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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was macht die Krankenpflege-Ausbildung?



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LaTraviata
26.11.2006, 12:12
1. Da nach der Pflegeaubildung ein Staatsexamen folgt und auch das Curriculum festgelegt ist, kann man nichtverkürzen.

2. Je nach Ausbildungsstätte bekommst Du einen guten, breitgefächerten Einblick in medizinische und pflegerische Themata. Dieser wird Dir im Studium als Grundgerüst sehr nützlich sein und auch die Erfahrungen bezüglich Tod und Sterben, sowie die, daß man auch in der Pflege/ Medizin Sympathie und Antipathie empfindet und wie man damit umgeht, ist Gold wert.

3. Ich denke, dafür muß man ein Gefühl entwickeln, wenn man im Bewerbungsgespräch sitzt. Könnte der Gegenüber damit umgehen? Wenn ja, denke ich, ist es durchaus legitim dazu zu stehen, manche ausbildenden Klinika sind sogar froh, wenn sie danach nicht so viel arbeitsplatzsuchende Absolventen haben. Aber das variiert sehr stark und erfordert ein Gefühl für die Situation. Viel Erfolg Dir, falls Du Dich bewerben möchtest. :-top

Baru
26.11.2006, 12:53
Ich persönlich denke, daß dir der Pflegeunterricht für das eigentliche Studium nicht viel nützen wird. Man bekommt zwar einen guten Rund-um-Blick und hat natürlich auch eine bessere Grundlage als alle die direkt vom Abitur ins Studium hüpfen, aber keines der Themen wird natürlich in die Tiefe des Medizinstudiums gehen, lernen müßen wirst du also wie alle anderen.

Dafür wird dir aber die Pflegeausbildung am Anfang nach dem Studium helfen,
im Gegesatz zu den meisten Studenten wirst du nicht ins kalte Wasser geschmissen, da du genau weißt was als Arzt auf dich alles zukommt.
Man hat schon eine große Ahnung was in der Praxis gemacht werden muß und was realisierbar ist, die Strukturen und Hierarchien der Krankenhäuser sind dir vertraut, und du hast schon eine bessere Ahnung wie du mit den Patienten umgehen mußt.

Auch wirst du natürlich wissen was du von den Pflegekräften erwarten kannst und wo die Grenzen des Pflegedienstes sind, da happert es leider bei einigen Ärzten manchmal.

Ich selber habe beim Bewerbungsgespräch nicht erwähnt daß ich Medizin studieren möchte und würde auch davon abraten. Nicht Medizin studieren zu wollen dürfte nämlich nur seltenst ein Grund sein keinen Ausbildungsplatz zu bekommen, jedoch haben einige Pflegekräfte eine starke Abneigung gegen "Wartezeit-Auszubildene".
Behaupte da lieber daß schon anüberlegt hättest, eine der Pflege-Studiengänge (Pflegepädagogik, Pflegemanagment, Pflegewissenschaft) studieren zu wollen, dann ist es auf jeden Fall glaubhaft warum man trotz Abitur "nur" eine Ausbildung macht.

charmingbaer
26.11.2006, 13:00
Ich wurde bei meinen Vorstellungsgesprächen auch gefargt, warum ich nicht studieren will und bei einem ganz explizit " Warum wollen Sie denn nicht Medizin studieren?". Da dies in einem eher provozierendem Ton gefragt wurde, habe ich es lieber unterlassen zu sagen "Ja, will ich doch", sondern lieber die Ausrede erzählt, die ich mir schon vorher für den Fall der Fälle ausgedacht habe ;-). In keinem meiner drei Gesprächen hätte ich es erzählt- hatte da kein gutes Gefühl bei

lg, Anja

Katja gibt Fenta
26.11.2006, 13:38
Ich halte das immer so, wenn ich auf der Arbeit nach meiner Zukunft gefragt werde, dann sage ich, dass ich Medizin studieren möchte. Das kommt auch manchmal nicht so gut an. Dann muss ich mir eben das übliche anhören, so lange warten dürften ihre Kinder nicht, man würde anderen, die die Stelle bräuchten um ihre Kinder zu ernähren jenige wegnehmen ..... blablabla.

