Stoff mit der Praxis verknüpfen kannst.

NitroBacter
20.10.2013, 13:26
Klingt ja ziemlich happig bei euch, das ganze Thema mit Stofftransport haben wir glaub ich in 30min abgehandelt und die Biosynthese wurde in einem Vortrag behandelt. Also was ich über die Chirurgie sagen kann ist dass es (zumindest in meinem Haus^^) eine der stressigsten Fachabteilungen ist, ich bin froh wenn ich überhaupt mal sitze^^. Aber wünsche dir natürlich trotzdem viel Spaß muss ja nicht überall so sein. Lass dich nicht unterkriegen, wir sitzen alle im selben Boot :-winky

Kas*
20.10.2013, 16:13
Nunja, so läufts halt einfach mal in der Ausbildung. Da musst du durch. Der Vorteil ist, dass die Arbeiten meist auch nicht so schwer sind und man eigentlich nicht wirklich viel lernen muss und so doch recht viel Freizeit hat (ist jedenfalls bei uns so).

Der Unterricht wird erst dann minimal interessanter, wenn du den Stoff mit der Praxis verknüpfen kannst.


Das habe ich mir fast gedacht. Wenigstens etwas. :D


Klingt ja ziemlich happig bei euch, das ganze Thema mit Stofftransport haben wir glaub ich in 30min abgehandelt und die Biosynthese wurde in einem Vortrag behandelt. Also was ich über die Chirurgie sagen kann ist dass es (zumindest in meinem Haus^^) eine der stressigsten Fachabteilungen ist, ich bin froh wenn ich überhaupt mal sitze^^. Aber wünsche dir natürlich trotzdem viel Spaß muss ja nicht überall so sein. Lass dich nicht unterkriegen, wir sitzen alle im selben Boot :-winky

Er hat auch gesagt, nach 90 min versteht jeder die Proteinbiosynthese. Bin gespannt wie ausführlich er das dann macht.
Also ich bin in der Gefäßchirurgie, keine Ahnung ob die Situation dort anders ist als auf anderen chirurgischen Stationen. Aber besser viel machen, als etwas zu viel sitzen. Meine Sitznachbarin ist auf der Augenstation, die wird wohl fast nix zu tun haben, die "freut" sich auch schon ganz dolle drauf. :D

Und danke, ich werd's versuchen. :)

Was ich noch fragen wollte: Gibt es eine Möglichkeit, die Ausbildung zu verkürzen? Ich hab im Internet schon gesucht und da stand, dass es mit (Fach-)Abitur möglich sei, bis zu einem Jahr zu verkürzen. Kann mir aber denken, dass die GuK-Ausbildung mal wieder einen Speziallfall darstellt. Kann man sich auch eventuell ein FSJ oder Praktikum als Praxiszeit anrechnen lassen?

Danke und Lg.

Perith
20.10.2013, 17:40
Korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege, aber ich denke dies ist nicht möglich. Der Gesetzgeber fordert ein gewisses praktisches bzw theoretisches Stundenpensum, damit du zum Examen zugelassen werden kannst.

Strodti
21.10.2013, 15:39
Die Ausbildung ist bundesweit einheitlich im Krankenpflegegesetz (http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/krpflg_2004/gesamt.pdf) geregelt. Da ist keine Verkürzung vorgesehen.

Ich würde es gelassen sehen. Die Schule fordert dich nicht? Dann kannst du mit Eigeninitiative doch weiter vertiefen! Wenn alles nichts hilft nimm ein Kreuzworträtsel mit in den Unterricht und setze dich nach hinten. Habe ich für langweilige Vorlesungen auch immer im Rucksack gehabt ;-)

NitroBacter
26.10.2013, 10:38
Hallo liebe Mitstreiter, bin jetzt noch 1 Woche auf der Chirurgie und dann gehts wieder ab in die Schule^^
Habe die letzten Wochen und Monate eifrig die Threads zum AdH dieses WiSe verfolgt, ab einem gewissen Punkt bleibt einem einfach irgendwann die Spucke weg, standen die Chancen vor zwei Jahren noch sehr gut dank des Ausbildungsbonuses direkt nach der Ausbildung einen Platz zu bekommen kann man sich mittlerweile bei meinem Abi.Schnitt von 1,8 von dem Gedanken getrost verabschieden. Der Nc steigt jedes Jahr an, dann reduzieren manche Unis den Berufsbonus und ich dachte das Durcheinander mit den Doppeljahrgängen geht irgendwann man zurück, Pustekuchen, scheint jedes Jahr schlimmer zu werden. Wenn der TMS nicht alles rausreißt steht man fast chancenlos da. Sry musste das mal loswerden :-)

Absolute Arrhythmie
26.10.2013, 10:49
Warte mal ab, wir können alle nicht wissen wie es nächstes Jahr aussieht. Mach erstmal examen (und den TMS, falls du ihn noch nicht hast), es gibt ja auch immer noch Unis, Die beides bonieren.

NitroBacter
26.10.2013, 13:05
TMS hab ich gemacht, bedauerlicherweise nicht gut genug als der er von Nutzen wäre :/ Jap Examen ist jetzt erstmal das Ziel.

pippapo
26.10.2013, 17:41
Hallo leute ich stoße dann mal hier im im Thread dazu :) Habe jetzt ab dem 1.10 auch die Ausbildung angefangen und muss jetzt nach 3 Wochen sagen dass ich auch unterfordert und genervt bin :( Zuerst war ich voll motiviert, weil mich die meisten Themen super interessiert haben, doch habe ziemlich schnell gemerkt dass alles nur oberflächlich behandelt wird, die Lehrer meistens die etwas tiefer gehenden Nachfragen gar nicht beantworten können und das meiste von meinen Mitschülern trotzdem nicht verstanden/mit Mühe und dreifachem zerkauen Verstanden wird. Wenigstens ist es Beruhigens zu lesen dass es denn meisten hier so geht :)

Absolute Arrhythmie
26.10.2013, 19:07
Es hindert dich ja Gott sei Dank niemand daran, Dinge tierfgehender zu hinterfragen, mehr zu Lernen als nötig oder dich zB auch mit anderen Themen zu beschäftigen.
Genieß die Zeit, in der du nicht sooo viel Lernen musst!
Du kannst Hobbies pflegen oder sonstwas machen :)
Und spätestens wenn du das erste Mal auf Station gehst, wirds auch anspruchsvoller, weil du dann jeden Tag morgens früh oder abends spät zur Arbeit gehen musst und dich in die Hierarchie des Krankenhauses einleben musst.
Und spätestens im dritten Ausbildungsjahr wird der Unterricht dann auch interessanter und anspruchsvoller.