Aber viele reagieren eben auch positiv und wohl fühlen würde ich mich auch nicht wenn ich meinen größten Traum verheimlichen würde.
Und man muss auch immer dran denken, wir sind nicht die ersten, die so zum Medizinstudium kommen. Die "kennen" das meistens schon und die meisten kennen das Problem mit der Zukunft auch von ihren Kinder.

charmingbaer
26.11.2006, 14:13
Ich halte das immer so, wenn ich auf der Arbeit nach meiner Zukunft gefragt werde, dann sage ich, dass ich Medizin studieren möchte. Das kommt auch manchmal nicht so gut an. Dann muss ich mir eben das übliche anhören, so lange warten dürften ihre Kinder nicht, man würde anderen, die die Stelle bräuchten um ihre Kinder zu ernähren jenige wegnehmen ..... blablabla.

Aber viele reagieren eben auch positiv und wohl fühlen würde ich mich auch nicht wenn ich meinen größten Traum verheimlichen würde.
Und man muss auch immer dran denken, wir sind nicht die ersten, die so zum Medizinstudium kommen. Die "kennen" das meistens schon und die meisten kennen das Problem mit der Zukunft auch von ihren Kinder.


Ich mache gerade ein FSJ und dort habe ich auch erzählt, dass ich Medizin studieren will, aber erst eine Krankenpflegeausbildung machen werde/ muss. Dort hat sich auch keiner negativ darüber geäußert, eher das Gegenteil. Die Stationsleitung hat sogar der PDL von mir vorgeschwärmt, weil sie mich gerne als Schülerin behalten hätte. Ich denke mal, wenn ich dann in der Ausbidlung bin und mich würde eine Schwester fragen, dann würde ich es auch nicht verheimlichen, aber rumposaunen würde ich es auch nicht. Nur beim Vorstellungsgespräch erschien es mir nicht so ratsam, es hätte immerhin negative Reaktionen geben können... Nun ja, ist ja auch egal, muss jeder für sich elbst entscheiden

hallohaldol
26.11.2006, 14:20
Hallo!
Ich hab 3 Fragen zur Krankenpflegeausbildung.
1.Kann man mit Abitur die normalerweise ja 3 Jahre dauernde Ausbildung auf 2 verkürzen?Und 2.Wisst ihr wie viel mir der der Stoff, den ich in der Ausbildung zur Krankenschwester lerne, nachher fürs Medizinstudium bringt?Und zu guter letzt, habt ihr beim Bewerbungsgespräch gesagt dass ihr nach der Ausbildung Medizin studieren wollt oder habt ihr das lieber für euch behalten?LG Odile

1.nein
2.bringt schon ganz schön was in manchen bereichen und in der praxis auch.
allerdings von der theorie nicht zuviel erwarten,es ist und bleibt eine ausbildung zum gesundheits/krankenpfleger und ist kein 3 jähriger vorbereitungskurs fürs studium ;-)
3.sags nicht,kannst nach der probezeit immer noch machen.wenn sie dich danach fragen-ausreden gibts genug :-))
grüsse
dom

//stefan
26.11.2006, 14:54
zu 3.:
ich habs gesagt, allerdings stimmte auch die "gesprächssituation". und ich habe auch gesagt das ein mensch sich in 3 jahren sehr ändern kann... und ich evtl auch einfach "nur" den fachpfleger für anästhesie mache. aber das medizin mein großer traum ist hab ich auch betont.
es war vll ein risiko aber man muss auch sehen das bei der aktuellen arbeitsmarktlage eh nicht alle übernommen werden können.


p.s.: man hört hier und da auch schonmal, das die "angehenden ärzte und ärztinnen" durch die pflegeausbildung "schonmal in die richtige richtung erzogen werden" (stichwort: abgehobener möchtegern emergency room gott)
:-))

Books
26.11.2006, 20:16
Hallo!
Und zu guter letzt, habt ihr beim Bewerbungsgespräch gesagt dass ihr nach der Ausbildung Medizin studieren wollt oder habt ihr das lieber für euch behalten?

ich habs auch lieber nur angeschnitten, und würde v.a. bei Nicht-Unikliniken die Pflegewissenschaft, -pädagogik, -management-Variante empfehlen, wenn man im Gespräch aufs Abi kommt. Fähr man sicherer mit.

Dosed
27.11.2006, 10:13
Morgen,


also ich denke auch, dass man sowas besser für sich behalten sollte, was man nach drei Jahren Ausbildung alles so machen will. Wenn die Frage aufkommt ob man eventuell studieren möchte kann man ja sagen: " Das ist mit Sicherheit eine Interessante Angelegenheit, insbesondere da man ja auch Abitur gemacht hat, jedoch man sich darüber jetzt keine Gedanken machen möchte, da eine Ausbildung für einen jetzt erstmal erste Priorität hat."...... so habe ich es jedenfalls gemacht. Ein Freund von mir hat im Gespräch offen und ehrlich gesagt, dass er danach Medizin studieren will und ihm wurde direkt abgesagt. Ist ja auch klar, schließlich investiert ein Krankenhaus in eine Ausbildung 40000 Euro/ Krankenpflegeschüler, da wollen die nicht hören oder wissen, dass man gar kein Bock darauf hat.

Gruss

Cranium
27.11.2006, 10:31
Ich kann Dosed nur voll und ganz zustimmen.:-top

snuppy_86
27.11.2006, 12:37
hallo,

hab dieses Jahr Abi gemacht (DN 1,9) und will eigentlich auch Medizin studieren! Zurzeit mach ich Zivi in der Pflege, was mir eigentlich auch SPaß macht! Da ich aber auf dem direkten Weg (ZVS) wohl keinen Studienplatz bekommen werde, spiele ich mit dem Gedanken eine Pflegerausbildung zu machen.
Meine Frage:
Würdet Ihr mir zu einer Uniklinik (Tübingen oder ULm) oder eher zu einem kleinern Haus raten? Bin ich schon zu spät dran (für Okt. 2007)? Wie schwer ist es einen Platz zu bekommen! (Wievile Bewerbungen habt Ihr geschrieben?)

Danke

simonrhymon
27.11.2006, 13:34
Nunja, ich habe nun fast mein Pflegepraktikum abgeschlossen. Wie ich das verstanden habe, haben Bewerber, die schon Praktika im Hause absolviert haben (bspw. FOS oder eben andere Praktika), gute Chancen nen Ausbildungsplatz zu bekommen. So ist es jedenfalls hier.
Spiele selbst mit dem Gedanken Medizin zu studieren, obwohl mein Schnitt noch weitaus schlechter als deiner ist (2,7). Mit einer Pflegeausbildung wäre ich aber wahrscheinlich unterfordert, wie ich das bisher beurteilen kann. Konnte bisher einige Schülern interviewen, die meinten, dass alles extrem langsam voran geht und - vor allem die Schule - absolute Unterforderung sei. Käme für mich eher nicht in Frage. Aber muss jeder selbst wissen.

Adrenalino
27.11.2006, 16:34
Kann mich dem Gesagten/Geschriebenen gut anschließen!
Dass ich Medizin Studieren möchte, sag ich auch nicht allen, aber zu denen, die ich leiden kann, verrate ich es schon.
Beim Bewerbungsgespräch würde ich auch höchstens das Medizinstudium als Alternative angeben, nach der abgeschlossenen Ausbildung weiterzumachen.
Auf Station mach ich da nun keine Ausnahme mehr, aber ich sprech nur drüber, wenn jemand wirklich nachfragt. ;-)



Würdet Ihr mir zu einer Uniklinik (Tübingen oder ULm) oder eher zu einem kleinern Haus raten? Bin ich schon zu spät dran (für Okt. 2007)? Wie schwer ist es einen Platz zu bekommen! (Wievile Bewerbungen habt Ihr geschrieben?)

Danke

Schwierige Frage, das weiß ich selbst im 3.Lehrjahr noch nicht genau, was da besser ist. Es "heißt" man darf in einem kleinen Krankenhaus mehr machen, im großen Krankenhaus gehst du ziemlich unter .
Nett ist auf jedenfall, dass man in einem Krankenhaus nach so einiger Zeit beinahe alle Mitarbeiter kennenlernt und sich wirklich manchmal wie in einer "großen Familie" fühlt (jap, ich arbeite in einem etwas kleineren Krankenhaus (350Planbetten)).
Allerdings habe ich das Gefühl, bzw. den Verdacht, dass die Lehre an den großen Kliniken, bzw. Unikliniken interessanter und ausführlicher durchgenommen wird und dass die Stationseinsätze auch spannender sind... Wir haben hier ja nur Allgem.Chir./UnfallC/GefäßC, Innere, Gynäkologie - die großen Fachbereiche eben. Von sowas wie Onko oder Nephrologie habe ich keine Ahnung...
Ob es also tatsächlich besser ist in einem großen Klinikum - hm, schwierig zu sagen; wer hat denn einen direkten Vergleich?

Gingo
27.11.2006, 16:53
Ich hab in diesem Jahr auch eine Krankenpflegeausbildung begonnen, nachdem ich letztes Jahr ein FSJ gemacht habe. Es ödet mich oft schon ziemlich an und ich will umbedingt Medizin Studieren. Wollte mal fragen wie ihr mit diesem Ständigen Hoffen und Warten und entäuscht werden zurecht kommt. Komme mir schon vor wie ein Frag. Ich hasse die ZVS!!! :-???

snuppy_86
27.11.2006, 17:24
Lernt bzw. hat jemand von Euch an einer uniklinik gelernt? Zurzeit mach ich meinen Zivi in nem katholischen Haus mit 800 Planbetten. Meint ihr es macht einen großen Unterschied, ob man in einer Uniklinik mit 1100 Betten lernt.

Wieso habt Ihr euc h für ein bestimmtes Haus entschieden?

ehem-user-21-04-2023-1140
27.11.2006, 18:58
hallo,

hab dieses Jahr Abi gemacht (DN 1,9) und will eigentlich auch Medizin studieren! Zurzeit mach ich Zivi in der Pflege, was mir eigentlich auch SPaß macht! Da ich aber auf dem direkten Weg (ZVS) wohl keinen Studienplatz bekommen werde, spiele ich mit dem Gedanken eine Pflegerausbildung zu machen.
Meine Frage:
Würdet Ihr mir zu einer Uniklinik (Tübingen oder ULm) oder eher zu einem kleinern Haus raten? Bin ich schon zu spät dran (für Okt. 2007)? Wie schwer ist es einen Platz zu bekommen! (Wievile Bewerbungen habt Ihr geschrieben?)

Danke

Hey. Also es noch lange nicht zu spät. Habe dieses Jahr angefangen, aber meine Bewerbung erst Ende Juni diesen Jahres abgeschickt und es hat noch geklappt. Zwei Bewerbungen - zwei Zusagen :-dance
So sollte es mal für nen Studienplatz sein :-keks

Adrenalino
27.11.2006, 19:03
@ snuppy_86:
Ich habe mich damals für ein kleines Haus entschieden, weil ich dort sofort eine Stelle bekam und meine Bewerbung mehr als knapp war. Außerdem war es das nächste Krankenhaus in der Umgebung, was für mich auch geschickt war, weil ich damals noch eine Beziehung hatte.
Außerdem hab ich aus verschiedenen Quellen gehört, dass es in kleineren Krankenhäusern schön ist zu arbeiten, weil man angeblich mehr machen darf, selbsständiger arbeiten darf (kann ich jedoch nicht bestätigen), und weil das Arbeitsklima familiärer ist (kann ich bestätigen!)
Ich habe mich übrigens im Juni beworben für Ausbildungsbeginn im Oktober. Ca. 5Bewerbungen hab ich geschrieben, davon 3 Absagen bekommen (Bewerbung zu spät, nächstes Semester probieren).
Habe ja dann direkt ein Bewerbungsgespräch meiner "Wunschklinik" bekommen. Das wars. Obs die richtige Entscheidung war? Weiß ich nicht.
Denke die Chancen, mit Abi einen Krankenpflegeausbildungsplatz zu bekommen sind gut, im Osten Deutschlands nicht unbedingt.

@ Gingo:
Schwierige Frage.
Jedoch vorweg: Hoffen ist nich... Ab einschl. 1,9 tendieren Deine Chancen für einen Med.Platz gegen 0. Somit hab ich einfach schon vor einiger Zeit mir damit zu recht zu finden, erst die Ausbildung abzuschließen. Ich kenne diesen Frust auch. Und der ist auch oft ein ständiger Begleiter. Allerdings muss man sich auch mal aufraffen und die positiven Dinge der Ausbildung sehen.
Ideal wäre es, wenn man einfach schätzen könnte, dass man eine Ausbildung mit Sinn macht, die einen vielleicht nicht intelektuell fordert, aber im Leben sicherlich (!) weiterbringt.
Ich selbst sage mir immer wieder, dass ich die "lockeren Zeiten", d.h. den Feierabend, das wirklich freie Wochenende -ohne lernen- wirklich genießen muss, denn das wird sich in Zukunft sicherlich ändern.
Man sollte sich selbst nicht so sehr runterziehen, sondern versuchen eine gute Arbeit auf der Station zu machen.
Ist zwar sicherlich nicht einfach, das so zu sehen, aber viellleicht kannst Du Dich darin üben. Ich versuchs auch. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.
Kurzum: Tatsachen akzeptieren, Hoffnung für nen Studienplatz erst mal ruhen lassen, Ausbildung machen.
Bei 'unschönen' Dingen Geduld und Ausdauer üben, angenehme Dinge bewusst genießen.
Alles Gute! :-)

Books
27.11.2006, 19:21
.....

Phino
28.11.2006, 20:22
Lernt bzw. hat jemand von Euch an einer uniklinik gelernt? Zurzeit mach ich meinen Zivi in nem katholischen Haus mit 800 Planbetten. Meint ihr es macht einen großen Unterschied, ob man in einer Uniklinik mit 1100 Betten lernt.


Bei ist es 100% die gleiche Ausgangssituation gewesen! Zivi im kirchlichen KH -> jetzt mache ich eine Ausbildung an einer Uniklinik in Süddeutschland.

Der Unterschied ist meiner Erfahrung riesig! VIEL weniger Grundpflege, dafür mehr ärztliche Eingriffe. Über 80jährige kommen eigentlich nicht auf eine Uniklinik, ganz einfach weil hier wild geforscht wird (nicht immer gut für Patienten).
Ich bin im ersten Jahr, werde immer zur Visite mitgenommen und darauf gedrängt mir die Eingriffe anzusehen, z.B. ERCP, Sonos, Gastros, ESWLs, Nierenfreilegungen- transplantationen usw.. Letztens habe ich bei so einer Nieren OP sogar dem Arzt assistieren dürfen, als er ein Stück Tumor für die Histologie am entfernten Präparat weggeschnitten hat. Einfach nur geil.

Wie von mir gehofft wird man als Auszubildener angesehen und nicht als Hilfskraft, die den älteren Pflegern die Arbeit abnehmen muss, um als "ja der ist gut" eingestuft zu werden. So wars nämlich im Zivildienst.

Habe meine Entscheidung bisher nicht bereut! Ich rate jedem an eine Uniklinik zu gehen, man sieht einfach mehr an ärztlicher Diagnostik. :-)

Adrenalino
28.11.2006, 21:47
Wenn ich das les, werd ich ganz neidisch...
Tja, bei mir ist das nicht so. Leider.
Heute habe ich fast nur eines gemacht: Grundpflege. Hilfe bei Ausscheidungen.. Patienten nur über 70.
Was solls, in 10Monaten ist eh alles vorbei, Examen, olé ;-)